bahnbilder.de
Hello guest, you are not logged in. Log in | Create account 
Forum   Contact   Legal notice
English German French Italian Spanish Polish Dutch 

994365 Bilder
<<  previous page  31750 31751 31752 31753 31754 31755 31756 31757 31758 31759 next page  >>
WEITERES MANDARINLI VERLÄSST DIE S-BAHN-FLOTTE VOM RBS.
Letzte Fahrt für den Be 4/12 55.
Am 14. August 2019 fand die Überführung mit dem Be 4/12 58 von Worblaufen nach Solothurn statt.
Sehr seltene Mandarinliparade in Solothurn während der Rückfahrt nach Worblaufen vom Be 4/12 58 als Dienstzug.
Foto: Walter Ruetsch
WEITERES MANDARINLI VERLÄSST DIE S-BAHN-FLOTTE VOM RBS. Letzte Fahrt für den Be 4/12 55. Am 14. August 2019 fand die Überführung mit dem Be 4/12 58 von Worblaufen nach Solothurn statt. Sehr seltene Mandarinliparade in Solothurn während der Rückfahrt nach Worblaufen vom Be 4/12 58 als Dienstzug. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

WEITERES MANDARINLI VERLÄSST DIE S-BAHN-FLOTTE VOM RBS.
Letzte Fahrt für den Be 4/12 55.
Am 14. August 2019 fand die Überführung mit dem Be 4/12 58 von Worblaufen nach Solothurn statt.
Be 4/12 58 als Dienstzug in Solothurn für die Rückfahrt nach Worblaufen bereit.
Foto: Walter Ruetsch
WEITERES MANDARINLI VERLÄSST DIE S-BAHN-FLOTTE VOM RBS. Letzte Fahrt für den Be 4/12 55. Am 14. August 2019 fand die Überführung mit dem Be 4/12 58 von Worblaufen nach Solothurn statt. Be 4/12 58 als Dienstzug in Solothurn für die Rückfahrt nach Worblaufen bereit. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

WEITERES MANDARINLI VERLÄSST DIE S-BAHN-FLOTTE VOM RBS.
Letzte Fahrt für den Be 4/12 55.
Am 14. August 2019 fand die Überführung mit dem Be 4/12 58 von Worblaufen nach Solothurn statt.
Kaum in Solothurn angekommen, ab aufs Abstellgeleise für immer.
Foto: Walter Ruetsch
WEITERES MANDARINLI VERLÄSST DIE S-BAHN-FLOTTE VOM RBS. Letzte Fahrt für den Be 4/12 55. Am 14. August 2019 fand die Überführung mit dem Be 4/12 58 von Worblaufen nach Solothurn statt. Kaum in Solothurn angekommen, ab aufs Abstellgeleise für immer. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

WEITERES MANDARINLI VERLÄSST DIE S-BAHN-FLOTTE VOM RBS.
Letzte Fahrt für den Be 4/12 55.
Am 14. August 2019 fand die Überführung mit dem Be 4/12 58 von Worblaufen nach Solothurn statt.
Ein letzter Blick in den Spiegel mit traurigen Augen.
Foto: Walter Ruetsch
WEITERES MANDARINLI VERLÄSST DIE S-BAHN-FLOTTE VOM RBS. Letzte Fahrt für den Be 4/12 55. Am 14. August 2019 fand die Überführung mit dem Be 4/12 58 von Worblaufen nach Solothurn statt. Ein letzter Blick in den Spiegel mit traurigen Augen. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

WEITERES MANDARINLI VERLÄSST DIE S-BAHN-FLOTTE VOM RBS.
Letzte Fahrt für den Be 4/12 55.
Am 14. August 2019 fand die Überführung mit dem Be 4/12 58 von Worblaufen nach Solothurn statt.
Während der Abschiedsfahrt zwischen Schalunen und Bätterkinden.
Foto: Walter Ruetsch
WEITERES MANDARINLI VERLÄSST DIE S-BAHN-FLOTTE VOM RBS. Letzte Fahrt für den Be 4/12 55. Am 14. August 2019 fand die Überführung mit dem Be 4/12 58 von Worblaufen nach Solothurn statt. Während der Abschiedsfahrt zwischen Schalunen und Bätterkinden. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

WEITERES MANDARINLI VERLÄSST DIE S-BAHN-FLOTTE VOM RBS.
Letzte Fahrt für den Be 4/12 55.
Am 14. August 2019 fand die Überführung mit dem Be 4/12 58 von Worblaufen nach Solothurn statt.
Während der Abschiedsfahrt zwischen Schalunen und Bätterkinden.
Foto: Walter Ruetsch
WEITERES MANDARINLI VERLÄSST DIE S-BAHN-FLOTTE VOM RBS. Letzte Fahrt für den Be 4/12 55. Am 14. August 2019 fand die Überführung mit dem Be 4/12 58 von Worblaufen nach Solothurn statt. Während der Abschiedsfahrt zwischen Schalunen und Bätterkinden. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

1648 440 wartet am Ausfahrsignal F auf Rangierfahrt zur Tankstelle. Zuvor muss er noch die Kreuzung mit 1648 437 abwarten und 266 063-7 mit ihrem Kieszug vorbei lassen.

Haldensleben 22.07.2019
1648 440 wartet am Ausfahrsignal F auf Rangierfahrt zur Tankstelle. Zuvor muss er noch die Kreuzung mit 1648 437 abwarten und 266 063-7 mit ihrem Kieszug vorbei lassen. Haldensleben 22.07.2019
Dennis Fiedler

Blick auf das Stellwerk B2 in Haldensleben.

Haldensleben 22.07.2019
Blick auf das Stellwerk B2 in Haldensleben. Haldensleben 22.07.2019
Dennis Fiedler

1648 473 fährt in der untergehenden Sonne in Haldensleben aus gen Magdeburg.

Haldensleben 22.07.2019
1648 473 fährt in der untergehenden Sonne in Haldensleben aus gen Magdeburg. Haldensleben 22.07.2019
Dennis Fiedler

Das Stellwerk W1 ist das größte Stellwerk in Haldensleben. Neben 2 Bahnübergängen ist er für die komplette Ein und Ausfahrbereich Richtung Magdeburg zuständig.

Haldensleben 22.07.2019
Das Stellwerk W1 ist das größte Stellwerk in Haldensleben. Neben 2 Bahnübergängen ist er für die komplette Ein und Ausfahrbereich Richtung Magdeburg zuständig. Haldensleben 22.07.2019
Dennis Fiedler

Der einzige Bahnübergang mit Blinklichtanlage ist der Bahnübergang Schützenstraße. Hier rauscht soeben ein 1648 über den Bahnübergang und passiert den Posten Schützenstraße.

Haldensleben 22.07.2019
Der einzige Bahnübergang mit Blinklichtanlage ist der Bahnübergang Schützenstraße. Hier rauscht soeben ein 1648 über den Bahnübergang und passiert den Posten Schützenstraße. Haldensleben 22.07.2019
Dennis Fiedler

Schon früh am morgen um 8 war 233 636-0 in Haldensleben fleißig am rangieren. Im April bekam 233 636-0 in Daugavpils Lettland eine frische Hauptuntersuchung und wurde auch neu lackiert und erstrahlt seitdem wieder in satten rot.

Haldensleben 23.07.2019
Schon früh am morgen um 8 war 233 636-0 in Haldensleben fleißig am rangieren. Im April bekam 233 636-0 in Daugavpils Lettland eine frische Hauptuntersuchung und wurde auch neu lackiert und erstrahlt seitdem wieder in satten rot. Haldensleben 23.07.2019
Dennis Fiedler

Im Bf Jindřichův Hradec steht am 19.09.2018 ein Sprengzug mit MUV 69.2 938 und wartet auf weitere Einsätze.
Im Bf Jindřichův Hradec steht am 19.09.2018 ein Sprengzug mit MUV 69.2 938 und wartet auf weitere Einsätze.
Rüdiger Ulrich

16. Dezember 2010, Dresden Verkehrsmuseum. Trocken und warm steht die  SAXONIA  in diesen  heiligen Hallen : Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki  LDE-Saxonia ).
16. Dezember 2010, Dresden Verkehrsmuseum. Trocken und warm steht die "SAXONIA" in diesen "heiligen Hallen": Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki "LDE-Saxonia").
Jürgen Krause

23. Mai 2009, Vom 21. bis 24. Mai fand in Lichtenhain das Bergbahnfest der Oberweißbacher Bergbahn statt. Als  Lockvogel  hatte die Initiatoren die  SAXONIA  auf ihre Gleise gestellt. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki  LDE-Saxonia ).
23. Mai 2009, Vom 21. bis 24. Mai fand in Lichtenhain das Bergbahnfest der Oberweißbacher Bergbahn statt. Als "Lockvogel" hatte die Initiatoren die "SAXONIA" auf ihre Gleise gestellt. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki "LDE-Saxonia").
Jürgen Krause

23. Mai 2009, Vom 21. bis 24. Mai fand in Lichtenhain das Bergbahnfest der Oberweißbacher Bergbahn statt. Als  Lockvogel  hatte die Initiatoren die  SAXONIA  auf ihre Gleise gestellt. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki  LDE-Saxonia ).
23. Mai 2009, Vom 21. bis 24. Mai fand in Lichtenhain das Bergbahnfest der Oberweißbacher Bergbahn statt. Als "Lockvogel" hatte die Initiatoren die "SAXONIA" auf ihre Gleise gestellt. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki "LDE-Saxonia").
Jürgen Krause

23. Mai 2009, Vom 21. bis 24. Mai fand in Lichtenhain das Bergbahnfest der Oberweißbacher Bergbahn statt. Als  Lockvogel  hatte die Initiatoren die  SAXONIA  auf ihre Gleise gestellt. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki  LDE-Saxonia ).
23. Mai 2009, Vom 21. bis 24. Mai fand in Lichtenhain das Bergbahnfest der Oberweißbacher Bergbahn statt. Als "Lockvogel" hatte die Initiatoren die "SAXONIA" auf ihre Gleise gestellt. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki "LDE-Saxonia").
Jürgen Krause

07. September 2008, Meiningen, im Eingangsbereich steht die  SAXONIA . Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki  LDE-Saxonia ).
07. September 2008, Meiningen, im Eingangsbereich steht die "SAXONIA". Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki "LDE-Saxonia").
Jürgen Krause

17.Mai 2003, Dresden, Dampflokfest, der Nachbau der „SAXONIA“ steht unter Dampf. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki  LDE-Saxonia ).
17.Mai 2003, Dresden, Dampflokfest, der Nachbau der „SAXONIA“ steht unter Dampf. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki "LDE-Saxonia").
Jürgen Krause

Am 20.09.2018 fuhr U46 001 mit einem Sonderzug von Jindřichův Hradec nach Hůrky (KBS 229). Die Aufnahme entstand vor Střížovice.
Am 20.09.2018 fuhr U46 001 mit einem Sonderzug von Jindřichův Hradec nach Hůrky (KBS 229). Die Aufnahme entstand vor Střížovice.
Rüdiger Ulrich

Dänemark: DB Köf 254 / 100 254-2 RSC Padborg 02.07.2019
Dänemark: DB Köf 254 / 100 254-2 RSC Padborg 02.07.2019
Dieter Berger

DB S-Bahn Hamburg 490 505 Doppeltraktion am 17.07.19 in Hamburg Dammtor vom Bahnsteig aus fotografiert
DB S-Bahn Hamburg 490 505 Doppeltraktion am 17.07.19 in Hamburg Dammtor vom Bahnsteig aus fotografiert
Daniel Oster

<<  previous page  31750 31751 31752 31753 31754 31755 31756 31757 31758 31759 next page  >>




More photo topics:



Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.