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Ôwani-Linie, eine kleine Bahn vor dem Ende: Ôwani Endstation. Das Städtchen ist bekannt gewesen für seine Skipisten und für die warmen Quellen. Heute lebt nur noch ein Bruchteil der einstigen Bevölkerung da, das Touristenzentrum steht seit langem vor dem Konkurs und kann nur durch Subventionen und minimalem Personalbestand über die Runden kommen. Im Bild fährt Zug 7031-7032 von Hirosaki her ein, während 7037-7038 nach einem morgendlichen Einsatzkurs auf den Abend wartet. 11.November 2024
Ôwani-Linie, eine kleine Bahn vor dem Ende: Ôwani Endstation. Das Städtchen ist bekannt gewesen für seine Skipisten und für die warmen Quellen. Heute lebt nur noch ein Bruchteil der einstigen Bevölkerung da, das Touristenzentrum steht seit langem vor dem Konkurs und kann nur durch Subventionen und minimalem Personalbestand über die Runden kommen. Im Bild fährt Zug 7031-7032 von Hirosaki her ein, während 7037-7038 nach einem morgendlichen Einsatzkurs auf den Abend wartet. 11.November 2024
Peter Ackermann

Ôwani-Linie, eine kleine Bahn vor dem Ende: Zwischenstationen. Unter der Morgensonne fährt Zug 7031-7032 Matsukitai ein. Eine einsame Gegend. 11.November 2024
Ôwani-Linie, eine kleine Bahn vor dem Ende: Zwischenstationen. Unter der Morgensonne fährt Zug 7031-7032 Matsukitai ein. Eine einsame Gegend. 11.November 2024
Peter Ackermann

Ôwani-Linie, eine kleine Bahn vor dem Ende: Zwischenstationen. Blick aus dem etwas milchig-schmutzigen Fenster eines Gegenzugs auf die kreuzende Komposition 7039-7040 in Sabaishi. Das Gleis ist nicht im besten Zustand, und Menschen sind auch nicht zu sehen. 11.November 2024
Ôwani-Linie, eine kleine Bahn vor dem Ende: Zwischenstationen. Blick aus dem etwas milchig-schmutzigen Fenster eines Gegenzugs auf die kreuzende Komposition 7039-7040 in Sabaishi. Das Gleis ist nicht im besten Zustand, und Menschen sind auch nicht zu sehen. 11.November 2024
Peter Ackermann

Ôwani-Linie, eine kleine Bahn vor dem Ende: Zwischenstationen. Zug 7031-7032 in Matsukitai, mit Blick auf den mächtigen Vulkan Iwakisan. Links leuchten rot die reifen Aepfel in den ausgedehnten Apfelbaumplantagen. 11.November 2024
Ôwani-Linie, eine kleine Bahn vor dem Ende: Zwischenstationen. Zug 7031-7032 in Matsukitai, mit Blick auf den mächtigen Vulkan Iwakisan. Links leuchten rot die reifen Aepfel in den ausgedehnten Apfelbaumplantagen. 11.November 2024
Peter Ackermann

Ôwani-Linie, eine kleine Bahn vor dem Ende. 1952 eröffnet, verbindet diese Linie durch grosse Apfelbaum-Plantagen hindurch die nordwest-japanische Stadt Hirosaki mit den heissen Quellen von Ôwani. Gleichstrom 1500 V, 1067 mm Spur, 13, 9 km lang. Auf Grund der Motorisierung und des starken Bevölkerungsrückgangs in dieser Gegend sowie des Konkurses vieler Geschäfte sanken die Beförderungszahlen dramatisch, 1974 waren es 3'900’000 Personen, 2023 noch 270’000. 2017 begann ein längerfristiger Plan zur Belebung der Strecke und Instandstellung der Anlagen, die Kommunen entlang der Strecke liessen sich beim Tarifsystem vieles einfallen (z.B. Vergünstigungen beim Einkaufen oder bei Arztbesuchen, sowie für ältere Personen). Doch dann kam Corona, Inflation, extremer Personalmangel, eine Entgleisung 2019 und eine weitere Entgleisung 2023 wegen mangelhafter Fahrbahn und Abnützung (es folgte die Stilllegung für 2 1/2 Monate). Und so ist jetzt das Ende der Bahn besiegelt; dieses soll im März 2028 erfolgen. Im Bild Zug 7039-7040, Hirosaki Chûô, 11.November 2024
Ôwani-Linie, eine kleine Bahn vor dem Ende. 1952 eröffnet, verbindet diese Linie durch grosse Apfelbaum-Plantagen hindurch die nordwest-japanische Stadt Hirosaki mit den heissen Quellen von Ôwani. Gleichstrom 1500 V, 1067 mm Spur, 13, 9 km lang. Auf Grund der Motorisierung und des starken Bevölkerungsrückgangs in dieser Gegend sowie des Konkurses vieler Geschäfte sanken die Beförderungszahlen dramatisch, 1974 waren es 3'900’000 Personen, 2023 noch 270’000. 2017 begann ein längerfristiger Plan zur Belebung der Strecke und Instandstellung der Anlagen, die Kommunen entlang der Strecke liessen sich beim Tarifsystem vieles einfallen (z.B. Vergünstigungen beim Einkaufen oder bei Arztbesuchen, sowie für ältere Personen). Doch dann kam Corona, Inflation, extremer Personalmangel, eine Entgleisung 2019 und eine weitere Entgleisung 2023 wegen mangelhafter Fahrbahn und Abnützung (es folgte die Stilllegung für 2 1/2 Monate). Und so ist jetzt das Ende der Bahn besiegelt; dieses soll im März 2028 erfolgen. Im Bild Zug 7039-7040, Hirosaki Chûô, 11.November 2024
Peter Ackermann

Ôwani-Linie, eine kleine Bahn vor dem Ende. Hirosaki Chûô Stadtbahnhof im Winter. Im Bild Zug 7039-7040, 11.Februar 2013
Ôwani-Linie, eine kleine Bahn vor dem Ende. Hirosaki Chûô Stadtbahnhof im Winter. Im Bild Zug 7039-7040, 11.Februar 2013
Peter Ackermann

Die Ôwani-Linie der Kônan Bahnen - das Ende naht. Die 8 Züge der Serie 7000 stammen aus einer grossen Lieferung von 134 Wagen für den Tôkyû-Konzern, einen der wichtigsten Bahngesellschaften und eine Hauptader des Pendlerverkehrs im Grossraum Tokyo. Die Fahrzeuge wurden 1962-1966 im Rahmen einer Kooperation mit der amerikanischen Firma Budd mit rostfreien Stahlkästen gebaut. Ein grosser Teil der Serie war für den Verkehr auch auf der U-Bahn eingerichtet und fuhr direkt vom Tôkyû-Konzern aus auf die Hibiya-Linie der Tôkyô U-Bahn (heute Tokyo Metro) durch. 1988-1991 wurden einige dieser Fahrzeuge an 5 verschiedene kleine Bahnen auf dem Land abgegeben, wo sie als Motorwagen+Steuerwagen zu kurzen Zweiwagenzügen – unter anderem für die Ôwani-Linie – hergerichtet wurden. Im Bild Zug 7039-7040 in Ôwani, 31.Oktober 2015
Die Ôwani-Linie der Kônan Bahnen - das Ende naht. Die 8 Züge der Serie 7000 stammen aus einer grossen Lieferung von 134 Wagen für den Tôkyû-Konzern, einen der wichtigsten Bahngesellschaften und eine Hauptader des Pendlerverkehrs im Grossraum Tokyo. Die Fahrzeuge wurden 1962-1966 im Rahmen einer Kooperation mit der amerikanischen Firma Budd mit rostfreien Stahlkästen gebaut. Ein grosser Teil der Serie war für den Verkehr auch auf der U-Bahn eingerichtet und fuhr direkt vom Tôkyû-Konzern aus auf die Hibiya-Linie der Tôkyô U-Bahn (heute Tokyo Metro) durch. 1988-1991 wurden einige dieser Fahrzeuge an 5 verschiedene kleine Bahnen auf dem Land abgegeben, wo sie als Motorwagen+Steuerwagen zu kurzen Zweiwagenzügen – unter anderem für die Ôwani-Linie – hergerichtet wurden. Im Bild Zug 7039-7040 in Ôwani, 31.Oktober 2015
Peter Ackermann

An der Gürbetalbahn Bern - Belp - Thun. Ein BLS-MUTZ bringt in eisiger Morgenkälte Pendler zur Arbeit nach Bern. 13.Januar 2025
An der Gürbetalbahn Bern - Belp - Thun. Ein BLS-MUTZ bringt in eisiger Morgenkälte Pendler zur Arbeit nach Bern. 13.Januar 2025
Peter Ackermann

An der Gürbetalbahn Bern - Belp - Thun. Sonne lässt sich über dem Nebel erahnen, während BLS MUTZ 023 von Bern nach Belp strebt. 31.Dezember 2024
An der Gürbetalbahn Bern - Belp - Thun. Sonne lässt sich über dem Nebel erahnen, während BLS MUTZ 023 von Bern nach Belp strebt. 31.Dezember 2024
Peter Ackermann

JR East Japan, Serie 400: Ein nach Norden fahrender Zug (Zweiwagenzug GV-E401-17 + -402-17) erklimmt die steile Küste von Fukaura, im Nordwesten von Japan. 12.November 2024
JR East Japan, Serie 400: Ein nach Norden fahrender Zug (Zweiwagenzug GV-E401-17 + -402-17) erklimmt die steile Küste von Fukaura, im Nordwesten von Japan. 12.November 2024
Peter Ackermann

JR East Japan, Serie 400: Zweiwagenzug GV-E401/402-20 im einsamen Fukaura, 12.November 2024
JR East Japan, Serie 400: Zweiwagenzug GV-E401/402-20 im einsamen Fukaura, 12.November 2024
Peter Ackermann

JR East Japan, Serie 400: Zwischen 2018 und 2021 gebaute diesel-elektrische Triebzüge als Ersatz für die noch aus derZeit der Staatsbahn stammenden diesel-hydraulischen Serien 40, 47 und 48 in Nordwest-Japan. Die Züge sind sowohl günstiger als auch leichter als zuerst angedachte Diesel-Hybrid Fahrzeuge. Angeschrieben sind die Wagen als GV-E400 (Grundtyp mit zwei Führerständen), GV-E401 und E402 (Zweiwagenzug, beide Wagen mit nur 1 Führerstand). Das  E  steht für  JR East , das  GV  steht für  Generating Vehicle , d.h. die Dieselmotoren treiben Generatoren für die Elektromotoren an. Es gibt 19 Wagen des Grundtyps Serie 400, und 22 Zweiwagenzüge Serie 401/402. Im Bild steht GV-E400 Nr. 3 in Niitsu, 7. März 2020.
JR East Japan, Serie 400: Zwischen 2018 und 2021 gebaute diesel-elektrische Triebzüge als Ersatz für die noch aus derZeit der Staatsbahn stammenden diesel-hydraulischen Serien 40, 47 und 48 in Nordwest-Japan. Die Züge sind sowohl günstiger als auch leichter als zuerst angedachte Diesel-Hybrid Fahrzeuge. Angeschrieben sind die Wagen als GV-E400 (Grundtyp mit zwei Führerständen), GV-E401 und E402 (Zweiwagenzug, beide Wagen mit nur 1 Führerstand). Das "E" steht für "JR East", das "GV" steht für "Generating Vehicle", d.h. die Dieselmotoren treiben Generatoren für die Elektromotoren an. Es gibt 19 Wagen des Grundtyps Serie 400, und 22 Zweiwagenzüge Serie 401/402. Im Bild steht GV-E400 Nr. 3 in Niitsu, 7. März 2020.
Peter Ackermann

JR East Japan, Serie 400: Zweiwagenzug GV-E401-und 402 Nr. 21 im Abstieg nach Fukaura an der äussersten Nordwestküste der japanischen Hauptinsel Honshû. 12.November 2024.
JR East Japan, Serie 400: Zweiwagenzug GV-E401-und 402 Nr. 21 im Abstieg nach Fukaura an der äussersten Nordwestküste der japanischen Hauptinsel Honshû. 12.November 2024.
Peter Ackermann

Hybridtriebzüge JR East Japan Serie E-300: Es handelt sich um luxuriös ausgestattete Triebzüge für den Touristikverkehr aus den Jahren 2010 bis 2019. Sie verkehren über szenisch reizvolle Strecken vor allem im Nordwesten Japans (Stationierungsorte sind heute Akita, Aomori und Niigata), sowie Kogota und Nagano. Die Züge 2, 3 und 4 sind Zweiwagenzüge, die Züge 1, 5 und 6 sind Vierwagenzüge, mit je zwei zusätzlichen Zwischenwagen. Im Bild Zug 1 «Aoike», der Name eines tiefblauen Sees hoch in den geheimnisvollen Shirakami-Bergen im äussersten Nordwesten der Hauptinsel Japans. Nördlich von Fukaura, 12.November 2024
Hybridtriebzüge JR East Japan Serie E-300: Es handelt sich um luxuriös ausgestattete Triebzüge für den Touristikverkehr aus den Jahren 2010 bis 2019. Sie verkehren über szenisch reizvolle Strecken vor allem im Nordwesten Japans (Stationierungsorte sind heute Akita, Aomori und Niigata), sowie Kogota und Nagano. Die Züge 2, 3 und 4 sind Zweiwagenzüge, die Züge 1, 5 und 6 sind Vierwagenzüge, mit je zwei zusätzlichen Zwischenwagen. Im Bild Zug 1 «Aoike», der Name eines tiefblauen Sees hoch in den geheimnisvollen Shirakami-Bergen im äussersten Nordwesten der Hauptinsel Japans. Nördlich von Fukaura, 12.November 2024
Peter Ackermann

Hybridtriebzüge JR East Japan Serie E-300: Zug 5 im Einsatz als reservierungspflichtiger, saisonal verkehrender Touristikzug auf der einsamen Gonô-Linie dem Japanischen Meer entlang im äussersten Nordwesten der japanischen Hauptinsel. Zug 5 trägt den Namen «Buna», eine japanische Buchenart, die das Merkmal der geheimnisvollen Shirakami-Berge bildet. Nördlich von Fukaura, 12.November 2024
Hybridtriebzüge JR East Japan Serie E-300: Zug 5 im Einsatz als reservierungspflichtiger, saisonal verkehrender Touristikzug auf der einsamen Gonô-Linie dem Japanischen Meer entlang im äussersten Nordwesten der japanischen Hauptinsel. Zug 5 trägt den Namen «Buna», eine japanische Buchenart, die das Merkmal der geheimnisvollen Shirakami-Berge bildet. Nördlich von Fukaura, 12.November 2024
Peter Ackermann

D52, die grösste und stärkste japanische Dampflok. Radfolge 2-8-2 (1D1). 1540 PS. Von 1943 bis 1946 gebaut, mitten in den Kriegswirren, weshalb nur 285 Loks von geplanten 492 fertig erstellt wurden, und dies mit Materialen teils extrem schlechter Qualität, u.a. Holz. Viele Loks wurden nach dem Krieg verschrottet oder komplett neu aufgebaut, teilweise als andere Typen (C62, D62). Die letzten 4 Loks schieden 1973 aus, und zwar von der steilen und schwierigen Hakodate Hauptlinie auf der Insel Hokkaidô. Die Lok im Bild ist die D52 72, die zuletzt und bis 1968 auf der 25 ‰ steilen Gotemba Linie am Fusse des Fuji etwas westlich von Tokyo Dienst tat. Die Lok wurde 1943 gebaut, in den 1950er Jahren erheblich modernisiert, bekam 1958 einen neuen Boiler und wurde 1968 ausgemustert. Heute steht sie als Denkmal in Gotemba. 24.September 2019
D52, die grösste und stärkste japanische Dampflok. Radfolge 2-8-2 (1D1). 1540 PS. Von 1943 bis 1946 gebaut, mitten in den Kriegswirren, weshalb nur 285 Loks von geplanten 492 fertig erstellt wurden, und dies mit Materialen teils extrem schlechter Qualität, u.a. Holz. Viele Loks wurden nach dem Krieg verschrottet oder komplett neu aufgebaut, teilweise als andere Typen (C62, D62). Die letzten 4 Loks schieden 1973 aus, und zwar von der steilen und schwierigen Hakodate Hauptlinie auf der Insel Hokkaidô. Die Lok im Bild ist die D52 72, die zuletzt und bis 1968 auf der 25 ‰ steilen Gotemba Linie am Fusse des Fuji etwas westlich von Tokyo Dienst tat. Die Lok wurde 1943 gebaut, in den 1950er Jahren erheblich modernisiert, bekam 1958 einen neuen Boiler und wurde 1968 ausgemustert. Heute steht sie als Denkmal in Gotemba. 24.September 2019
Peter Ackermann

Die D52 72 von der anderen Seite in Gotemba, 24.September 2019
Die D52 72 von der anderen Seite in Gotemba, 24.September 2019
Peter Ackermann

Tôkyô Strassenbahn, Serie 8900: 8 Wagen in modernem Design aus den Jahren 2015/16. Wagen 8901 in Arakawa Shako-mae (Betriebshof Arakawa). 18.November 2024
Tôkyô Strassenbahn, Serie 8900: 8 Wagen in modernem Design aus den Jahren 2015/16. Wagen 8901 in Arakawa Shako-mae (Betriebshof Arakawa). 18.November 2024
Peter Ackermann

Tôkyô Strassenbahn, Serie 8900: der blaue Wagen 8903 inmitten der schönen Bepflanzung mit Rosen in Arakawa Shako-mae (Betriebshof Arakawa). 18.November 2024
Tôkyô Strassenbahn, Serie 8900: der blaue Wagen 8903 inmitten der schönen Bepflanzung mit Rosen in Arakawa Shako-mae (Betriebshof Arakawa). 18.November 2024
Peter Ackermann

Tôkyô Strassenbahn (die Tôkyô Strassenbahn hat 1372 mm-Spur), Serie 7700: Ausfahrt des Wagens 7703 aus Machiya. Es gibt 8 Wagen der Serie 7700 aus den Jahren 2016/17. Dabei wurde ein Kasten der Serie 7000 weiterverwendet; viele Teile einschliesslich des Fahrgestells entsprechen dagegen der neuen Serie 8900. Die Aufmachung wird als  modern-retro  bezeichnet,  modern-altmodisch . 18.November 2024
Tôkyô Strassenbahn (die Tôkyô Strassenbahn hat 1372 mm-Spur), Serie 7700: Ausfahrt des Wagens 7703 aus Machiya. Es gibt 8 Wagen der Serie 7700 aus den Jahren 2016/17. Dabei wurde ein Kasten der Serie 7000 weiterverwendet; viele Teile einschliesslich des Fahrgestells entsprechen dagegen der neuen Serie 8900. Die Aufmachung wird als "modern-retro" bezeichnet, "modern-altmodisch". 18.November 2024
Peter Ackermann

Kurobe Kyôkoku Tetsudô (Kurobe Gorge Railway): 762 mm Spur, 600 V Gleichstrom, Personenverkehr auf 20, 1 km Länge. 1923 Baubeginn der Elektrizitätswerke im Kurobe-Gebiet, 1937 Keyakidaira erreicht (heute Endstation für den Personenverkehr). 1953 öffentliche Bahn für Güter- und Personentransport, 1971 Tochtergesellschaft der Kansai-Elektrizitätswerke. 2024 durch Erdbeben und Erdrutsche beschädigt. Die wichtigsten Triebfahrzeuge sind Nr. 18 – 30 (nach Aenderungen, u.a. des Uebersetzungsverhältnisses, neu als EDR bzw. EDM bezeichnet), und neue Loks: EDM 31-32 (1990/91), EDR 33 (1994), EDV 34-37 (2011/12 gebaut). Bild: Ein Zug mit den Loks EDR 25 und 24 unterwegs in Kuronagi, 22.Oktober 2013
Kurobe Kyôkoku Tetsudô (Kurobe Gorge Railway): 762 mm Spur, 600 V Gleichstrom, Personenverkehr auf 20, 1 km Länge. 1923 Baubeginn der Elektrizitätswerke im Kurobe-Gebiet, 1937 Keyakidaira erreicht (heute Endstation für den Personenverkehr). 1953 öffentliche Bahn für Güter- und Personentransport, 1971 Tochtergesellschaft der Kansai-Elektrizitätswerke. 2024 durch Erdbeben und Erdrutsche beschädigt. Die wichtigsten Triebfahrzeuge sind Nr. 18 – 30 (nach Aenderungen, u.a. des Uebersetzungsverhältnisses, neu als EDR bzw. EDM bezeichnet), und neue Loks: EDM 31-32 (1990/91), EDR 33 (1994), EDV 34-37 (2011/12 gebaut). Bild: Ein Zug mit den Loks EDR 25 und 24 unterwegs in Kuronagi, 22.Oktober 2013
Peter Ackermann

Lok 63 der Schynigen Platte Bahn stösst ihre beiden Wagen 45 und 46 (1992) bei Wilderswil in Richtung Aufstieg (25 Promille). Der vorausfahrende Zug mit der Lok 18 ist im Hintergrund zu sehen. 9.Oktober 2024
Lok 63 der Schynigen Platte Bahn stösst ihre beiden Wagen 45 und 46 (1992) bei Wilderswil in Richtung Aufstieg (25 Promille). Der vorausfahrende Zug mit der Lok 18 ist im Hintergrund zu sehen. 9.Oktober 2024
Peter Ackermann

Die heutige Lok 18 der Schynigen Platte Bahn ist die ehemalige Lok 58 der Wengernalpbahn. Sie gelangte 1963 an die Schynige Platte Bahn, wurde aber danach für Wintersportzüge häufig an die Wengernalpbahn zurückvermietet. Bilder der heutigen SPB Lok 18 zeigen, dass sie neue, eingebaute Lampen hat sowie ein ganz anderes Dach mit Scherenstromabnehmer. Auch ist die Lok heute nicht mehr grün, sondern rötlich-braun gestrichen. Aufnahme: Kleine Scheidegg (Wengernalpbahn), Februar 1962
Die heutige Lok 18 der Schynigen Platte Bahn ist die ehemalige Lok 58 der Wengernalpbahn. Sie gelangte 1963 an die Schynige Platte Bahn, wurde aber danach für Wintersportzüge häufig an die Wengernalpbahn zurückvermietet. Bilder der heutigen SPB Lok 18 zeigen, dass sie neue, eingebaute Lampen hat sowie ein ganz anderes Dach mit Scherenstromabnehmer. Auch ist die Lok heute nicht mehr grün, sondern rötlich-braun gestrichen. Aufnahme: Kleine Scheidegg (Wengernalpbahn), Februar 1962
Peter Ackermann

Lok 17 der Schynigen Platte Bahn ist die ehemalige Wengernalpbahn Lok 57, die 1963 erworben wurde, nachdem sie schon viele Jahre jeden Sommer auf der SPB verbracht hatte. Nach einem Kurzschluss wurde sie Ende 1996 ausgemustert und abgebrochen. Hier fährt sie mit dem Wassertankwagen aus Wilderswil aus, 6.August 1975
Lok 17 der Schynigen Platte Bahn ist die ehemalige Wengernalpbahn Lok 57, die 1963 erworben wurde, nachdem sie schon viele Jahre jeden Sommer auf der SPB verbracht hatte. Nach einem Kurzschluss wurde sie Ende 1996 ausgemustert und abgebrochen. Hier fährt sie mit dem Wassertankwagen aus Wilderswil aus, 6.August 1975
Peter Ackermann

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