Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im September 2005:
Die sogenannte U-Bahn als Straßenbahn -
Ein Zug der Linie U5 im U-Bahnhof Musterschule. Obwohl als U-Bahn bezeichnet fährt die U5 hier als Straßenbahn; ein Fremdkörper im Frankfurter U-Stadtbahnnetz. Die Ausgleichswülste bringen das Fahrzeug auf eine Breite von 2,65m um mit den U-Tw der U4 im Mischbetrieb fahren zu können. Vor diesem Umbau endetet die U5 im ersten unterirdischen Halt an der Konstablerwache, heute kann bis zum Hbf durchgefahren werden.
01.09.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Frankfurter Stadtbahnwagen -
U-Bahntriebwagen vom Typ U2 und U4 im Betriebshof Heddernheim.
Die frühere Farbgebung in Orange und Grau war viel ansprechender.
01.09.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Abendstimmung im Frankfurter Hauptbahnhof. Unterbelichtung um die Struktur in den Glasflächen nicht zu überstrahlen. Dunkle Bereiche aufgehellt.
01.99.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Allianzarena im Hintergrund -
Blick in den Münchner U-Bahnbetriebshof in Fröttmaning mit Triebwagen vom Typ A und B.
05.09.2005 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U1-Süd, St.Quirin-Platz (1997) -
U-Bahnhof "St.Quirin-Platz" in München mit der großen verglasten Öffnung. Architektur: U-Bahn-Refert / Hermann + Öttl. Die U1-Süd Kolumbusplatz - Mangfallplatz mit 4 gut gestalteten Stationen ging am 8. November 1997 in Betrieb.
München,05.09.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U1-West, Westfriedhof (1998) -
Deutschlands vielleicht schönster U-Bahnhof: Station Westfriedhof in München. Eröffnung dieses Abschnittes mit zwei Bahnhöfen war am 23. Mai 1998. Architekten: Auer und Weber.
05.09.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Umgestaltung -
Die Haltestelle Heddernheim an den Linien U1, U2, U3 wurde 2003 neu gestaltet und mit Hochbahnsteigen versehen. Sie hat aufgrund des Abzweigs der U2 drei Gleise. Bei Nacht wird diese Station interessant beleuchtet. Hinter den Blechen am Dach befinden sich farbige Beleuchtungskörper.
01.09.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Der Baum blieb stehen -
Oberirdische Haltestelle "Schäfflestraße" an der U7 in Richtung Enkheim. Der Unterstand ist typisch für die neueren Stationen. Ungewöhnlich für eine Stadtbahn sind die Oberleitungsmäste.
01.09.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Farbe ist vom Namen abgeleitet -
U-Bahnhof "Grünburgweg" an der ersten Frankfurter U-Bahnstrecke. Die ersten U-Stationen hatten Seitenbahnsteige. Im Hintergrund fährt ein U4-Tw aus der Haltestelle.
Analoge Aufnahme, 2003 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Hohes gestalterische Niveau -
... wird in der hallenförmigen Station "Messe" erreicht. Architektengemeinschaft G. Balser. Nach langer Bauzeit wurde 2001 diese Strecke in Betrieb genommen. Oberirdisch fährt zusätzlich auch weiterhin die Straßenbahn.
Analoge Aufnahme, 2003 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Hohe Halle mit zwei Stützenreihen -
Blick in die 2001 eröffnete hohe Bahnsteighalle der U4 an der Bockenheimer Warte. Der Bahnsteig befindet sich in der 3ten Tiefebene. Es besteht Übergang zu den hier kreuzenden Linien U6 und U7. Zudem besteht zwischen den beiden Tunnels eine Gleisverbindung. Architekten: Nieper und Partner.
Analoge Aufnahme, 2003 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Im Bornheimer Untergrund -
Parlamentsplatz, 1992, U7. Die beiden weiteren U-Stationen "Habsburgerallee" und "Eissporthalle" dieser Strecke in Richtung Enkheim wurden architektonisch gleich gestaltet, weichen aber in den Farben ab.
Analoge Aufnahme, 2003 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blick von der Hackerbrücke auf den Münchner Hauptbahnhof. Ein ICE 2 schlängert sich aus dem Bahnhof, während unser ICE 3 und ein ICE 1 noch auf die Abfahrten warten.
05.09.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Entgleist? -
Nein. Die beiden Wagenteile verschieben sich aufgrund der bogenreichen Gleisführung zueinander. Stadtbahn der Linie U13 im Baustellenbreich an der Haltestelle Löwentor.
12.09.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Zwischen den Gebäuden der Innenstadt -
Ein DT-4 U-Bahnzug verschwindet auf der Hochbahntrasse zwischen den Gebäuden. Zwischen den Häusern senkt sich die Trasse ab um an den Tunnel Richtung Rathaus anzuschließen. Die Rampe sieht man auf den Bildern von S. Triesch. Blick von der Haltestelle Rödingsmarkt.
12.08.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U6-Nord, Dietlindenstraße (1971) -
Eine typische unterirdische Station der ersten U-Bahnstrecke in München. Diese Stationen wurden recht nüchtern gestaltet und wirken heute etwas düster, besonders im Vergleich zu den neusten Stationen. Im Bild die Station "Dietlindenstraße". Architekt: Paolo Nestler.
04.01.2005 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U3/6, Marienplatz (1971) -
Sehr tief unter dem Rathaus liegt Münchens wichtigste U-Bahnstation "Marienplatz" in zwei weit auseinanderliegenden, bergmännisch erstellten Tunnelröhren. Hier kann zur S-Bahn umgestiegen werden. Die Gestaltung weicht von den anderen ältesten Stationen ab. Architekt: Alexander von Branca. Derzeit wird die Station erweitert: Parallel zu den vorhandenen Röhren wurde zwei weitere Tunnels gegraben über die dann die aussteigenden Fahrgäste die Ausgänge erreichen sollen.
06.01.2005 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U2, Kolumbusplatz (1980) -
So viel U-Bahn an einem Tag wurde sonst nie in Deutschland eröffnet, wie am 18. Oktober 1980. Die Strecke Scheidplatz - Hauptbahnhof - Neuperlach-Süd mit 17 Untergrundhaltestellen und einer oberirdischen Station und etwa 16 km Länge ging damals in Betrieb. Im Bild die dreigleige Station "Kolumbusplatz". So ähnlich wurden fast alle Bahnhöfe dieser Linie gestaltet.
München, 05.01.2005 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U6-West, Partnachplatz (1983) -
Sehr bunt zeigen sich die drei Bahnhöfe der "Blumenlinie" Harras - Holzapfelkreuth, die rechtzeitig zur IGA 83 am 16.April 1983 eröffnet wurde.
München, 06.01.2005 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U6-West, Haderner Stern (1993) -
Die "Blumenlinie" wurde am 22. Mai 1993 vom Harras um weitere drei Stationen bis Klinikum Großhadern verlängert. Die Bahnhöfe wurden individuell und sehr ansprechend gestaltet. Hier die Station "Haderner Stern". Architekten: Braun + Hesselberger.
München, 06.01.2005 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U6-West, Großhadern (1993) -
Blick in die Station "Großhadern", deren Wandgestaltung eine künstlerische Darstellung der Erdschichten zeigt. Archtikten: Grüner + Schnell.
06.01.2005 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U6-West, Klinikum Großhadern (1993) -
Die Endstation "Klinikum Großhadern" der Münchner U-Bahnlinie U6 präsentiert sich sehr farbenfroh mit bunter Lamellendecke und künstlerischer Wandgestaltung. An der Oberfläche markieren zwei große Stahl-Glas-Pyramiden die Zugänge. Architekt: Paolo Nestler.
München, 06.01.2005 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U2-Nord, Am Hart (1993) -
Der Abschnitt Scheidplatz - Dülferstraße mit der abgebildeten Station "Am Hart" wurde am 20. Novermber 1993 in Betrieb genommen, die Verlängerung bis Feldmoching am 26. Oktober 1996. Alle sieben Stationen erhielten individuelle Architektur. Für diese U-Bahnstrecke wurde eine sehr gut ausgebaute Straßenbahnstrecke stillgelegt.
Januar 2005 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Drei Züge bei der gleichzeitigen Einfahrt -
... in den Stuttgarter Hauptbahnhof. Neben den zwei ICs erreicht ein Cisalpino den Bahnhof. Im Hintergrund fährt eine S-Bahn der Baureiche 423 in Richtung Bad Cannstatt.
22.09.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Kurzlebiges gegen langlebiges Design -
Autodesign ändert sich alle paar Jahre, während das Design des Stadtbahnwagens von Anfang der 80er Jahre stammt und Ende der 90er etwas modernisiert wurde.
12.09.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Wagen der ersten Klasse halten im Abschnitt E -
ICE 3 im Stuttgarter Hauptbahnhof mit Abendlicht durch die Dachverglasung. 2
02.09.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
, Bahnsteige auf beiden Seiten -
Haltestelle Pragsattel. Dies Station liegt im offenen Einschnitt mit Bahnsteigen auf beiden Seiten. Zur U6 kann nur am Mittelbahnsteig zugestiegen werden, da die Hälften der Seitenbahnsteige noch niedrig sind für die Straßenbahnlinie 15. Die Bahnsteigkanten stadteinwärts sind vertikal gekrümmt, da wegen einer kreuzungsfreien Gleisverzweigung (im Rücken des Fotografen) die Gleis auf unterschiedlicher Höhe in ihre Tunnels einmünden. Architekten: Fiedler, Frenckel, Stanger/Miller.
Analoge Aufnahme von 2004 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Stadtbahn Hannover -
Haltestelle "Langenhagen/Langenforther Platz". Diese Strecke in der Nachbarstadt Langenhagen wurde am 29. September 1991 fertiggestellt.
Scan, Anfang der 90er Jahre (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Da wo Hamburg am "hamburgischsten" ist -
... fährt die U-Bahn als Hochbahn und gewährt den Fahrgästen Ausblick auf Stadt und Hafen und trägt selbst mit zum Stadtbild bei.
11.08.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Modelbahn -
Wie bei einer Modelleisenbahn verschieben sich die beiden Wagenkästen zueinander, wenn der Stadtbahnwagen durch diese enge S-Kurve am Löwentor fährt. Diese Streckenführung ist ein baustellenbedingtes Provisorium.
12.09.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blick auf den Bahnhof Köln-Deutz. Dieser Bahnhof ist doppelstöckig, links im Bild erkennt man ein Teil der unteren Bahnsteige, die sich unter den oberen fortsetzen. Rechts neben der Brücke ist der Ansatz der ehemaligen Straßenbrücke zu sehen. Es liegen da auch noch Straßenbahnschienen.
Scan vom Dia, Teleaufnahme vom 9.4.2005, gefiltert mit Hochpass, Helligkeit, Kontrast- und Farbsättigung-Anpassung (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Futuristisch -
BART (Bay Area Rapid Transit) Schnellbahn San Francisco. Haltestelle Lafayette östlich von Oakland. Spurweite 1676 mm. Keine Nachbearbeitung.
April 1992 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ein Zug gebildet aus einem Triebwagen und fünf Personenwagen verlässt seinen Bahnhof in Palma, um seine Fahrt nach Soller anzutreten. Links auserhalb des Bildes befindet sich eine Großbaustelle: Der Bahnhof der anderen Eisenbahn von Mallorca wird zur Zeit unterirdisch neu gebaut. Scan vom Dia, August 2005 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Tunelbana Stockholm. Die Station "Mörby Centrum" (1975) -
... ist eine typische in den Fels gehauene Station. Die Felswände wurden lediglich mit einer dünnen Schicht Spritzbeton überzogen und dann künstlerisch gestaltet. Es gibt 28 Stationen solcher Bauart, neuere bestehen aus eine Bahnsteighalle, während die älteren aus zwei durch Querschläge mit einander verbundenen Bahnsteigtunnelröhren bestehen. Die U-Bahn Stockholm gehört damit wohl zu den schönsten Metros weltweit.
Scan vom Dia, 1990 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Tunelbane Stockholm: Station "Rissne" (1985) -
Die Wandgestaltung zeigt geschichtliche Daten, sowie Karten auf der anderen Bahnsteigseite. Stockholms U-Bahn kann als die größte Gemäldegalerie der Welt bezeichnet werden.
Scan vom Dia, 1990 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Faszination Stadtbahn Stuttgart -
Blick aus der fahrenden Bahn auf den Abzweig der U8 in Richtung "Waldau" nach rechts. Geradeaus geht es hinunter in den Talkessel. Die Meterspur führt nur geradeaus. Nach dem im Bild zu sehenden Kurztunnel folgt ein langer gebogener Tunnel tief im Berg mit 70 Promille Gefälle. Wir befinden uns hier unterhalb der Station "Weinsteige".
2004 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Aus dem Berg -
An der Haltestelle "Weinsteige" kommt die Stadtbahn aus dem Berg. Dieser Tunnel (mit der Station "Degerloch") ging zusammen mit den Linien U5 und U6 am 3.11.1990 in Betrieb. Architekten: Perlia, Schliebitz, Schwarz. Bei der Stuttgarter Stadtbahn gibt es fast 40 Tunneleinfahrten.
28.09.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Stuttgarter Zahnradbahn unterhalb der Haltestelle Näglestraße. Die Bahn befindet sich auf der Brücke über die obere Weinsteige. 28.9.2005 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey