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Auch an einem Regentag wie dem 06.09.1984 lohnte es sich, zur Zabergäubahn (DB, Streckennummer 4901) zu fahren und Vergnügen an den dort eingesetzten Uerdinger Schienenbussen zu haben.

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Auch an einem Regentag wie dem 06.09.1984 lohnte es sich, zur Zabergäubahn (DB, Streckennummer 4901) zu fahren und Vergnügen an den dort eingesetzten Uerdinger Schienenbussen zu haben. Sie begann am DB-Bahnhof Lauffen am Neckar (dort zweigte sie von der Frankenbahn ab) und war ursprünglich als württembergische Schmalspurbahn gebaut worden. Zwischen 1964 und 1965 wurde sie auf Normalspur umgebaut. 1995 erfolgte die Stilllegung, wobei die Strecke nicht entwidmet wurde.
Der Schienenstrang der eingestellten Nebenbahn ist mit einigen Ausnahmen noch vorhanden.  Es könnte später auch eine Reaktivierung im Rahmen der Stadtbahn Heilbronn stattfinden (unsicher).

Auch an einem Regentag wie dem 06.09.1984 lohnte es sich, zur Zabergäubahn (DB, Streckennummer 4901) zu fahren und Vergnügen an den dort eingesetzten Uerdinger Schienenbussen zu haben. Sie begann am DB-Bahnhof Lauffen am Neckar (dort zweigte sie von der Frankenbahn ab) und war ursprünglich als württembergische Schmalspurbahn gebaut worden. Zwischen 1964 und 1965 wurde sie auf Normalspur umgebaut. 1995 erfolgte die Stilllegung, wobei die Strecke nicht entwidmet wurde.
Der Schienenstrang der eingestellten Nebenbahn ist mit einigen Ausnahmen noch vorhanden. Es könnte später auch eine Reaktivierung im Rahmen der Stadtbahn Heilbronn stattfinden (unsicher).

Frank Nowotny 12.03.2023, 286 Aufrufe, 0 Kommentare

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Am 13.7.02 kehrte eine dreiteilige Schienenbus-Garnitur für Sonderfahrten ins Schnaittachtal zurück. Beim ehemaligen Gleisanschluss der Firma Lämmerzahl lagen noch 400 m  bis zum Abzweigbahnhof Neunkirchen vor ihr.
Am 13.7.02 kehrte eine dreiteilige Schienenbus-Garnitur für Sonderfahrten ins Schnaittachtal zurück. Beim ehemaligen Gleisanschluss der Firma Lämmerzahl lagen noch 400 m bis zum Abzweigbahnhof Neunkirchen vor ihr.
Jörg Schäfer





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