In den letzten Monaten des zweiten Weltkrieges,verfügte Deutschland über so gut wie keine Schnellfahrlokomotiven mehr!Die meisten waren ja abgefahren worden!Jedoch mußte man mindestens eine
(ID 191318)
In den letzten Monaten des zweiten Weltkrieges,verfügte Deutschland über so gut wie keine Schnellfahrlokomotiven mehr!Die meisten waren ja abgefahren worden!Jedoch mußte man mindestens eine entwickeln,da die:"Versuchsanstalt-Halle" Laufgüte-und Bremsversuchstests für Wagen,die über 100km/h laufen sollten,durchführen mußte! So entstand in den"Hanomag-Henschel Werken" im nordhessischen Kassel die:"18.201"! Für 180km/h zugelassen,konnte die Öl-Verbrennerin noch etwas draufpacken,wenn sie wollte!ein Wahnsinn,sie zieht wahrhaftig 13-14Wagen.Das interessiert die gar nicht! Eine Maschine mit nichts zu vergleichen!Unglaublich,selbst das Modell macht einen verückt!!
Gerd Simmer 14.05.2008, 1129 Aufrufe, 0 Kommentare
0 Kommentare, Alle Kommentare
*Modell*
Im August 1975 pendelt der 5081.01 mit dem Steuerwagen 6581.11 im Zuge eines Jubiläums zwischen Wörgl und Hochgries am Olfapass.
Hier rollt der Sonderzug talwärts in Richtung Wörgl.
Max Kiegerl
Max Kiegerl
*Modell*
Am Abend eines warmen Augusttages im Jahre 1975 fährt der 5081.01 mit dem Steuerwagen 6581.11 als Sonderzug von Hochgries nach Wörgl.
Die Sonne ist bereits hinter den Berggipfeln verschwunden und ein langes Wochenende gehtbdem Ende zu.
Max Kiegerl
Max Kiegerl
*Modell*
Früh morgens vor Sonnenaufgang fährt der Sonderzug bestehend aus dem 6581.11 und dem 5081.01 von Wörgl kommend nach Hochgries hier kurz vor dem Ziel.
An einem langen Wochenende im August 1975 wurden im Zuge eines Jubiläums Pendelfahrten mit dem Uerdinger Schienenbus organisiert.
Max Kiegerl
Max Kiegerl
*Modell*
Anlässlich einer Sonderfahrt kam im August 1975 der 5081.01 mit dem Steuerwagen 6581.11 auf den Olfapass bis nach Hochgries.
Ein verlängertes Wochenende lang wurde dabei zwischen Hochgries und Wörgl hin und her gefahren.
Max Kiegerl
Max Kiegerl