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Und wenn eine Sturzflut über Stuttgart niedergeht - ...

(ID 1260675)



Und wenn eine Sturzflut über Stuttgart niedergeht -

... dann werden die unterirdischen Anlagen im Wasser versinken. Auch die bestehenden Tunnel im Talkessel für Autos, Stadtbahnen und S-Bahnen werden überflutet werden. Vor ein paar Tagen ging über die 10 Millionen Stadt Zhengzhou in China riesige Regenmassen nieder. Das Wasser fand den Weg in die U-Bahntunnels und auf es wurden Bilder gezeigt wie Menschen bis zu den Schultern im Wasser stehend in den Metrozügen auf Rettung warteten oder durch Tunnels liefen, wo das Gleisbett zum reißenden Bach wurde.

Gegen eine Sturzflut, die in einer Stadt wie Stuttgart durch ihre Kessellage durch die Veränderungen des Klimas eine reale Gefahr darstellt, kann man unterirdische Verkehrsanlagen letztlich nicht sichern. Der neue Bahnhof wirkt zudem als Damm, der ein Hochwasser in der Innenstadt erst ein mal stauen würde. Der Nesenbach-Düker könnte derartige Wassermassen nicht aufnehmen. In jede Öffnung im Boden (Rampen, Treppenabgänge) würde das Wasser laufen und wenn die Stadt nicht schon vorher evakuiert werden viele Menschenleben kosten und die Stadt in großem Ausmaß zerstören. Ein Gefahr die real gegeben ist.

Hier ein Blick vom Südkopf auf die neue Bahnsteighalle, die mehrere Meter über das Niveau des Schlossgarten hinausragt, quer zum Tal liegt und somit einen Damm darstellt. 

Das Bild entstand 20. Juli 2021, an dem Tag als über Zhengzhou die Wassermassen niedergingen und die Metro fluteten.
https://www.tagesschau.de/ausland/ueberschwemmungen-china-103.html 

Am selben Tag liefen auch in Kiew Ukraine durch eine Sturzflut Wasser in die Metro:
https://www.youtube.com/watch?v=VujsnWHFqtY&t=23s

Und wenn eine Sturzflut über Stuttgart niedergeht -

... dann werden die unterirdischen Anlagen im Wasser versinken. Auch die bestehenden Tunnel im Talkessel für Autos, Stadtbahnen und S-Bahnen werden überflutet werden. Vor ein paar Tagen ging über die 10 Millionen Stadt Zhengzhou in China riesige Regenmassen nieder. Das Wasser fand den Weg in die U-Bahntunnels und auf es wurden Bilder gezeigt wie Menschen bis zu den Schultern im Wasser stehend in den Metrozügen auf Rettung warteten oder durch Tunnels liefen, wo das Gleisbett zum reißenden Bach wurde.

Gegen eine Sturzflut, die in einer Stadt wie Stuttgart durch ihre Kessellage durch die Veränderungen des Klimas eine reale Gefahr darstellt, kann man unterirdische Verkehrsanlagen letztlich nicht sichern. Der neue Bahnhof wirkt zudem als Damm, der ein Hochwasser in der Innenstadt erst ein mal stauen würde. Der Nesenbach-Düker könnte derartige Wassermassen nicht aufnehmen. In jede Öffnung im Boden (Rampen, Treppenabgänge) würde das Wasser laufen und wenn die Stadt nicht schon vorher evakuiert werden viele Menschenleben kosten und die Stadt in großem Ausmaß zerstören. Ein Gefahr die real gegeben ist.

Hier ein Blick vom Südkopf auf die neue Bahnsteighalle, die mehrere Meter über das Niveau des Schlossgarten hinausragt, quer zum Tal liegt und somit einen Damm darstellt.

Das Bild entstand 20. Juli 2021, an dem Tag als über Zhengzhou die Wassermassen niedergingen und die Metro fluteten.
https://www.tagesschau.de/ausland/ueberschwemmungen-china-103.html

Am selben Tag liefen auch in Kiew Ukraine durch eine Sturzflut Wasser in die Metro:
https://www.youtube.com/watch?v=VujsnWHFqtY&t=23s

Gisela, Matthias und Jonas Frey http://architektur.startbilder.de/ 23.07.2021, 300 Aufrufe, 0 Kommentare

0 Kommentare, Alle Kommentare
Hoch über dem Stuttgarter Schlossgarten - 

... quert ein Velaro D auf einem Überwerfungsbauwerk andere auf den Hauptbahnhof zulaufende Gleise. Der ICE kommt aus Richtung Mannheim und wird in Stuttgart auf Gleis 15 oder 16 zur Weiterfahrt nach München einfahren, muss deshalb kreuzungsfrei auf die Südseite des Bahnhofes gelangen.

Das komplizierte Geflecht der Überwerfungsbauwerke mit Brücken und Tunnel im Vorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofes wird auch 'Tunnelgebirge' genannt. Wenn Stuttgart 21 mal vollständig in Betrieb sein wird, wird diese Anlage funktionslos. Zwei 'Reste' davon sollen als Technikdenkmäle stehen bleiben und in den dort geplanten Parks und Grünzügen integriert werden. Nicht die ganze jetzigen Gleisflächen sollen mit Gebäuden überbaut werden, sondern auch die Grünanlagen werden großzügig erweitert.

Der Schlossgarten wird breiter werden indem der jetzige Gleisbereich nach Bad Cannstatt weitgehend dem Park zugeschlagen wird. Auch im Bereich der Durchgangsgleise zum Nordbahnhof soll eine langgezogene Grünzone entstehen, die entsprechend der Bahntrasse im Bogen verläuft. Überbaut wird unter anderem das direkte Vorfeld am Hauptbahnhof und der Abstellbahnhof am Rosensteinpark.

Das Bild entstand aus einer nach Norden fahrenden S-Bahn der Linie S5. Nicht ganz klar ist mir welche Velaro-Version hier zu sehen ist.
Hoch über dem Stuttgarter Schlossgarten - ... quert ein Velaro D auf einem Überwerfungsbauwerk andere auf den Hauptbahnhof zulaufende Gleise. Der ICE kommt aus Richtung Mannheim und wird in Stuttgart auf Gleis 15 oder 16 zur Weiterfahrt nach München einfahren, muss deshalb kreuzungsfrei auf die Südseite des Bahnhofes gelangen. Das komplizierte Geflecht der Überwerfungsbauwerke mit Brücken und Tunnel im Vorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofes wird auch 'Tunnelgebirge' genannt. Wenn Stuttgart 21 mal vollständig in Betrieb sein wird, wird diese Anlage funktionslos. Zwei 'Reste' davon sollen als Technikdenkmäle stehen bleiben und in den dort geplanten Parks und Grünzügen integriert werden. Nicht die ganze jetzigen Gleisflächen sollen mit Gebäuden überbaut werden, sondern auch die Grünanlagen werden großzügig erweitert. Der Schlossgarten wird breiter werden indem der jetzige Gleisbereich nach Bad Cannstatt weitgehend dem Park zugeschlagen wird. Auch im Bereich der Durchgangsgleise zum Nordbahnhof soll eine langgezogene Grünzone entstehen, die entsprechend der Bahntrasse im Bogen verläuft. Überbaut wird unter anderem das direkte Vorfeld am Hauptbahnhof und der Abstellbahnhof am Rosensteinpark. Das Bild entstand aus einer nach Norden fahrenden S-Bahn der Linie S5. Nicht ganz klar ist mir welche Velaro-Version hier zu sehen ist.
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Bahnhöfe (R - Z) / Stuttgart Hbf ·TS·, Stuttgart - S-Bahn-, Regional- und Fernverkehr, sowie Güterverkehr, Der fahrende Zug als Fotostandort

91 1323x874 Px, 20.04.2026

Der zukünftige Südeingang des neuen Stuttgart Hauptbahnhofes - 

... wird zukünftig einer von vier solchen Gitterschalen-Bauwerke sein, die die neuen Eingänge markieren. Zusätzlich ist der Zugang natürlich auch über die Eingänge des Bonatzbaues möglich. Im Bild der südliche Eingang am Planetarium und der Stadtbahnhaltestelle Staatsgalerie. Die Gitterschalle auf der Nordseite ist ebenfalls fertig. Diese steht auf dem Bahnsteighallendach über dem Sonderkelch, der anders herum steht. Neben dem Bahnhofsturm geht jetzt die dritte Gitterschale in Bau. 

Tage der offenen Baustelle, 05.04.2026 (M)
Der zukünftige Südeingang des neuen Stuttgart Hauptbahnhofes - ... wird zukünftig einer von vier solchen Gitterschalen-Bauwerke sein, die die neuen Eingänge markieren. Zusätzlich ist der Zugang natürlich auch über die Eingänge des Bonatzbaues möglich. Im Bild der südliche Eingang am Planetarium und der Stadtbahnhaltestelle Staatsgalerie. Die Gitterschalle auf der Nordseite ist ebenfalls fertig. Diese steht auf dem Bahnsteighallendach über dem Sonderkelch, der anders herum steht. Neben dem Bahnhofsturm geht jetzt die dritte Gitterschale in Bau. Tage der offenen Baustelle, 05.04.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Bahnhöfe (R - Z) / Stuttgart Hbf ·TS·, Deutschland / Galerien / Bahnprojekt Stuttgart - Ulm, Stuttgart 21 - Eine fotografische Begleitung des fragwürdigen Mammutprojektes

162 1437x904 Px, 07.04.2026





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