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Am Cajon Pass den 26.06.2026 kämpfte sich der Zug gezogen von Union Paciffic, inRichtung Bastrow in Kalifornien. Durch Zufall erblickte eine Lok an zweiter Stelle, mit Rio Grande Aufschrift und Bemalung. Links im Bild beim weißen Fahrzeug befindet sich die Route 66 nach Los Angeles bzw. Chicago.
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Von einem kleinen Eisenbahnfest aus Basdorf kommend (nördlich von Berlin), kam 35 1097 mit einem Wagen, an Trebbin vorbei gefahren
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Deutschland / Dampfloks / BR 23.10 · DR 35.10
141 1200x800 Px, 08.06.2026
Am 07.06.2026 konnte 155 137 mit einem Leerzug aus Rostock, nach Ingolstadt bei Trebbin abgelichtet werden. Gegenwärtig ist die Baureihe 155 im Besitz der 1435-Rail (EVU)
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Deutschland / Güterverkehr / Güterzüge (sonstige), Deutschland / E-Loks | konventionell / 6 155 BR 155 DR 250 'Energiecontainer' Private
122 1200x800 Px, 08.06.2026
228 158 , die Meisten kennen die Lok unter der Nummer 119 158, übernahm am Pfingstwochenende den Sonderzug: Berlin macht Dampf - Geschichte(n) auf der Ringbahn. Die geplante 03 2155 hat zu der Zeit einen Kesselschaden, 52 8177 keine HU und die 52 8173 immer noch in der Aufarbeitung. So musste ,,Goliath,, , Karpatenschreck oder auch Ceaușescus Rache genannt, den Zug zu hochsommerlichen Temperaturen durch Berlin ziehen. An der Stelle wurde der Zug an der Herrmannstraße fotografiert mit der S42 einfahrend. Unter der Brücke hindurch sieht man das Stellwerk in Neukölln und die Bogenbrücke im Hintergrund mit dem Gbf Neukölln ist die Hertha-Brücke. Liebevoll auch Arschbackenbrücke genannt, meinerseits. 24.05.2026
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Deutschland / Dieselloks | 92 80 / 1 229 BR 229 · DR 229 Umbau Krupp, Deutschland / Museumsbahnen / Dampflokfreunde Berlin e.V., B-Schöneweide ·DLFB·, Argentinien / Bahntechnische Anlagen und Kunstbauten / Signale, Deutschland / Strecken | KBS 200-299 / 200.41/42 S Gesundbrunnen – S Südkreuz – S Gesundbrunnen ·Ringbahn·
129 1200x800 Px, 24.05.2026
228 158 , die Meisten kennen die Lok unter der Nummer 119 158, übernahm am Pfingstwochenende den Sonderzug: Berlin macht Dampf - Geschichte(n) auf der Ringbahn. Die geplante 03 2155 hat zu der Zeit einen Kesselschaden, 52 8177 keine HU und die 52 8173 immer noch in der Aufarbeitung. So musste ,,Goliath,, , Karpatenschreck oder auch Ceaușescus Rache genannt, den Zug zu hochsommerlichen Temperaturen durch Berlin ziehen. 24.05.2026
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Die 232 283 von der Firma Wedler Franz Logistik kamen mit leeren Railpro Wagen aus Anklam gefahren mit dem Ziel Wustermark. An der Stelle wo die Beton-Masten stehen, geschah 1988 das Zugunglück in Ferdinandshof, als dort zwei Züge mit je einer BR232 zusammen stießen. Das Bild stammt vom 15.05.2026
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Die 232 283 von der Firma Wedler Franz Logistik kamen mit leeren Railpro Wagen aus Anklam gefahren mit dem Ziel Wustermark. An der Stelle wo die Beton-Masten stehen, geschah 1988 das Zugunglück in Ferdinandshof, als dort zwei Züge mit je einer BR232 zusammen stießen. Das Bild stammt vom 15.05.2026
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Der Verein sucht Mitgleider, niemand wird jünger, aber Geschichte sollte bewahrt werden. Wer Lust hat aufs Fahren, auch mit eigener Lok, Gleisbau, Kartenverkauf, Instandsetzung und Imbiss, kann sich gerne melden beim Verein. Die kleinsten Fahrgästen werden es DIR danken, aber auch die größeren. Gemeinsam schafft man viel und schweißt zusammen. Die Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn, kurz MPSB, war einst eines der größten Schmalspurnetze Deutschlands und wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts gegründet. Sie verband ländliche Regionen in Mecklenburg-Vorpommern und spielte eine wichtige Rolle für Landwirtschaft und Verkehr. Die Strecke von Schwichtenberg bis Uhlenhorst war dabei historisch besonders bedeutend: Uhlenhorst entwickelte sich um 1900 zu einem wichtigen Knotenpunkt mit Anschluss in mehrere Richtungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden viele Gleise abgebaut, und bis 1970 verschwand die Bahn fast vollständig. Erst ab 1999 wurde ein Teilstück als Museumsbahn wieder aufgebaut. Heute fährt die historische Strecke wieder auf rund 1,5 bis 2 Kilometern zwischen Schwichtenberg und Uhlenhorst und erinnert an die frühere Bedeutung der MPSB. Die folgenden Aufnahmen zeigen eine Führerstandsfahrt auf genau diesem Abschnitt – von Schwichtenberg nach Uhlenhorst und zurück. Gefilmt entlang der originalen Trasse vermittelt das Video einen authentischen Eindruck der historischen Strecke und lässt die Atmosphäre der früheren Kleinbahn eindrucksvoll wieder aufleben. Der Zug wird im Bahnhof Schwichtenberg in der Halle geparkt, an dieser Stelle wird gerade rangiert. 02.05.2026
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Der Verein sucht Mitgleider, niemand wird jünger, aber Geschichte sollte bewahrt werden. Wer Lust hat aufs Fahren, auch mit eigener Lok, Gleisbau, Kartenverkauf, Instandsetzung und Imbiss, kann sich gerne melden beim Verein. Die kleinsten Fahrgästen werden es DIR danken, aber auch die größeren. Gemeinsam schafft man viel und schweißt zusammen. Die Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn, kurz MPSB, war einst eines der größten Schmalspurnetze Deutschlands und wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts gegründet. Sie verband ländliche Regionen in Mecklenburg-Vorpommern und spielte eine wichtige Rolle für Landwirtschaft und Verkehr. Die Strecke von Schwichtenberg bis Uhlenhorst war dabei historisch besonders bedeutend: Uhlenhorst entwickelte sich um 1900 zu einem wichtigen Knotenpunkt mit Anschluss in mehrere Richtungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden viele Gleise abgebaut, und bis 1970 verschwand die Bahn fast vollständig. Erst ab 1999 wurde ein Teilstück als Museumsbahn wieder aufgebaut. Heute fährt die historische Strecke wieder auf rund 1,5 bis 2 Kilometern zwischen Schwichtenberg und Uhlenhorst und erinnert an die frühere Bedeutung der MPSB. Die folgenden Aufnahmen zeigen eine Führerstandsfahrt auf genau diesem Abschnitt – von Schwichtenberg nach Uhlenhorst und zurück. Gefilmt entlang der originalen Trasse vermittelt das Video einen authentischen Eindruck der historischen Strecke und lässt die Atmosphäre der früheren Kleinbahn eindrucksvoll wieder aufleben. Der Zug wird im Bahnhof Schwichtenberg in der Halle geparkt, an dieser Stelle wird gerade rangiert. 02.05.2026
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Der Verein sucht Mitgleider, niemand wird jünger, aber Geschichte sollte bewahrt werden. Wer Lust hat aufs Fahren, auch mit eigener Lok, Gleisbau, Kartenverkauf, Instandsetzung und Imbiss, kann sich gerne melden beim Verein. Die kleinsten Fahrgästen werden es DIR danken, aber auch die größeren. Gemeinsam schafft man viel und schweißt zusammen. Die Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn, kurz MPSB, war einst eines der größten Schmalspurnetze Deutschlands und wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts gegründet. Sie verband ländliche Regionen in Mecklenburg-Vorpommern und spielte eine wichtige Rolle für Landwirtschaft und Verkehr. Die Strecke von Schwichtenberg bis Uhlenhorst war dabei historisch besonders bedeutend: Uhlenhorst entwickelte sich um 1900 zu einem wichtigen Knotenpunkt mit Anschluss in mehrere Richtungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden viele Gleise abgebaut, und bis 1970 verschwand die Bahn fast vollständig. Erst ab 1999 wurde ein Teilstück als Museumsbahn wieder aufgebaut. Heute fährt die historische Strecke wieder auf rund 1,5 bis 2 Kilometern zwischen Schwichtenberg und Uhlenhorst und erinnert an die frühere Bedeutung der MPSB. Die folgenden Aufnahmen zeigen eine Führerstandsfahrt auf genau diesem Abschnitt – von Schwichtenberg nach Uhlenhorst und zurück. Gefilmt entlang der originalen Trasse vermittelt das Video einen authentischen Eindruck der historischen Strecke und lässt die Atmosphäre der früheren Kleinbahn eindrucksvoll wieder aufleben. Kurz vor dem Bahnhof Schwichtenberg. 02.05.2026
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Der Verein sucht Mitgleider, niemand wird jünger, aber Geschichte sollte bewahrt werden. Wer Lust hat aufs Fahren, auch mit eigener Lok, Gleisbau, Kartenverkauf, Instandsetzung und Imbiss, kann sich gerne melden beim Verein. Die kleinsten Fahrgästen werden es DIR danken, aber auch die größeren. Gemeinsam schafft man viel und schweißt zusammen. Die Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn, kurz MPSB, war einst eines der größten Schmalspurnetze Deutschlands und wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts gegründet. Sie verband ländliche Regionen in Mecklenburg-Vorpommern und spielte eine wichtige Rolle für Landwirtschaft und Verkehr. Die Strecke von Schwichtenberg bis Uhlenhorst war dabei historisch besonders bedeutend: Uhlenhorst entwickelte sich um 1900 zu einem wichtigen Knotenpunkt mit Anschluss in mehrere Richtungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden viele Gleise abgebaut, und bis 1970 verschwand die Bahn fast vollständig. Erst ab 1999 wurde ein Teilstück als Museumsbahn wieder aufgebaut. Heute fährt die historische Strecke wieder auf rund 1,5 bis 2 Kilometern zwischen Schwichtenberg und Uhlenhorst und erinnert an die frühere Bedeutung der MPSB. Die folgenden Aufnahmen zeigen eine Führerstandsfahrt auf genau diesem Abschnitt – von Schwichtenberg nach Uhlenhorst und zurück. Gefilmt entlang der originalen Trasse vermittelt das Video einen authentischen Eindruck der historischen Strecke und lässt die Atmosphäre der früheren Kleinbahn eindrucksvoll wieder aufleben. Kurz hinter dem Endpunkt Uhlenhorst, in Richtung Schwichtenberg. 02.05.2026
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Der Verein sucht Mitgleider, niemand wird jünger, aber Geschichte sollte bewahrt werden. Wer Lust hat aufs Fahren, auch mit eigener Lok, Gleisbau, Kartenverkauf, Instandsetzung und Imbiss, kann sich gerne melden beim Verein. Die kleinsten Fahrgästen werden es DIR danken, aber auch die größeren. Gemeinsam schafft man viel und schweißt zusammen. Die Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn, kurz MPSB, war einst eines der größten Schmalspurnetze Deutschlands und wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts gegründet. Sie verband ländliche Regionen in Mecklenburg-Vorpommern und spielte eine wichtige Rolle für Landwirtschaft und Verkehr. Die Strecke von Schwichtenberg bis Uhlenhorst war dabei historisch besonders bedeutend: Uhlenhorst entwickelte sich um 1900 zu einem wichtigen Knotenpunkt mit Anschluss in mehrere Richtungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden viele Gleise abgebaut, und bis 1970 verschwand die Bahn fast vollständig. Erst ab 1999 wurde ein Teilstück als Museumsbahn wieder aufgebaut. Heute fährt die historische Strecke wieder auf rund 1,5 bis 2 Kilometern zwischen Schwichtenberg und Uhlenhorst und erinnert an die frühere Bedeutung der MPSB. Die folgenden Aufnahmen zeigen eine Führerstandsfahrt auf genau diesem Abschnitt – von Schwichtenberg nach Uhlenhorst und zurück. Gefilmt entlang der originalen Trasse vermittelt das Video einen authentischen Eindruck der historischen Strecke und lässt die Atmosphäre der früheren Kleinbahn eindrucksvoll wieder aufleben. Kurz hinter dem Endpunkt Uhlenhorst, in Richtung Schwichtenberg. 02.05.2026
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Das war der zweite Mai 2026. Der längste Zug am Abend in Richtung Schwichtenberg. Bei den Bäumen befindet sich Uhlenhorst. Mitglieder werden gesucht, die Lust haben zu fahren, bauen und instand setzen.
Der Verein sucht Mitgleider, niemand wird jünger, aber Geschichte sollte bewahrt werden. Wer Lust hat aufs Fahren, auch mit eigener Lok, Gleisbau, Kartenverkauf, Instandsetzung und Imbiss, kann sich gerne melden beim Verein. Die kleinsten Fahrgästen werden es DIR danken, aber auch die größeren. Gemeinsam schafft man viel und schweißt zusammen. Die Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn, kurz MPSB, war einst eines der größten Schmalspurnetze Deutschlands und wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts gegründet. Sie verband ländliche Regionen in Mecklenburg-Vorpommern und spielte eine wichtige Rolle für Landwirtschaft und Verkehr. Die Strecke von Schwichtenberg bis Uhlenhorst war dabei historisch besonders bedeutend: Uhlenhorst entwickelte sich um 1900 zu einem wichtigen Knotenpunkt mit Anschluss in mehrere Richtungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden viele Gleise abgebaut, und bis 1970 verschwand die Bahn fast vollständig. Erst ab 1999 wurde ein Teilstück als Museumsbahn wieder aufgebaut. Heute fährt die historische Strecke wieder auf rund 1,5 bis 2 Kilometern zwischen Schwichtenberg und Uhlenhorst und erinnert an die frühere Bedeutung der MPSB. Die folgenden Aufnahmen zeigen eine Führerstandsfahrt auf genau diesem Abschnitt – von Schwichtenberg nach Uhlenhorst und zurück. Gefilmt entlang der originalen Trasse vermittelt das Video einen authentischen Eindruck der historischen Strecke und lässt die Atmosphäre der früheren Kleinbahn eindrucksvoll wieder aufleben.
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Am 26.04.2026 unternahm man vom Bahnhof Schönweide in Berlin, bis nach S Friedrichshagen & zurück eine 80 Minütige Sonderfahrt mit dem T24/49 + B24 + B06/27. Thema war auf den Spuren der Berufsverkehrslinie 25E. Die Frau war sichtlich begeistert und machte auch ein Bild zur Erinnerung.
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Deutschland / Straßenbahn / Straßenbahn Berlin ·DVN, BVB, BVG·, Deutschland / Galerien / Sonderzüge und Sonderfahrten
185 1200x800 Px, 26.04.2026