Serie 105 (4-türig): Um den Bestand an einfachen Gleichstromzügen zu erweitern wurde 1984 die Gelegenheit genutzt, im Tokyo-S-Bahnverkehr nicht mehr benötigte Zehnwagenzüge auseinanderzunehmen und als Zweiwagenzüge in die Serie 105 einzugliedern. Diese Züge haben 4 Einstiegstüren. So entstanden für westjapanische Lokallinien 30 weitere Steuerwagen und 32 weitere Motorwagen mit Führerstand; ein Teil der Steuerwagen sind ent-motorisierte alte Zwischenwagen mit neuen Führerständen. Im Bild fährt ein Zug mit Steuerwagen KUHA 105-13 und Motorwagen KUMOHA 105-523 in Wakigami in den Bergen der Kii-Halbinsel südlich von Osaka ein. KUHA 105-13 ist ein Original-Steuerwagen (Serie 103-1000) des S-Bahnbetriebs Tokyo. An einem nebligen 3.Dezember 2012. Peter Ackermann
Serie 105 (4-türig): Als man die S-Bahnzüge Serie 103-1000 von Tokyo zerlegte, ergab das nur 2 Steuerwagen pro Zehnwagenzug; die dazwischen eingereihten Motorwagen bekamen deshalb beim Umbau Führerstände neueren Typs aufgepfropft. Im Bild steht ein solcher Wagen, KUMOHA 105-507, ein ehemaliger Zwischenwagen, in Wakigami. Dem Schutz des Wagenführers dienen die kleinen, sehr hoch gelegenen Frontfenster, doch ein ästhetischer Trick - scheinbar grosse Fenster - ermöglicht ein gefälligeres Aussehen. 3.Dezember 2012. Peter Ackermann
Serie 105 (4-türig): Ursprünglich handelt es sich um zerlegte Zehnwagenzüge der S-Bahn Tokyo. Diese Züge (Serie 103-1000) fuhren gemeinsam mit U-Bahnzügen die Dienste mit Halt an allen Stationen in den Nordosten von Tokyo. Tokyo selbst unterquerten sie als U-Bahnzüge der Chiyoda-Linie; deshalb auch die Stirnwandtüre (Fluchtmöglichkeit). Bild: In Shin Matsudo nordöstlich von Tokyo verlässt gerade ein U-Bahnzug der Chiyoda-Linie die Station, während ein Staatsbahnzug mit dem Steuerwagen KUHA 103-1017 (heute KUHA 105-5) einfährt. 5.Juli 1979. Peter Ackermann
Serie 105 (4-türig): Zwei viertürige Wagen in Gojô, in den Bergen der Kii-Halbinsel südlich von Osaka. Vorne der Steuerwagen KUHA 105-6; Originalgestalt wie noch zur Zeit seines Einsatzes in Tokyo. Rechts im Hintergrund steht ein Steuerwagen mit "aufgepfropftem" Führerstand (ein ehemaliger motorisierter Zwischenwagen). 28.April 2008. Peter Ackermann
OeBB: "GROSSVERKEHR AUF DER OeBB" Infolge eines kantonalen Grossanlasses vom Juli 1994 in Balsthal kam es bei der OeBB zur Führung von interessanten Zusatzzügen und Zugsverstärkungen. Planzug mit Doppeltraktion ABDe 4/8 244 (1945) und ABDe 4/8 245 (1945), ehemals BLS bei Klus Maiacker auf der Fahrt nach Oensingen. Während einer dieser Triebzüge bereits verschrottet wurde, blieb im Eisenbahnmuseum Kerzers noch eine Einheit der Nachwelt erhalten. Von diesem Fahrzeugtyp, den die BLS-Gruppe in den Jahren 1945 bis 1946 für den Regionalverkehr in Betrieb setzte, wurden nur drei Stück gebaut. (SEZ 741, GBS 742, BN 743). Der dritte Triebzug dieser Kleinserie wurde nach der Ausmusterung bei der BLS durch die RVT übernommen.
Foto: Walter Ruetsch Walter Ruetsch
OeBB: "GROSSVERKEHR AUF DER OeBB" Infolge eines kantonalen Grossanlasses vom Juli 1994 in Balsthal kam es bei der OeBB zur Führung von interessanten Zusatzzügen und Zugsverstärkungen. Zusatzzug mit vier ausrangierten SBB-Leichtstahlwagen und den OeBB Ce 2/2 102 bis Ce 2/2 103 (1944) an beiden Enden. Dank dieser Zugsformation konnten die Umfahrungen der Personenwagen in Oensingen und Balsthal vermieden werden. Die einmalige Aufnahme ist auf der Fahrt nach Oensingen bei Klus Maiacker entstanden. Noch sind beide Loks in Balsthal in nicht betriebstüchtigem Zustand abgestellt.
Foto: Walter Ruetsch Walter Ruetsch
Auch die Aninabahn, im deutschsprachigen Raum oft "Banater Semmering" genannt, verdankt ihre ursprüngliche Bedeutung und Existenz der Schwerindustrie.
Im Fahrplanjahr 2015 ist davon nur noch ein einziges tägliches Zugspaar übriggeblieben.
Hier erreicht der bergfahrende Zug aus Oravița nach seiner über zweistündigen Fahrt den Zielbahnhof Anina.
Geführt wurde der Zug von der 73-0001 gefolgt von einem Salonwagen.
Wie mir der Schaffner auf der anschliessenden Talfahrt erklärte, fuhren im Salonwagen die Bahnhofschefs der grösseren rumänischen Bahnhöfe bei ihrem Ausflug zur ältesten rumänischen Normalspurbahn mit - Für ihn natürlich eine grosse Ehre :-)
Anina am 25. August 2015 Silvan
Tristesse am Bahnhof Reșița Nord.
Die ausgedehnten Bahnanlagen zeugen noch von der Bedeutung Reșițas als Hochburg der Schwerindustrie. Davon ist nur wenig übriggeblieben.
Die Staatsbahn CFR hat sich bis auf einige wenige Züge vom Personenverkehr verabschiedet, die Hauptlast hat die private Firma Regiotrans aus Brașov übernommen. Diese bietet einen doch recht ansprechenden Betrieb mit ehemals französischen Triebwagen in die Regionalmetropole Timișoara an.
Einen solchen Zug, wartend auf die nächste Abfahrt, konnte ich am grauen Morgen des 25. Juni 2015 fotografieren. Silvan
Matti hat die Erleuchtung.
Der Fotograf und die Sonne, kurz bevor sich letztere hinter dem Hohenhewen verkriecht.
Bahnbildertreffen in Singen - Welschingen am 2. August 2015 Silvan
Eine frische Hauptuntersuchung hat Lok 51 (ex MBE) der MECL bekommen. Die Lok wurde 1959 als Nr.12995 bei Jung in Jungenthal gebaut. Am 01.08.2015 kam Sie zu Fotozugehren. Viele Besucher aus Nah und Fern waren an der Strecke. Wir hatten uns allerdings bei Bachem ein weiteres ruhiges Plätzchen ausgesucht! Durch vielen Züge mit Dampf und Diesel kam der Fahrplan doch etwas durcheinander, sodass der Zug erst gegen 19.30 in Richtung Losheim an uns vorbei knatterte. Bahnstrecke 9321 Merzig - Büschfeld. Ivonne Pitzius
622 221 war am 02.07.15 zusammen mit einem weiteren LINT von Bad Harzburg aus auf dem Weg nach Hannover. Bei Othfresen passierten beide dabei das dortige Blocksignal. Gruß an den Lokführer. Martin Schneider
Am 02.07.15 passiert 622 213 mit einem weiteren Triebzug der Reihe 622 das Blocksignal von Othfresen. Das Duo war unterwegs von Hannover nach Bad Harzburg. Martin Schneider
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