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Der für die DB Regio AG – NRW fahrende dreiteilige Stadler FLIRT 3 XL 3427 014 (94 80 3427 014-0 D-STAP / 94 80 3827 014-6 D-STAP / 94 80 3427 514-9 D-STAP) der ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur, am 07 September 2024, als RE 34 „Dortmund-Siegerland-Express“, Umlauf 33088 (Dortmund Hbf - Letmathe - Siegen Hbf), rauscht von Kreuztal weiter in Richtung Siegen. 

Der Stadler FLIRT ³ XL wurde 2020 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin unter den Fabriknummern 42354 bis 42356 gebaut und an den Zweckverband Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur geliefert. Eigentlich war dieser FLIRT 3 XL wie 9 weitere für die Bedienung der Regiobahnstrecke S 28 Kaarst - Neuss - Düsseldorf - Mettmann - Wuppertal vorgesehen, wo die Elektrifizierung bis 2020 erfolgen sollte. Da aufgrund von Verzögerungen der elektrische Betrieb voraussichtlich erst 2026 aufgenommen werden kann, wurden die inzwischen gelieferten Triebwagen u. a. von der DB Regio AG NRW eingesetzt.

Aktueller Status auf der Ruhr-Sieg-Strecke:
Hier auf der Ruhr-Sieg-Strecke (KBS 440) von Hagen nach Siegen, über Iserlohn-Letmathe, gibt es gleich zwei Neuerungen auf der Strecke, zum einen die neuen dreiteiligen Stadler FLIRT 3 XL Elektrotriebzüge und zum andern die Einführung des RE 34 „Dortmund-Siegerland-Express“ der im zweistunden Takt fährt, wobei durch die IC 34 Verbindung ist ein 1 Stunden-Takt realisiert. Grund für diese neue Verbindung ist die Entlastung für die bei Lüdenscheid langfristig gesperrte Autobahn A45, die Leistungen des RE 34 werden finanziell durch das Land NRW gefördert.

Zum Fahrplanwechsel am 11.12.2022 wurde ein neuer Regionalexpress (RE 34) als zweistündliche Direktverbindung zwischen Siegen, Iserlohn-Letmathe und Dortmund eingeführt. Gemeinsam mit dem bereits auf diesem Laufweg verkehrenden InterCity (IC) 34 profitieren Fahrgäste damit künftig von einer Direktverbindung Siegen – Dortmund in nahezu jeder Stunde, wobei im IC 34 zwischen Dillenburg (Hessen) und Dortmund auch Tickets des Nahverkehrs nutzbar sind.

Zwischen Siegen und Letmathe übernimmt die neue RE-Linie weitgehend die bisherigen Fahrten des bestehenden RE 16, dessen Angebot auf der Ruhr-Sieg-Strecke wegen des neuen RE 34 neu geordnet werden musste. Der RE 16 verkehrt unverändert zwischen Essen – Hagen – Letmathe. Im Bahnhof Letmathe entfällt die bisherige Zugteilung und die Züge fahren grundsätzlich weiter bis Iserlohn. Durch den Wegfall der Zugteilung wird die Verbindung um einige Minuten schneller. Reisende, die aus Richtung Siegen die Ziele Hagen bzw. Essen erreichen wollen, müssen in Letmathe bzw. in Witten umsteigen.

Gegenüber dem Jahr 2022 wurden für Jahr ca. 450.000 Zugkilometer zusätzlich auf der Ruhr-Sieg-Achse bestellt. Für die Erbringung der Leistungen wurde die DB Regio NRW beauftragt. Einzelne Leistungen auf der RE 34 und der RB 91 sollen von der Hessischen Landesbahn (HLB) erbracht werden. Zum Einsatz kommen überwiegend komfortable und geräumige Neufahrzeuge vom Typ Stadler Flirt 3 XL. Da diese neue Verbindung auch als Entlastung für die bei Lüdenscheid langfristig gesperrte Autobahn A45 konzipiert ist, werden die Leistungen des RE 34 finanziell durch das Land NRW gefördert.

Die Fernverkehrslinie hatte bereits Ende 2021 den Betrieb aufgenommen. Zeitgleich ist für diese Leistungen auch die Anerkennung des WestfalenTarifs im Geltungsbereich des NWL in Kraft getreten. Seit September 2022 können Nahverkehrskunden den IC 34 auf der Ruhr-Siegstrecke nun auch von und bis nach Dortmund nutzen. Neben WestfalenTarif und VRR-Tarif umfasst die Freigabe ohne Aufpreis auch die Nutzung mit räumlich und zeitlich gültigen Tickets des NRW- und Deutschlandtarifs. Die Freigabe gilt für alle IC 34-Leistungen, die von und nach Dortmund fahren. Nicht freigegeben sind die Züge im Abschnitt Dortmund – Münster. Für die Fahrradmitnahme gelten die Regelungen des Fernverkehrs der Deutschen Bahn, hierzu sind eine entsprechende Fahrradkarte und Reservierung vor Reiseantritt erforderlich.

Stadler FLIRT 3 XL, dreiteilig, der Baureihe 3427:
Die Fahrzeuge der BR 3427 vom Typ STADLER Flirt 3 XL sind, in der sogenannten XL-Ausführung, mit 67.600 mm um 4,4m länger als die normalen STADLER Flirt 3 (BR 1427), zudem haben diese 6 Türen pro Fahrzeugseite (anstatt 3). Der FLIRT verfügt über eine hohe Antriebsleistung (2.720 kW) und eine maximale Geschwindigkeit von 160 km/h. Die 3-Teiler haben 180 Sitzplätze (16 in der 1.Klasse und 154 in der 2. Klasse).

Der VRR Auftrag umfasste die Lieferung von 41 Triebzügen des Typs FLIRT. Die Bestellung teilte sich auf in 17 dreiteilige und 24 fünfteilige Fahrzeuge. Beide Fahrzeugvarianten verfügen über längere Wagenkästen, der sogenannten XL-Ausführung (FLIRT 3 XL). Ergänzend wird Stadler auch die Instandhaltung der Fahrzeuge in den kommenden 30 Jahren verantworten. Die Fahrzeuge kommen auf den Strecken des S-Bahn-Netzes Rhein-Ruhr zum Einsatz. Der FLIRT verfügt über eine hohe Antriebsleistung und eine maximale Geschwindigkeit von 160 km/h. Der helle, freundliche Fahrgastbereich ist barrierefrei und bietet dem Betreiber individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Sie verfügen über bequemere Sitze, überwiegend in 4er-Sitzgruppen mit Vis-à-vis-Anordnung, Toiletten sowie Steckdosen zum Aufladen von Smartphones, Tablets oder Rechnern.

Technik:
•	Ausgelegt für die Verbandsfahrt von bis zu 3 Fahrzeugen
•	Automatische Mittelpufferkupplungen (Scharfenbergkupplung)
•	Leichtbauweise aus Aluminium
•	Redundante Antriebsausrüstung bestehend aus 2 Antriebssträngen mit je einem  ransformator, IGBT-Stromrichter und 2 Asynchronfahrmotoren
•	Luftgefederte Fahrwerke sorgen für die erforderliche Laufruhe
•	Die Fahrzeuge wurden in zwei unterschiedlichen Designs ausgeliefert (S-Bahn Rhein-Ruhr Design [grün/weß] sowie Regiobahn Design [rot/weiß])

Komfort:
•	Klare Trennung von Mehrzweckbereichen für den Fahrradtransport sowie für die Beförderung von Rollstuhlfahrern
•	12 Fahrradstellplätze
•	2 extrabreite zweiflügelige Schwenkschiebetüren je Wagenkasten
•	Klimatisierter Fahrgastraum und Fahrerraum
•	1 geschlossenes WC-System je EMU3 bzw. 2 geschlossene WC-Systeme je EMU5
•	Einstiegshöhe 780 mm
•	Modernes Fahrgastinformationssystem
•	Passagier-WLAN im ganzen Fahrgastraum

TECHNISCHE DATEN (BR 3427 - Stadler FLIRT 3 XL, dreiteilig):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo' 2' 2' Bo'
Länge über Kupplung: 67.600 mm
Fahrzeugbreite: 2.820 mm
Fahrzeughöhe: 4.270 mm
Fußbodenhöhe Niederflur: 780 mm
Fußbodenhöhe Hochflur: 1.150 mm
Einstiegsbreite: 1.800 mm je Tür 
Anzahl der Türen je Fahrzeugseite: 6
Sitzplätze: 180 (1. Klasse 16 / 2. Klasse 164)
Stehplätze (4 Pers./m²): 260
Dienstgewicht: 
Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm
Lauf- und Triebraddurchmesser: 870 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Max. Leistung am Rad: 2.720 kW
Dauerleistung am Rad: 2.000 kW
Max. Anfahrbeschleunigun: 1,2 m/s²
Kupplung: Scharfenbergkupplung (Schaku) Typ 10

Quellen(Technik): Stadler Rail
Der für die DB Regio AG – NRW fahrende dreiteilige Stadler FLIRT 3 XL 3427 014 (94 80 3427 014-0 D-STAP / 94 80 3827 014-6 D-STAP / 94 80 3427 514-9 D-STAP) der ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur, am 07 September 2024, als RE 34 „Dortmund-Siegerland-Express“, Umlauf 33088 (Dortmund Hbf - Letmathe - Siegen Hbf), rauscht von Kreuztal weiter in Richtung Siegen. Der Stadler FLIRT ³ XL wurde 2020 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin unter den Fabriknummern 42354 bis 42356 gebaut und an den Zweckverband Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur geliefert. Eigentlich war dieser FLIRT 3 XL wie 9 weitere für die Bedienung der Regiobahnstrecke S 28 Kaarst - Neuss - Düsseldorf - Mettmann - Wuppertal vorgesehen, wo die Elektrifizierung bis 2020 erfolgen sollte. Da aufgrund von Verzögerungen der elektrische Betrieb voraussichtlich erst 2026 aufgenommen werden kann, wurden die inzwischen gelieferten Triebwagen u. a. von der DB Regio AG NRW eingesetzt. Aktueller Status auf der Ruhr-Sieg-Strecke: Hier auf der Ruhr-Sieg-Strecke (KBS 440) von Hagen nach Siegen, über Iserlohn-Letmathe, gibt es gleich zwei Neuerungen auf der Strecke, zum einen die neuen dreiteiligen Stadler FLIRT 3 XL Elektrotriebzüge und zum andern die Einführung des RE 34 „Dortmund-Siegerland-Express“ der im zweistunden Takt fährt, wobei durch die IC 34 Verbindung ist ein 1 Stunden-Takt realisiert. Grund für diese neue Verbindung ist die Entlastung für die bei Lüdenscheid langfristig gesperrte Autobahn A45, die Leistungen des RE 34 werden finanziell durch das Land NRW gefördert. Zum Fahrplanwechsel am 11.12.2022 wurde ein neuer Regionalexpress (RE 34) als zweistündliche Direktverbindung zwischen Siegen, Iserlohn-Letmathe und Dortmund eingeführt. Gemeinsam mit dem bereits auf diesem Laufweg verkehrenden InterCity (IC) 34 profitieren Fahrgäste damit künftig von einer Direktverbindung Siegen – Dortmund in nahezu jeder Stunde, wobei im IC 34 zwischen Dillenburg (Hessen) und Dortmund auch Tickets des Nahverkehrs nutzbar sind. Zwischen Siegen und Letmathe übernimmt die neue RE-Linie weitgehend die bisherigen Fahrten des bestehenden RE 16, dessen Angebot auf der Ruhr-Sieg-Strecke wegen des neuen RE 34 neu geordnet werden musste. Der RE 16 verkehrt unverändert zwischen Essen – Hagen – Letmathe. Im Bahnhof Letmathe entfällt die bisherige Zugteilung und die Züge fahren grundsätzlich weiter bis Iserlohn. Durch den Wegfall der Zugteilung wird die Verbindung um einige Minuten schneller. Reisende, die aus Richtung Siegen die Ziele Hagen bzw. Essen erreichen wollen, müssen in Letmathe bzw. in Witten umsteigen. Gegenüber dem Jahr 2022 wurden für Jahr ca. 450.000 Zugkilometer zusätzlich auf der Ruhr-Sieg-Achse bestellt. Für die Erbringung der Leistungen wurde die DB Regio NRW beauftragt. Einzelne Leistungen auf der RE 34 und der RB 91 sollen von der Hessischen Landesbahn (HLB) erbracht werden. Zum Einsatz kommen überwiegend komfortable und geräumige Neufahrzeuge vom Typ Stadler Flirt 3 XL. Da diese neue Verbindung auch als Entlastung für die bei Lüdenscheid langfristig gesperrte Autobahn A45 konzipiert ist, werden die Leistungen des RE 34 finanziell durch das Land NRW gefördert. Die Fernverkehrslinie hatte bereits Ende 2021 den Betrieb aufgenommen. Zeitgleich ist für diese Leistungen auch die Anerkennung des WestfalenTarifs im Geltungsbereich des NWL in Kraft getreten. Seit September 2022 können Nahverkehrskunden den IC 34 auf der Ruhr-Siegstrecke nun auch von und bis nach Dortmund nutzen. Neben WestfalenTarif und VRR-Tarif umfasst die Freigabe ohne Aufpreis auch die Nutzung mit räumlich und zeitlich gültigen Tickets des NRW- und Deutschlandtarifs. Die Freigabe gilt für alle IC 34-Leistungen, die von und nach Dortmund fahren. Nicht freigegeben sind die Züge im Abschnitt Dortmund – Münster. Für die Fahrradmitnahme gelten die Regelungen des Fernverkehrs der Deutschen Bahn, hierzu sind eine entsprechende Fahrradkarte und Reservierung vor Reiseantritt erforderlich. Stadler FLIRT 3 XL, dreiteilig, der Baureihe 3427: Die Fahrzeuge der BR 3427 vom Typ STADLER Flirt 3 XL sind, in der sogenannten XL-Ausführung, mit 67.600 mm um 4,4m länger als die normalen STADLER Flirt 3 (BR 1427), zudem haben diese 6 Türen pro Fahrzeugseite (anstatt 3). Der FLIRT verfügt über eine hohe Antriebsleistung (2.720 kW) und eine maximale Geschwindigkeit von 160 km/h. Die 3-Teiler haben 180 Sitzplätze (16 in der 1.Klasse und 154 in der 2. Klasse). Der VRR Auftrag umfasste die Lieferung von 41 Triebzügen des Typs FLIRT. Die Bestellung teilte sich auf in 17 dreiteilige und 24 fünfteilige Fahrzeuge. Beide Fahrzeugvarianten verfügen über längere Wagenkästen, der sogenannten XL-Ausführung (FLIRT 3 XL). Ergänzend wird Stadler auch die Instandhaltung der Fahrzeuge in den kommenden 30 Jahren verantworten. Die Fahrzeuge kommen auf den Strecken des S-Bahn-Netzes Rhein-Ruhr zum Einsatz. Der FLIRT verfügt über eine hohe Antriebsleistung und eine maximale Geschwindigkeit von 160 km/h. Der helle, freundliche Fahrgastbereich ist barrierefrei und bietet dem Betreiber individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Sie verfügen über bequemere Sitze, überwiegend in 4er-Sitzgruppen mit Vis-à-vis-Anordnung, Toiletten sowie Steckdosen zum Aufladen von Smartphones, Tablets oder Rechnern. Technik: • Ausgelegt für die Verbandsfahrt von bis zu 3 Fahrzeugen • Automatische Mittelpufferkupplungen (Scharfenbergkupplung) • Leichtbauweise aus Aluminium • Redundante Antriebsausrüstung bestehend aus 2 Antriebssträngen mit je einem ransformator, IGBT-Stromrichter und 2 Asynchronfahrmotoren • Luftgefederte Fahrwerke sorgen für die erforderliche Laufruhe • Die Fahrzeuge wurden in zwei unterschiedlichen Designs ausgeliefert (S-Bahn Rhein-Ruhr Design [grün/weß] sowie Regiobahn Design [rot/weiß]) Komfort: • Klare Trennung von Mehrzweckbereichen für den Fahrradtransport sowie für die Beförderung von Rollstuhlfahrern • 12 Fahrradstellplätze • 2 extrabreite zweiflügelige Schwenkschiebetüren je Wagenkasten • Klimatisierter Fahrgastraum und Fahrerraum • 1 geschlossenes WC-System je EMU3 bzw. 2 geschlossene WC-Systeme je EMU5 • Einstiegshöhe 780 mm • Modernes Fahrgastinformationssystem • Passagier-WLAN im ganzen Fahrgastraum TECHNISCHE DATEN (BR 3427 - Stadler FLIRT 3 XL, dreiteilig): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: Bo' 2' 2' Bo' Länge über Kupplung: 67.600 mm Fahrzeugbreite: 2.820 mm Fahrzeughöhe: 4.270 mm Fußbodenhöhe Niederflur: 780 mm Fußbodenhöhe Hochflur: 1.150 mm Einstiegsbreite: 1.800 mm je Tür Anzahl der Türen je Fahrzeugseite: 6 Sitzplätze: 180 (1. Klasse 16 / 2. Klasse 164) Stehplätze (4 Pers./m²): 260 Dienstgewicht: Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm Lauf- und Triebraddurchmesser: 870 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Max. Leistung am Rad: 2.720 kW Dauerleistung am Rad: 2.000 kW Max. Anfahrbeschleunigun: 1,2 m/s² Kupplung: Scharfenbergkupplung (Schaku) Typ 10 Quellen(Technik): Stadler Rail
Armin Schwarz

An der Haltestelle Rathaus - 

... in Kassel stehen hier links Düwag N8C auf der Linie 6 und rechts Düwag NGT6 454 auf der Linie 5. Mit den NGT6 war Kassel ein Vorreiter der Niederflurtechnik unter den Straßenbahnbetrieben in Deutschland. Im Mittelteil haben diese Fahrzeuge Einzelrad-Einzelfahrwerke (EEF) um den Fahrgastraum auf Niederflur-Niveau zu bekommen. Über den vorderen und hinteren Drehgestelle ist dieser auf Hochflur-Niveau. 

20.03.2024 (M)
An der Haltestelle Rathaus - ... in Kassel stehen hier links Düwag N8C auf der Linie 6 und rechts Düwag NGT6 454 auf der Linie 5. Mit den NGT6 war Kassel ein Vorreiter der Niederflurtechnik unter den Straßenbahnbetrieben in Deutschland. Im Mittelteil haben diese Fahrzeuge Einzelrad-Einzelfahrwerke (EEF) um den Fahrgastraum auf Niederflur-Niveau zu bekommen. Über den vorderen und hinteren Drehgestelle ist dieser auf Hochflur-Niveau. 20.03.2024 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Straßenbahn / Straßenbahn Kassel ·KVG·, Straßenbahnen in Deutschland

243 1354x904 Px, 27.03.2024

HF6 5319 und 5305 als Linie 18 auf dem Weg über die EBO-Strecke nach Schwadorf auf der Luxemburger Straße in Köln am 17.02.2024. Ab sofort können die HF6 alle Hochflur-Linien auf Linie ausnahmslos befahren.
HF6 5319 und 5305 als Linie 18 auf dem Weg über die EBO-Strecke nach Schwadorf auf der Luxemburger Straße in Köln am 17.02.2024. Ab sofort können die HF6 alle Hochflur-Linien auf Linie ausnahmslos befahren.
Markus Vogelfänger

Stadtbahn Tunis__Im Oktober 1985 wurde in Tunis mit der ‘Southern Line‘ als erster Linie das erste moderne Stadtbahnsystem Afrikas in Betrieb genommen. Die Anlagen wurden federführend von der Siemens AG gebaut, mit Hochflur-Triebwagen der DUEWAG in Anlehnung an die Hannoveraner TW 6000. Im Bild die gerade angelieferten Fahrzeuge im Depotgelände, zusammen mit einigen der von MAN Nürnberg und Siemens in den Jahren 1977/78 gelieferten insgesamt 18 Zweiwagenzüge der TGM Tunis–Goulette–La Marsa.__11-1984
Stadtbahn Tunis__Im Oktober 1985 wurde in Tunis mit der ‘Southern Line‘ als erster Linie das erste moderne Stadtbahnsystem Afrikas in Betrieb genommen. Die Anlagen wurden federführend von der Siemens AG gebaut, mit Hochflur-Triebwagen der DUEWAG in Anlehnung an die Hannoveraner TW 6000. Im Bild die gerade angelieferten Fahrzeuge im Depotgelände, zusammen mit einigen der von MAN Nürnberg und Siemens in den Jahren 1977/78 gelieferten insgesamt 18 Zweiwagenzüge der TGM Tunis–Goulette–La Marsa.__11-1984
Klaus-Erich Lisk

Im Zentrum von Düsseldorf liegt die Kreuzung der Heinrich-Heine-Allee mit der Elberfelder Straße. Auf dem oberen Bild fährt der T4 2101 mit einem Beiwagen, bei dem es sich um einen ehemaligen Triebwagen handelt, in der ersten Hälfte der 1980er Jahre vom Jan-Wellem-Platz in Richtung Altstadt. Damals führten die Schienen noch in alle 4 Richtungen, heute ist der Schienenverkehr unter die Erde in den zentralen Umsteigepunkt Heinrich-Heine-Allee U verlegt, in dem sich die Nord-Südlinien (Hochflur mit 4 Gleisen) und die Wehrhahnlinie (Niederflur, 2 Gleise) kreuzen. Die Bebauung hat sich zwar nicht geändert, es fällt aber auf, dass das Eckhaus ohne farbige Reklame heute doch etwas nüchterner wirkt.
Im Zentrum von Düsseldorf liegt die Kreuzung der Heinrich-Heine-Allee mit der Elberfelder Straße. Auf dem oberen Bild fährt der T4 2101 mit einem Beiwagen, bei dem es sich um einen ehemaligen Triebwagen handelt, in der ersten Hälfte der 1980er Jahre vom Jan-Wellem-Platz in Richtung Altstadt. Damals führten die Schienen noch in alle 4 Richtungen, heute ist der Schienenverkehr unter die Erde in den zentralen Umsteigepunkt Heinrich-Heine-Allee U verlegt, in dem sich die Nord-Südlinien (Hochflur mit 4 Gleisen) und die Wehrhahnlinie (Niederflur, 2 Gleise) kreuzen. Die Bebauung hat sich zwar nicht geändert, es fällt aber auf, dass das Eckhaus ohne farbige Reklame heute doch etwas nüchterner wirkt.
Horst Lüdicke

Ein Fremdkörper im Frankfurter 'U-Bahnnetz' -

Der Stadtauswärts-Bahnsteig der Haltestelle Glauburgstraße. Gut erkennbar ist der nur im mittleren Bereich auf Wagenfußbodenhöhe hochgezogene Bahnsteig. Im anderen Bereich ergibt sich dadurch eine Stufe beim Ein- und Aussteigen. Rollstuhlfahrer können dann nur den Teil des Fahrzeuges nutzen, der im hohen Bereich zum Stehen kommt, falls sie hier ein- oder aussteigen wollen.

In Manchester gab es eine ähnliche Lösung. Dort verkehrt die Hochflur-Stadtbahn (Metrolink) ausschließlich oberirdisch durch die Innenstadt. Inzwischen wurden aber diese Stationen auf durchgezogene Hochbahnsteighalte ersetzt. 

Im Vordergrund ist der Abzweig in die Glauburgstraße erkennbar. Über diese Gleise wird die U-Bahn mit der Straßenbahn verknüpft. Weitere Gleisverbindungen beider Netze gibt es in Ginneheim und zwischen Industriehof und Westbahnhof. 

21.07.2021 (M)
Ein Fremdkörper im Frankfurter 'U-Bahnnetz' - Der Stadtauswärts-Bahnsteig der Haltestelle Glauburgstraße. Gut erkennbar ist der nur im mittleren Bereich auf Wagenfußbodenhöhe hochgezogene Bahnsteig. Im anderen Bereich ergibt sich dadurch eine Stufe beim Ein- und Aussteigen. Rollstuhlfahrer können dann nur den Teil des Fahrzeuges nutzen, der im hohen Bereich zum Stehen kommt, falls sie hier ein- oder aussteigen wollen. In Manchester gab es eine ähnliche Lösung. Dort verkehrt die Hochflur-Stadtbahn (Metrolink) ausschließlich oberirdisch durch die Innenstadt. Inzwischen wurden aber diese Stationen auf durchgezogene Hochbahnsteighalte ersetzt. Im Vordergrund ist der Abzweig in die Glauburgstraße erkennbar. Über diese Gleise wird die U-Bahn mit der Straßenbahn verknüpft. Weitere Gleisverbindungen beider Netze gibt es in Ginneheim und zwischen Industriehof und Westbahnhof. 21.07.2021 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Frankfurt (Main) ·VGF·, U-Stadtbahnen in Deutschland (ohne Stuttgart)

226 1200x804 Px, 24.07.2021

Graz. Aufgrund der aktuellen Situation sind die Hochflur-Fahrzeuge der Reihe 500 und 600 am Remisengelände Steyrergasse abgestellt, da diese keine Kabine für Fahrer haben. Am 22.04.2020 traute sich TW 505 raus, hier beim Finanzamt.
Graz. Aufgrund der aktuellen Situation sind die Hochflur-Fahrzeuge der Reihe 500 und 600 am Remisengelände Steyrergasse abgestellt, da diese keine Kabine für Fahrer haben. Am 22.04.2020 traute sich TW 505 raus, hier beim Finanzamt.
Armin Ademovic

Durch die Kölner Landstraße -

... in Düsseldorf-Wersten (links) und -Holthausen (rechts). Zwischen den Haltestellen Werstener Dorfstraße und Holthausen fahren die Hochflur- und Niederflurbahnen im Mischbetrieb. Der eigene Bahnkörper hat keine trennende Wirkung, er kann zum Beispiel von Einsatzfahrzeugen befahren werden.

Blick nach Süden von der Haltestelle Elbruchstraße aus.

15.10.2019 (M)
Durch die Kölner Landstraße - ... in Düsseldorf-Wersten (links) und -Holthausen (rechts). Zwischen den Haltestellen Werstener Dorfstraße und Holthausen fahren die Hochflur- und Niederflurbahnen im Mischbetrieb. Der eigene Bahnkörper hat keine trennende Wirkung, er kann zum Beispiel von Einsatzfahrzeugen befahren werden. Blick nach Süden von der Haltestelle Elbruchstraße aus. 15.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Düsseldorf - Rheinbahn U71-U79, U83, Straßenbahnen in Deutschland, NRW, U-Stadtbahnen in Deutschland (ohne Stuttgart)

564 1200x825 Px, 30.01.2020

Zwei-Röhren-Station -

Blick in die Bahnsteigebene der der U-Station Ostentor der Dortmunder Linie U43. Diese Station. wie etliche andere in Dortmund auch, wurde bergmännisch erstellt, daher die abgerundete Form. 
Die 2008 eröffnete Innenstadttunnelstrecke der Linien U43 und U44 hat insgesamt fünf U-Bahnhöfen. An zwei Stationen kann zu den Hochflur-Stadtbahnlinien umgestiegen werden. Obwohl auch die Linien U43 und U44 als Stadtbahnen bezeichnet werden, handelt es sich in Wirklichkeit doch noch um eine Straßenbahn, mit langen straßenbündigen und eingleisigen Abschnitten.

15.10.2019 (M)
Zwei-Röhren-Station - Blick in die Bahnsteigebene der der U-Station Ostentor der Dortmunder Linie U43. Diese Station. wie etliche andere in Dortmund auch, wurde bergmännisch erstellt, daher die abgerundete Form. Die 2008 eröffnete Innenstadttunnelstrecke der Linien U43 und U44 hat insgesamt fünf U-Bahnhöfen. An zwei Stationen kann zu den Hochflur-Stadtbahnlinien umgestiegen werden. Obwohl auch die Linien U43 und U44 als Stadtbahnen bezeichnet werden, handelt es sich in Wirklichkeit doch noch um eine Straßenbahn, mit langen straßenbündigen und eingleisigen Abschnitten. 15.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Dortmund ·DSW21·, Straßenbahnen in Deutschland, NRW

334 1200x796 Px, 26.10.2019


Nachtruhe für den  MVR SURF 7505  Blonay-Chamby   bzw.  ABeh 2/6 7505, ein Triebwagen für gemischten Adhäsions- und Zahnradbetrieb vom Typ Stadler SURF ABeh 2/6, am 18.05.2018 in Blonay.

Unter der Leitung der GoldenPass-Gruppe hat die Transports Montreux–Vevey–Riviera  (MVR) im März  2013 bei Stadler 8 dieser neuen Triebfahrzeuge des Typs ABeh  2/6 für den gemischten Adhäsions-  und  Zahnradbetrieb bestellt. Sie basieren teilweise auf der Technik der Stadler  Gelenktriebwagen GTW 2/6. 

Die wartungsfreundliche Meterspurbahn ist für eine maximale Betriebsgeschwindigkeit von 60 km/h vorgesehen. Die hellen und bequemen Fahrgasträume sind mit moderner Sicherheitstechnik  ausgestattet und machen die Reise zu einem angenehmen Erlebnis. Der Zug bietet 106 Sitzplätze, davon 12 in der 1.Klasse. Die variablen Multifunktionsabteile in den Einstiegsbereichen können an die  saisonalen Bedürfnisse angepasst werden.  Der ergonomische und  bequeme Führerraum mit separatem  Zugang trägt den Anforderungen des Personals Rechnung.  MVR vereinheitlicht mit dieser Bestellung die  Fahrzeugflotte und optimiert somit auch die Instandhaltung.

Technische Merkmale:
Wagenkasten aus Aluminium-Strangpressprofilen für einehöhere Lebensdauer und leichtere Instandhaltung bei gleichzeitig geringerem Fahrzeuggewicht.
Luftgefederte Drehgestelle sorgen für noch mehr Komfort und eine verbesserte Laufruhe.
Leistungsstarke elektrische Rekuperationsbremse.
Modernste Elektronik für die Fahrzeugsteuerung.
Mehrfachtraktion von bis zu drei Zügen möglich.

TECHNISCHE DATEN:
Fahrzeugbezeichnung: ABeh 2/6
Anzahl Fahrzeuge: 8
Inbetriebsetzung: 2016
Spurweite: 1.000 mm
Achsanordnung: 2’Bo’2’
Länge über Puffer: 39.234 mm
Fahrzeugbreite:  2.650 mm
Fahrzeughöhe: 3.852 mm
Achsstand Motordrehgestell: 2.480 mm
Achsstand Laufdrehgestell: 1.900 mm
Treibraddurchmesser (neu): 798 mm
Laufraddurchmesser (neu): 700 mm
Speisespannung:  960 VDC
Leistung: 900 kW
Max. Zugkraft Adhäsion: 70 kN
Max. Zugkraft Zahnrad: 135 kN
Anfahrtsbeschleunigung max.1,3 m/s²
Höchstgeschwindigkeit Zahnrad, bei einem Gefälle von 200 ‰: 20 km/h talwärts / 30 km/h bergwärts
Höchstgeschwindigkeit Adhäsion (zulässige Höchstgeschwindigkeit): 60 km/h
Sitzplätze:  1. Klasse 12 / 2. Klasse  63 und 31 Klappsitze  
Stehplätze (4 Pers./m²): 65
Fußbodenhöhe: Niederflur 400 mm / Hochflur  980 mm
Einstiegbreite: 1.300 mm
Kasten-Längsdruckkraft: 800 kN

Quelle: Stadler Rail
Nachtruhe für den MVR SURF 7505 "Blonay-Chamby" bzw. ABeh 2/6 7505, ein Triebwagen für gemischten Adhäsions- und Zahnradbetrieb vom Typ Stadler SURF ABeh 2/6, am 18.05.2018 in Blonay. Unter der Leitung der GoldenPass-Gruppe hat die Transports Montreux–Vevey–Riviera (MVR) im März 2013 bei Stadler 8 dieser neuen Triebfahrzeuge des Typs ABeh 2/6 für den gemischten Adhäsions- und Zahnradbetrieb bestellt. Sie basieren teilweise auf der Technik der Stadler Gelenktriebwagen GTW 2/6. Die wartungsfreundliche Meterspurbahn ist für eine maximale Betriebsgeschwindigkeit von 60 km/h vorgesehen. Die hellen und bequemen Fahrgasträume sind mit moderner Sicherheitstechnik ausgestattet und machen die Reise zu einem angenehmen Erlebnis. Der Zug bietet 106 Sitzplätze, davon 12 in der 1.Klasse. Die variablen Multifunktionsabteile in den Einstiegsbereichen können an die saisonalen Bedürfnisse angepasst werden. Der ergonomische und bequeme Führerraum mit separatem Zugang trägt den Anforderungen des Personals Rechnung. MVR vereinheitlicht mit dieser Bestellung die Fahrzeugflotte und optimiert somit auch die Instandhaltung. Technische Merkmale: Wagenkasten aus Aluminium-Strangpressprofilen für einehöhere Lebensdauer und leichtere Instandhaltung bei gleichzeitig geringerem Fahrzeuggewicht. Luftgefederte Drehgestelle sorgen für noch mehr Komfort und eine verbesserte Laufruhe. Leistungsstarke elektrische Rekuperationsbremse. Modernste Elektronik für die Fahrzeugsteuerung. Mehrfachtraktion von bis zu drei Zügen möglich. TECHNISCHE DATEN: Fahrzeugbezeichnung: ABeh 2/6 Anzahl Fahrzeuge: 8 Inbetriebsetzung: 2016 Spurweite: 1.000 mm Achsanordnung: 2’Bo’2’ Länge über Puffer: 39.234 mm Fahrzeugbreite: 2.650 mm Fahrzeughöhe: 3.852 mm Achsstand Motordrehgestell: 2.480 mm Achsstand Laufdrehgestell: 1.900 mm Treibraddurchmesser (neu): 798 mm Laufraddurchmesser (neu): 700 mm Speisespannung: 960 VDC Leistung: 900 kW Max. Zugkraft Adhäsion: 70 kN Max. Zugkraft Zahnrad: 135 kN Anfahrtsbeschleunigung max.1,3 m/s² Höchstgeschwindigkeit Zahnrad, bei einem Gefälle von 200 ‰: 20 km/h talwärts / 30 km/h bergwärts Höchstgeschwindigkeit Adhäsion (zulässige Höchstgeschwindigkeit): 60 km/h Sitzplätze: 1. Klasse 12 / 2. Klasse 63 und 31 Klappsitze Stehplätze (4 Pers./m²): 65 Fußbodenhöhe: Niederflur 400 mm / Hochflur 980 mm Einstiegbreite: 1.300 mm Kasten-Längsdruckkraft: 800 kN Quelle: Stadler Rail
Armin Schwarz


Straßenbahn Amsterdam:
Der Triebwagen GVB 913, ein Zweirichtungs-Gelenktriebwagen vom Typ 11 G, des belgischen Herstellers BN (La Brugeoise et Nivelles, heute Bombardier), am 31.03.2018 als Linie 6 Nähe Bahnhof Amsterdam Centraal. Bei diesen Triebwagen ist der Mittelteil als Niederflurteil ausgeführt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo'+Bo'+Bo'+Bo'
Baujahre: 1989-1991
Länge: 25.890 mm
Breite: 2.350 mm
Eigengewicht: 34,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Leistung: 8 x 38,5 kW = 308 kW
Fußbodenhöhe: 885 mm (Hochflur) / 215 mm (Niederflur)
Sitzplätze:  52
Stehplätze: 98

Die Straßenbahn Amsterdam ist ein Teil des öffentlichen Nahverkehrs der niederländischen Hauptstadt. Sie wird betrieben durch das Verkehrsunternehmen GVB (bis 2002 Gemeentevervoerbedrijf, deutsch: „Städtischer Verkehrsbetrieb“), das auch die Metro und das Stadtbusnetz sowie die Fährlinien betreibt.

Die Spurweite der Straßenbahn beträgt 1.435 mm (Normalspur) und die Oberleitungsspannung 600 Volt. An fast allen Endstationen befinden sich geeignete Wendestellen, sodass mit Einrichtungsfahrzeugen gefahren werden kann. Einzige Ausnahme ist Amstelveen Binnenhof, die Endstation der Linie 5, deswegen fahren hier Zweirichtungsfahrzeuge
Straßenbahn Amsterdam: Der Triebwagen GVB 913, ein Zweirichtungs-Gelenktriebwagen vom Typ 11 G, des belgischen Herstellers BN (La Brugeoise et Nivelles, heute Bombardier), am 31.03.2018 als Linie 6 Nähe Bahnhof Amsterdam Centraal. Bei diesen Triebwagen ist der Mittelteil als Niederflurteil ausgeführt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo'+Bo'+Bo'+Bo' Baujahre: 1989-1991 Länge: 25.890 mm Breite: 2.350 mm Eigengewicht: 34,0 t Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Leistung: 8 x 38,5 kW = 308 kW Fußbodenhöhe: 885 mm (Hochflur) / 215 mm (Niederflur) Sitzplätze: 52 Stehplätze: 98 Die Straßenbahn Amsterdam ist ein Teil des öffentlichen Nahverkehrs der niederländischen Hauptstadt. Sie wird betrieben durch das Verkehrsunternehmen GVB (bis 2002 Gemeentevervoerbedrijf, deutsch: „Städtischer Verkehrsbetrieb“), das auch die Metro und das Stadtbusnetz sowie die Fährlinien betreibt. Die Spurweite der Straßenbahn beträgt 1.435 mm (Normalspur) und die Oberleitungsspannung 600 Volt. An fast allen Endstationen befinden sich geeignete Wendestellen, sodass mit Einrichtungsfahrzeugen gefahren werden kann. Einzige Ausnahme ist Amstelveen Binnenhof, die Endstation der Linie 5, deswegen fahren hier Zweirichtungsfahrzeuge
Armin Schwarz


Der Stadtbahntriebwagen AVG 578, ex AVG 538, ein DUEWAG GT8-80C, erreicht am 16.12.2017, als S1 nach Ettlingen, nun die Station Karlsruhe Hbf (Vorplatz).

Der GT8-80C ist ein Stadtbahnfahrzeug, auf der Basis des Fahrzeugtyps GT6-80C durch Einfügen eines zusätzlichen Mittelteils, bei der DUEWAG für  die Verkehrsbetriebe Karlsruhe und die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft hergestellt wurde (15 Stück), die elektrische Ausrüstung wurde von BBC beziehungsweise ABB zugeliefert. Weitere 25 Stück (wie dieser) entstanden durch den Umbau aus GT6-80C. 

Das Konstruktionsprinzip ist wie beim GT6-80C ebenfalls von dem von DUEWAG gebauten Hochflur-Stadtbahn-Fahrzeug Stadtbahnwagen Typ B abgeleitet und entspricht dem des GT6-80C. Der GT8-80C unterscheidet sich dadurch, dass er ein weiteres Mittelteil und ein weiteres Jakobs-Drehgestell besitzt. Er ist dadurch mit 38,41 Metern zehn Meter länger. Die Kapazität steigerte sich im Auslieferungszustand um 24 Sitz- und 33 Stehplätze auf 119 Sitzplätze und 124 Stehplätze. Die zwei Lieferserien unterscheiden sich durch ihre unterschiedlichen Mittelteile. Die 1989 gelieferte dritte Lieferserie erhielt ein Mittelteil mit Dachrandverglasung (Panoramaabteil), Klimaanlage und Teppichboden, jedoch keine zusätzliche Tür. Die vierte Lieferserie (1991) erhielt zugunsten eines schnelleren Fahrgastwechsels ein Mittelteil mit einer Tür. Die Dachrandverglasung und die Klimaanlage entfielen bei dieser Lieferserie. Dies war auch so bei den 20 Umbauten 1993 und 1997, wobei die ersten 5 Umbauten 1990 das Panoramaabteil erhielten.

Im Gegensatz zu den Stadtbahnwagen Typ B ist das Fahrzeug als Einrichtungswagen ausgelegt und besitzt nur auf einer Seite Türen. Ebenfalls ist nur ein voll eingerichteter Führerstand vorhanden, während im Heck nur ein Hilfsführerstand zur Verfügung steht. 

TECHNISCHE DATEN:
Anzahl: 15 + 25 aus GT6-80C umgebaute
Hersteller: 	DUEWAG, BBC 
Baujahre: 	1989, 1991
Achsformel: 	B'2'2'B'
Spurweite: 	1435 mm (Normalspur)
Länge über Kupplung:  38.410 mm
Länge:  37.370 mm
Höhe:  3.405 mm
Breite:  2.650 mm
Drehzapfenabstand:  10.000 mm / 9.770 mm / 10.000 mm
Achsabstand im Drehgestell:  2.100 mm
Leergewicht:  51,0 t 
Höchstgeschwindigkeit: 	80 km/h
Dauerleistung: 	2 × 280 kW
Antrieb: Gleichstrommotor (2x)
Stromsystem: 	750 Volt Gleichspannung
Bremse: 	Motorbremse, Federspeicherbremse, Schienenbremse
Steuerung: Choppersteuerung
Kupplungstyp: 	Scharfenberg
Sitzplätze: 	119
Stehplätze: 124
Fußbodenhöhe: 	1.000 mm
Der Stadtbahntriebwagen AVG 578, ex AVG 538, ein DUEWAG GT8-80C, erreicht am 16.12.2017, als S1 nach Ettlingen, nun die Station Karlsruhe Hbf (Vorplatz). Der GT8-80C ist ein Stadtbahnfahrzeug, auf der Basis des Fahrzeugtyps GT6-80C durch Einfügen eines zusätzlichen Mittelteils, bei der DUEWAG für die Verkehrsbetriebe Karlsruhe und die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft hergestellt wurde (15 Stück), die elektrische Ausrüstung wurde von BBC beziehungsweise ABB zugeliefert. Weitere 25 Stück (wie dieser) entstanden durch den Umbau aus GT6-80C. Das Konstruktionsprinzip ist wie beim GT6-80C ebenfalls von dem von DUEWAG gebauten Hochflur-Stadtbahn-Fahrzeug Stadtbahnwagen Typ B abgeleitet und entspricht dem des GT6-80C. Der GT8-80C unterscheidet sich dadurch, dass er ein weiteres Mittelteil und ein weiteres Jakobs-Drehgestell besitzt. Er ist dadurch mit 38,41 Metern zehn Meter länger. Die Kapazität steigerte sich im Auslieferungszustand um 24 Sitz- und 33 Stehplätze auf 119 Sitzplätze und 124 Stehplätze. Die zwei Lieferserien unterscheiden sich durch ihre unterschiedlichen Mittelteile. Die 1989 gelieferte dritte Lieferserie erhielt ein Mittelteil mit Dachrandverglasung (Panoramaabteil), Klimaanlage und Teppichboden, jedoch keine zusätzliche Tür. Die vierte Lieferserie (1991) erhielt zugunsten eines schnelleren Fahrgastwechsels ein Mittelteil mit einer Tür. Die Dachrandverglasung und die Klimaanlage entfielen bei dieser Lieferserie. Dies war auch so bei den 20 Umbauten 1993 und 1997, wobei die ersten 5 Umbauten 1990 das Panoramaabteil erhielten. Im Gegensatz zu den Stadtbahnwagen Typ B ist das Fahrzeug als Einrichtungswagen ausgelegt und besitzt nur auf einer Seite Türen. Ebenfalls ist nur ein voll eingerichteter Führerstand vorhanden, während im Heck nur ein Hilfsführerstand zur Verfügung steht. TECHNISCHE DATEN: Anzahl: 15 + 25 aus GT6-80C umgebaute Hersteller: DUEWAG, BBC Baujahre: 1989, 1991 Achsformel: B'2'2'B' Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Länge über Kupplung: 38.410 mm Länge: 37.370 mm Höhe: 3.405 mm Breite: 2.650 mm Drehzapfenabstand: 10.000 mm / 9.770 mm / 10.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.100 mm Leergewicht: 51,0 t Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Dauerleistung: 2 × 280 kW Antrieb: Gleichstrommotor (2x) Stromsystem: 750 Volt Gleichspannung Bremse: Motorbremse, Federspeicherbremse, Schienenbremse Steuerung: Choppersteuerung Kupplungstyp: Scharfenberg Sitzplätze: 119 Stehplätze: 124 Fußbodenhöhe: 1.000 mm
Armin Schwarz

Deutschland / S-Bahnen und Regionalstadtbahnen / Albtal-Verkehrsgesellschaft mbH Karlsruhe ·AVG·, Triebfahrzeuge in Bild und Text

826 1200x818 Px, 23.12.2017


Der Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation / neue Kopfform, der VT 505 (95 80 1648 105-2 D-HEB / 95 80 1648 605-1 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) fährt am 08.11.2015, als RB 93  Rothaarbahn  (Bad Berleburg - Kreuztal - Siegen), von Kreuztal weiter in Richtung Siegen. 

Der LINT 41 wurde im Juni 2015 von ALSTOM LHB (Salzgitter) unter der Fabriknummer D041418-005 gebaut und an die HLB für den Standort Siegen ausgeliefert. Abnahmetag war der 30.06.2015. 

Eigentlich müssten diese LINT mit der neuen Kopfform ja LINT 42 heißen, da sie mit einer Länge von 42,17 m etwas länger sind als die ursprünglichen LINT 41 (41,81 m). Denn die Bezeichnung LINT 41 bedeutet „leichter innovativer Nahverkehrstriebwagen“, die 41 steht für die Länge der vollen Meter (bei dem ursprünglichen 41,81 m). 

Wird die Bezeichnung „H“ (LINT 41/H) verwendet, so sind es Hochflur-Fahrzeuge. Dies hier ist aber ein zweiteiliger Niederflur-Dieseltriebwagen, welches man gut an der bis unten gehenden Tür erkennen kann.

Hinweis: Durch den Bildzuschnitt entspricht der Zoom ca. 200 mm
Der Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation / neue Kopfform, der VT 505 (95 80 1648 105-2 D-HEB / 95 80 1648 605-1 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) fährt am 08.11.2015, als RB 93 "Rothaarbahn" (Bad Berleburg - Kreuztal - Siegen), von Kreuztal weiter in Richtung Siegen. Der LINT 41 wurde im Juni 2015 von ALSTOM LHB (Salzgitter) unter der Fabriknummer D041418-005 gebaut und an die HLB für den Standort Siegen ausgeliefert. Abnahmetag war der 30.06.2015. Eigentlich müssten diese LINT mit der neuen Kopfform ja LINT 42 heißen, da sie mit einer Länge von 42,17 m etwas länger sind als die ursprünglichen LINT 41 (41,81 m). Denn die Bezeichnung LINT 41 bedeutet „leichter innovativer Nahverkehrstriebwagen“, die 41 steht für die Länge der vollen Meter (bei dem ursprünglichen 41,81 m). Wird die Bezeichnung „H“ (LINT 41/H) verwendet, so sind es Hochflur-Fahrzeuge. Dies hier ist aber ein zweiteiliger Niederflur-Dieseltriebwagen, welches man gut an der bis unten gehenden Tür erkennen kann. Hinweis: Durch den Bildzuschnitt entspricht der Zoom ca. 200 mm
Armin Schwarz

Probefahrt eines umgebauten Kölner Stadtbahn-Zuges der ehemaligen 2100er Reihe in Ostheim an der SL 9, wo er als Hochflur-Zug im Normalbetrieb nicht hinkommen wird: 2422 + 2412, 17.7.14.
Probefahrt eines umgebauten Kölner Stadtbahn-Zuges der ehemaligen 2100er Reihe in Ostheim an der SL 9, wo er als Hochflur-Zug im Normalbetrieb nicht hinkommen wird: 2422 + 2412, 17.7.14.
Hermann-Josef Weirich

Am 14.09.2013 gab es bei der VBK einen Tag der offenen Tür im Betriebshof Gerwigstraße und so konnte nach Ankunft an der Tullastraße der einzigste Gleichstrom-Hochflur-Tw mit Neulack auf der S2 nach Rheinstetten verewigt werden.
Am 14.09.2013 gab es bei der VBK einen Tag der offenen Tür im Betriebshof Gerwigstraße und so konnte nach Ankunft an der Tullastraße der einzigste Gleichstrom-Hochflur-Tw mit Neulack auf der S2 nach Rheinstetten verewigt werden.
Rick Eichner

Eines meiner besten Bahnbilder in meiner großen Sammlung. Es zeigt den Panorama-Tw 914 und hintendran den Hochflur-Tw 808 auf der Linie S31 von Bruchsal-Odenheim nach Forbach (Schwarzwald). Dieses Duo hat die Gleise der langen Kurve in Höhe Ettlingenweier unter den Räden. Sie haben vor etwa 2 Minuten den letzten Halt Ettlinen West verlassen und erreichen in etwa einer Minute den nächsten Halt Bruchhausen (b Ettlingen). Aufnahmedatum war der 24.05.2011.
Eines meiner besten Bahnbilder in meiner großen Sammlung. Es zeigt den Panorama-Tw 914 und hintendran den Hochflur-Tw 808 auf der Linie S31 von Bruchsal-Odenheim nach Forbach (Schwarzwald). Dieses Duo hat die Gleise der langen Kurve in Höhe Ettlingenweier unter den Räden. Sie haben vor etwa 2 Minuten den letzten Halt Ettlinen West verlassen und erreichen in etwa einer Minute den nächsten Halt Bruchhausen (b Ettlingen). Aufnahmedatum war der 24.05.2011.
Marco Barwig

Am 18.06.10 war Wagen 125 (Ludwigshafens letzter hochflur GT6) auf dem Ebertparkverstärker anlässig des Parkfestes unterwegs. Hier sehen wir ihn an der Fichtestraße.
Am 18.06.10 war Wagen 125 (Ludwigshafens letzter hochflur GT6) auf dem Ebertparkverstärker anlässig des Parkfestes unterwegs. Hier sehen wir ihn an der Fichtestraße.
Mark B.

Niederflur trifft auf Hochflur: 262 als 2 nach Wolfartsweier und 590 als S1 nach Bad Herrenalb in der Augartenstraße 13.12.09
Niederflur trifft auf Hochflur: 262 als 2 nach Wolfartsweier und 590 als S1 nach Bad Herrenalb in der Augartenstraße 13.12.09
Andreas Hackenjos

Nebeneinander neue Hochflur- und Niederflur-Straßenbahnen von Stadler:
Links Bogestra Wagen 6031 vom Typ Tango (Hochflur-ZR) für die Bochum-Gelsenkirchener-Straßenbahn.
Rechts in blau der nagelneue Münchener Wagen 2301 vom Typ Variobahn (Niederflur-ER) für die Stadwerke München (SWM).
28.09.2008 INNOTRANS Berlin
Nebeneinander neue Hochflur- und Niederflur-Straßenbahnen von Stadler: Links Bogestra Wagen 6031 vom Typ Tango (Hochflur-ZR) für die Bochum-Gelsenkirchener-Straßenbahn. Rechts in blau der nagelneue Münchener Wagen 2301 vom Typ Variobahn (Niederflur-ER) für die Stadwerke München (SWM). 28.09.2008 INNOTRANS Berlin
Arnulf Sensenbrenner

Deutschland / Industriemessen / InnoTrans 2008

1874 800x600 Px, 14.10.2008

Neue Hochflur-Tram von Stadler für die Bochum-Gelsenkirchener-Straßenbahn: Bogestra Wagen 6031 vom Typ Tango (Hochflur-ZR).
28.09.2008 INNOTRANS Berlin
Neue Hochflur-Tram von Stadler für die Bochum-Gelsenkirchener-Straßenbahn: Bogestra Wagen 6031 vom Typ Tango (Hochflur-ZR). 28.09.2008 INNOTRANS Berlin
Arnulf Sensenbrenner

Deutschland / Industriemessen / InnoTrans 2008

1107 800x600 Px, 14.10.2008





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