Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im November 2014:
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Am 01.11.2014 verlässt 111 114 mit dem RE 4 den Mönchengladbacher Hauptbahnhof in Richtung Aachen, daneben wartet ein 425 als RE 11 auf Fahrgäste nach Koblenz
Horst Lüdicke
425 675-8 macht sich am 01.11.2014 als RE 33 in Mönchengladbach Hbf.auf den Weg nach Aachen
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425 577-4 fährt am 01.11.2014 als RE 33 in den Mönchengladbacher Hauptbahnhof ein
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Mit einem Kesselwagenzug durchfährt 189 099 von Locon am 01.11.2014 den Mönchengladbacher Hauptbahnhof
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Triebwagentreffen am 01.11.2014 im Hauptbahnhof von Mönchengladbach: Links ein DB-422 als S 8 nach Hagen, in der Mitte ET 7.14 der Eurobahn nach Venlo und rechts ein 425 der DB als RE 11 nach Koblenz
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Anfang der 1980er Jahre ist Tw 3822 als Linie 611 auf der Langerfelder Straße unterwegs, diese Strecke wurde 15.06.1985 stillgelegt
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Noch in der ursprünlichen Farbgebung wurde der 1983 von der Dortmunder Staßenbahn übernommene Tw 3828 eingesetzt, hier als Linie 608 1984 in Wuppertal-Oberbarmen
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Der ex-Dortmunder Tw 3825 im Jahre 1984 Jahre als Line 601 auf der Heckinghauser Straße, die Verbindung von Heckinghausen nach Wieden wurde als letzte Wuppertaler Straßenbahnstrecke am 30.05.1987 eingestellt
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Der ex-Dortmunder Tw 3827 erhielt eine orangefarbene Lackierung, hier 1984 als Linie 608 auf der Loher Straße, seit dem 15.06.1985 fährt hier keine Straßenbahn mehr
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Tw 3830, ebenfalls ein ex-Dortmunder, ist 1984 auf der Schönebecker Straße vom Klinikum Barmen nach Langerfeld unterwegs, im Hintergrund ein Viadukt der Wuppertaler Nordbahn, die inzwischen ebenso wie die Straßenbahn Geschichte ist
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Im Frühjahr 1979 ist der GTW-D6 231 mit dem zweiachsigen Beiwagen 265 auf der Linie 3 nach Grombühl unterwegs
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Im Gegensatz zu den anderen GTW-D6 war der Tw 237 in beige lackiert, hier auf der Linie 1 im Frühjahr 1979
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GTW-D8 243 wurde im Frühjahr 1979 auf der Linie 1 nach Grombühl eingesetzt
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1975 erwarb die Würzburger Straßenbahn zwölf Zweirichtungs-Sechsachser von der Hagener Straßenbahn, die als GT-H 270-281 eingereiht wurden, hier GT-H 274 als Werkfahrt im Frühjahr 1979
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Der ex-Hagener GT-H 281 ist im Frühjahr 1979 auf der Linie 4 nach Sanderau unterwegs
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Im Sommer 1970 steht ein Zug der Lokalbahn nach Bad Hall abfahrbereit vor dem Innsbrucker Hauptbahnhof, an der Spitze ein "Haller Triebwagen". Leider wurde die Linie 4 1974 durch einen Bus ersetzt.
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Der 1909 gebaute Mueumstriebwagen 3 der Innsbrucker Straßenbahn ist im Juni 2000 mit einem Sonderzug auf der Mittelgebirgsbahn zwischen Aldrans und Igls unterwegs
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Im Sommer 1977 warten die Triebwagen 65 und 71 im Bergisel-Bahnhof auf Fahrgäste
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Der vierachsige Tw 64 ist im September 1984 auf der Linie 1 zwischen Hungerburgbahn und Bahnhof Bergisel unterwegs
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Im Juni 2000 begegnen sich der von der Bielefelder Straßenbahn übernommene Duewag-Tw 41 und der Lohner-Tw 76 an der Haltestelle Bürgerstraße
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Dv12 2740 und 2760 treffen sich im Juni 1990 im Bahnhof Haapamäki. Zu dieser Zeit war eine solche Kombination (Dv12 und zwei Personenwagen) vor Personenzügen auf den nicht elektrifizierten Strecken der VR häufig anzutreffen.
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Eine Dv12-Doppeltraktion mit Dv12 2732 an der Spitze ist im Juni 1990 im Bahnhof von Tampere eingetroffen
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Dr13 2332 steht an einem Juniabend 1990 abfahrbereit im Bahnhof Helsinki
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Im Juni 1990 stand diese Triebwageneinheit der Reihe Dm8 oder Dm9 in Jyväskyla abgestellt. Bei der Bemalung dachte ich zunächst an Graffiti, aber es muss sich wohl um eine besondere Gestaltungsvariante gehandelt haben.
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An einem Augustnachmittag 1977 ist Tw 312 der Straßenbahn Karl-Marx-Stadt als Linie 3 nach Rottluff unterwegs. Obwohl ein Werktag, ist die Straße völlig menschenleer, auch kein Auto ist zu sehen. Wegen der ausgefallenen Spurweite von 925 mm war schon 1958 die Umspurung des Netzes auf 1.435 mm beschlossen worden, die aber erst 1988 abgeschlossen wurde. Auf den verbliebenen Schmalspurstrecken wurden die Ende der 1920er Jahre bei Busch in Bautzen hergestellten Zweiachser eingesetzt.
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Tw 340 der Karl-Marx-Städter Straßenbahn ist im August 1977 auf dem Weg nach Siegmar
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Tw 342 der Straßenbahn Karl-Marx-Stadt im August 1977 in der Innenstadt. Glücklicherweise lag mein Zimmer im Interhotel für solche Fotos richtigen Seite.
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Im August 1977 ein alltäglicher Anblick im damaligen Karl-Marx-Stadt: 925-mm-Tw 351 mit zwei Beiwagen, ein Ikarus-Bus, drei Trabbis und ein Wartburg
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Tw 519 der Straßenbahn Chemnitz im April 1997 an der Zentralhaltestelle. Von der früheren 925 mm-Straßenbahn ist nichts mehr zu sehen, auch die Tatrawagen sind inzwischen modernisiert und neu lackiert.
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Tw 17 der Naumburger Straßenbahn im Oktober 1980. Das Fahrzeug wurde 1928 von Lindner/SSW für die Straßenbahn Halle (dort 183, später 643 (II)) gebaut und 1978 nach Naumburg abgegeben. Der Triebwagen ist museal erhalten.
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Nachschuss auf Tw 17, der im Oktober 1980 in der Naumburger Innenstadt unterwegs ist
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Unbehelligt vom Individualverkehr fährt Tw 17 auf seinem Kurs rund um die Naumburger Innenstadt (Oktober 1980)
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Tw 17 im Oktober 1980 in Naumburg. Das Zielschild "Platz der Einheit" hätte der Besucher aus dem Westen hier nicht unbedingt erwartet.
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Im nachmittäglichen Berufsverkehr setzte die Naumburger Straßenbahn an diesem Oktobertag 1980 neben dem Tw 17 auch den Tw 21 (Gotha/LEW ET54, ex Plauen 60) ein, hier sind beide Fahrzeuge vor dem Naumburger Bahnhof zu sehen
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Im Mai 1985 erreicht ein von einer 212 geschobener Wendezug den Bahnhof Hönningen/Ahr, an der Spitze ein Steuerwagen vom Typ BDnf238
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Wenige Wochen vor der Stilllegung ist 212 049-1 im Mai 1985 auf der Ahrtalbahn bei Dümpelfeld unterwegs
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Im Mai 1985 hat eine unbekannte 212 Leimbach verlassen und sich auf den Weg zur Endstation Adenau gemacht
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Mit einem einzelnen Güterwagen aus Höhr-Grenzhausen ist 213 335-3 ist im Herbst 1988 im Keilbahnhof Grenzau angekommen, 1994 wurde diese ca 2 km lange Stichstrecke stillgelegt
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Kurz vor Bühl am Alpsee ist eine unbekannte 212 mit einem Güterzug im April 1982 unterwegs
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Um 1990 fährt eine unbekannte 212 in den Solinger Hauptbahnhof ein. Der inzwischen heruntergekommene Bahnhof wurde 2006 geschlossen und durch den einige Meter östlich gelegenen Haltepunkt Solingen Mitte ersetzt, der direkte Umsteigemöglichkeiten in die O-Busse und Busse bietet, gleichzeitig erhielt der an der Hauptstrecke Köln - Wuppertal gelegene Bahnhof Solingen-Ohligs die Bezeichnung Solingen Hauptbahnhof. Das Bahnhofsgebäude und die Fussgängerüberführung stehen unter Denkmalschutz und blieben erhalten.
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212 319-0 verläßt Ende der 1980er Jahre den Solinger Hauptbahnhof. Heute ist der Bahnhof geschlossen und auch von den umfangreichen Gleisanlagen ist bis auf die beiden Durchfahrgleise nichts übrig geblieben.
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Mit einem Nahverkehrszug von Solingen-Ohligs nach Wuppertal-Oberbarmen fährt 212 324-8 an einem Herbsttag Anfang der 1980er Jahre in Solingen-Schaberg ein
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107 m über der Wupper überquert eine unbekannte 212 mit einem Nahverkehrszug an einem Herbsttag Mitte der 1980er Jahre das tief eingeschnittene Tal und damit auch die Stadtgrenze zwischen Solingen und Remscheid. Die Müngstener Brücke ist auch heute noch die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands.
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Anfang der 1980er Jahre schiebt eine 212 einen Nahverkehrszug mit einem führenden Steuerwagen vom Typ BDnf238 durch den Rauenthaler Tunnel in Wuppertal. Das rechte Gleis führte durch den Langerfelder Tunnel zum inzwischen geschlossenen Containerbahnhof in Wuppertal-Langerfeld.
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Im Sommer 2005 ist die ex-DB 212 012-9 im Depot Doboj der ZSR abgestellt. Die Lok wurde 1998 nach Bosnien verkauft. Bis auf die neue Eigentumsbeschriftung scheint sich am äußeren Erscheinungsbild nicht geändert zu haben.
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Vor einem Zug nach Tuzla steht die 1997 nach an die ZBS abgegebene ex-DB 212 020-2 am 20.05.2009 im Bahnhof Doboj
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Die ex-DB 212 020-2 der ZBS wartet auf ihrem Weg von Doboj nach Tuzla im Bahnhof Dobosniza eine Zugkreuzung ab
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In Bosanska Poljana trifft die ex-DB 212 020-2 der ZRS am 20.05.2009 auf die 734-017
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Am 20.05.2009 wartet die 33-236 der zum Kohlekraftwerk Kreka gehörenden Kohlemine Sikulje in Lukavac auf neue Aufgaben. Bei ihr handelt es sich um die ex-DR 52 817 (Henschel 28142/1944).
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Die Lok 12 der 900 mm-Werkbahn des Kohlebergwerkes Kolubara (Vreoci)/Serbien gehört zu den 20 Lokomotiven des Typs EL 3, die LEW Hennigsdorf nach Jugoslawien lieferte (Aufnahme Sommer 2005)
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Wieviel Stromabnehmer hat sie denn? Diese Frage stellt sich bim Anblick von Lok 14 (Typ EL 3 LEW Hennigsdorf) des Kohlebergwerkes Kolubara (Sommer 2005).
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Im Sommer 2005 rangiert Lok 18 des Kohlebergwerkes Kolubara (Typ EL 3 LEW Hennigsdorf) im Werkbahnhof Vreoci
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Neben den elektrischen Lokomotiven besaß das Kohlebergwerk Kolubara im Sommer 2005 für das 900 mm-Netz auch noch Dampfloks als Reserve, hier die von Decauville gebaute 53-017 bei Rangierarbeiten
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Rasengleise gibt es nicht nur bei Straßenbahnen, sondern auch bei der Anschlussbahn des Kohlekraftwerkes Kolubara (Sommer 2005). Bei der Fahrt durch das Grün schwankte die von Decauville hergestellte 53-017 bedenklich.
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62-635 und eine weitere 62 rangieren im Sommer 2005 im Bergwerk Kolubara
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441-02 der Dampfkraftwerke Termoelektrana "Nikola Tesla" (TENT) im Sommer 2005 im Kohleverladebahnhof Vreoci. Von hier führen zwei Anschlussbahnen zu den Kraftwerken. Die 441 unterscheidet sich von der Staatsbahn-441 nur durch die andersfarbige Lackierung.
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E 443-06 der Dampfkraftwerke Termoelektrana "Nikola Tesla" im Kohleverladebahnhof Vreoci (Sommer 2005). Die Lok ist identisch mit der tschechischen Reihe 210.
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Außerhalb des Bergwerksgeländes führen die normal- und schmalspurige Werkbahn von Kolubara ein Stück nebeneinander, im Juni 2000 warten 62-127 und eine weitere 62 gemeinsam mit 53-107 vor einer noch offenen Schranke auf die Weiterfahrt
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Bestens gepflegt wartet die 33-503 (ex-DR 52 1345 DWM 812/1944) im Sommer 2005 im Depot Bukinje auf ihren nächsten Einsatz
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33-503 mit einem beladenen Kohlezug in der Kohleverladung von Bukinje (Sommer 2005)
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Obwohl in Bukinje im Sommer 2005 noch Dampfloks ausgebessert wurden, dürfte diese 33 nur noch als Ersatzteilspender gedient haben
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Im Sommer 2005 treffen sich die 1948 von Duro Darkovic gebaute 83-158 und die ein Jahr jüngere CKD-25-33 auf der 760 mm-Bahn der Zeche Banovici
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Im April 1974 war der VT 5029.01 auf dem Gelände des Wiener Nordbahnhofes abgestellt. Das Fahrzeug wurde 1927 von Warchalowski, Eissler & Co. als benzol-mechanischer Triebwagen an die BBÖ ausgeliefert und später von der DR auf Gasantrieb umgestellt. Die ÖBB bauten ihn zu einem dieselangetriebenen Fahrzeug um und musterten ihn 1968 aus. Auf dem Schild an der Seite steht "Das Fahrzeug ist für das Eisenbahnmuseum bestimmt". Der Triebwagen blieb erhalten, befindet sich heute jedoch in einem schlechten Zustand.
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5145 001-3 verläßt Mitte der 1990er Jahre den Bahnhof Laa an der Thaya, im Hintergrund 2050 005-4 vor einem Güterzug
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Im Juni 1987 steht 5146.206-7 abfahrtbereit vor einem Regionalzug in St. Pölten Hauptbahnhof. Hinter dem Steuerwagen sind noch zwei in Triebwagenfarben lackierte Zweiachser angehängt. Rechts steht 1099.008-3 vor einem Personenzug der Mariazellerbahn.
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6546 206-1 und 5046 210-0 warten im Juni 1987 im Bahnhof Friedberg auf den Abfahrtsauftrag
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5146 209-7 im Juni 1987 im idyllischen Endbahnhof Kernhof der in Traisen beginnenden Nebenbahn. Kein Jahr später, am 29.05.1988, wurde der Betrieb auf dem ca. 5 km langen Teilstück von Markt St. Aegyd am Neuwalde nach Kernhof eingestellt.
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Heute vor 16 Jahren, am 29.11.1998, übernahm die Bayerische Oberlandbahn den Betrieb auf den Strecken von München nach Lenggries, Tegernsee und Bayrischzell. Vorgesehen war der Betrieb mit 17 Integral-Triebwagen. Da zum Zeitpunkt der Betriebsaufnahme längst nicht alle bestellten Fahrzeuge zur Verfügung standen, waren an diesem Tag meist die gewohnten 218-Wendezüge im Einsatz. Der einzige Integral, der am 29.11.1998 Schliersee erreichte, war der VT 102 im Rahmen einer Probefahrt.
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Am 29.11.1998 übernahm die Bayerische Oberlandbahn den Betrieb auf den Strecken von München nach Lenggries, Tegernsee und Bayrischzell. Vorgesehen war der Betrieb mit 17 Integral-Triebwagen. Da zum Zeitpunkt der Betriebsaufnahme längst nicht alle bestellten Fahrzeuge zur Verfügung standen, waren an diesem Tag meist die gewohnten 218-Wendezüge im Einsatz. Der einzige Integral, der am 29.11.1998 Schliersee erreichte, war der VT 102 im Rahmen einer Probefahrt. Hier verlässt er den Bahnhof Schliersee nach kurzem Aufenthalt in Richtung Holzkirchen, daneben ein DB-Wendezug.
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Nach der Übernahme der Strecken von München nach Lenggries, Tegernsee und Bayrischzell wollte die Bayerische Oberlandbahn den Betrieb mit 17 Integral-Triebwagen durchführen. Zum Zeitpunkt der Betriebsaufnahme standen allerdings nur wenige der bestellten Fahrzeuge zur Verfügung und so musste auf Fahrzeuge anderer Unternehmen zurückgegriffen werden. Hier treffen die WEG-Triebwagen VT 414 und 416 Ende November 1998 als Sonderfahrt im Bahnhof Schliersee ein.
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Bei starkem Schneetreiben warten 218 312-7 und 218 359-8 Ende November 1998 im Bahnhof Schliersee auf die Weiterfahrt nach München bzw. Bayrischzell
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218 359-8 verlässt Ende November 1998 den Bahnhof Schliersee
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