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Bild-Kommentare von Gisela, Matthias und Jonas Frey, Seite 12



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Auch der RBDe I Pendel des VPM hat am Nachmittag eine Fahrt nach Willisau und zurück am 6.7.24 kurz vor Gettnau. (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 8.7.2024 11:10
Sehr schön das Einsinken ins Grüne des Triebwagens!

LG Matthias

Während der Oberalppass am 06.05.2024 noch tief verschneit war, hat der Frühling im 900 m tiefer gelegenen Disentis schon Einzug gehalten. Mit dem Panorama-Express von St. Moritz nach Zermatt durchfährt die HGe 4/4 II 109 den Haltepunkt Acla da Fontauna. Der rätoromanische Name weist auf die Lage der Station im Kanton Graubünden hin. Im Hintergrund die um 700 gegründete Benediktinerabtei, der heutige Bau stammt aus dem 17. Jahrhundert. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 18.5.2024 15:47
Hallo Horst,
ein schönes "Glacier Express" Bild mit dem Kloster im Hintergrund, dass von hier weit besser wirkt, als auf (Bahn)-Bildern von Disentis selbst.
einen lieben Gruss
Stefan

Horst Lüdicke 18.5.2024 16:15
Danke Stefan,
das war übrigens ein Vorschlag von Peter, dort auszusteigen, da er wusste, dass man von dort einen schönen Blick auf das Kloster hat.
Gruß Horst

Gisela, Matthias und Jonas Frey 8.7.2024 11:04
Mir gefällt hier auch sehr gut wie der Zug hinter der grünen Wiese und dem Baum hervor kommt. Das spricht mich meist mehr an, als wenn die Zug bis zu seinem Ende zu sehen ist.

LG Matthias

Horst Lüdicke 11.7.2024 9:08
Hallo Matthias,
vielen Dank, es freut mich, dass Dir das Motiv gefällt, auch wenn der teilweise verdeckte Zug eigentlich ein Nebeneffekt war, bei diesem Bildausschnitt ging es mir vor allem darum, das Kloster mehr ins Zentrum zu rücken (wobei Baum und blühende Wiese natürlich den passenden Vordergrund bilden).
Gruß Horst

Gisela, Matthias und Jonas Frey 11.7.2024 10:20
Das Bild vom Umfeld her zu gestalten halte ich für einen sehr guten Ansatz. Der Zug bekommt dadurch eine größere Selbstverständlichkeit und wird teil des Ganzen und das Umfeld wird nicht zur bloßen Staffage. Ich sage mir oft, erst die Situation, dann der Zug. Dies führt dann denke zu abwechslungsreichen Bild, da jeder Ort wieder seine eigene Besonderheiten hat.

LG Matthias

Kleiner Zug in grandioser Landschaft: Die HGe 4/4 II 102 windet sich am 06.05.2024 mit dem Panorama-Express St. Moritz - Zermatt bei Nätschen hinunter nach Andermatt (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 7.7.2024 9:52
Hallo Horst,

Wir müssen doch den selben Blick auf Landschaft mit Zug haben. Viele würde hier kein ideales Bahnmotiv sehen aufgrund des verdeckenden Hügels. Gerade dies finde ich aber macht den Reiz aus, verzahnt die Landschaft und den Zug und führt zu einem sehr eigenständigen Bahn-, Landschaftsfoto. Ich selber habe ein klein wenig weiter oben (das Gebäude wird nicht vom Zug verdeckt) im Prinzip das selbe Bild gemacht, wobei mir deines besser gefällt. Es freut mich aber, dass sich meine Sichtweise bestätigt.
https://www.bahnbilder.de/bild/Schweiz~MGB+Matterhorn+Gotthard+Bahn~FO+Furka-Oberalp-Bahn/505073/gewaltig----ist-die-berglandschaft.html

LG Matthias

Horst Lüdicke 8.7.2024 10:39
Hallo Matthias,
an dieser S-Kurve kann man von den Zügen einige Aufnahmen aus verschiedenen Blickwinkeln machen. Und diese Stelle wollte ich unbedingt dabeihaben. Das Licht war etwas diffus, auf Deiner Aufnahme ist das Bergmassiv besser zu erkennen, dafür war es bei mir von Vorteil, dass keine Sonne schien und der Zug dadurch besser zu erkennen ist.
Gruß Horst

Gisela, Matthias und Jonas Frey 8.7.2024 10:55
Ja, wir sind da auf unterschiedliche Wegen, auch am Berg gegenüber herumgewandert und haben nach den unterschiedlichsten Blickwinkeln auf diese faszinierende Strecke gesucht und natürlich auch gefunden.
Du hast eine größeren Bildauschnitt hier gewählt, ich habe den Berg mehr auf den schneefreien Bereich konzentriert. Ich vermute mal, dass bei dir auch etwa Himmel links oben im Bild sichtbar ist, aber sich farblich nicht vom Schnee absetzt. Kann das sein?

LG Matthias

Horst Lüdicke 11.7.2024 9:12
Hallo Matthias,
das stimmt, leider ist das wegen der etwas problematischen Lichtstimmung nur schwer zu erkennen.
Gruß Horst

Der Wartungsbahnhof Rosenstein - ... in Stuttgart wird verschwinden und ein Wohngebiet wird an dieser Stelle entstehen. Der Ersatz entsteht derzeit in Stuttgart-Untertürkheim, wo fleißig Gleise verlegt werden. Die Aufnahme vom Fernsehturm zeigt die Lage zwischen der Bahnstrecke nach Ludwigsburg links, dem Rosensteinpark darüber und dem Schlossgarten unten. Für ein Wohngebiet eine ganz tolle Lage zwischen den Parks, die so auch an ihren anderen Seiten direkt an die Stadt anschließen werden und viele neue Querverbindungen ermöglichen. Auch die jetzige Bahntrasse ganz links wird zu einem Park. Oben rechts kann man die Fußgängerhängebrücke über den Neckar am May-Eyth-See erkennen. 20.11.2011 (J) (zum Bild)

Horst Lüdicke 8.7.2024 10:02
Hallo Matthias,
eine tolle Übersichtsaufnahme! Es gibt nicht wenige, die glauben, dass das Grundstücksgeschäft und nicht der Bahnhofsumbau der eigentliche Anlass für "Stuttgart 21" waren. Die m. E. sinnvolle NBS Wendlingen - Ulm hätte man auch ohne den Tunnelbahnhof realisieren können.
Gruß Horst

Gisela, Matthias und Jonas Frey 8.7.2024 10:45
Dann hätte man den schnellen Fernverkehr sehr gut vom langsameren Regionalverkehr trennen können und sicherlich weit mehr Betriebsicherheit schaffen können, als beim gebauten Projekt. Vielleicht muss aus Kostengründen die Gäubahnstrecke erhalten bleiben zu einem verkleinerten Kopfbahnhof mit zusätzlicher Beibehaltung der Strecke nach Feuerbach. Dann könnte man die Regionalzüge aus Richtung Heilbronn auf die Gäubahn durchbinden und die IC-Züge aus Zürich nach Würzburg weiterfahren lassen. Der teure Paffenwaldtunnel mit 11km Länge wäre dann überflüssig und im neuen Tiefbahnhof wären mehr Kapazitäten frei.

Die Möglichkeit neuen Wohnraum zu schaffen sehr aber nicht unbedingt negativ, da es an diesem ja auch in Stuttgart sehr mangelt und wir letztlich alle davon abhängig sind, dass es diesen gibt. Und die Wälder und sonstige Landschaftsräume innerhalb Stuttgart dafür zu opfern, können wir ja auch nicht wollen.

lg Matthias

Stefan Wohlfahrt 8.7.2024 16:49
Was es hier alles zu entdecken gibt...
einen lieben Gruss
Stefan

Die auffälligste Gestaltung der auf der Marschbahn anzutreffenden 218 weist sicherlich die 218 497-6 auf, hier eine Seitenansicht, als sie vor einem IC am 28.06.2024 bei Morsum in Richtung Festland fährt (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 7.7.2024 8:31
Hallo Horst,

auf dem Vorschaubild könnte man fast meinen neben der Diesellok würde eine schwarze Dampflok stehen, nur der allzu schräge Schnitt will nicht so richtig passen.

LG Matthias

Dennis Fiedler 7.7.2024 15:47
Da kann ich Matthias nur zustimmen. Tolles Bile.

Horst Lüdicke 8.7.2024 10:19
Hallo Matthias und Dennis,
danke für Eure Kommentare! @ Matthias: Mit Deinem Eindruck liegst Du richtig. Die Lok entstand beim Fahrzeuginstandhaltungs-Werk Cottbus in Zusammenarbeit mit den Firmen Märklin und Piko und soll die Geschichte des Werkes von der Dampflokaufarbeitung bis hin zur ICE-Wartung symbolisieren.
Gruß Horst

G. G. 10.7.2024 22:48
Mir ging es genaus so wie Matthias mit dem Vorschaubild, auch wenn ich die Lok ja schon öfter gesehen habe.
Interessant!
Gruß

Horst Lüdicke 11.7.2024 9:00
Hallo G.G.,
das mit dem Vorschaubild ist mir erst durch Eure Hinweise aufgefallen, der Eindruck wird durch die Abgashutze noch verstärkt. Fragt sich nur, ob das Zufall oder Absicht war.
Danke für Deinen Kommentar.
Gruß Horst

Die älteste Eisenbahnstrecke in Württemberg - ... wird hier von einem ICE 3 befahren. Im Oktober 1845 war die Strecke Cannstatt - Untertürkheim fertiggestellt und ging in Betrieb. Kurz darauf wurde sie weiter durchs Neckartal bis Esslingen verlängert und ein Jahr später ging es weiter in die andere Richtung von Cannstatt über Stuttgart nach Ludwigsburg. Zur Eröffnung der Bahn hier war das Auto noch nicht erfunden. Gottlieb Daimler war gerade 11 Jahre alt und Carl Benz 11 Monate alt. In Untertürkheim entstanden die ersten Produktionsanlagen 1903 und der Firmensitz wurde von Cannstatt nach Untertürkheim verlegt. Heute ist hier immer noch ein bedeutender Standort von Mercedes-Benz. Der Blick geht hier über die Häuser von Untertürkheim über die Filsbahn hinweg zum Mercedes-Benz Werksgelände hinauf zum Pragsattel mit den zwei Hochhäusern und den Weinbergen im Bereich des Burgholzhofes. Rechts die MHPArena, die am heutigen Abend (05.Juli 2024) im Mittelpunkt des Interesses von ganz Deutschlands und Spaniens stehen wird. Links daneben ist die neue Bahnbrücke über den Neckar und die Tunneleinfahrten am Rosensteinpark erkennbar. Schaut man genau hin, ist auch ein Stadtbahnzug auf der Königs-Karl-Brücke erkennbar... 02.07.2024 (M) (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 6.7.2024 18:18
Hallo Matthias,
neben dem Zeitverglich gefällt das Bild auch durch den Grössenvergleich: Wie wenig Platz doch die leistungsfähige Bahn braucht...
einen lieben Gruss
Stefan

Gisela, Matthias und Jonas Frey 7.7.2024 7:34
Danke Stefan!

Zum Größenvergleich; der Querschnitt eines Zuges ist selbst zu den direkt daneben befindlichen Häusern relativ klein. Aber die Länge: würde man diesen ICE aufstellen, würde er das Mercedes-Hochhaus doch um einige überragen, obwohl es sich nur um einen 'halben' Zug handelt. Ein langer ICE wäre so um die 400 Meter hoch.

Übrigens wird nach Fertigstellung von Stuttgart 21 der Streckenabschnitt von Bad Cannstatt nach Untertürkheim vom Fern- und Regionalverkehr so gut wie gar nicht mehr befahren. Der Fernverkehr läuft dann eh über die Schnellfahrstrecke und der Regionalverkehr verschwindet von Ulm her kommend vor Untertürkheim im Tunnel und fährt auf direktem Weg zum Hauptbahnhof, die Züge aus Tübingen biegen entweder bei Wendlingen auf die Schnellstrecke oder fahren auch in Untertürkheim in den Tunnel. Nach der Schlaufe über den Hbf fahren dann die MEX-Züge aus Tübingen und Ulm wieder raus nach Bad Cannstatt. Die aus Ulm enden dort, die aus Tübingen fahren weiter nach Aalen. Ich würde mal sagen, der Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt verliert etwas an Bedeutung, da somit in Richtung Ulm und Tübingen immer über den Umweg zum Hauptbahnhof gefahren werden wird.

LG Matthias

Da ist vielmehr Eisenbahn im Bild - ... als der zerhackte ICE 4 unten erahnen lässt. Gut getarnt im Gelände des Stuttgarter Hafens finden sich ein langer Güterzug, eine Maxima 33CC oder 40CC-Lok sowie weitere zahlreiche Container-Waggons. 02.07.2024 (M) (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 4.7.2024 11:32
Hallo Matthias,
obwohl unübersehbar, muss man sie doch suchen, die Eisenbahn, und freut sich dann, dass sich der Titel bewahrheitet.
einen lieben Gruss
Stefan

Gisela, Matthias und Jonas Frey 4.7.2024 12:08
Danke auch hier.

Da hatte ich den ICE an besser Position verpasst und dann halt in diese Richtung fotografiert. Eigentlich ein Bild zum Nicht-Zeigen, aber dann entdeckte ich die doch kaum wahrnehmbaren Güterwagen im Hafengelände und fand es dann doch ganz interessant, gerade auch weil diese so im Umfeld untergehen.
Läuft man direkt entlang der Straße von Obertürkheim nach Hedelfingen am Hafengelände vorbei, finden sich dort Schilder die ein Fotografieren des Hafengeländes verbieten. Da könnte man schöne Nahaufnahmen der Güterwagen machen. Aber ich denke hier vom Weinberg aus dürfte es ok. sein, sind ja keine Details zu erkennen. Es gilt ja die Panoramafreiheit. Dies müsste aber auch für die direkt vorbeiführende öffentliche Straße gelten meine ich.

LG Matthias

Frank Paukstat 5.7.2024 8:38
Hallo Matthias,

ein echtes Wimmelbild mit vielen Dingen zum entdecken. Den ICE entdeckt man gleich als erstes, doch dann hatte ich wirklich Mühe die Diesellok mit ihrem Zug zu entdecken. Ist das wirklich eine Class 59? Die fahren doch in Deutschland nicht mehr, sind doch wieder alle auf der Insel? Dennoch kann man noch den KLV finden und natürlich die Unmenge an Container. Ein Bild bei dem man länger verweilt.

Viele Grüße, Frank

Gisela, Matthias und Jonas Frey 5.7.2024 10:15
Hallo Frank, da hast du recht, es handelt sich nicht um eine Class 59-Lok sondern entweder um eine Maxima 30CC oder 40CC. Ich hab mir das Bild im vergrößerten Original angesehen. Sie hat die Güterwagen nicht angehängt sondern steht auf dem Nachbargleis.

LG Matthias

Stuttgart-Obertürkheim - Ein ICE 3 in Fahrtrichtung zum Stuttgarter Hauptbahnhof und weiter hinten ein S-Bahnzug der Baureihe 423 auf der S1 in der selben Fahrtrichtung. Die vielbefahrene Filsbahn ist von Stuttgart bis Plochingen viergleisig ausgebaut. Auf den S-Bahngleisen fahren allerdings auch Regionalzüge. Dies wird vermutlich nach Fertigstellung von Stuttgart 21 nicht mehr nötig sein, da der Fernverkehr dann über die Neubaustrecke auf den Fildern fahren wird. 02.07.2024 (M) (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 4.7.2024 11:36
Hallo Matthias,
in vielerlei Hinsicht ein interessantes Bild. Grundsätzlich gefällt das Gesamtwerk als solches, dann fällt die Farbgebung des ICE auf, welchen den Zug sofort ins Auge springen lässt, und geradezu als Kontrast die neune Farbgebung der S-Bahn, welche gegenteiliges bewirkt.
einen lieben Gruss
Stefan

Gisela, Matthias und Jonas Frey 4.7.2024 12:03
Stefan, danke für deinen Kommentar,

aber da würde ich dir doch etwas widersprechen. Es kommt ganz auf das Umfeld und den Blickwinkel an, ob die neue S-Bahn-Farbgebung auffällig wirkt oder nicht. Hier blickt man ihr ja eher aufs dunkle Dach, an der Position des ICE würde sie genauso deutlich herausstehen. Gerade heute habe ich ein Bild hochgeladen auf dem zwei S-Bahnzüge in alter und neuer Farbe zu sehen sind. Da meine ich, dass die neue doch auffällig wirkt auch durch den deutlichen Kontrast zur Reihung der schwarzen Türen. Im winterlichen Umfeld ist es dann andersherum.

Liebe Grüße
Matthias

Im Stuttgarter Norden - Rechts der Abstellbahnhof Rosenstein. Die Fernbahngleise in Bildmitte haben hier eine niveaufreie Eigenkreuzung, der ICE in Richtung Mannheim fährt gerade über dieses Kreuzungsbauwerk. Der Abschnitt bis zum Hauptbahnhof wird im Linksverkehr betrieben um so nach dem Kopfmachen im Hauptbahnhof wieder auf der rechten Gleisseite die Fahrt in Richtung Ulm fortsetzen zu können. In Bildmitte der Rosensteinpark und dahinter der Stadtteil Hallschlag. 18.07.2024 (M) (zum Bild)

Joachim Görg 20.6.2024 7:46
Lustiger "Versprecher": Du meintest sich niveaugleich, nicht niveaufrei. ;)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 20.6.2024 13:02
Nein ich meinte schon niveaufrei, kreuzen sich die zwei Gleise doch auf unterschiedlichen Ebenen und nicht auf gleichem Niveau.

Das Gleis das hier unten durchführt überquert im weiteren Verlauf die Verbindungsgleise zum Abstellbahnhof, die Cannstatter S-Bahngleise und das Fern- und Regionalbahngleis aus Richtung Bad Cannstatt. So können die durchgebunden Fernzüge ohne Gleiskreuzungen die südlichen Bahnsteige des Kopfbahnhofes erreiche, von wo dann nach dem Richtungswechsel direkt weiter nach Cannstatt gefahren werden kann. Es müssen somit keine Gegengleise niveaugleich gekreuzt werden.

Vom Fernbahngleis von Feuerbach in Fahrtrichtung Hbf zweigt ein weiteres Gleis ab (das übernächste links neben dem ICE) und führt parallel weiter neben dem Gegengleis. Dies dient den am Hauptbahnhof endenden bzw. wendenden Zügen aus Richtung Norden.

In der Mitte ist dann noch das Gleis der Gäubahn zu sehen, die hier auf einem kurzen Abschnitt eingleisig geführt wird. Links daneben die beiden Gleise der Feuerbacher S-Bahn.

Fahrtag in der Feld- und Grubenbahnmuseum Fortuna (FGF) in Solms-Oberbiel 17.3.23. Dampflok Nr.1 (Henschel Preller). (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 29.3.2024 10:59
Schön, der kleine Zug im Wald ...

LG Matthias

Traktionswandel bei der SWEG. Einer muss auch mal fahren, VT 532 alias 650 594 der SWEG fährt nach Achern aus. Ottenhöfen, März 2024. (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 27.3.2024 22:00
Das Licht auf die hügelige Landschaft im Hintergrund ist sehr schön!

LG Matthias

Grinsekatze in Baiersbronn - Coradia Continental 2-Triebzug 1440 885 kurz nach der Abfahrt im Bahnhof Baiersbronn. Als die Murgtalbahn für den Stadtbahnbetrieb elektrifiziert wurde, sollen ursprünglich auch Triebzüge der Baureihe 425 die Strecke befahren. Diese erhielten allerdings keine Zulassung für die Steilstrecke von Baiersbronn nach Freudenstadt. So wurde der Betrieb der Strecke ausschließlich mit AVG-Stadtbahnwagen durchgeführt, die teils auch als Eilzüge fuhren. Man konnte mit der Stadtbahn von Freudenstadt über die Innenstadt von Karlsruhe bis Heilbronn durchfahren. Inzwischen enden die Stadtbahnzüge in Karlsruhe an der Haltestelle Tulastraße und die Eilzüge wurden durch die Coradia Continental 2-Triebzüge ersetzt, die natürlich nicht durch die Karlsruhe Innenstadt fahren. 15.03.2024 (M) (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 23.3.2024 8:32
Hallo Matthias,
das sind ja erfreuliche Neuigkeiten; den "richtige" Züge passen schon weit besser zur Murgtal-Bahn als die Stadtbahnzüge.
einen lieben Gruss
Stefan

Gisela, Matthias und Jonas Frey 23.3.2024 12:18
Hallo Stefan,

will man bei der Fahrt die Landschaft genießen ist die Stadtbahn die bessere Wahl, hat doch der Coradia-Triebzug doch recht kleine Fenster. Auch der Triebzugführer hat keinen guten Überblick durch große geschlossene Flächen seitlich der Frontscheibe. Sicherlich nicht so günstig bei den entlang der Murgtalbahn üblichen schienengleichen Zugängen zu den Bahnsteigen. Über rot-weiße Geländer wird der Blick für die Reisende so gelenkt, dass man zu den Zügen blicken muss und auch nicht schnell über die Gleise rennen kann.

LG Matthias

Olli 28.3.2024 23:31
Hallo Stefan, Flirt 1- (und Surf-) Benutzer können sich das eher nicht vorstellen: Einige unflätige Bahnnutzer haben den Coradia den Beinamen Knastzüge verpasst. Und der Aussicht aus einem Gefängnisfenster auf die bergige Landschaft ist der Name durchaus angemessen. Diese Züge haben eigentlich nur einen echten Vorteil, wenn sie denn mal fahren. Sie sind angenehm leise, da endet schon die Liste.
Gruss, Olli

Dieser Hochgeschwindigkeitszug rast zwischen den hohen Wellen südwärts nach Penzance. Dawlish, 17.5.2022 (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 12.3.2024 20:32
Sehr schön!

LG Matthias

Armin Schwarz 15.3.2024 14:50
Wunderbar !!!
LG Armin

Stefan Pavel 15.3.2024 17:53
Moin,

dazu fällt mir ein,das ist die perfekte Welle.

Mfg
Stefan

SBB RABe 523 / Arnex-sur-Orbe, 20. Januar 2024
R4 Aigle - Le Brassus
(zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 11.3.2024 12:35
Herrlich der Berg ....

LG Matthias

G. G. 11.3.2024 22:08
Wirklich sehr schön!

Ein Stuttgarter Straßenbahnzug aus zwei GT4 erscheint am Rotebühlplatz und fährt nach dieser Station entlang der Stadtbahnbaustelle zur Station Hohe Straße (1983). (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 6.3.2024 17:16
In Stuttgart sind durch den Weiterbau der Tunnelstrecken acht der einmal existierender provisorischer Tunnelrampen wieder verschwunden, so auch dies hier am Rotebühlplatz. Eine dieser vorübergehenden Tunnelausfahrten führe in der Haltestelle Stadtbibliothek (damals Türlenstraße) durch die inzwischen geschlossenen seitlichen Öffnungen der Haltestelle, die da noch im Rohbau war. Fünf weitere einst als Provisorium gedachte Rampen sind auch heute noch in Betrieb und es ist auch keine Verlängerung der dort endenden Tunnels in absehbarer Zeit vorgesehen.

Die Bilder sind sehr interessant für mich, da ich in dieser Zeit begann häufiger nach Stuttgart zu fahren, insbesondere aus Interesse am Ausbau des Nahverkehrs. Seit Ende 1986 lebe ich bei Stuttgart und habe die Transformation von der Meterspurstraßenbahn zur normalspurigen Hochflur-Stadtbahn mit viel Interesse verfolgt, machte allerdings damals nur wenige Aufnahmen.

LG Matthias

Unverwüstlich: Auch nach über 50 Jahren kann auf die formnschönen Triebwagen der Baureihe 420 immer noch nicht verzichtet werden. Am 28.02.2024 verlässt 420 982-1 als S 12 den Kölner Hauptbahnhof. (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 6.3.2024 9:02
Hallo Horst,

dieses Bahnfahrzeug war lange für uns Alltag. Der im Bild gezeigte Wagen gehört zur letzten, der 8.Bauserie und wurde vielleicht erst 1997 hergestellt, also noch gar nicht so alt.

Das Außendesign stammt vom Ende der 1960iger Jahre. Die 7.(ab 1989) und 8.Bauserie (1993-97) unterschieden sich von den früheren Serien durch Schwenkschiebetüren (früher Taschenschiebetüren) und ein moderneres Innendesign. Gefühlt ist es für mich gar nicht so lange her, als diese neue Wagen bei uns im Stuttgarter Netz erschienen.

Das verkehrsrote Farbe passt meiner Meinung nach nicht zur Form der S-Bahn. Als es zum ersten Mal zu sehen war, fand ich es hässlich. Aber man gewöhnte sich daran.

Früher war der Wagen hellgrau mit Farbband entlang der Fenster, Blau in München, Rot in Frankfurt und Orange in Stuttgart. Später erhielten alle Städte das Stuttgarter Farbschema. Im Detail hat sich diese auch über die Jahre etwas verändert. Aber es war besser als das Verkehrsrot auf das Design abgestimmt.

LG Matthias

Horst Lüdicke 6.3.2024 10:57
Hallo Matthias,

danke für Deine Ergänzungen.

Den 420 982-1 fertigte 1996 noch die DUEWAG (die kurz danach von Siemens übernommen wurde. Das profitable Düsseldorfer Werk wurde kurz danach stillgelegt und die Produktion in Uerdingen konzentriert. Damit verschwand leider auch der traditionsreiche Name des Unternehmens). Das gelungene Äussere blieb aber gegenüber den ursprünglichen Fahrzeugen gleich. Dieser Triebwagen wurde noch in orange/gelb/lichtgrau ausgeliefert und erst 2004 umlackiert, stationiert war er übrigens zunächst in Plochingen und kam erst 2014 nach Düsseldorf.

Noch etwas zur Farbgebung und den ersten Einsätzen: Die DB hat damals die Fahrgäste in München, Düsseldorf und Frankfurt über die gewünschte Farbe an den Fensterbändern abstimmen lassen, dabei votierten die Münchener für Blau, die Düsseldorfer für Orange und die Frankfurter für Rot. Nur der 420 003 war (bis 1981) rot lackiert. Nachdem zunächst München (Olympische Spiele 1972) beliefert wurde, kamen kurz danach die ersten 420 nach Düsseldorf und lösten dort die seit 1967 eingesetzten S-Bahn-Garnituren aus 141 und Siberlingen ab.

Viele Grüße Horst

Hochgeschwindigkeitszug unterwegs in der malerischen Gegend zwischen Dawlish und Dawlish Warren. Dawlish Warren, 17.5.2022 (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 6.3.2024 8:53
Wieder eine sehr schöne Serie, wobei mir dies Aufnahme besonders gefällt! Ein Grund dafür ist auch, dass man nur einen Steuerwagen sieht und sich den Rest vorstellen muss.

LG Matthias

Kein Durchgang! Aber geht man doch hier durch muss man aufgrund der Schilder nahe der Bahnsteigkante laufen. Einfahrt eines S-Bahnzuges der Baureihe 423 auf der Linie S1 in Wendlingen. 21.02.2024 (M) (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 5.3.2024 16:34
Hallo Matthias,
Kein Durchgang, aber - Wie soll man den zum Zug kommen?
einen lieben Gruss
Stefan

Gisela, Matthias und Jonas Frey 5.3.2024 18:39
Hallo Stefan,

man kann auf der anderen Seite um die Treppenabgänge herumgehen um zum S-Bahnsteig zu gelangen. Ganz verständlich sind mir die Schilder allerdings nicht. Das geradeausführende Gleis endet nach vielleicht 120 M. Die S-Bahn fährt knapp außerhalb des Bildes an dieser Stelle über eine Weiche um von der Neckartalbahn in die Teckbahn einzufahren. Arg schnell fährt sie dabei nicht. Auf der anderen Seite der Treppenabgänge hingegen gibt es schnelle Zugdurchfahrten zum Beispiel der IRE von Reutlingen nach Stuttgart oder derzeit auch die ICEs.

LG Matthias

Olli 5.3.2024 23:21
Ja Stefan, das interessiert deutsche EBA-Beamte nicht, ob es durch die Schilder zur Sicherheit für die Fahrgäste nicht doch gefährlicher wird. Vorschrift ist Vorschrift. Denken ist für preußische Behörden strengstens verboten.

Beispielsweise sind Rampen, wie in jedem Schweizer Bahnhof üblich, für deutsche Rollstuhlfahrer eine lebensgefährliche Situation. Wenn mal dann eine doch zu steil geraten ist, dann muss die Bundespolizei Spalier stehen und Rollifahrer in Fürsorgepflicht zurückweisen. So geschehen in Frankfurt Rödelheim, die Rampe war durch irgendeinen Wunderplaner der deutschen Bahn um ein Prozentchen zu steil geraten. Rollstuhlfahrer mussten unter Strafandrohung nach Frankfurt West weiterfahren und auf dem Rückweg auf Gleis 1 ankommen. Vorschrift ist Vorschrift. Btw... Schweizer Rampen sind immer noch deutlich steiler, funktionieren aber immer noch besser wie jeder dauerkaputte Aufzug... Schweizer Rollifahrer sind offenbar weitaus geländegängiger und können daheim fast flächendeckend bahnfahren. In Deutschland nur flickenteppichdeckend...

Gruß, Olli

 
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