Bei Wettelsheim entstand am 12. Juni 2025 diese Aufnahme des KLV-Zuges KT 50206 von München Ost Rbf. nach Köln Eifeltor. Zuglok des ursprünglich unter anderer Zugnummer in Verona Q.E. gestarteten Zuges war die 193 340 von DB Cargo. Christoph Schneider
Köln, der Streckenabschnitt zwischen Hbf und Betriebsbahnhof am 22.10.2025 um 14:50 Uhr: SRI 146 520-2 mit 3 Dostos (1x db-gebrauchtzug 8026-35 377-3 DBpza, 2x TRI) sowie TRI-Steuerwagen 80-35 385-9 DABpbzfa auf der Fahrt in den Betriebsbahnhof. UStronics
Am Freitag 26 September 2025 offnet CSD Kriegslok 555.0153 mit der Vlaký Protokol das STEAM56 Bahnfest in Benesov u Prahy. Leider hate das Wetter keine Lust, mit zu spielen. Leonardus Schrijvers
Es klappte gerade mit Spielraum ins offenbarer Raum beim Abfahrt von KDS 781 592 mit der 1.Sonderzug des Tages aus Benesov u Prahy am 28 September 2025. Leonardus Schrijvers
Am Sontag 28 September 2025 passiert 464.202 ein Schul beim Umlaufen in Benesov u Prahy und wird vom offenbarer Stelle fotografiert. Leonardus Schrijvers
Bild neu geladen !__SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__“Von U-Bahn keine Rede mehr“ titelten die ‘Stuttgarter Nachrichten‘ am 09.09.1975, “Die U-Bahn heißt künftig Stadtbahn“ das ‘Amtsblatt‘ am 17.07.1975.
Auch von den drei ursprünglich für die U-Stab vorgesehenen unterirdischen Wendeschleifen im Stadtzentrum (Friedrichstr., Schillerstr., Staatsgalerie) war schon lange keine Rede mehr. WünschDirWas trifft auf Realität...__Broschüren Städt.Tiefbauamt 1969 und SSB 1986.
Klaus-Erich Lisk
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Von der U-Straßenbahn über die U-Bahn zur Stadtbahn. Angesichts der schnellen Erfolge beim U-Bahnbau in München mit Blick auf die Olympischen Spiele 1972, und im Gefolge auch in Nürnberg, dank großzügiger Finanzierungen seitens Bund und Bayer. Staatsregierung brach in den bundesdeutschen Großstädten ein regelrechtes U-Bahn-Fieber aus. So auch in Stuttgart, wo im Gemeinde- und Aufsichtsrat im März 1969 die Umplanung für eine “echte U-Bahn“ (mit weiter gestrafftem Schienennetz) erfolgte. Doch schon Anfang der 70er Jahre flossen die Mittel nicht mehr so üppig, schwupps, wurde die “Stadtbahn“ in die Welt gesetzt. So wie wir sie heute kennen, mit 2,65m breiten Normalspur-Fahrzeugen. Die Tunnelabmessungen würden auch 2,90 m Breite zulassen.__Broschüren des Städt.Tiefbauamt,Abt.U-Bahn 70er Jahre. Klaus-Erich Lisk
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Blick vom Bahnhofsturm. Die untere Königstr. war für viele Jahre Großbaustelle. DoT4 920 auf der Linie 10 biegt aus der Königstr. auf den Bahnhofsplatz. Daß in der Innenstadt aus praktischen und Kostengründen in offener [„Berliner bzw. Hamburger Verbau“] bzw. Deckel-[Mailänder] Bauweise gebaut wurde, bedeutete allerdings auch viele Jahre offene bzw. abgedeckte Baugruben in wichtigen Verkehrsstraßen. Was im Oktober 1974 sogar Sowjet-Kritik hervorrief, vom stellvertretenden Vorsitzenden des Ministerrats der UdSSR Nikolaj Aleksandrovich Tikhonov, bei seinem Stuttgart-Besuch, allerdings in humorvoller Weise vorgebracht. Das damit verbundene Angebot, die Tunnel durch (unbestritten sehr kompetente) russische Tunnelbauer rein unterirdisch fertig bauen zu lassen wurde seitens des verantwortlichen Tiefbauamts nicht angenommen. [‚Stuttgarter Nachrichten‘ 15.10.1974]. __08-01-1976 Klaus-Erich Lisk
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