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Bilder von Gisela, Matthias und Jonas Frey

7643 Bilder
. Auftauchen -

Anno 1994 tauchte im Straßenbild von Stuttgart-Gaisburg ein neues Verkehrsmittel auf. 

04.04.2006 (M)
. Auftauchen - Anno 1994 tauchte im Straßenbild von Stuttgart-Gaisburg ein neues Verkehrsmittel auf. 04.04.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

. Haltestelle im Rampenbereich -

Tunnelausfahrt an der Haltestelle Berliner Platz (Hohe Straße) in der Stuttgarter Innenstadt. 

27.06.2006 (Ma)
. Haltestelle im Rampenbereich - Tunnelausfahrt an der Haltestelle Berliner Platz (Hohe Straße) in der Stuttgarter Innenstadt. 27.06.2006 (Ma)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Jedem seine Spurweite - 

Begegnung zweier Generationen Stuttgarter Nahverkehr in Zuffenhausen an der Haltestelle Hohensteinstraße. 

04.04.2006 (M)
Jedem seine Spurweite - Begegnung zweier Generationen Stuttgarter Nahverkehr in Zuffenhausen an der Haltestelle Hohensteinstraße. 04.04.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Zwischen den Hochbahnsteigen -

Die Tage des Straßenbahnbetiebes in Stuttgart sind gezählt. Ab 2007 fährt im Linienbetrieb nur noch die Stadtbahn. 

02.05.2006 (M)
Zwischen den Hochbahnsteigen - Die Tage des Straßenbahnbetiebes in Stuttgart sind gezählt. Ab 2007 fährt im Linienbetrieb nur noch die Stadtbahn. 02.05.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Vielleicht sprengt es den Rahmen von Bahnbilder.de, aber gehören derartige Seilbahnen nicht doch noch im weiteren Sinne zu Bahnen?
Diese Seilbahn führt bei der Stadt Tromsø hoch zur Hochebene Storsteinen (420 m über NN) mit großartiger Aussicht über die Stadt und die Landschaft. Tromsø liegt nördlich des Polarkreises in Nordnorwegen (im Land der Mitternachtsonne), dort wo keine richtige Eisenbahn mehr hinfährt. Rechts im Bild zu erkennen die Eismeerkathedrale, ein Wahrzeichen dieser nördlichsten Universitätsstadt der Welt. 10.8.2006 (Jonas)
Vielleicht sprengt es den Rahmen von Bahnbilder.de, aber gehören derartige Seilbahnen nicht doch noch im weiteren Sinne zu Bahnen? Diese Seilbahn führt bei der Stadt Tromsø hoch zur Hochebene Storsteinen (420 m über NN) mit großartiger Aussicht über die Stadt und die Landschaft. Tromsø liegt nördlich des Polarkreises in Nordnorwegen (im Land der Mitternachtsonne), dort wo keine richtige Eisenbahn mehr hinfährt. Rechts im Bild zu erkennen die Eismeerkathedrale, ein Wahrzeichen dieser nördlichsten Universitätsstadt der Welt. 10.8.2006 (Jonas)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Norwegen / Seil- und Bergbahnen / Fjellheisen

1406  2 800x526 Px, 16.09.2006

. Begegnung in luftiger Höhe - Die eigentliche Stadt Tromsø liegt auf der in Bildmitte sichtbaren Insel und ist über eine Brücke und einen Tunnel mit dem Festland verbunden. Flächenmäßig handelt es sich um die größte Stadt Europas, wobei weite Teile von den Menschen ungenutzte Naturlandschaften sind. Die Stadt hat circa 64 000 Einwohner. 10.08.2006 (Jonas)
. Begegnung in luftiger Höhe - Die eigentliche Stadt Tromsø liegt auf der in Bildmitte sichtbaren Insel und ist über eine Brücke und einen Tunnel mit dem Festland verbunden. Flächenmäßig handelt es sich um die größte Stadt Europas, wobei weite Teile von den Menschen ungenutzte Naturlandschaften sind. Die Stadt hat circa 64 000 Einwohner. 10.08.2006 (Jonas)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Norwegen / Seil- und Bergbahnen / Fjellheisen

1065 800x553 Px, 16.09.2006

Eine Kabine der Fjellheisen-Bahn. 10.8.2006 (Jonas)
Eine Kabine der Fjellheisen-Bahn. 10.8.2006 (Jonas)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Norwegen / Seil- und Bergbahnen / Fjellheisen

931 800x567 Px, 16.09.2006

Nicht immer ganz richtig funktioniert die Automatik des fahrerlosen Betriebs der Metro Kopenhagen. Diese Bahn hielt am Endbahnhof Vanløse zu früh an, so dass ein Teil des Zuges noch außerhalb des Bahnsteiges zum halten kam. Er fuhr dann ein Stück weit vor, aber zu weit (siehe Bild), so dass dann das vorder Ende über den Bahnsteig hinausragte. Nach wenigen Minuten fuhr die Bahn dann wieder zurück, ohne dass die Fahrgäste aussteigen konnten.

Im Hintergrund ein älterer S-Bahntriebwagen. Die Metro fährt in diesem Bereich auf einer frühern S-Bahntrasse, die für den Metrobetrieb umgebaut wurde. 

23.8.2006 (M)
Nicht immer ganz richtig funktioniert die Automatik des fahrerlosen Betriebs der Metro Kopenhagen. Diese Bahn hielt am Endbahnhof Vanløse zu früh an, so dass ein Teil des Zuges noch außerhalb des Bahnsteiges zum halten kam. Er fuhr dann ein Stück weit vor, aber zu weit (siehe Bild), so dass dann das vorder Ende über den Bahnsteig hinausragte. Nach wenigen Minuten fuhr die Bahn dann wieder zurück, ohne dass die Fahrgäste aussteigen konnten. Im Hintergrund ein älterer S-Bahntriebwagen. Die Metro fährt in diesem Bereich auf einer frühern S-Bahntrasse, die für den Metrobetrieb umgebaut wurde. 23.8.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Dänemark / Stadtbahnen und U-Bahnen / Metro Kopenhagen

2280 800x537 Px, 15.09.2006

Kopenhagens breite S-Bahn -

Kopenhagens S-Bahn-Zug mit einer Wagenbreite von 3,60m. Um mit so einer großen Wagenbreite an den vorhanden Bahnsteigen halten zu können, wurde der Wagenkasten im Querschnitt nach unten eingezogen. Die maximale Breite wird im Bereich der Unterkante der Fenster erreicht, dies erinnert an die silbernen Stadtbahnwagen der Stadtbahn Hannover.
Zudem sind die einzelnen Wagen recht kurz (Endwagen ca. 12 m, Mittelwagen knapp 10 m) um die Hüllkurven einhalten zu können. Es werden gesteuerte Einzelachsen verwendet, die Mittelwagen fahren jeweils nur auf 2 Rädern, die Endwagen auf 4 Rädern.
Eine Zugeinheit besteht aus 8 Modulen (Kurzzug: 5 Modulen). Gebaut wurden die Züge von ALSTOM-LHB/Siemens.

27.8.2006 bei der Einfahrt in den Bahnhof Nordhavn (M)
Kopenhagens breite S-Bahn - Kopenhagens S-Bahn-Zug mit einer Wagenbreite von 3,60m. Um mit so einer großen Wagenbreite an den vorhanden Bahnsteigen halten zu können, wurde der Wagenkasten im Querschnitt nach unten eingezogen. Die maximale Breite wird im Bereich der Unterkante der Fenster erreicht, dies erinnert an die silbernen Stadtbahnwagen der Stadtbahn Hannover. Zudem sind die einzelnen Wagen recht kurz (Endwagen ca. 12 m, Mittelwagen knapp 10 m) um die Hüllkurven einhalten zu können. Es werden gesteuerte Einzelachsen verwendet, die Mittelwagen fahren jeweils nur auf 2 Rädern, die Endwagen auf 4 Rädern. Eine Zugeinheit besteht aus 8 Modulen (Kurzzug: 5 Modulen). Gebaut wurden die Züge von ALSTOM-LHB/Siemens. 27.8.2006 bei der Einfahrt in den Bahnhof Nordhavn (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Breiter Innenraum -

Innenansicht des S-Bahnzuges von Kopenhagen. Hier das Mehrzweckabteil. Die sofaähnliche Sitzbänke könne jeweils bis zu drei Passagiere aufnehmen, in der regel sitzen hier aber zwei Personen mit fürstlich viel Platz. Zwischen den Abteilen befinden sich Türen. Die Züge gehören wohl zu den bequemsten Stadtschnellbahnzügen in Europa. 

27.08.2006 (M)
Breiter Innenraum - Innenansicht des S-Bahnzuges von Kopenhagen. Hier das Mehrzweckabteil. Die sofaähnliche Sitzbänke könne jeweils bis zu drei Passagiere aufnehmen, in der regel sitzen hier aber zwei Personen mit fürstlich viel Platz. Zwischen den Abteilen befinden sich Türen. Die Züge gehören wohl zu den bequemsten Stadtschnellbahnzügen in Europa. 27.08.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Moderne Bahnsteighalle -

Ein schönes Stück moderner Bahnhofsarchitektur ist mit dem neuen Berliner Hauptbahnhof entstanden. Besonders die sich kreuzenden Glas- Stahlgewölbedächer beeindrucken und auch die zahlreichen Öffnungen zwischen den Ebenen wirken licht und weit. Allerdings keine Schönheit ohne Schattenseiten: besonders für Ortsunkundige  Fahrgäste (Umsteiger) erscheint der Bahnhof zunächst als sehr unübersichtlich aufgrund der vielen Ebenen. Der Aufzug spielt hier eine große Rolle um insbesondere den großen Höhenunterschied zwischen den Tief - und Hochbahnsteigen zu überwinden. Dem entsprechend sind die Wartezeiten an den Aufzügen. Zudem engen die Öffnungen in den oberen Bahnsteigen (hier im Vordergrund) deren Breite doch auch an diesen Stellen sehr ein. So meine Eindrücke während eines Kurzbesuches in diesem Bahnhof. 

09.08.2006 (M)
Moderne Bahnsteighalle - Ein schönes Stück moderner Bahnhofsarchitektur ist mit dem neuen Berliner Hauptbahnhof entstanden. Besonders die sich kreuzenden Glas- Stahlgewölbedächer beeindrucken und auch die zahlreichen Öffnungen zwischen den Ebenen wirken licht und weit. Allerdings keine Schönheit ohne Schattenseiten: besonders für Ortsunkundige Fahrgäste (Umsteiger) erscheint der Bahnhof zunächst als sehr unübersichtlich aufgrund der vielen Ebenen. Der Aufzug spielt hier eine große Rolle um insbesondere den großen Höhenunterschied zwischen den Tief - und Hochbahnsteigen zu überwinden. Dem entsprechend sind die Wartezeiten an den Aufzügen. Zudem engen die Öffnungen in den oberen Bahnsteigen (hier im Vordergrund) deren Breite doch auch an diesen Stellen sehr ein. So meine Eindrücke während eines Kurzbesuches in diesem Bahnhof. 09.08.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Die S-Bahn im neuen Hauptbahnhof -

Impression Berlin Hauptbahnhof, S-Bahnsteig. Außer der S-Bahn auf der Ost-West-Stadtbahntrasse, hat der Berliner Hauptbahnhof keinen weiteren Anschluss an den städtischen Schienennahverkehr. Ein Nord-Süd-S-Bahn (S21) wird wenn überhaupt nur langfristig Chancen auf Realisierung, die zukünftige Pendel-U-Bahn U55 wird lediglich den Reichstag und den Pariser Platz (mit Brandenburger Tor) anbinden. Bis auf dieser U-Bahnstrecke einmal die U5 fährt werden möglicherweise Jahrzehnte vergehen.
Der Berliner Hauptbahnhof dient hauptsächlich dem Umsteigeverkehr, weniger dem Zielverkehr. 

08.09.2006 (M)
Die S-Bahn im neuen Hauptbahnhof - Impression Berlin Hauptbahnhof, S-Bahnsteig. Außer der S-Bahn auf der Ost-West-Stadtbahntrasse, hat der Berliner Hauptbahnhof keinen weiteren Anschluss an den städtischen Schienennahverkehr. Ein Nord-Süd-S-Bahn (S21) wird wenn überhaupt nur langfristig Chancen auf Realisierung, die zukünftige Pendel-U-Bahn U55 wird lediglich den Reichstag und den Pariser Platz (mit Brandenburger Tor) anbinden. Bis auf dieser U-Bahnstrecke einmal die U5 fährt werden möglicherweise Jahrzehnte vergehen. Der Berliner Hauptbahnhof dient hauptsächlich dem Umsteigeverkehr, weniger dem Zielverkehr. 08.09.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Umsteigebahnhof -

Station Ørestad im Süden von Kopenhagen an der Strecke zur Øresundbrücke. Über die Treppenaufgänge im Hintergrund kann zur Metrolinie M1 umgestiegen werden, die hier als Hochbahn die Bahnstrecke kreuzt. In den Bahnhof eingefahren ist soeben ein Øresund-Expresstriebzug (Mehrsystem) mit dem für die Triebwagen in Dänemark so typischen Gummiwulst an der Stirnseite. Die Führerhäuser können beim Zusammenkuppeln der Triebwagen zu Seite geschwenkt werden, um den Durchgang zwischen den Zügen zu ermöglichen. Wir empfanden die Züge als sehr komfortabel, anders als die Baureihe 425 in Deutschland. 

23.8.2006 (M)
Umsteigebahnhof - Station Ørestad im Süden von Kopenhagen an der Strecke zur Øresundbrücke. Über die Treppenaufgänge im Hintergrund kann zur Metrolinie M1 umgestiegen werden, die hier als Hochbahn die Bahnstrecke kreuzt. In den Bahnhof eingefahren ist soeben ein Øresund-Expresstriebzug (Mehrsystem) mit dem für die Triebwagen in Dänemark so typischen Gummiwulst an der Stirnseite. Die Führerhäuser können beim Zusammenkuppeln der Triebwagen zu Seite geschwenkt werden, um den Durchgang zwischen den Zügen zu ermöglichen. Wir empfanden die Züge als sehr komfortabel, anders als die Baureihe 425 in Deutschland. 23.8.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Unterirdischer Bahnhof  Tarnby  an der Øresundbahn. Rechts ist ein Øresundexpress-Triebwagen zu erkennen. Der Streckenabschnitt bis zum Flughafen Kopenhagen wurde 1998 fertiggestellt, die Verbindung über den Øresund folgt zwei Jahre später. Die Sichtbetonarchitekur hat durchaus ihre Reize. Zwischen den eher dunklen Gleisbereichen findet sich ein Bahnsteigmitte ein langgezogene Öffnung mit den Zugangsanlagen, durch die Tageslicht auf die Bahnsteigebene fällt. Es entsteht eine schöne Lichtwirkung. 

27.08.2006 (M)
Unterirdischer Bahnhof "Tarnby" an der Øresundbahn. Rechts ist ein Øresundexpress-Triebwagen zu erkennen. Der Streckenabschnitt bis zum Flughafen Kopenhagen wurde 1998 fertiggestellt, die Verbindung über den Øresund folgt zwei Jahre später. Die Sichtbetonarchitekur hat durchaus ihre Reize. Zwischen den eher dunklen Gleisbereichen findet sich ein Bahnsteigmitte ein langgezogene Öffnung mit den Zugangsanlagen, durch die Tageslicht auf die Bahnsteigebene fällt. Es entsteht eine schöne Lichtwirkung. 27.08.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Dänemark / Bahnhöfe / København (alle Bahnhöfe)

1911 800x531 Px, 03.09.2006

Nach oben offen -

Der 1998 fertigestellte Flughafenbahnhof Kobenhagen Kastrup ist der dritte neue Bahnhof enlang der Øresundbahn in Dänemark. Regionalzüge enden hier, während der Øresund-Express und IC-Züge weiter durch den Tunnel und über die Brücke nach Schweden fahren. Ähnlich vieler der neueren Stuttgarter Stadtbahnhaltestelle ist dieser tiefliegende Bahnhof nach oben offen. Ab nächste Jahr wird auch die Metro (Linie M2) zum Flughafen fahren, deren Hochbahnhof ist schon nahezu fertig. 

23.08.2006 (M)
Nach oben offen - Der 1998 fertigestellte Flughafenbahnhof Kobenhagen Kastrup ist der dritte neue Bahnhof enlang der Øresundbahn in Dänemark. Regionalzüge enden hier, während der Øresund-Express und IC-Züge weiter durch den Tunnel und über die Brücke nach Schweden fahren. Ähnlich vieler der neueren Stuttgarter Stadtbahnhaltestelle ist dieser tiefliegende Bahnhof nach oben offen. Ab nächste Jahr wird auch die Metro (Linie M2) zum Flughafen fahren, deren Hochbahnhof ist schon nahezu fertig. 23.08.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Dänemark / Bahnhöfe / København (alle Bahnhöfe)

2217 800x509 Px, 03.09.2006

Die Øresundbrücke von der Seite Dänemarks aus gesehen. Die Züge fahren in der unteren Ebene innerhalb des Fachwerkträgers. 

26.08.2006 (M)
Die Øresundbrücke von der Seite Dänemarks aus gesehen. Die Züge fahren in der unteren Ebene innerhalb des Fachwerkträgers. 26.08.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Gewitterstimmung an der Øresundbrücke. 26.8.2006 (Matthias)
Gewitterstimmung an der Øresundbrücke. 26.8.2006 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Hochbahn von oben -

Blick von Dach der Haltestelle Landungsbrücken auf die Hochbahnstrecke in Richtung Baumwall. 

17.8.2006 (M)
Hochbahn von oben - Blick von Dach der Haltestelle Landungsbrücken auf die Hochbahnstrecke in Richtung Baumwall. 17.8.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Szenerie am Hafen -

... mit der Hochbahn und der Haltestelle Baumwall im Hintergrund. 

17.08.2006 (M)
Szenerie am Hafen - ... mit der Hochbahn und der Haltestelle Baumwall im Hintergrund. 17.08.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Hier gut erkennbar die Tiefe der U-Stationen. Im Gegensatz zu vielen anderen Städten, wurden in Kopenhagen die Bahnhöfe als ein einziger Hoher Raum ausgeführt, ohne durchgehende Zwischendecken. Schön der Lichteinfall durch die Oberlichter. Vielleicht hätte man für jede Station ein anderes Material für die Wandgestaltung aussuchen sollen, um der jeweiligen Station ein eigenes Gepräge zu geben. Ob der vorherrschende Grauton auf die Dauer das Wahre ist, bleibt zu bezweifeln. Trotzdem sind die Stationen von der Raumwirkung sehr gelungen. 

23.08.2006 (M)
Hier gut erkennbar die Tiefe der U-Stationen. Im Gegensatz zu vielen anderen Städten, wurden in Kopenhagen die Bahnhöfe als ein einziger Hoher Raum ausgeführt, ohne durchgehende Zwischendecken. Schön der Lichteinfall durch die Oberlichter. Vielleicht hätte man für jede Station ein anderes Material für die Wandgestaltung aussuchen sollen, um der jeweiligen Station ein eigenes Gepräge zu geben. Ob der vorherrschende Grauton auf die Dauer das Wahre ist, bleibt zu bezweifeln. Trotzdem sind die Stationen von der Raumwirkung sehr gelungen. 23.08.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Dänemark / Stadtbahnen und U-Bahnen / Metro Kopenhagen

1165  1 568x797 Px, 01.09.2006

Haltestelle Nørreport von der Gleisseite aus gesehen.Hinter der Glaswand sind die Rolltreppen erkennbar. Die Haltestellen wurden alle in offener Bauweise erstellt, im Hintergrund ist der röhrenförmige Streckentunnel erkennbar. 

23.08.2006 (J)
Haltestelle Nørreport von der Gleisseite aus gesehen.Hinter der Glaswand sind die Rolltreppen erkennbar. Die Haltestellen wurden alle in offener Bauweise erstellt, im Hintergrund ist der röhrenförmige Streckentunnel erkennbar. 23.08.2006 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Dänemark / Stadtbahnen und U-Bahnen / Metro Kopenhagen

1433 798x539 Px, 01.09.2006

Seit 2002 fährt in Kopenhagen eine vollautomatische, fahrerlose Metro. Der südliche Abschnitt der Linie M1 verläuft teilweise aufgeständert und erschließt das Entwicklungsgebiet Ørestad auf der Insel Amager. Die Aufnahme zeigt den Hochbahnabschnitt zwischen den Stationen Ørestad und Bella Center. 

27.08.2006 (M)
Seit 2002 fährt in Kopenhagen eine vollautomatische, fahrerlose Metro. Der südliche Abschnitt der Linie M1 verläuft teilweise aufgeständert und erschließt das Entwicklungsgebiet Ørestad auf der Insel Amager. Die Aufnahme zeigt den Hochbahnabschnitt zwischen den Stationen Ørestad und Bella Center. 27.08.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Blick von der Haltestelle Ørestad nach Norden in Richtung der Station Bella Center. 

18.8.2006 (M)
Blick von der Haltestelle Ørestad nach Norden in Richtung der Station Bella Center. 18.8.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Dänemark / Stadtbahnen und U-Bahnen / Metro Kopenhagen

2063  1 798x495 Px, 31.08.2006

Im inneren Stadtgebiet von Kopenhagen fährt die Metro unterirdisch. Die meisten Stationen liegen recht tief, haben aber dennoch Tageslichteinfall durch Oberlichter und sind geprägt durch die großzügigen Rolltreppenanlagen. Allerdings sind die U-Bahnhöfe nur durch ihre Stationsnamen unterscheidbar. Stations Christianshavn, 

18.8.2006 (M)
Im inneren Stadtgebiet von Kopenhagen fährt die Metro unterirdisch. Die meisten Stationen liegen recht tief, haben aber dennoch Tageslichteinfall durch Oberlichter und sind geprägt durch die großzügigen Rolltreppenanlagen. Allerdings sind die U-Bahnhöfe nur durch ihre Stationsnamen unterscheidbar. Stations Christianshavn, 18.8.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey