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Die Rückseite des Bonatzbaues - Blick über die Baugrube für Stuttgart 21 auf den Torso des Bonatzbaues.

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Die Rückseite des Bonatzbaues -

Blick über die Baugrube für Stuttgart 21 auf den Torso des Bonatzbaues. Hier befanden sich früher die Bahnsteige. Da wo die Öffnungen mit Holz verschlossen wurden, werden die provisorischen Brücken für die Fahrgäste angesetzt. Die jetzigen Verbindungen vom Bahnhofsgebäude zu den verlegten Bahnsteigen erfolgen über Wege, die Teile der früheren Bahnsteige nutzen (ganz links im Bild).

Tage der offenen Baustelle, 06.01.2016 (M)

Die Rückseite des Bonatzbaues -

Blick über die Baugrube für Stuttgart 21 auf den Torso des Bonatzbaues. Hier befanden sich früher die Bahnsteige. Da wo die Öffnungen mit Holz verschlossen wurden, werden die provisorischen Brücken für die Fahrgäste angesetzt. Die jetzigen Verbindungen vom Bahnhofsgebäude zu den verlegten Bahnsteigen erfolgen über Wege, die Teile der früheren Bahnsteige nutzen (ganz links im Bild).

Tage der offenen Baustelle, 06.01.2016 (M)

Gisela, Matthias und Jonas Frey http://architektur.startbilder.de/ 07.01.2016, 514 Aufrufe, 4 Kommentare

4 Kommentare, Alle Kommentare
Horst Lüdicke 8.1.2016 8:59

Hallo Matthias, gut, dass Du die Baumaßnahmen in Stuttgart dokumentierst. Meine ersten Bilder in Suttgart habe ich vor ungefähr 40 Jahren gemacht und es schmerzt schon, wenn ich die Zerstörung der Bahnanlagen sehe. In einigen Jahren werden wir wissen, ob es wirklich klug war, einen 16-gleisigen Kopfbahnhof durch einen 8-gleisigen Tunnelbahnhof zu ersetzen...
Gruß Horst

Gisela, Matthias und Jonas Frey 8.1.2016 9:14

Hallo Horst, ich habe da meine Zweifel ob der Bahnhof dann wirklich gut funktioniert. Verlegt man sämtliche Strecken in Tunnels wird das ganze sehr teuer und man muss sich dennoch auf eine Minimallösung bauen, was die Gleisanlagen angeht. Ein Grundfehler scheint mir auch zu sein, dass die schnelle Verkehre nicht richtig von den langsamen getrennt werden; alles hängt mit allem zusammen und so werden Störungen an einer Stelle schnell auf das Gesamtsystem übertragen.

Immer noch sehr schlecht die Einbindung der Gäubahn. Das Projekt scheint mir auch zu verhindern eine hochwertige Fernverkehrsstrecke von Berlin über Nürnberg nach Stuttgart und weiter nach Zürich und Gotthard zu schaffen. Mit viel Geld wird wie mir scheint der Bahnknoten Stuttgart zu einem Engpass umgebaut, der großen Mehrverkehr auf der Bahn in der Zukunft nicht aufnehmen kann. Man vergleiche dazu den Knoten Zürich.

Nichts desto trotz ist es natürlich fotografisch interessant, den Bau mit zu verfolgen und zu dokummentiern.

lg Matthias

Thomas Wendt 8.1.2016 9:23

Kleine Detailfrage - stimmt das angegebene Datum oder war das im Januar 2016?

Gisela, Matthias und Jonas Frey 8.1.2016 9:52

Natürlich 2016. Noch bin ich in der Umgewöhnungsphase.

lg Matthias

Auf der oberen Aufnahme aus dem Mai 1978 verlässt die 103 197-0 mit einem IC den Stuttgarter Hauptbahnhof, darunter fährt ein 425 als RE im Frühjahr 2013 aus. Damals führten die IC nur die 1. Klasse, ab dem Sommerfahrplan 1979 waren sie dann zweiklassig. Zum Zeitpunkt der oberen Aufnahme befanden sich westlich des Hauptbahnhofes noch umfangreiche Gleisanlagen. 2013 ist das frühere Bahngelände schon überbaut – Stuttgart 21 lässt grüßen…
Auf der oberen Aufnahme aus dem Mai 1978 verlässt die 103 197-0 mit einem IC den Stuttgarter Hauptbahnhof, darunter fährt ein 425 als RE im Frühjahr 2013 aus. Damals führten die IC nur die 1. Klasse, ab dem Sommerfahrplan 1979 waren sie dann zweiklassig. Zum Zeitpunkt der oberen Aufnahme befanden sich westlich des Hauptbahnhofes noch umfangreiche Gleisanlagen. 2013 ist das frühere Bahngelände schon überbaut – Stuttgart 21 lässt grüßen…
Horst Lüdicke

Bis 1978 prägten die beiden Reiterstellwerke das Bild des Stuttgarter Hauptbahnhofes. Als ein 601 auf dem Weg von Frankfurt/Main nach München im Mai 1978 das westliche Stellwerk passiert, sind seine Tage ebenso gezählt wie die des Triebwagens. Bei der Einfahrt der 101 072-7 mit einem IC  im Frühjahr 2013 deutet an dieser Stelle nicht mehr darauf hin, dass sich hier einmal ein Stellwerk befand, dafür ist jetzt der Blick auf das neue Zentralstellwerk frei. Und inzwischen sind auch die Baureihe 101 und der klassische IC ein Auslaufmodell...
Bis 1978 prägten die beiden Reiterstellwerke das Bild des Stuttgarter Hauptbahnhofes. Als ein 601 auf dem Weg von Frankfurt/Main nach München im Mai 1978 das westliche Stellwerk passiert, sind seine Tage ebenso gezählt wie die des Triebwagens. Bei der Einfahrt der 101 072-7 mit einem IC im Frühjahr 2013 deutet an dieser Stelle nicht mehr darauf hin, dass sich hier einmal ein Stellwerk befand, dafür ist jetzt der Blick auf das neue Zentralstellwerk frei. Und inzwischen sind auch die Baureihe 101 und der klassische IC ein Auslaufmodell...
Horst Lüdicke





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