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SSB Stuttgart_Straßenbahn-Betriebshöfe__Gerlingen.

(ID 1401963)


SSB Stuttgart_Straßenbahn-Betriebshöfe__Gerlingen. War als Außenstelle des Betriebshofs Feuerbach von 1927 bis 1985 in Betrieb. Von 1977 bis 1994 waren dort Museumsfahrzeuge zu Hause, zunächst vom SMS (Straßenbahnmuseum Stuttgart) betreute Wagen, ab 1989 auch das  Straßenbahnmuseum Gerlingen  der Nachfolge-Organisation SHB (Stuttgarter Historische Bahnen).Gemäß einer im Februar 1977 getroffenen Vereinbarung  zwischen der SSB und dem im Nov. 1976 gegründeten SMS bekam das SMS die Halle Gerlingen zur Verfügung gestellt um dort den für das 50-jährige Jubiläum der Straßenbahn Feuerbach-Weilimdorf-Gerlingen im Sept. 1977 vorgesehenen  historischen Feuerbacher  2-Wagenzug herzurichten. Als Gegenleistung für die Herrichtung der Fahrzeuge wurde von der SSB die kostenlose Unterstellung der SMS-eigenen Museumswagen auf Stuttgarter Gleisen für 1977 gewährt. Zunächst wurden allerdings vom SMS in Gerlingen die SSB-eigenen Museumswagen Tw 418 und WN 26 aufgearbeitet zur Ausstellung am 1.4.77 bei der Einweihung der neuen Botnanger Strecke und Endschleife. Im Bild WN 26 ex Filderbahn [HK 1912].__09-1977

SSB Stuttgart_Straßenbahn-Betriebshöfe__Gerlingen. War als Außenstelle des Betriebshofs Feuerbach von 1927 bis 1985 in Betrieb. Von 1977 bis 1994 waren dort Museumsfahrzeuge zu Hause, zunächst vom SMS (Straßenbahnmuseum Stuttgart) betreute Wagen, ab 1989 auch das "Straßenbahnmuseum Gerlingen" der Nachfolge-Organisation SHB (Stuttgarter Historische Bahnen).Gemäß einer im Februar 1977 getroffenen Vereinbarung zwischen der SSB und dem im Nov. 1976 gegründeten SMS bekam das SMS die Halle Gerlingen zur Verfügung gestellt um dort den für das 50-jährige Jubiläum der Straßenbahn Feuerbach-Weilimdorf-Gerlingen im Sept. 1977 vorgesehenen "historischen Feuerbacher" 2-Wagenzug herzurichten. Als Gegenleistung für die Herrichtung der Fahrzeuge wurde von der SSB die kostenlose Unterstellung der SMS-eigenen Museumswagen auf Stuttgarter Gleisen für 1977 gewährt. Zunächst wurden allerdings vom SMS in Gerlingen die SSB-eigenen Museumswagen Tw 418 und WN 26 aufgearbeitet zur Ausstellung am 1.4.77 bei der Einweihung der neuen Botnanger Strecke und Endschleife. Im Bild WN 26 ex Filderbahn [HK 1912].__09-1977

Klaus-Erich Lisk 14.04.2025, 461 Aufrufe, 1 Kommentar

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ARI 18.4.2025 1:23

Tw 418 hatte seinen ersten öffentlichen Auftritt nach Aufarbeitung zum Museumswagen bei der Ausstellung zur Einweihung der neuen Schleife in Botnang. Der Filderbahntriebwagen WN26 erhielt jedoch bereits 1966 sein grün-weißes Farbkleid zurück. Eine Gruppe aus Gründungsmitgliedern des Gesellschaft zur Erhaltung von Schienenfahrzeugen GES durfte ihn im Filderbahndepot am Möhringer Bahnhof mit Wohlwollen der örtlichen Betriebsleitung in seinen äußeren Ursprungszustand zurückversetzen. Es fanden dann auch zwei Sonderfahrten im neuen Farbkleid nach Hohenheim statt. Die Abendschau des Süddeutschen Rundfunks berichtete darüber, was die Oberen der SSB auf den Plan rief, und so musste WN26 kurz darauf ins Exil auf ein Gartengrundstück in Ludwigsburg auswandern. Nachdem sich die Stimmung in Stuttgart dank des großen Erfolgs der Fahrten mit Tw 222 zum 100-jährigen SSB-Jubiläum 1968 etwas entspannt hatte, konnte WN26 1969 wieder nach Stuttgart zurückkehren und wurde dort im selben Jahr im Rahmen des Morop-Kongresses (BDEF) zusammen mit weiteren Wagen am Cannstatter Wasen ausgestellt.

Besuch im Betriebshof Glocksee__ Alles im grünen Bereich...  Nur ein Breitraumwagen hat noch die frühere Farbgebung. Die Tw 6000-Flotte in lindgrün. Bei der ersten Lieferserie von 100 Stück kam der wagenbauliche Teil von der Düwag, von AEG, Kiepe und Siemens die elektrische Ausrüstung. Aus arbeitsmarktpolitischen Gründen erhielt LHB die nächsten Aufträge, um die Triebwagen in Niedersachsen bauen zu lassen. Von 1974 bis 1993 wurden 260 6000er geliefert. [Quelle: wikipedia]. __02-05-1989
Besuch im Betriebshof Glocksee__"Alles im grünen Bereich..." Nur ein Breitraumwagen hat noch die frühere Farbgebung. Die Tw 6000-Flotte in lindgrün. Bei der ersten Lieferserie von 100 Stück kam der wagenbauliche Teil von der Düwag, von AEG, Kiepe und Siemens die elektrische Ausrüstung. Aus arbeitsmarktpolitischen Gründen erhielt LHB die nächsten Aufträge, um die Triebwagen in Niedersachsen bauen zu lassen. Von 1974 bis 1993 wurden 260 6000er geliefert. [Quelle: wikipedia]. __02-05-1989
Klaus-Erich Lisk

Besuch im Betriebshof Glocksee__Im Vordergrund die Tw 6111[LHB 1980;2012>BUD] und 6136 [LHB 1981;2019+].__02-05-1989_____[Quelle aller Fahrzeug-Infos: 'tram-info']
Besuch im Betriebshof Glocksee__Im Vordergrund die Tw 6111[LHB 1980;2012>BUD] und 6136 [LHB 1981;2019+].__02-05-1989_____[Quelle aller Fahrzeug-Infos: 'tram-info']
Klaus-Erich Lisk

Besuch im Betriebshof Glocksee__Im Vordergrund die Tw 6131 und 6135 [beide LHB 1981;2019+]. Im Hintergrund, vor der Kulisse des Heizkraftwerks, einige DUEWAG B4 in klassischer Farbgebung.__02-05-1989
Besuch im Betriebshof Glocksee__Im Vordergrund die Tw 6131 und 6135 [beide LHB 1981;2019+]. Im Hintergrund, vor der Kulisse des Heizkraftwerks, einige DUEWAG B4 in klassischer Farbgebung.__02-05-1989
Klaus-Erich Lisk

Besuch im Betriebshof Glocksee__Ein blauer Farbtupfer (DÜWAG GT6) im Lindgrün der 6000er Tw.__02-05-1989
Besuch im Betriebshof Glocksee__Ein blauer Farbtupfer (DÜWAG GT6) im Lindgrün der 6000er Tw.__02-05-1989
Klaus-Erich Lisk