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Deutsches Museum München Fotos

73 Bilder
Die 1879 von Siemens gebaute Elektrolokomotive besteht aus einem einfachen Fahrgestell mit einem ummantelten Gleichstrommotor. (Verkehrszentrum des Deutsches Museums München, August 2020) [Genehmigung liegt vor]
Die 1879 von Siemens gebaute Elektrolokomotive besteht aus einem einfachen Fahrgestell mit einem ummantelten Gleichstrommotor. (Verkehrszentrum des Deutsches Museums München, August 2020) [Genehmigung liegt vor]
Christian Bremer

Der Salonwagen As 1154 der Rhätischen Bahn wurde 1930 gebaut. (Verkehrszentrum des Deutsches Museums München, August 2020) [Genehmigung liegt vor]
Der Salonwagen As 1154 der Rhätischen Bahn wurde 1930 gebaut. (Verkehrszentrum des Deutsches Museums München, August 2020) [Genehmigung liegt vor]
Christian Bremer

Ungewohnte Einblicke in den Triebwagenkopf des Versuchszuges ICE-V 410 002 aus dem Jahr 1985. (Verkehrszentrum des Deutsches Museums München, August 2020) [Genehmigung liegt vor]
Ungewohnte Einblicke in den Triebwagenkopf des Versuchszuges ICE-V 410 002 aus dem Jahr 1985. (Verkehrszentrum des Deutsches Museums München, August 2020) [Genehmigung liegt vor]
Christian Bremer

Der Triebwagen 2443 vom Typ M 4.65 wurde 1967 gebaut und war bei der Straßenbahn in München im Einsatz. (Verkehrszentrum des Deutsches Museums München, August 2020) [Genehmigung liegt vor]
Der Triebwagen 2443 vom Typ M 4.65 wurde 1967 gebaut und war bei der Straßenbahn in München im Einsatz. (Verkehrszentrum des Deutsches Museums München, August 2020) [Genehmigung liegt vor]
Christian Bremer

Der Viertelzug 275 625 ist der letzte erhalten gebliebene Teil eines Prototypzuges der Bauart  Stadtbahn  der Berliner S-Bahn von 1927. (Verkehrszentrum des Deutsches Museums München, August 2020)
Der Viertelzug 275 625 ist der letzte erhalten gebliebene Teil eines Prototypzuges der Bauart "Stadtbahn" der Berliner S-Bahn von 1927. (Verkehrszentrum des Deutsches Museums München, August 2020)
Christian Bremer

Die 1903 bei Kraus gebaute Feldbahn-Dampflokomotive war im Besitz der Münchner Baufirma Moll und wurde beim Bau des Deutschen Museums in München eingesetzt. (Verkehrszentrum des Deutsches Museums München, August 2020)
Die 1903 bei Kraus gebaute Feldbahn-Dampflokomotive war im Besitz der Münchner Baufirma Moll und wurde beim Bau des Deutschen Museums in München eingesetzt. (Verkehrszentrum des Deutsches Museums München, August 2020)
Christian Bremer

Der Führerstand der 1912 gebauten Dampflokomotive S 3/6 3634, welche im Verkehrszentrum des Deutsches Museums München ausgestellt ist. (August 2020)
Der Führerstand der 1912 gebauten Dampflokomotive S 3/6 3634, welche im Verkehrszentrum des Deutsches Museums München ausgestellt ist. (August 2020)
Christian Bremer

Der Triebwagen 642 vom Typ F 2.10 der Städtischen Straßenbahnen München wurde 1930 gebaut. (Verkehrszentrum des Deutsches Museums München, August 2020)
Der Triebwagen 642 vom Typ F 2.10 der Städtischen Straßenbahnen München wurde 1930 gebaut. (Verkehrszentrum des Deutsches Museums München, August 2020)
Christian Bremer

Der im Jahr 1900 gebauter Zahnrad-Dampftriebwagen Nr.10 wurde ursprünglich auf der Strecke der Pilatusbahn eingesetzt und war Mitte August 2020 im Verkehrszentrum des Deutsches Museums München zu sehen.
Der im Jahr 1900 gebauter Zahnrad-Dampftriebwagen Nr.10 wurde ursprünglich auf der Strecke der Pilatusbahn eingesetzt und war Mitte August 2020 im Verkehrszentrum des Deutsches Museums München zu sehen.
Christian Bremer

Als erste gebrauchsfähige Dampflokomotive der Welt gilt die 1814 gebaute  Puffing Billy . Im Verkehrszentrum des Deutsches Museums München ist ein Nachbau der Zentralwerkstätte der Bayerischen Staatsbahnen aus dem Jahr 1906 zu sehen. (August 2020)
Als erste gebrauchsfähige Dampflokomotive der Welt gilt die 1814 gebaute "Puffing Billy". Im Verkehrszentrum des Deutsches Museums München ist ein Nachbau der Zentralwerkstätte der Bayerischen Staatsbahnen aus dem Jahr 1906 zu sehen. (August 2020)
Christian Bremer

Bei der  Landwührden  handelt es sich um die erste Lokomotive der Firma Krauss, welche 1867 gebaut und an die Großherzoglich Oldenburgische Staatsbahn geliefert wurde. (Verkehrszentrum des Deutsches Museums München, August 2020)
Bei der "Landwührden" handelt es sich um die erste Lokomotive der Firma Krauss, welche 1867 gebaut und an die Großherzoglich Oldenburgische Staatsbahn geliefert wurde. (Verkehrszentrum des Deutsches Museums München, August 2020)
Christian Bremer

Dieser Mitte August 2020 im Verkehrszentrum des Deutsches Museums München ausgestellte gedeckte Güterwagen  13 685  der Bauart Magdeburg stammt aus dem Jahr 1905.
Dieser Mitte August 2020 im Verkehrszentrum des Deutsches Museums München ausgestellte gedeckte Güterwagen "13 685" der Bauart Magdeburg stammt aus dem Jahr 1905.
Christian Bremer

Triebwagen 801 der Nürnberg-Fürther Straßenbahn wurde 1926 von MAN und Siemens gebaut.  Zwischen Dezember 1963 und Juli 1975 wurde der Triebwagen als Arbeitswagen  A80  eingesetzt und danach ausgemustert. (Verkehrszentrum des Deutsches Museums München, August 2020)
Triebwagen 801 der Nürnberg-Fürther Straßenbahn wurde 1926 von MAN und Siemens gebaut. Zwischen Dezember 1963 und Juli 1975 wurde der Triebwagen als Arbeitswagen "A80" eingesetzt und danach ausgemustert. (Verkehrszentrum des Deutsches Museums München, August 2020)
Christian Bremer

420 002-8 aus dem Jahre 1968 ist ein Endtriebwagen der Vorausbauart der Münchener S-Bahn. (Verkehrszentrum des Deutsches Museums München, August 2020)
420 002-8 aus dem Jahre 1968 ist ein Endtriebwagen der Vorausbauart der Münchener S-Bahn. (Verkehrszentrum des Deutsches Museums München, August 2020)
Christian Bremer

Das Rhätisches Krokodil Ge 6/6  411  wurde 1925 gebaut und ist im Verkehrszentrum des Deutsches Museums München ausgestellt. (August 2020)
Das Rhätisches Krokodil Ge 6/6 "411" wurde 1925 gebaut und ist im Verkehrszentrum des Deutsches Museums München ausgestellt. (August 2020)
Christian Bremer

Die 1912 gebaute Dampflokomotive S 3/6 3634 ist im Verkehrszentrum des Deutsches Museums München ausgestellt. (August 2020)
Die 1912 gebaute Dampflokomotive S 3/6 3634 ist im Verkehrszentrum des Deutsches Museums München ausgestellt. (August 2020)
Christian Bremer

Ein echtes Schmuckstück aus Feldbahner Sicht ist diese Dampflok für 600mm Spur von Krauss mit der Nummer 4986. Ich fotografierte sie am 27.3.2019 im Verkehrszentrum des Deutschen Museum in München.
Ein echtes Schmuckstück aus Feldbahner Sicht ist diese Dampflok für 600mm Spur von Krauss mit der Nummer 4986. Ich fotografierte sie am 27.3.2019 im Verkehrszentrum des Deutschen Museum in München.
Gerd Hahn

Die erste Lokomotive mit Elektroantrieb von Siemens & Halske steht hier als Schaustück im Verkehrszentrum des Deutschen Museum in München. Die Aufnahme entstand am 27.3.2019.
Die erste Lokomotive mit Elektroantrieb von Siemens & Halske steht hier als Schaustück im Verkehrszentrum des Deutschen Museum in München. Die Aufnahme entstand am 27.3.2019.
Gerd Hahn

Am Zugang zum Verkehrszentrum des Deutschen Museum in München stehen diese beiden ehemaligen Lokomotiven der Zugspitzbahn. Links ist die Rückfront der Kastenlok Nr. 11 und rechts ist die mit Mittelführerstand ausgerüstete Lok 3 zu sehen. Die Aufnahme machte ich am 27.3.2019 als leider im Umfeld der Denkmallokomotiven diverse Baumaßnahmen waren.
Am Zugang zum Verkehrszentrum des Deutschen Museum in München stehen diese beiden ehemaligen Lokomotiven der Zugspitzbahn. Links ist die Rückfront der Kastenlok Nr. 11 und rechts ist die mit Mittelführerstand ausgerüstete Lok 3 zu sehen. Die Aufnahme machte ich am 27.3.2019 als leider im Umfeld der Denkmallokomotiven diverse Baumaßnahmen waren.
Gerd Hahn

Im Verkehrszentrum des Deutschen Museum traf ich am 27.3.2019 auf diese alte Münchner Tram mit der Nummer 642!
Im Verkehrszentrum des Deutschen Museum traf ich am 27.3.2019 auf diese alte Münchner Tram mit der Nummer 642!
Gerd Hahn

Diese alte Trambahn, Wagen A 80 der Nürnberg Fürther Straßenbahn wird hier am 27.3.2019 im Verkehrszentrum des Deutschen Museum in München gezeigt.
Diese alte Trambahn, Wagen A 80 der Nürnberg Fürther Straßenbahn wird hier am 27.3.2019 im Verkehrszentrum des Deutschen Museum in München gezeigt.
Gerd Hahn

Puffing Billy, eine der ersten Lok Konstruktionen, wird hier als Nachbau am 27.3.2019 im Verkehrszentrum des Deutschen Museum in München präsentiert.
Puffing Billy, eine der ersten Lok Konstruktionen, wird hier als Nachbau am 27.3.2019 im Verkehrszentrum des Deutschen Museum in München präsentiert.
Gerd Hahn


Das Rhätisches Krokodil 411 bzw. die RhB Ge 6/6 I 411, ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München (Theresienhöhe), hier am 16.06.2018.

Die Ge 6/6 I ist eine Elektrolokomotivbaureihe der Rhätischen Bahn (RhB). Wegen ihrer Form und Konstruktion – sie ähneln den SBB-Krokodilen der Gotthardbahn – werden die C'C'-Lokomotiven von Eisenbahnfreunden auch Rhätisches Krokodil genannt, RhB-intern ist C-C die geläufige Bezeichnung.

Die Ge 6/6 I Rh.B. 411 wurde 1925 von A.G. Brown, Boveri & Cie. (Fabrik-Nr. 2241), der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik Winterthur (Fabrik-Nr. 3344), sowie der Maschinenfabrik Oerlikon gebaut.

Die fortschreitende Elektrifizierung des RhB Stammnetzes mit Einphasenwechselstrom (11 kV, 16 2/3 Hz) zwang die RhB Anfang der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zur Beschaffung leistungsfähiger Elektrolokomotiven.
1921 konnten die ersten sechs sechsachsigen Lokomotiven des Typs Ge 6/6 in Betrieb genommen werden. Diese Fahrzeuge, die seinerzeit als die leistungsstärksten Schmalspurlokomotiven der Welt galten, verdrängten schnell die Dampflokomotiven auf der Albulalinie. 1924 konnten vier, 1925 weitere zwei und schließlich 1929 nochmals drei Lokomotiven dieses Types in Dienst gestellt werden.
Mit Auslieferung der Ge 4/4 I und Ge 6/6 II wurden die als Rhätisches Krokodil bekannten Ge 6/6 I in den Güterzugdienst abgeschoben. Dennoch prägten diese Fahrzeuge über Jahrzehnte das Bild der RhB und gelten daher bei vielen Fans noch heute als die RhB-Lokomotive schlechthin.
Erst mit Verfügbarkeit der zweiten Serie der Ge 4/4 II wurde ein Großteil der Krokodile entbehrlich. Nur noch drei Exemplare verblieben auf dem Netz der RhB und stehen noch heute hauptsächlich für Sonderfahrten zur Verfügung.

Das eine oder andere RhB Krokodil blieb der Nachwelt als Denkmallokomotive erhalten. Lok 402 ist seit 1985 im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt. Die Nummer 407 stand viele Jahre lang vor einem Zürcher Bankhaus. Sie wurde jedoch wieder nach Graubünden verfrachtet und steht heute auf einem Denkmal in der Nähe des Bahnhofs Bergün. Lok 406 wurde 1984 auf dem ehemaligen ABB Areal in Zürich Oerlikon aufgestellt und später im Werk Pratteln ausgestellt. Dieses äußerlich sehr gut erhaltene Exemplar ist leider nicht der Öffentlichkeit zugänglich. Nummer 413 wurde 1996 verschrottet. Nach einem Rangierunfall wurde die Ge 6/6 411 zusammen mit dem Salonwagen As 1154 im Juni 2001 an das Deutsche Museum in München als Leihgabe abgegeben.

TECHNISCHE DATEN der RhB Ge 6/6 I (Rhätisches Krokodil):
Betriebsnummern: 401 - 415
Hersteller - Kasten und Drehgestelle: SLM
Hersteller - Elektrik: BBC, MFO
Inbetriebsetzung: 1921 - 29
Anzahl Fahrzeuge: 15 (betriebsfähig 2, erhalten 6)
Spurweite: 1.000 mm
Achsanordnung: C'C'
Länge über Puffer: 13.300 mm
Breite: 2.650 mm
Drehzapfenabstand: 5.670 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.275 mm
Triebraddurchmesser (neu): 1.070 mm
Dienstgewicht: 65,9 t
Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h
Anzahl Fahrmotoren: 2 vom Typ ELM 86/12
Getriebeübersetzung: 1 : 4,134
Max. Leistung am Rad: 940 kW
Stundenleistung: 794 kW (1076 PS)
Max. Zugkraft am Rad: 195 kN
Dauerzugkraft am Rad: 115 kN
Anhängelast: bei 45 ‰ 160 t / bei 35 ‰ 220 t
Fahrleitungsspannung: 11 kV, AC 16,7 Hz
Das Rhätisches Krokodil 411 bzw. die RhB Ge 6/6 I 411, ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München (Theresienhöhe), hier am 16.06.2018. Die Ge 6/6 I ist eine Elektrolokomotivbaureihe der Rhätischen Bahn (RhB). Wegen ihrer Form und Konstruktion – sie ähneln den SBB-Krokodilen der Gotthardbahn – werden die C'C'-Lokomotiven von Eisenbahnfreunden auch Rhätisches Krokodil genannt, RhB-intern ist C-C die geläufige Bezeichnung. Die Ge 6/6 I Rh.B. 411 wurde 1925 von A.G. Brown, Boveri & Cie. (Fabrik-Nr. 2241), der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik Winterthur (Fabrik-Nr. 3344), sowie der Maschinenfabrik Oerlikon gebaut. Die fortschreitende Elektrifizierung des RhB Stammnetzes mit Einphasenwechselstrom (11 kV, 16 2/3 Hz) zwang die RhB Anfang der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zur Beschaffung leistungsfähiger Elektrolokomotiven. 1921 konnten die ersten sechs sechsachsigen Lokomotiven des Typs Ge 6/6 in Betrieb genommen werden. Diese Fahrzeuge, die seinerzeit als die leistungsstärksten Schmalspurlokomotiven der Welt galten, verdrängten schnell die Dampflokomotiven auf der Albulalinie. 1924 konnten vier, 1925 weitere zwei und schließlich 1929 nochmals drei Lokomotiven dieses Types in Dienst gestellt werden. Mit Auslieferung der Ge 4/4 I und Ge 6/6 II wurden die als Rhätisches Krokodil bekannten Ge 6/6 I in den Güterzugdienst abgeschoben. Dennoch prägten diese Fahrzeuge über Jahrzehnte das Bild der RhB und gelten daher bei vielen Fans noch heute als die RhB-Lokomotive schlechthin. Erst mit Verfügbarkeit der zweiten Serie der Ge 4/4 II wurde ein Großteil der Krokodile entbehrlich. Nur noch drei Exemplare verblieben auf dem Netz der RhB und stehen noch heute hauptsächlich für Sonderfahrten zur Verfügung. Das eine oder andere RhB Krokodil blieb der Nachwelt als Denkmallokomotive erhalten. Lok 402 ist seit 1985 im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt. Die Nummer 407 stand viele Jahre lang vor einem Zürcher Bankhaus. Sie wurde jedoch wieder nach Graubünden verfrachtet und steht heute auf einem Denkmal in der Nähe des Bahnhofs Bergün. Lok 406 wurde 1984 auf dem ehemaligen ABB Areal in Zürich Oerlikon aufgestellt und später im Werk Pratteln ausgestellt. Dieses äußerlich sehr gut erhaltene Exemplar ist leider nicht der Öffentlichkeit zugänglich. Nummer 413 wurde 1996 verschrottet. Nach einem Rangierunfall wurde die Ge 6/6 411 zusammen mit dem Salonwagen As 1154 im Juni 2001 an das Deutsche Museum in München als Leihgabe abgegeben. TECHNISCHE DATEN der RhB Ge 6/6 I (Rhätisches Krokodil): Betriebsnummern: 401 - 415 Hersteller - Kasten und Drehgestelle: SLM Hersteller - Elektrik: BBC, MFO Inbetriebsetzung: 1921 - 29 Anzahl Fahrzeuge: 15 (betriebsfähig 2, erhalten 6) Spurweite: 1.000 mm Achsanordnung: C'C' Länge über Puffer: 13.300 mm Breite: 2.650 mm Drehzapfenabstand: 5.670 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.275 mm Triebraddurchmesser (neu): 1.070 mm Dienstgewicht: 65,9 t Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h Anzahl Fahrmotoren: 2 vom Typ ELM 86/12 Getriebeübersetzung: 1 : 4,134 Max. Leistung am Rad: 940 kW Stundenleistung: 794 kW (1076 PS) Max. Zugkraft am Rad: 195 kN Dauerzugkraft am Rad: 115 kN Anhängelast: bei 45 ‰ 160 t / bei 35 ‰ 220 t Fahrleitungsspannung: 11 kV, AC 16,7 Hz
Armin Schwarz