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Am Bahnsteig 1 in Maroshegy befindet sich die Weiche zum Anschlussgleis ins Konténerterminál Székesfehérvár; 26.07.2025.
Am Bahnsteig 1 in Maroshegy befindet sich die Weiche zum Anschlussgleis ins Konténerterminál Székesfehérvár; 26.07.2025.
Frank Thomas

Die Verbindung zum Anschlussgleis ins Konténerterminál Székesfehérvár, am 26.07.2025 in Maroshegy.
Die Verbindung zum Anschlussgleis ins Konténerterminál Székesfehérvár, am 26.07.2025 in Maroshegy.
Frank Thomas

Der Bahnsteig 1 Richtung Budapest, mit dem Anschlussgleis zum Konténerterminál Székesfehérvár, am 26.07.2025 in Maroshegy.
Der Bahnsteig 1 Richtung Budapest, mit dem Anschlussgleis zum Konténerterminál Székesfehérvár, am 26.07.2025 in Maroshegy.
Frank Thomas

Der Bahnsteig 1 mit Anschlussgleis zum Konténerterminál Székesfehérvár, am 26.07.2025 in Maroshegy.
Der Bahnsteig 1 mit Anschlussgleis zum Konténerterminál Székesfehérvár, am 26.07.2025 in Maroshegy.
Frank Thomas

Kurz vor Bad Suderode quert 187 016-1 als Zug 8953 am 20.09.2025 einen Bahnübergang. Rechts ist im Gras noch das ehemalige Anschlussgleis zum Fliegerhorst Quarmbeck zu erkennen.
Kurz vor Bad Suderode quert 187 016-1 als Zug 8953 am 20.09.2025 einen Bahnübergang. Rechts ist im Gras noch das ehemalige Anschlussgleis zum Fliegerhorst Quarmbeck zu erkennen.
Christopher Pätz

บ.ท.ค.245023 (บ.ท.ค. =B.O.T./Bogie Oil Tank Wagon) am 02.Juni 2025 auf dem Anschlussgleis der PTT PCL. bei der Phitsanulok Station.
บ.ท.ค.245023 (บ.ท.ค. =B.O.T./Bogie Oil Tank Wagon) am 02.Juni 2025 auf dem Anschlussgleis der PTT PCL. bei der Phitsanulok Station.
Karl Seltenhammer

Der Fahrgastverband Pro Bahn unternahm am 12.07.2025 zwecks der Reaktivierung des Personenverkehrs, der Bahn zwischen Neubrandenburg-Friedland, eine Sonderfahrt. Nach 11 Jahren somit der nächste Sonderzug auf der Strecke. Für die ca. 26Km lange Strecke benötigen die Züge 90 Minuten, mit größtenteils nur mit 10-20Km/h gefahren werden. Kein Wunder, das Gleis ist marode und wird zunächst 2025 für 9 Millionen Euro ausgebessert. Das heißt Holzschwellen werden ersetzt und Bahnübergänge erneuert und eine Geschwindigkeit von 70Km/h angestrebt. Süd-Westlich, in Richtung Neubrandenburg, vor Staven gab es ein Anschlussgleis mit zwei Weichen und eine davon diente als Schutzflanke. Der Gleisanschluss diente für die Aschezüge aus Neubrandenburg, die zu einer Deponie führten. Auf Google Maps lässt sich der Gleisverlauf nur erahnen und vor Ort ist nichts bis Garnichts zu erkennen. Das zweite Gleis bzw. Abzweig war direkt vor dem Bahnübergang und führte nach rechts ab. 172 001 auf dem Rückweg nach Neubrandenburg.
Der Fahrgastverband Pro Bahn unternahm am 12.07.2025 zwecks der Reaktivierung des Personenverkehrs, der Bahn zwischen Neubrandenburg-Friedland, eine Sonderfahrt. Nach 11 Jahren somit der nächste Sonderzug auf der Strecke. Für die ca. 26Km lange Strecke benötigen die Züge 90 Minuten, mit größtenteils nur mit 10-20Km/h gefahren werden. Kein Wunder, das Gleis ist marode und wird zunächst 2025 für 9 Millionen Euro ausgebessert. Das heißt Holzschwellen werden ersetzt und Bahnübergänge erneuert und eine Geschwindigkeit von 70Km/h angestrebt. Süd-Westlich, in Richtung Neubrandenburg, vor Staven gab es ein Anschlussgleis mit zwei Weichen und eine davon diente als Schutzflanke. Der Gleisanschluss diente für die Aschezüge aus Neubrandenburg, die zu einer Deponie führten. Auf Google Maps lässt sich der Gleisverlauf nur erahnen und vor Ort ist nichts bis Garnichts zu erkennen. Das zweite Gleis bzw. Abzweig war direkt vor dem Bahnübergang und führte nach rechts ab. 172 001 auf dem Rückweg nach Neubrandenburg.
Jens K

Die Brauerei in Wolpertshofen erhielt in den 80er Jahren hin und wieder noch einen Güterwagen aus der DDR.
Im Sommer 1986 holt die 212 064 einen Güterwagen aus dem Anschlussgleis und wird diesen mit dem abendlichen Personenzug nach Niederkaltenkirchen mitnehmen.
Die Brauerei in Wolpertshofen erhielt in den 80er Jahren hin und wieder noch einen Güterwagen aus der DDR. Im Sommer 1986 holt die 212 064 einen Güterwagen aus dem Anschlussgleis und wird diesen mit dem abendlichen Personenzug nach Niederkaltenkirchen mitnehmen.
Max Kiegerl

DB 360 277-8 an der Industriestrasse. Nachdem die Schranken geschlossen sind geht es weiter zum Güterbahnhof in Bocholt. Es wurde 1 Gs abgeholt vom Anschlussgleis der Fa Borbo (am Streckenteil Bocholt - Borken). Bocholt, 24.08.1995. Bild 6981.
DB 360 277-8 an der Industriestrasse. Nachdem die Schranken geschlossen sind geht es weiter zum Güterbahnhof in Bocholt. Es wurde 1 Gs abgeholt vom Anschlussgleis der Fa Borbo (am Streckenteil Bocholt - Borken). Bocholt, 24.08.1995. Bild 6981.
Rob Freriks

Kurzes Gleisstück, dass vom Siemens Anschlussgleis am Roten Berg in Erfut abzweigt und in den Büschen endet, am 27.03.2024 in Erfurt.
Kurzes Gleisstück, dass vom Siemens Anschlussgleis am Roten Berg in Erfut abzweigt und in den Büschen endet, am 27.03.2024 in Erfurt.
Frank Thomas

Der Leerzug aus Osterwald ist angekommen in Schoonebeek, Lok D20 hat umgesetzt und drückt die Wagen zum Anschlussgleis der NAM zwecks beladung. 22.08.1994. Scanbild6659, Fujichrome100.
Der Leerzug aus Osterwald ist angekommen in Schoonebeek, Lok D20 hat umgesetzt und drückt die Wagen zum Anschlussgleis der NAM zwecks beladung. 22.08.1994. Scanbild6659, Fujichrome100.
Rob Freriks

BE D20 mit Wagen für Rohöl. Abfahrt in Nieuw Amsterdam, 22.08.1994. Zug 49420 von Osterwald nach Schoonebeek / Anschlussgleis NAM; zur beladung. Scanbild 6658, Fujichrome100.
BE D20 mit Wagen für Rohöl. Abfahrt in Nieuw Amsterdam, 22.08.1994. Zug 49420 von Osterwald nach Schoonebeek / Anschlussgleis NAM; zur beladung. Scanbild 6658, Fujichrome100.
Rob Freriks

Feiertagsruhe in Münchberg: Der Agilis VT 650 081 steht an Allerheiligen, 01.11.2024, auf dem Anschlussgleis zum Umspannwerk und wartet auf seinen Einsatz. Das Gleis führte ursprünglich als  Waldsteinexpress  bis ins 10 km entfernte Zell im Fichtelgebirge.
Feiertagsruhe in Münchberg: Der Agilis VT 650 081 steht an Allerheiligen, 01.11.2024, auf dem Anschlussgleis zum Umspannwerk und wartet auf seinen Einsatz. Das Gleis führte ursprünglich als "Waldsteinexpress" bis ins 10 km entfernte Zell im Fichtelgebirge.
Matthias Kümmel

Feiertagsruhe in Münchberg: Der Agilis VT 650 081 steht an Allerheiligen, 01.11.2024, auf dem Anschlussgleis zum Umspannwerk und wartet auf seinen Einsatz. Das Gleis führte ursprünglich als  Waldsteinexpress  bis ins 10 km entfernte nach Zell im Fichtelgebirge.
Feiertagsruhe in Münchberg: Der Agilis VT 650 081 steht an Allerheiligen, 01.11.2024, auf dem Anschlussgleis zum Umspannwerk und wartet auf seinen Einsatz. Das Gleis führte ursprünglich als "Waldsteinexpress" bis ins 10 km entfernte nach Zell im Fichtelgebirge.
Matthias Kümmel

Feiertagsruhe in Münchberg: Der Agilis VT 650 081 steht an Allerheiligen, 01.11.2024, auf dem Anschlussgleis zum Umspannwerk und wartet auf seinen Einsatz. Das Gleis führte ursprünglich als  Waldsteinexpress  bis ins 10 km entfernte nach Zell im Fichtelgebirge.
Feiertagsruhe in Münchberg: Der Agilis VT 650 081 steht an Allerheiligen, 01.11.2024, auf dem Anschlussgleis zum Umspannwerk und wartet auf seinen Einsatz. Das Gleis führte ursprünglich als "Waldsteinexpress" bis ins 10 km entfernte nach Zell im Fichtelgebirge.
Matthias Kümmel

Als Eisenbahnfuzzy hat man ja bekanntlich einen  Vogel ... ;-) Deshalb hier mal ein Selbstporträt mit einem Solchen: Der Agilis VT 650 081, der an Allerheiligen, 01.11.2024, auf dem Anschlussgleis zum Umspannwerk im Bahnhof Münchberg stand und auf seinen nächsten Einsatz  wartete.
Als Eisenbahnfuzzy hat man ja bekanntlich einen "Vogel"... ;-) Deshalb hier mal ein Selbstporträt mit einem Solchen: Der Agilis VT 650 081, der an Allerheiligen, 01.11.2024, auf dem Anschlussgleis zum Umspannwerk im Bahnhof Münchberg stand und auf seinen nächsten Einsatz wartete.
Matthias Kümmel

Die SBB stellen öfter mal einen Zug im ehemaligen Anschlussgleis für das IKEA-Zentrallager in Ittingen BL ab. Hier steht am 22.04.2023 ein Astoria da.
Die SBB stellen öfter mal einen Zug im ehemaligen Anschlussgleis für das IKEA-Zentrallager in Ittingen BL ab. Hier steht am 22.04.2023 ein Astoria da.
Arthur Beusch

Anschlussgleis von DB InfraGo neben dem Hauptbahnhof in Halle (S), während dem Tag der Schiene am 21.09.2024.
Anschlussgleis von DB InfraGo neben dem Hauptbahnhof in Halle (S), während dem Tag der Schiene am 21.09.2024.
Frank Thomas

ASm BTI Aare Seeland mobil AG Biel-Täuffelen-Ins-Bahn: Fa 576, verladen zum Abtransport, Siselen, 14. März 2024. Die Aare Seeland mobil AG hat die pneumatischen Einseiten-Kastenkipper Fa 571 - 576 ( Kieswagen ) an ein Handelsunternehmen verkauft. Im März 2024 wurden diese durch Dick frères SA aus Tubize (Belgien) auf der Strasse abtransportiert von Siselen in den Raum Neapel zur Zwischenlagerung. Endabnehmer und Weiterverwendung konnten bislang nicht ermittelt werden. Solche schmalspurigen Kippwaggons mit 25 m3 Kasteninhalt und bauähnliche Normalspurwagen mit grösserem Fassungsvermögen transportierten einst in grosser Zahl Abraum im Braunkohletagebau. ASm erwarb im Hinblick auf geplante Kiestransporte von der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH sechs Wagen und liess diese 1997/98 im Dampflokwerk Meiningen der Deutschen Bahn AG aufarbeiten und von 900 mm auf 1000 mm umspuren. Kiestransporte vom Anschlussgleis Grube Finsterhennen nach jenem in Sutz der Kies- und Betonwerk Hurni AG fanden statt von September 2003 bis Dezember 2021 (Erschöpfung der Grube). Ab 2005 wurde in der Gegenrichtung Deponiematerial befördert.
Die Camionette diente dem Fahrer für den verdienten zwischenzeitlichen Heimaturlaub.
ASm BTI Aare Seeland mobil AG Biel-Täuffelen-Ins-Bahn: Fa 576, verladen zum Abtransport, Siselen, 14. März 2024. Die Aare Seeland mobil AG hat die pneumatischen Einseiten-Kastenkipper Fa 571 - 576 ("Kieswagen") an ein Handelsunternehmen verkauft. Im März 2024 wurden diese durch Dick frères SA aus Tubize (Belgien) auf der Strasse abtransportiert von Siselen in den Raum Neapel zur Zwischenlagerung. Endabnehmer und Weiterverwendung konnten bislang nicht ermittelt werden. Solche schmalspurigen Kippwaggons mit 25 m3 Kasteninhalt und bauähnliche Normalspurwagen mit grösserem Fassungsvermögen transportierten einst in grosser Zahl Abraum im Braunkohletagebau. ASm erwarb im Hinblick auf geplante Kiestransporte von der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH sechs Wagen und liess diese 1997/98 im Dampflokwerk Meiningen der Deutschen Bahn AG aufarbeiten und von 900 mm auf 1000 mm umspuren. Kiestransporte vom Anschlussgleis Grube Finsterhennen nach jenem in Sutz der Kies- und Betonwerk Hurni AG fanden statt von September 2003 bis Dezember 2021 (Erschöpfung der Grube). Ab 2005 wurde in der Gegenrichtung Deponiematerial befördert. Die Camionette diente dem Fahrer für den verdienten zwischenzeitlichen Heimaturlaub.
Gerd Weber

Die DEW 7 (Lok 7 der Deutschen Edelstahlwerke GmbH), zuvor Edelstahlwerke Südwestfalen, rangiert am 05 September 2023 mit vierachsigen Drehgestellflachwagen am Haken, vom Anschlussgleis zurück aufs Werksgelände in Siegen-Geisweid.

Die Lok ist eine MaK G 1203 BB und wurde1986 unter der Fabriknummer 1000808 in Kiel gebaut und an die Krupp Stahl AG, Werk Siegen-Geisweid, geliefert.

Die Lokomotive MaK G 1203 BB ist eine dieselhydraulische Lokomotive, die von der Maschinenbau Kiel (MaK) gebaut wurde, die Achsfolge ist B’B’. Sie erreicht eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 70 km/h. Eingebaut wurden Motoren von MTU (745 kW) und für sechs Exporte nach Gabun mit amerikanischen Cummins-Motoren (761 kW). Die MaK G 1203 BB wurde zwischen 1982 und 1991 in 25 Exemplaren gebaut. Sie gingen an 14 verschiedene Eisenbahnbetreiber in Deutschland. Eine Lok ging nach Schweden und sechs nach Gabun.

Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister wurde für diese Bauart die Baureihennummer 98 80 0273 vergeben.

Ab 1978 wurden im dritten Typenprogramm zwei verschiedene vierachsige Loks angeboten. Die leistungsschwächere erhielt die Bezeichnung G 1201 BB. Sie setzte sich nicht so recht durch und wurde nur einmal gebaut. Als ab 1981 die leistungsstärkeren Motoren der Reihe 396 zur Verfügung standen, änderte man die Typenbezeichnung in G 1203 BB. Äußerlich kann man diese beiden Typen an ihrem Lüftungsgitter an der Vorderseite der langen Haube erkennen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: B´B´
Länge über Puffer 12.500 mm
Drehzapfenabstand: 5.800 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Treibraddurchmesser: 1.000 mm (neu)
größte Breite: 3.100 mm
größte Höhe über Schienenoberkante: 4.220 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 60 m
Dienstgewicht: 88 t
Kraftstoffvorrat: 2.500 l
Motor : MTU, Typ 8V 396 TC 13, ein V8-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung,
Leistung: 745 kW (1.012 PS)
Drehzahl: 1.800 U/min
Getriebe: Voith, Typ L4r4zU2

Die Deutschen Edelstahlwerke sind die deutsche Produktionsgesellschaft der Swiss Steel Group mit Hauptsitz in Luzern, Schweiz, einem der weltweit führenden Produzenten von Spezialstahl-Langprodukten. Dank des ausschließlichen Einsatzes von Stahlschrott in Elektrolichtbogenöfen zählt die Gruppe zu den europaweit relevantesten Unternehmen in der Kreislaufwirtschaft und ist im Bereich nachhaltig produziertem Stahl – Green Steel – unter den Marktführern. Swiss Steel Group verfügt über eigene Produktions- und Distributionsgesellschaften in über 30 Ländern. 

Die Eckdaten der Geisweider Eisenwerke (heute Teil der Deutschen Edelstahlwerke) :
1845: Gründung des Stahlwerks durch J.H. Dresler als Eisen- und Walzwerk
1872: Errichtung von Hochofen 1
1879: Umbennung in  Geisweider Eisenwerke AG 
1889: Inbetriebnahme des ersten Siemens-Martin-Stahlwerks
1902: Errichtung von Hochofen 2 (mit der noch existierenden Gießhalle)
Ende 1. Weltkrieg: Stillegung beider Öfen (mehrjährige Pause wegen Weltwirtschaftskriese und Quotenvorgaben für Stahlunternehmen)
1920: Aufkauf durch Thyssen und Klöckner, anschließend Teil der Vereinigten Stahlwerke AG, dem zweitgrößten Stahlproduzenten weltweit
1938: Hochofen 2 wird renoviert und modernisiert und geht wieder in Betrieb, Stillstand am Ende des 2. Weltkriegs
1948: der verbliebene Hochofen geht wieder in Betrieb
1951: auf Annordnung der Alliierten Hohen Kommission erfolgte die Zerschlagung der VESTAG und Geisweid Teil der Stahlwerke Südwestfalen AG im Verbund mit dem Stahlwerk Hagen (vorm. Eicken), den Stahlwerken Brünninghaus und der FriedrichThomée AG aus Werdohl
1972: 100 Jahre Hochofenbetrieb in Geisweid, 70 Jahre Hochofen 2 
1974: Übernahme durch Krupp (Krupp Edelstahlprofile)
1978: Installierung eines 140 t Elektrolichtbogenofen (der größte in Deutschland)
1979/1981: Stillegung/Abbruch des Hochofens 2, es war der letzte Siegerländer Hochofen
2004: das Geisweider Werk geht an die Deutschen Edelstahlwerke in der Schmolz&Bickenbach-Gruppe zur Swiss Steel Group gehörend, wieder unter dem Namen Deutsche Edelstahlwerke Specialty Steel. 

Das Stahlwerk in Siegen-Geisweid betreibt einen 140 t Elektrolichtbogenofen und eine 6-adrige Stranggießanlage, um Edelstahl-Knüppel für das eigene Stabstahlwalzwerk und die Drahtstraße in Hagen herzustellen. Der Edelstahl wird aus Schrott hergestellt. Von einstmals rund  7.000 Arbeitsplätzen sind heute noch rund 1.100 verblieben.
Die DEW 7 (Lok 7 der Deutschen Edelstahlwerke GmbH), zuvor Edelstahlwerke Südwestfalen, rangiert am 05 September 2023 mit vierachsigen Drehgestellflachwagen am Haken, vom Anschlussgleis zurück aufs Werksgelände in Siegen-Geisweid. Die Lok ist eine MaK G 1203 BB und wurde1986 unter der Fabriknummer 1000808 in Kiel gebaut und an die Krupp Stahl AG, Werk Siegen-Geisweid, geliefert. Die Lokomotive MaK G 1203 BB ist eine dieselhydraulische Lokomotive, die von der Maschinenbau Kiel (MaK) gebaut wurde, die Achsfolge ist B’B’. Sie erreicht eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 70 km/h. Eingebaut wurden Motoren von MTU (745 kW) und für sechs Exporte nach Gabun mit amerikanischen Cummins-Motoren (761 kW). Die MaK G 1203 BB wurde zwischen 1982 und 1991 in 25 Exemplaren gebaut. Sie gingen an 14 verschiedene Eisenbahnbetreiber in Deutschland. Eine Lok ging nach Schweden und sechs nach Gabun. Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister wurde für diese Bauart die Baureihennummer 98 80 0273 vergeben. Ab 1978 wurden im dritten Typenprogramm zwei verschiedene vierachsige Loks angeboten. Die leistungsschwächere erhielt die Bezeichnung G 1201 BB. Sie setzte sich nicht so recht durch und wurde nur einmal gebaut. Als ab 1981 die leistungsstärkeren Motoren der Reihe 396 zur Verfügung standen, änderte man die Typenbezeichnung in G 1203 BB. Äußerlich kann man diese beiden Typen an ihrem Lüftungsgitter an der Vorderseite der langen Haube erkennen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B´B´ Länge über Puffer 12.500 mm Drehzapfenabstand: 5.800 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm Treibraddurchmesser: 1.000 mm (neu) größte Breite: 3.100 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 4.220 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen: 60 m Dienstgewicht: 88 t Kraftstoffvorrat: 2.500 l Motor : MTU, Typ 8V 396 TC 13, ein V8-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, Leistung: 745 kW (1.012 PS) Drehzahl: 1.800 U/min Getriebe: Voith, Typ L4r4zU2 Die Deutschen Edelstahlwerke sind die deutsche Produktionsgesellschaft der Swiss Steel Group mit Hauptsitz in Luzern, Schweiz, einem der weltweit führenden Produzenten von Spezialstahl-Langprodukten. Dank des ausschließlichen Einsatzes von Stahlschrott in Elektrolichtbogenöfen zählt die Gruppe zu den europaweit relevantesten Unternehmen in der Kreislaufwirtschaft und ist im Bereich nachhaltig produziertem Stahl – Green Steel – unter den Marktführern. Swiss Steel Group verfügt über eigene Produktions- und Distributionsgesellschaften in über 30 Ländern. Die Eckdaten der Geisweider Eisenwerke (heute Teil der Deutschen Edelstahlwerke) : 1845: Gründung des Stahlwerks durch J.H. Dresler als Eisen- und Walzwerk 1872: Errichtung von Hochofen 1 1879: Umbennung in "Geisweider Eisenwerke AG" 1889: Inbetriebnahme des ersten Siemens-Martin-Stahlwerks 1902: Errichtung von Hochofen 2 (mit der noch existierenden Gießhalle) Ende 1. Weltkrieg: Stillegung beider Öfen (mehrjährige Pause wegen Weltwirtschaftskriese und Quotenvorgaben für Stahlunternehmen) 1920: Aufkauf durch Thyssen und Klöckner, anschließend Teil der Vereinigten Stahlwerke AG, dem zweitgrößten Stahlproduzenten weltweit 1938: Hochofen 2 wird renoviert und modernisiert und geht wieder in Betrieb, Stillstand am Ende des 2. Weltkriegs 1948: der verbliebene Hochofen geht wieder in Betrieb 1951: auf Annordnung der Alliierten Hohen Kommission erfolgte die Zerschlagung der VESTAG und Geisweid Teil der Stahlwerke Südwestfalen AG im Verbund mit dem Stahlwerk Hagen (vorm. Eicken), den Stahlwerken Brünninghaus und der FriedrichThomée AG aus Werdohl 1972: 100 Jahre Hochofenbetrieb in Geisweid, 70 Jahre Hochofen 2 1974: Übernahme durch Krupp (Krupp Edelstahlprofile) 1978: Installierung eines 140 t Elektrolichtbogenofen (der größte in Deutschland) 1979/1981: Stillegung/Abbruch des Hochofens 2, es war der letzte Siegerländer Hochofen 2004: das Geisweider Werk geht an die Deutschen Edelstahlwerke in der Schmolz&Bickenbach-Gruppe zur Swiss Steel Group gehörend, wieder unter dem Namen Deutsche Edelstahlwerke Specialty Steel. Das Stahlwerk in Siegen-Geisweid betreibt einen 140 t Elektrolichtbogenofen und eine 6-adrige Stranggießanlage, um Edelstahl-Knüppel für das eigene Stabstahlwalzwerk und die Drahtstraße in Hagen herzustellen. Der Edelstahl wird aus Schrott hergestellt. Von einstmals rund 7.000 Arbeitsplätzen sind heute noch rund 1.100 verblieben.
Armin Schwarz

Die DEW 7 (Lok 7 der Deutschen Edelstahlwerke GmbH), zuvor Edelstahlwerke Südwestfalen, rangiert am 05 September 2023 mit vierachsigen Drehgestellflachwagen am Haken, vom Anschlussgleis zurück aufs Werksgelände in Siegen-Geisweid.

Die Lok ist eine MaK G 1203 BB und wurde1986 unter der Fabriknummer 1000808 in Kiel gebaut und an die Krupp Stahl AG, Werk Siegen-Geisweid, geliefert.

Die Lokomotive MaK G 1203 BB ist eine dieselhydraulische Lokomotive, die von der Maschinenbau Kiel (MaK) gebaut wurde, die Achsfolge ist B’B’. Sie erreicht eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 70 km/h. Eingebaut wurden Motoren von MTU (745 kW) und für sechs Exporte nach Gabun mit amerikanischen Cummins-Motoren (761 kW). Die MaK G 1203 BB wurde zwischen 1982 und 1991 in 25 Exemplaren gebaut. Sie gingen an 14 verschiedene Eisenbahnbetreiber in Deutschland. Eine Lok ging nach Schweden und sechs nach Gabun.

Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister wurde für diese Bauart die Baureihennummer 98 80 0273 vergeben.

Ab 1978 wurden im dritten Typenprogramm zwei verschiedene vierachsige Loks angeboten. Die leistungsschwächere erhielt die Bezeichnung G 1201 BB. Sie setzte sich nicht so recht durch und wurde nur einmal gebaut. Als ab 1981 die leistungsstärkeren Motoren der Reihe 396 zur Verfügung standen, änderte man die Typenbezeichnung in G 1203 BB. Äußerlich kann man diese beiden Typen an ihrem Lüftungsgitter an der Vorderseite der langen Haube erkennen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: B´B´
Länge über Puffer 12.500 mm
Drehzapfenabstand: 5.800 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Treibraddurchmesser: 1.000 mm (neu)
größte Breite: 3.100 mm
größte Höhe über Schienenoberkante: 4.220 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 60 m
Dienstgewicht: 88 t
Kraftstoffvorrat: 2.500 l
Motor : MTU, Typ 8V 396 TC 13, ein V8-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung,
Leistung: 745 kW (1.012 PS)
Drehzahl: 1.800 U/min
Getriebe: Voith, Typ L4r4zU2

Die Deutschen Edelstahlwerke sind die deutsche Produktionsgesellschaft der Swiss Steel Group mit Hauptsitz in Luzern, Schweiz, einem der weltweit führenden Produzenten von Spezialstahl-Langprodukten. Dank des ausschließlichen Einsatzes von Stahlschrott in Elektrolichtbogenöfen zählt die Gruppe zu den europaweit relevantesten Unternehmen in der Kreislaufwirtschaft und ist im Bereich nachhaltig produziertem Stahl – Green Steel – unter den Marktführern. Swiss Steel Group verfügt über eigene Produktions- und Distributionsgesellschaften in über 30 Ländern. 

Die Eckdaten der Geisweider Eisenwerke (heute Teil der Deutschen Edelstahlwerke) :
1845: Gründung des Stahlwerks durch J.H. Dresler als Eisen- und Walzwerk
1872: Errichtung von Hochofen 1
1879: Umbennung in  Geisweider Eisenwerke AG 
1889: Inbetriebnahme des ersten Siemens-Martin-Stahlwerks
1902: Errichtung von Hochofen 2 (mit der noch existierenden Gießhalle)
Ende 1. Weltkrieg: Stillegung beider Öfen (mehrjährige Pause wegen Weltwirtschaftskriese und Quotenvorgaben für Stahlunternehmen)
1920: Aufkauf durch Thyssen und Klöckner, anschließend Teil der Vereinigten Stahlwerke AG, dem zweitgrößten Stahlproduzenten weltweit
1938: Hochofen 2 wird renoviert und modernisiert und geht wieder in Betrieb, Stillstand am Ende des 2. Weltkriegs
1948: der verbliebene Hochofen geht wieder in Betrieb
1951: auf Annordnung der Alliierten Hohen Kommission erfolgte die Zerschlagung der VESTAG und Geisweid Teil der Stahlwerke Südwestfalen AG im Verbund mit dem Stahlwerk Hagen (vorm. Eicken), den Stahlwerken Brünninghaus und der FriedrichThomée AG aus Werdohl
1972: 100 Jahre Hochofenbetrieb in Geisweid, 70 Jahre Hochofen 2 
1974: Übernahme durch Krupp (Krupp Edelstahlprofile)
1978: Installierung eines 140 t Elektrolichtbogenofen (der größte in Deutschland)
1979/1981: Stillegung/Abbruch des Hochofens 2, es war der letzte Siegerländer Hochofen
2004: das Geisweider Werk geht an die Deutschen Edelstahlwerke in der Schmolz&Bickenbach-Gruppe zur Swiss Steel Group gehörend, wieder unter dem Namen Deutsche Edelstahlwerke Specialty Steel. 

Das Stahlwerk in Siegen-Geisweid betreibt einen 140 t Elektrolichtbogenofen und eine 6-adrige Stranggießanlage, um Edelstahl-Knüppel für das eigene Stabstahlwalzwerk und die Drahtstraße in Hagen herzustellen. Der Edelstahl wird aus Schrott hergestellt. Von einstmals rund  7.000 Arbeitsplätzen sind heute noch rund 1.100 verblieben.
Die DEW 7 (Lok 7 der Deutschen Edelstahlwerke GmbH), zuvor Edelstahlwerke Südwestfalen, rangiert am 05 September 2023 mit vierachsigen Drehgestellflachwagen am Haken, vom Anschlussgleis zurück aufs Werksgelände in Siegen-Geisweid. Die Lok ist eine MaK G 1203 BB und wurde1986 unter der Fabriknummer 1000808 in Kiel gebaut und an die Krupp Stahl AG, Werk Siegen-Geisweid, geliefert. Die Lokomotive MaK G 1203 BB ist eine dieselhydraulische Lokomotive, die von der Maschinenbau Kiel (MaK) gebaut wurde, die Achsfolge ist B’B’. Sie erreicht eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 70 km/h. Eingebaut wurden Motoren von MTU (745 kW) und für sechs Exporte nach Gabun mit amerikanischen Cummins-Motoren (761 kW). Die MaK G 1203 BB wurde zwischen 1982 und 1991 in 25 Exemplaren gebaut. Sie gingen an 14 verschiedene Eisenbahnbetreiber in Deutschland. Eine Lok ging nach Schweden und sechs nach Gabun. Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister wurde für diese Bauart die Baureihennummer 98 80 0273 vergeben. Ab 1978 wurden im dritten Typenprogramm zwei verschiedene vierachsige Loks angeboten. Die leistungsschwächere erhielt die Bezeichnung G 1201 BB. Sie setzte sich nicht so recht durch und wurde nur einmal gebaut. Als ab 1981 die leistungsstärkeren Motoren der Reihe 396 zur Verfügung standen, änderte man die Typenbezeichnung in G 1203 BB. Äußerlich kann man diese beiden Typen an ihrem Lüftungsgitter an der Vorderseite der langen Haube erkennen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B´B´ Länge über Puffer 12.500 mm Drehzapfenabstand: 5.800 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm Treibraddurchmesser: 1.000 mm (neu) größte Breite: 3.100 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 4.220 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen: 60 m Dienstgewicht: 88 t Kraftstoffvorrat: 2.500 l Motor : MTU, Typ 8V 396 TC 13, ein V8-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, Leistung: 745 kW (1.012 PS) Drehzahl: 1.800 U/min Getriebe: Voith, Typ L4r4zU2 Die Deutschen Edelstahlwerke sind die deutsche Produktionsgesellschaft der Swiss Steel Group mit Hauptsitz in Luzern, Schweiz, einem der weltweit führenden Produzenten von Spezialstahl-Langprodukten. Dank des ausschließlichen Einsatzes von Stahlschrott in Elektrolichtbogenöfen zählt die Gruppe zu den europaweit relevantesten Unternehmen in der Kreislaufwirtschaft und ist im Bereich nachhaltig produziertem Stahl – Green Steel – unter den Marktführern. Swiss Steel Group verfügt über eigene Produktions- und Distributionsgesellschaften in über 30 Ländern. Die Eckdaten der Geisweider Eisenwerke (heute Teil der Deutschen Edelstahlwerke) : 1845: Gründung des Stahlwerks durch J.H. Dresler als Eisen- und Walzwerk 1872: Errichtung von Hochofen 1 1879: Umbennung in "Geisweider Eisenwerke AG" 1889: Inbetriebnahme des ersten Siemens-Martin-Stahlwerks 1902: Errichtung von Hochofen 2 (mit der noch existierenden Gießhalle) Ende 1. Weltkrieg: Stillegung beider Öfen (mehrjährige Pause wegen Weltwirtschaftskriese und Quotenvorgaben für Stahlunternehmen) 1920: Aufkauf durch Thyssen und Klöckner, anschließend Teil der Vereinigten Stahlwerke AG, dem zweitgrößten Stahlproduzenten weltweit 1938: Hochofen 2 wird renoviert und modernisiert und geht wieder in Betrieb, Stillstand am Ende des 2. Weltkriegs 1948: der verbliebene Hochofen geht wieder in Betrieb 1951: auf Annordnung der Alliierten Hohen Kommission erfolgte die Zerschlagung der VESTAG und Geisweid Teil der Stahlwerke Südwestfalen AG im Verbund mit dem Stahlwerk Hagen (vorm. Eicken), den Stahlwerken Brünninghaus und der FriedrichThomée AG aus Werdohl 1972: 100 Jahre Hochofenbetrieb in Geisweid, 70 Jahre Hochofen 2 1974: Übernahme durch Krupp (Krupp Edelstahlprofile) 1978: Installierung eines 140 t Elektrolichtbogenofen (der größte in Deutschland) 1979/1981: Stillegung/Abbruch des Hochofens 2, es war der letzte Siegerländer Hochofen 2004: das Geisweider Werk geht an die Deutschen Edelstahlwerke in der Schmolz&Bickenbach-Gruppe zur Swiss Steel Group gehörend, wieder unter dem Namen Deutsche Edelstahlwerke Specialty Steel. Das Stahlwerk in Siegen-Geisweid betreibt einen 140 t Elektrolichtbogenofen und eine 6-adrige Stranggießanlage, um Edelstahl-Knüppel für das eigene Stabstahlwalzwerk und die Drahtstraße in Hagen herzustellen. Der Edelstahl wird aus Schrott hergestellt. Von einstmals rund 7.000 Arbeitsplätzen sind heute noch rund 1.100 verblieben.
Armin Schwarz

Selten hat man auf der KBS Trnice nach Luby Güterverkehr, aber am 16.08.2024 konnte während Schotterarbeiten die 730 625 der IDS mit Schottertüten nahe Skalna am ehemaligen Anschlussgleis des Schotterwerkes eingefangen werden.
Selten hat man auf der KBS Trnice nach Luby Güterverkehr, aber am 16.08.2024 konnte während Schotterarbeiten die 730 625 der IDS mit Schottertüten nahe Skalna am ehemaligen Anschlussgleis des Schotterwerkes eingefangen werden.
Andreas Schreiber

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