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271 034-1 fährt mit den letzten Braunkohlestaubwagen in den Anschluss des Heizkraftwerk Mechernich. Der Anschluss wurde am 29.3.2025 zum letzten Mal bedient da das Heizkraftwerk auf Gas umgestellt wurde. Das Bild wurde hinter der Asperrung des Überwegs aufgenommen.

Köln 29.03.2025
271 034-1 fährt mit den letzten Braunkohlestaubwagen in den Anschluss des Heizkraftwerk Mechernich. Der Anschluss wurde am 29.3.2025 zum letzten Mal bedient da das Heizkraftwerk auf Gas umgestellt wurde. Das Bild wurde hinter der Asperrung des Überwegs aufgenommen. Köln 29.03.2025
Dennis Fiedler

271 034-1 schiebt die letzten Braunkohlestaubwagen in das Ausziehgleis um die in Kürze ein letztes mal dem Heizkraftwerk Mechernich zuzuführen. Am 29.3.2025 wurde der Anschluss zum letzten Mal bedient da das Kraftwerk auf Gas umgestellt wurde.

Köln 29.03.2025
271 034-1 schiebt die letzten Braunkohlestaubwagen in das Ausziehgleis um die in Kürze ein letztes mal dem Heizkraftwerk Mechernich zuzuführen. Am 29.3.2025 wurde der Anschluss zum letzten Mal bedient da das Kraftwerk auf Gas umgestellt wurde. Köln 29.03.2025
Dennis Fiedler

271 034-1 rangiert am Anschluss des Heizkraftwrks Meckernich und steht vor einem hochstenenden Sperrsignal.

Köln 29.03.2025
271 034-1 rangiert am Anschluss des Heizkraftwrks Meckernich und steht vor einem hochstenenden Sperrsignal. Köln 29.03.2025
Dennis Fiedler

271 034-1 rangiert am 29.3.2025 im Anschluss des Heizkraftwerks Meckernich. Am 29.3.2025 wurde das Heizkraftwerk letztmalig mit Braunkohlestaub beliefert da das Kraftwerk auf Gas umgestellt wurde.

Köln 29.03.2025
271 034-1 rangiert am 29.3.2025 im Anschluss des Heizkraftwerks Meckernich. Am 29.3.2025 wurde das Heizkraftwerk letztmalig mit Braunkohlestaub beliefert da das Kraftwerk auf Gas umgestellt wurde. Köln 29.03.2025
Dennis Fiedler

ITL 293 513-8 | 293.02 | Stress pur | Anklam | November 2018
ITL 293 513-8 | 293.02 | Stress pur | Anklam | November 2018
Alexander, R.

Bauzug vorbei an 189er | Anklam | Oktober 2018 | ich stehe neben dem Gleis auf der Parkfläche in der Hafenstrasse
Bauzug vorbei an 189er | Anklam | Oktober 2018 | ich stehe neben dem Gleis auf der Parkfläche in der Hafenstrasse
Alexander, R.

Deutschland / Galerien / Momentaufnahmen

106 1200x798 Px, 08.08.2025

Zwei Dieseltriebwagen vom Typ Jenbacher J3995 vorne der ÖBB 5047 087-1 (ÖBB BVT 5047 087-1) und dahinter der ÖBB 5047 085-5 „Stefanie“ (ÖBB BVT 5047 085-5) stehen am 04 April 2025 beim Bahnhof Linz Urfahr (auch als Mühlkreisbahnhof bekannt). Da seit Dezember 2015 die Verbindungsbahn zwischen den Bahnhöfen Linz Urfahr und Linz Hauptbahnhof außer Betrieb ist, wurde die Mühlkreisbahn zu einem Inselbetrieb. So ist ein Einsatzwechsel etc. der Triebwagen nur noch per Straßentransport möglich.

Beide Triebwagen wurde 1993 von den Jenbacher Werken in Jenbach (Tirol) unter der Fabriknummer J3995-085 bzw. 087 gebaut.

Die Reihe 5047 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind Dieseltriebwagen die im Regionalverkehr eingesetzt werden. Der Einsatz im Planverkehr begann 1987. Die Triebwagen wurden von den Jenbacher Werken gebaut. Die GySEV Raaberbahn und die Steiermarkbahn besitzen bzw. besaßen ebenfalls Triebwagen dieser Bauart.

Geschichte:
Von den ÖBB wurde 1983 ein Auftrag für sechs neue Dieseltriebwagen nach dem Vorbild der deutschen Baureihe 627 an die Jenbacher Werke vergeben. Das erste Fahrzeug wurde im Juli 1987 fertiggestellt und bei einer internationalen Pressefahrt nach Rosenburg am Kamp präsentiert. Nach erfolgreichem Einsatz auf den Strecken im niederösterreichischen Weinviertel, wo die sechs 5047er in einem rasch konzipierten „Sonderplan“ verwendet wurden, wurden für die ÖBB insgesamt 100 Triebwagen (mit geänderten Wandler-Getriebe) der Reihe 5047 und fünf Doppeltriebwagen-Garnituren der Reihe 5147 gebaut. Der Solo-5047 kostete damals 27 Mio. Schilling, ein Steuerwagen wäre mit 22 Mio. Schilling kaum günstiger gekommen. Daher kam für den 5147 die Lösung als Doppeltriebwagen in Form von zwei kurzgekuppelten Fahrzeugen zum Tragen.

Diese beiden Fahrzeugtypen ersetzten die alten Reihen 5044, 5144, 5145, 5146 und 5081, die teilweise noch aus der Zwischenkriegszeit stammten, technisch veraltet und am Ende ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer angelangt waren. Im Gegensatz zu lokbespannten Zügen können die Triebwagen im Einmannbetrieb ohne Zugbegleiter (ÖBB-Bezeichnung „0:0“) gefahren und somit Personalkosten reduziert werden, da der Triebfahrzeugführer auch den Fahrscheinverkauf durchführen kann. Später wurden alle Fahrzeuge mit Fahrscheinautomaten ausgestattet, dies macht heute den Fahrscheinverkauf durch den Triebfahrzeugführer obsolet. Mit dem Einsatz dieser Fahrzeuge konnten die ÖBB auf zahlreichen Nebenstrecken eine Verbesserung des wirtschaftlichen Ergebnisses erzielen.

Die Triebwagen 5047 001 bis 032 wurden ab Werk in elfenbein, ultramarinblau und blutorange lackiert, 033 bis 100 in achatgrau, ultramarinblau und verkehrsrot.

Der Erfolg der Triebwagen veranlasste die beiden österreichischen Privatbahnen Steiermärkische Landesbahnen (heute Steiermarkbahn und Bus GmbH) und Raab-Ödenburg-Ebenfurter Eisenbahn (heute GYSEV Raaberbahn AG) ebenfalls zur Anschaffung von je zwei Fahrzeugen dieser Baureihe, die nach ÖBB-Regeln abgenommen wurden. Zum „Kilometerausgleich“ für den Einsatz von ÖBB-Fahrzeugen auf den Privatbahnen kommen diese Triebwagen auch auf ÖBB-Strecken zum Einsatz. Im Unterschied zu den ÖBB-Triebwagen haben die Privatbahnfahrzeuge Rollbandanzeigen an den Fronten.

Weiters beschaffte die NVAG (heute Norddeutsche Eisenbahngesellschaft Niebüll) einen Triebwagen, welcher auf der Strecke Niebüll – Dagebüll im Einsatz steht. Dieser hat eine andere Inneneinrichtung mit erster und zweiter Klasse.

Technik:
Die gesamte Antriebsanlage unterflur angeordnet. Seine Kraft erzeugt der Dieseltriebwagen Reihe 5047 aus einem 12-Zylinder-V-Motor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ MTU 12V183TC12 (Mercedes-Benz OM444LA) mit 21,93 l Hubraum und einer Leistung von 419kW (570PS). Derselbe Motor ist auch in den Triebwagen DB-Baureihe 628.2 eingebaut. Die Kraftübertragung geschieht über ein Turbogetriebe mit zwei Drehmomentwandlern System Föttinger sowie einer Hydrodynamischen Bremse. Um die Kühlleistung des Getriebeöles zu erhöhen, wird bei der Betätigung der Hydrobremse die Motordrehzahl erhöht. Angetrieben wird das Drehgestell auf der dem Mehrzweckraum abgewandten Seite. Dieses Drehgestell nimmt auch die Magneten für die Indusi bzw. in neuerer Zeit der PZB auf. Am Laufdrehgestell unter dem Mehrzweckraum ist die Magnetschienenbremse befestigt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 2'B'
Länge über Puffer: 25.420 mm
Drehzapfenabstände: 16.600 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm
Treib- und Laufraddurchmesser: 840 mm (neu)
Eigengewicht: 45 t
Motor: wassergekühlter V12-Zylinder Daimler-Benz Unterflur-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ DB OM 444 LA bzw. MTU 12V183TC12 (der Motor war eine Entwicklung von MB wurde aber von MTU hergestellt).
Motorhubraum: 21,93 Liter
Motorleistung: 419kW (570PS)
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Leistungsübertragung: dieselhydraulisch (Turbogetriebe)
Sitzplätze: 68 (in der 2. Klasse)
Zwei Dieseltriebwagen vom Typ Jenbacher J3995 vorne der ÖBB 5047 087-1 (ÖBB BVT 5047 087-1) und dahinter der ÖBB 5047 085-5 „Stefanie“ (ÖBB BVT 5047 085-5) stehen am 04 April 2025 beim Bahnhof Linz Urfahr (auch als Mühlkreisbahnhof bekannt). Da seit Dezember 2015 die Verbindungsbahn zwischen den Bahnhöfen Linz Urfahr und Linz Hauptbahnhof außer Betrieb ist, wurde die Mühlkreisbahn zu einem Inselbetrieb. So ist ein Einsatzwechsel etc. der Triebwagen nur noch per Straßentransport möglich. Beide Triebwagen wurde 1993 von den Jenbacher Werken in Jenbach (Tirol) unter der Fabriknummer J3995-085 bzw. 087 gebaut. Die Reihe 5047 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind Dieseltriebwagen die im Regionalverkehr eingesetzt werden. Der Einsatz im Planverkehr begann 1987. Die Triebwagen wurden von den Jenbacher Werken gebaut. Die GySEV Raaberbahn und die Steiermarkbahn besitzen bzw. besaßen ebenfalls Triebwagen dieser Bauart. Geschichte: Von den ÖBB wurde 1983 ein Auftrag für sechs neue Dieseltriebwagen nach dem Vorbild der deutschen Baureihe 627 an die Jenbacher Werke vergeben. Das erste Fahrzeug wurde im Juli 1987 fertiggestellt und bei einer internationalen Pressefahrt nach Rosenburg am Kamp präsentiert. Nach erfolgreichem Einsatz auf den Strecken im niederösterreichischen Weinviertel, wo die sechs 5047er in einem rasch konzipierten „Sonderplan“ verwendet wurden, wurden für die ÖBB insgesamt 100 Triebwagen (mit geänderten Wandler-Getriebe) der Reihe 5047 und fünf Doppeltriebwagen-Garnituren der Reihe 5147 gebaut. Der Solo-5047 kostete damals 27 Mio. Schilling, ein Steuerwagen wäre mit 22 Mio. Schilling kaum günstiger gekommen. Daher kam für den 5147 die Lösung als Doppeltriebwagen in Form von zwei kurzgekuppelten Fahrzeugen zum Tragen. Diese beiden Fahrzeugtypen ersetzten die alten Reihen 5044, 5144, 5145, 5146 und 5081, die teilweise noch aus der Zwischenkriegszeit stammten, technisch veraltet und am Ende ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer angelangt waren. Im Gegensatz zu lokbespannten Zügen können die Triebwagen im Einmannbetrieb ohne Zugbegleiter (ÖBB-Bezeichnung „0:0“) gefahren und somit Personalkosten reduziert werden, da der Triebfahrzeugführer auch den Fahrscheinverkauf durchführen kann. Später wurden alle Fahrzeuge mit Fahrscheinautomaten ausgestattet, dies macht heute den Fahrscheinverkauf durch den Triebfahrzeugführer obsolet. Mit dem Einsatz dieser Fahrzeuge konnten die ÖBB auf zahlreichen Nebenstrecken eine Verbesserung des wirtschaftlichen Ergebnisses erzielen. Die Triebwagen 5047 001 bis 032 wurden ab Werk in elfenbein, ultramarinblau und blutorange lackiert, 033 bis 100 in achatgrau, ultramarinblau und verkehrsrot. Der Erfolg der Triebwagen veranlasste die beiden österreichischen Privatbahnen Steiermärkische Landesbahnen (heute Steiermarkbahn und Bus GmbH) und Raab-Ödenburg-Ebenfurter Eisenbahn (heute GYSEV Raaberbahn AG) ebenfalls zur Anschaffung von je zwei Fahrzeugen dieser Baureihe, die nach ÖBB-Regeln abgenommen wurden. Zum „Kilometerausgleich“ für den Einsatz von ÖBB-Fahrzeugen auf den Privatbahnen kommen diese Triebwagen auch auf ÖBB-Strecken zum Einsatz. Im Unterschied zu den ÖBB-Triebwagen haben die Privatbahnfahrzeuge Rollbandanzeigen an den Fronten. Weiters beschaffte die NVAG (heute Norddeutsche Eisenbahngesellschaft Niebüll) einen Triebwagen, welcher auf der Strecke Niebüll – Dagebüll im Einsatz steht. Dieser hat eine andere Inneneinrichtung mit erster und zweiter Klasse. Technik: Die gesamte Antriebsanlage unterflur angeordnet. Seine Kraft erzeugt der Dieseltriebwagen Reihe 5047 aus einem 12-Zylinder-V-Motor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ MTU 12V183TC12 (Mercedes-Benz OM444LA) mit 21,93 l Hubraum und einer Leistung von 419kW (570PS). Derselbe Motor ist auch in den Triebwagen DB-Baureihe 628.2 eingebaut. Die Kraftübertragung geschieht über ein Turbogetriebe mit zwei Drehmomentwandlern System Föttinger sowie einer Hydrodynamischen Bremse. Um die Kühlleistung des Getriebeöles zu erhöhen, wird bei der Betätigung der Hydrobremse die Motordrehzahl erhöht. Angetrieben wird das Drehgestell auf der dem Mehrzweckraum abgewandten Seite. Dieses Drehgestell nimmt auch die Magneten für die Indusi bzw. in neuerer Zeit der PZB auf. Am Laufdrehgestell unter dem Mehrzweckraum ist die Magnetschienenbremse befestigt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 2'B' Länge über Puffer: 25.420 mm Drehzapfenabstände: 16.600 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm Treib- und Laufraddurchmesser: 840 mm (neu) Eigengewicht: 45 t Motor: wassergekühlter V12-Zylinder Daimler-Benz Unterflur-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ DB OM 444 LA bzw. MTU 12V183TC12 (der Motor war eine Entwicklung von MB wurde aber von MTU hergestellt). Motorhubraum: 21,93 Liter Motorleistung: 419kW (570PS) Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Leistungsübertragung: dieselhydraulisch (Turbogetriebe) Sitzplätze: 68 (in der 2. Klasse)
Armin Schwarz

Heute sieht es hier ganz anders aus. Am 29.12.2015 befand sich die Haltestelle am Bahnhof Gliesmarode in Braunschweig noch unter der Bahnbrücke. Heute liegt diese am Fotostandort. 
Am 29.12.2015 war GT6 8153 mit seinem Beiwagen auf dem Weg von Volkmarode in die Weststadt und hat gerade die Bahnstrecke nach Gifhorn unterquert.
Heute sieht es hier ganz anders aus. Am 29.12.2015 befand sich die Haltestelle am Bahnhof Gliesmarode in Braunschweig noch unter der Bahnbrücke. Heute liegt diese am Fotostandort. Am 29.12.2015 war GT6 8153 mit seinem Beiwagen auf dem Weg von Volkmarode in die Weststadt und hat gerade die Bahnstrecke nach Gifhorn unterquert.
Michael Brunsch

Am 29.12.2015 war der Braunschweiger GT6 8162 mit seinem Beiwagen auf dem Weg von Volkmarode in die Weststadt. Gerade hat der Zug die Haltestelle Botanischer Garten verlassen.
Am 29.12.2015 war der Braunschweiger GT6 8162 mit seinem Beiwagen auf dem Weg von Volkmarode in die Weststadt. Gerade hat der Zug die Haltestelle Botanischer Garten verlassen.
Michael Brunsch

Garnitur 104 rollt über das weitverzweigte Straßenbahngleisnetz von Helsinki; 250714
Garnitur 104 rollt über das weitverzweigte Straßenbahngleisnetz von Helsinki; 250714
JohannJ

TROLLVEGGEN ein stillgelegter Bahnhof, mittels Maschendrahtzaun vom vorbeiführenden Gleis abgetrennt;  250721
TROLLVEGGEN ein stillgelegter Bahnhof, mittels Maschendrahtzaun vom vorbeiführenden Gleis abgetrennt; 250721
JohannJ

His,21 76 NSB 210 2 339-9 wurde mit militärischem Equipment ausgestattet, und als Denkmalwaggon im stillgelegten Bahnhof von Trollveggen platziert; 250721
His,21 76 NSB 210 2 339-9 wurde mit militärischem Equipment ausgestattet, und als Denkmalwaggon im stillgelegten Bahnhof von Trollveggen platziert; 250721
JohannJ

218 497 am 18.03.23 kurz nach dem Start am Münchner Hbf
218 497 am 18.03.23 kurz nach dem Start am Münchner Hbf
Sebastian Fuchs

Deutschland / Dieselloks | 92 80 / 1 218 BR 218

112 1200x783 Px, 08.08.2025

Leihweise war 218 497 zu Gast in München: Hier am 18.03.23 bei überqueren der Landsberger Straße
Leihweise war 218 497 zu Gast in München: Hier am 18.03.23 bei überqueren der Landsberger Straße
Sebastian Fuchs

Deutschland / Dieselloks | 92 80 / 1 218 BR 218

99 1200x800 Px, 08.08.2025

218 426 am 18.02.23 am Münchner Heimeranplatz
218 426 am 18.02.23 am Münchner Heimeranplatz
Sebastian Fuchs

Deutschland / Dieselloks | 92 80 / 1 218 BR 218

104 1200x778 Px, 08.08.2025

Zwei wunderschöne Oldies direkt neben dem Wanderweg! Die beiden Triebwagen ABe 4/4 30 und 34 der Berninabahn haben vor ein paar Minuten die Station Ospizio Bernina (2253 müM) verlassen und fahren hier in Richtung Alp Grüm. Ospizio Bernina, 7.8.2025
Zwei wunderschöne Oldies direkt neben dem Wanderweg! Die beiden Triebwagen ABe 4/4 30 und 34 der Berninabahn haben vor ein paar Minuten die Station Ospizio Bernina (2253 müM) verlassen und fahren hier in Richtung Alp Grüm. Ospizio Bernina, 7.8.2025
Markus Gmür

Farbenprächtiger gehts nicht! Die beiden Oldies ABe 4/4 30 und 34 der Berninabahn haben soeben die Station Ospizio Bernina (2253 müM) verlassen und fahren entlang des Lago Bianco in Richtung Alp Grüm. Ospizio Bernina, 7.8.2025
Farbenprächtiger gehts nicht! Die beiden Oldies ABe 4/4 30 und 34 der Berninabahn haben soeben die Station Ospizio Bernina (2253 müM) verlassen und fahren entlang des Lago Bianco in Richtung Alp Grüm. Ospizio Bernina, 7.8.2025
Markus Gmür

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