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Bilder von Peter Ackermann

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O-HA 35 - Altbau-Personenwagen: Personenwagen wurden nach ihrem Gewicht klassifiziert (der Buchstabe O オ=32,5 bis 37,5 Tonnen; SU ス= 37,5 bis 42,5 Tonnen; MA マ= 42,5 bis 47,5 Tonnen). Das Rückgrat der Altbauwagen bildeten die O-HA 35 (オハ35) (HA ハ= gewöhnl. Personenwagen) und die mit einem Personalabteil versehenen O-HA-FU 33 (オハフ33). Die O-HA 35 (im Bild Nr. O-HA 35 748 in Himeji, 14.Februar 1977) entstanden 1930-1948; insgesamt 1309 Wagen.
O-HA 35 - Altbau-Personenwagen: Personenwagen wurden nach ihrem Gewicht klassifiziert (der Buchstabe O オ=32,5 bis 37,5 Tonnen; SU ス= 37,5 bis 42,5 Tonnen; MA マ= 42,5 bis 47,5 Tonnen). Das Rückgrat der Altbauwagen bildeten die O-HA 35 (オハ35) (HA ハ= gewöhnl. Personenwagen) und die mit einem Personalabteil versehenen O-HA-FU 33 (オハフ33). Die O-HA 35 (im Bild Nr. O-HA 35 748 in Himeji, 14.Februar 1977) entstanden 1930-1948; insgesamt 1309 Wagen.
Peter Ackermann

KIHAYUNI 26: Der KIHA 22 152 hat hier den Dieseltriebwagen (KI キ) der selben Triebwagenfamilie mit Personen- (HA ハ), Post- (YU ユ) und Gepäckabteil (NI ニ) zu sich genommen, nämlich den KIHAYUNI 26 23. Noheji, 1.September 1983. (59 Wagen KIHAYUNI 26 (キハユニ26)entstanden 1958/1963).
KIHAYUNI 26: Der KIHA 22 152 hat hier den Dieseltriebwagen (KI キ) der selben Triebwagenfamilie mit Personen- (HA ハ), Post- (YU ユ) und Gepäckabteil (NI ニ) zu sich genommen, nämlich den KIHAYUNI 26 23. Noheji, 1.September 1983. (59 Wagen KIHAYUNI 26 (キハユニ26)entstanden 1958/1963).
Peter Ackermann

KIHA 22: Das Endstück der Linie auf die Shimokita-Halbinsel führt quer über die Halbinsel und an die Ostküste nach Ôhata; man hatte schon Teile der Fortsetzung bis zur äussersten Spitze der Halbinsel gebaut. 1985 wurde diese Strecke an die regionale Busgesellschaft abgegeben und 2001 stillgelegt; die drei KIHA 22 der Strecke sind dank Eisenbahnfreunden erhalten geblieben. Hier erreicht noch zu Staatsbahnzeiten KIHA 22 325 die heruntergekommene Station Ôhata, 2.September 1983.
KIHA 22: Das Endstück der Linie auf die Shimokita-Halbinsel führt quer über die Halbinsel und an die Ostküste nach Ôhata; man hatte schon Teile der Fortsetzung bis zur äussersten Spitze der Halbinsel gebaut. 1985 wurde diese Strecke an die regionale Busgesellschaft abgegeben und 2001 stillgelegt; die drei KIHA 22 der Strecke sind dank Eisenbahnfreunden erhalten geblieben. Hier erreicht noch zu Staatsbahnzeiten KIHA 22 325 die heruntergekommene Station Ôhata, 2.September 1983.
Peter Ackermann

KIHA 22 (キハ22) (Untergruppe der KIHA 20) : 1958-1963 wurden 313 dieser Triebwagen geliefert für den Dienst in sehr kalten Gebieten (u.a. vom Eingang isolierter Passagierraum, noch oben öffnende kleine Fenster mit zwei Scheiben, besonders dicker Boden); fast alle fuhren auf der Nordinsel Hokkaido. Bei den JR bis 1995 ausgeschieden. Hier ist ein Zug mit 3 KIHA 22 (vorn KIHA 22 325) in Ôminato auf der Shimokita-Halbinsel im äussersten Nordosten der japanischen Hauptinsel Honshû; im Hintergrund das Vulkangebiet Osorezan mit seiner berühmten Pilgerstätte, an die Menschen Kontakt mit ihren Ahnen suchen kommen. 2.September 1983.
KIHA 22 (キハ22) (Untergruppe der KIHA 20) : 1958-1963 wurden 313 dieser Triebwagen geliefert für den Dienst in sehr kalten Gebieten (u.a. vom Eingang isolierter Passagierraum, noch oben öffnende kleine Fenster mit zwei Scheiben, besonders dicker Boden); fast alle fuhren auf der Nordinsel Hokkaido. Bei den JR bis 1995 ausgeschieden. Hier ist ein Zug mit 3 KIHA 22 (vorn KIHA 22 325) in Ôminato auf der Shimokita-Halbinsel im äussersten Nordosten der japanischen Hauptinsel Honshû; im Hintergrund das Vulkangebiet Osorezan mit seiner berühmten Pilgerstätte, an die Menschen Kontakt mit ihren Ahnen suchen kommen. 2.September 1983.
Peter Ackermann

KIHA 22: Fahrt im Wagen KIHA 22 152 entlang der Westküste der Shimokita-Halbinsel im äussersten Nordosten der japanischen Hauptinsel Honshû. Kanayasawa, 1.September 1983.
KIHA 22: Fahrt im Wagen KIHA 22 152 entlang der Westküste der Shimokita-Halbinsel im äussersten Nordosten der japanischen Hauptinsel Honshû. Kanayasawa, 1.September 1983.
Peter Ackermann

Ein relativ modernes Schneeräumungsfahrzeug (Nr. JR 4628) in Hamasaka am Japanischen Meer. Aufnahme von der Pflugseite her, 27.Februar 2009.
Ein relativ modernes Schneeräumungsfahrzeug (Nr. JR 4628) in Hamasaka am Japanischen Meer. Aufnahme von der Pflugseite her, 27.Februar 2009.
Peter Ackermann

Das Schneeräumungsfahrzeug JR 4628 von der Schleuderseite her aufgenommen. Hamasaka, 27.Februar 2009.
Das Schneeräumungsfahrzeug JR 4628 von der Schleuderseite her aufgenommen. Hamasaka, 27.Februar 2009.
Peter Ackermann

Typischer Traktor für den Streckenunterhaltsdienst auf der alten Staatsbahn. Er ist im Distrikt Morioka der Station Noheji (ganz im Norden der japanischen Hauptinsel) zugeteilt. Aufnahme in Mutsu Yokohama, 2.September 1983.
Typischer Traktor für den Streckenunterhaltsdienst auf der alten Staatsbahn. Er ist im Distrikt Morioka der Station Noheji (ganz im Norden der japanischen Hauptinsel) zugeteilt. Aufnahme in Mutsu Yokohama, 2.September 1983.
Peter Ackermann

Kleine Rangierlok der alten Staatsbahn ohne Nummer, Teil des Inventars der Station Gôtsu am Japanischen Meer. Als ich vor wenigen Monaten wieder hier war, gab es weit und breit keinen Güterverkehr mehr; auch die kleine Lok war wohl längst verschwunden. 8.September 1983.
Kleine Rangierlok der alten Staatsbahn ohne Nummer, Teil des Inventars der Station Gôtsu am Japanischen Meer. Als ich vor wenigen Monaten wieder hier war, gab es weit und breit keinen Güterverkehr mehr; auch die kleine Lok war wohl längst verschwunden. 8.September 1983.
Peter Ackermann

Berner Güterverkehr: Motorwagen 722 mit dem Güterwagen L 45 in der Spitalgasse, 15.Mai 2009.
Berner Güterverkehr: Motorwagen 722 mit dem Güterwagen L 45 in der Spitalgasse, 15.Mai 2009.
Peter Ackermann

Berner Güterverkehr: Motorwagen 37 mit einem Rollschemel der damaligen Solothurn-Zollikofen-Bern-Bahn, darauf ein FS-Güterwagen. Die Komposition dürfte von Worblaufen her gekommen sein. Burgernziel, Frühjahr 1962.
Berner Güterverkehr: Motorwagen 37 mit einem Rollschemel der damaligen Solothurn-Zollikofen-Bern-Bahn, darauf ein FS-Güterwagen. Die Komposition dürfte von Worblaufen her gekommen sein. Burgernziel, Frühjahr 1962.
Peter Ackermann

Serie 103: Einer der Motorwagen (aus dem Motorwagenpaar MOHA 103 + MOHA 102) aus einem nach Hiroshima versetzten, aufgefrischten Zug. Die Gleichstromzug-Serie 103, das  klassische  Fahrzeug der japanischen S-Bahnen mit einfachen Längssitzen und urspr. für die Räume Tokyo und Kansai 1963-1984 gebaut, umfasste 3503 Wagen. Hier ist Motorwagen MOHA 103-498 (モハ103-498) im Hauptbahnhof Hiroshima, 28.Februar 2009.
Serie 103: Einer der Motorwagen (aus dem Motorwagenpaar MOHA 103 + MOHA 102) aus einem nach Hiroshima versetzten, aufgefrischten Zug. Die Gleichstromzug-Serie 103, das "klassische" Fahrzeug der japanischen S-Bahnen mit einfachen Längssitzen und urspr. für die Räume Tokyo und Kansai 1963-1984 gebaut, umfasste 3503 Wagen. Hier ist Motorwagen MOHA 103-498 (モハ103-498) im Hauptbahnhof Hiroshima, 28.Februar 2009.
Peter Ackermann

Serie 103: Nach ihrem Abschied aus dem harten S-Bahn-Dienst in den Grossagglomerationen bedienen jetzt Züge Serie 103 nach erheblicher Auffrischung unter anderem die lokalen Stationen um Hiroshima herum. Hier ein Bild mit Steuerwagen KUHA 103-95 am 28.Februar 2009 im nächtlichen Hauptbahnhof Hiroshima. Auf dem Bahnstieg wartet ein Schaffner mit seinem Köfferlein millimetergenau an der korrekten Stelle auf Dienstübernahme im nächsten einfahrenden Zug.
Serie 103: Nach ihrem Abschied aus dem harten S-Bahn-Dienst in den Grossagglomerationen bedienen jetzt Züge Serie 103 nach erheblicher Auffrischung unter anderem die lokalen Stationen um Hiroshima herum. Hier ein Bild mit Steuerwagen KUHA 103-95 am 28.Februar 2009 im nächtlichen Hauptbahnhof Hiroshima. Auf dem Bahnstieg wartet ein Schaffner mit seinem Köfferlein millimetergenau an der korrekten Stelle auf Dienstübernahme im nächsten einfahrenden Zug.
Peter Ackermann

Serie 103: Für die Elektrifikation ländlicher Strecken ausserhalb von Tokyo wurden aus Bestandteilen alter Triebwagen diese Züge Serie 103-3000 gebildet. Der Wagenführer grüsst den Gegenzug mit Frontwagen KUMOHA 102-3001 in Musashi Takahagi, 10.März 1990.
Serie 103: Für die Elektrifikation ländlicher Strecken ausserhalb von Tokyo wurden aus Bestandteilen alter Triebwagen diese Züge Serie 103-3000 gebildet. Der Wagenführer grüsst den Gegenzug mit Frontwagen KUMOHA 102-3001 in Musashi Takahagi, 10.März 1990.
Peter Ackermann

Serie 103: einige dieser klassischen S-Bahnwagen (3503 Wagen, gebaut 1963-1984) sind aus den grossen städtischen Agglomerationen (Tokyo und Kansai) verdrängt und nun in ruhigeren Diensten. Bild: Für die Umgebung der Stadt Himeji wurden 9 Motorwagenpaare 1998 mit Führerstand versehen. Sie bilden nun Zweiwagenzüge; hier ist das Paar KUMOHA 103-3501 mit KUMOHA 102-3501 in Himeji, 28.Februar 2009.
Serie 103: einige dieser klassischen S-Bahnwagen (3503 Wagen, gebaut 1963-1984) sind aus den grossen städtischen Agglomerationen (Tokyo und Kansai) verdrängt und nun in ruhigeren Diensten. Bild: Für die Umgebung der Stadt Himeji wurden 9 Motorwagenpaare 1998 mit Führerstand versehen. Sie bilden nun Zweiwagenzüge; hier ist das Paar KUMOHA 103-3501 mit KUMOHA 102-3501 in Himeji, 28.Februar 2009.
Peter Ackermann

Serie 103: Die JR-Westjapan hat einige ihrer Serie 103 erheblich modernisiert. Hier ist ein umfassend umgebauter Zug auf der Osaka-Ringbahn zu sehen; Frontwagen KUHA 103-182, Osaka-Bentenchô, 4.März 2009.
Serie 103: Die JR-Westjapan hat einige ihrer Serie 103 erheblich modernisiert. Hier ist ein umfassend umgebauter Zug auf der Osaka-Ringbahn zu sehen; Frontwagen KUHA 103-182, Osaka-Bentenchô, 4.März 2009.
Peter Ackermann

Serie 103: Während im Raum Tokyo diese  klassische  grosse Serie von 3503 S-Bahnwagen (Baujahre 1963-1984) 2006 verschwand, werden sie bei JR-Westjapan noch eingesetzt. Diese blauen Züge bildeten das Rückgrat der Verbindung zwischen den 3 grossen Städten im Kansai-Gebiet, Kyoto-Osaka-Kobe. Bild: Frontwagen KUHA 103-171 (クハ103-171) (KU=mit Führerstand, HA=gewöhnl.Sitzerwagen) in Suma (Stadt Kobe), 14.Februar 1977.
Serie 103: Während im Raum Tokyo diese "klassische" grosse Serie von 3503 S-Bahnwagen (Baujahre 1963-1984) 2006 verschwand, werden sie bei JR-Westjapan noch eingesetzt. Diese blauen Züge bildeten das Rückgrat der Verbindung zwischen den 3 grossen Städten im Kansai-Gebiet, Kyoto-Osaka-Kobe. Bild: Frontwagen KUHA 103-171 (クハ103-171) (KU=mit Führerstand, HA=gewöhnl.Sitzerwagen) in Suma (Stadt Kobe), 14.Februar 1977.
Peter Ackermann

Serie 103: Mehr als 30 Jahre nach der Aufnahme in Suma (Kobe) sind die blauen Züge noch immer unterwegs, jetzt natürlich mit Klimaanlage (sichtbar auf dem Dach). Sie fahren nun von Osaka aus nach Süden; Aufnahme des KUHA 103-116 in Hineno, 21.August 2008.
Serie 103: Mehr als 30 Jahre nach der Aufnahme in Suma (Kobe) sind die blauen Züge noch immer unterwegs, jetzt natürlich mit Klimaanlage (sichtbar auf dem Dach). Sie fahren nun von Osaka aus nach Süden; Aufnahme des KUHA 103-116 in Hineno, 21.August 2008.
Peter Ackermann

Serie 103-1000(JR)/ Tokyo Metro Chiyoda-Linie: Ein Zug, der über die Chiyoda-U-Bahnlinie Tokyo unterqueren wird. In Shin Matsudo, noch ziemlich weit draussen im Norden von Tokyo, ist der Wagen ganz schön voll; es werden aber noch viel mehr Fahrgäste einsteigen. 5.Juli 1979. JÔBAN-LINIE
Serie 103-1000(JR)/ Tokyo Metro Chiyoda-Linie: Ein Zug, der über die Chiyoda-U-Bahnlinie Tokyo unterqueren wird. In Shin Matsudo, noch ziemlich weit draussen im Norden von Tokyo, ist der Wagen ganz schön voll; es werden aber noch viel mehr Fahrgäste einsteigen. 5.Juli 1979. JÔBAN-LINIE
Peter Ackermann

Serie 103: Die Züge mit dunkelgrünem Anstrich waren der Jôban-Linie zugeteilt in den Nordosten von Tokyo, Richtung Toride und Narita. Im Bild der motorisierte Endwagen KUMOHA 103-153 in Shin Matsudo, 26.Januar 1977. JÔBAN-LINIE
Serie 103: Die Züge mit dunkelgrünem Anstrich waren der Jôban-Linie zugeteilt in den Nordosten von Tokyo, Richtung Toride und Narita. Im Bild der motorisierte Endwagen KUMOHA 103-153 in Shin Matsudo, 26.Januar 1977. JÔBAN-LINIE
Peter Ackermann

Serie 103: Die Ringlinie (Yamanote-Linie) hatte hellgrüne Züge und einen enormen Verkehr zu bewältigen. Heute ist diese Linie durch viele weitere neue S-Bahn- und U-Bahnlinien etwas entlastet. Im Bild werden Passagiere in einen neueren Endwagen mit erhöhtem Führerstand hineingedrückt. Tokyo-Takadanobaba, 26.Januar 1977. YAMANOTE-LINIE
Serie 103: Die Ringlinie (Yamanote-Linie) hatte hellgrüne Züge und einen enormen Verkehr zu bewältigen. Heute ist diese Linie durch viele weitere neue S-Bahn- und U-Bahnlinien etwas entlastet. Im Bild werden Passagiere in einen neueren Endwagen mit erhöhtem Führerstand hineingedrückt. Tokyo-Takadanobaba, 26.Januar 1977. YAMANOTE-LINIE
Peter Ackermann

Serie 103: Beim scharfen Hinsehen erkennt man einen hellgrünen 10-Wagenzug der Ringlinie (Yamanote-Linie) zwischen Tokyo-Ikebukuro und Tokyo-Ôtsuka. Aufnahme vom Sunshine-Building in Ikebukuro, 17.Juli 1979. Heute ist die Dachlandschaft unruhiger, mit viel mehr höheren Häusern. YAMANOTE-LINIE
Serie 103: Beim scharfen Hinsehen erkennt man einen hellgrünen 10-Wagenzug der Ringlinie (Yamanote-Linie) zwischen Tokyo-Ikebukuro und Tokyo-Ôtsuka. Aufnahme vom Sunshine-Building in Ikebukuro, 17.Juli 1979. Heute ist die Dachlandschaft unruhiger, mit viel mehr höheren Häusern. YAMANOTE-LINIE
Peter Ackermann

Serie 103 (ehem. Staatsbahn und JR): Die gegenüber Serie 101 wirtschaftlicheren und stärkeren Züge Serie 103 bildeten mit 3503 Wagen eine riesige Flotte von S-Bahnzügen (Gleichstrom) für Tokyo und das Kansai-Gebiet. Gebaut 1963-1984. 2006 verschwanden die letzten aus Tokyo, doch findet man sie anderswo noch. 2004 gingen 16 Wagen nach Indonesien (Jakarta).Im Bild ein Zug der Keihin-Tôhoku-Linie, welche mit blauen Wagen das südlich von Tokyo gelegene Yokohama mit dem nordwestlich von Tokyo liegenden Ômiya verbindet. Zug mit Frontwagen KUHA 103-612 (KU=mit Führerstand;HA=gewöhnlicher Sitzwagen) am 4.Dezember 1971 in Tokyo-Nishi Nippori.
Serie 103 (ehem. Staatsbahn und JR): Die gegenüber Serie 101 wirtschaftlicheren und stärkeren Züge Serie 103 bildeten mit 3503 Wagen eine riesige Flotte von S-Bahnzügen (Gleichstrom) für Tokyo und das Kansai-Gebiet. Gebaut 1963-1984. 2006 verschwanden die letzten aus Tokyo, doch findet man sie anderswo noch. 2004 gingen 16 Wagen nach Indonesien (Jakarta).Im Bild ein Zug der Keihin-Tôhoku-Linie, welche mit blauen Wagen das südlich von Tokyo gelegene Yokohama mit dem nordwestlich von Tokyo liegenden Ômiya verbindet. Zug mit Frontwagen KUHA 103-612 (KU=mit Führerstand;HA=gewöhnlicher Sitzwagen) am 4.Dezember 1971 in Tokyo-Nishi Nippori.
Peter Ackermann

Serie 103: Ein Zug der mit gelben Wagen bedienten Verbindungsstrecke Akabane-Linie im Norden von Tokyo in einem der ältesten Viertel der Stadt, Jûjô. Frontwagen KUHA 103-39 (クハ103-39), 10.Januar 1979. AKABANE-LINIE (HEUTE SAIKYÔ-LINIE)
Serie 103: Ein Zug der mit gelben Wagen bedienten Verbindungsstrecke Akabane-Linie im Norden von Tokyo in einem der ältesten Viertel der Stadt, Jûjô. Frontwagen KUHA 103-39 (クハ103-39), 10.Januar 1979. AKABANE-LINIE (HEUTE SAIKYÔ-LINIE)
Peter Ackermann

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