Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im März 2013:
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V180, das gab es doch schon mal. Hier aber in moderner Variante von der Hohenzollerischen Landesbahn. Voith nennt sie Gravita 15L BB und die offizielle Nummer ist die 265 300-4. Ganz offensichtlich ist sie noch nigel-nagel-neu. Singen, März 2013.
Olli
V180, das gab es doch schon mal. Hier aber in moderner Variante von der Hohenzollerischen Landesbahn. Voith nennt sie Gravita 15L BB und die offizielle Nummer ist die 265 300-4. Ganz offensichtlich ist sie noch nigel-nagel-neu. Singen, März 2013.
Olli
Manchmal findet man sie doch, die ansehnlichen Grafiti. Ausschnitt aus dem Teil Vergangenheit (oder sagen wir Technikgeschichte - von der "Erfindung des Feuers" bis zur Industrialisierung) einer Zeitentrilogie. Hier wurde die Schmuddelunterführung im Westen des Singener Bahnhofs zum Hingucker verwandelt. Veränderung statt Protest, in Kretschman's Landen wohlbekannt, nun auch hier vom jungen Schweizer Künstler gelebt. Vom mittelalterlichen Hohentwiel über die Eisenbahn zur Fabrik, ist wohl dieser Ausschnitt am stärksten mit Singen verbunden. Im März 2013 - mehr zum Bild gibt es bei Facebook unter 300wall - die Veröffentlichung geschieht mit dem Einverständnis des Künstlers.
Olli
Auch bei der Mitfahrt ist beeindruckend, wie der Zug auf diese Kurve mit 160 Sachen zurast, um nur kurz vorher leicht abzubremsen. Durch die Neigung spürt man fast unerwartet gar nichts von der Kurve. Auch von außen nicht schlecht, wie schief der 611 durch die Thaynger Kurve zieht. März 2013.
Olli
Zwischen Thayngen und Schaffhausen bietet sich alle zwei Stunden dieses Neigetechnikschauspiel direkt neben der Nationalstrasse. Fast ein wenig bedrohlich wirkt die Schräglage des 611. Die Oberleitungsmasten haben übrigens einen kurzen Abstand, damit auf dieser Strecke auch SBB-Fahrzeuge ohne extra Stromabnehmer fahren können. März 2013.
Olli
Sonntagsruhe in Singen im März 1979. 260 372-8 ist zwischen drei anderen Lokomotiven geparkt.
Olli
Die "echte" 139 im grünen Farbkleid. Sonntagsruhe in Singen im März 1979l
Olli
Sonntagsruhe in Singen im März 1979. 211 214-2 wartet auf weitere Einsätze auf der Strecke Richtung Basel oder gar Stein am Rhein.
Olli
Sonntagsruhe in Singen im März 1979. 194 193-9, ein weiteres Krokodil und 150 193-1 warten über den Inspektionsgruben auf ihre Einsätze auf der Gäubahn. Heute sind die Gruben abgedeckt. Offensichtlich muss man die Loks nicht mehr genauer anschauen.
Olli
Ein klangvolles Nummernschild in Singen. (März 1979)
Olli
Blick über die Einfahrt in den Bahnhof Singen. Rechterhand die stattliche Loksammlung, die sich jeden Sonntag in Singen einfand. (März 1979)
Olli
Im Schienenbus ist das gemeine Foto aus dem Führerstand sogar mit den BB-Regeln vereinbar, war doch ausschließlich der Fahrersitz für die Öffentlichkeit tabu...
Hier kommt der Eilzug Basel-München mit damals recht neuen 218 158-4 im Bahnhof Radolfzell entgegen. Man beachte auch die Wagengarnitur aus Vorkriegspackwagen, Silberlingen und einem D-Zugwagen. Die Güterzuggleise in Radolfzell sind noch rege genutzt. (März 1979)
Olli
Das BBW Radolfzell im März 1979. Einst Heimat umfangreicher Lokbestände, später Heimat vieler Schienenbusse, in seinen letzten Tagen fast ausschließlich 798. Heute ist davon überhaupt nichts mehr übrig. Deswegen mute ich dem Betrachter ausnahmsweise eine schlechte Bildqualität zu, aber immerhin mit 6 798er-Garnituren.
Olli
Wenig hat sich verändert auf der Rheinbrücke in Konstanz. Dennoch ist im März 1979 das Design der Autos und die Mode der Passanten deutlich altmodischer. Blick aus dem Motowagen eines 798.
Olli
Im März 1979 lagen noch zwei Einsatzmonate vor dem 798 auf der Seehasstrecke. Hier in Konstanz unter SBB-Fahrdraht.
Olli
ABDe 4/4 der Mittelthurgaubahn an seinem deutschen Startpunkt, dem Schweizer Bahnhof in Konstanz, März 1979. Noch in Originalgrün, ganz ohne den später angebrachten hellgrünen Streifen.
Olli
Mal was für Armin: Weitgehend im Originalzustand zeigt sich 52 7598 Anfang 1978 in Wil in der Schweiz. Während des Dampfverbots bei der DB hatte die kleine Mittelthurgaubahn keine Berührungsängste mit der Dampftraktion und war solchen Sonderfahrten gegenüber offen.
Interessant ist neben den fehlenden Ohren auch das nicht montierte Spitzenlicht. Soweit ich mich erinnere, wurde die 52 damals so verwendet, wie die EFZ sie ein Jahr zuvor aus Österreich erhalten hatte.
Olli