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Bilder aus Pölbitz



0.26 km
Heute präsentiere ich Teil 3 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Blick auf den Bü in der Dorotheenstraße. Andreaskreuze stehen noch da aber Züge fahren schon lange nicht mehr.
Heute präsentiere ich Teil 3 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Blick auf den Bü in der Dorotheenstraße. Andreaskreuze stehen noch da aber Züge fahren schon lange nicht mehr.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

595 1x1 Px, 27.05.2014

0.3 km
Heute präsentiere ich Teil 3 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Ab den Km 3,07 hat man die Gleise liegen gelassen. Der Standpunkt des Fotografen ist der Bü in der Dorotheenstraße . Zwischen den Km 3,07 bis 3,315 gab es Anschlüsse an den Sachsenring Werk III, die Zwickauer Kammgarnspinnerei und der Konsumgenossenschaft. Der Blick geht in Richtung des Hauptbahnhof.
Heute präsentiere ich Teil 3 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Ab den Km 3,07 hat man die Gleise liegen gelassen. Der Standpunkt des Fotografen ist der Bü in der Dorotheenstraße . Zwischen den Km 3,07 bis 3,315 gab es Anschlüsse an den Sachsenring Werk III, die Zwickauer Kammgarnspinnerei und der Konsumgenossenschaft. Der Blick geht in Richtung des Hauptbahnhof.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

682  2 1x1 Px, 27.05.2014

0.31 km
Heute präsentiere ich Teil 3 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Hier sieht man die andere Richtung vom Bü an der Dorotheenstraße. Zwischen den Km 3,07 und 3,35 gab es Anschlussgleise von dem Sachsenring Werk III, der Zwickauer Kammgarnspinnerei und die Konsumgenossenschaft.
An dieser Stelle probten am 08.11.2012 die Polizei, Feuerwehr und andere Einsatzkräfte den Ernstfall. Man simulierte einen Bahnunfall, dazu stellte die VGB einen Regioshuttle und Schenker kam mit einer Gravita und einigen Güterwagen.
Heute präsentiere ich Teil 3 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Hier sieht man die andere Richtung vom Bü an der Dorotheenstraße. Zwischen den Km 3,07 und 3,35 gab es Anschlussgleise von dem Sachsenring Werk III, der Zwickauer Kammgarnspinnerei und die Konsumgenossenschaft. An dieser Stelle probten am 08.11.2012 die Polizei, Feuerwehr und andere Einsatzkräfte den Ernstfall. Man simulierte einen Bahnunfall, dazu stellte die VGB einen Regioshuttle und Schenker kam mit einer Gravita und einigen Güterwagen.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

713 1x1 Px, 27.05.2014

0.5 km
Heute präsentiere ich Teil 3 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

In Blickrichtung des Fotografen führte die Strecke einmal weiter durch den Stadtteil Pölbitz nach Crossen. Hier hat man das die Gleise herausgerissen und die Bepflanzung der Natur überlassen wurde.
Heute präsentiere ich Teil 3 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. In Blickrichtung des Fotografen führte die Strecke einmal weiter durch den Stadtteil Pölbitz nach Crossen. Hier hat man das die Gleise herausgerissen und die Bepflanzung der Natur überlassen wurde.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

562 1x1 Px, 27.05.2014

0.52 km
Heute präsentiere ich Teil 3 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Blick vom Km 2,5 in Richtung Hauptbahnhof. Von dem Standpunkt des Fotografen gesehen beginnt der Rad- und Fußweg.
Heute präsentiere ich Teil 3 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Blick vom Km 2,5 in Richtung Hauptbahnhof. Von dem Standpunkt des Fotografen gesehen beginnt der Rad- und Fußweg.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

552 1x1 Px, 27.05.2014

0.57 km
Heute präsentiere ich Teil 2 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Auf diesem Streckenabschnitt am Kilometerstein 2,5 gab es wenig Industrie und die Gartenanlage auf der rechten Seite des Bildes gibt es auch schon sehr lange, aber seit wann genau entzieht sich meiner Kenntnis.
Heute präsentiere ich Teil 2 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Auf diesem Streckenabschnitt am Kilometerstein 2,5 gab es wenig Industrie und die Gartenanlage auf der rechten Seite des Bildes gibt es auch schon sehr lange, aber seit wann genau entzieht sich meiner Kenntnis.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

559 1x1 Px, 26.05.2014

0.63 km
Heute präsentiere ich Teil 2 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Hier sieht man den zweiten Bü der an der Schlachthofstraße war, hier hatten der gleichnamige Schlachthof (ab 1894) und die Verkehrsbetriebe Zwickau (ab 1926)einen Anschluß an die Nebenbahn gehabt. Das Gaswerk II Pölbitz (ab 1893) hatte ebenfalls einen Anschluß gehabt.
Heute präsentiere ich Teil 2 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Hier sieht man den zweiten Bü der an der Schlachthofstraße war, hier hatten der gleichnamige Schlachthof (ab 1894) und die Verkehrsbetriebe Zwickau (ab 1926)einen Anschluß an die Nebenbahn gehabt. Das Gaswerk II Pölbitz (ab 1893) hatte ebenfalls einen Anschluß gehabt.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

769 1x1 Px, 26.05.2014

0.69 km
Zwickau, Betriebshof SVZ. Zwei KT4DMC Wagen stehen auf dem Platz und warten auf die Fahrt. Die Aufnahme stammt vom 14.02.2018.
Zwickau, Betriebshof SVZ. Zwei KT4DMC Wagen stehen auf dem Platz und warten auf die Fahrt. Die Aufnahme stammt vom 14.02.2018.
Łukasz Łyszczak

0.77 km
Heute präsentiere ich Teil 2 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Blick auf den Kilometerstein 2,3 zwischen der Audistraße und Schlachthofstraße.
Heute präsentiere ich Teil 2 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Blick auf den Kilometerstein 2,3 zwischen der Audistraße und Schlachthofstraße.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

579 1x1 Px, 26.05.2014

0.79 km
Heute präsentiere ich Teil 2 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Hier sieht man den Gleisbogen zwischen der Schlachthofstraße und der Audistraße mit Blick in Richtung Hauptbahnhof. Als einziges erinnert nur noch der Kilometerstein 2,2 daran das hier einmal eine Eisenbahn entlang gefahren ist.
Heute präsentiere ich Teil 2 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Hier sieht man den Gleisbogen zwischen der Schlachthofstraße und der Audistraße mit Blick in Richtung Hauptbahnhof. Als einziges erinnert nur noch der Kilometerstein 2,2 daran das hier einmal eine Eisenbahn entlang gefahren ist.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

565 1x1 Px, 26.05.2014

0.8 km
Zwickau, Leipziger Straße. Tatra KT4DMC #929 als Linie 7 steht an der Haltestelle Schlachthofstraße. Die Aufnahme stammt vom 14.02.2018.
Zwickau, Leipziger Straße. Tatra KT4DMC #929 als Linie 7 steht an der Haltestelle Schlachthofstraße. Die Aufnahme stammt vom 14.02.2018.
Łukasz Łyszczak

0.88 km
Heute präsentiere ich Teil 4 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Hier hat man den Blick von dem Bü, am Km 3,870, in der Schubertstraße in Richtung Zwickau. Hier ist die Anschlußbahn von der SAT (Sächsische Autotransport und Service GmbH), hier werden unter anderem die Fahrzeuge aus dem Volkswagen Werk in Mosel  zwischengelagert , werde bevor sie zu den Händlern gehen oder weiter transportiert werden. Unregelmäßig wird dieser Anschluß auch noch per Bahn bedient, aber der letzte Zug müsste nach meinem Wissen vor drei, vier Jahren an dieser Anschlußstelle gewesen sein.
Heute präsentiere ich Teil 4 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Hier hat man den Blick von dem Bü, am Km 3,870, in der Schubertstraße in Richtung Zwickau. Hier ist die Anschlußbahn von der SAT (Sächsische Autotransport und Service GmbH), hier werden unter anderem die Fahrzeuge aus dem Volkswagen Werk in Mosel "zwischengelagert", werde bevor sie zu den Händlern gehen oder weiter transportiert werden. Unregelmäßig wird dieser Anschluß auch noch per Bahn bedient, aber der letzte Zug müsste nach meinem Wissen vor drei, vier Jahren an dieser Anschlußstelle gewesen sein.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

729 1x1 Px, 01.06.2014

0.88 km
Die 362 388-1 steht am 12.02.2015 mit den leeren Güterwagen von der Schnellecke Logistics Sachsen GmbH/Sachsentrans aus der Büttenstraße nun am Bahnübergang der Schubertstraße auf der ehemalige Zwickau-Crossen-Industriebahn. Jetzt wird der Zug bis nach Mosel zurückgedrückt.
Seit dem Neubau einer weiteren Halle und der daraus resultierenden Verlegung der Lagerung von Autotanks und Motoren von Glauchau nach Zwickau wird der Anschluss seit geraumer Zeit wieder von der Bahn bedient. In den Lagerhallen in Zwickau werden die Motoren, Autotanks und andere Autoteile gelagert und per Just in Time verfahren mittels LKW´s zum VW-Werk in Mosel transportiert. Es werden aber auch Tanks zusammengebaut die zum VW-Werk nach Emden gehen.
Die 362 388-1 steht am 12.02.2015 mit den leeren Güterwagen von der Schnellecke Logistics Sachsen GmbH/Sachsentrans aus der Büttenstraße nun am Bahnübergang der Schubertstraße auf der ehemalige Zwickau-Crossen-Industriebahn. Jetzt wird der Zug bis nach Mosel zurückgedrückt. Seit dem Neubau einer weiteren Halle und der daraus resultierenden Verlegung der Lagerung von Autotanks und Motoren von Glauchau nach Zwickau wird der Anschluss seit geraumer Zeit wieder von der Bahn bedient. In den Lagerhallen in Zwickau werden die Motoren, Autotanks und andere Autoteile gelagert und per Just in Time verfahren mittels LKW´s zum VW-Werk in Mosel transportiert. Es werden aber auch Tanks zusammengebaut die zum VW-Werk nach Emden gehen.
Matthias Hartmann

0.88 km
Die 362 388-1 beim zurückdrücken am 12.02.2015 mit den leeren Güterwagen von der Schnellecke Logistics Sachsen GmbH/Sachsentrans auf der ehemalige Zwickau-Crossen-Industriebahn. Der Zug kam zuvor aus der nach rechts abbiegende Schiene zur Büttenstraße.
Seit dem Neubau einer weiteren Halle und der daraus resultierenden Verlegung der Lagerung von Autotanks und Motoren von Glauchau nach Zwickau wird der Anschluss seit geraumer Zeit wieder von der Bahn bedient. In den Lagerhallen in Zwickau werden die Motoren, Autotanks und andere Autoteile gelagert und per Just in Time verfahren mittels LKW´s zum VW-Werk in Mosel transportiert. Es werden aber auch Tanks zusammengebaut die zum VW-Werk nach Emden gehen.
Die 362 388-1 beim zurückdrücken am 12.02.2015 mit den leeren Güterwagen von der Schnellecke Logistics Sachsen GmbH/Sachsentrans auf der ehemalige Zwickau-Crossen-Industriebahn. Der Zug kam zuvor aus der nach rechts abbiegende Schiene zur Büttenstraße. Seit dem Neubau einer weiteren Halle und der daraus resultierenden Verlegung der Lagerung von Autotanks und Motoren von Glauchau nach Zwickau wird der Anschluss seit geraumer Zeit wieder von der Bahn bedient. In den Lagerhallen in Zwickau werden die Motoren, Autotanks und andere Autoteile gelagert und per Just in Time verfahren mittels LKW´s zum VW-Werk in Mosel transportiert. Es werden aber auch Tanks zusammengebaut die zum VW-Werk nach Emden gehen.
Matthias Hartmann

0.88 km
Aufgrund von einer Feierlichkeit zum 25jährigen bestehen der Schnellecke Logistics in Sachsen hat man am 28.06.2016 mehrere private Charterfahrten mit der 172 132-3 und 172 171-1 zwischen den Standorten in Zwickau und Glauchau veranstaltet. Hier kommen beide Ferkeltaxen auf der ehemalige ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industriebahn aus Glauchau zurück. Die Charterfahrt muss noch einen Bahnübergang an der Schubertstraße passieren. Danach wird die Richtung gewechselt und dann wird rechts das Anschlußgleis zur Logistics/Sachsentrans befahren.
Aufgrund von einer Feierlichkeit zum 25jährigen bestehen der Schnellecke Logistics in Sachsen hat man am 28.06.2016 mehrere private Charterfahrten mit der 172 132-3 und 172 171-1 zwischen den Standorten in Zwickau und Glauchau veranstaltet. Hier kommen beide Ferkeltaxen auf der ehemalige ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industriebahn aus Glauchau zurück. Die Charterfahrt muss noch einen Bahnübergang an der Schubertstraße passieren. Danach wird die Richtung gewechselt und dann wird rechts das Anschlußgleis zur Logistics/Sachsentrans befahren.
Matthias Hartmann

0.88 km
Aufgrund von einer Feierlichkeit zum 25jährigen bestehen der Schnellecke Logistics in Sachsen hat man am 28.06.2016 mehrere private Charterfahrten mit der 172 132-3 und 172 171-1 zwischen den Standorten Zwickau und Glauchau veranstaltet. Hier fahren sie gerade auf dem Anschlußgleiß von der Schnellecke Logistics/Sachsentrans in Zwickau auf die ehemalige ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industriebahn. Nach passieren des Bahnübergangs an der Schubertstraße wird die Richtung gewechselt und es geht wieder zurück nach Glauchau.
Aufgrund von einer Feierlichkeit zum 25jährigen bestehen der Schnellecke Logistics in Sachsen hat man am 28.06.2016 mehrere private Charterfahrten mit der 172 132-3 und 172 171-1 zwischen den Standorten Zwickau und Glauchau veranstaltet. Hier fahren sie gerade auf dem Anschlußgleiß von der Schnellecke Logistics/Sachsentrans in Zwickau auf die ehemalige ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industriebahn. Nach passieren des Bahnübergangs an der Schubertstraße wird die Richtung gewechselt und es geht wieder zurück nach Glauchau.
Matthias Hartmann

0.89 km
Heute präsentiere ich Teil 4 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Iher hat man den Blick vom Bü Schubertstraße, am Km 3,870, in Richtung Crossen. Die Anschlussgleise die rechts abgeht teilt sich in drei Gleise auf und führt weiter zu der Spedition Sachsentrans, die mit zur Schenllecke Logistics gehört.
Heute präsentiere ich Teil 4 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Iher hat man den Blick vom Bü Schubertstraße, am Km 3,870, in Richtung Crossen. Die Anschlussgleise die rechts abgeht teilt sich in drei Gleise auf und führt weiter zu der Spedition Sachsentrans, die mit zur Schenllecke Logistics gehört.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

620 1x1 Px, 01.06.2014

0.89 km
Heute präsentiere ich Teil 4 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Hier sieht man den Bü an der Schubertstraße am Km 3,870.
Heute präsentiere ich Teil 4 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Hier sieht man den Bü an der Schubertstraße am Km 3,870.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

771 1x1 Px, 01.06.2014

0.89 km
Heute präsentiere ich Teil 2 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Hier sieht man den Gleisbogen zwischen der Audistraße und der Schlachthofstraße mit Blickrichtung Crossen.
Heute präsentiere ich Teil 2 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Hier sieht man den Gleisbogen zwischen der Audistraße und der Schlachthofstraße mit Blickrichtung Crossen.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

511 1x1 Px, 26.05.2014

0.9 km
Heute beginne ich mit einer kleinen Präsentation von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Blick von dem ehemaligen Bü an der Audistr. in Richtung Zwickau (Sachs) Hbf. Am rechten Bildrand sieht man das ehemalige Kontorgebäude auf dem Audigelände wo jetzt das August Horch Museum beheimatet ist.
Heute beginne ich mit einer kleinen Präsentation von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Blick von dem ehemaligen Bü an der Audistr. in Richtung Zwickau (Sachs) Hbf. Am rechten Bildrand sieht man das ehemalige Kontorgebäude auf dem Audigelände wo jetzt das August Horch Museum beheimatet ist.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

525 1x1 Px, 25.05.2014

0.91 km
Heute beginne ich mit einer kleinen Präsentation von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Hier war einmal der Bü an der Audistr mit Blick in Richtung Crossen. An dieser Stelle erahnt man nicht das hier einmal ein Bü war.
Heute beginne ich mit einer kleinen Präsentation von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Hier war einmal der Bü an der Audistr mit Blick in Richtung Crossen. An dieser Stelle erahnt man nicht das hier einmal ein Bü war.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

518 1x1 Px, 25.05.2014

0.94 km
Heute beginne ich mit einer kleinen Präsentation von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.
Heute sieht man nur noch einige Überreste wie diesem Vorbau von der damals Glasbau Zwickau GmbH wo man die Güterwagen abgeladen hat.
Heute beginne ich mit einer kleinen Präsentation von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Heute sieht man nur noch einige Überreste wie diesem Vorbau von der damals Glasbau Zwickau GmbH wo man die Güterwagen abgeladen hat.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

614  2 1x1 Px, 25.05.2014

0.96 km
Heute beginne ich mit einer kleinen Präsentation von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Hier hat man den Blick über die Crimmitschauer Str., wo früher einmal der BÜ war. Da wo jetzt der Parkplatz vom Hauptfriedhof ist führte die Strecke weiter bis zum Hauptbahnhof von Zwickau.
Heute beginne ich mit einer kleinen Präsentation von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Hier hat man den Blick über die Crimmitschauer Str., wo früher einmal der BÜ war. Da wo jetzt der Parkplatz vom Hauptfriedhof ist führte die Strecke weiter bis zum Hauptbahnhof von Zwickau.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

482 1x1 Px, 25.05.2014

1.2 km
Aufgrund von einer Feierlichkeit zum 25jährigen bestehen der Schnellecke Logistics in Sachsen hat man am 28.06.2016 mehrere private Charterfahrten mit der 172 132-3 und 172 171-1 zwischen den Standorten in Zwickau und Glauchau veranstaltet. Hier fahren sie gerade von der Schnellecke Logistics/Sachsentrans in Zwickau über die Leipziger Str. auf die ehemalige ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienbahn.
Aufgrund von einer Feierlichkeit zum 25jährigen bestehen der Schnellecke Logistics in Sachsen hat man am 28.06.2016 mehrere private Charterfahrten mit der 172 132-3 und 172 171-1 zwischen den Standorten in Zwickau und Glauchau veranstaltet. Hier fahren sie gerade von der Schnellecke Logistics/Sachsentrans in Zwickau über die Leipziger Str. auf die ehemalige ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienbahn.
Matthias Hartmann

1.22 km
Am 12.02.2015 schiebt die 362 388-1 einen einzelnen Habbins über die Kreuzung der Leipziger Str. zur Schnellecke Logistics Sachsen GmbH/Sachsentrans in der Büttenstraße um diesen Wagen mit Vollgut gegen Wagen mit Leergut zu tauschen. 
Seit dem Neubau einer weiteren Halle und der daraus resultierenden Verlegung der Lagerung von Autotanks und Motoren von Glauchau nach Zwickau wird der Anschluss seit geraumer Zeit wieder von der Bahn bedient. In den Lagerhallen in Zwickau werden die Motoren, Autotanks und andere Autoteile gelagert und per Just in Time verfahren mittels LKW´s zum VW-Werk in Mosel transportiert. Es werden aber auch Tanks zusammengebaut die zum VW-Werk nach Emden gehen.
Am 12.02.2015 schiebt die 362 388-1 einen einzelnen Habbins über die Kreuzung der Leipziger Str. zur Schnellecke Logistics Sachsen GmbH/Sachsentrans in der Büttenstraße um diesen Wagen mit Vollgut gegen Wagen mit Leergut zu tauschen. Seit dem Neubau einer weiteren Halle und der daraus resultierenden Verlegung der Lagerung von Autotanks und Motoren von Glauchau nach Zwickau wird der Anschluss seit geraumer Zeit wieder von der Bahn bedient. In den Lagerhallen in Zwickau werden die Motoren, Autotanks und andere Autoteile gelagert und per Just in Time verfahren mittels LKW´s zum VW-Werk in Mosel transportiert. Es werden aber auch Tanks zusammengebaut die zum VW-Werk nach Emden gehen.
Matthias Hartmann

1.22 km
362 388-1 überquert am 12.02.2015 mit den leeren Güterwagen von der Schnellecke Logistics Sachsen GmbH/Sachsentrans die Leipziger Str.
Seit dem Neubau einer weiteren Halle und der daraus resultierenden Verlegung der Lagerung von Autotanks und Motoren von Glauchau nach Zwickau wird der Anschluss seit geraumer Zeit wieder von der Bahn bedient. In den Lagerhallen in Zwickau werden die Motoren, Autotanks und andere Autoteile gelagert und per Just in Time verfahren mittels LKW´s zum VW-Werk in Mosel transportiert. Es werden aber auch Tanks zusammengebaut die zum VW-Werk nach Emden gehen.
362 388-1 überquert am 12.02.2015 mit den leeren Güterwagen von der Schnellecke Logistics Sachsen GmbH/Sachsentrans die Leipziger Str. Seit dem Neubau einer weiteren Halle und der daraus resultierenden Verlegung der Lagerung von Autotanks und Motoren von Glauchau nach Zwickau wird der Anschluss seit geraumer Zeit wieder von der Bahn bedient. In den Lagerhallen in Zwickau werden die Motoren, Autotanks und andere Autoteile gelagert und per Just in Time verfahren mittels LKW´s zum VW-Werk in Mosel transportiert. Es werden aber auch Tanks zusammengebaut die zum VW-Werk nach Emden gehen.
Matthias Hartmann

1.24 km
Am späten Nachmittag des 23.10.2015 sprang eine V60 mit ihrer Übergabe von Mosel zur Schnellecke Logistics Sachsen/Sachsentrans an der Schubertstraße in Zwickau aus den Gleißen. Einen Tag später also am 24.10.2015, wo auch diese Aufnahme Endstand, sind die DB und der THW vor Ort und warten auf den Hilfszug um den Zug wieder auf die Gleiße zu stellen. Aufnahme Endstand am Übergang in der Leipziger Straße.
Am späten Nachmittag des 23.10.2015 sprang eine V60 mit ihrer Übergabe von Mosel zur Schnellecke Logistics Sachsen/Sachsentrans an der Schubertstraße in Zwickau aus den Gleißen. Einen Tag später also am 24.10.2015, wo auch diese Aufnahme Endstand, sind die DB und der THW vor Ort und warten auf den Hilfszug um den Zug wieder auf die Gleiße zu stellen. Aufnahme Endstand am Übergang in der Leipziger Straße.
Matthias Hartmann

1.25 km
Am 24.10.2015 steht Rotrac E2 Zweiwegefahrzeug von der Firma Zwiehoff an der Büttenstraße in Zwickau. Der E2 wird benötigt um die Wagen wegzuschaffen um dann die V60 wieder in die Spur zu bringen.
Am 24.10.2015 steht Rotrac E2 Zweiwegefahrzeug von der Firma Zwiehoff an der Büttenstraße in Zwickau. Der E2 wird benötigt um die Wagen wegzuschaffen um dann die V60 wieder in die Spur zu bringen.
Matthias Hartmann

Deutschland / Bahndienstfahrzeuge / Zweiwegefahrzeuge

664  5 1x1 Px, 06.11.2015

1.25 km
Nachdem die 362 388-1 am 12.02.2015 den mit Vollgut bestückten Habbins bei der Schnellecke Logistics Sachsen GmbH/Sachsentrans abgestellt hat, werden die leeren Wagen aus der Büttenstraße wieder abgeholt.
Seit dem Neubau einer weiteren Halle und der daraus resultierenden Verlegung der Lagerung von Autotanks und Motoren von Glauchau nach Zwickau wird der Anschluss seit geraumer Zeit wieder von der Bahn bedient. In den Lagerhallen in Zwickau werden die Motoren, Autotanks und andere Autoteile gelagert und per Just in Time verfahren mittels LKW´s zum VW-Werk in Mosel transportiert. Es werden aber auch Tanks zusammengebaut die zum VW-Werk nach Emden gehen.
Nachdem die 362 388-1 am 12.02.2015 den mit Vollgut bestückten Habbins bei der Schnellecke Logistics Sachsen GmbH/Sachsentrans abgestellt hat, werden die leeren Wagen aus der Büttenstraße wieder abgeholt. Seit dem Neubau einer weiteren Halle und der daraus resultierenden Verlegung der Lagerung von Autotanks und Motoren von Glauchau nach Zwickau wird der Anschluss seit geraumer Zeit wieder von der Bahn bedient. In den Lagerhallen in Zwickau werden die Motoren, Autotanks und andere Autoteile gelagert und per Just in Time verfahren mittels LKW´s zum VW-Werk in Mosel transportiert. Es werden aber auch Tanks zusammengebaut die zum VW-Werk nach Emden gehen.
Matthias Hartmann

1.26 km
Aufgrund von einer Feierlichkeit zum 25jährigen bestehen der Schnellecke Logistics in Sachsen hat man am 28.06.2016 mehrere private Charterfahrten mit der 172 132-3 und 172 171-1 zwischen den Standorten in Zwickau und Glauchau veranstaltet. Nachschuß auf die beiden Ferkeltaxen die gleich auf das Betriebsgelände der Schnellecke Logistics/Sachsentrans in Zwickau fahren.
Aufgrund von einer Feierlichkeit zum 25jährigen bestehen der Schnellecke Logistics in Sachsen hat man am 28.06.2016 mehrere private Charterfahrten mit der 172 132-3 und 172 171-1 zwischen den Standorten in Zwickau und Glauchau veranstaltet. Nachschuß auf die beiden Ferkeltaxen die gleich auf das Betriebsgelände der Schnellecke Logistics/Sachsentrans in Zwickau fahren.
Matthias Hartmann

1.26 km
Aufgrund von einer Feierlichkeit zum 25jährigen bestehen der Schnellecke Logistics in Sachsen hat man am 28.06.2016 mehrere private Charterfahrten mit der 172 132-3 und 172 171-1 zwischen den Standorten in Zwickau und Glauchau veranstaltet. Hier fahren sie gerade auf dem Anschlußgleiß zur Schnellecke Logistics/Sachsentrans in Zwickau.
Aufgrund von einer Feierlichkeit zum 25jährigen bestehen der Schnellecke Logistics in Sachsen hat man am 28.06.2016 mehrere private Charterfahrten mit der 172 132-3 und 172 171-1 zwischen den Standorten in Zwickau und Glauchau veranstaltet. Hier fahren sie gerade auf dem Anschlußgleiß zur Schnellecke Logistics/Sachsentrans in Zwickau.
Matthias Hartmann

1.42 km
Ich habe ein wenig im Archiv gestöbert und habe diese Aufnahme vom 22.07.2013 gefunden. Hier rangiert die 261 021-0 gerade in Richtung Gelände der Tower Automotive Presswerk Zwickau GmbH, diese Firma stellt Karosserieteile für die Automobilindustrie her. Die Gleiße links führen zur Schrott & Recyclingfirma Scholz GmbH, die von einer Werkslok der BR 313 bedient wird (man kann sie noch am linken Bildrand erkennen kann).
Eine ähnliche Aufnahme hatte ich am selben Tag gemacht und hier eingestellt: http://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~dieselloks--92-80-~br-1-261-voith-gravita-10-bb/708310/lokportrait-von-der-voith-gravia-10.html aber diese Aufnahme ist irgendwie in Vergessenheit geraden. Bild wurde von einem Rad- und Fußweg aus gemacht.
Ich habe ein wenig im Archiv gestöbert und habe diese Aufnahme vom 22.07.2013 gefunden. Hier rangiert die 261 021-0 gerade in Richtung Gelände der Tower Automotive Presswerk Zwickau GmbH, diese Firma stellt Karosserieteile für die Automobilindustrie her. Die Gleiße links führen zur Schrott & Recyclingfirma Scholz GmbH, die von einer Werkslok der BR 313 bedient wird (man kann sie noch am linken Bildrand erkennen kann). Eine ähnliche Aufnahme hatte ich am selben Tag gemacht und hier eingestellt: http://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~dieselloks--92-80-~br-1-261-voith-gravita-10-bb/708310/lokportrait-von-der-voith-gravia-10.html aber diese Aufnahme ist irgendwie in Vergessenheit geraden. Bild wurde von einem Rad- und Fußweg aus gemacht.
Matthias Hartmann

1.43 km
Lokportrait von der Voith Gravia 10 BB, 261 021-0. Sie rangiert am 22.07.2013 aus dem Gelände der Tower Automotive Presswerk Zwickau GmbH heraus (Fotografiert vom öffentlichen Fußweg). Die Firma presst Metallteile für die Automobilindustrie und außerdem werden unter anderem auch vereinzelt Felgen für die Formel 1 produziert.
Lokportrait von der Voith Gravia 10 BB, 261 021-0. Sie rangiert am 22.07.2013 aus dem Gelände der Tower Automotive Presswerk Zwickau GmbH heraus (Fotografiert vom öffentlichen Fußweg). Die Firma presst Metallteile für die Automobilindustrie und außerdem werden unter anderem auch vereinzelt Felgen für die Formel 1 produziert.
Matthias Hartmann

1.61 km
1.61 km
My 1138 (227 004-9) und My 1142 (227 005-6) fahren mit einem Holzzug als DGS 95499 (Freiberg (Sachs) - Plattling) durch den Block Niederhohndorf.
My 1138 (227 004-9) und My 1142 (227 005-6) fahren mit einem Holzzug als DGS 95499 (Freiberg (Sachs) - Plattling) durch den Block Niederhohndorf.
Matthias Hartmann

1.64 km
1.64 km
Am 02.03.13 wurde auch die 180 006 von Dresden Friedrichstadt nach Zwickau gebacht. Hier in Niederhohndorf, dies war ihre letzte Fahrt unter Strom!
Am 02.03.13 wurde auch die 180 006 von Dresden Friedrichstadt nach Zwickau gebacht. Hier in Niederhohndorf, dies war ihre letzte Fahrt unter Strom!
Alexander Hertel

1.65 km
Am 02.03.13 wurde auch die 180 006 von Dresden Friedrichstadt nach Zwickau gebacht. Hier in Niederhohndorf, dies war ihre letzte Fahrt unter Strom! Hier der Nachschuß!
Am 02.03.13 wurde auch die 180 006 von Dresden Friedrichstadt nach Zwickau gebacht. Hier in Niederhohndorf, dies war ihre letzte Fahrt unter Strom! Hier der Nachschuß!
Alexander Hertel

2.17 km
Zwickau Tw 908, Leipziger Straße, 28.02.1991.
Zwickau Tw 908, Leipziger Straße, 28.02.1991.
Christian Wenger

2.19 km
Der Zustand vieler Straßenzüge in Zwickau ist bestenfalls erschreckend. Am 20.09.2021 fuhr GT6M 901 der SVZ auf dem Weg von Klinikum nach Pölbitz durch die Werdauer Straße.
Der Zustand vieler Straßenzüge in Zwickau ist bestenfalls erschreckend. Am 20.09.2021 fuhr GT6M 901 der SVZ auf dem Weg von Klinikum nach Pölbitz durch die Werdauer Straße.
Michael Brunsch

2.19 km
Am 20.09.2021 war KT4D 930 der Städtischen Verkehrsbetriebe Zwickau auf dem Weg vom Klinikum nach Pölbitz. Im Zuge der Werdauer Straße wird der Viadukt der Bahnstrecke Dresden - Zwickau unterquert.
Am 20.09.2021 war KT4D 930 der Städtischen Verkehrsbetriebe Zwickau auf dem Weg vom Klinikum nach Pölbitz. Im Zuge der Werdauer Straße wird der Viadukt der Bahnstrecke Dresden - Zwickau unterquert.
Michael Brunsch

2.21 km
Zahlreiche Tatrawagen wurden zu Arbeitswagen umgebaut und stehen nun für betriebsinterne Zwecke zur Verfügung. In Zwickau pflegt Wagen 200 als Schienenschleifzug die Gleise und unterquerte am 20.09.2021 die Bahnstrekce Dresden - Zwickau im Zuge der Werdauer Straße.
Zahlreiche Tatrawagen wurden zu Arbeitswagen umgebaut und stehen nun für betriebsinterne Zwecke zur Verfügung. In Zwickau pflegt Wagen 200 als Schienenschleifzug die Gleise und unterquerte am 20.09.2021 die Bahnstrekce Dresden - Zwickau im Zuge der Werdauer Straße.
Michael Brunsch

2.21 km
KT4D 946 (Robert Schumannbahn) beim befahren des Baustellengleises in höhe Kopernikusstr.
© Neul Alexander
KT4D 946 (Robert Schumannbahn) beim befahren des Baustellengleises in höhe Kopernikusstr. © Neul Alexander
Alexander Neul

2.21 km
Zwickau Tw 905 in der Bosestraße, 02.05.2001.
Zwickau Tw 905 in der Bosestraße, 02.05.2001.
Christian Wenger

Deutschland / Straßenbahn / Straßenbahn Zwickau ·SVZ·

2093  1 1x1 Px, 04.02.2011

2.21 km
Zwickau, Leipziger Straße. AEG GT6M #904 als Linie 4. Die Aufnahme stammt vom 14.02.2018.
Zwickau, Leipziger Straße. AEG GT6M #904 als Linie 4. Die Aufnahme stammt vom 14.02.2018.
Łukasz Łyszczak

2.23 km
Zwickau Tw 235 und 245 in der Großen Biergasse, 02.05.2001.
Zwickau Tw 235 und 245 in der Großen Biergasse, 02.05.2001.
Christian Wenger

2.25 km
2.29 km
AEG GT6M Straßenbahnen (Wagen 908 und 901) an der Haltestelle Neumarkt in Zwickau. Die Aufnahme stammt vom 14.02.2018.
AEG GT6M Straßenbahnen (Wagen 908 und 901) an der Haltestelle Neumarkt in Zwickau. Die Aufnahme stammt vom 14.02.2018.
Łukasz Łyszczak

2.32 km
KT4D 946 bei der Ausfahrt Hst. Georgenplatz in Richtung Neumarkt mit endziel Pölbitz. © Neul Alexander
KT4D 946 bei der Ausfahrt Hst. Georgenplatz in Richtung Neumarkt mit endziel Pölbitz. © Neul Alexander
Alexander Neul

2.33 km
Zwickau Tw 908, Georgen Platz, 28.02.1991.
Zwickau Tw 908, Georgen Platz, 28.02.1991.
Christian Wenger

Deutschland > Sachsen > Zwickau > Zwickau > Zwickau-Nord > Pölbitz




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