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Die Vale of Rheidol Bahn in Wales. Spurweite 603 mm. Lok 7  Owain Glyndŵr  hat in einer einstündigen Fahrt ihren Zug nach Devil's Bridge heraufgebracht und steht nun am Ende der Strecke. Der Lokführer poliert gerade äusserst sorgfältig die Kuppelstangen. In Erinnerung an die Zeit, als die Bahn ein Staatsbetrieb war, trägt die Lok das Emblem der British Railways. 17.April 2026
Die Vale of Rheidol Bahn in Wales. Spurweite 603 mm. Lok 7 "Owain Glyndŵr" hat in einer einstündigen Fahrt ihren Zug nach Devil's Bridge heraufgebracht und steht nun am Ende der Strecke. Der Lokführer poliert gerade äusserst sorgfältig die Kuppelstangen. In Erinnerung an die Zeit, als die Bahn ein Staatsbetrieb war, trägt die Lok das Emblem der British Railways. 17.April 2026
Peter Ackermann

Großbritannien / Schmalspurbahnen / Vale of Rheidol

56 1200x840 Px, 01.05.2026

Die Vale of Rheidol Bahn in Wales. Der Abstieg hinter der Lok 7 ins Tal hinunter. Dieser Zug führt Wagen im schönen alten Anstrich braun/crème der einstigen Great Western Railway. (Dieser Anstrich wurde später von der Westregion der Britischen Bahnen übernommen.) 17.April 2026
Die Vale of Rheidol Bahn in Wales. Der Abstieg hinter der Lok 7 ins Tal hinunter. Dieser Zug führt Wagen im schönen alten Anstrich braun/crème der einstigen Great Western Railway. (Dieser Anstrich wurde später von der Westregion der Britischen Bahnen übernommen.) 17.April 2026
Peter Ackermann

Die Vale of Rheidol Bahn in Wales. Hoch oben am Berghang eröffnet sich der Blick auf das grüne Tal mit seinen charakteristischen Hecken (Büsche oder Steinmäuserchen) als Abgrenzungen. Lok 7  Owain Glyndŵr  (ein walisischer Nationalheld). 17.April 2026
Die Vale of Rheidol Bahn in Wales. Hoch oben am Berghang eröffnet sich der Blick auf das grüne Tal mit seinen charakteristischen Hecken (Büsche oder Steinmäuserchen) als Abgrenzungen. Lok 7 "Owain Glyndŵr" (ein walisischer Nationalheld). 17.April 2026
Peter Ackermann

Die Vale of Rheidol Bahn in Wales. Blick zurück als die Bahn noch ein Staatsbetrieb war. Hier zeigen sich die Wagen in einem dunkelgrünen Anstrich. An der Endstation Devil's Bridge (wo es tatsächlich eine ganz ungeheure Brücke über eine wilde Schlucht gibt) wartet Lok 9  Prince of Wales  auf die Rückfahrt nach Aberystwyth. 20.Juli 1964
Die Vale of Rheidol Bahn in Wales. Blick zurück als die Bahn noch ein Staatsbetrieb war. Hier zeigen sich die Wagen in einem dunkelgrünen Anstrich. An der Endstation Devil's Bridge (wo es tatsächlich eine ganz ungeheure Brücke über eine wilde Schlucht gibt) wartet Lok 9 "Prince of Wales" auf die Rückfahrt nach Aberystwyth. 20.Juli 1964
Peter Ackermann

Die Vale of Rheidol Bahn in Wales. Spurweite 603 mm, eröffnet 1902, 18, 9 km lang. Aussergewöhnlich für eine Schmalspurbahn gelangt die Vale of Rheidol 1948 im Zuge der Verstaatlichung der alten Great Western Railway in Staatsbesitz (British Railways). 1989 wurde sie privatisiert. Inmitten der ersten zarten Farben des Waldes ist Lok 7 im Aufstieg zwischen Aberffrwd und Rheidol Falls, 17.April 2026
Die Vale of Rheidol Bahn in Wales. Spurweite 603 mm, eröffnet 1902, 18, 9 km lang. Aussergewöhnlich für eine Schmalspurbahn gelangt die Vale of Rheidol 1948 im Zuge der Verstaatlichung der alten Great Western Railway in Staatsbesitz (British Railways). 1989 wurde sie privatisiert. Inmitten der ersten zarten Farben des Waldes ist Lok 7 im Aufstieg zwischen Aberffrwd und Rheidol Falls, 17.April 2026
Peter Ackermann

Vale of Rheidol, Lokomotive 7. Diese kräftige Lok mit Achsfolge 1'C1' (2-6-2) gehört zu einer Serie von 3 Loks (7, 8 und 9) aus den Jahren 1923/24, die bis heute praktisch den Gesamtverkehr der Bahn bewältigen (Anm.: seit 2021 steht daneben die ex-Südafrika Garratt, die von der Schinznacher Baumschulbahn gekommen ist, zur Verfügung). Im Bild vor dem Bahnmuseum in Aberystwyth präsentiert sich Lok 7  Owain Glyndŵr  in den Farben der einstigen Britischen Staatsbahn (British Railways). 17.April 2026
Vale of Rheidol, Lokomotive 7. Diese kräftige Lok mit Achsfolge 1'C1' (2-6-2) gehört zu einer Serie von 3 Loks (7, 8 und 9) aus den Jahren 1923/24, die bis heute praktisch den Gesamtverkehr der Bahn bewältigen (Anm.: seit 2021 steht daneben die ex-Südafrika Garratt, die von der Schinznacher Baumschulbahn gekommen ist, zur Verfügung). Im Bild vor dem Bahnmuseum in Aberystwyth präsentiert sich Lok 7 "Owain Glyndŵr" in den Farben der einstigen Britischen Staatsbahn (British Railways). 17.April 2026
Peter Ackermann

Vale of Rheidol Railway, Aberystwyth. Lok 7 hat gerade Wasser gefasst für die Fahrt nach Devil's Bridge hinauf. Man beachte die Tafel, die - wie alle öffentlichen Angaben - grundsätzlich zweisprachig gehalten ist, Englisch und Walisisch. 17.April 2026
Vale of Rheidol Railway, Aberystwyth. Lok 7 hat gerade Wasser gefasst für die Fahrt nach Devil's Bridge hinauf. Man beachte die Tafel, die - wie alle öffentlichen Angaben - grundsätzlich zweisprachig gehalten ist, Englisch und Walisisch. 17.April 2026
Peter Ackermann

Fast geschafft. Die Vale of Rheidol Schmalspurbahn (603 mm) mit der Lok 7 ist fast an der Endstation Devil's Bridge angelangt, 18, 9 km von Aberystwyth entfernt. 17.April 2026
Fast geschafft. Die Vale of Rheidol Schmalspurbahn (603 mm) mit der Lok 7 ist fast an der Endstation Devil's Bridge angelangt, 18, 9 km von Aberystwyth entfernt. 17.April 2026
Peter Ackermann

KIHA 37 und KIHA 38: Prototypen für einen allerletzten Anlauf der ehemaligen Staatsbahn, neue Wagen (dieselhydraulische Dieseltriebwagen) für Lokalstrecken zu bauen. Serie 37 entstand 1983 und verwendete viele Elemente aus Abbruchwagen. Die Serie besteht aus 5 Wagen, Nr. 1 und 2 mit, Nr. 1001-1003 ohne Toilette. Serie 37 hat zwei Endtüren und nur einen Führerstand, muss also jeweils mit einem andern Wagen gekuppelt sein. Im Blick auf umfangreiche Streckenstilllegungen und einer unsicheren Zukunft der Staatsbahn (1987 privatisiert) wurden keine Serienfahrzeuge gebaut; bis Ende 2012 fuhren sie noch auf der Kururi Linie auf der Bôsô Halbinsel, 3 Wagen gelangten 2014 an die Mizushima Rinkai Bahn. Bild: Zwei Züge im Dorf Kururi, links KIHA 38 1001, rechts KIHA 37 2. 27.November 2009.  

KIHA (jap. キハ) sind zwei Zeichen des jap. Silbenalphabets: KI (キ) steht für  Dieseltriebwagen , HA (ハ) steht für  gewöhnlicher, nicht zuschlagspflichtiger Personenwagen .
KIHA 37 und KIHA 38: Prototypen für einen allerletzten Anlauf der ehemaligen Staatsbahn, neue Wagen (dieselhydraulische Dieseltriebwagen) für Lokalstrecken zu bauen. Serie 37 entstand 1983 und verwendete viele Elemente aus Abbruchwagen. Die Serie besteht aus 5 Wagen, Nr. 1 und 2 mit, Nr. 1001-1003 ohne Toilette. Serie 37 hat zwei Endtüren und nur einen Führerstand, muss also jeweils mit einem andern Wagen gekuppelt sein. Im Blick auf umfangreiche Streckenstilllegungen und einer unsicheren Zukunft der Staatsbahn (1987 privatisiert) wurden keine Serienfahrzeuge gebaut; bis Ende 2012 fuhren sie noch auf der Kururi Linie auf der Bôsô Halbinsel, 3 Wagen gelangten 2014 an die Mizushima Rinkai Bahn. Bild: Zwei Züge im Dorf Kururi, links KIHA 38 1001, rechts KIHA 37 2. 27.November 2009. KIHA (jap. キハ) sind zwei Zeichen des jap. Silbenalphabets: KI (キ) steht für "Dieseltriebwagen", HA (ハ) steht für "gewöhnlicher, nicht zuschlagspflichtiger Personenwagen".
Peter Ackermann

KIHA 37 2 (mit KIHA 38 1) ist mit einer Schar Kinder im Dorf Kururi angekommen, 27. November 2009
KIHA 37 2 (mit KIHA 38 1) ist mit einer Schar Kinder im Dorf Kururi angekommen, 27. November 2009
Peter Ackermann

An einem nebligen Herbstmorgen warten KIHA 38 1 und KIHA 37 2 in Kururi. Die 7 Wagen der Serie KIHA 38 entstanden 1986/87 aus der Weiterverwendung zahlreicher Bestandteile von Abbruchwagen (vor allem KIHA 35). Serie 38 hat Längssitze (und 2 Sitzbankgruppen) und sollte auf noch nicht elektrifizierten Strecken in der Agglomeration eingesetzt werden; somit sind 3 Seitentüren vorhanden für raschen Fahrgastwechsel. Die 7 Wagen sind die Nr. 1 - 4 mit und 1001 - 1003 ohne Toilette. Ein Wagen gelangte 2014 an die Mizushima Rinkai Bahn, 5 Wagen kamen nach Myanmar, 1 Wagen steht in einem Park. 27.November 2009
An einem nebligen Herbstmorgen warten KIHA 38 1 und KIHA 37 2 in Kururi. Die 7 Wagen der Serie KIHA 38 entstanden 1986/87 aus der Weiterverwendung zahlreicher Bestandteile von Abbruchwagen (vor allem KIHA 35). Serie 38 hat Längssitze (und 2 Sitzbankgruppen) und sollte auf noch nicht elektrifizierten Strecken in der Agglomeration eingesetzt werden; somit sind 3 Seitentüren vorhanden für raschen Fahrgastwechsel. Die 7 Wagen sind die Nr. 1 - 4 mit und 1001 - 1003 ohne Toilette. Ein Wagen gelangte 2014 an die Mizushima Rinkai Bahn, 5 Wagen kamen nach Myanmar, 1 Wagen steht in einem Park. 27.November 2009
Peter Ackermann

Blick ins Innere des Wagens KIHA 37 2. Mangels ausreichender Finanzierung waren die Wagen der einstigen Staatsbahn äusserst schlicht gestaltet. 27.November 2009
Blick ins Innere des Wagens KIHA 37 2. Mangels ausreichender Finanzierung waren die Wagen der einstigen Staatsbahn äusserst schlicht gestaltet. 27.November 2009
Peter Ackermann

Fuji Kyûkô Privatbahn, Serie 6000: Diese 26,6 kam lange Privatbahn, die zum Fuss des Fuji Bergs führt und bis zu 40 ‰ Steigung aufweist, übernahm von der JR Ost-Japan zwischen 2012 und 2025 eine Reihe von Wagen der JR Serie 205. Viele dieser ab 1985 gebauten Züge wurden bei JR ausgemustert und auch nach Indonesien abgegeben. Die von der Fuji Kyûkô übernommenen Wagen wurden zu 3-Wagen-Zügen neu zusammengestellt. Im Bild verlässt Zug 6001 die Station Mitsu Tôge, 11.Oktober 2014
Fuji Kyûkô Privatbahn, Serie 6000: Diese 26,6 kam lange Privatbahn, die zum Fuss des Fuji Bergs führt und bis zu 40 ‰ Steigung aufweist, übernahm von der JR Ost-Japan zwischen 2012 und 2025 eine Reihe von Wagen der JR Serie 205. Viele dieser ab 1985 gebauten Züge wurden bei JR ausgemustert und auch nach Indonesien abgegeben. Die von der Fuji Kyûkô übernommenen Wagen wurden zu 3-Wagen-Zügen neu zusammengestellt. Im Bild verlässt Zug 6001 die Station Mitsu Tôge, 11.Oktober 2014
Peter Ackermann

Fuji Kyûkô Privatbahn, Serie 6000: Nach der Uebernahme von JR Ost-Japan wurden die ehemaligen Serie 205-Züge im Inneren erheblich umgebaut und sehr attraktiv gestaltet. Hier das Innere von Zug 6002. 11.Oktober 2014
Fuji Kyûkô Privatbahn, Serie 6000: Nach der Uebernahme von JR Ost-Japan wurden die ehemaligen Serie 205-Züge im Inneren erheblich umgebaut und sehr attraktiv gestaltet. Hier das Innere von Zug 6002. 11.Oktober 2014
Peter Ackermann

JR Ost-Japan, die beiden Triebwagen KIHA E120-6 und -3 nähern sich im Schneesturm dem Dorf Echigo Suhara. 18.November 2025
JR Ost-Japan, die beiden Triebwagen KIHA E120-6 und -3 nähern sich im Schneesturm dem Dorf Echigo Suhara. 18.November 2025
Peter Ackermann

JR Ost-Japan, Haltestelle Echigo Suhara. Die zwei Triebwagen der Tadami Linie KIHA E120-6 und 120-3 im Schneesturm. 18.November 2025
JR Ost-Japan, Haltestelle Echigo Suhara. Die zwei Triebwagen der Tadami Linie KIHA E120-6 und 120-3 im Schneesturm. 18.November 2025
Peter Ackermann

Zugskreuzung auf der Tadami Linie in Japan: Die Triebwagen KIHA E120-7 und E120-6 kreuzen sich in Ôshirakawa, weitab in der verschneiten Dunkelheit. 18.November 2025. Wer will, kann sich gerade das Schriftzeichen für  (Achtung) Schnee!  merken: 雪
Zugskreuzung auf der Tadami Linie in Japan: Die Triebwagen KIHA E120-7 und E120-6 kreuzen sich in Ôshirakawa, weitab in der verschneiten Dunkelheit. 18.November 2025. Wer will, kann sich gerade das Schriftzeichen für "(Achtung) Schnee!" merken: 雪
Peter Ackermann

Zugskreuzung auf der Tadami Linie in Japan: Die beiden Triebwagen KIHA E120-6 und 120-3 warten im einsamen Ôshirakawa auf einen Gegenzug. Die letzten Fahrgäste sind längst ausgestiegen. 18.November 2025
Zugskreuzung auf der Tadami Linie in Japan: Die beiden Triebwagen KIHA E120-6 und 120-3 warten im einsamen Ôshirakawa auf einen Gegenzug. Die letzten Fahrgäste sind längst ausgestiegen. 18.November 2025
Peter Ackermann

Am Ende der Zweiglinie von Kami Sugaya nach Hitachi Ôta im Hinterland der Stadt Mito. Das Triebwagenpaar KIHA E131/132-12 in Hitachi Ôta bei strömendem Regen. Der Wagenführer lieh mir seinen Schirm, um dieses Bild zu machen. 29.Oktober 2017
Am Ende der Zweiglinie von Kami Sugaya nach Hitachi Ôta im Hinterland der Stadt Mito. Das Triebwagenpaar KIHA E131/132-12 in Hitachi Ôta bei strömendem Regen. Der Wagenführer lieh mir seinen Schirm, um dieses Bild zu machen. 29.Oktober 2017
Peter Ackermann

Am Ende der Zweiglinie von Kami Sugaya nach Hitachi Ôta im Hinterland der Stadt Mito. Das Triebwagenpaar KIHA 111/112-121 in Hitachi Ôta, 15.April 2003
Am Ende der Zweiglinie von Kami Sugaya nach Hitachi Ôta im Hinterland der Stadt Mito. Das Triebwagenpaar KIHA 111/112-121 in Hitachi Ôta, 15.April 2003
Peter Ackermann

KIHA 58: Die Tadami-Linie, Aizu Kawaguchi. Nun wird dem KIHA 58 1526 das Tablett gegeben, das der Gegenzug mitgebracht hatte; so kann er in die Einspurstrecke einfahren. 13.Februar 1985. Die KIHA 58 (キハ58) wurden als Standard-Schnellzugstriebwagen 1961-69 in versch.Untergruppen in 1823 Exemplaren gebaut; heute sind die meisten ausrangiert, einige nach Sachalin und Myanmar verkauft. 19.06.2008
KIHA 58: Die Tadami-Linie, Aizu Kawaguchi. Nun wird dem KIHA 58 1526 das Tablett gegeben, das der Gegenzug mitgebracht hatte; so kann er in die Einspurstrecke einfahren. 13.Februar 1985. Die KIHA 58 (キハ58) wurden als Standard-Schnellzugstriebwagen 1961-69 in versch.Untergruppen in 1823 Exemplaren gebaut; heute sind die meisten ausrangiert, einige nach Sachalin und Myanmar verkauft. 19.06.2008
Peter Ackermann

JR East Japan (JR Higashi Nihon), Dieseltriebwagen Serie E120. KIHA E120-1 und E120-4 auf dem wiedereröffneten Mittelabschnitt der 135,2 km langen Tadami Linie tief in den Bergen von Fukushima. Am 30.Juli 2011 wurde diese Strecke zerstört in Sturm, Erdrutschen und wegen vollständig weggerissenen Brücken. Es mutet wie ein Wunder an, dass die Strecke am 1.Oktober 2022 doch wieder in Betrieb kam, wozu auch die 8 schönen Triebwagen E120 nun im grünen Anstrich auf die Tadami-Linie versetzt wurden. Honna, 14.November 2022.
JR East Japan (JR Higashi Nihon), Dieseltriebwagen Serie E120. KIHA E120-1 und E120-4 auf dem wiedereröffneten Mittelabschnitt der 135,2 km langen Tadami Linie tief in den Bergen von Fukushima. Am 30.Juli 2011 wurde diese Strecke zerstört in Sturm, Erdrutschen und wegen vollständig weggerissenen Brücken. Es mutet wie ein Wunder an, dass die Strecke am 1.Oktober 2022 doch wieder in Betrieb kam, wozu auch die 8 schönen Triebwagen E120 nun im grünen Anstrich auf die Tadami-Linie versetzt wurden. Honna, 14.November 2022.
Peter Ackermann

JR East Japan (JR Higashi Nihon), Dieseltriebwagen Serie E120. Eine kleine Serie von nur 8 Wagen aus dem Jahr 2008. Führerstände an beiden Enden, anders als bei der Serie E130 ein geschlossener Innenraum, nur mit Endtüren. Bild: KIHA E120-2 und E120-7 in der ursprünglichen Farbe für Dienste in den Bergtälern von Niigata. Yonezawa, 18.März 2019.
JR East Japan (JR Higashi Nihon), Dieseltriebwagen Serie E120. Eine kleine Serie von nur 8 Wagen aus dem Jahr 2008. Führerstände an beiden Enden, anders als bei der Serie E130 ein geschlossener Innenraum, nur mit Endtüren. Bild: KIHA E120-2 und E120-7 in der ursprünglichen Farbe für Dienste in den Bergtälern von Niigata. Yonezawa, 18.März 2019.
Peter Ackermann

JR East Japan (JR Higashi Nihon), Dieseltriebwagen Serie E130. Gebaut 2006 bis 2008. Zuerst kamen E130 1 bis 13 mit Führerständen an beiden Enden in Betrieb, sowie E 131 + E132 1 bis 13 mit nur je 1 Führerstand. E131+E132 bilden somit Zweiwagenzüge, die ersteren mit Toilette. Alle sind der Suigun-Linie zugeteilt von der Stadt Mito (etwa 128 km nördlich von Tokyo) nach Kôriyama/Hitachi Ôta. Wagen KIHA E130-11 in Hitachi Daigo, 2.April 2017
JR East Japan (JR Higashi Nihon), Dieseltriebwagen Serie E130. Gebaut 2006 bis 2008. Zuerst kamen E130 1 bis 13 mit Führerständen an beiden Enden in Betrieb, sowie E 131 + E132 1 bis 13 mit nur je 1 Führerstand. E131+E132 bilden somit Zweiwagenzüge, die ersteren mit Toilette. Alle sind der Suigun-Linie zugeteilt von der Stadt Mito (etwa 128 km nördlich von Tokyo) nach Kôriyama/Hitachi Ôta. Wagen KIHA E130-11 in Hitachi Daigo, 2.April 2017
Peter Ackermann

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