Gisela, Matthias und Jonas Frey 8.7.2024 11:10
Sehr schön das Einsinken ins Grüne des Triebwagens!
LG Matthias
Stefan Wohlfahrt 18.5.2024 15:47
Hallo Horst,
ein schönes "Glacier Express" Bild mit dem Kloster im Hintergrund, dass von hier weit besser wirkt, als auf (Bahn)-Bildern von Disentis selbst.
einen lieben Gruss
Stefan
Horst Lüdicke 18.5.2024 16:15
Danke Stefan,
das war übrigens ein Vorschlag von Peter, dort auszusteigen, da er wusste, dass man von dort einen schönen Blick auf das Kloster hat.
Gruß Horst
Gisela, Matthias und Jonas Frey 8.7.2024 11:04
Mir gefällt hier auch sehr gut wie der Zug hinter der grünen Wiese und dem Baum hervor kommt. Das spricht mich meist mehr an, als wenn die Zug bis zu seinem Ende zu sehen ist.
LG Matthias
Horst Lüdicke 11.7.2024 9:08
Hallo Matthias,
vielen Dank, es freut mich, dass Dir das Motiv gefällt, auch wenn der teilweise verdeckte Zug eigentlich ein Nebeneffekt war, bei diesem Bildausschnitt ging es mir vor allem darum, das Kloster mehr ins Zentrum zu rücken (wobei Baum und blühende Wiese natürlich den passenden Vordergrund bilden).
Gruß Horst
Gisela, Matthias und Jonas Frey 11.7.2024 10:20
Das Bild vom Umfeld her zu gestalten halte ich für einen sehr guten Ansatz. Der Zug bekommt dadurch eine größere Selbstverständlichkeit und wird teil des Ganzen und das Umfeld wird nicht zur bloßen Staffage. Ich sage mir oft, erst die Situation, dann der Zug. Dies führt dann denke zu abwechslungsreichen Bild, da jeder Ort wieder seine eigene Besonderheiten hat.
LG Matthias
Gisela, Matthias und Jonas Frey 7.7.2024 9:52
Hallo Horst,
Wir müssen doch den selben Blick auf Landschaft mit Zug haben. Viele würde hier kein ideales Bahnmotiv sehen aufgrund des verdeckenden Hügels. Gerade dies finde ich aber macht den Reiz aus, verzahnt die Landschaft und den Zug und führt zu einem sehr eigenständigen Bahn-, Landschaftsfoto. Ich selber habe ein klein wenig weiter oben (das Gebäude wird nicht vom Zug verdeckt) im Prinzip das selbe Bild gemacht, wobei mir deines besser gefällt. Es freut mich aber, dass sich meine Sichtweise bestätigt.
https://www.bahnbilder.de/bild/Schweiz~MGB+Matterhorn+Gotthard+Bahn~FO+Furka-Oberalp-Bahn/505073/gewaltig----ist-die-berglandschaft.html
LG Matthias
Horst Lüdicke 8.7.2024 10:39
Hallo Matthias,
an dieser S-Kurve kann man von den Zügen einige Aufnahmen aus verschiedenen Blickwinkeln machen. Und diese Stelle wollte ich unbedingt dabeihaben. Das Licht war etwas diffus, auf Deiner Aufnahme ist das Bergmassiv besser zu erkennen, dafür war es bei mir von Vorteil, dass keine Sonne schien und der Zug dadurch besser zu erkennen ist.
Gruß Horst
Gisela, Matthias und Jonas Frey 8.7.2024 10:55
Ja, wir sind da auf unterschiedliche Wegen, auch am Berg gegenüber herumgewandert und haben nach den unterschiedlichsten Blickwinkeln auf diese faszinierende Strecke gesucht und natürlich auch gefunden.
Du hast eine größeren Bildauschnitt hier gewählt, ich habe den Berg mehr auf den schneefreien Bereich konzentriert. Ich vermute mal, dass bei dir auch etwa Himmel links oben im Bild sichtbar ist, aber sich farblich nicht vom Schnee absetzt. Kann das sein?
LG Matthias
Horst Lüdicke 11.7.2024 9:12
Hallo Matthias,
das stimmt, leider ist das wegen der etwas problematischen Lichtstimmung nur schwer zu erkennen.
Gruß Horst
Horst Lüdicke 8.7.2024 10:02
Hallo Matthias,
eine tolle Übersichtsaufnahme! Es gibt nicht wenige, die glauben, dass das Grundstücksgeschäft und nicht der Bahnhofsumbau der eigentliche Anlass für "Stuttgart 21" waren. Die m. E. sinnvolle NBS Wendlingen - Ulm hätte man auch ohne den Tunnelbahnhof realisieren können.
Gruß Horst
Gisela, Matthias und Jonas Frey 8.7.2024 10:45
Dann hätte man den schnellen Fernverkehr sehr gut vom langsameren Regionalverkehr trennen können und sicherlich weit mehr Betriebsicherheit schaffen können, als beim gebauten Projekt. Vielleicht muss aus Kostengründen die Gäubahnstrecke erhalten bleiben zu einem verkleinerten Kopfbahnhof mit zusätzlicher Beibehaltung der Strecke nach Feuerbach. Dann könnte man die Regionalzüge aus Richtung Heilbronn auf die Gäubahn durchbinden und die IC-Züge aus Zürich nach Würzburg weiterfahren lassen. Der teure Paffenwaldtunnel mit 11km Länge wäre dann überflüssig und im neuen Tiefbahnhof wären mehr Kapazitäten frei.
Die Möglichkeit neuen Wohnraum zu schaffen sehr aber nicht unbedingt negativ, da es an diesem ja auch in Stuttgart sehr mangelt und wir letztlich alle davon abhängig sind, dass es diesen gibt. Und die Wälder und sonstige Landschaftsräume innerhalb Stuttgart dafür zu opfern, können wir ja auch nicht wollen.
lg Matthias
Stefan Wohlfahrt 8.7.2024 16:49
Was es hier alles zu entdecken gibt...
einen lieben Gruss
Stefan
Gisela, Matthias und Jonas Frey 7.7.2024 8:31
Hallo Horst,
auf dem Vorschaubild könnte man fast meinen neben der Diesellok würde eine schwarze Dampflok stehen, nur der allzu schräge Schnitt will nicht so richtig passen.
LG Matthias
Dennis Fiedler 7.7.2024 15:47
Da kann ich Matthias nur zustimmen. Tolles Bile.
Horst Lüdicke 8.7.2024 10:19
Hallo Matthias und Dennis,
danke für Eure Kommentare! @ Matthias: Mit Deinem Eindruck liegst Du richtig. Die Lok entstand beim Fahrzeuginstandhaltungs-Werk Cottbus in Zusammenarbeit mit den Firmen Märklin und Piko und soll die Geschichte des Werkes von der Dampflokaufarbeitung bis hin zur ICE-Wartung symbolisieren.
Gruß Horst
G. G. 10.7.2024 22:48
Mir ging es genaus so wie Matthias mit dem Vorschaubild, auch wenn ich die Lok ja schon öfter gesehen habe.
Interessant!
Gruß
Horst Lüdicke 11.7.2024 9:00
Hallo G.G.,
das mit dem Vorschaubild ist mir erst durch Eure Hinweise aufgefallen, der Eindruck wird durch die Abgashutze noch verstärkt. Fragt sich nur, ob das Zufall oder Absicht war.
Danke für Deinen Kommentar.
Gruß Horst
Stefan Wohlfahrt 6.7.2024 18:18
Hallo Matthias,
neben dem Zeitverglich gefällt das Bild auch durch den Grössenvergleich: Wie wenig Platz doch die leistungsfähige Bahn braucht...
einen lieben Gruss
Stefan
Gisela, Matthias und Jonas Frey 7.7.2024 7:34
Danke Stefan!
Zum Größenvergleich; der Querschnitt eines Zuges ist selbst zu den direkt daneben befindlichen Häusern relativ klein. Aber die Länge: würde man diesen ICE aufstellen, würde er das Mercedes-Hochhaus doch um einige überragen, obwohl es sich nur um einen 'halben' Zug handelt. Ein langer ICE wäre so um die 400 Meter hoch.
Übrigens wird nach Fertigstellung von Stuttgart 21 der Streckenabschnitt von Bad Cannstatt nach Untertürkheim vom Fern- und Regionalverkehr so gut wie gar nicht mehr befahren. Der Fernverkehr läuft dann eh über die Schnellfahrstrecke und der Regionalverkehr verschwindet von Ulm her kommend vor Untertürkheim im Tunnel und fährt auf direktem Weg zum Hauptbahnhof, die Züge aus Tübingen biegen entweder bei Wendlingen auf die Schnellstrecke oder fahren auch in Untertürkheim in den Tunnel. Nach der Schlaufe über den Hbf fahren dann die MEX-Züge aus Tübingen und Ulm wieder raus nach Bad Cannstatt. Die aus Ulm enden dort, die aus Tübingen fahren weiter nach Aalen. Ich würde mal sagen, der Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt verliert etwas an Bedeutung, da somit in Richtung Ulm und Tübingen immer über den Umweg zum Hauptbahnhof gefahren werden wird.
LG Matthias
Stefan Wohlfahrt 4.7.2024 11:32
Hallo Matthias,
obwohl unübersehbar, muss man sie doch suchen, die Eisenbahn, und freut sich dann, dass sich der Titel bewahrheitet.
einen lieben Gruss
Stefan
Gisela, Matthias und Jonas Frey 4.7.2024 12:08
Danke auch hier.
Da hatte ich den ICE an besser Position verpasst und dann halt in diese Richtung fotografiert. Eigentlich ein Bild zum Nicht-Zeigen, aber dann entdeckte ich die doch kaum wahrnehmbaren Güterwagen im Hafengelände und fand es dann doch ganz interessant, gerade auch weil diese so im Umfeld untergehen.
Läuft man direkt entlang der Straße von Obertürkheim nach Hedelfingen am Hafengelände vorbei, finden sich dort Schilder die ein Fotografieren des Hafengeländes verbieten. Da könnte man schöne Nahaufnahmen der Güterwagen machen. Aber ich denke hier vom Weinberg aus dürfte es ok. sein, sind ja keine Details zu erkennen. Es gilt ja die Panoramafreiheit. Dies müsste aber auch für die direkt vorbeiführende öffentliche Straße gelten meine ich.
LG Matthias
Frank Paukstat 5.7.2024 8:38
Hallo Matthias,
ein echtes Wimmelbild mit vielen Dingen zum entdecken. Den ICE entdeckt man gleich als erstes, doch dann hatte ich wirklich Mühe die Diesellok mit ihrem Zug zu entdecken. Ist das wirklich eine Class 59? Die fahren doch in Deutschland nicht mehr, sind doch wieder alle auf der Insel? Dennoch kann man noch den KLV finden und natürlich die Unmenge an Container. Ein Bild bei dem man länger verweilt.
Viele Grüße, Frank
Gisela, Matthias und Jonas Frey 5.7.2024 10:15
Hallo Frank, da hast du recht, es handelt sich nicht um eine Class 59-Lok sondern entweder um eine Maxima 30CC oder 40CC. Ich hab mir das Bild im vergrößerten Original angesehen. Sie hat die Güterwagen nicht angehängt sondern steht auf dem Nachbargleis.
LG Matthias
Stefan Wohlfahrt 4.7.2024 11:36
Hallo Matthias,
in vielerlei Hinsicht ein interessantes Bild. Grundsätzlich gefällt das Gesamtwerk als solches, dann fällt die Farbgebung des ICE auf, welchen den Zug sofort ins Auge springen lässt, und geradezu als Kontrast die neune Farbgebung der S-Bahn, welche gegenteiliges bewirkt.
einen lieben Gruss
Stefan
Gisela, Matthias und Jonas Frey 4.7.2024 12:03
Stefan, danke für deinen Kommentar,
aber da würde ich dir doch etwas widersprechen. Es kommt ganz auf das Umfeld und den Blickwinkel an, ob die neue S-Bahn-Farbgebung auffällig wirkt oder nicht. Hier blickt man ihr ja eher aufs dunkle Dach, an der Position des ICE würde sie genauso deutlich herausstehen. Gerade heute habe ich ein Bild hochgeladen auf dem zwei S-Bahnzüge in alter und neuer Farbe zu sehen sind. Da meine ich, dass die neue doch auffällig wirkt auch durch den deutlichen Kontrast zur Reihung der schwarzen Türen. Im winterlichen Umfeld ist es dann andersherum.
Liebe Grüße
Matthias
Joachim Görg 20.6.2024 7:46
Lustiger "Versprecher": Du meintest sich niveaugleich, nicht niveaufrei. ;)
Gisela, Matthias und Jonas Frey 20.6.2024 13:02
Nein ich meinte schon niveaufrei, kreuzen sich die zwei Gleise doch auf unterschiedlichen Ebenen und nicht auf gleichem Niveau.
Das Gleis das hier unten durchführt überquert im weiteren Verlauf die Verbindungsgleise zum Abstellbahnhof, die Cannstatter S-Bahngleise und das Fern- und Regionalbahngleis aus Richtung Bad Cannstatt. So können die durchgebunden Fernzüge ohne Gleiskreuzungen die südlichen Bahnsteige des Kopfbahnhofes erreiche, von wo dann nach dem Richtungswechsel direkt weiter nach Cannstatt gefahren werden kann. Es müssen somit keine Gegengleise niveaugleich gekreuzt werden.
Vom Fernbahngleis von Feuerbach in Fahrtrichtung Hbf zweigt ein weiteres Gleis ab (das übernächste links neben dem ICE) und führt parallel weiter neben dem Gegengleis. Dies dient den am Hauptbahnhof endenden bzw. wendenden Zügen aus Richtung Norden.
In der Mitte ist dann noch das Gleis der Gäubahn zu sehen, die hier auf einem kurzen Abschnitt eingleisig geführt wird. Links daneben die beiden Gleise der Feuerbacher S-Bahn.
Gisela, Matthias und Jonas Frey 29.3.2024 10:59
Schön, der kleine Zug im Wald ...
LG Matthias
Gisela, Matthias und Jonas Frey 27.3.2024 22:00
Das Licht auf die hügelige Landschaft im Hintergrund ist sehr schön!
LG Matthias
Stefan Wohlfahrt 23.3.2024 8:32
Hallo Matthias,
das sind ja erfreuliche Neuigkeiten; den "richtige" Züge passen schon weit besser zur Murgtal-Bahn als die Stadtbahnzüge.
einen lieben Gruss
Stefan
Gisela, Matthias und Jonas Frey 23.3.2024 12:18
Hallo Stefan,
will man bei der Fahrt die Landschaft genießen ist die Stadtbahn die bessere Wahl, hat doch der Coradia-Triebzug doch recht kleine Fenster. Auch der Triebzugführer hat keinen guten Überblick durch große geschlossene Flächen seitlich der Frontscheibe. Sicherlich nicht so günstig bei den entlang der Murgtalbahn üblichen schienengleichen Zugängen zu den Bahnsteigen. Über rot-weiße Geländer wird der Blick für die Reisende so gelenkt, dass man zu den Zügen blicken muss und auch nicht schnell über die Gleise rennen kann.
LG Matthias
Olli 28.3.2024 23:31
Hallo Stefan, Flirt 1- (und Surf-) Benutzer können sich das eher nicht vorstellen: Einige unflätige Bahnnutzer haben den Coradia den Beinamen Knastzüge verpasst. Und der Aussicht aus einem Gefängnisfenster auf die bergige Landschaft ist der Name durchaus angemessen. Diese Züge haben eigentlich nur einen echten Vorteil, wenn sie denn mal fahren. Sie sind angenehm leise, da endet schon die Liste.
Gruss, Olli
Gisela, Matthias und Jonas Frey 12.3.2024 20:32
Sehr schön!
LG Matthias
Armin Schwarz 15.3.2024 14:50
Wunderbar !!!
LG Armin
Stefan Pavel 15.3.2024 17:53
Moin,
dazu fällt mir ein,das ist die perfekte Welle.
Mfg
Stefan
Gisela, Matthias und Jonas Frey 11.3.2024 12:35
Herrlich der Berg ....
LG Matthias
G. G. 11.3.2024 22:08
Wirklich sehr schön!
Gisela, Matthias und Jonas Frey 6.3.2024 17:16
In Stuttgart sind durch den Weiterbau der Tunnelstrecken acht der einmal existierender provisorischer Tunnelrampen wieder verschwunden, so auch dies hier am Rotebühlplatz. Eine dieser vorübergehenden Tunnelausfahrten führe in der Haltestelle Stadtbibliothek (damals Türlenstraße) durch die inzwischen geschlossenen seitlichen Öffnungen der Haltestelle, die da noch im Rohbau war. Fünf weitere einst als Provisorium gedachte Rampen sind auch heute noch in Betrieb und es ist auch keine Verlängerung der dort endenden Tunnels in absehbarer Zeit vorgesehen.
Die Bilder sind sehr interessant für mich, da ich in dieser Zeit begann häufiger nach Stuttgart zu fahren, insbesondere aus Interesse am Ausbau des Nahverkehrs. Seit Ende 1986 lebe ich bei Stuttgart und habe die Transformation von der Meterspurstraßenbahn zur normalspurigen Hochflur-Stadtbahn mit viel Interesse verfolgt, machte allerdings damals nur wenige Aufnahmen.
LG Matthias
Gisela, Matthias und Jonas Frey 6.3.2024 9:02
Hallo Horst,
dieses Bahnfahrzeug war lange für uns Alltag. Der im Bild gezeigte Wagen gehört zur letzten, der 8.Bauserie und wurde vielleicht erst 1997 hergestellt, also noch gar nicht so alt.
Das Außendesign stammt vom Ende der 1960iger Jahre. Die 7.(ab 1989) und 8.Bauserie (1993-97) unterschieden sich von den früheren Serien durch Schwenkschiebetüren (früher Taschenschiebetüren) und ein moderneres Innendesign. Gefühlt ist es für mich gar nicht so lange her, als diese neue Wagen bei uns im Stuttgarter Netz erschienen.
Das verkehrsrote Farbe passt meiner Meinung nach nicht zur Form der S-Bahn. Als es zum ersten Mal zu sehen war, fand ich es hässlich. Aber man gewöhnte sich daran.
Früher war der Wagen hellgrau mit Farbband entlang der Fenster, Blau in München, Rot in Frankfurt und Orange in Stuttgart. Später erhielten alle Städte das Stuttgarter Farbschema. Im Detail hat sich diese auch über die Jahre etwas verändert. Aber es war besser als das Verkehrsrot auf das Design abgestimmt.
LG Matthias
Horst Lüdicke 6.3.2024 10:57
Hallo Matthias,
danke für Deine Ergänzungen.
Den 420 982-1 fertigte 1996 noch die DUEWAG (die kurz danach von Siemens übernommen wurde. Das profitable Düsseldorfer Werk wurde kurz danach stillgelegt und die Produktion in Uerdingen konzentriert. Damit verschwand leider auch der traditionsreiche Name des Unternehmens). Das gelungene Äussere blieb aber gegenüber den ursprünglichen Fahrzeugen gleich. Dieser Triebwagen wurde noch in orange/gelb/lichtgrau ausgeliefert und erst 2004 umlackiert, stationiert war er übrigens zunächst in Plochingen und kam erst 2014 nach Düsseldorf.
Noch etwas zur Farbgebung und den ersten Einsätzen: Die DB hat damals die Fahrgäste in München, Düsseldorf und Frankfurt über die gewünschte Farbe an den Fensterbändern abstimmen lassen, dabei votierten die Münchener für Blau, die Düsseldorfer für Orange und die Frankfurter für Rot. Nur der 420 003 war (bis 1981) rot lackiert. Nachdem zunächst München (Olympische Spiele 1972) beliefert wurde, kamen kurz danach die ersten 420 nach Düsseldorf und lösten dort die seit 1967 eingesetzten S-Bahn-Garnituren aus 141 und Siberlingen ab.
Viele Grüße Horst
Gisela, Matthias und Jonas Frey 6.3.2024 8:53
Wieder eine sehr schöne Serie, wobei mir dies Aufnahme besonders gefällt! Ein Grund dafür ist auch, dass man nur einen Steuerwagen sieht und sich den Rest vorstellen muss.
LG Matthias
Stefan Wohlfahrt 5.3.2024 16:34
Hallo Matthias,
Kein Durchgang, aber - Wie soll man den zum Zug kommen?
einen lieben Gruss
Stefan
Gisela, Matthias und Jonas Frey 5.3.2024 18:39
Hallo Stefan,
man kann auf der anderen Seite um die Treppenabgänge herumgehen um zum S-Bahnsteig zu gelangen. Ganz verständlich sind mir die Schilder allerdings nicht. Das geradeausführende Gleis endet nach vielleicht 120 M. Die S-Bahn fährt knapp außerhalb des Bildes an dieser Stelle über eine Weiche um von der Neckartalbahn in die Teckbahn einzufahren. Arg schnell fährt sie dabei nicht. Auf der anderen Seite der Treppenabgänge hingegen gibt es schnelle Zugdurchfahrten zum Beispiel der IRE von Reutlingen nach Stuttgart oder derzeit auch die ICEs.
LG Matthias
Olli 5.3.2024 23:21
Ja Stefan, das interessiert deutsche EBA-Beamte nicht, ob es durch die Schilder zur Sicherheit für die Fahrgäste nicht doch gefährlicher wird. Vorschrift ist Vorschrift. Denken ist für preußische Behörden strengstens verboten.
Beispielsweise sind Rampen, wie in jedem Schweizer Bahnhof üblich, für deutsche Rollstuhlfahrer eine lebensgefährliche Situation. Wenn mal dann eine doch zu steil geraten ist, dann muss die Bundespolizei Spalier stehen und Rollifahrer in Fürsorgepflicht zurückweisen. So geschehen in Frankfurt Rödelheim, die Rampe war durch irgendeinen Wunderplaner der deutschen Bahn um ein Prozentchen zu steil geraten. Rollstuhlfahrer mussten unter Strafandrohung nach Frankfurt West weiterfahren und auf dem Rückweg auf Gleis 1 ankommen. Vorschrift ist Vorschrift. Btw... Schweizer Rampen sind immer noch deutlich steiler, funktionieren aber immer noch besser wie jeder dauerkaputte Aufzug... Schweizer Rollifahrer sind offenbar weitaus geländegängiger und können daheim fast flächendeckend bahnfahren. In Deutschland nur flickenteppichdeckend...
Gruß, Olli