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Am Scheitelpunkt der Strecke - Direkt am östlichen Portal des Steinbühltunnels liegt mit einer Höhe von 746 m über NN der Scheitelpunkt der Schnellfahrstrecke Wendlingen - Ulm.

(ID 1329877)



Am Scheitelpunkt der Strecke - 

Direkt am östlichen Portal des Steinbühltunnels liegt mit einer Höhe von 746 m über NN der Scheitelpunkt der Schnellfahrstrecke Wendlingen - Ulm. Der von München kommende ICE 3 hat seit seinem Halt in Ulm 268 Höhenmeter auf der Albhochfläche überwunden. Bis auf den Streckenabschnitt östlich von Merklingen steigt die Bahnstrecke auf der Albhochfläche stetig an, da man sich die Hochfläche auch als geneigte Ebene ansehen muss.
Abwärts geht es dann weiter in Richtung Wendlingen, wo die Strecke etwa 475 m tiefer liegt. 

Die Strecke vom Portal des Steinbühltunnels über die Filstalbrücke, durch den Boßlertunnelportal am Aichelberg ist auch von Straßenfahrzeugen befahrbar. Die Zufahrt hier ist rechts auf Höhe der Front des ICE erkennbar. 

Blick von oberhalb des Portales des Kurztunnels unter der A8 auf den Portalbereich des Steinbühltunnels. Die Gleise ziehen sich hier aufgrund der beiden eingleisigen Tunnelröhren auseinander. Der 4,8 km lange Steinbühltunnel wurde bergmännisch gebaut.

16.03.2023 (M)

Am Scheitelpunkt der Strecke -

Direkt am östlichen Portal des Steinbühltunnels liegt mit einer Höhe von 746 m über NN der Scheitelpunkt der Schnellfahrstrecke Wendlingen - Ulm. Der von München kommende ICE 3 hat seit seinem Halt in Ulm 268 Höhenmeter auf der Albhochfläche überwunden. Bis auf den Streckenabschnitt östlich von Merklingen steigt die Bahnstrecke auf der Albhochfläche stetig an, da man sich die Hochfläche auch als geneigte Ebene ansehen muss.
Abwärts geht es dann weiter in Richtung Wendlingen, wo die Strecke etwa 475 m tiefer liegt.

Die Strecke vom Portal des Steinbühltunnels über die Filstalbrücke, durch den Boßlertunnelportal am Aichelberg ist auch von Straßenfahrzeugen befahrbar. Die Zufahrt hier ist rechts auf Höhe der Front des ICE erkennbar.

Blick von oberhalb des Portales des Kurztunnels unter der A8 auf den Portalbereich des Steinbühltunnels. Die Gleise ziehen sich hier aufgrund der beiden eingleisigen Tunnelröhren auseinander. Der 4,8 km lange Steinbühltunnel wurde bergmännisch gebaut.

16.03.2023 (M)

Gisela, Matthias und Jonas Frey http://architektur.startbilder.de/ 02.04.2023, 384 Aufrufe, 2 Kommentare

2 Kommentare, Alle Kommentare
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Stefan Wohlfahrt 03.04.2023 12:57

Hallo Matthias ,
eindrückliche Bilder der neuen Strecke; aber hier scheint die Bahn ihren Umweltvorteil zu verspielen, wenn sie auf dieser grossen Breite die Landschaft versiegelt.
einen lieben Gruss
Stefan

Gisela, Matthias und Jonas Frey 11.07.2024 09:09

Hallo Stefan,

bei der asphaltierten Fläche zwischen den Gleisen handelt es sich um die Aufstellfläche für Rettungskräfte bei Unfällen im Tunnel. Durch die Tunnelstrecken ist die Trasse quasi als Straßenbahn ausgeführt und es können auch normale Straßenfahrzeuge in die Tunnels fahren. Direkt vor dem Portal können die Fahrzeuge auf die Gleisfläche fahren.

LG Matthias

Der Abstellbahnhof in Stuttgart-Untertürkheim - 

Zeit für ein Update des im Rahmen des Bahnprojektes Stuttgart 21 neu zu bauenden Abstellbahnhofes, der die bisherige Anlage am Rosensteinpark ersetzt. 

Über das frühere Güterbahnhofgelände führt die Brücke der Bundesstraße 14, die hier in Richtung Remstal ansteigt. Im Hintergrund der Schornstein des Kraftwerkes in Stuttgart-Münster, eine weithin sichtbare Landmarke.

06.02.2026 (M)
Der Abstellbahnhof in Stuttgart-Untertürkheim - Zeit für ein Update des im Rahmen des Bahnprojektes Stuttgart 21 neu zu bauenden Abstellbahnhofes, der die bisherige Anlage am Rosensteinpark ersetzt. Über das frühere Güterbahnhofgelände führt die Brücke der Bundesstraße 14, die hier in Richtung Remstal ansteigt. Im Hintergrund der Schornstein des Kraftwerkes in Stuttgart-Münster, eine weithin sichtbare Landmarke. 06.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Der Abstellbahnhof in Stuttgart-Untertürkheim - 

Gleiskreuze, normale Weichen, Kreuzweichen und Doppelkreuzweichen.

Das Gleis, das von links oben nach unten führt, ist das an anderer Stelle erwähnte Gleis, das die Verbindung in Richtung Bad Cannstatt bzw. zum Nordkopf herstellen wird, da auf die Anbindung über eine neue zweigleisige Strecke vom nördlichen Ende der Gleisharfe aus verzichtet wurde. So müssen wohl Züge, die in der Gleisharfe abgestellt sind aus dieser ausfahren, dann Kopf machen und über diese Gleis zu ihrem Einsatzort fahren, wobei die Anbindung der Remstalstrecke sowie die Schusterbahn gekreuzt werden muss. In Gegenrichtung muss zusätzlich im Bahnhof Bad Cannstatt des Gleis der Gegenrichtung des Regionalverkehrs gekreuzt werden. 

Die Kreuzung mit der Schusterbahn befindet sich auf dem Bild links oben hinter den Masten.

06.02.2026 (M)
Der Abstellbahnhof in Stuttgart-Untertürkheim - Gleiskreuze, normale Weichen, Kreuzweichen und Doppelkreuzweichen. Das Gleis, das von links oben nach unten führt, ist das an anderer Stelle erwähnte Gleis, das die Verbindung in Richtung Bad Cannstatt bzw. zum Nordkopf herstellen wird, da auf die Anbindung über eine neue zweigleisige Strecke vom nördlichen Ende der Gleisharfe aus verzichtet wurde. So müssen wohl Züge, die in der Gleisharfe abgestellt sind aus dieser ausfahren, dann Kopf machen und über diese Gleis zu ihrem Einsatzort fahren, wobei die Anbindung der Remstalstrecke sowie die Schusterbahn gekreuzt werden muss. In Gegenrichtung muss zusätzlich im Bahnhof Bad Cannstatt des Gleis der Gegenrichtung des Regionalverkehrs gekreuzt werden. Die Kreuzung mit der Schusterbahn befindet sich auf dem Bild links oben hinter den Masten. 06.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Die Tunnelrampe am Abstellbahnhof in Stuttgart-Untertürkheim - 

Der Tunnel unter dem Stuttgarter Osten verbindet den Abstellbahnhof mit dem Südkopf des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofes. Eigentlich sollte auch der Nordkopf über Bad Cannstatt gleichwertig mit dem Abstellbahnhof verbunden werden. So wäre ein Ringschluss hergestellt und die Züge hätten jeweils in ihrer Fahrtrichtung zum Abstellbahnhof weiterfahren können, bzw. bereit gestellt werden können. Der neue Stuttgart Hauptbahnhof ist ja als reiner Durchgangsbahnhof geplant, wo am Bahnsteig wendende Züge eine weitere Einschränkung der Betriebsverlaufs bedeuten würden, zumal die mittlere Gleise vorwiegend dem durchgehenden Fernverkehr dienen. 

Für die Anbindung der Abstellanlage an den Nordkopfes des Hauptbahnhofes war ein zweigleisige Strecke vom Abstellbahnhof über die Schusterbahn und die folgenden S-Bahngleise hinweg zum Bahnhof Bad Cannstatt vorgesehen, von wo es dann über die Cannstatter Zuführung (Tunnel) zum Hauptbahnhof gegangen wäre. Diese Abschnitt wurde nicht gebaut. Stattdessen soll die Anbindung aus dieser Richtung vereinfacht über ein bestehendes Gleis erfolgen, welches ab im mittleren Bereich an die Abstellanlage führt und nicht wie ursprünglich geplant direkt an die Gleisharfe anschließt. Gleiskreuzungen und vermutlich zusätzliche Rangierfahrten werden dadurch bedingt.

06.02.2026 (M)
Die Tunnelrampe am Abstellbahnhof in Stuttgart-Untertürkheim - Der Tunnel unter dem Stuttgarter Osten verbindet den Abstellbahnhof mit dem Südkopf des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofes. Eigentlich sollte auch der Nordkopf über Bad Cannstatt gleichwertig mit dem Abstellbahnhof verbunden werden. So wäre ein Ringschluss hergestellt und die Züge hätten jeweils in ihrer Fahrtrichtung zum Abstellbahnhof weiterfahren können, bzw. bereit gestellt werden können. Der neue Stuttgart Hauptbahnhof ist ja als reiner Durchgangsbahnhof geplant, wo am Bahnsteig wendende Züge eine weitere Einschränkung der Betriebsverlaufs bedeuten würden, zumal die mittlere Gleise vorwiegend dem durchgehenden Fernverkehr dienen. Für die Anbindung der Abstellanlage an den Nordkopfes des Hauptbahnhofes war ein zweigleisige Strecke vom Abstellbahnhof über die Schusterbahn und die folgenden S-Bahngleise hinweg zum Bahnhof Bad Cannstatt vorgesehen, von wo es dann über die Cannstatter Zuführung (Tunnel) zum Hauptbahnhof gegangen wäre. Diese Abschnitt wurde nicht gebaut. Stattdessen soll die Anbindung aus dieser Richtung vereinfacht über ein bestehendes Gleis erfolgen, welches ab im mittleren Bereich an die Abstellanlage führt und nicht wie ursprünglich geplant direkt an die Gleisharfe anschließt. Gleiskreuzungen und vermutlich zusätzliche Rangierfahrten werden dadurch bedingt. 06.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Die Tunnelrampe am Abstellbahnhof in Stuttgart-Untertürkheim - 

Hauptsächlich über diese Rampe besteht die Verbindung vom Abstellbahnhof zum neuen Stuttgarter Hauptbahnhof. Auch der IC Karlsruhe - Nürnberg wird über diese Tunnelrampe den Stuttgarter Hauptbahnhof erreichen. Dazu besteht im Norden der Abstellanlage eine eingleisige Verbindungskurve zur Remsbahn, über die auch die Güterzüge von der Remsbahn zu Filsbahn und mit Kopfmachen zur Schusterbahn verkehren. Diese eingleisige Verbindung kreuzt höhengleich das stadtauswärtige Gleis der S-Bahnlinien S2 und S3, was zu neuen betrieblichen Konflikten im Knoten Stuttgart führen wird...

Interessant die massive Stahlkonstruktion für die Oberleitung. Ich vermute fast, dass sich hier der Übergang von Fahrleitung zur Stromschiene befinden wird. Die neuen Fern- und Regionalbahntunnel werden mit Deckenstromschienen betrieben werden.

06.02.2026 (M)
Die Tunnelrampe am Abstellbahnhof in Stuttgart-Untertürkheim - Hauptsächlich über diese Rampe besteht die Verbindung vom Abstellbahnhof zum neuen Stuttgarter Hauptbahnhof. Auch der IC Karlsruhe - Nürnberg wird über diese Tunnelrampe den Stuttgarter Hauptbahnhof erreichen. Dazu besteht im Norden der Abstellanlage eine eingleisige Verbindungskurve zur Remsbahn, über die auch die Güterzüge von der Remsbahn zu Filsbahn und mit Kopfmachen zur Schusterbahn verkehren. Diese eingleisige Verbindung kreuzt höhengleich das stadtauswärtige Gleis der S-Bahnlinien S2 und S3, was zu neuen betrieblichen Konflikten im Knoten Stuttgart führen wird... Interessant die massive Stahlkonstruktion für die Oberleitung. Ich vermute fast, dass sich hier der Übergang von Fahrleitung zur Stromschiene befinden wird. Die neuen Fern- und Regionalbahntunnel werden mit Deckenstromschienen betrieben werden. 06.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey





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