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Bilder-Zeitachse Jörg Schäfer

Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Januar 2015:

In den letzten Jahren des Personenverkehrs kam nur noch ein „Alibizugpaar“ am Nachmittag über Ebern hinaus nach Maroldsweisach. Das Zugpersonal (und der Fotograf!) hatten im Mai 1988 nur fünf Minuten Zeit für die Wende zwischen Basaltverladeanlage und Empfangsgebäude.
In den letzten Jahren des Personenverkehrs kam nur noch ein „Alibizugpaar“ am Nachmittag über Ebern hinaus nach Maroldsweisach. Das Zugpersonal (und der Fotograf!) hatten im Mai 1988 nur fünf Minuten Zeit für die Wende zwischen Basaltverladeanlage und Empfangsgebäude.
Jörg Schäfer

Blick auf das Streckenende in Maroldsweisach im Mai 1988: Die beeindruckenden Verladeanlagen gegenüber vom Empfangsgebäude wurden damals schon nicht mehr genutzt. Die Runie ließ aber wenigstens noch erahnen, welche Bedeutung der Güterverkehr nahe der Grenze zur DDR einst hatte.
Blick auf das Streckenende in Maroldsweisach im Mai 1988: Die beeindruckenden Verladeanlagen gegenüber vom Empfangsgebäude wurden damals schon nicht mehr genutzt. Die Runie ließ aber wenigstens noch erahnen, welche Bedeutung der Güterverkehr nahe der Grenze zur DDR einst hatte.
Jörg Schäfer

Der einzige Personenzug des Tages (N 8727) fuhr im Mai 1988 pünktlich um 18.31 Uhr in Maroldsweisach ab. Nicht nur die Gleise, sondern auch das große BayWa-Gebäude ist inzwischen spurlos verschwunden.
Der einzige Personenzug des Tages (N 8727) fuhr im Mai 1988 pünktlich um 18.31 Uhr in Maroldsweisach ab. Nicht nur die Gleise, sondern auch das große BayWa-Gebäude ist inzwischen spurlos verschwunden.
Jörg Schäfer

Blick von Todtenweisach nach Norden auf die nach Maroldsweisach weiter fahrende 360 241 am 3.5.94 . Auf dem Hügel im Hintergrund zeichnet sich die Silhouette von Wüstenbirkach ab.
Blick von Todtenweisach nach Norden auf die nach Maroldsweisach weiter fahrende 360 241 am 3.5.94 . Auf dem Hügel im Hintergrund zeichnet sich die Silhouette von Wüstenbirkach ab.
Jörg Schäfer

20 Jahre nach dem zuvor eingestellten Bild (ID 838983) vom 3.6.94  war in Todtenweisach das Gleis einem Radweg gewichen. Und statt des Haltepunkts gab es einen kleinen Rastplatz – so bequem konnten die Fahrgäste bis 1988 nicht sitzen, wenn sie auf einen Zug warteten!
20 Jahre nach dem zuvor eingestellten Bild (ID 838983) vom 3.6.94 war in Todtenweisach das Gleis einem Radweg gewichen. Und statt des Haltepunkts gab es einen kleinen Rastplatz – so bequem konnten die Fahrgäste bis 1988 nicht sitzen, wenn sie auf einen Zug warteten!
Jörg Schäfer

360 241 fuhr am 3.5.94 durch den ehemaligen Haltepunkt Todtenweisach. 6 Jahre nach der Einstellung des Personenverkehrs stand neben dem „Bahnsteig“ sogar noch das „Bahnhofsschild“.
360 241 fuhr am 3.5.94 durch den ehemaligen Haltepunkt Todtenweisach. 6 Jahre nach der Einstellung des Personenverkehrs stand neben dem „Bahnsteig“ sogar noch das „Bahnhofsschild“.
Jörg Schäfer

Auf dem Rückweg nach Bamberg war 360 241 gerade ohne Halt durch die im Hintergrund  sichtbare „Siedlung der Pfarrer“ (= Pfaffendorf) gefahren.
Auf dem Rückweg nach Bamberg war 360 241 gerade ohne Halt durch die im Hintergrund sichtbare „Siedlung der Pfarrer“ (= Pfaffendorf) gefahren.
Jörg Schäfer

Blick nach Westen über die Weisach auf 360 241 zwischen Junkersdorf und Pfarrweisach. Sie fuhr am 3.5.94 solo nach Maroldsweisach, um einen Güterwagen abzuholen.
Blick nach Westen über die Weisach auf 360 241 zwischen Junkersdorf und Pfarrweisach. Sie fuhr am 3.5.94 solo nach Maroldsweisach, um einen Güterwagen abzuholen.
Jörg Schäfer

Stell Dir vor Du fährst auf einer Landstraße und es kommt Dir eine Lok entgegen. Ob der PKW-Fahrer wohl überrascht war, als 360 241 im Mai 1994 die Bundesstraße B 279 etwa 1 km nördlich von Pfarrweisach kreuzte?
Stell Dir vor Du fährst auf einer Landstraße und es kommt Dir eine Lok entgegen. Ob der PKW-Fahrer wohl überrascht war, als 360 241 im Mai 1994 die Bundesstraße B 279 etwa 1 km nördlich von Pfarrweisach kreuzte?
Jörg Schäfer

Detailaufnahmen vom holzverkleideten Empfangsgebäude mit freistehendem Hebelwerk in Pfarrweisach am 3.5.94. Baugleiche Anlagen befanden sich in Rentweinsdorf und Reckendorf.
Detailaufnahmen vom holzverkleideten Empfangsgebäude mit freistehendem Hebelwerk in Pfarrweisach am 3.5.94. Baugleiche Anlagen befanden sich in Rentweinsdorf und Reckendorf.
Jörg Schäfer

Lok- und Zugführer ließen 360 241 mit dem Güterwagen auf der Rückfahrt nach Bamberg am 3.5.94 über eine Stunde im Bahnhof Pfarrweisach stehen. Die verspätete Mittagspause in einem nahegelegenen Gasthof gehörte zu ihrem täglichen Fahrplan.
Lok- und Zugführer ließen 360 241 mit dem Güterwagen auf der Rückfahrt nach Bamberg am 3.5.94 über eine Stunde im Bahnhof Pfarrweisach stehen. Die verspätete Mittagspause in einem nahegelegenen Gasthof gehörte zu ihrem täglichen Fahrplan.
Jörg Schäfer

20 Jahre nach dem zuvor eingestellten Bild (ID  839710) lagen in Pfarrweisach überhaupt keine Gleise mehr und das Empfangsgebäude war verschwunden. Nur noch das große Baywa-Lagerhaus erinnerte am 24.9.14 an bessere Bahn-Zeiten. Zwei Hinweise für die Fotografenkollegen: Die rechte Wand des Gebäudes ist wirklich schief und das orange in der Realität noch penetranter - ich habe gezielt die Farbsättigung in diesem Bereich etwas abgesenkt.
20 Jahre nach dem zuvor eingestellten Bild (ID 839710) lagen in Pfarrweisach überhaupt keine Gleise mehr und das Empfangsgebäude war verschwunden. Nur noch das große Baywa-Lagerhaus erinnerte am 24.9.14 an bessere Bahn-Zeiten. Zwei Hinweise für die Fotografenkollegen: Die rechte Wand des Gebäudes ist wirklich schief und das orange in der Realität noch penetranter - ich habe gezielt die Farbsättigung in diesem Bereich etwas abgesenkt.
Jörg Schäfer

Der Bahnhof Pfarrweisach bot am 3.5.94 ein trauriges Bild, die Nebengleise waren entweder schon herausgerissen oder durch Schwellenkreuze unbefahrbar gemacht worden.
Der Bahnhof Pfarrweisach bot am 3.5.94 ein trauriges Bild, die Nebengleise waren entweder schon herausgerissen oder durch Schwellenkreuze unbefahrbar gemacht worden.
Jörg Schäfer

Panoramablick nach Norden auf Pfarrweisach mit dem Güterzug nach Bamberg am 3.5.94. Für dieses schöne Bild musste Jörg Schäfer fast eine Stunde ausharren. Er wusste nämlich nicht, wie lange die Pause des Zugpersonals in dem kleinen oberfränkischen Städtchen dauern sollte.
Panoramablick nach Norden auf Pfarrweisach mit dem Güterzug nach Bamberg am 3.5.94. Für dieses schöne Bild musste Jörg Schäfer fast eine Stunde ausharren. Er wusste nämlich nicht, wie lange die Pause des Zugpersonals in dem kleinen oberfränkischen Städtchen dauern sollte.
Jörg Schäfer

Die solo fahrende 360 241 war am 3.5.94 zwischen Fischbach und Pfarrweisach unterwegs. Personenverkehr gibt es nördlich von Ebern seit dem 28.5.1988 nur noch auf der Straße. Der am linken Bildrand sichtbare Reisebus dürfte aber inzwischen (wie Lok und Gleise) schon den Weg allen alten Eisens gegangen sein.
Die solo fahrende 360 241 war am 3.5.94 zwischen Fischbach und Pfarrweisach unterwegs. Personenverkehr gibt es nördlich von Ebern seit dem 28.5.1988 nur noch auf der Straße. Der am linken Bildrand sichtbare Reisebus dürfte aber inzwischen (wie Lok und Gleise) schon den Weg allen alten Eisens gegangen sein.
Jörg Schäfer

360 241 fuhr am 3.5.94 durch den schlichten Haltepunkt Eyrichshof. Stünde nicht der Kilometerstein 19,6 neben dem Gleis, könnte man auch meinen, 10 km weiter nördlich in Todtenweisach zu sein. (Vergleiche mit Bild ID 839483)
360 241 fuhr am 3.5.94 durch den schlichten Haltepunkt Eyrichshof. Stünde nicht der Kilometerstein 19,6 neben dem Gleis, könnte man auch meinen, 10 km weiter nördlich in Todtenweisach zu sein. (Vergleiche mit Bild ID 839483)
Jörg Schäfer

Bevor der aus Maroldsweisach kommende Güterzug in Ebern einfahren durfte, musste sich der Zugführer an dem Streckentelefon anmelden, das am nördlichen Stadtrand lag. Der Lokführer der 360 241 wartete am 3.5.94 darauf, dass er endlich weiter fahren durfte.
Bevor der aus Maroldsweisach kommende Güterzug in Ebern einfahren durfte, musste sich der Zugführer an dem Streckentelefon anmelden, das am nördlichen Stadtrand lag. Der Lokführer der 360 241 wartete am 3.5.94 darauf, dass er endlich weiter fahren durfte.
Jörg Schäfer

Blick von den Bahnsteigen im Bahnhof Ebern nach Norden: 360 241 holte am 3.5.94 im Ladegleis zwei Güterwagen für die Rückfahrt nach Bamberg ab. Beeindruckend, wie umfangreich die Gleisanlagen früher waren. Und beschämend, dass heute dort überhaupt kein Schienenverkehr mehr stattfindet.
Blick von den Bahnsteigen im Bahnhof Ebern nach Norden: 360 241 holte am 3.5.94 im Ladegleis zwei Güterwagen für die Rückfahrt nach Bamberg ab. Beeindruckend, wie umfangreich die Gleisanlagen früher waren. Und beschämend, dass heute dort überhaupt kein Schienenverkehr mehr stattfindet.
Jörg Schäfer

Blick nach Süden auf einen „Desiro“ im Bahnhof Ebern, der am 10.11.02 auch Endstation für alle Güterzüge war. Nach Maroldsweisach war der letzte Güterzug knapp ein Jahr zuvor am 21.11.01 gefahren. Links der Kilometerstein 18,3.
Blick nach Süden auf einen „Desiro“ im Bahnhof Ebern, der am 10.11.02 auch Endstation für alle Güterzüge war. Nach Maroldsweisach war der letzte Güterzug knapp ein Jahr zuvor am 21.11.01 gefahren. Links der Kilometerstein 18,3.
Jörg Schäfer

Ein Jahr nach dem Bild ID 840404 fuhren wieder Steuerwagenzüge auf der KBS 826, Zuglok am 24.7.95 war die 212 103. Kaum zu glauben, dass heute im Bahnhof Ebern nicht nur alle Gleise, sondern auch das Lagerhaus am linken Bildrand und das Empfangsgebäude hinter der Lok verschwunden sind.
Ein Jahr nach dem Bild ID 840404 fuhren wieder Steuerwagenzüge auf der KBS 826, Zuglok am 24.7.95 war die 212 103. Kaum zu glauben, dass heute im Bahnhof Ebern nicht nur alle Gleise, sondern auch das Lagerhaus am linken Bildrand und das Empfangsgebäude hinter der Lok verschwunden sind.
Jörg Schäfer

1994 herrschte Steuerwagenmangel bei der Bundesbahndirektion Nürnberg. Daher fuhren auf mehreren Nebenbahnen Nahverkehrszüge mit zwei Loks und zwei Silberlingen. 211 062 hatte am 3.5.94 einen „Sandwichzug“ nach Ebern gezogen, und der Lokführer machte sich auf den Weg zur 211 056 am anderen Zugende.
1994 herrschte Steuerwagenmangel bei der Bundesbahndirektion Nürnberg. Daher fuhren auf mehreren Nebenbahnen Nahverkehrszüge mit zwei Loks und zwei Silberlingen. 211 062 hatte am 3.5.94 einen „Sandwichzug“ nach Ebern gezogen, und der Lokführer machte sich auf den Weg zur 211 056 am anderen Zugende.
Jörg Schäfer

Man sieht, dass man nichts mehr sieht: Im September 2004 wurde der Bahnhof Ebern stillgelegt und anschließend abgerissen. Später baute Edeka einen Einkaufsmarkt quer über die frühere Gleisfläche. Da auch die Lagerhalle rechts modernisiert wurde, bot am 24.9.14 nur noch der Zaun auf der Stützmauer davor einen Anhaltspunkt, wo früher die Gleise verliefen. Auf Bild 840 827 ist sie am rechten Bildrand und auf Bild 840 402 am linken Bildrand neben Gleis 2 zu sehen.
Man sieht, dass man nichts mehr sieht: Im September 2004 wurde der Bahnhof Ebern stillgelegt und anschließend abgerissen. Später baute Edeka einen Einkaufsmarkt quer über die frühere Gleisfläche. Da auch die Lagerhalle rechts modernisiert wurde, bot am 24.9.14 nur noch der Zaun auf der Stützmauer davor einen Anhaltspunkt, wo früher die Gleise verliefen. Auf Bild 840 827 ist sie am rechten Bildrand und auf Bild 840 402 am linken Bildrand neben Gleis 2 zu sehen.
Jörg Schäfer

Blick nach Norden im Bahnhof Ebern am 10.11.02, ein  Desiro  steht abfahrbereit nach Bamberg. Knapp zwei Jahre später, am Sonntag 12.9.04, wurde der Endpunkt der KBS 826 um 600 Meter nach Süden zu einem schlichten neuen Haltepunkt mit Seitenbahnsteig verlegt.
Blick nach Norden im Bahnhof Ebern am 10.11.02, ein "Desiro" steht abfahrbereit nach Bamberg. Knapp zwei Jahre später, am Sonntag 12.9.04, wurde der Endpunkt der KBS 826 um 600 Meter nach Süden zu einem schlichten neuen Haltepunkt mit Seitenbahnsteig verlegt.
Jörg Schäfer

Bahnhof Ebern, 24.7.95 um 11.30 Uhr: Der Zugführer holt für seine Regionalbahn nach Bamberg beim Fahrdienstleiter in Breitengüßbach telefonisch die Fahrerlaubnis ein.
Bahnhof Ebern, 24.7.95 um 11.30 Uhr: Der Zugführer holt für seine Regionalbahn nach Bamberg beim Fahrdienstleiter in Breitengüßbach telefonisch die Fahrerlaubnis ein.
Jörg Schäfer

Blick nach Norden auf 211 056, die am 3.5.94 an der Spitze eines „Sandwichzuges“ im Bahnhof Ebern auf die Rückfahrt nach Bamberg wartete. Heute ist alles auf dem Bild Geschichte, da die Gleise und alle Gebäude abgebrochen wurden.
Blick nach Norden auf 211 056, die am 3.5.94 an der Spitze eines „Sandwichzuges“ im Bahnhof Ebern auf die Rückfahrt nach Bamberg wartete. Heute ist alles auf dem Bild Geschichte, da die Gleise und alle Gebäude abgebrochen wurden.
Jörg Schäfer

Ein „Desiro“ fuhr am 10.11.02 im Bahnhof Ebern ab. Heute sieht hier alles anders aus, da sämtliche Gleise und Bahngebäude abgerissen wurden. Nur noch die Mauer am rechten Bildrand bietet bei Bild ID 840 823 einen Vergleich.
Ein „Desiro“ fuhr am 10.11.02 im Bahnhof Ebern ab. Heute sieht hier alles anders aus, da sämtliche Gleise und Bahngebäude abgerissen wurden. Nur noch die Mauer am rechten Bildrand bietet bei Bild ID 840 823 einen Vergleich.
Jörg Schäfer

Schlicht und zweckmäßig präsentiert sich die neue Endstation der KBS 826. Rund 460.000 Euro hatte der am 14.9.04 eröffnete neue Bahnsteig gekostet, die Stadt Ebern beteiligte sich daran mit etwa 180.000 Euro.
Schlicht und zweckmäßig präsentiert sich die neue Endstation der KBS 826. Rund 460.000 Euro hatte der am 14.9.04 eröffnete neue Bahnsteig gekostet, die Stadt Ebern beteiligte sich daran mit etwa 180.000 Euro.
Jörg Schäfer

Ein Nahverkehrszug nach Bamberg war am 24.7.95 „Steuerwagen“ voraus im Bahnhof Ebern abgefahren. An der Stadtmitte (links vom Bild) fuhr er ohne Halt vorbei. Erst 2004 entstand hier ein Haltepunkt. Das gelbe Haus am linken Bildrand ist auch auf Bild ID 841129 zu sehen...
Ein Nahverkehrszug nach Bamberg war am 24.7.95 „Steuerwagen“ voraus im Bahnhof Ebern abgefahren. An der Stadtmitte (links vom Bild) fuhr er ohne Halt vorbei. Erst 2004 entstand hier ein Haltepunkt. Das gelbe Haus am linken Bildrand ist auch auf Bild ID 841129 zu sehen...
Jörg Schäfer

9 Jahre nach Bild ID 841130 war die neue Endstation in Ebern schon Alltag. Seit 2011 wenden dort Agilis-RegioShuttles. Hinter 650 722 sieht man den Prellbock, der seit 2004 das Streckenende markiert. (Blick nach Norden am 2.Juli 2011)
9 Jahre nach Bild ID 841130 war die neue Endstation in Ebern schon Alltag. Seit 2011 wenden dort Agilis-RegioShuttles. Hinter 650 722 sieht man den Prellbock, der seit 2004 das Streckenende markiert. (Blick nach Norden am 2.Juli 2011)
Jörg Schäfer

Ein DB-„Desiro“ fuhr am 10.11.02 ohne Halt an der Stadtmitte von Ebern vorbei, die links vom Bildrand liegt. Vom neuen Haltepunkt war noch nichts zu sehen, der hier bei km 17,7 zwei Jahre später eröffnet wurde.
Ein DB-„Desiro“ fuhr am 10.11.02 ohne Halt an der Stadtmitte von Ebern vorbei, die links vom Bildrand liegt. Vom neuen Haltepunkt war noch nichts zu sehen, der hier bei km 17,7 zwei Jahre später eröffnet wurde.
Jörg Schäfer

Blick nach Süden im neuen  Bahnhof  Ebern am 2.Juli 2011. Hinter dem agilis-RegioShuttle 650 722 sieht man den Bahnübergang der Häfnergasse, auf dem 9 Jahre zuvor der DB-Desiro foografiert wurde. (siehe ID 841257)
Blick nach Süden im neuen "Bahnhof" Ebern am 2.Juli 2011. Hinter dem agilis-RegioShuttle 650 722 sieht man den Bahnübergang der Häfnergasse, auf dem 9 Jahre zuvor der DB-Desiro foografiert wurde. (siehe ID 841257)
Jörg Schäfer

Ein  Desiro  überquerte am 10.11.02 in Ebern den Bahnübergang der Häfnergasse. Am rechten Bildrand wurde zwei Jahre später der Bahnsteig für die neue Endstation der KBS 826 gebaut.
Ein "Desiro" überquerte am 10.11.02 in Ebern den Bahnübergang der Häfnergasse. Am rechten Bildrand wurde zwei Jahre später der Bahnsteig für die neue Endstation der KBS 826 gebaut.
Jörg Schäfer

Ein DB-„Desiro“ hatte am 10.11.02 gerade den Bahnübergang der Häfnergasse in Ebern passiert. Durch einen Einschnitt im Wald führte sein Weg weiter Richtung Bamberg.
Ein DB-„Desiro“ hatte am 10.11.02 gerade den Bahnübergang der Häfnergasse in Ebern passiert. Durch einen Einschnitt im Wald führte sein Weg weiter Richtung Bamberg.
Jörg Schäfer

211 056 war am 3.5.94 an der Spitze ihres „Sandwichzuges“ am südlichen Stadtrand von Ebern auf dem Rückweg nach Bamberg.
211 056 war am 3.5.94 an der Spitze ihres „Sandwichzuges“ am südlichen Stadtrand von Ebern auf dem Rückweg nach Bamberg.
Jörg Schäfer

Blick nach Osten auf 360 241, die mit dem Güterzug nach Bamberg an Lind vorbei fuhr.  Der kleine Ort hatte nie eine eigene Bahnstation.
Blick nach Osten auf 360 241, die mit dem Güterzug nach Bamberg an Lind vorbei fuhr. Der kleine Ort hatte nie eine eigene Bahnstation.
Jörg Schäfer

Eine RB nach Bamberg hielt am 24.7.95 in Rentweinsdorf, das Ausweichgleis war schon nicht mehr befahrbar. Damals war es noch alltäglich, dass man vom schmalen Schüttbahnsteig in die hochflurigen „Silberlinge“ hinaufklettern musste.
Eine RB nach Bamberg hielt am 24.7.95 in Rentweinsdorf, das Ausweichgleis war schon nicht mehr befahrbar. Damals war es noch alltäglich, dass man vom schmalen Schüttbahnsteig in die hochflurigen „Silberlinge“ hinaufklettern musste.
Jörg Schäfer

Blick von der Bundesstraße B 279 nach Osten auf 211 056 an der Spitze ihres „Sandwichzuges“ im Bahnhof Rentweinsdorf. Der Bahnhof liegt im Ortsteil Treinfeld, vom Hauptort auf der anderen Seite der Weisach etwa 1 km entfernt. (3.5.94)
Blick von der Bundesstraße B 279 nach Osten auf 211 056 an der Spitze ihres „Sandwichzuges“ im Bahnhof Rentweinsdorf. Der Bahnhof liegt im Ortsteil Treinfeld, vom Hauptort auf der anderen Seite der Weisach etwa 1 km entfernt. (3.5.94)
Jörg Schäfer

360 241 fuhr am 3.6.94 solo von Bamberg nach Maroldsweisach, um einen Güterwagen abzuholen. Das Bild entstand in Gräfenholz - einen Haltepunkt gab es in dem 43-Einwohner-Ort nie.
360 241 fuhr am 3.6.94 solo von Bamberg nach Maroldsweisach, um einen Güterwagen abzuholen. Das Bild entstand in Gräfenholz - einen Haltepunkt gab es in dem 43-Einwohner-Ort nie.
Jörg Schäfer

211 062 hielt mit ihrem Nahverkehrszug nach Ebern kurz in Manndorf. In der idyllisch gelegenen Station hielten bis zur Jahrtausendwende nicht alle Züge, denn die Nachfrage unter den 50 Einwohnern des Ortes war zwangsläufig gering. Erst mit den „Desiros“ wurde es möglich, dass alle Regionalbahnen bei Bedarf dort halten.
211 062 hielt mit ihrem Nahverkehrszug nach Ebern kurz in Manndorf. In der idyllisch gelegenen Station hielten bis zur Jahrtausendwende nicht alle Züge, denn die Nachfrage unter den 50 Einwohnern des Ortes war zwangsläufig gering. Erst mit den „Desiros“ wurde es möglich, dass alle Regionalbahnen bei Bedarf dort halten.
Jörg Schäfer

360 241 passierte am 3.5.94 mit ihrem Güterzug nach Bamberg gerade den Haltepunkt Manndorf.
360 241 passierte am 3.5.94 mit ihrem Güterzug nach Bamberg gerade den Haltepunkt Manndorf.
Jörg Schäfer

360 241 war am 3.5.94 mit ihrem Güterzug nach Bamberg zwischen Manndorf und Reckendorf unterwegs. Am Schluss zwei Panzer aus der Eberner Balthasar-Neumann-Kaserne.
360 241 war am 3.5.94 mit ihrem Güterzug nach Bamberg zwischen Manndorf und Reckendorf unterwegs. Am Schluss zwei Panzer aus der Eberner Balthasar-Neumann-Kaserne.
Jörg Schäfer

Der agilis-VT 650 701 am 24.9.14 als RB von Ebern nach Bamberg keim kurzen Halt in Reckendorf.
Der agilis-VT 650 701 am 24.9.14 als RB von Ebern nach Bamberg keim kurzen Halt in Reckendorf.
Jörg Schäfer

Als 650 701 am 24.9.14 in Reckendorf ankam, war daraus ein schlichter Haltepunkt mit 55 cm hohem Bahnsteig geworden.
Als 650 701 am 24.9.14 in Reckendorf ankam, war daraus ein schlichter Haltepunkt mit 55 cm hohem Bahnsteig geworden.
Jörg Schäfer

Am 10.11.93 wurde das Ausweichgleis in Reckendorf abgebaut. 211 033 hielt daher am 24.7.95 mit ihrem Nahverkehrszug nach Ebern bahntechnisch gesehen nur noch in einem Haltepunkt.
Am 10.11.93 wurde das Ausweichgleis in Reckendorf abgebaut. 211 033 hielt daher am 24.7.95 mit ihrem Nahverkehrszug nach Ebern bahntechnisch gesehen nur noch in einem Haltepunkt.
Jörg Schäfer

Als eine unbekannte 212 im Juni 1989 mit ihrem Nahverkehrszug nach Ebern  in Reckendorf hielt, war dort noch ein „richtiger Bahnhof“ mit Ausweichgleis.
Als eine unbekannte 212 im Juni 1989 mit ihrem Nahverkehrszug nach Ebern in Reckendorf hielt, war dort noch ein „richtiger Bahnhof“ mit Ausweichgleis.
Jörg Schäfer

360 241 war am 3.5.94 auf dem Weg nach Maroldsweisach zwischen Reckendorf und Baunach: Bei dem kleinen Ort Leucherhof befuhr sie die Brücke über den Grundgraben.
360 241 war am 3.5.94 auf dem Weg nach Maroldsweisach zwischen Reckendorf und Baunach: Bei dem kleinen Ort Leucherhof befuhr sie die Brücke über den Grundgraben.
Jörg Schäfer

7 Jahre nach Bild ID 844766 war ein „Desiro“ an der gleichen Stelle im Weisachtal. Die Bäume am Bahndamm waren ein gutes Stück gewachsen. Für die Orientierung besser geeignet sind die Telegrafenmasten, die am 10.11.02 noch standen.
7 Jahre nach Bild ID 844766 war ein „Desiro“ an der gleichen Stelle im Weisachtal. Die Bäume am Bahndamm waren ein gutes Stück gewachsen. Für die Orientierung besser geeignet sind die Telegrafenmasten, die am 10.11.02 noch standen.
Jörg Schäfer

Ab Baunach folgt die Bahnlinie dem Tal der Weisach. Südlich von Leucherhof standen nur kleine Büsche am Bahndamm, als 212 103 mit ihrem Wendezug nach Ebern vorbei fuhr.
Ab Baunach folgt die Bahnlinie dem Tal der Weisach. Südlich von Leucherhof standen nur kleine Büsche am Bahndamm, als 212 103 mit ihrem Wendezug nach Ebern vorbei fuhr.
Jörg Schäfer

Blick nach Süden auf 642 123 in Baunach am neuen Bahnsteig. Wegen Bauarbeiten wendeten alle Züge am 11.5.11 dort. Das Ausweichgleis lag zwar noch, wurde aber planmäßig nicht mehr befahren.
Blick nach Süden auf 642 123 in Baunach am neuen Bahnsteig. Wegen Bauarbeiten wendeten alle Züge am 11.5.11 dort. Das Ausweichgleis lag zwar noch, wurde aber planmäßig nicht mehr befahren.
Jörg Schäfer

Blick nach Süden auf 211 033, die am 24.7.95 mit einem Nahverkehrszug nach Ebern 
in Baunach vor dem Empfangsgebäude hielt.
Blick nach Süden auf 211 033, die am 24.7.95 mit einem Nahverkehrszug nach Ebern in Baunach vor dem Empfangsgebäude hielt.
Jörg Schäfer





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