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193 477 mit einem KLV am 04.09.2020 bei Immensee.
193 477 mit einem KLV am 04.09.2020 bei Immensee.
M. Schmid

193 258 mit einem KLV am 04.09.2020 bei Goldau.
193 258 mit einem KLV am 04.09.2020 bei Goldau.
M. Schmid

Die Bayerische S3/6 vom Bayerischen Eisenbahnmuseum Nördlingen mit einem der Pendelfahrten bei Dollnstein Richtung Eichstätt Bahnhof, 29.09.2019
Die Bayerische S3/6 vom Bayerischen Eisenbahnmuseum Nördlingen mit einem der Pendelfahrten bei Dollnstein Richtung Eichstätt Bahnhof, 29.09.2019
Korbinian Eckert

Die Gleis-Nivellier-Stopfmaschine VKR 06-32 von Plasser & Theurer stammt aus dem Jahr 1966 und war Anfang August 2020 in der Lokwelt Freilassing zu sehen.
Die Gleis-Nivellier-Stopfmaschine VKR 06-32 von Plasser & Theurer stammt aus dem Jahr 1966 und war Anfang August 2020 in der Lokwelt Freilassing zu sehen.
Christian Bremer

Blick auf den Führerstand der 1914 gebauten Dampflokomotive 18 427 in der Lokwelt Freilassing. (August 2020)
Blick auf den Führerstand der 1914 gebauten Dampflokomotive 18 427 in der Lokwelt Freilassing. (August 2020)
Christian Bremer

Die Typ IIIc5-Zahnrad-Dampflokomotive 97-019 der JŽ stammt aus dem Jahr 1908. Sie ist in der Lokwelt Freilassing ausgestellt. (August 2020)
Die Typ IIIc5-Zahnrad-Dampflokomotive 97-019 der JŽ stammt aus dem Jahr 1908. Sie ist in der Lokwelt Freilassing ausgestellt. (August 2020)
Christian Bremer

Ein 1887 von MAN gelieferter Personenwagen, 2. Klasse der Chiemseebahn. (Prien, August 2020)
Ein 1887 von MAN gelieferter Personenwagen, 2. Klasse der Chiemseebahn. (Prien, August 2020)
Christian Bremer

Die Deutz KG125BS-Diesellokomotive 22  Lisa  wartet am Hafen von Prien auf den nächsten Einsatz. (Prien, August 2020)
Die Deutz KG125BS-Diesellokomotive 22 "Lisa" wartet am Hafen von Prien auf den nächsten Einsatz. (Prien, August 2020)
Christian Bremer

Ein 1887 von MAN gelieferter Sommerwagen, 2. Klasse der Chiemseebahn. (Prien, August 2020)
Ein 1887 von MAN gelieferter Sommerwagen, 2. Klasse der Chiemseebahn. (Prien, August 2020)
Christian Bremer

OSEK 5042.14 als SLP 14810 (Groß Schweinbarth - Groß Engersdorf) am 06.September 2020 in Auersthal.
OSEK 5042.14 als SLP 14810 (Groß Schweinbarth - Groß Engersdorf) am 06.September 2020 in Auersthal.
Karl Seltenhammer

OSEK 5042.14 als SLP 14810 (Groß Schweinbarth - Groß Engersdorf) am 06.September 2020 in Auersthal.
OSEK 5042.14 als SLP 14810 (Groß Schweinbarth - Groß Engersdorf) am 06.September 2020 in Auersthal.
Karl Seltenhammer

NLB 2143 070-7 als letztes Fahrzeug des, vom OSEK 5042.14 gezogenen, SLP 14810 (Groß Schweinbarth - Groß Engersdorf) am 06.September 2020 in Auersthal.
NLB 2143 070-7 als letztes Fahrzeug des, vom OSEK 5042.14 gezogenen, SLP 14810 (Groß Schweinbarth - Groß Engersdorf) am 06.September 2020 in Auersthal.
Karl Seltenhammer

NLB 2143 070-7 als letztes Fahrzeug des, vom OSEK 5042.14 gezogenen, SLP 14810 (Groß Schweinbarth - Groß Engersdorf) am 06.September 2020 in Auersthal.
NLB 2143 070-7 als letztes Fahrzeug des, vom OSEK 5042.14 gezogenen, SLP 14810 (Groß Schweinbarth - Groß Engersdorf) am 06.September 2020 in Auersthal.
Karl Seltenhammer

OSEK 5042.14 fährt am 06.September 2020 als SLP 14810 (Groß Schweinbarth - Groß Engersdorf) in die Haltestelle Auersthal ein.
OSEK 5042.14 fährt am 06.September 2020 als SLP 14810 (Groß Schweinbarth - Groß Engersdorf) in die Haltestelle Auersthal ein.
Karl Seltenhammer

NLB 2143 070-7 als letztes Fahrzeug des, vom OSEK 5042.14 gezogenen, SLP 14810 (Groß Schweinbarth - Groß Engersdorf) am 06.September 2020 zwischen Raggendorf Markt und Auersthal beim Strecken-Km 23,1.
NLB 2143 070-7 als letztes Fahrzeug des, vom OSEK 5042.14 gezogenen, SLP 14810 (Groß Schweinbarth - Groß Engersdorf) am 06.September 2020 zwischen Raggendorf Markt und Auersthal beim Strecken-Km 23,1.
Karl Seltenhammer

Triebwagen  SSF 15 , Baujahr 1926 und links im Bild, der ehemaligen Städtischen Straßenbahn Feuerbach (SSF), und Beiwagen SSB 1511 (Bo), Baujahr 1954, der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) sind im Straßenbahnmuseum Stuttgart ausgestellt.

 Eigentlich ist dies der Wagen 259 der SSB. Durch den Verkauf nach Reutlingen und einen Umbau dort ähnelt er aber sehr stark den Wagen der Städt. Straßenbahn Feuerbach (SSF). Da von der SSF kein Wagen übrigblieb, entschied sich der Verein SHB diesem Wagen Farbkleid und äußere Erscheinung eines 'Feuerbächers' zu geben. Auffällig: 1926 hatten die Wagen noch keine Richtungsanzeiger (heute 'Blinker'). Mit ihren Lyra-Stromabnehmern konnten die Wagen nicht ins Stuttgarter Netz hineinfahren. 

 Die wegen ihres Aussehens und Fahrverhaltens häufig 'Schiffle' genannten Beiwagen wurden zeitgleich mit den T2-Triebwagen beschafft. Auch sie entsprachen konzeptionell nicht mehr dem Stand der Technik. Da sie schon bei der Lieferung Türen mit Druckluftantrieb besaßen, konnten diese Beiwagen nach einem Umbau immerhin schaffnerlos betrieben werden. Diese Rationalisierung war weniger dem Kostendruck als vielmehr dem Personalmangel der 1960er-Jahre geschuldet. 

[29.7.2020 | 14:21 Uhr]

Textquelle: Informationstafel vor Ort
Triebwagen "SSF 15", Baujahr 1926 und links im Bild, der ehemaligen Städtischen Straßenbahn Feuerbach (SSF), und Beiwagen SSB 1511 (Bo), Baujahr 1954, der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) sind im Straßenbahnmuseum Stuttgart ausgestellt. "Eigentlich ist dies der Wagen 259 der SSB. Durch den Verkauf nach Reutlingen und einen Umbau dort ähnelt er aber sehr stark den Wagen der Städt. Straßenbahn Feuerbach (SSF). Da von der SSF kein Wagen übrigblieb, entschied sich der Verein SHB diesem Wagen Farbkleid und äußere Erscheinung eines 'Feuerbächers' zu geben. Auffällig: 1926 hatten die Wagen noch keine Richtungsanzeiger (heute 'Blinker'). Mit ihren Lyra-Stromabnehmern konnten die Wagen nicht ins Stuttgarter Netz hineinfahren." "Die wegen ihres Aussehens und Fahrverhaltens häufig 'Schiffle' genannten Beiwagen wurden zeitgleich mit den T2-Triebwagen beschafft. Auch sie entsprachen konzeptionell nicht mehr dem Stand der Technik. Da sie schon bei der Lieferung Türen mit Druckluftantrieb besaßen, konnten diese Beiwagen nach einem Umbau immerhin schaffnerlos betrieben werden. Diese Rationalisierung war weniger dem Kostendruck als vielmehr dem Personalmangel der 1960er-Jahre geschuldet." [29.7.2020 | 14:21 Uhr] Textquelle: Informationstafel vor Ort
Clemens Kral

Blick in den Innenraum von Gelenktriebwagen 519 (Maschinenfabrik Esslingen GT4) der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB), der im Straßenbahnmuseum Stuttgart ausgestellt ist.
In den Wendejahren wurden einige GT4 an ostdeutsche und osteuropäische Städte abgegeben, wie z.B. Brandenburg an der Havel, Halle (Saale) oder Nordhausen.
[29.7.2020 | 14:09 Uhr]
Blick in den Innenraum von Gelenktriebwagen 519 (Maschinenfabrik Esslingen GT4) der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB), der im Straßenbahnmuseum Stuttgart ausgestellt ist. In den Wendejahren wurden einige GT4 an ostdeutsche und osteuropäische Städte abgegeben, wie z.B. Brandenburg an der Havel, Halle (Saale) oder Nordhausen. [29.7.2020 | 14:09 Uhr]
Clemens Kral

Triebwagen SSB 804 (T2), Baujahr 1957, der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) ist im Straßenbahnmuseum Stuttgart ausgestellt.

 Acht Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die ersten Fahrzeuge des Typs T2 ausgeliefert. Mit ihrer modernen Form und Technik sowie ihrer Ausstattung mit Polstersitzen und Rollos waren sie ein Symbol des aufziehenden Wirtschaftswunders. Und doch waren sie als Zweiachser mit Pendelschaffner konzeptionell längst überholt: Übertriebene Vorsicht der Entscheidungsträger hatten zeitgemäße Lösungen, wie sie anderswo entstanden, verhindert. 

[29.7.2020 | 14:07 Uhr]

Textquelle: Informationstafel vor Ort
Triebwagen SSB 804 (T2), Baujahr 1957, der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) ist im Straßenbahnmuseum Stuttgart ausgestellt. "Acht Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die ersten Fahrzeuge des Typs T2 ausgeliefert. Mit ihrer modernen Form und Technik sowie ihrer Ausstattung mit Polstersitzen und Rollos waren sie ein Symbol des aufziehenden Wirtschaftswunders. Und doch waren sie als Zweiachser mit Pendelschaffner konzeptionell längst überholt: Übertriebene Vorsicht der Entscheidungsträger hatten zeitgemäße Lösungen, wie sie anderswo entstanden, verhindert." [29.7.2020 | 14:07 Uhr] Textquelle: Informationstafel vor Ort
Clemens Kral

Gelenktriebwagen SSB 912 (DoT4), Baujahr 1965 und links im Bild, sowie Triebwagen SSB 804 (T2), Baujahr 1957, der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) sind im Straßenbahnmuseum Stuttgart ausgestellt.

 Acht Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die ersten Fahrzeuge des Typs T2 ausgeliefert. Mit ihrer modernen Form und Technik sowie ihrer Ausstattung mit Polstersitzen und Rollos waren sie ein Symbol des aufziehenden Wirtschaftswunders. Und doch waren sie als Zweiachser mit Pendelschaffner konzeptionell längst überholt: Übertriebene Vorsicht der Entscheidungsträger hatten zeitgemäße Lösungen, wie sie anderswo entstanden, verhindert. 

 Mit dem Bau bzw. Umbau der DoT4-Triebwagen sollten die nur bedingt brauchbaren, aber erst rund zehn Jahre alten T2 sinnvoll genutzt werden. Dazu wurde aus je zwei Triebwagen ein Großraumwagen mit Fahrgastfluss und Schaffnersitz gebaut. Die beiden Wagenhälften wurden mit einem freischwebenden Mittelteil, Sänfte genannt, verbunden. Solche Umbauten waren in vielen Städten anzutreffen, dort auch als Zusammenbau aus Trieb- und Beiwagen. 

Hinweis zur Ausrichtung: Es könnte der Eindruck eines nach rechts kippenden Bildes entstehen, jedoch sollten alle Linien senkrecht sein.

[29.7.2020 | 14:06 Uhr]

Textquelle: Informationstafel vor Ort
Gelenktriebwagen SSB 912 (DoT4), Baujahr 1965 und links im Bild, sowie Triebwagen SSB 804 (T2), Baujahr 1957, der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) sind im Straßenbahnmuseum Stuttgart ausgestellt. "Acht Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die ersten Fahrzeuge des Typs T2 ausgeliefert. Mit ihrer modernen Form und Technik sowie ihrer Ausstattung mit Polstersitzen und Rollos waren sie ein Symbol des aufziehenden Wirtschaftswunders. Und doch waren sie als Zweiachser mit Pendelschaffner konzeptionell längst überholt: Übertriebene Vorsicht der Entscheidungsträger hatten zeitgemäße Lösungen, wie sie anderswo entstanden, verhindert." "Mit dem Bau bzw. Umbau der DoT4-Triebwagen sollten die nur bedingt brauchbaren, aber erst rund zehn Jahre alten T2 sinnvoll genutzt werden. Dazu wurde aus je zwei Triebwagen ein Großraumwagen mit Fahrgastfluss und Schaffnersitz gebaut. Die beiden Wagenhälften wurden mit einem freischwebenden Mittelteil, Sänfte genannt, verbunden. Solche Umbauten waren in vielen Städten anzutreffen, dort auch als Zusammenbau aus Trieb- und Beiwagen." Hinweis zur Ausrichtung: Es könnte der Eindruck eines nach rechts kippenden Bildes entstehen, jedoch sollten alle Linien senkrecht sein. [29.7.2020 | 14:06 Uhr] Textquelle: Informationstafel vor Ort
Clemens Kral

Auch ein alter Fahrkartenschalter der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) ist im Straßenbahnmuseum Stuttgart zu sehen.
[29.7.2020 | 14:05 Uhr]
Auch ein alter Fahrkartenschalter der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) ist im Straßenbahnmuseum Stuttgart zu sehen. [29.7.2020 | 14:05 Uhr]
Clemens Kral

Triebwagen  WN 26 , Baujahr 1912, der ehemaligen Württembergischen Nebenbahnen AG (WN) für die Filderbahn ist im Straßenbahnmuseum Stuttgart ausgestellt.

 Das Fahrzeug steht für den Modernisierungsschub der Filderbahn unter Führung der Württembergischen Nebenbahnen AG (WN): Die Elektrifizierung und die Inbetriebnahme der Neuen-Weinsteige-Linie von Degerloch zum Bopser verbesserten das Verkehrsangebot erheblich. Der Wagen - rechtlich gesehen ein Eisenbahnfahrzeug - besitzt Druckluftpfeifen, die aber nur außerorts verwendet werden durften. Mehrfach umgebaut wurde der Wagen 1964 farblich dem Urzustand angenähert. 

[29.7.2020 | 14:04 Uhr]

Textquelle: Informationstafel vor Ort
Triebwagen "WN 26", Baujahr 1912, der ehemaligen Württembergischen Nebenbahnen AG (WN) für die Filderbahn ist im Straßenbahnmuseum Stuttgart ausgestellt. "Das Fahrzeug steht für den Modernisierungsschub der Filderbahn unter Führung der Württembergischen Nebenbahnen AG (WN): Die Elektrifizierung und die Inbetriebnahme der Neuen-Weinsteige-Linie von Degerloch zum Bopser verbesserten das Verkehrsangebot erheblich. Der Wagen - rechtlich gesehen ein Eisenbahnfahrzeug - besitzt Druckluftpfeifen, die aber nur außerorts verwendet werden durften. Mehrfach umgebaut wurde der Wagen 1964 farblich dem Urzustand angenähert." [29.7.2020 | 14:04 Uhr] Textquelle: Informationstafel vor Ort
Clemens Kral

193 715 mit einem kurzen UKV bei Frick AG (CH) in Richtung Süden, aufgenommen am 05.09.2020.
193 715 mit einem kurzen UKV bei Frick AG (CH) in Richtung Süden, aufgenommen am 05.09.2020.
Martin Gobeli

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