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Blick auf den Anleger der Inselbahn Langeoog am 02.06.2017, links die MS Langeoog IV und davor die MS Flinthörn, rechts Lok 2 der Inselbahn Langeoog
Horst Lüdicke
Wegen des starken Urlaubervekehrs am Pfingstwochenende setzte die Langeooger Inselbahn am 02.06.2017 beide Zuggarnituren ein, die hier am Anleger auf das Fährschiff warten. Links die Garnitur mit den Lokomotiven 4 und 2, den rechten Zug befördern die Lokomotiven 5 und 1.
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Am 02.06.2017 kommen die Loks 4 und 2 der Langeooger Inselbahn mit ihrem Zug vom 2,6 km entfernten Ortsbahnhof am Anleger an
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Blick durch das Deichtor auf Lok 4 der Langeooger Inselbahn, die am 02.06.2017 den Anleger in Richtung Ortsbahnhof verlässt
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Durch die Wiesen zwischen Anleger und Ort befördern die Lokomotiven 4 und 2 der Langeooger Inselbahn ihren Zug am 02.06.2017 in Richtung Ortsbahnhof
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Ziemlich farbenfroh sind die Wagen der Inselbahn Langeoog lackiert, hier sind die Lokomotiven 4 und 2 zwischen Anleger und Inselbahnhof am 02.06.2017 unterwegs. Die von Schöma 1994/95 gebauten Lokomotiven ersetzten zusammen mit den 1994 von der Waggonfabrik Bremen beschafften Wagen die vorher hier eingesetzten Tiebwagen.
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Lok 5 und Lok 1 der Langeooger Inselbahn befördern am 02.06.2017 einen Zug vom Anleger zum Ortsbahnhof
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Am 04.06.2017 haben die Loks 5 und 1 der Langeooger Inselbahn mit ihrem Zug den Ortsbahnhof bald erreicht
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Die Loks 5 und 1 der Langeooger Inselbahn fahren am 31.05.2017 mit ihrem Zug in den Ortsbahnhof ein, links ist die zweite Zuggarnitur mit den Loks 4 und 2 zu sehen
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Ein Zug der Langeooger Inselbahn verlässt am 04.06.2017 den Ortsbahnhof. Für eine nur 2,6 km lange Meterspurbahn hat das Gebäude beachtliche Ausmaße, in ihm befinden sich auch Büros und Dienstwohnungen.
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Die etwa 2,8 km lange Juister Inselbahn wurde 1982 stillgelegt, nachdem sie durch die Anlage eines ortsnahen Hafens überflüssig wurde. Im Mai 1981 steht T 5 im Ortsbahnhof. Der Triebwagen wurde 1950 von Talbot gebaut und als T 3 an die Eckernförder Kreisbahnen geliefert. 1958 kam er zur Sylter Inselbahn (dort T 24) und nach deren Stilllegung 1971 nach Juist. 1984 wurde er verschrottet.
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Mit einem Güterzug verlässt die Lokomotive "Heinrich" (Deutz 1953/55486) der Juister Inselbahn im Mai 1981 den Ortsbahnhof in Richtung Anleger. Die Lok wurde als Köf 14 an die Herforder Kreisbahn geliefert und 1966 an die Sylter Inselbahn verkauft. 1971 gelangte sie nach Juist. Später kam die Lok zur MOB in die Schweiz, die sie als Tm 2/2 2 einsetzte. Seit 2010 ist das Fahrzeug bei der Chemin de Fer de la Baie de Somme in Frankreich im Einsatz.
Horst Lüdicke
Zwar waren die Fahrzeuge der Juister Inselbahn einheitlich lackiert, trotzdem kann man wohl ohne Übertreibung von einem bunt gemischten Wagenpark sprechen, denn Trieb- und Beiwagen stammten von verschiedenen Herstellern und wurden gebraucht von stillgelegten Kleinbahnen aus ganz Deutschland erworben. T 2, hier im Mai 1981 in den Salzwiesen auf dem Weg zum Anleger, wurde 1950 von Talbot mit der Fabriknummer 94429 gebaut und an die Euskirchener Kreisbahn geliefert, die ihn als T 1 einsetzte und 1959 nach Juist verkaufte. Nach der Einstellung der Juister Inselbahn kam er 1982 zum DEV (dort T 44).
Horst Lüdicke
Vollbeladen fährt die Lokomotive "Karl" (Deutz 1951/47165) der Juister Inselbahn im Mai 1981 vom Anleger zum Ortsbahnhof. Neben den Passagieren transportierte die Inselbahn auch die Güter des täglichen Bedarfs vom Schiff in den Ort. Die Lok wurde 1966 von der stillgelegten Herforder Kleinbahn gekauft und gehört heute der Märkischen Museums-Eisenbahn.
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Blick von der ablegenden Fähre auf den Anleger der Juister Inselbahn im Mai 1981. Neben einem Personenzug ist rechts auch die Lok "Karl" zu sehen. Wegen der Strömungsverhältnisse lag der Anleger weit im Wattenmeer und führte über eine rund 600 m lange Pfahlbaustrecke durch das Watt auf die im Hintergrund sichtbare Insel.
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1040 010-9 rangiert im Sommer 1995 im Bahnhof Großreifling
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Die bereits rot lackierte 1041.05 und dahinter eine der damals noch recht neuen 1042 in der ursprünglichen grünen Farbgebung im August 1975 in Selzthal
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1141 015-6 trifft im August 1986 mit einem Regionalzug in Haus im Ennstal ein
Horst Lüdicke
Mit dem Regionalzug 4616 nach Schwarzach-St. Veit verlässt 1141.27 im Sommer 1983 den Bahnhof Spittal-Millstättersee, links ist der Korridorzug 4610 nach Innsbruck erkennbar
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764-474 (?) der Waldbahn Fincel rangiert im August 1992 am Verladeplatz (Anmerkung zur Geoposition: Die Waldbahnen sind inzwischen längst verschwunden und auf Google Maps keine Spuren mehr von ihnen zu entdecken. Die genaue Position ist daher nicht mehr auffindbar. Daher ist der angegebene Fotostandpunkt nur als eine Annäherung zu verstehen)
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Unweit der Waldbahn Fincel führte die Waldbahn Lapusna durch ein einsames Gebirgstal auf eine Hochebene. Auf der Bergfahrt legt 764-367 (?) im August 1992 eine Pause ein. (Anmerkung zur Geoposition: Die Waldbahnen sind inzwischen längst verschwunden und auf Google Maps keine Spuren mehr von ihnen zu entdecken. Die genaue Position ist daher nicht mehr auffindbar. Daher ist der angegebene Fotostandpunkt nur als eine Annäherung zu verstehen)
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Auf der Fahrt zum Verladeplatz legt 764-449 der Waldbahn Moldovita im August 1992 einen Zwischenhalt zum Wasserfassen ein. Das Wasser wurde mittels Dampfstrahlpumpe dem direkt neben der Bahn fließenden Gewässer entnommen. (Anmerkung zur Geoposition: Die Waldbahnen sind inzwischen längst verschwunden und auf Google Maps keine Spuren mehr von ihnen zu entdecken. Die genaue Position ist daher nicht mehr auffindbar. Daher ist der angegebene Fotostandpunkt nur als eine Annäherung zu verstehen)
Horst Lüdicke
Die Dampflokomotiven der rumänischen Waldbahnen wurden mit Holz befeuert. Um ausreichend Vorrat zu haben, führte 764-449 der Waldbahn Moldovita einen Hilfstender mit. Die Aufnahme entstand im August 1992. (Anmerkung zur Geoposition: Die Waldbahnen sind inzwischen längst verschwunden und auf Google Maps keine Spuren mehr von ihnen zu entdecken. Die genaue Position ist daher nicht mehr auffindbar. Daher ist der angegebene Fotostandpunkt nur als eine Annäherung zu verstehen)
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Auf der Rückfahrt vom Verladeplatz tief in den Wäldern legt 764-449 der Waldbahn Moldovita mit einem Holzzug im August 1992 einen kurzen Zwischenhalt ein. Da es fast ständig abwärts ging, hatte die Lok mit dem schweren Zug keine Probleme. Das traditionell aufgeschichtete Heu, der Dampfzug und die intakte Landschaft vermitteln den Eindruck einer trügerischen Idylle. Die zahlreichen Waldbahnen in Rumänien existierten damals aber nur noch, weil die finanziellen Mittel für eine Modernisierung fehlten (ob die Holzabfuhr mit schweren Trucks, die den Waldboden zerstören, besser ist, lasse ich einmal dahingestellt). Mit der Armut, die zu dieser Zeit in Rumänien herrschte, wurde man immer wieder konfrontiert. (Anmerkung zur Geoposition: Die Waldbahnen sind inzwischen längst verschwunden und auf Google Maps keine Spuren mehr von ihnen zu entdecken. Die genaue Position ist daher nicht mehr auffindbar. Daher ist der angegebene Fotostandpunkt nur als eine Annäherung zu verstehen)
Horst Lüdicke
Feierabend: Nach getaner Arbeit fährt 764-449 der Waldbahn Moldovita an einem Augustabend 1992 zurück ins Depot. Der Fotograf scheint die Gänse mehr zu beunruhigen als die Dampflok... (Anmerkung zur Geoposition: Die Waldbahnen sind inzwischen längst verschwunden und auf Google Maps keine Spuren mehr von ihnen zu entdecken. Die genaue Position ist daher nicht mehr auffindbar. Daher ist der angegebene Fotostandpunkt nur als eine Annäherung zu verstehen)
Horst Lüdicke
Bis Ende der 1980er Jahre setzte die rumänische Staatsbahn noch Normalspurdampflokomotiven verschiedener Baureihen in untergeordneten Diensten ein. In Bacau waren zahlreiche ausgemusterte Maschinen im August 1992 abgestellt. Dazu zählten auch die 50 514 und eine weitere 50. Es handelt sich dabei um Nachbauten der preußischen G 10, die zwischen 1921 und 1943 sowohl von deutschen und österreichischen als auch rumänischen Lokomotivfabriken hergestellt wurden. Insgesamt verfügte die CFR über 805 Lokomotiven dieser Baureihe. 50 514 stammt aus rumänischer Produktion (Malaxa bzw. Resita).
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Bis Ende der 1980er Jahre setzte die rumänische Staatsbahn noch Normalspurdampflokomotiven verschiedener Baureihen in untergeordneten Diensten ein. In Bacau waren zahlreiche ausgemusterte Maschinen im August 1992 abgestellt. Bei der 50 173 handelt es sich um einen Nachbau der preußischen G 10 (später Baureihe 57), der in Deutschland für die CFR gebaut wurde. Rechts daneben eine Lok der Baureihe 230, entweder ein Nachbau der preußischen P 8 (später Baureihe 38) oder eine P 8, die als Reparationsleistung an Rumänien abgegeben werden musste.
Horst Lüdicke
Bis Ende der 1980er Jahre setzte die rumänische Staatsbahn noch Normalspurdampflokomotiven verschiedener Baureihen in untergeordneten Diensten ein. In Bacau waren zahlreiche ausgemusterte Maschinen im August 1992 abgestellt. Dieses Torso einer Lok der Baureihe 230 (entweder ein P 8-Nachbau oder eine Reparationsleistung) beginnt sich allmählich in ein Biotop zu verwandeln.
Horst Lüdicke
Bis Ende der 1980er Jahre setzte die rumänische Staatsbahn noch Normalspurdampflokomotiven verschiedener Baureihen in untergeordneten Diensten ein. In Bacau waren zahlreiche ausgemusterte Maschinen im August 1992 abgestellt. Die 150 204 mit Giesl-Ejektor ist einer der Nachbauten der DR-Baureihe 50, die Resita zwischen 1946 und 1950 an die CFR geliefert hat.
Horst Lüdicke
Bis Ende der 1980er Jahre setzte die rumänische Staatsbahn noch Normalspurdampflokomotiven verschiedener Baureihen in untergeordneten Diensten ein. In Bacau waren zahlreiche ausgemusterte Maschinen im August 1992 abgestellt. Dazu gehörte auch diese "Kriegslok" der Baureihe 52, die die CFR wie die DR-Baureihe 50 als Baureihe 150 einreihte. 100 Loks wurden an Rumänien als Verbündetem des Deutschen Reiches geliefert, weitere 23 blieben beim Rückzug der Wehrmacht im Land.
Horst Lüdicke
Triebwagenvielfalt bei der Montafonerbahn im August 1982 im Bahnhof Schruns. Rechts der 1950 für die Bad Eilsener Kleinbahn gebaute und nach deren Einstellung 1967 an die Montafonerbahn verkaufte ET 10.101. 1991 wurde er an Stern & Hafferl für den Einsatz auf der Lokalbahn Lambach-Haag weiterveräußert. In der Mitte und links im Hintergrund die ET 10.103 und 10.104. Die Triebwagen wurden 1935 von Lindner in Ammendorf als VT 63 905 und 907 für die DR gebaut und 1961 ins Montafon verkauft. Dort wurden sie zu Elektrotriebwagen umgebaut und bis 2008 zwischen Bludenz und Schruns eingesetzt.
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Im August 1982 trifft der ET 10.101 der Montafonerbahn (ex Bad Eisener Kleinbahn) mit dem abendlichen Personenzug nach Schruns im idyllisch gelegenen Haltepunkt Lorüns ein
Horst Lüdicke
ET 10.103 oder 10.104 der Montafonerbahn (ex DR VT 63 905 und 907) ist im August 1982 bei Tschagguns in Richtung Bludenz unterwegs
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Zugkreuzung im Bahnhof St. Anton der Montafonerbahn im August 1982: Links fährt ET 10.103 (ex DR VT 63 905) nach Schruns ein, rechts wartet der ursprünglich für die Bad Eilsener Kleinbahn gebaute ET 10.101 auf die Weiterfahrt nach Bludenz
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ET 10.106 der Montafonerbahn rangiert im August 1982 in Tschagguns. 1936 von der BBÖ als Gepäcktriebwagen ET 30.002 beschafft und bei der ÖBB als 4060.02 im Einsatz wurde er 1971 an die Montafonerbahn verkauft.
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Die 1980 von der ÖBB erworbenen 1045.01 der Montafonerbahn rangiert im August 1982 im Bahnhof Schruns
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Von 1952 bis 1993 betrieb die Salzach-Kohlenbergbau-Gesellschaft (SAKOG) ein Kohlebergwerk in Trimmelkam. Zum Abtransport der Kohle baute Stern & Hafferl die Bahnlinie von Bürmoos nach Trimmelkam. Im Sommer 1980 ist ET 20.109 vor dem Lokschuppen im Endbahnhof abgestellt, im Hintergrund die Anlagen des Bergwerks. Nach Aufgabe des Kohlebergbaus gab Stern & Hafferl die Strecke an die Salzburger Lokalbahn ab. 2014 wurde die Bahn nach Ostermiething verlängert, auf dem früheren Zechengelände befindet sich heute ein Industriepark.
Horst Lüdicke
Im Sommer 1980 wartet der ET 20.109 von Stern & Hafferl im Bahnhof Bürmoos auf Fahrgäste nach Trimmelkam. Auch das Stückgut wartet noch auf seine Verladung. Der Triebwagen wurde 1956 von der Waggonfabrik Rastatt gebaut und an die Extertalbahn geliefert, die ihn nach Einstellung des Personenverkehrs 1969 an Stern & Hafferl verkaufte.
Horst Lüdicke
Der frühere "Extertaler" ET 20.109 von Stern & Hafferl fährt im Sommer 1980 aus Bürmoos in Richtung Trimmelkam aus. Das Gleis links gehört zur Strecke Salzburg - Lamprechtshausen der Salzburger Lokalbahn.
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Die im Stern & Hafferl-Nummernschema als E 27.001 eingereihte Bo'Bo'-Lok der Salzach-Kohlen-Bergbau-Gesellschaft (SAKOG) verlässt im Sommer 1980 mit einem Kohlezug den Bahnhof Trimelkam. Nach der Aufgabe des Kohlebergbaus 1993 wurde sie an die Salzburger Lokalbahn verkauft und dort als E 64 eingesetzt. 2019 kaufte Stern & Hafferl die Lok zurück. Die Strecke nach Bürmoos diente bis 1993 in erster Linie dem Abtransport der Kohle, der Personenverkehr spielte eher eine marginale Rolle.
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Im Sommer 1980 treffen sich die E 27.001 von Stern & Hafferl sowie eine E-Lok der Salzburger Lokalbahn im Bahnhof Bürmoos. Die von der SAKOG, einem Unternehmen mit Stern & Hafferl-Beteiligung, für die Beförderung schwerer Kohlenzüge eingesetzte Lok wurde nach Beendigung des Kohleabbaus an die Salzburger Lokalbahn verkauft und dort als E 64 eingesetzt.
Horst Lüdicke
EGL 25.051 oder 052 der Lokalbahn Lambach - Haag Anfang April 1975 im Bahnhof Lambach, davor ET 25.101. Die Lokalbahn wurde 1932 mit 750 V Gleichstrom elektrifiziert. Als die Westbahn 1948 mit Wechselstrom elektrifiziert wurde, mußte die Bahn ihre Oberleitung auf dem gemeinsam mit der ÖBB genutzten Teilstück abbauen. Um weiter elektrisch fahren zu können, beschaffte sie zwei Gleichrichterwagen, die die Triebwagen auf diesem Streckenteil mit Gleichstrom versorgten.
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Idyllisch führte die Lokalbahn Lambach - Haag durch den Hausruck. ET 24.104 ist im Juli 1992 in Richtung Lambach unterwegs. Dieser Triebwagen stammte von der Bad Eilsener Kleinbahn (dort ET 204), die ihn nach der Einstellung 1967 an die Montafonerbahn verkaufte, dort wurde er als ET 10.101 eingesetzt. Außerdem erhielt das Gleichstromfahrzeug bei der Montafonerbahn ein Hilfsaggregat, damit er in den mit ÖBB-Wechselstrom elektrifizierten Bahnhof Bludenz einfahren konnte. Mit diesem Aggregat konnte er auch bei der Lokalbahn Lambach - Haag auf dem gemeinsamen Teilstück mit der ÖBB fahrdrahtunabhängig verkehren. Stern und Hafferl erwarb ihn daher 1991 als Ersatz für die alten Fahrzeuge.
Horst Lüdicke
ÖBB 4855.001/ET 25.103 der Lokalbahn Lambach - Haag im Juli 1992 im Bahnhof Bachmanning, daneben ET 25.105 (?). Die ÖBB beschaffte für die von Stern & Hafferl betriebene Lokalbahn Lambach - Haag im Jahre 1989 zwei moderne Triebwagen, die sowohl unter Wechselstrom als auch Gleichstrom verkehren konnten. Leider konnten auch sie die Stilllegung der Bahn im Jahre 2009 nicht verhindern. Nach einem kurzen Einsatz auf der Bahnstrecke von Vöcklabruck nach Kammer-Schörfling am Attersee wurden bei beiden Triebwagen abgestellt.
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ÖBB 4855.001/ET 25.103 der Lokalbahn Lambach - Haag fährt im Juli 1992 im Bahnhof Wels. Die ÖBB beschaffte für die von Stern & Hafferl betriebene Lokalbahn Lambach - Haag im Jahre 1989 zwei moderne Triebwagen, die sowohl unter Wechselstrom als auch Gleichstrom verkehren konnten. Nach Stilllegung der Lokalbahn im Jahre 2009 verkehrten sie 2013/2014 zwischen Vöcklabruck und Kammer-Schörfling am Attersee.
Horst Lüdicke
Im Juli 1992 verläßt ET 24.104 der Lokalbahn Lambach - Haag den Endbahnhof Haag am Hausruck, im Hintergrund ÖBB 4855.001/ET 25.103 und ET 25.102
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1993 übernahm die Dürener Kreisbahn die Strecke Düren-Heimbach von der DB. Bis zur Lieferung der RegioSprinter wurde der Verkehr mit den ex DB-Schienenbussen VT 201-208 durchgeführt. 798+998+998 der Dürener Kreisbahn stehen um 1994 abfahrbereit im Bahnhof Heimbach.
Horst Lüdicke
998+998+798 der Dürener Kreisbahn verlassen um 1994 den Bahnhof Heimbach
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798+998+998 der Dürener Kreisbahn sind um 1994 zwischen Düren und Heimbach unterwegs
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SU 252-84 (Achsfolge 1'C1') als Heizlokomotive am 07.06.1990 in Tallinn
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Am 07.06.1990 steht 2TEP60-0072 abfahrbereit vor einem Schnellzug im Hauptbahnhof von Tallinn
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TschME3-4855 rangiert am 07.06.1990 im Hauptbahnhof von Tallinn
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