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RB 13479 ist soeben aus Oberlenningen in den Wendlinger Bf eingefahren und wird nach einer Pause die Fahrt nach Kirchheim wieder aufnehmen, um von dort wieder zurück nach Wendlingen zu fahren.

(ID 359226)



RB 13479 ist soeben aus Oberlenningen in den Wendlinger Bf eingefahren und wird nach einer Pause die Fahrt nach Kirchheim wieder aufnehmen, um von dort wieder zurück nach Wendlingen zu fahren. Dann geht´s noch einmal zurück nach Oberlennigen und als Lz in Richtung KBS 760. Wem´s halt interessiert...
Auf jeden Fall benötigte man für eine solche kurze Fahrt 2 Zugbegleiter, die, so nahm ich dies jedenfalls auf, unter anderem während der Fahrt mit dem Tf, Radio hörten;)
Na ja, auch wenn dies nicht gerade gestattet ist, bleibt fast nichts anderes übrig - bei dem Pendelverkehr.
Die Teckbahn ist bewundernswert, aber auch nicht gerade ungefährlich, bei den mehrmals, vorkommenden unbeschrankten Bahnübergängen. Das Hupen und die dazugehörige 20km/h Beschränkung machen letztendlich auch diesen Reiz aus. Nicht zu vergessen die, an manchen Haltestellen, manuelle Abfertigung, seitens des Lokführers - gerade bei den BR 650.
Das Teilstück zwischen Dettingen(Teck) und Owen zeichnet für mich persönlich die Teckbahn aus - nicht zu vergessen, die noch existierenden 218er, in dem Fall befand sich die 218 491-9 /BW Ulm/, hinterm Hacken.

RB 13479 ist soeben aus Oberlenningen in den Wendlinger Bf eingefahren und wird nach einer Pause die Fahrt nach Kirchheim wieder aufnehmen, um von dort wieder zurück nach Wendlingen zu fahren. Dann geht´s noch einmal zurück nach Oberlennigen und als Lz in Richtung KBS 760. Wem´s halt interessiert...
Auf jeden Fall benötigte man für eine solche kurze Fahrt 2 Zugbegleiter, die, so nahm ich dies jedenfalls auf, unter anderem während der Fahrt mit dem Tf, Radio hörten;)
Na ja, auch wenn dies nicht gerade gestattet ist, bleibt fast nichts anderes übrig - bei dem Pendelverkehr.
Die Teckbahn ist bewundernswert, aber auch nicht gerade ungefährlich, bei den mehrmals, vorkommenden unbeschrankten Bahnübergängen. Das Hupen und die dazugehörige 20km/h Beschränkung machen letztendlich auch diesen Reiz aus. Nicht zu vergessen die, an manchen Haltestellen, manuelle Abfertigung, seitens des Lokführers - gerade bei den BR 650.
Das Teilstück zwischen Dettingen(Teck) und Owen zeichnet für mich persönlich die Teckbahn aus - nicht zu vergessen, die noch existierenden 218er, in dem Fall befand sich die 218 491-9 /BW Ulm/, hinterm Hacken.

Lawrence Fredholm 09.12.2009, 926 Aufrufe, 0 Kommentare

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Am 17.4.2020 konnete ich den Karlsruhner steuerwagen der Gesellschaft für Eisenbahnbetrieb ( GFE ) aus Crailsheim in Waiblingen ablichten.
Am 17.4.2020 konnete ich den Karlsruhner steuerwagen der Gesellschaft für Eisenbahnbetrieb ( GFE ) aus Crailsheim in Waiblingen ablichten.
Timo Müller

Ein alltägliches Bild im Jahre 2013 in Freising: Ein abgestellter Wendezug, der bestehend aus Karlsruher Steuerwagen und BR111 am späten Nachmittag sich als RB auf den Weg nach Plattling machte.
Aufgenommen am 11.6.2013
Ein alltägliches Bild im Jahre 2013 in Freising: Ein abgestellter Wendezug, der bestehend aus Karlsruher Steuerwagen und BR111 am späten Nachmittag sich als RB auf den Weg nach Plattling machte. Aufgenommen am 11.6.2013
Mario Rossi

am 16.04.2020 gab es eine Streckenkunde fahrt der WFL von Stuttgart nach Tübingen aufgrund des anstehenden Ersatzverkehr für Abellio. Diese Fahrten tätigten sie mit 111 200 welche zwei n-Wagen und einen Karlsruher Kopf bei sich hatte. Das Foto entstand hinter Oberesslingen.
am 16.04.2020 gab es eine Streckenkunde fahrt der WFL von Stuttgart nach Tübingen aufgrund des anstehenden Ersatzverkehr für Abellio. Diese Fahrten tätigten sie mit 111 200 welche zwei n-Wagen und einen Karlsruher Kopf bei sich hatte. Das Foto entstand hinter Oberesslingen.
William L.

Blick nach Westen auf den Bahnhof Bischofsheim (Rhön) am 14.4.89. Das Schotterwerk am Streckenende (rechts neben der Kirche) stand noch, hatte aber schon keinen Gleisanschluss mehr. Dadurch waren auch die Abstellgleise im Bahnhof überflüssig geworden.
Blick nach Westen auf den Bahnhof Bischofsheim (Rhön) am 14.4.89. Das Schotterwerk am Streckenende (rechts neben der Kirche) stand noch, hatte aber schon keinen Gleisanschluss mehr. Dadurch waren auch die Abstellgleise im Bahnhof überflüssig geworden.
Jörg Schäfer





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