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Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft Rastatt Bahnbilder (Eisenbahn, Züge und Bahnhöfe)

47 Bilder
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.

Wintersdorf 02.10.2023
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg. Wintersdorf 02.10.2023
Dennis Fiedler

Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.

Wintersdorf 02.10.2023
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg. Wintersdorf 02.10.2023
Dennis Fiedler

Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.

Wintersdorf 02.10.2023
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg. Wintersdorf 02.10.2023
Dennis Fiedler

Triebwagen der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft AVG, im Bahnhof von Rastatt, Nov.2025
Triebwagen der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft AVG, im Bahnhof von Rastatt, Nov.2025
rainer ullrich

BR 475 417-2 CH-BLSC mit Ambrogio-Zug durch Rastatt Richtung Karlsruhe. 19.August 2025
BR 475 417-2 CH-BLSC mit Ambrogio-Zug durch Rastatt Richtung Karlsruhe. 19.August 2025
Dominik Kloepfer

Bahnsteig im Bogen -

...und hinterlegt durch einen langen ICE-Zug. 

Bahnhof Rastatt, 03.09.2017 (M)
Bahnsteig im Bogen - ...und hinterlegt durch einen langen ICE-Zug. Bahnhof Rastatt, 03.09.2017 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Bahnhöfe (R - Z) / Rastatt

392 1200x696 Px, 03.09.2017

Unterbrochen -

...die Rheintalstrecke zwischen Rastatt und Baden-Baden.

Rastatt-Niederbühl, 03.09.2017 (M)
Unterbrochen - ...die Rheintalstrecke zwischen Rastatt und Baden-Baden. Rastatt-Niederbühl, 03.09.2017 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

482 012 mit DGS 40175 (SBB, Rotterdam–Piacenza) am 17.03.2016 zwischen Rastatt und Rastatt Süd
482 012 mit DGS 40175 (SBB, Rotterdam–Piacenza) am 17.03.2016 zwischen Rastatt und Rastatt Süd
Gustav Richard

Seit 1997 in Sachen Gleisbau unterwegs, seit 2008 als V150.01 der Schienen Güter Logistik. Nunmehr mit 92 80 293 507-0 D-SGL bezeichnet. Murgbrücke Rastatt, November 2014.
Seit 1997 in Sachen Gleisbau unterwegs, seit 2008 als V150.01 der Schienen Güter Logistik. Nunmehr mit 92 80 293 507-0 D-SGL bezeichnet. Murgbrücke Rastatt, November 2014.
Olli

Seit 1997 in Sachen Gleisbau unterwegs, seit 2008 als V150.01 der Schienen Güter Logistik. Nunmehr mit 92 80 293 507-0 D-SGL bezeichnet. Rastatt, November 2014.
Seit 1997 in Sachen Gleisbau unterwegs, seit 2008 als V150.01 der Schienen Güter Logistik. Nunmehr mit 92 80 293 507-0 D-SGL bezeichnet. Rastatt, November 2014.
Olli

Fast eine Stunde musste 294 613-5 auf der alten Strecke nach Wintersdorf warten, bevor sie in den laufenden Verkehr am Rastatter Nadelöhr einfädeln konnte. Auf der Murgbrücke in Rastatt, November 2014.
Fast eine Stunde musste 294 613-5 auf der alten Strecke nach Wintersdorf warten, bevor sie in den laufenden Verkehr am Rastatter Nadelöhr einfädeln konnte. Auf der Murgbrücke in Rastatt, November 2014.
Olli

Fast eine Stunde musste 294 613-5 auf der alten Strecke nach Wintersdorf warten, bevor sie in den laufenden Verkehr am Rastatter Nadelöhr einfädeln konnte. Auf der Murgbrücke in Rastatt, November 2014.
Fast eine Stunde musste 294 613-5 auf der alten Strecke nach Wintersdorf warten, bevor sie in den laufenden Verkehr am Rastatter Nadelöhr einfädeln konnte. Auf der Murgbrücke in Rastatt, November 2014.
Olli

Fliegen auf der Windschutzscheibe können das wohl kaum sein. Rastatt, November 2014.
Fliegen auf der Windschutzscheibe können das wohl kaum sein. Rastatt, November 2014.
Olli

Mit verheulten Augen auf der Murgbrücke in Rastatt. November 2014.
Mit verheulten Augen auf der Murgbrücke in Rastatt. November 2014.
Olli

Deutschland / Personenwagen | Steuerwagen / IC-Steuerwagen 286

545  2 1200x801 Px, 23.11.2014

152 002-2 fädelt in den unablässigen Verkehr des Nadelöhrs bei Rastatt ein. November 2014.
152 002-2 fädelt in den unablässigen Verkehr des Nadelöhrs bei Rastatt ein. November 2014.
Olli

152 002-2 auf der Murgbrücke in Rastatt. November 2014.
152 002-2 auf der Murgbrücke in Rastatt. November 2014.
Olli

145 018-8 bei der Murgbrücke in Rastatt. November 2014.

Für Zweifler: Fotostandort zwei Meter hinter dem Fahrleitungsmasten.
145 018-8 bei der Murgbrücke in Rastatt. November 2014. Für Zweifler: Fotostandort zwei Meter hinter dem Fahrleitungsmasten.
Olli

145 018-8 fährt über die Murgbrücke in Rastatt. November 2014.

Für Zweifler: Fotostandort zwei Meter hinter dem Fahrleitungsmasten.
145 018-8 fährt über die Murgbrücke in Rastatt. November 2014. Für Zweifler: Fotostandort zwei Meter hinter dem Fahrleitungsmasten.
Olli

Am sehr sonnigen 18.05.2014 hatte 111 042 vom Bw Ludwigshafen die Ehre den Murgtäler Radexpress, in Form von RE 38959 (RL - TFS), zu ziehen, als ich ihn vor der Autobahnbrücke in Rastatt ablichten konnte.
Am sehr sonnigen 18.05.2014 hatte 111 042 vom Bw Ludwigshafen die Ehre den Murgtäler Radexpress, in Form von RE 38959 (RL - TFS), zu ziehen, als ich ihn vor der Autobahnbrücke in Rastatt ablichten konnte.
Rick Eichner

AVG ETW 825  Klinik am Stadtgarten  als S4 nach Karlsruhe Tullastraße bei Rastatt-Niederbühl. Aufgenommen am 27.03.2013.
AVG ETW 825 "Klinik am Stadtgarten" als S4 nach Karlsruhe Tullastraße bei Rastatt-Niederbühl. Aufgenommen am 27.03.2013.
Gregor Kaercher