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Bilder von Horst Lüdicke

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Am 03.07.2021 ist die Lok  Aurich  mit abreisenden Urlaubern im Borkum Reede angekommen, im Hintergrund lugt die AG Ems-Fähre  Groningerlanden  nach Eemshaven/Niederlande zwischen den Büschen hervor
Am 03.07.2021 ist die Lok "Aurich" mit abreisenden Urlaubern im Borkum Reede angekommen, im Hintergrund lugt die AG Ems-Fähre "Groningerlanden" nach Eemshaven/Niederlande zwischen den Büschen hervor
Horst Lüdicke

Deutschland / Inselbahnen / Borkumer Kleinbahn, Nordsee-Inselbahnen

176 1200x764 Px, 04.07.2021

Blick von der einlaufenden AG Ems-Fähre  Ostfriesland  auf den in Borkum Reede auf die Urlauber wartenden Zug der Borkumer Kleinbahn mit der Schöma-Lok  Hannover  am Zugende (26.06.2021)
Blick von der einlaufenden AG Ems-Fähre "Ostfriesland" auf den in Borkum Reede auf die Urlauber wartenden Zug der Borkumer Kleinbahn mit der Schöma-Lok "Hannover" am Zugende (26.06.2021)
Horst Lüdicke

Deutschland / Inselbahnen / Borkumer Kleinbahn, Nordsee-Inselbahnen

250 1200x797 Px, 04.07.2021

Am 15.06.2021 ist der DB-648 004 im Auftrag von Abellio auf der Strecke Wesel - Bocholt unterwegs, hier verlässt er den Bahnhof Hamminkeln. Auch an dieser Stelle nochmal ein Gruß an das freundliche Zugpersonal!
Am 15.06.2021 ist der DB-648 004 im Auftrag von Abellio auf der Strecke Wesel - Bocholt unterwegs, hier verlässt er den Bahnhof Hamminkeln. Auch an dieser Stelle nochmal ein Gruß an das freundliche Zugpersonal!
Horst Lüdicke

Mit Abellio-Aufkleber an der Front verlässt der DB-648 004 am 15.06.2021 Bocholt in Richtung Wesel. Leider ließ sich die Spiegelung an der Tw-Front nicht vermeiden.
Mit Abellio-Aufkleber an der Front verlässt der DB-648 004 am 15.06.2021 Bocholt in Richtung Wesel. Leider ließ sich die Spiegelung an der Tw-Front nicht vermeiden.
Horst Lüdicke

An die Zeiten, als Bocholt noch Kreuzungsbahnhof war, erinnert die inzwischen abgesperrte Personenunterführung (Aufnahme vom 15.06.2021, im Hintergrund fährt 648 004 nach Wesel aus). Die Unterführung wird jetzt verfüllt und die denkmalgeschützte Treppeneinhausung versetzt.
An die Zeiten, als Bocholt noch Kreuzungsbahnhof war, erinnert die inzwischen abgesperrte Personenunterführung (Aufnahme vom 15.06.2021, im Hintergrund fährt 648 004 nach Wesel aus). Die Unterführung wird jetzt verfüllt und die denkmalgeschützte Treppeneinhausung versetzt.
Horst Lüdicke

Vom 05.07. bis 11.12.2021 wird die Strecke Wesel - Bocholt wegen Elektrifizierungsarbeiten komplett gesperrt. Am 15.06.2021 steht der DB-648 504 mit Abellio-Aufkleber abfahrbereit in Bocholt. Heute deutet nur wenig darauf hin, dass Bocholt einmal Kreuzungsbahnhof der Bahnstrecken Wesel - Winterswijk/Niederlande und Empel-Rees - Münster war. Im Zuge der Bauarbeiten wird der Bahnsteig modernisiert, das denkmalgeschützte Bahnsteigdach bleibt aber erhalten. Beabsichtigt ist, nach der Elektrifizierung den RE 19 Düsseldorf - Arnheim in Wesel zu flügeln und einen Zugteil nach Bocholt durchzubinden, damit könnten die Bocholter ohne Umsteigen in die Landeshauptstadt fahren.
Vom 05.07. bis 11.12.2021 wird die Strecke Wesel - Bocholt wegen Elektrifizierungsarbeiten komplett gesperrt. Am 15.06.2021 steht der DB-648 504 mit Abellio-Aufkleber abfahrbereit in Bocholt. Heute deutet nur wenig darauf hin, dass Bocholt einmal Kreuzungsbahnhof der Bahnstrecken Wesel - Winterswijk/Niederlande und Empel-Rees - Münster war. Im Zuge der Bauarbeiten wird der Bahnsteig modernisiert, das denkmalgeschützte Bahnsteigdach bleibt aber erhalten. Beabsichtigt ist, nach der Elektrifizierung den RE 19 Düsseldorf - Arnheim in Wesel zu flügeln und einen Zugteil nach Bocholt durchzubinden, damit könnten die Bocholter ohne Umsteigen in die Landeshauptstadt fahren.
Horst Lüdicke

Vor einem extrem langen Holzzug wartet die Voith Maxima 40 CC 264 002-7 von Raildox am Abend des 15.06.2021 auf die Abfahrt im Bahnhof Wesel. Die Ausfahrt hätte ich gerne erlebt, aber leider ließ die Zeit das nicht zu...
Vor einem extrem langen Holzzug wartet die Voith Maxima 40 CC 264 002-7 von Raildox am Abend des 15.06.2021 auf die Abfahrt im Bahnhof Wesel. Die Ausfahrt hätte ich gerne erlebt, aber leider ließ die Zeit das nicht zu...
Horst Lüdicke

Über das Design der Voith Maxima 40 CC kann man sicherlich geteilter Meinung sein, aber imponierend ist sie mit ihren 23.200 mm Länge schon, sie übertrifft damit sogar die Stadler Eurodual und die V 320, aber auch die Baureihe 50 inkl. Tender. Am 15.06.2021 wartet die Raildox-264 002-7 im Bahnhof Wesel auf ihre nächste Aufgabe.
Über das Design der Voith Maxima 40 CC kann man sicherlich geteilter Meinung sein, aber imponierend ist sie mit ihren 23.200 mm Länge schon, sie übertrifft damit sogar die Stadler Eurodual und die V 320, aber auch die Baureihe 50 inkl. Tender. Am 15.06.2021 wartet die Raildox-264 002-7 im Bahnhof Wesel auf ihre nächste Aufgabe.
Horst Lüdicke

An das Anfang des 20. Jahrhundert geplante Projekt einer Bahnverbindung von Neuss- Holzheim über Rommerskirchen/Liblar/Rheinbach nach Dernau (mit Anschluss an die Eifelbahn) bzw. Sinzig an der Rheinstrecke erinnert heute noch der ca. 13 km lange  Strategische Bahndamm  zwischen Holzheim und Rommerskirchen. Ein Zug ist hier allerdings nie gefahren. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges waren zwar rund 80 % des Bauprojektes abgeschlossen, doch verhinderten zunächst die belgischen und französischen Besatzungsmächte, später Geldmangel die Fertigstellung. Seitdem dient der Bahndamm nur noch der Naherholung. Zum Bild: Blick auf das Bahndammende mit dem in den Bahnhof Rommerskirchen einfahrenden 1440 729 (15.05.2021). Hier sollte die strategische Bahn die Bahnlinie von Köln nach Mönchengladbach kreuzen und ein Turmbahnhof angelegt werden.
An das Anfang des 20. Jahrhundert geplante Projekt einer Bahnverbindung von Neuss- Holzheim über Rommerskirchen/Liblar/Rheinbach nach Dernau (mit Anschluss an die Eifelbahn) bzw. Sinzig an der Rheinstrecke erinnert heute noch der ca. 13 km lange "Strategische Bahndamm" zwischen Holzheim und Rommerskirchen. Ein Zug ist hier allerdings nie gefahren. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges waren zwar rund 80 % des Bauprojektes abgeschlossen, doch verhinderten zunächst die belgischen und französischen Besatzungsmächte, später Geldmangel die Fertigstellung. Seitdem dient der Bahndamm nur noch der Naherholung. Zum Bild: Blick auf das Bahndammende mit dem in den Bahnhof Rommerskirchen einfahrenden 1440 729 (15.05.2021). Hier sollte die strategische Bahn die Bahnlinie von Köln nach Mönchengladbach kreuzen und ein Turmbahnhof angelegt werden.
Horst Lüdicke

An das Anfang des 20. Jahrhundert geplante Projekt einer Bahnverbindung von Neuss- Holzheim über Rommerskirchen/Liblar/Rheinbach nach Dernau (mit Anschluss an die Eifelbahn) bzw. Sinzig an der Rheinstrecke erinnert heute noch der ca. 13 km lange  Strategische Bahndamm  zwischen Holzheim und Rommerskirchen. Ein Zug ist hier allerdings nie gefahren. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges waren zwar rund 80 % des Bauprojektes abgeschlossen, doch verhinderten zunächst die belgischen und französischen Besatzungsmächte, später Geldmangel die Fertigstellung. Seitdem dient der Bahndamm nur noch der Naherholung. Zum Bild: Blick auf das Ende des Bahndamms, im Vordergrund die Gleise der Bahnlinie Köln - Mönchengladbach (20.05.2021). Hier sollte  ein Turmbahnhof angelegt werden.
An das Anfang des 20. Jahrhundert geplante Projekt einer Bahnverbindung von Neuss- Holzheim über Rommerskirchen/Liblar/Rheinbach nach Dernau (mit Anschluss an die Eifelbahn) bzw. Sinzig an der Rheinstrecke erinnert heute noch der ca. 13 km lange "Strategische Bahndamm" zwischen Holzheim und Rommerskirchen. Ein Zug ist hier allerdings nie gefahren. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges waren zwar rund 80 % des Bauprojektes abgeschlossen, doch verhinderten zunächst die belgischen und französischen Besatzungsmächte, später Geldmangel die Fertigstellung. Seitdem dient der Bahndamm nur noch der Naherholung. Zum Bild: Blick auf das Ende des Bahndamms, im Vordergrund die Gleise der Bahnlinie Köln - Mönchengladbach (20.05.2021). Hier sollte ein Turmbahnhof angelegt werden.
Horst Lüdicke

An das Anfang des 20. Jahrhundert geplante Projekt einer Bahnverbindung von Neuss- Holzheim über Rommerskirchen/Liblar/Rheinbach nach Dernau (mit Anschluss an die Eifelbahn) bzw. Sinzig an der Rheinstrecke erinnert heute noch der ca. 13 km lange  Strategische Bahndamm  zwischen Holzheim und Rommerskirchen. Ein Zug ist hier allerdings nie gefahren. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges waren zwar rund 80 % des Bauprojektes abgeschlossen, doch verhinderten zunächst die belgischen und französischen Besatzungsmächte, später Geldmangel die Fertigstellung. Seitdem dient der Bahndamm nur noch der Naherholung. Zum Bild: Blick auf den Bahndamm bei Rommerskirchen, im Hintergrund der Bahnhof Rommerskirchen an der Strecke Köln - Mönchengladbach (15.05.2021).
An das Anfang des 20. Jahrhundert geplante Projekt einer Bahnverbindung von Neuss- Holzheim über Rommerskirchen/Liblar/Rheinbach nach Dernau (mit Anschluss an die Eifelbahn) bzw. Sinzig an der Rheinstrecke erinnert heute noch der ca. 13 km lange "Strategische Bahndamm" zwischen Holzheim und Rommerskirchen. Ein Zug ist hier allerdings nie gefahren. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges waren zwar rund 80 % des Bauprojektes abgeschlossen, doch verhinderten zunächst die belgischen und französischen Besatzungsmächte, später Geldmangel die Fertigstellung. Seitdem dient der Bahndamm nur noch der Naherholung. Zum Bild: Blick auf den Bahndamm bei Rommerskirchen, im Hintergrund der Bahnhof Rommerskirchen an der Strecke Köln - Mönchengladbach (15.05.2021).
Horst Lüdicke

Seit mehr als 100 Jahren durchschneidet ein 13 km langer Bahndamm, auf dem nie ein Zug fuhr, die niederrheinische Landschaft zwischen Neuss-Holzheim und Rommerskirchen. Ursprünglich war lediglich eine eingleisige Strecke zur Abfuhr von Braunkohle aus dem Bergheimer Raum zum Rheinhafen Neuss geplant, doch 1912 wurde das Vorhaben Bestandteil eines weitaus größeren Projekts zur Verbindung des Ruhrgebietes mit den Industrieregionen in Luxemburg und Lothringen ( Ruhr-Mosel-Entlastungsstrecke ). Am Vorabend des 1. Weltkrieges hatte das Militär ganz andere Pläne und forderte den Bau einer leistungsfähigen und schnellen Verbindung für Truppen- und Materialtransporte zur französischen Grenze. Ab 1913 wurde daher zwischen Holzheim und Rommerskirchen ein Damm für eine zweigleisige Strecke mit großen Kurvenradien ohne nennenswerte Steigungen und ebenerdige Kreuzungen aufgeschüttet. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges wurden die Arbeiten vorläufig und 1923 endgültig eingestellt. Heute dient der Bahndamm als Fuss- und Reitweg und ist als Bodendenkmal eingetragen. Zum Bild: Je nach der erforderlichen Höhe des Damms wurden Bogen- oder Flachbrücken gebaut, diese Bogenbrücke führt über den Lommertzweg zwischen Rommerskirchen und Butzheim (15.05.2021).
Seit mehr als 100 Jahren durchschneidet ein 13 km langer Bahndamm, auf dem nie ein Zug fuhr, die niederrheinische Landschaft zwischen Neuss-Holzheim und Rommerskirchen. Ursprünglich war lediglich eine eingleisige Strecke zur Abfuhr von Braunkohle aus dem Bergheimer Raum zum Rheinhafen Neuss geplant, doch 1912 wurde das Vorhaben Bestandteil eines weitaus größeren Projekts zur Verbindung des Ruhrgebietes mit den Industrieregionen in Luxemburg und Lothringen ("Ruhr-Mosel-Entlastungsstrecke"). Am Vorabend des 1. Weltkrieges hatte das Militär ganz andere Pläne und forderte den Bau einer leistungsfähigen und schnellen Verbindung für Truppen- und Materialtransporte zur französischen Grenze. Ab 1913 wurde daher zwischen Holzheim und Rommerskirchen ein Damm für eine zweigleisige Strecke mit großen Kurvenradien ohne nennenswerte Steigungen und ebenerdige Kreuzungen aufgeschüttet. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges wurden die Arbeiten vorläufig und 1923 endgültig eingestellt. Heute dient der Bahndamm als Fuss- und Reitweg und ist als Bodendenkmal eingetragen. Zum Bild: Je nach der erforderlichen Höhe des Damms wurden Bogen- oder Flachbrücken gebaut, diese Bogenbrücke führt über den Lommertzweg zwischen Rommerskirchen und Butzheim (15.05.2021).
Horst Lüdicke

Seit mehr als 100 Jahren durchschneidet ein 13 km langer Bahndamm, auf dem nie ein Zug fuhr, die niederrheinische Landschaft zwischen Neuss-Holzheim und Rommerskirchen. Ursprünglich war lediglich eine eingleisige Strecke zur Abfuhr von Braunkohle aus dem Bergheimer Raum zum Rheinhafen Neuss geplant, doch 1912 wurde das Vorhaben Bestandteil eines weitaus größeren Projekts zur Verbindung des Ruhrgebietes mit den Industrieregionen in Luxemburg und Lothringen ( Ruhr-Mosel-Entlastungsstrecke ). Am Vorabend des 1. Weltkrieges hatte das Militär ganz andere Pläne und forderte den Bau einer leistungsfähigen und schnellen Verbindung für Truppen- und Materialtransporte zur französischen Grenze. Ab 1913 wurde daher zwischen Holzheim und Rommerskirchen ein Damm für eine zweigleisige Strecke mit großen Kurvenradien ohne nennenswerte Steigungen und ebenerdige Kreuzungen aufgeschüttet. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges wurden die Arbeiten vorläufig und 1923 endgültig eingestellt. Heute dient der Bahndamm als Fuss- und Reitweg und ist als Bodendenkmal eingetragen. Zum Bild: Je nach der erforderlichen Höhe des Damms wurden Bogen- oder Flachbrücken gebaut, hier der Blick aus Richtung Westen auf die Bogenbrücke vom vorherigen Bild (03.05.2021).
Seit mehr als 100 Jahren durchschneidet ein 13 km langer Bahndamm, auf dem nie ein Zug fuhr, die niederrheinische Landschaft zwischen Neuss-Holzheim und Rommerskirchen. Ursprünglich war lediglich eine eingleisige Strecke zur Abfuhr von Braunkohle aus dem Bergheimer Raum zum Rheinhafen Neuss geplant, doch 1912 wurde das Vorhaben Bestandteil eines weitaus größeren Projekts zur Verbindung des Ruhrgebietes mit den Industrieregionen in Luxemburg und Lothringen ("Ruhr-Mosel-Entlastungsstrecke"). Am Vorabend des 1. Weltkrieges hatte das Militär ganz andere Pläne und forderte den Bau einer leistungsfähigen und schnellen Verbindung für Truppen- und Materialtransporte zur französischen Grenze. Ab 1913 wurde daher zwischen Holzheim und Rommerskirchen ein Damm für eine zweigleisige Strecke mit großen Kurvenradien ohne nennenswerte Steigungen und ebenerdige Kreuzungen aufgeschüttet. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges wurden die Arbeiten vorläufig und 1923 endgültig eingestellt. Heute dient der Bahndamm als Fuss- und Reitweg und ist als Bodendenkmal eingetragen. Zum Bild: Je nach der erforderlichen Höhe des Damms wurden Bogen- oder Flachbrücken gebaut, hier der Blick aus Richtung Westen auf die Bogenbrücke vom vorherigen Bild (03.05.2021).
Horst Lüdicke

Seit mehr als 100 Jahren durchschneidet ein 13 km langer Bahndamm, auf dem nie ein Zug fuhr, die niederrheinische Landschaft zwischen Neuss-Holzheim und Rommerskirchen. Ursprünglich war lediglich eine eingleisige Strecke zur Abfuhr von Braunkohle aus dem Bergheimer Raum zum Rheinhafen Neuss geplant, doch 1912 wurde das Vorhaben Bestandteil eines weitaus größeren Projekts zur Verbindung des Ruhrgebietes mit den Industrieregionen in Luxemburg und Lothringen ( Ruhr-Mosel-Entlastungsstrecke ). Am Vorabend des 1. Weltkrieges hatte das Militär ganz andere Pläne und forderte den Bau einer leistungsfähigen und schnellen Verbindung für Truppen- und Materialtransporte zur französischen Grenze. Ab 1913 wurde daher zwischen Holzheim und Rommerskirchen ein Damm für eine zweigleisige Strecke mit großen Kurvenradien ohne nennenswerte Steigungen und ebenerdige Kreuzungen aufgeschüttet. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges wurden die Arbeiten vorläufig und 1923 endgültig eingestellt. Heute dient der Bahndamm als Fuss- und Reitweg und ist als Bodendenkmal eingetragen. Zum Bild: Je nach der erforderlichen Höhe des Damms wurden Bogen- oder Flachbrücken gebaut, hier eine Bogenbrücke in der Nähe von Münchrath (03.05.2021, Blick aus Richtung Osten).
Seit mehr als 100 Jahren durchschneidet ein 13 km langer Bahndamm, auf dem nie ein Zug fuhr, die niederrheinische Landschaft zwischen Neuss-Holzheim und Rommerskirchen. Ursprünglich war lediglich eine eingleisige Strecke zur Abfuhr von Braunkohle aus dem Bergheimer Raum zum Rheinhafen Neuss geplant, doch 1912 wurde das Vorhaben Bestandteil eines weitaus größeren Projekts zur Verbindung des Ruhrgebietes mit den Industrieregionen in Luxemburg und Lothringen ("Ruhr-Mosel-Entlastungsstrecke"). Am Vorabend des 1. Weltkrieges hatte das Militär ganz andere Pläne und forderte den Bau einer leistungsfähigen und schnellen Verbindung für Truppen- und Materialtransporte zur französischen Grenze. Ab 1913 wurde daher zwischen Holzheim und Rommerskirchen ein Damm für eine zweigleisige Strecke mit großen Kurvenradien ohne nennenswerte Steigungen und ebenerdige Kreuzungen aufgeschüttet. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges wurden die Arbeiten vorläufig und 1923 endgültig eingestellt. Heute dient der Bahndamm als Fuss- und Reitweg und ist als Bodendenkmal eingetragen. Zum Bild: Je nach der erforderlichen Höhe des Damms wurden Bogen- oder Flachbrücken gebaut, hier eine Bogenbrücke in der Nähe von Münchrath (03.05.2021, Blick aus Richtung Osten).
Horst Lüdicke

Seit mehr als 100 Jahren durchschneidet ein 13 km langer Bahndamm, auf dem nie ein Zug fuhr, die niederrheinische Landschaft zwischen Neuss-Holzheim und Rommerskirchen. Ursprünglich war lediglich eine eingleisige Strecke zur Abfuhr von Braunkohle aus dem Bergheimer Raum zum Rheinhafen Neuss geplant, doch 1912 wurde das Vorhaben Bestandteil eines weitaus größeren Projekts zur Verbindung des Ruhrgebietes mit den Industrieregionen in Luxemburg und Lothringen ( Ruhr-Mosel-Entlastungsstrecke ). Am Vorabend des 1. Weltkrieges hatte das Militär ganz andere Pläne und forderte den Bau einer leistungsfähigen und schnellen Verbindung für Truppen- und Materialtransporte zur französischen Grenze. Ab 1913 wurde daher zwischen Holzheim und Rommerskirchen ein Damm für eine zweigleisige Strecke mit großen Kurvenradien ohne nennenswerte Steigungen und ebenerdige Kreuzungen aufgeschüttet. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges wurden die Arbeiten vorläufig und 1923 endgültig eingestellt. Heute dient der Bahndamm als Fuss- und Reitweg und ist als Bodendenkmal eingetragen. Zum Bild: Je nach der erforderlichen Höhe des Damms wurden Bogen- oder Flachbrücken gebaut, hier eine Flachbrücke in der Nähe von Münchrath (03.05.2021).
Seit mehr als 100 Jahren durchschneidet ein 13 km langer Bahndamm, auf dem nie ein Zug fuhr, die niederrheinische Landschaft zwischen Neuss-Holzheim und Rommerskirchen. Ursprünglich war lediglich eine eingleisige Strecke zur Abfuhr von Braunkohle aus dem Bergheimer Raum zum Rheinhafen Neuss geplant, doch 1912 wurde das Vorhaben Bestandteil eines weitaus größeren Projekts zur Verbindung des Ruhrgebietes mit den Industrieregionen in Luxemburg und Lothringen ("Ruhr-Mosel-Entlastungsstrecke"). Am Vorabend des 1. Weltkrieges hatte das Militär ganz andere Pläne und forderte den Bau einer leistungsfähigen und schnellen Verbindung für Truppen- und Materialtransporte zur französischen Grenze. Ab 1913 wurde daher zwischen Holzheim und Rommerskirchen ein Damm für eine zweigleisige Strecke mit großen Kurvenradien ohne nennenswerte Steigungen und ebenerdige Kreuzungen aufgeschüttet. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges wurden die Arbeiten vorläufig und 1923 endgültig eingestellt. Heute dient der Bahndamm als Fuss- und Reitweg und ist als Bodendenkmal eingetragen. Zum Bild: Je nach der erforderlichen Höhe des Damms wurden Bogen- oder Flachbrücken gebaut, hier eine Flachbrücke in der Nähe von Münchrath (03.05.2021).
Horst Lüdicke

Seit mehr als 100 Jahren durchschneidet ein 13 km langer Bahndamm, auf dem nie ein Zug fuhr, die niederrheinische Landschaft zwischen Neuss-Holzheim und Rommerskirchen. Ursprünglich war lediglich eine eingleisige Strecke zur Abfuhr von Braunkohle aus dem Bergheimer Raum zum Rheinhafen Neuss geplant, doch 1912 wurde das Vorhaben Bestandteil eines weitaus größeren Projekts zur Verbindung des Ruhrgebietes mit den Industrieregionen in Luxemburg und Lothringen ( Ruhr-Mosel-Entlastungsstrecke ). Am Vorabend des 1. Weltkrieges hatte das Militär ganz andere Pläne und forderte den Bau einer leistungsfähigen und schnellen Verbindung für Truppen- und Materialtransporte zur französischen Grenze. Ab 1913 wurde daher zwischen Holzheim und Rommerskirchen ein Damm für eine zweigleisige Strecke mit großen Kurvenradien ohne nennenswerte Steigungen und ebenerdige Kreuzungen aufgeschüttet. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges wurden die Arbeiten vorläufig und 1923 endgültig eingestellt. Heute dient der Bahndamm als Fuss- und Reitweg und ist als Bodendenkmal eingetragen. Zum Bild: Blick auf den Bahndamm bei Neukirchen (03.05.2021).
Seit mehr als 100 Jahren durchschneidet ein 13 km langer Bahndamm, auf dem nie ein Zug fuhr, die niederrheinische Landschaft zwischen Neuss-Holzheim und Rommerskirchen. Ursprünglich war lediglich eine eingleisige Strecke zur Abfuhr von Braunkohle aus dem Bergheimer Raum zum Rheinhafen Neuss geplant, doch 1912 wurde das Vorhaben Bestandteil eines weitaus größeren Projekts zur Verbindung des Ruhrgebietes mit den Industrieregionen in Luxemburg und Lothringen ("Ruhr-Mosel-Entlastungsstrecke"). Am Vorabend des 1. Weltkrieges hatte das Militär ganz andere Pläne und forderte den Bau einer leistungsfähigen und schnellen Verbindung für Truppen- und Materialtransporte zur französischen Grenze. Ab 1913 wurde daher zwischen Holzheim und Rommerskirchen ein Damm für eine zweigleisige Strecke mit großen Kurvenradien ohne nennenswerte Steigungen und ebenerdige Kreuzungen aufgeschüttet. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges wurden die Arbeiten vorläufig und 1923 endgültig eingestellt. Heute dient der Bahndamm als Fuss- und Reitweg und ist als Bodendenkmal eingetragen. Zum Bild: Blick auf den Bahndamm bei Neukirchen (03.05.2021).
Horst Lüdicke

Seit mehr als 100 Jahren durchschneidet ein 13 km langer Bahndamm, auf dem nie ein Zug fuhr, die niederrheinische Landschaft zwischen Neuss-Holzheim und Rommerskirchen. Ursprünglich war lediglich eine eingleisige Strecke zur Abfuhr von Braunkohle aus dem Bergheimer Raum zum Rheinhafen Neuss geplant, doch 1912 wurde das Vorhaben Bestandteil eines weitaus größeren Projekts zur Verbindung des Ruhrgebietes mit den Industrieregionen in Luxemburg und Lothringen ( Ruhr-Mosel-Entlastungsstrecke ). Am Vorabend des 1. Weltkrieges hatte das Militär ganz andere Pläne und forderte den Bau einer leistungsfähigen und schnellen Verbindung für Truppen- und Materialtransporte zur französischen Grenze. Ab 1913 wurde daher zwischen Holzheim und Rommerskirchen ein Damm für eine zweigleisige Strecke mit großen Kurvenradien ohne nennenswerte Steigungen und ebenerdige Kreuzungen aufgeschüttet. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges wurden die Arbeiten vorläufig und 1923 endgültig eingestellt. Heute dient der Bahndamm als Fuss- und Reitweg und ist als Bodendenkmal eingetragen. Zum Bild: Blick auf den Bahndamm bei Neukirchen (03.05.2021).
Seit mehr als 100 Jahren durchschneidet ein 13 km langer Bahndamm, auf dem nie ein Zug fuhr, die niederrheinische Landschaft zwischen Neuss-Holzheim und Rommerskirchen. Ursprünglich war lediglich eine eingleisige Strecke zur Abfuhr von Braunkohle aus dem Bergheimer Raum zum Rheinhafen Neuss geplant, doch 1912 wurde das Vorhaben Bestandteil eines weitaus größeren Projekts zur Verbindung des Ruhrgebietes mit den Industrieregionen in Luxemburg und Lothringen ("Ruhr-Mosel-Entlastungsstrecke"). Am Vorabend des 1. Weltkrieges hatte das Militär ganz andere Pläne und forderte den Bau einer leistungsfähigen und schnellen Verbindung für Truppen- und Materialtransporte zur französischen Grenze. Ab 1913 wurde daher zwischen Holzheim und Rommerskirchen ein Damm für eine zweigleisige Strecke mit großen Kurvenradien ohne nennenswerte Steigungen und ebenerdige Kreuzungen aufgeschüttet. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges wurden die Arbeiten vorläufig und 1923 endgültig eingestellt. Heute dient der Bahndamm als Fuss- und Reitweg und ist als Bodendenkmal eingetragen. Zum Bild: Blick auf den Bahndamm bei Neukirchen (03.05.2021).
Horst Lüdicke

Noch ein Vergleichsbild von Bahnstrecke Essen - Wuppertal: Oben befördert die extra dafür gecharterte V 200 135 im Mai 1996 einen Regionalexpress von Essen nach Wuppertal, darunter wurde 3429 015 von Abellio am 29.05.2021 an der gleichen Stelle aufgenommen.
Noch ein Vergleichsbild von Bahnstrecke Essen - Wuppertal: Oben befördert die extra dafür gecharterte V 200 135 im Mai 1996 einen Regionalexpress von Essen nach Wuppertal, darunter wurde 3429 015 von Abellio am 29.05.2021 an der gleichen Stelle aufgenommen.
Horst Lüdicke

Auch bei Bonsfeld hat sich in den letzten 25 Jahren einiges an der KBS 450.9 getan: Zwar steht das Fabrikgebäude noch, das Anschlußgleis ist allerdings verschwunden und rechts versperrt das üppig wuchernde Grün den Blick auf Bach und Hintergrund. Oben zieht 215 094-3 im Mai 1996 einen Regionalexpress von Essen nach Wuppertal, während auf dem unteren Bild ein Abellio-3429 am 22.06.2021 als S 9 von Haltern am See mit dem selben Ziel unterwegs ist.
Auch bei Bonsfeld hat sich in den letzten 25 Jahren einiges an der KBS 450.9 getan: Zwar steht das Fabrikgebäude noch, das Anschlußgleis ist allerdings verschwunden und rechts versperrt das üppig wuchernde Grün den Blick auf Bach und Hintergrund. Oben zieht 215 094-3 im Mai 1996 einen Regionalexpress von Essen nach Wuppertal, während auf dem unteren Bild ein Abellio-3429 am 22.06.2021 als S 9 von Haltern am See mit dem selben Ziel unterwegs ist.
Horst Lüdicke

Zwischen den beiden Aufnahmen, die an der Strecke Wuppertal - Essen zwischen Nierenhof und Essen-Kupferdreh entstanden, liegt ein Vierteljahrhundert, in dem sich die Bahn mehr als ihr Umfeld geändert hat: Oben ist die 215 152-4 des damaligen Monopolisten DB im Mai 1996 mit einem Regional-Express nach Essen unterwegs, darunter der Abellio-Flirt3 XL 3429 015 mit einer S 9 von Wuppertal nach Haltern am See am 29.05.2021.
Zwischen den beiden Aufnahmen, die an der Strecke Wuppertal - Essen zwischen Nierenhof und Essen-Kupferdreh entstanden, liegt ein Vierteljahrhundert, in dem sich die Bahn mehr als ihr Umfeld geändert hat: Oben ist die 215 152-4 des damaligen Monopolisten DB im Mai 1996 mit einem Regional-Express nach Essen unterwegs, darunter der Abellio-Flirt3 XL 3429 015 mit einer S 9 von Wuppertal nach Haltern am See am 29.05.2021.
Horst Lüdicke

(Noch) grüner ist es auch im zwischen Dalheim und Wegberg gelegenen Arsbeck geworden: Oben verlässt Ende der 1980er Jahre eine 515/815-Garnitur den Haltepunkt in Richtung Rheydt, darunter kommt am 09.06.2021 ein VIAS-648 nach Dalheim an. Früher war die Strecke zweigleisig und ein Teilstück des  Eisernen Rheins , der kürzesten Verbindung zwischen den belgischen Seehäfen und dem Ruhrgebiet. Zuletzt verkehrte in den 1980er Jahren noch ein Containererzugpaar von Zeebrugge/Oostende über Antwerpen nach Neuss. Würde der z. Zt. nicht betriebsfähige Abschnitt Roermond - Dalheim wieder hergerichtet, wäre eine Wiederinbetriebnahme zwar möglich, doch gegen solche Überlegungen wenden sich neben Naturschützern auch dort wohnende Nimby's ( Not in my backyard ). Das hölzerne Stationsgebäude (mit Fahrkartenverkauf) wurde 1990 abgerissen.
(Noch) grüner ist es auch im zwischen Dalheim und Wegberg gelegenen Arsbeck geworden: Oben verlässt Ende der 1980er Jahre eine 515/815-Garnitur den Haltepunkt in Richtung Rheydt, darunter kommt am 09.06.2021 ein VIAS-648 nach Dalheim an. Früher war die Strecke zweigleisig und ein Teilstück des "Eisernen Rheins", der kürzesten Verbindung zwischen den belgischen Seehäfen und dem Ruhrgebiet. Zuletzt verkehrte in den 1980er Jahren noch ein Containererzugpaar von Zeebrugge/Oostende über Antwerpen nach Neuss. Würde der z. Zt. nicht betriebsfähige Abschnitt Roermond - Dalheim wieder hergerichtet, wäre eine Wiederinbetriebnahme zwar möglich, doch gegen solche Überlegungen wenden sich neben Naturschützern auch dort wohnende Nimby's ("Not in my backyard"). Das hölzerne Stationsgebäude (mit Fahrkartenverkauf) wurde 1990 abgerissen.
Horst Lüdicke

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