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. Das lange Warten hat sich gelohnt für die beiden am kleinen Bach in Rudersdorf ausharrenden Fotografen. Endlich erschien ein HLB (Hessische Landesbahn) Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation auf dem Rudersdorfer Viadukt und konnte auf dem Chip verewigt werden. 12.04.2016 (Jeanny)

. Das lange Warten hat sich gelohnt für die beiden am kleinen Bach in Rudersdorf ausharrenden Fotografen. Endlich erschien ein HLB (Hessische Landesbahn) Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation auf dem Rudersdorfer Viadukt und konnte auf dem Chip verewigt werden. 12.04.2016 (Jeanny)

De Rond Hans und Jeanny http://wwwfotococktail-revival.startbilder.de 15.04.2016, 790 Aufrufe, 8 Kommentare

8 Kommentare, Alle Kommentare
Karl Heinz Ferk 15.4.2016 19:50

Muss er kotzen????

Stefan Wohlfahrt 15.4.2016 20:07

Nun freut man sich aufs Bild von Armin, der hier ein etwas unübliches Stativ benutzt.
einen lieben Gruss
Stefan

Heinz Lahs 15.4.2016 20:39

Hallo Jeanny,
da sind wohl die Fußsohhlen vom vielen Wandern heißgelaufen.
Tolle Aufnahme.
Liebe Grüße Heinz.

De Rond Hans und Jeanny 16.4.2016 12:02

Vielen lieben Dank für die netten Anmerkungen.

@ Karl Heinz: Nee kotzen tut der Armin nicht, es wäre auch schade gewesen um das hervorragende Essen. ;-)

@ Stefan: Das etwas andere Stativ ergibt tolle Ergebnisse: http://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~unternehmen~hlb-hessische-landesbahn/934758/dies-ist-mein-ergebnisein-alstom-lint.html

@ Heinz: Das Wandern war nicht so anstrengend, das lange Warten auf die Züge schon.

Es freut mich jedenfalls sehr, dass die Aufnahme vom Fotografen und seinem Motiv Euch allen so gut gefällt.

Einen lieben Gruß
Jeanny

Armin Schwarz 16.4.2016 12:14

Hallo Jeanny,
da hat sich ja unser Warten gelohnt, während die anderen sich bereit ungeduldig ins Auto gesetzt hatten. Ein ganz tolles Bild, welches mir sehr gut gefällt.

@Karl Heinz: Nee, nee, der musste nicht kotzen. So bekam er mehr von dem Bach (der Weiß) mehr aufs Bild.

@Stefan: Dieses ist nun auch online http://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~unternehmen~hlb-hessische-landesbahn/934758/dies-ist-mein-ergebnisein-alstom-lint.html
Für 1/640 ist meine Hand eigentlich noch ruhig genug, hier ging es mir eher um die Perspektive bzw. darum mehr von der Weiß (dem Bach) aufs Bild zubekommen.

@Heinz: Für eine Abkühlung der Fußsohlen sind meine Beine wohl viel zu kurz. Zwischen Bach und den Sohlen liegen noch gut 1,5 m Luft dazwischen.

Liebe Grüße aus dem Hellertal
Armin

De Rond Hans und Jeanny 17.4.2016 17:38

Hallo Armin,

merci für den lobenden Kommentar, über den ich mich sehr gefreut habe.

Bevor die anderen Fotografen ins Auto stiegen, waren die beiden aber auch fleissig am Fotografieren:
http://wwwfotococktail-revival.startbilder.de/bild/kurioses~nicht-alltaegliche-bilder~diverses/490118/-wenn-kein-zug-kommt-muessen.html

Und wie gut, wissen wir jetzt, dass es bei dem kleinen Bach um die Weiß handelt. Im Grunde hätte eine S/W Bearbeitung des Fotos besser gepasst. ;-)

Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny

Date Jan de Vries 23.4.2016 11:30

Sehr schönes Motiv und Bild, Jeanny!
Grüße,
Date Jan

De Rond Hans und Jeanny 25.4.2016 17:12

Merci für die netten Worte, Date Jan,
Schön, dass beide Motive Deinen Geschmack treffen.
Einen lieben Gruß nach Drachten
Jeanny

Ein S Bahn Triebzug der Reihe 1442 überquert hier am 22.6.2026 um 15.36 Uhr die Saale bei Saaleck in Richtung Naumburg. Der Fotograf steht Am Burgberg unweit des Löwen Denkmals.
Ein S Bahn Triebzug der Reihe 1442 überquert hier am 22.6.2026 um 15.36 Uhr die Saale bei Saaleck in Richtung Naumburg. Der Fotograf steht Am Burgberg unweit des Löwen Denkmals.
Gerd Hahn

Ein S Bahn Triebzgug der Reihe 1442 überquert hier am 22.6.2026 um 15.51 Uhr die Saale bei Saaleck in Richtung Naumburg. Der Fotograf steht oberhalb der Saale auf der Terasse der Rudelsburg.
Ein S Bahn Triebzgug der Reihe 1442 überquert hier am 22.6.2026 um 15.51 Uhr die Saale bei Saaleck in Richtung Naumburg. Der Fotograf steht oberhalb der Saale auf der Terasse der Rudelsburg.
Gerd Hahn

Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.

Wintersdorf 02.10.2023
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg. Wintersdorf 02.10.2023
Dennis Fiedler