Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im November 2013:
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Lok 301 "Emma" der Bahnbetriebswerk Krefeld GmbH & Co. KG am 31.10.2013 im Krefelder Hauptbahnhof. Die Lokomotive vom Typ R30C mit einer Leistung von 320 PS wurde 1956 von Jung mit der Fabrik-Nr. 12225 gebaut und gehörte früher der Birkenfelder Eisenbahn und der Hochwaldbahn.
Horst Lüdicke
VT 648 437 der Nord-West-Bahn am 31.10.2013 im Krefelder Hauptbahnhof
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425 074-2 verläßt als RB 33 nach Mönchengladbach am 31.10.2013 den Krefelder Hauptbahnhof
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Am Abend des 31.10.2013 treffen sich ein 425 und ein 423 im Krefelder Hauptbahnhof
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"Polizeilok" 1116 250-0 verläßt am 21.06.2011 mit EC 114 den Hauptbahnhof Ulm
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Auf diesem Foto der Lok 1 der Achenseebahn sind Triebwerk und Zahnrad gut zu erkennen. Das Bild entstand am 30.08.1984 in Jenbach.
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Vor dem abendlichen Personenzug nach Jenbach steht die 1902 von Krauss/Linz unter der Fabrik-Nr. 4790 gebaute Lok 3 (Reihe Uv) im September 1984 abfahrbereit in Mayrhofen
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Seitenansicht von Lok 5 vor einem Personenzug bei Mayrhofen (September 1984). Die Lok (Reihe Uh) wurde 1930 von Krauss/Linz gebaut.
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Der dieselelektrische VT 1 der Zillertalbahn im Sommer 1970 in Mayrhofen. Der VT besteht aus den Steuerwagen St 1 und 2 sowie dem Generatorwagen GW. Die DÜWAG hatte die beiden Steuerwagen 1954 als ET 195 01 und 02 für die elektrische meterspurige Überlandbahn Ravensburg - Weingarten der DB gebaut. Nach deren Stillegung kaufte sie 1961 die Rotterdamsche Tramweg Maatschappij (RTM), spurte sie auf 1.067 mm um und baute für den Einsatz auf den nicht elektrifizierten Strecken den Generatorwagen GW. 1967 gelangte der Zug zur Zillertalbahn und wurde dort nochmals umgespurt, diesmal auf 760 mm. Dort wurde das Fahrzeug von 1970 und 1999 eingesetzt und 2002 an die RTM-Museumsbahn in Ouddorp verkauft.
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Im Sommer 1977 steht eine Diesellokomotive der Zillertalbahn abfahrbereit vor einem damals typischen Personenzug in Jenbach
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Im Juli 1983 setzte das von Roll-Werk in Choindez an der SBB-Strecke Delemont - Moutier noch die 1911 von SLM unter der Fabrik-Nr. 2168 gebaute E 2/2 9 ein. Der Weg zum Bahnhof führte mitten durch das Werksgelände.
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Mittagspause für die E 3/3 8523 "Chippis" der Alusuisse in Chippis bei Sierre. An diesem warmen Maitag 1980 hatte sich das Lokpersonal einen schattigen Platz an der Hauswand gesucht. Die Lokomotive wurde 1915 von SLM mit der Fabrik-Nr. 2503 für die SBB gebaut. Dort war sie unter derselben Lok-Nr. im Einsatz.
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Die E 3/3 der Feldschlößchen-Brauerei (ex SBB 8481 SLM 1907/1877) wartet auf dem Anschlussgleis der Brauerei im Bahnhof Rheinfelden auf die nächsten Aufträge (Juli 1983)
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Im Sommer 1997 ist eine Be 8/8-Doppeltraktion in Bremgarten unterwegs
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Be 4/4 106 der Sensetalbahn im Mai 1980 in Gümmenen. Das Fahrzeug stammte von der Südostbahn. Die Sensetalbahn führte von Gümmenen über Laupen nach Flamatt. Das Teilstück von Gümmenen nach Laupen wurde 1993 stillgelegt.
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Im April 1984 stehen mehrere Triebwagen im Betriebshof Massarelos. Bei Nr. 65 handelt es sich um einen früher für den Kohletransport eingesetzen Triebwagen. Heute befindet sich hier ein Straßenbahnmuseum. Im Gegensatz zur Lissaboner Straßenbahn wurde das Netz in Porto in 1.435 mm-Surweite angelegt.
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Auf seinem Rückweg von Foz erklimmt Triebwagen 141 (Brill/Philadelphia 1909) im April 1984 die Steilstrecke hinauf in die Innenstadt. Die geöffneten Fenster ermöglichen den Fahrgästen einen schönen Ausblick hinunter in das Duorotal.
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Triebwagen 164 (Brill 1910) hat sich im April 1984 auf den Weg vom Carmo nach Foz gemacht. Das Fahrzeug wurde 1991 nach Memphis/USA verkauft. Zu diesem Zeitpunkt waren vom einst umfangreichen Straßenbahnnetz nur noch zwei Linien vorhanden, die zahlreichen Innenstadtstrecken waren bis auf den spärlichen Rest zum Carmo stillgelegt, von den Überlandstrecken existierte nur noch die Linie nach Matosinhos. Wider Erwarten kam es aber doch nicht zu einer Gesamtstillegung, heute verkehren - neben der modernen Stadtbahn, die teilweise auf ehemaligen Schmalspurstrecken verkehrt - die alten Triebwagen immer noch auf einem Teil des 1984 vorhandenen Netzes.
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Im April 1984 ist der 1926 von Brill/Philadelphia gebaute Tw 277 am Duoroufer unterwegs nach Matosinhos. Neben der Linie 18 war die Linie 1 die zweite noch vorkehrende Straßenbahnlinie. Auf ihr wurden damals ausschließlich Vierachser eingesetzt.
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Endstation Infante der Linie 1 nach Matosinhos (April 1984). Vor der nächsten Fahrt hat das Fahrpersonal noch Zeit für eine Unterhaltung. Der Triebwagen 287 wurde 1928 von den Ateliers de Construction de Famillereux in Belgien gebaut und ist heute noch vorhanden.
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PV 2 (Baldwin 52626/1919) am 04.05.1984 im Deposito Ponferrada der meterspurigen nordspanischen Kohlenbahn von Ponferrada nach Villablino. Im Gegensatz zu anderen spanischen Privatbahnen stand man hier Fotografen aufgeschlossen gegenüber und eine kurze Frage beim Depotchef genügte, um ungestört Aufnahmen machen zu können.
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Seitenansicht von Lok Nr. 5 im Deposito Ponferrada (04.05.1984)
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Im April 1984 stand die C-Tenderlok MSP 53 (1.676 mm Spurweite) auf einem Dreischienengleis im Deposito Ponferrada. Diese Begegnung war eine echte Überraschung für mich, denn im Gegensatz zur Ponferrada-Villablino-Bahn, über die es ab und zu Informationen in einschlägigen Fachzeitschriften gab, war mir völlig unbekannt, dass die benachbarte Minengesellschaft ebenfalls noch Dampflokomotiven einsetzte.
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Lok 31 der meterspurigen nordspanischen Kohlenbahn Ponferrada - Villablino am 04.05.1984 in Ponferrada. Die Lok wurde 1913 von Maffei in München mit der Fabrik-Nr. 3350 gebaut. Leider war zu diesem Zeitpunkt der Verkehr nach Villablino schon verdieselt, die Nr. 31 hatte nur noch einen morgendlichen Übergabezug in ein benachbartes Kraftwerk zu befördern.
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Erst auf den zweiten Blick erkennt man, dass sich auf dem Bild eine Lok versteckt (etwa in der Bildmitte). Es handelt sich um die Ct-Tenderlokomotive Nr. 50 (Dubs 1515/1881) der Rio Tinto-Bahn in Südwestspanien. Im Gebiet des Rio Tinto befanden sich riesige Erzlager, die größtenteils über Tage abgebaut worden sind. Einer dieser Tagebaue ist die Corta Atalaya, bei dessen Stillegung die Lok "vergessen" wurde. Nachdem der Abbau fast vollständig aufgegeben worden ist, erinnern ein Themenpark und eine rund 12 km lange Museumseisenbahn an den Erzabbau. Die Aufnahme entstand im Februar 1996.
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Noch ein Blick auf Lok Nr. 50 der Rio Tinto-Bahn aus einer etwas anderen Perspektive (Februar 1996)
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1'C-Schlepptenderlokomotive der 1953/54 von Stephenson gebauten Nummern 200 - 205 der Rio Tinto-Bahn (Februar 1996). Diese Fahrzeuge waren die letzten für die Bahn gebauten Dampflokomotiven und wurden bis zum Ende des Dampfbetriebes etwa 1973 eingesetzt. Insgesamt hat das Unternehmen mehr als 140 Dampflokomotiven beschafft, dazu kamen eine Reihe elektrischer und Diesellokomotiven. Nach der Umstellung auf LKW wurden auch diese nicht mehr benötigt. Neben der ca. 84 km langen Strecke zum Verladehafen in Huelva verbanden zahlreiche Srecken die Siedlungen der Minenarbeiter und die Zerkleinerungs- und Mahlanlagen. Das gesamte Streckennetz war ca. 300 km lang.
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Noch Jahre nach der Stilllegung vermitteln die umfangreichen Gleisanlagen im Februar 1996 immer noch einen Eindruck von der früheren Bedeutung der meterspurigen Rio Tinto-Bahn (im Hintergrund zwei Lokomotiven der Serie 200 - 205). In Spanien besaß nur die staatliche RENFE mehr Rollmaterial. Trotz Wiederaufforstung gleichen weite Teile des früheren Abbaugebietes heute noch einer Mondlandschaft.
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Die größten Lokomotiven der Rio Tinto-Bahn waren die 1'C1'+1'C1'- Beyer Garrats 145 und 146. Nr. 146 (Beyer Peacock 6560/1929), hier im Februar 1996, ist museal erhalten.
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Im Juni 1974 schiebt die Werklok der VOEST Alpine Kindberg einige Wagen vom Werk in Richtung ÖBB-Bahnhof Kindberg. Die Lok vom Typ D 16 wurde 1949 von Krauss-Maffei unter der Fabrik-Nr. 17557 gebaut und 1976 verschrottet. Heute würde ich mir eine bessere Fotostelle suchen, bei der nicht das Triebwerk durch Grün halb verdeckt wird ...
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Ein Zug der Diabasbahn Saafelden überquert im Juni 2000 auf ihrem Weg vom Diabaswerk zur Umladung im Bahnhof Saalfelden die Saalach
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Mit einem Schotterzug ist eine Lokomotive der Diabasbahn Saalfelden (600 mm) unterwegs vom Steinbruch in Hinterberg zum ÖBB-Bahnhof Saalfelden (Juni 2000). Mit dem Transport von bis zu 1.800 Tonnen/Tag war die Bahn gut ausgelastet. Folgerichtig wurde sie 2008 durch einen Normalspuranschluss zum Diabaswerk ersetzt. Leider ist damit aber auch wieder ein Stück Schmalspurromantik verlorengegangen.
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Im Juni 2000 überquert ein Zug der Diabasbahn Saalfelden die Zellerstraße. Die seit 2008 bestehende normalspurige Anschlussbahn zum Werk zweigt nördlich des Bahnhofs Saalfelden in einem großen Bogen ab und führt nur durch unbebautes Gebiet.
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Zur Versorgung der Bewohner des Altersheims der Stadt Wien in Lainz war eine 500 mm-Feldbahn in Betrieb, hier im April 2004. Die Bahn soll 2011 stillgelegt worden sein.
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Zusammentreffen von 5046.201-9, 6546.209-7 und einer 2050 im Juni 1987 im Bahnhof Aspang
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Bei Ortmann auf der Gutensteiner Bahn ist eine 6546/5046-Garnitur im Juni 1987 unterwegs
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Im Sommer 1991 ist ein 5046 auf der Wachauerbahn zwischen Marbach-Maria Taferl und Persenbeug unterwegs. Ein Zufallsfoto vom anderen Donauufer, denn eigentlich war ich dort, um Fotos von der Westbahnstrecke bei Säusenstein zu machen.
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5081 001-9 steht im Juni 1987 abfahrbereit im Bahnhof Neuberg Ort. Ursprünglich endeten die Personenzüge im Bahnhof Neuberg, obwohl die Bahn noch knapp 1 km weiter bis zu dem Hintergrund sichtbaren Sägewerk führte. Der neue, näher am Ortskern gelegene Endpunkt Neuberg Ort wurde erst 1985 in Betrieb genommen. Der Bahn half das auch nicht mehr: 1996 wurde der Personenverkehr eingestellt und nach der 2007 verfügten endgültigen Stillegung wurde ein Radweg auf der Trasse angelegt.
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Zu den letzten Leistungen der zwischen 1934 und 1939 in Dienst gestellten Reihe 1245 (ex BBÖ 1170.2) gehörte die Beförderung von Güterzügen auf der Drautalbahn, hier 1245 516-8 im September 1995 nach der Ankunft in Sillian
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Ziemlich langlebig waren die zwischen 1928 und 1932 gelieferten Rangierlokomotiven der Reihe 1161 (ex BBÖ 1170.1), hier 1161.15 zu Beginn der 1980er Jahre im Bahnhof Spittal-Millstättersee
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1067.01 im August 1980 in Selzthal. Die von Jenbach und ELIN zwischen 1961 und 1965 gelieferten fünf Rangierlokomotiven mit der Achsfolge C waren mit einem hydraulichen Getriebe ausgerüstet. Sie bewährten sich allerdings nicht und wurden etwa zeitgleich mit ihren wesentlich älteren, mit Stangenantrieb ausgerüsteten Kolleginnen der Reihe 1161 ausgemustert.
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Im Juli 1977 verlässt 1670.104 mit einem Personenzug Richtung Arlberg den Innsbrucker Hauptbahnhof. Diese 1932 gelieferten Lokomotiven mit der Achsfolge (1A)'B(A1)' wurden bis 1983 von der Zfl. Bludenz eingesetzt.
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Im August 1980 fährt 1041.05 mit einem Regionalzug im Bahnhof Haus im Ennstal ein. Ohne ÖBB-Emblem wirkt die Lok etwas "nackt". Der Koffer im Vordergrund wurde als Stückgut im Gepäckwagen verstaut.
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1042 612-0 fährt Anfang der 1990er Jahre mit einem Schnellzug im Bahnhof Spittal-Millstättersee ein. Flankiert wird sie von einer damals noch ziemlich neuen 1063 und einer 2043. Letztere Lokomotiven beförderten damals die Züge auf der noch nicht elektrifizierten Drautalbahn nach Lienz.
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Nach der Ankunft in Hieflau verlassen die Fahrgäste den gerade aus Eisenerz eingetroffenen 5081 (August 1980)
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Unscheinbar, aber unentbehrlich: X532.49 im August 1979 im Klagenfurter Hauptbahnhof
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Im August 1987 verläßt 1141 018-0 mit einem Regionalzug Steeg-Gosau
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Eine unbekannte 1141 verläßt im August 1987 den Bahnhof Obertraun-Dachsteinhöhlen
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4030 306-7 fährt im Bahnhof Hieflau Verschiebebahnhof ein (Juli 1995)
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Unterhalb der Radstadter Stadtmauer ist im August 1989 ein unbekannter 4030 unterwegs
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Der ehemalige Transalpin 4130.01 steht im August 1983 mit einem Regionalzug abfahrbereit im Villacher Hauptbahnhof
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Mit einem Regionalzug nach Aigen-Schlägl steht 2043 046-8 im Juli 1992 im Bahnhof Linz-Urfahr
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Mit einem Regionalzug von Wiener Neustadt nach Puchberg ist 2143 036-8 im September 1990 bei Grünbach am Schneeberg unterwegs
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2067.05 rangiert im August 1981 im Villacher Westbahnhof
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5146.206-7 steht im Juni 1987 abfahrbereit im Bahnhof Türnitz. Die ca. 10 km lange Strecke nach Freiland wurde 2001 stillgelegt, inzwischen verläuft auf der Trasse ein Radweg.
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In der Wachau zwischen Emmersdorf und Spitz ist im Frühjahr 2004 ein 5047 unterwegs. Das Foto entstand vom Deck eines Flusskreuzfahrtschiffes aus, während aus den Lautsprechern Johann Strauss' Donauwalzer ertönte.
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999.03 der Zahnradbahn auf den Hochschneeberg in der Station Baumgartner Anfang August 1975
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Ein Zug der Hochschneebergbahn Anfang August 1975 in der Haltestelle Baumgartner. Hier müssen die Dampflokomotiven für die weitere Bergfahrt nochmals Wasser nehmen. In dem wasserarmen Kalkmassiv musste das Wasser bis zum Bau einer Wasserleitung durch Versorgungsszüge zur rechts sichtbaren Wasserstation transportiert werden. Direkt hinter der Station beginnt der steile Anstieg über die Hohe Mauer in Richtung Bergstation. Diese befindet sich in unmittelbarer Nähe der auf der Bergspitze in der Mitte sichtbaren Elisabethkirche. Die Fahrgäste nutzten die Pause, um sich die Füsse zu vertreten oder sich in der Restauration mit den hausgemachten Buchteln zu versorgen. An der Kleidung der Fahrgäste sieht man, dass es damals noch keine Outdoortextilien von Jack Wolfskin gab.
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Anfang August 1975 erreicht 999.03 die Bergstation Hochschneeberg, im Hintergrund die Elisabethkirche
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999.05 und eine weitere 999 warten in der Bergstation Hochschneeberg Anfang August 1975 auf ihre Fahrgäste
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Blick ins Heizhaus Puchberg mit drei Lokomotiven der Reihe 999 (September 1990)
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Mit einem kurzen Zug fährt 1099.005-9 im Juni 1991 im Bahnhof Mitterbach ein
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Im Juni 1974 rangiert 1099.13 im Bahnhof Mariazell. Damals besaßen die Loks noch das schöne alte ÖBB-Emblem.
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1099.014-1 verläßt Mitterbach und wird gleich die niederösterreichisch-steirische Landesgrenze passieren (Juni 1991)
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Im Juni 1991 hat eine 1099 mit ihrem Zug nach St. Pölten den Bahnhof Wienerbruck erreicht. Wie man sieht, wurde damals die Post noch mit der Bahn befördert.
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1099.02 verlässt den Bahnhof Wienerbruck in Richtung Mariazell (Juni 1991)
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Blick auf den "Bahnhof" Dagebüll der Halligbahn Dagebüll-Oland-Langeneß (14.06.2010), im Hintergrund der Lokschuppen des Bauhofes des Amtes Dagebüll, rechts sind einige Selbstbaufahrzeuge der Halligbewohner abgestellt. Ursprünglich für den Transport von Baumaterial zur Befestigung der Halligen gebaut, darf die 9 km lange Strecke (Spurweite 900 mm) inzwischen auch von den Halligbewohnern genutzt werden. Früher wurden Segel zur Fortbewegung genutzt, heute sind die selbstgebauten Fahrzeuge mit Motoren ausgerüstet.
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Blick auf einige abgestellte Fahrzeuge der Halligbahn Dagebüll-Oland-Langeneß am 14.10.2010. Mit der Lore im Hintergrund sind gerade abreisende Feriengäste angekommen, übrigens die einzige Möglichkeit für Ortsfremde, um mitzufahren.
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Zwischen dem "Personenwagen" und dem Transportwagen für die gelben Tonnen der Halligbewohner ist die Schöma-Lok des Amtes Dagebüll kaum zu entdecken, hier am 14.06.2010 kurz vor dem Bauhof auf der Dagebüller Deichkrone.
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Nach der Durchquerung des Wattenmeeres hat eine Lore mit Feriengästen das Festland bei Dagebüll erreicht (14.10.2010)
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Eine Lore, die auf der Halligbahn Dagebüll-Oland-Langeneß in Richtung Dagebüll unterwegs ist, nimmt mit Schwung den Anstieg zur Deichkrone in Angriff (14.06.2010)
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Die Frankfurter Straßenbahn gehörte zu den letzten Betrieben in Westdeutschland, die noch Vierachser einsetzten, hier L-Tw 241 im Sommer 1986 auf der Linie 14 nach Fechenheim
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Vor der Kulisse der Frankfurter Oper ist M-Tw 607 auf der Linie 12 nach Höchst unterwegs (Sommer 1986)
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O-Tw 808 im Sommer 1986 auf der Linie 15 zur Inheidener Staße
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An der Endhaltestelle Hauptwache wartet P-Tw 687 als Linie 22 auf die Abfahrt in Richtung Heerstraße (Sommer 1986)
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Bis 1996 endete die Linie 16 der Frankfurter Straßenbahn in der Offenbacher Innenstadt am Marktplatz, hier P-Tw 687 im Sommer 1986
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El 11 2098 ist im Mai 1988 mit einem Zug aus Myrdal in Flam eingetroffen. 41 dieser Lokomotiven wurden zwischen 1951 und 1964 gebaut, die letzten quittierten 1998 den Plandienst.
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Im Mai 1988 ist El 17 2227 mit einem Schnellzug von Trondheim nach Oslo in Dombas eingetroffen, daneben El 16 2212. Im Hintergrund Di 3.624 vor einem Personenzug nach Andalsnes.
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El 15 2194 und eine weitere El 15 treffen mit einem Erzzug in Narvik ein (Mai 1988). Insgesamt wurden 1967 sechs dieser Lokomotiven speziell für den Einsatz auf der Erzbahn Kiruna - Narvik gebaut. Inzwischen wurden sie an HectorRail verkauft.
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Di 3.624 ist im Mai 1988 im Raumatal unterwegs, in wenigen Minuten wird sie Andalsnes erreicht haben. Das gewaltige Gebirgsmassiv im Hintergrund ist keine 2.000 m hoch, das relativiert sich aber, wenn man bedenkt, dass man sich hier (fast) auf Meereshöhe befindet.
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Di 3.625 mit einem kurzen Personenzug im Mai 1988 im Bahnhof Dombas
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