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Zdjęcia z Peter Ackermann

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Der Kintetsu-Konzern: Ein zuschlagspflichtiger Intercity-Express, Typ 21000  Urban Liner Plus  (11 6-Wagenzüge und 6 Zusatzwagen, gebaut 1988-1990). Im Bild fährt Zug 21107 durch Tsu-Edobashi, 23.Februar 2009.
Der Kintetsu-Konzern: Ein zuschlagspflichtiger Intercity-Express, Typ 21000 "Urban Liner Plus" (11 6-Wagenzüge und 6 Zusatzwagen, gebaut 1988-1990). Im Bild fährt Zug 21107 durch Tsu-Edobashi, 23.Februar 2009.
Peter Ackermann

Der Kintetsu-Konzern: Die alte Kintetsu; Wagen noch ganz rot und ohne Klimaanlage. Hier ein 2-Wagenzug Serie 1460 (in Betrieb 1957 bis 1988) in Kashikojima, 12.Februar 1977.
Der Kintetsu-Konzern: Die alte Kintetsu; Wagen noch ganz rot und ohne Klimaanlage. Hier ein 2-Wagenzug Serie 1460 (in Betrieb 1957 bis 1988) in Kashikojima, 12.Februar 1977.
Peter Ackermann

Der Kintetsu-Konzern: Die Serie 5200, ein 1988 gebauter 4-Wagenzug, ist für Eilzüge und hat bequeme Quersitze. Hier fährt ein Zug mit Endwagen 5109 durch Tsu-Edobashi, 23.Februar 2009.
Der Kintetsu-Konzern: Die Serie 5200, ein 1988 gebauter 4-Wagenzug, ist für Eilzüge und hat bequeme Quersitze. Hier fährt ein Zug mit Endwagen 5109 durch Tsu-Edobashi, 23.Februar 2009.
Peter Ackermann

Der Kintetsu-Konzern: Zusatzmodul Typ 1201 (Nr.1204/1304)(2-Wagenzüge, gebaut ab 1982) mit Längssitzen an einem Zug Typ 5200 mit bequemen Quersitzen in Tsu, 23.Februar 2009.  Kintetsu  ist die Abkürzung für Kinki Nihon Tetsudô, d.h.  Die Eisenbahnen der Inneren Japanischen Provinzen um die (einstige) Hauptstadt Kyoto .
Der Kintetsu-Konzern: Zusatzmodul Typ 1201 (Nr.1204/1304)(2-Wagenzüge, gebaut ab 1982) mit Längssitzen an einem Zug Typ 5200 mit bequemen Quersitzen in Tsu, 23.Februar 2009. "Kintetsu" ist die Abkürzung für Kinki Nihon Tetsudô, d.h. "Die Eisenbahnen der Inneren Japanischen Provinzen um die (einstige) Hauptstadt Kyoto".
Peter Ackermann

Der Kintetsu-Konzern: Auf diesen Bummelzug so früh am Morgen will keiner; man wartet lieber auf den Express, um schnell in die grossen Städte zu kommen. Ein Zug des Typs 2430, als 3- und 4-Wagenzüge ab 1971 gebaut. Hier steht 2434 am 24.Februar 2009 in Tsu.
Der Kintetsu-Konzern: Auf diesen Bummelzug so früh am Morgen will keiner; man wartet lieber auf den Express, um schnell in die grossen Städte zu kommen. Ein Zug des Typs 2430, als 3- und 4-Wagenzüge ab 1971 gebaut. Hier steht 2434 am 24.Februar 2009 in Tsu.
Peter Ackermann

Der Kintetsu-Konzern: Zug 2436 (Typ 2430, gebaut ab 1971) in Hase-dera in der Nähe der Passhöhe zwischen dem Gebiet um die Stadt Nara und dem Raum um die Ise Bucht. Die Menschen sind als Pilger zum uralten, riesigen Bergtempel Hase-dera zum Frühlingsfest gekommen. 27.April 2008.
Der Kintetsu-Konzern: Zug 2436 (Typ 2430, gebaut ab 1971) in Hase-dera in der Nähe der Passhöhe zwischen dem Gebiet um die Stadt Nara und dem Raum um die Ise Bucht. Die Menschen sind als Pilger zum uralten, riesigen Bergtempel Hase-dera zum Frühlingsfest gekommen. 27.April 2008.
Peter Ackermann

Grunddaten des Kintetsu-Konzerns: Dieser Konzern betreibt die grösste Privatbahn Japans (abgesehen von den JR-Gesellschaften selbst) mit 582km Strecken um die Städte Osaka,Kyoto,Nara,Ise und Nagoya. Daneben besitzt der Kintetsu-Konzern(2008) 137 grosse Firmen, Hotels (etwa die berühmten Miyako-Hotels, wo Reiche und Könige wohnen..), Bus-, Schiffs- und Transportgesellschaften, Reisebüros, Baufirmen, Häuser- und Grundstückshandelsfirmen, Warenhäuser, Altersheime, Golfplätze, Konsumforschungsinstitute u.a.m. Im Bild Ein Zweiwagenzug Typ 1420 (ab 1990 gebaut, mit Längssitzen, für Pendlerzüge), Nr. 1434/1534, in Tsu am 26.Februar 2009.
Grunddaten des Kintetsu-Konzerns: Dieser Konzern betreibt die grösste Privatbahn Japans (abgesehen von den JR-Gesellschaften selbst) mit 582km Strecken um die Städte Osaka,Kyoto,Nara,Ise und Nagoya. Daneben besitzt der Kintetsu-Konzern(2008) 137 grosse Firmen, Hotels (etwa die berühmten Miyako-Hotels, wo Reiche und Könige wohnen..), Bus-, Schiffs- und Transportgesellschaften, Reisebüros, Baufirmen, Häuser- und Grundstückshandelsfirmen, Warenhäuser, Altersheime, Golfplätze, Konsumforschungsinstitute u.a.m. Im Bild Ein Zweiwagenzug Typ 1420 (ab 1990 gebaut, mit Längssitzen, für Pendlerzüge), Nr. 1434/1534, in Tsu am 26.Februar 2009.
Peter Ackermann

Der Kintetsu-Konzern: Grundfarbe rot für Lokal-, Eil- und Pendlerzüge. Im Bild: Kreuzung zweier Züge in Shiroko,23.Februar 2009; rechts ein Zug mit 2-Wagen Zusatzmodul 1269/1369 (Serie 1200,gebaut ab 1987). 
Der Kintetsu-Konzern: Grundfarbe rot für Lokal-, Eil- und Pendlerzüge. Im Bild: Kreuzung zweier Züge in Shiroko,23.Februar 2009; rechts ein Zug mit 2-Wagen Zusatzmodul 1269/1369 (Serie 1200,gebaut ab 1987). 
Peter Ackermann

Der Kintetsu-Konzern: Grundfarbe gelb für zuschlagspflichtige Intercityzüge. Hier: Kreuzung zweier Züge in Shiroko,23.Februar 2009.Rechts kommt einer der beiden 6-Wagenzüge Serie 21010 (gebaut 2002),die auch vom Kaiser genutzt werden. Der Kintetsu-Konzern betreibt 582km Bahnlinie (1500V Gleichstrom), das meiste 1435mm Normalspur, daneben rund 159km 1067mm-Spur und 7km 762mm-Spur.
Der Kintetsu-Konzern: Grundfarbe gelb für zuschlagspflichtige Intercityzüge. Hier: Kreuzung zweier Züge in Shiroko,23.Februar 2009.Rechts kommt einer der beiden 6-Wagenzüge Serie 21010 (gebaut 2002),die auch vom Kaiser genutzt werden. Der Kintetsu-Konzern betreibt 582km Bahnlinie (1500V Gleichstrom), das meiste 1435mm Normalspur, daneben rund 159km 1067mm-Spur und 7km 762mm-Spur.
Peter Ackermann

KIHA 181: Die Intercity (d.h. zuschlagspflichtigen)-Expresszüge enthalten im Zugsverband Triebwagen ohne Führerstände; ein solcher ist hier (als Serie KIHA 180 bezeichnet) sichtbar, Nr. KIHA 180-42. Satsu, 27.Februar 2009.
KIHA 181: Die Intercity (d.h. zuschlagspflichtigen)-Expresszüge enthalten im Zugsverband Triebwagen ohne Führerstände; ein solcher ist hier (als Serie KIHA 180 bezeichnet) sichtbar, Nr. KIHA 180-42. Satsu, 27.Februar 2009.
Peter Ackermann

KIHA 181: Der westseitige Endwagen eines  Hamakaze -Zuges; KIHA 181-27 in Satsu am Japanischen Meer, 27.Februar 2009.
KIHA 181: Der westseitige Endwagen eines "Hamakaze"-Zuges; KIHA 181-27 in Satsu am Japanischen Meer, 27.Februar 2009.
Peter Ackermann

C11 171 wartet auf Abfahrt Richtung Kushiro. Diese Lok wurde 1940 gebaut, 1975 ausrangiert, dann an die Gemeinde Shibecha als Denkmal verschenkt, und 1999 wieder in Betrieb genommen. Shibecha, 18.Februar 2009. SEMMÔ-LINIE
C11 171 wartet auf Abfahrt Richtung Kushiro. Diese Lok wurde 1940 gebaut, 1975 ausrangiert, dann an die Gemeinde Shibecha als Denkmal verschenkt, und 1999 wieder in Betrieb genommen. Shibecha, 18.Februar 2009. SEMMÔ-LINIE
Peter Ackermann

C11 171 erreicht mit ihrem Zug namens  Das winterliche Moorland  die Station Shibecha im Osten der Nordinsel Hokkaido. 18.Februar 2009. SEMMÔ-LINIE
C11 171 erreicht mit ihrem Zug namens "Das winterliche Moorland" die Station Shibecha im Osten der Nordinsel Hokkaido. 18.Februar 2009. SEMMÔ-LINIE
Peter Ackermann

C11 171: Abgelegene Ortschaften begrüssen den Einsatz von Dampfzügen sehr und tun viel, um die Jugend dafür zu interessieren. Dies bringt ihnen Bekanntheit und Einkommen. Hier im Bahnhof Shibecha die Darstellung der Funktionsweise und Geschichte der C11 171. 18.Februar 2009. SEMMÔ-LINIE
C11 171: Abgelegene Ortschaften begrüssen den Einsatz von Dampfzügen sehr und tun viel, um die Jugend dafür zu interessieren. Dies bringt ihnen Bekanntheit und Einkommen. Hier im Bahnhof Shibecha die Darstellung der Funktionsweise und Geschichte der C11 171. 18.Februar 2009. SEMMÔ-LINIE
Peter Ackermann

C11 171 steht ausserhalb der Station Shibecha. Im Vordergrund sieht man eine alte Tafel mit der Aufschrift  alles (z.B. Signal- oder Weichenstellungen, Fahrplan, ob Lampen brennen, ob die Geleise überquert werden können usw. usw.) mit ausgestrecktem Zeigefinger nachprüfen!  18.Februar 2009. SEMMÔ-LINIE
C11 171 steht ausserhalb der Station Shibecha. Im Vordergrund sieht man eine alte Tafel mit der Aufschrift "alles (z.B. Signal- oder Weichenstellungen, Fahrplan, ob Lampen brennen, ob die Geleise überquert werden können usw. usw.) mit ausgestrecktem Zeigefinger nachprüfen!" 18.Februar 2009. SEMMÔ-LINIE
Peter Ackermann

C11 171: einen derart tiefblauen Himmel bei eisigen Temperaturen gibt es wohl nur in Ost-Hokkaido. Und inmitten dieser Landschaft schwarze Rauchwolken. Shibecha, 18.Februar 2009. SEMMÔ-LINIE
C11 171: einen derart tiefblauen Himmel bei eisigen Temperaturen gibt es wohl nur in Ost-Hokkaido. Und inmitten dieser Landschaft schwarze Rauchwolken. Shibecha, 18.Februar 2009. SEMMÔ-LINIE
Peter Ackermann

C11: Schüler warten auf dem Bahnsteig von Kitaura darauf, die alten Wagen des Dampfzugs zu besteigen. Lok C11 369. 6.Mai 1972.
C11: Schüler warten auf dem Bahnsteig von Kitaura darauf, die alten Wagen des Dampfzugs zu besteigen. Lok C11 369. 6.Mai 1972.
Peter Ackermann

C11 (Achsfolge 1C2): Diese Lok wurde 1932-1947 in 401 Exemplaren gebaut (20 davon gingen an Private, z.T. in Korea und Sachalin). Sie waren in leichten Diensten bis zum Ende des Dampfbetriebs Mitte 1970er Jahre im Einsatz. Bild: C11 368 in Kogota, 2.Mai 1972.
C11 (Achsfolge 1C2): Diese Lok wurde 1932-1947 in 401 Exemplaren gebaut (20 davon gingen an Private, z.T. in Korea und Sachalin). Sie waren in leichten Diensten bis zum Ende des Dampfbetriebs Mitte 1970er Jahre im Einsatz. Bild: C11 368 in Kogota, 2.Mai 1972.
Peter Ackermann

Japan / Dampfloks / C11

1615 791x531 Px, 17.04.2009

C11: Einfahrt der C11 369 mit einem Schülerzug in Kitaura im ländlichen Nordostjapan. 6.Mai 1972.
C11: Einfahrt der C11 369 mit einem Schülerzug in Kitaura im ländlichen Nordostjapan. 6.Mai 1972.
Peter Ackermann

KIHA 17 (キハ17): Mit diesem dieselhydraulischen Triebwagentyp, mit dem lange Zugsverbände gebildet werden können, gelang der Durchbruch zum universellen Einsatz von Diesel-Triebwagenzügen in Japan. 728 Wagen gebaut 1953-1957, wovon die KIHA 17-Gruppe mit nur 1 Führerstand 402 Wagen umfasst. Ausgeschieden 1973-1981. Hier steht KIHA 17 276 in Naruko in den nordostjapanischen Bergen, 5.Mai 1972.
KIHA 17 (キハ17): Mit diesem dieselhydraulischen Triebwagentyp, mit dem lange Zugsverbände gebildet werden können, gelang der Durchbruch zum universellen Einsatz von Diesel-Triebwagenzügen in Japan. 728 Wagen gebaut 1953-1957, wovon die KIHA 17-Gruppe mit nur 1 Führerstand 402 Wagen umfasst. Ausgeschieden 1973-1981. Hier steht KIHA 17 276 in Naruko in den nordostjapanischen Bergen, 5.Mai 1972.
Peter Ackermann

D52 - dunkle Monster in düsterer Landschaft. Die D52 (Achsfolge 1D1) ist die stärkste japanische Dampflok,mit riesigem Boiler und guter Adhäsion für Steilstrecken. 285 Loks gebaut 1943-45 (geplant waren urspr.498 Loks), aber mit derart schlechten Werkstoffen, dass nach 1950 nur 148 modernisiert wurden und im Betrieb blieben. Letzter Einsatz 1 Jahr nach dieser Photo, im Dezember 1972. Im Bild die oberste Nummer, D52 468, in Oonuma, Hokkaido, 25.Dezember 1971.
D52 - dunkle Monster in düsterer Landschaft. Die D52 (Achsfolge 1D1) ist die stärkste japanische Dampflok,mit riesigem Boiler und guter Adhäsion für Steilstrecken. 285 Loks gebaut 1943-45 (geplant waren urspr.498 Loks), aber mit derart schlechten Werkstoffen, dass nach 1950 nur 148 modernisiert wurden und im Betrieb blieben. Letzter Einsatz 1 Jahr nach dieser Photo, im Dezember 1972. Im Bild die oberste Nummer, D52 468, in Oonuma, Hokkaido, 25.Dezember 1971.
Peter Ackermann

D52 - dunkle Monster in düsterer Landschaft. Leider gelang es mir nie, diesen Loktyp bei akzeptablen Lichtverhältnissen zu erwischen. So kann ich nur Stimmungsbilder liefern. Hier steht die D52 468 mit einem schweren Güterzug im Hochland von Oonuma auf der Nordinsel Hokkaido und wartet auf die Weiterfahrt Richtung Sapporo. 25.Dezember 1971.
D52 - dunkle Monster in düsterer Landschaft. Leider gelang es mir nie, diesen Loktyp bei akzeptablen Lichtverhältnissen zu erwischen. So kann ich nur Stimmungsbilder liefern. Hier steht die D52 468 mit einem schweren Güterzug im Hochland von Oonuma auf der Nordinsel Hokkaido und wartet auf die Weiterfahrt Richtung Sapporo. 25.Dezember 1971.
Peter Ackermann

D52 - dunkle Monster in düsterer Landschaft. Auf dem tief gefrorenen, in dichtem Nebel liegenden Hochplateau am Fusse des Vulkans Komagatake kommt die D52 468 mit einem Güterzug daher. Die Lok ist leider nicht im Detail sichtbar, aber der eisige See dahinter schon. 25.Dezember 1971.
D52 - dunkle Monster in düsterer Landschaft. Auf dem tief gefrorenen, in dichtem Nebel liegenden Hochplateau am Fusse des Vulkans Komagatake kommt die D52 468 mit einem Güterzug daher. Die Lok ist leider nicht im Detail sichtbar, aber der eisige See dahinter schon. 25.Dezember 1971.
Peter Ackermann

9600 im Zickzack von Tateno: Von Kumamoto aus führt diese Linie durch die Caldera des Vulkans Aso (im Hintergrund sichtbar). Die Züge müssen grosse Steilrampen zum Vulkan hinauf überwinden, von Tateno aus auch mittels Switchback (Zickzack). Hier ist die 6 9699 gerade rückwärts von der oberen Spitzkehre her in der unteren Spitzkehre von Tateno eingefahren; sie wird jetzt wieder vorwärts nach Kumamoto hinabschleichen. 15.August 1972.
9600 im Zickzack von Tateno: Von Kumamoto aus führt diese Linie durch die Caldera des Vulkans Aso (im Hintergrund sichtbar). Die Züge müssen grosse Steilrampen zum Vulkan hinauf überwinden, von Tateno aus auch mittels Switchback (Zickzack). Hier ist die 6 9699 gerade rückwärts von der oberen Spitzkehre her in der unteren Spitzkehre von Tateno eingefahren; sie wird jetzt wieder vorwärts nach Kumamoto hinabschleichen. 15.August 1972.
Peter Ackermann

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