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Der vorläufig? letzte Tunnelbau - ...

(ID 1342720)



Der vorläufig? letzte Tunnelbau - 

... bei der Stadtbahn Stuttgart ist der Ersatzneubau des Tunnels zwischen Schillerstraße und Staatsgalerie. Der neue Stuttgarter Hauptbahnhof bedingte den Abriss und Neubau der Haltestelle Staatsgalerie mit den Anschluss-Tunnelstrecken. Nachdem man ursprünglich geplant hatte dies weitgehend unter Beibehaltung des Stadtbahnbetriebs zu realisieren mit nur kurzen Sperrungen, änderte man dann doch die Planung und sperrte Teilabschnitte.
Die Rohbauarbeiten am Anschluss der neuen Anlagen an den Tunnel in Richtung Charlottenplatz erfolgte zwischen Mai 2016 und Dezember 2017. Dabei wurde die Verbindung Staatsgalerie - Charlottenplatz gekappt und das Stadtbahnliniennetz entsprechend angepasst.
Im Anschluss daran erfolgte die Stilllegung des Tunnelabschnittes Staatsgalerie - Hauptbahnhof (Arunlf-Klett-Platz) um hier den kreuzungsfreien Abzweig neu bauen zu können. Dies Sperrung wird noch bis zum Dezember 2023 andauern und dauerte dann also über einen Zeitraum von sechs Jahren. Ein Teil der neuen Tunnelstrecken konnte erst nach Abbruch des alten U-Bahnhofes Staatsgalerie erstellt werden, also nach 2020 als die Stadtbahnen in die neue Haltestelle verlegt waren.
Der Tunnelanschluss in Richtung Neckartor wurde dabei unter laufendem Betrieb gebaut, mit nur kurzer Sperrung.

Das Bild zeigt an der Station Staatsgalerie das vom Hauptbbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) kommende Gleis, das die Streckengleise Richtung Charlottenplatz kreuzungsfrei unterfährt. Ein Teil des alten Tunnels wird übrigens für eine Abstellanlage genutzt werden.

Nachdem es seit beginn des Stadtbahnbaus in Stuttgart 1962 (zuerst U-Straßenbahn, dann U-Bahn, dann Stadtbahn) durchgehend immer Tunnelprojekte gegeben hat, wird nach Fertigstellung dieser Tunnelstrecke in absehbarer Zeit keine weiteren Tunnelbaustellen für die Stadtbahn mehr geben.

21.07.2023 (M)

Der vorläufig? letzte Tunnelbau -

... bei der Stadtbahn Stuttgart ist der Ersatzneubau des Tunnels zwischen Schillerstraße und Staatsgalerie. Der neue Stuttgarter Hauptbahnhof bedingte den Abriss und Neubau der Haltestelle Staatsgalerie mit den Anschluss-Tunnelstrecken. Nachdem man ursprünglich geplant hatte dies weitgehend unter Beibehaltung des Stadtbahnbetriebs zu realisieren mit nur kurzen Sperrungen, änderte man dann doch die Planung und sperrte Teilabschnitte.
Die Rohbauarbeiten am Anschluss der neuen Anlagen an den Tunnel in Richtung Charlottenplatz erfolgte zwischen Mai 2016 und Dezember 2017. Dabei wurde die Verbindung Staatsgalerie - Charlottenplatz gekappt und das Stadtbahnliniennetz entsprechend angepasst.
Im Anschluss daran erfolgte die Stilllegung des Tunnelabschnittes Staatsgalerie - Hauptbahnhof (Arunlf-Klett-Platz) um hier den kreuzungsfreien Abzweig neu bauen zu können. Dies Sperrung wird noch bis zum Dezember 2023 andauern und dauerte dann also über einen Zeitraum von sechs Jahren. Ein Teil der neuen Tunnelstrecken konnte erst nach Abbruch des alten U-Bahnhofes Staatsgalerie erstellt werden, also nach 2020 als die Stadtbahnen in die neue Haltestelle verlegt waren.
Der Tunnelanschluss in Richtung Neckartor wurde dabei unter laufendem Betrieb gebaut, mit nur kurzer Sperrung.

Das Bild zeigt an der Station Staatsgalerie das vom Hauptbbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) kommende Gleis, das die Streckengleise Richtung Charlottenplatz kreuzungsfrei unterfährt. Ein Teil des alten Tunnels wird übrigens für eine Abstellanlage genutzt werden.

Nachdem es seit beginn des Stadtbahnbaus in Stuttgart 1962 (zuerst U-Straßenbahn, dann U-Bahn, dann Stadtbahn) durchgehend immer Tunnelprojekte gegeben hat, wird nach Fertigstellung dieser Tunnelstrecke in absehbarer Zeit keine weiteren Tunnelbaustellen für die Stadtbahn mehr geben.

21.07.2023 (M)

Gisela, Matthias und Jonas Frey http://architektur.startbilder.de/ 24.07.2023, 472 Aufrufe, 1 Kommentar

1 Kommentar, Alle Kommentare
Frank Paukstat 26.7.2023 6:54

Hallo Matthias,
wieder einmal eindrucksvolle Dokumentationsbilder aus Stuttgart sowie schon meiner alten Heimat Berlin. Auch die Texte, so wie hier, erklären sehr gut worum es geht und was man im Bild sieht. Feinste Bahnbilder!
Viele Grüße, Frank

Erkennbares Gefälle - 

... der hier noch provisorischen Trasse der Stadtbahnlinie U12. Unter der Betonfläche neben den DB-Gleisen liegt der Tunnel der Verlängerung der S-Bahn-Stammstrecke. Die Stadtbahngleise sollen hier eine fahrdynamisch günstigere Trasse bekommen. Die Tunneldecke des S-Bahntunnels diente beim Bahnhofsneubau als Logistik-Straße und so war eine vorläufige Streckenführung notwendig.

Wenn die S-Bahnen dereinst mal hier im Tunnelfahren, wird ein solches Fotos aus dem S-Bahnzug heraus nicht mehr möglich sein. 

17.04.2026 (M)
Erkennbares Gefälle - ... der hier noch provisorischen Trasse der Stadtbahnlinie U12. Unter der Betonfläche neben den DB-Gleisen liegt der Tunnel der Verlängerung der S-Bahn-Stammstrecke. Die Stadtbahngleise sollen hier eine fahrdynamisch günstigere Trasse bekommen. Die Tunneldecke des S-Bahntunnels diente beim Bahnhofsneubau als Logistik-Straße und so war eine vorläufige Streckenführung notwendig. Wenn die S-Bahnen dereinst mal hier im Tunnelfahren, wird ein solches Fotos aus dem S-Bahnzug heraus nicht mehr möglich sein. 17.04.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken) ·SSB·, Die Stuttgarter Stadtbahn (einschlielich der Zahnrad- und Straßenbahn), Der fahrende Zug als Fotostandort

126 1443x874 Px, 18.04.2026

Spaziergang durch Stuttgart-Heslach.

Ausbau für Doppeltraktion der U1: DT8 3033/34 als U1 nach Fellbach bei der Abfahrt an der Haltestelle Südheimer Platz.

Diese ist die dritte Haltestelle in Heslach die für die Langzüge verlängert werden musste. Die Fahrgäste werden übrigens vorher darauf hingewiesen, dass ein barrierefreier Zugang wegen der Bauarbeiten noch nicht möglich ist. 

Die dreigleisige Endhaltestelle Heslach Vogelrain der U1 hat schon seit Beginn des Stadtbahnbetriebes einen langen Mittelbahnsteig. 

10.02.2026 (M)
Spaziergang durch Stuttgart-Heslach. Ausbau für Doppeltraktion der U1: DT8 3033/34 als U1 nach Fellbach bei der Abfahrt an der Haltestelle Südheimer Platz. Diese ist die dritte Haltestelle in Heslach die für die Langzüge verlängert werden musste. Die Fahrgäste werden übrigens vorher darauf hingewiesen, dass ein barrierefreier Zugang wegen der Bauarbeiten noch nicht möglich ist. Die dreigleisige Endhaltestelle Heslach Vogelrain der U1 hat schon seit Beginn des Stadtbahnbetriebes einen langen Mittelbahnsteig. 10.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken) ·SSB·, Die Stuttgarter Stadtbahn (einschlielich der Zahnrad- und Straßenbahn)

158 1200x798 Px, 14.02.2026

Spaziergang durch Stuttgart-Heslach.

Stadler Tango 3511/12 als U14 legt sich am Ende des eigenen Bahnkörper der Böblinger Straße dynamisch in die Kurve. Der Autoverkehr kann hier stadteinwärts der Böblinger Straße nicht folgen sondern wird auf der Möhringer Straße (rechts) weitergeleitet. So bleibt der enge Teil der Böblinger Straße vom Durchgangsverkehr frei und die Stadtbahn bleibt nicht im Autostau stecken.

10.02.2026 (M)
Spaziergang durch Stuttgart-Heslach. Stadler Tango 3511/12 als U14 legt sich am Ende des eigenen Bahnkörper der Böblinger Straße dynamisch in die Kurve. Der Autoverkehr kann hier stadteinwärts der Böblinger Straße nicht folgen sondern wird auf der Möhringer Straße (rechts) weitergeleitet. So bleibt der enge Teil der Böblinger Straße vom Durchgangsverkehr frei und die Stadtbahn bleibt nicht im Autostau stecken. 10.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Spaziergang durch Stuttgart-Heslach.

Weiter oben wo die Böblinger Straße breiter wird hat der leichte Gleisbogen eine Überhöhung und Stadler Tango 3521/22 neigt sich etwas in die Kurve. Für in der Straße verlegte Gleise finde ich das eher ungewöhnlich.

10.02.2026 (M)
Spaziergang durch Stuttgart-Heslach. Weiter oben wo die Böblinger Straße breiter wird hat der leichte Gleisbogen eine Überhöhung und Stadler Tango 3521/22 neigt sich etwas in die Kurve. Für in der Straße verlegte Gleise finde ich das eher ungewöhnlich. 10.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey





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