Hanshin Konzern: Zug 8231 (Endwagen 8232) in Amagasaki. Dieser Zug ist beim Erdbeben von 1995 vollständig entgleist. 7.Dezember 2010. Peter Ackermann
Der Hanshin-Konzern betreibt als Hauptachse eine 32,1 km lange Strecke zwischen Ôsaka und Kôbe, und zwar recht nahe an der Bucht von Ôsaka entlang; durch die Küstennähe bedient sie Siedlungsgebiete im Hafenraum, welche teilweise viel ärmlicher wirken als die Siedlungsgebiete weiter im Inland und am Fuss des hohen Rokkô-Bergmassivs entlang. Letztere werden von JR (Regional- und Shinkansen-Linie) und vom Hankyû-Konzern bedient. In Kôbe fahren die Hanshin-Züge auf die unterirdische Kôbe Rapid Transit Railway (5,7 km) ein, die keine eigenen Fahrzeuge hat. Hanshin-Expresszüge fahren von da vielfach weiter über den Sanyô-Konzern bis in die Stadt Himeji (54,7km). Die Schriftzeichen für "Han" und "Shin" symbolisieren "Ôsaka – Kôbe". Im Bild sieht man die oft erdrückende Landschaft voller Hochstrassen mit donnernden Lastautos und Verkehrskollaps. Der Hanshin-Expresszug 8233 fährt aus der Station Noda in Ôsaka aus, 7.Oktober 2016. Peter Ackermann
Hanshin-Konzern: Expresszüge sind rot oder orange (im Bild Zug 8229), Lokalzüge sind dunkel- oder hellblau (im Bild Zug 5505). Rechts sieht man zuoberst an den riesigen Gebäuden die Schriftzeichen 阪神 (Hanshin), denn der Hanshin-Konzern besitzt neben vielen anderen Wirtschaftszweigen auch grosse Warenhäuser wie hier. Noda (in Ôsaka), 7.Oktober 2016. Peter Ackermann
Auf der Fahrt im Zug des Hanshin-Konzern kommt man auch am Betriebswerk Amagasaki vorbei, in dem Hanshin Expresszüge (beige/orange und silbrig mit orangen Türen), Hanshin Lokalzüge (hell- bzw. dunkelblau) und ein Zug des Kintetsu-Konzerns stehen, der aus der Stadt Nara im Osten von Ôsaka gekommen ist. 22.März 2014. Peter Ackermann
Hanshin-Konzern, Serie 5500: Züge für den Lokalverkehr, 1435 mm Spur, Gleichstrom 1500 V. Gebaut 1995-2000. Anfänglich 9 Vierwagenzüge, 2019 wurden 2 Züge zu 4 Zweiwagenzügen umgebaut. Bild: In äusserst dicht überbautem Gebiet um die Stadt Ashiya herum kommt der Lokalzug 5511 entgegen (Bild durch die verglaste Führerstandrückwand). 22.März 2014. Peter Ackermann
Hanshin-Konzern: Lokalzug 5551 (Endwagen 5562) ist in der Stadt Kôbe angekommen, Bahnhof Sannomiya, 22.März 2014. Zug 5551 ist eine neuere Einzelausführung der Serie 5500 für den Lokalverkehr; es gibt nur diesen, 2010 gebauten Zug. Peter Ackermann
Triebzug "Accum" EV-E301 mit Energiebezug aus Energiespeicher an der Endstation Karasuyama. Hier "tankt" er beschaulich Energie auf; die Rückfahrt auf dieser frequenzschwachen Linie erfolgt erst in einer Stunde. 15.Oktober 2016. Peter Ackermann
Triebzug "Accum" mit Energiebezug aus Energiespeicher am Ausgangsbahnhof, 121 km nördlich von Tokyo: Hier entnimmt der Zug seine elektrische Energie aus der Fahrleitung. Neben ihm steht einer der in den anderen Diensten eingesetzten Dieseltriebwagen (KIHA 40 Nr. 1009 mit einfachen Längssitzen). Hôshakuji, 15.Oktober 2016. Peter Ackermann
Triebzug "Accum" mit Energiebezug aus Energiespeicher: An der Kreuzungsstation Ôgane kommt der andere Zug in Form von zwei Dieseltriebwagen Serie KIHA 40 (gebaut späte 1970er Jahre) entgegen. 15.Oktober 2016. Peter Ackermann
Triebzug "Accum" mit Energiebezug aus Energiespeicher: Es gibt in Japan manchmal kuriose Ankündigungen. Hier müssen alle Benutzer wissen, dass am 10.November der Accum-Zug zwecks Wartung ausser Betrieb ist und dafür ein alter Diselzug eingesetzt wird. Dabei gibt es keinerlei Aenderungen im Fahrplan. 15.Oktober 2016. Peter Ackermann
Unterwegs mit dem Triebzug "Accum" mit Energiebezug aus Energiespeicher: Spiegelung des Zuges an der Haltestelle Kobana der Karasuyama-Linie. Weites schönes Agrarland mit reifen goldgelben Aehren auf den Reisfeldern. 15.Oktober 2016. Auf diesem Bild sieht man rechts zwei kleine Gebilde, die wie Raketen aussehen; es sind Not-Warnlampen für Bahnübergänge weiter vorne, die in einer Gefahrensituation vom Benützer des Uebergangs eingeschaltet werden können. Peter Ackermann
Unterwegs mit dem Triebzug "Accum" mit Energiebezug aus Energiespeicher: Zur Zeit fährt dieser Zug auf einer ausgesprochen friedlichen Lokallinie, wie hier bei Kônoyama. Man weiss noch nicht, wie er sich im Agglomerationsverkehr bewähren würde, doch sind da ohnehin alle Strecken elektrifiziert, so dass an einen solchen Einsatz wohl gar nicht gedacht wird. 15.Oktober 2016. Peter Ackermann
Triebzug "Accum" mit Energiebezug aus Energiespeicher: Der Prototypzug EV-E301 von JR Ostjapan steht seit März 2014 in Betrieb und soll auf kürzeren ländlichen Strecken die bisherigen Dieseltriebwagen ersetzen. Er ist mit einer Lithium-Ion-Batterie 630 V ausgerüstet. Mit gehobenem Pantograph fährt er unter Gleichstrom 1500 V oder lädt sich an den Endstationen auf. Die Reichweite für den Batteriebetrieb beträgt rund 40 km. Die Bezeichnung "EV" bedeutet "Energy storage vehicle"; das Präfix E steht für JR Ostjapan. Seit Oktober 2016 gibt es auf der Südinsel Kyûshû (Orio - Wakamatsu) eine weitere Strecke mit Batteriezügen (Serie 819, elektrisch für 20 kV/60 Hz ausgelegt), und bald wird im Nordwesten Japans eine weitere Linie (auf die Oga Halbinsel) Batteriezüge erhalten. Bild: Triebzug EV-E300-1 / EV-E301-1 bei Kônoyama auf der Karasuyama-Linie etwa 125 km nördlich von Tokyo. 15.Oktober 2016. Peter Ackermann
Triebzug "Accum" mit Energiebezug aus Energiespeicher: an der Endstation Karasuyama wird der Pantograph gehoben zur Einspeisung von Energie. 15.Oktober 2016. Peter Ackermann
Triebzug "Accum" mit Energiebezug aus Energiespeicher: Blick auf der Wagen EV-E301-1 mit gehobenen Pantographen. Karasuyama,15.Oktober 2016. Peter Ackermann
Triebzug "Accum" mit Energiebezug aus Energiespeicher: Blick ins Innere des Zuges mit seinem schlichten, sauberen Design. Die Türen werden von den Fahrgästen mittels Druckknopf bedient, neben der Türe ist (vorne links gut sichtbar) ein Kasten aufgestellt, der einen kleinen Zettel mit aufgestempelter Nummer ausgibt. Eine Tafel im Wageninnern zeigt für jede Nummer automatisch den bis zu diesem Punkt fälligen Fahrpreis; diesen wirft man beim Aussteigen in den Kasten beim Führerstand - unter den wachsamen Augen des Wagenführers, der aber gleichzeitig den Fahrgästen mit allem möglichen persönlich behilflich ist. 15.Oktober 2016. Peter Ackermann
Triebzug "Accum" mit Energiebezug aus Energiespeicher: Blick auf den Zug während des Aufladens an der Endstation im ländlichen Karasuyama,15. Oktober 2016. Peter Ackermann
BLS "Lötschberger" 123 in typischer Emmentaler Landschaft, wo es auch überall Häuser gibt, die in die Felswände hineingebaut sind. 6.Januar 2017. Peter Ackermann
Die Holzbrücke bei Trubschachen von der Südseite her mit dem Warnkreuz vor der Brückeneinfahrt. Im Hintergrund BLS "Lötschberger" 123 als Schnellzug nach Luzern. 6.Januar 2017. Peter Ackermann
BLS S-Bahnzug auf der Strecke Langnau-Burgdorf durchs Emmental: ein vierteiliger NINA-Zug, der nicht nach Langnau, sondern nach Sumiswald durchfährt. 6.Januar 2017. Peter Ackermann
BLS S-Bahnzug auf der Strecke Langnau-Burgdorf durchs Emmental: Diese NPZ-Züge sind unterschiedlich zusammengesetzt, hier mit zwei "Jumbo"-Doppelwagen und einem Zusatzmodul hinten; sie fahren ab Burgdorf weiter via Bern, Belp nach Thun. Bei Lützelflüh, 6.Januar 2017. Peter Ackermann
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