Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Oktober 2005:
Der unterirdische S-Bahnhof im Flughafen München -
Die ca. 20 km lange Neubaustrecke Ismaning - Flughafen München wurde am 7. März 1992 in Betrieb genommen.
Analoge Aufnahme, 2003 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Tunnelrampen im Münchener Gleisvorfeld -
Blick von der Donnersberger Brücke in Richtung Pasing auf die Gleisanlagen. Die Tunneleinfahrten gehören zur S-Bahnlinie S7, die hier in Richtung Süden abzweigt und die Fern- und Regioanlbahngleise unterquert. Dieser Tunnel ist ca. 260m Länge und wurde am 31. Mai 1981 in Betrieb genommen. Erst seither wird die Strecke nach Wolfratshausen mit S-Bahntriebwagen befahren und ist voll in das S-Bahnnetz integriet.
05.09.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
S-Bahnhof "Hauptbahnhof" -
Die Bahnhöfe Hauptbahnhof, Karlsplatz (Stachus) und Marienplatz haben zum schnelleren Fahrgastwechsel Bahnsteige auf beiden Seiten, getrennt für Einsteiger (Mittelbahnsteig) und Aussteiger (Seitenbahnsteig). Am Marienplatz befinden sich die beiden Richtungsgleise auf unterschiedlichen Ebenen.
Analoge Aufnahme 2003 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Verschlingung -
U2: Der Beginn der Gleisverschlingung in der Schmidener Straße in Bad Cannstatt. Die Straßenbahn hatte in diesem Bereich ihre Häuserblockschleife (rechts außerhalb der Aufnahme). Die Endstation lag hinter der Ampel, rechts in der Straße. Die neue Stadtbahnstation "Obere Ziegelei" ist im Hintergrund zu erkennen.
2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Auf der Straße -
In der Hackstraße fahren die Linien U4 und U9 wie ein Straßenbahn auf der Straße aufgrund des engen Straßenquerschnittes. An allen engeren Stellen einen Tunnel zu bauen, war dann doch zu teuer und die Stadtbahn wäre heute noch nicht so weit. Hinter dem Fotografen biegen die Bahnen in die Neckarstraße (Haltestelle Stöckach) ein. Oben im Hintergrund zu erkennen: Der den Stuttgarter Osten prägende Gaskessel.
09.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Der U-Bahnhof fürs Oktoberfest -
Die Station "Theresienwiese" wurde in NÖT (bergmännische Bauweise) erstellt und wurde am 10.März 1984 eingeweiht. Hier fahren die Linien U4 und U5. Architekt: Freiherr von Blanca.
München, 05.01.2005 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Zwei ICE-Generationen -
Ich halte das ICE-Design für sehr gelungen: Hellgraue Farbe mit dem roten Streifen, der vorne nach unten gezogen ist, dunkle Fensterbänder, unterbrochen durch ovale Türfenster. Einfach und genial. Der Triebkopf des ICE 1 erinnert mich ans Space Shuttle (Jonas sagt er gleiche dem VW Sharan). Die spitz zulaufende Front mit den heruntergezogenen Seitenscheibe des ICE 3 ist Neumeister-Design wirklich gelungen. Die selben Designer gestalteten auch die Talent- und Desiro-Tw, die neuen Münchener U-Bahnwagen und die Transrapid-Magenetschwebebahn. Wobei Schönheit und Nützlichkeit nicht immer Hand in Hand gehen.
01.09.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eisenbahnbrücke und Straßenbahn -
Straßenbahnhaltestelle am Nordbahnhof. Über die Eisenbahnbrücke verläuft die Gäubahn in Richtung Horb und Rottweil. Noch bis 2007 wird der formschöne GT4-Straßenbahntriebwagen durch Stuttgart im Plandienst verkehren.
04.10.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ästhetik der Oberleitungsanlagen -
Ein Januar-Morgen im Stuttgarter Hauptbahnhof, im Hintergrund der Fernsehturm. Im ICE spiegelt sich die Spiegelung des Morgenhimmels in den gläsernen Neubauten.
16.01.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
S-Bahnstation "Filderstadt":
Die S-Bahnstrecke vom Flughafen nach Bernhausen wurde am 29. September 2001 eröffnet. Ein ca. 4km langer eingleisiger Tunnel unterquert das Flughafengelände. Architektur der neuen Station: Bidlingmeier, Egenhofer, Dübbers. Vielleicht fährt hier eines Tages auch die Stuttgarter Stadtbahn in Mehrsystemtechnik. Die U5 würde am Bahnhof "Leinfelden" auf die DB-Strecke fahren, über Flughafen und Filderstadt weiter auf einer oberirdischen Neubaustrecke bis Neuhausen verkehren. Auf der anderen Seite wäre der Stadtbahnbetrieb auf der Strohgäubahn bis Heimerdingen denkbar, möglicher Übergang am Bahnhof Feuerbach oder am Nordbahnhof.
08.10.2005 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Nah am Wasser -
... und nah an den Häusern.
Die Stadtbahnlinie S6 wurde am 04.10.2003 vom Bahnhof Bad Wildbad um 800m durch die Innenstadt zum Kurpark verlängert. Die eingleisige Strecke verläuft zunächst über einen Rasenbahnkörper, um dann in verkehrsberuhigten Einbahnstraßen zwischen der Enz und den Häuserzeilen durchzuführen. Je nach Fahrrichtung wird entgegen dem Autoverkehr gefahren.
Im Bild die Zwischenstation "Uhlandplatz/Sommerbergbahn", die teilweise über die Enz auskragt.
09.10.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eine Kleinstadt mit "Tram" -
Eine weitere Ansicht der Haltestelle "Uhlandplatz/Sommerbergbahn". Eine Stadtbahn lässt sich auch in enge Stadtbereiche unterbringen. Für ein Eisenbahn wäre hier ein Tunnel nötig gewesen, d.h. unrealisierbar. Teilweise fährt man im Meterabstand an Straßencafés vorbei. Man beachte auch die gute Gestaltung der Oberleitung.
Die Enztalbahn Pforzheim - Bad Wildbad wurde am 14.12.2002 auf Stadtbahnbetrieb umgestellt. Diese Verlängerung folgt ein Jahr später. Es ist nach Wörth und Heilbronn die dritte Stadt, in die die Karlsruher Mehrsystemstadtbahn als Straßenbahn vordringt.
09.10.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Stadtbahn im Schwarzwald -
Blick in die Endhaltestelle "Kurpark". Das Gleis endet hier stumpf, ohne Kreuzungsmöglichkeit. Blick in Richtung Norden.
09.10.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Am Stuttgarter Nordbahnhof -
Ein S-Bahntriebzug der Baureihe 420 am Stuttgarter Nordbahnhof. Diese Baureihe soll modernisiert werden, neue Inneneinrichtung, Klimaanlage, und weitere 20 Jahre in Stuttgart im Einsatz bleiben.
28.04.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blick in die S-Bahnstation "Offenbach-Ledermuseum" -
Die drei unterirdischen Stationen in Offenbach wurden weitgehend einheitlich in übersichtlicher, von Stützen und Einbauten freier Hallenform erbaut. Schon von den Zugängen aus kann der gesamte Bahnsteig überblickt werden. Die Strecke Mühlberg - Offenbach - Hanau wurde am 23. Mai 1995 in Betrieb genommen. Die 3,6 km lange Innenstadttunnelstrecke in Offenbach wurde in offener Bauweise erstellt.
Analoge Aufnahme von 2003 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Aus der Fahrersicht -
Einfahrt in die End-Haltestelle Ostfildern-Nellingen der U7 und U8. Wir werden gleich über den Gleiswechsel auf das linke Gleis fahren.
15.06.2004 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Aus der Fahrersicht -
Blick zur Haltestelle "Dobelstraße", wir fahren hier mit 7 % Gefälle in das Tal hinunter.
15.06.2004 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
S-Bahnstation "Flughafen" -
Die Gestaltung erinnert an die U-Bahn in Wien. Der Gleisbereich ist unverkleidet und dunkel weggestrichen. Die gekrümmten Ausbauelemente dieser Station sind rein architektonisch gewollt und sind kein Hinweis auf eine etwaige bergmännische Bauweise. Die Station wurde in offener Bauweise erstellt.
08.10.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Stadtbahn und Regionshuttle -
Zwei unterschiedliche Möglichkeiten eines modernen Bahnbetriebs auf Nebenstrecken. Einmal die Mehrsystem-Stadtbahn; sie kann auch als Straßenbahn weiterfahren in die Städte, dann die kostengünstigere Variante mit leichten Dieseltriebwagen, die Elektrifizierung ist dann nicht nötig. Die Enztalbahn Pforzheim - Bad Wildbad wurde am 14.12.2002 auf Stadtbahnbetrieb umgestellt, während seit 12.12.2004 die Nagoldtalbahn Pforzheim - Horb - Tübingen mit modernen RegioShuttles betrieben wird.
Aufgenommen am 09.10.2005 in Pforzheim (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Kopenhagen, eine S-Bahn-Stadt -
Die S-Bahn Kopenhagen hat eine Streckenlänge von ca. 170 km mit 85 Bahnhöfen. Sie fährt unabhängig vom anderen Eisenbahnverkehr auf eigenen Gleisen unter einer 1500 V Gleichstrom-Oberleitung. Die Stammstrecke in der Innenstadt verläuft parallel zur Fernbahn, darin eingeschlossen ist ein 1,5 km langer Tunnel mit der unterirdischen Station "Nørreport". Aufnahme 1990 im Bahnhof "Brøndbyøster" mit einem Triebwagen der 3.Generation, von denen es nur 8 Vierwagenzüge gibt.
Sommer 1990, Scan vom Dia (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ein älterer U-Bahnzug -
... auf der fünfgleisigen Brücke vor der Stockholmer Altstadt "Gamla Stan". Das "T-banan"-Netz ist fast 106 km lang (davon 62 km unterirdisch) und hat 100 Stationen. Es gibt ca. 40 Tunneleinfahrten. Der erste Tunnel stammt von 1933, damals wurde er noch von der Straßenbahn befahren. Der U-Bahnbetrieb begann 1950. Über die im Bild sichtbare Brücke führen zwei der drei Stammstrecken.
Aufnahme von 1990, scan vom Dia (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Tiefstation -
Die nach oben offene Haltestelle "Herderplatz" der U4 (und U9) im Stuttgarter Westen. Die U4 hat soeben den 550 m langen Tunnel unter dem Botnanger Stattel durchfahren. Am anderen Ende der Station folgt ein weiterer relativ kurzer Tunnel zur Unterfahrung einer Grünanlage mit Spielplatz. Eröffnet wurde diese Strecke am 24 Oktober 1994.
21.10.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Wendeanlage und Durchgangstrecke -
Vogelsang: Eine U4 aus Botnang kommt den Berg herunter, während eine U9 in ihrer Wendeanlage auf die Rückfahrt nach Hedelfingen warter. Im Hintergrund kann man auf der anderen Seite des Kurztunnels ein U4 in Richtung Botnang in der Station "Herderplatz" erkennen. Anstelle der heutigen Wohnbebauung links stand ein Straßenbahndepot. Die Straßenbahn selbst ging auf der Straße rechts in kurvenreicher Strecke über den Sattel.
21.10.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Tunnelröhre -
Stadtbahntunnel Obere Weinsteige, erstellt in der Neuen Österreichischen Tunnelbauweise. Es geht hier mit 5,3 % Steigung den Berg hinauf. Aufgenommen Anfang der 90er Jahre vom Bahnsteig der Station Weinsteige aus.
Scan vom Dia (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Tunnelportal im Grünen -
Der Tunnel Botnanger Sattel, eröffnet 1994, unterquert einen Höhenzug zwischen dem Stuttgarter Westen und dem Stadtteil Botnang. Hier die Tunnelausfahrt auf Botnanger Seite an der Haltestelle Lindpaintnerstraße.
27.10.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey