Akita Shinkansen - Serie E3: Diese Züge werden ab Tokyo bis Morioka den Shinkansen-Zügen der Tôhoku-Linie (=Nordost-Linie) vorangestellt. In Morioka kommen sie von den Shinkansen-Gleisen herunter und fahren auf der umgespurten (1067mm zu 1435mm) alten Linie quer über die Berge nach Akita am Japanischen Meer. Es gibt 26 6-Wagenzüge (sowie 3 weitere für den Yamagata Shinkansen), gebaut 1995-2005. Aufnahme des Zuges 21 (Frontwagen E311-21) bei der Einfahrt in die Endstation Akita, 10.Juli 2010. Peter Ackermann
Yamagata Shinkansen - Serie E3-2000: Die Shinkansen-Züge Serie E3 wurden erstmals 1997 für den Akita Shinkansen beschafft, dessen Endstück auch auf einer umgespurten alten Strecke verläuft. Für den Yamagata Shinkansen kamen 3 E3-Züge 1999 hinzu, und 2008/9 haben 12 neue E3-Züge (E3-2000, 7-Wagenzüge) die letzten Serie 400 ersetzt. Im Bild fährt Zug mit Frontwagen E322-2007 in Shinjô, der Endstation des Yamagata Shinkansen, ein. 10.Juli 2010. Peter Ackermann
Yamagata Shinkansen - Serie 400: Diese Züge werden den Hauptzügen des Shinkansen in den Norden vorangestellt und fahren mit 240 km/h bis zur Stadt Fukushima; dort wechseln sie auf die umgespurte (1067mm zu 1435mm) Bergstrecke auf das Hochplateau von Yamagata (max. 130 km/h). Vorserienzug 1990 gebaut, weitere 16 Züge ab 1992; ausgemustert 2009 (allerletzte Fahrt im April 2010). Im Bild der Vorserienzug mit Frontwagen 422-1 in Tokyo, 3.September 1994. Peter Ackermann
Yamagata Shinkansen - Serie 400: Ein 7-Wagenzug mit Frontwagen 422-12 unterwegs aufs Hochplateau von Yamagata knapp vor dem Einsetzen eines schweren Schneefalls in Yonezawa, 10.März 2001. Der Anstrich ist nun unten dunkelgrau mit grünem Band. Peter Ackermann
Yamagata Shinkansen: Beim Bau dieser Shinkansenlinie (1992 eröffnet)erstellte man auf dem Yamagata-Hochplateau sehr schöne Bahnhöfe. Hier die Endstation der Strecke in Shinjô. Rechts grosse Darstellungen der örtlichen Feste, in der Mitte (und in einem grossen Nebenraum) verkaufen Bauern ihre Produkte, vorn die Fahrkartenautomaten mit den Schaltern dahinter, ganz links die Bahnsteigsperre für die Fahrkartenkontrolle. 10.Juli 2010. Peter Ackermann
Serie 111 u.113: Zugskreuzung in Minami Shisui, ganz am Rand der Agglomeration Tokyo. Einfahrt eines Vierwagenzugs mit Steuerwagen KUHA 111-2163. 1.Juli 2010. Peter Ackermann
Serie 111 u.113: Soeben nähert sich ein Zug dieser Serie dem Internationalen Flughafen von Tokyo in Narita. Blick aus dem Hotel der Japan Airlines am Flughafen. 16.April 1991. Peter Ackermann
Serie 111 u.113 am Rande der Agglomeration Tokyo: Ein Zug (mit westseitigem Steuerwagen KUHA 111-1411) verlässt in der Abenddämmerung gerade die Stadt Chiba (1 Million Einwohner). Wenn man genau hinsieht, erkennt man einen Zug der Chiba-Hängebahn. 22.November 2009. Peter Ackermann
Serie 111/113 am Rande der Agglomeration Tokyo: In der Stadt Chiba (1 Million Einwohner) hat ein entgegenkommender Zug mit Steuerwagen KUHA 111-2154 gerade die Station Hon-Chiba verlassen. 27.November 2009. Peter Ackermann
Serie 111/113 auf der Sanyô-Magistrale: Blick auf die reifen Reisfelder durch die verglaste Führerstandrückwand des Steuerwagens KUHA 111-5704 zwischen Yoshinaga und Mitsuishi. Man könnte die Strecke von Okayama nach Aioi statt in 1 Std. 7 Min. auf der Stammlinie auch in 20 Minuten mit dem Shinkansen durchschiessen, dann aber fast vollständig im Tunnel... 21.September 2009.
Peter Ackermann
Serie 111 auf der Sanyô-Magistrale: Die Sanyô-Magistrale führt vom Ballungszentrum Osaka dem Pazifik entlang bis ans westliche Ende der japanischen Hauptinsel in Shimonoseki. Im Bild einer der ältesten Züge Serie 111 (mit schwächeren Motorwagenpaaren Serie 111/110). Suma, 14.Februar 1977. Peter Ackermann
Serie 111 u.113 auf der Sanyô-Magistrale: Dieser 4-Wagenzug mit Steuerwagen KUHA 111-5704 pendelt zwischen den Städten Okayama und Aioi. Bild: nach Ankunft in Aioi, 21.September 2009. Peter Ackermann
Serie 111 u.113 im Regen: Steuerwagen KUHA 111-2159 in Ôto (östlich von Tokyo). Im Vordergrund ein Lesegerät, mit dem die Fahrgeäste beim Betreten des Bahnsteigs ihre elektronische Karte einlesen und beim Verlassen des Bahnsteigs den Fahrpreis abbuchen können. 1.Juli 2010. Peter Ackermann
Serie 111 u.113 - mit dem Zug zum Kashima Schrein: Steuerwagen KUHA 111-1380 mit Getränkeautomat im Sonnenuntergang, Kashima Jingû, 26.November 2009. Peter Ackermann
Serie 111 u.113 - mit dem Zug zum Kashima Schrein: Steuerwagen KUHA 111-1066 am Schluss eines Vierwagenzugs am Bahnhof des Kashima Schreins (Kashima Jingû), 26.November 2009. Peter Ackermann
In einem Zug Serie 111/113 - mit dem Zug zum Kashima Schrein: Der Zug ist vom Bahnhof des Kashima-Schreins heruntergekommen und überquert nun bei Sonnenuntergang den Kitaura-See. 26.November 2009. Peter Ackermann
Serie 111 u.113 - ein umfassend erneuerter Steuerwagen links und ein nicht erneuerter Steuerwagen rechts (im grün/orangen Anstrich) im Bahnhof Kyoto. Beide Züge sind für 110 km/h (statt 100 km/h) hergerichtet. Links Wagen KUHA 111-7706, rechts KUHA 111-5766. 23.September 2009. Peter Ackermann
Serie 111 u.113 - umfassend erneuerte Wagen: Gediegener Innenraum, bequem gepolsterte Quersitze mit in Fahrtrichtung umlegbaren Rückenlehnen, neues Farbschema. Umbau ab 1998. Bild: Zug mit Endwagen KUHA 111-7019 in Gobô. 24.Februar 2009. Peter Ackermann
Serie 111 u.113 - Eilzüge im Kansai-Gebiet: Für Dienste östlich von Osaka und um die Stadt Nara herum erhielten mehrere Züge einen Anstrich weiss mit rotem Band, welches den dortigen feuerroten Schrein (Kasuga Taisha) symbolisiert. Bild: Zug mit Endwagen KUHA 111-93 in Nara, 26.März 1986. Peter Ackermann
Serie 111 u.113 - Eilzüge im Kansai-Gebiet: Für Dienste von Osaka aus nach Süden nach Wakayama und auf die Kii Halbinsel mit ihren wilden Meeresküsten erhielten Züge einen Anstrich weiss mit blauem Streifen. Bild: Zug mit Endwagen KUHA 111-145 im Osaka-Tennôji, 25.März 1986. Peter Ackermann
Serie 111 u.113 - auf der Verbindung zwischen Japans Hauptinsel und Shikoku: Zug Nr. 1 (sichtbar westseitiger Steuerwagen KUHA 113-1) der JR Shikoku (hellblau/grün) in Sakaide. Rechts kommt ein Zug der Serie 223 von JR Westjapan entgegen, der in wenigen Minuten über die Grosse Seto-Brücke auf die japanische Hauptinsel zurückkehren wird. 17.September 2009. Peter Ackermann
Serie 111 u.113 - auf der Verbindung zwischen Japans Hauptinsel und Shikoku: 1999 wurden für JR Shikoku aus alten Wagen 3 Züge gebildet, die im Lokalverkehr über die grosse Seto-Brücke auf die Insel Shikoku kommen. Zug Nr.1 ist hellblau/grün, Nr.2 ist rosa/rot, Nr.3 gelb/orange. Bild: Zug Nr.2 in Marugame an der Shikoku-Nordküste. Vorn ostseitiger Steuerwagen KUHA 112-2. 17.September 2009. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs.) Peter Ackermann
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren.
Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.