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Afbeeldingen van Peter Ackermann

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Odakyû Konzern, Serie 3000: In den Jahren Grundzüge 2001-2007 gebaut, danach folgten noch weitere Zwischenwagen zur Verlängerung der Züge. Serie 3000 bildet die grösste Serie von Odakyû-Zügen für die Pendlerströme. 1067 mm Spur, Gleichstrom 1500 V. Heute (2024) existieren 27 6-Wagenzüge (3251-3277), 8 8-Wagenzüge (3651-3658) und 12 zu 10-Wagenzügen verlängerte Einheiten  (3081-87/91-95). Im Bild Zug 3665 in Machida, 27.November 2009.
Odakyû Konzern, Serie 3000: In den Jahren Grundzüge 2001-2007 gebaut, danach folgten noch weitere Zwischenwagen zur Verlängerung der Züge. Serie 3000 bildet die grösste Serie von Odakyû-Zügen für die Pendlerströme. 1067 mm Spur, Gleichstrom 1500 V. Heute (2024) existieren 27 6-Wagenzüge (3251-3277), 8 8-Wagenzüge (3651-3658) und 12 zu 10-Wagenzügen verlängerte Einheiten (3081-87/91-95). Im Bild Zug 3665 in Machida, 27.November 2009.
Peter Ackermann

Odakyû Konzern, Serie 3000: Odakyû spielt im Berufs- und Pendlerverkehr im Südwesten des Grossraums Tokyo eine zentrale Rolle. Die Hauptstrecke von Tokyo nach Odawara ist 82,5 km lang, mit weiteren Strecken zusammen betreibt der Konzern 126,8 km Strecke, dazu fahren einzelne Kurse über die U-Bahn (Tokyo Metro) 22 km unter Tokyo hindurch in den Norden der Stadt. Züge ganz verschiedener Geschwindigkeiten folgen sich im Minutentakt; im Bild aus dem haltenden Zug sieht man gerade den etwas schnelleren (Zug 3262) beim Ueberholen. Tokyo-Gôtokuji, 12.Oktober 2011.
Odakyû Konzern, Serie 3000: Odakyû spielt im Berufs- und Pendlerverkehr im Südwesten des Grossraums Tokyo eine zentrale Rolle. Die Hauptstrecke von Tokyo nach Odawara ist 82,5 km lang, mit weiteren Strecken zusammen betreibt der Konzern 126,8 km Strecke, dazu fahren einzelne Kurse über die U-Bahn (Tokyo Metro) 22 km unter Tokyo hindurch in den Norden der Stadt. Züge ganz verschiedener Geschwindigkeiten folgen sich im Minutentakt; im Bild aus dem haltenden Zug sieht man gerade den etwas schnelleren (Zug 3262) beim Ueberholen. Tokyo-Gôtokuji, 12.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Odakyû Konzern, Serie 3000: Enge Häuserlandschaft im Innenbereich von Tokyo. Für ein paar Gewächse in ein paar Zentimeter Garten am Bahnhof Yoyogi Hachiman ist knapp genug Licht. Einfahrt des Zuges 3657, 12.Oktober 2011.
Odakyû Konzern, Serie 3000: Enge Häuserlandschaft im Innenbereich von Tokyo. Für ein paar Gewächse in ein paar Zentimeter Garten am Bahnhof Yoyogi Hachiman ist knapp genug Licht. Einfahrt des Zuges 3657, 12.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Odakyû Konzern, Serie 3000: Im letzten Abendlicht ist Zug 3658 in Noborito angekommen, 2.November 2011. Die Bahnsteige der Odakyû sind stets sehr übersichtlich und sauber.
Odakyû Konzern, Serie 3000: Im letzten Abendlicht ist Zug 3658 in Noborito angekommen, 2.November 2011. Die Bahnsteige der Odakyû sind stets sehr übersichtlich und sauber.
Peter Ackermann

Serie 107: Ausfahrt aus Kiryû in den nebligen Morgen. Züge 107-112 und 107-107. 9.Oktober 2011.
Serie 107: Ausfahrt aus Kiryû in den nebligen Morgen. Züge 107-112 und 107-107. 9.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Serie 107: Die beiden Züge 107-112 und 107-107 des Lokalverkehrs dem Nordrand der Kantô-Ebene entlang treffen in Kiryû ein. 9.Oktober 2011.
Serie 107: Die beiden Züge 107-112 und 107-107 des Lokalverkehrs dem Nordrand der Kantô-Ebene entlang treffen in Kiryû ein. 9.Oktober 2011.
Peter Ackermann

In der Heimat der Serie 107 (Nikkô-Linie): Zug 107-5 in der Endstation Nikkô. 21.Oktober 2011.
In der Heimat der Serie 107 (Nikkô-Linie): Zug 107-5 in der Endstation Nikkô. 21.Oktober 2011.
Peter Ackermann

In der Heimat der Serie 107 (Nikkô-Linie): Ankunft in Imaichi, wo der Gegenzug 107-2 wartet. Blick durch die verglaste Führerstandrückwand; leider sind die Frontscheiben extrem verschmutzt (Vögel, Regentropfen). 21.Oktober 2011.
In der Heimat der Serie 107 (Nikkô-Linie): Ankunft in Imaichi, wo der Gegenzug 107-2 wartet. Blick durch die verglaste Führerstandrückwand; leider sind die Frontscheiben extrem verschmutzt (Vögel, Regentropfen). 21.Oktober 2011.
Peter Ackermann

In der Heimat der Serie 107 (Nikkô-Linie): Düstere Bäume und düsterer Himmel sind für die Strecke typisch. In Zug 107-5 bei Imaichi, 21.Oktober 2011.
In der Heimat der Serie 107 (Nikkô-Linie): Düstere Bäume und düsterer Himmel sind für die Strecke typisch. In Zug 107-5 bei Imaichi, 21.Oktober 2011.
Peter Ackermann

In der Heimat der Serie 107 (Nikkô-Linie): Fahrt in Zug 107-5 durch das dünn besiedelte, regenreiche Bauernland bei Kanuma. 21.Oktober 2011.
In der Heimat der Serie 107 (Nikkô-Linie): Fahrt in Zug 107-5 durch das dünn besiedelte, regenreiche Bauernland bei Kanuma. 21.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Serie 107: Zug 107-5 in der letzten Farbgebung, die mit der Farbe des restaurierten Bahnhofs harmonisiert. Alles soll etwas  alt-europäisch  aussehen und so an die schon seit 100 Jahren bei ausländischen Gästen beliebten Besuche in Nikkô erinnern. Nikkô, 21.Oktober 2011.
Serie 107: Zug 107-5 in der letzten Farbgebung, die mit der Farbe des restaurierten Bahnhofs harmonisiert. Alles soll etwas "alt-europäisch" aussehen und so an die schon seit 100 Jahren bei ausländischen Gästen beliebten Besuche in Nikkô erinnern. Nikkô, 21.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Serie 107: Zug 107-3 im alten Farbschema in Utsunomiya, 28.September 2004. Links der Motorwagen KUMOHA 107-3, rechts der Steuerwagen KUHA 106-3.
Serie 107: Zug 107-3 im alten Farbschema in Utsunomiya, 28.September 2004. Links der Motorwagen KUMOHA 107-3, rechts der Steuerwagen KUHA 106-3.
Peter Ackermann

Serie 107: Die alte Farbgebung mit einem grossen N für Nikkô, dem Zielbahnhof. Bild: Zug 107-3 in Utsunomiya, 28.September 2004.
Serie 107: Die alte Farbgebung mit einem grossen N für Nikkô, dem Zielbahnhof. Bild: Zug 107-3 in Utsunomiya, 28.September 2004.
Peter Ackermann

Serie 107: Um auf ländlichen Lokallinien mit Gleichstrombetrieb ungeeignete Wagen der alten Staatsbahn zu ersetzen beschaffte JR East Japan 1988-1991 einfache Zweiwagenzüge mit Längssitzen für Fahrten über kurze Distanzen; viele Bestandteile stammen von Abbruchfahrzeugen. Die Züge bestehen aus motorisiertem Wagen KUMOHA 107 + Steuerwagen KUHA 106; damit können 2-, 4- oder 6-Wagenzüge gebildet werden. Für die Linie von Utsunomiya in die Berge nach Nikkô sind die Züge 107-1 bis 8 bestimmt, für den Regionalverkehr um Takasaki/Maebashi herum die Züge 107-101 bis 119. Die in die Jahre gekommenen Züge nach Nikkô sind im März 2013 durch frühere S-Bahnzüge Serie 205 ersetzt worden. Im Bild Zug 107-5 in Nikkô, 21.Oktober 2011.
Serie 107: Um auf ländlichen Lokallinien mit Gleichstrombetrieb ungeeignete Wagen der alten Staatsbahn zu ersetzen beschaffte JR East Japan 1988-1991 einfache Zweiwagenzüge mit Längssitzen für Fahrten über kurze Distanzen; viele Bestandteile stammen von Abbruchfahrzeugen. Die Züge bestehen aus motorisiertem Wagen KUMOHA 107 + Steuerwagen KUHA 106; damit können 2-, 4- oder 6-Wagenzüge gebildet werden. Für die Linie von Utsunomiya in die Berge nach Nikkô sind die Züge 107-1 bis 8 bestimmt, für den Regionalverkehr um Takasaki/Maebashi herum die Züge 107-101 bis 119. Die in die Jahre gekommenen Züge nach Nikkô sind im März 2013 durch frühere S-Bahnzüge Serie 205 ersetzt worden. Im Bild Zug 107-5 in Nikkô, 21.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Es ist selten, dass ein Lokomotivdenkmal in einem Park so schön unterhalten wird wie hier im Semba Park in Mito. Standard-Dampflokomotive D51 515. 16.März 2013.
Es ist selten, dass ein Lokomotivdenkmal in einem Park so schön unterhalten wird wie hier im Semba Park in Mito. Standard-Dampflokomotive D51 515. 16.März 2013.
Peter Ackermann

Japan / Dampfloks / D51

1204 1200x900 Px, 06.10.2013

D51 515 im Semba Park in Mito (16.März 2013): 76,8 t schwer, 1941 erbaut, ab 1948 mit schweren Kohlezügen im Raum Mito unterwegs. Die Lok verbrachte ihre letzten Jahre im Raum Yokohama, bis zur Ausmusterung 1967.
D51 515 im Semba Park in Mito (16.März 2013): 76,8 t schwer, 1941 erbaut, ab 1948 mit schweren Kohlezügen im Raum Mito unterwegs. Die Lok verbrachte ihre letzten Jahre im Raum Yokohama, bis zur Ausmusterung 1967.
Peter Ackermann

Japan / Dampfloks / D51

1079 1200x738 Px, 06.10.2013

DD51 mit Dampfheizung. Diese archaische Szene bot sich noch am 10.Februar 1977 in Kizu in der Nähe der Stadt Nara. Lok DD51 769.
DD51 mit Dampfheizung. Diese archaische Szene bot sich noch am 10.Februar 1977 in Kizu in der Nähe der Stadt Nara. Lok DD51 769.
Peter Ackermann

Heute absolut unvorstellbar: Ein lokomotivbespannter Regionalzug mit dampfgeheizten Personenwagen. Tsuge, 12.Februar 1977. Lok DD51 1044.
Heute absolut unvorstellbar: Ein lokomotivbespannter Regionalzug mit dampfgeheizten Personenwagen. Tsuge, 12.Februar 1977. Lok DD51 1044.
Peter Ackermann

Marunouchi-Linie, Tokyo Metro: Serie 02, Zug Nr. 10 (1988) in Minami Asagaya. Automatische Absperrtore am Bahnsteigrand tragen viel zur erhöhten Sicherheit bei. 5.März 2013.
Marunouchi-Linie, Tokyo Metro: Serie 02, Zug Nr. 10 (1988) in Minami Asagaya. Automatische Absperrtore am Bahnsteigrand tragen viel zur erhöhten Sicherheit bei. 5.März 2013.
Peter Ackermann

Marunouchi-Linie, Tokyo Metro: der alte Standardwagen 705 kommt in Ochanomizu kurz ans Tageslicht. 25.Dezember 1979.
Marunouchi-Linie, Tokyo Metro: der alte Standardwagen 705 kommt in Ochanomizu kurz ans Tageslicht. 25.Dezember 1979.
Peter Ackermann

Marunouchi-Linie, Tokyo Metro, Originalwagen Serie 300: 1954 wurden zur Eröffnung der Linie 30 Wagen (301-330) mit Führerständen an beiden Enden gebaut. Später wurden sie vor allem als Zwischenwagen eingesetzt. Bis 1996 ausgemustert, Nr. 301 steht im Museum. Bild: Wagen 308 in einem Zug in Ochanomizu, 25.Dezember 1979.
Marunouchi-Linie, Tokyo Metro, Originalwagen Serie 300: 1954 wurden zur Eröffnung der Linie 30 Wagen (301-330) mit Führerständen an beiden Enden gebaut. Später wurden sie vor allem als Zwischenwagen eingesetzt. Bis 1996 ausgemustert, Nr. 301 steht im Museum. Bild: Wagen 308 in einem Zug in Ochanomizu, 25.Dezember 1979.
Peter Ackermann

Marunouchi-Linie, Tokyo Metro, Standard-Serien 400 bis 900: Endwagen 800, dahinter Wagen 435, in Myôgadani, 27.Dezember 1979.
Marunouchi-Linie, Tokyo Metro, Standard-Serien 400 bis 900: Endwagen 800, dahinter Wagen 435, in Myôgadani, 27.Dezember 1979.
Peter Ackermann

Marunouchi-Linie, Tokyo Metro, Standard-Serien 400 bis 900 (431-468, 569-802, 901-918), Baujahre 1956-1964. Alle diese Wagen wurden 1994-1996 durch die neuen Züge Serie 02 ersetzt. 131 Wagen gelangten an die Metrovias SA Buenos Aires; japanische Fotografen nehmen dort mit Entsetzen Aufnahmen der von Vandalismus und Graffitti heimgesuchten Wagen. Bild: Endwagen 585, dahinter Wagen 452, in Myôgadani, 27.Dezember 1979.
Marunouchi-Linie, Tokyo Metro, Standard-Serien 400 bis 900 (431-468, 569-802, 901-918), Baujahre 1956-1964. Alle diese Wagen wurden 1994-1996 durch die neuen Züge Serie 02 ersetzt. 131 Wagen gelangten an die Metrovias SA Buenos Aires; japanische Fotografen nehmen dort mit Entsetzen Aufnahmen der von Vandalismus und Graffitti heimgesuchten Wagen. Bild: Endwagen 585, dahinter Wagen 452, in Myôgadani, 27.Dezember 1979.
Peter Ackermann

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