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Bilder von Peter Ackermann

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Die Nordwestküste Japans, am Japanischen Meer: Die Hauptlinie Niigata - Akita. Echigo Kangawa, Ausfahrt der Dieseltriebwagen KIHA 47 518 und KIHA 47 1520. 18.März 2019
Die Nordwestküste Japans, am Japanischen Meer: Die Hauptlinie Niigata - Akita. Echigo Kangawa, Ausfahrt der Dieseltriebwagen KIHA 47 518 und KIHA 47 1520. 18.März 2019
Peter Ackermann

An der Ôito-Linie von Itoigawa am Japanischen Meer hinauf in die Bergdörfer: Triebwagen KIHA 120-341 im kleinen Dorf Nechi, 4.November 2018
An der Ôito-Linie von Itoigawa am Japanischen Meer hinauf in die Bergdörfer: Triebwagen KIHA 120-341 im kleinen Dorf Nechi, 4.November 2018
Peter Ackermann

An der Ôito-Linie von Itoigawa am Japanischen Meer hinauf in die Bergdörfer: Triebwagen KIHA 120-329 in herbstlicher Landschaft, bei Minami Otari. 4.November 2018
An der Ôito-Linie von Itoigawa am Japanischen Meer hinauf in die Bergdörfer: Triebwagen KIHA 120-329 in herbstlicher Landschaft, bei Minami Otari. 4.November 2018
Peter Ackermann

An der Ôito-Linie von Itoigawa am Japanischen Meer hinauf in die Bergdörfer: Triebwagen KIHA 120-354 im Abstieg aus dem Bergdorf Minami Otari; bis hierher war der Verkehr elektrisch. 3.März 2013
An der Ôito-Linie von Itoigawa am Japanischen Meer hinauf in die Bergdörfer: Triebwagen KIHA 120-354 im Abstieg aus dem Bergdorf Minami Otari; bis hierher war der Verkehr elektrisch. 3.März 2013
Peter Ackermann

An der Ôito-Linie von Itoigawa am Japanischen Meer hinauf in die Bergdörfer: Kreuzung mit einem Zweiwagenzug (KIHA 120-341 und -329) im winterlichen Nechi. 3.März 2013
An der Ôito-Linie von Itoigawa am Japanischen Meer hinauf in die Bergdörfer: Kreuzung mit einem Zweiwagenzug (KIHA 120-341 und -329) im winterlichen Nechi. 3.März 2013
Peter Ackermann

Die seit 2011 wieder betriebsfähige C61 20 (1949) in Minakami, nordwestlich von Tokyo. 24.März 2018
Die seit 2011 wieder betriebsfähige C61 20 (1949) in Minakami, nordwestlich von Tokyo. 24.März 2018
Peter Ackermann

C61 20 bereitet sich auf die Rückfahrt vor von Minakami nach Takasaki. 24.März 2018
C61 20 bereitet sich auf die Rückfahrt vor von Minakami nach Takasaki. 24.März 2018
Peter Ackermann

Japan / Dampfloks / C61

231 1200x800 Px, 24.04.2019

Die C60 entstanden aus Bestandteilen älterer Schnellzugsloks C59 in den Jahren 1953-55/60-61 (total 47 Exemplare). Dabei wurde die Achsfolge von 2C1 auf 2C2 geändert, wodurch ein flexiblerer Einsatz möglich wurde. Sie arbeiteten vor allem auf den schwierigen Strecken Nordjapans und wurden nach den dortigen Elektrifizierungen bis 1971 ausgemustert. Verblieben ist die C60 1 in einem Park in der Stadt Sendai. 4.April 2019
Die C60 entstanden aus Bestandteilen älterer Schnellzugsloks C59 in den Jahren 1953-55/60-61 (total 47 Exemplare). Dabei wurde die Achsfolge von 2C1 auf 2C2 geändert, wodurch ein flexiblerer Einsatz möglich wurde. Sie arbeiteten vor allem auf den schwierigen Strecken Nordjapans und wurden nach den dortigen Elektrifizierungen bis 1971 ausgemustert. Verblieben ist die C60 1 in einem Park in der Stadt Sendai. 4.April 2019
Peter Ackermann

Japan / Dampfloks / C60

204 1200x682 Px, 23.04.2019

Die japanische C61 (Achsfolge 2C2) wurde in 33 Exemplaren 1947-49 erbaut; sie waren vor allem auf den schwierigen Strecken Nordjapans im Einsatz, verbrachten ihre letzten Tage dann allerdings an der Südostküste der Insel Kyûshû. Die Lok C61 20 (im Bild) entstand aus Bestandteilen einer anderen Lok 1949 und wurde 1973 ausgemustert und in einem Park ausgestellt. Im Jahre 2011 konnte sie vollständig restauriert durch JR East Japan wieder in Betrieb genommen werden. Hier steht die Lok in Minakami, bereit für die Rückfahrt nach Takasaki, etwa 105 km nordwestlich von Tokyo. 24.März 2018
Die japanische C61 (Achsfolge 2C2) wurde in 33 Exemplaren 1947-49 erbaut; sie waren vor allem auf den schwierigen Strecken Nordjapans im Einsatz, verbrachten ihre letzten Tage dann allerdings an der Südostküste der Insel Kyûshû. Die Lok C61 20 (im Bild) entstand aus Bestandteilen einer anderen Lok 1949 und wurde 1973 ausgemustert und in einem Park ausgestellt. Im Jahre 2011 konnte sie vollständig restauriert durch JR East Japan wieder in Betrieb genommen werden. Hier steht die Lok in Minakami, bereit für die Rückfahrt nach Takasaki, etwa 105 km nordwestlich von Tokyo. 24.März 2018
Peter Ackermann

Heute sind zwei C58 betriebsfähig erhalten. Die eine führt Touristikzüge bei JR East Japan ganz im Norden des Landes, die andere - C58 363 - fährt bei der Chichibu Privatbahn nicht weit von Tokyo. Hier erklimmt die C58 363 die Steigung zur Station Kagemori in den Chichibu-Bergen. 18.März 2017
Heute sind zwei C58 betriebsfähig erhalten. Die eine führt Touristikzüge bei JR East Japan ganz im Norden des Landes, die andere - C58 363 - fährt bei der Chichibu Privatbahn nicht weit von Tokyo. Hier erklimmt die C58 363 die Steigung zur Station Kagemori in den Chichibu-Bergen. 18.März 2017
Peter Ackermann

An der Querverbindung vom Pazifik zum Japanischen Meer via der Yamagata Hochebene. In einem Blizzard schlummert die C58 356 als Erinnerung an ihre schweren Dienste auf dieser Strecke still vor sich hin, bildlich eingeklemmt zwischen einem Bahndienstwagen und einem Schneehaufen. Nakayama-daira Onsen, 17.März 2019
An der Querverbindung vom Pazifik zum Japanischen Meer via der Yamagata Hochebene. In einem Blizzard schlummert die C58 356 als Erinnerung an ihre schweren Dienste auf dieser Strecke still vor sich hin, bildlich eingeklemmt zwischen einem Bahndienstwagen und einem Schneehaufen. Nakayama-daira Onsen, 17.März 2019
Peter Ackermann

An der Querverbindung vom Pazifik zum Japanischen Meer via der Yamagata Hochebene. Damals, als die C58 noch regelmässig die Strecke befuhr. C58 114 in Naruko Onsen, 5.Mai 1972.  - Die Lok C58 (Achsfolge 1C1) wurde 1938-1947 gebaut; 415 Loks für die damalige Staatsbahn,14 Loks für die Insel Sachalin, und 2 Loks für private Firmen auf Hokkaidô. Sie hatten gut geschlossene Führerstände und waren besonders in kalten Gebieten beliebt. Eine Reihe von Loks gelangte im Krieg nach Südostasien; nach dem Krieg waren noch 388 Loks im Bestand.
An der Querverbindung vom Pazifik zum Japanischen Meer via der Yamagata Hochebene. Damals, als die C58 noch regelmässig die Strecke befuhr. C58 114 in Naruko Onsen, 5.Mai 1972. - Die Lok C58 (Achsfolge 1C1) wurde 1938-1947 gebaut; 415 Loks für die damalige Staatsbahn,14 Loks für die Insel Sachalin, und 2 Loks für private Firmen auf Hokkaidô. Sie hatten gut geschlossene Führerstände und waren besonders in kalten Gebieten beliebt. Eine Reihe von Loks gelangte im Krieg nach Südostasien; nach dem Krieg waren noch 388 Loks im Bestand.
Peter Ackermann

An der Querverbindung vom Pazifik zum Japanischen Meer via der Yamagata Hochebene. Zwei C58 in Doppeltraktion - vorne die C58 114 - ziehen einen für diese schwierige Strecke langen Güterzug auf den Pass hinauf. Unterhalb Naruko Onsen, 5.Mai 1972
An der Querverbindung vom Pazifik zum Japanischen Meer via der Yamagata Hochebene. Zwei C58 in Doppeltraktion - vorne die C58 114 - ziehen einen für diese schwierige Strecke langen Güterzug auf den Pass hinauf. Unterhalb Naruko Onsen, 5.Mai 1972
Peter Ackermann

Nur mit Glück erwischt man ein Bild eines Hokkaidô Shinkansenzugs, weil fast alle Züge mit E5 von JR East Japan von Tokyo bis auf die Nordinsel Hokkaidô gefahren werden. Hier steht Zug H5 Nr. 1 des Hokkaidô Shinkansen in Tokyo; er trägt nicht ein rosarotes, sondern ein violettes Band zwischen dem Weiss und dem Grün. Der Hokkaidô Shinkansen durchfährt von der japanischen Hauptinsel Honshû her den 53, 85 km langen Unterseetunnel hinüber auf die Insel Hokkaidô (mit den angrenzenden Tunnelbauten sind es fast 75 km Tunnel). 29.März 2019
Nur mit Glück erwischt man ein Bild eines Hokkaidô Shinkansenzugs, weil fast alle Züge mit E5 von JR East Japan von Tokyo bis auf die Nordinsel Hokkaidô gefahren werden. Hier steht Zug H5 Nr. 1 des Hokkaidô Shinkansen in Tokyo; er trägt nicht ein rosarotes, sondern ein violettes Band zwischen dem Weiss und dem Grün. Der Hokkaidô Shinkansen durchfährt von der japanischen Hauptinsel Honshû her den 53, 85 km langen Unterseetunnel hinüber auf die Insel Hokkaidô (mit den angrenzenden Tunnelbauten sind es fast 75 km Tunnel). 29.März 2019
Peter Ackermann

Zug H5 Nr.1 des Hokkaidô Shinkansen ist gerade in Tokyo eingefahren, gekuppelt mit einem Zug E6 des Akita Shinkansen, mit dem er sich in Morioka oben vereinigt hat (29.März 2019). Zum  Vergleich: 1971 benötigte man für die Strecke Tokyo - Hakodate (die unterste Stadt auf der Insel Hokkaidô) etwa 14 Stunden, wovon über 4 Stunden für das Einschiffen und die Fahrt mit der Hochseefähre Aomori - Hakodate. 1986 waren es noch 10 Stunden, weiterhin mit den über 4 Stunden für die Fähre; immernoch fuhren viele Leute mit dem Schlafwagen Tokyo - Aomori (was 3 bis 4 Stunden länger dauerte). Heute benötigt man mit dem Shinkansen noch 4 Stunden insgesamt, und die Hochseefähre ist Vergangenheit.
Zug H5 Nr.1 des Hokkaidô Shinkansen ist gerade in Tokyo eingefahren, gekuppelt mit einem Zug E6 des Akita Shinkansen, mit dem er sich in Morioka oben vereinigt hat (29.März 2019). Zum Vergleich: 1971 benötigte man für die Strecke Tokyo - Hakodate (die unterste Stadt auf der Insel Hokkaidô) etwa 14 Stunden, wovon über 4 Stunden für das Einschiffen und die Fahrt mit der Hochseefähre Aomori - Hakodate. 1986 waren es noch 10 Stunden, weiterhin mit den über 4 Stunden für die Fähre; immernoch fuhren viele Leute mit dem Schlafwagen Tokyo - Aomori (was 3 bis 4 Stunden länger dauerte). Heute benötigt man mit dem Shinkansen noch 4 Stunden insgesamt, und die Hochseefähre ist Vergangenheit.
Peter Ackermann

Wagen des Hokkaidô Shinkansen tragen stolz das Signet von JR Hokkaidô, über 800 km von Tokyo entfernt. 29.März 2019
Wagen des Hokkaidô Shinkansen tragen stolz das Signet von JR Hokkaidô, über 800 km von Tokyo entfernt. 29.März 2019
Peter Ackermann

An der Querverbindung vom Pazifik zum Japanischen Meer via der Yamagata Hochebene. Kreuzung mit einem Zug bestehend aus den zwei Triebwagen KIHA 110-245 und 110-240 in Mogami. 17.März 2019
An der Querverbindung vom Pazifik zum Japanischen Meer via der Yamagata Hochebene. Kreuzung mit einem Zug bestehend aus den zwei Triebwagen KIHA 110-245 und 110-240 in Mogami. 17.März 2019
Peter Ackermann

An der Querverbindung vom Pazifik zum Japanischen Meer via der Yamagata Hochebene. Eigentlich wollte ich hier einen der spärlichen Lokalzüge aufnehmen, aber angesichts der eisigen Kälte blieb ich im Wagen und photographierte ihn halt im Spiegel. Zweiwagenzug mit KIHA 111 Nr.220 am Schluss, Semi Onsen, 17.März 2019
An der Querverbindung vom Pazifik zum Japanischen Meer via der Yamagata Hochebene. Eigentlich wollte ich hier einen der spärlichen Lokalzüge aufnehmen, aber angesichts der eisigen Kälte blieb ich im Wagen und photographierte ihn halt im Spiegel. Zweiwagenzug mit KIHA 111 Nr.220 am Schluss, Semi Onsen, 17.März 2019
Peter Ackermann

An der Querverbindung vom Pazifik zum Japanischen Meer via der Yamagata Hochebene. Zwei Lokalzüge in Naruko Onsen, berühmt für seine heissen Quellen. Links Zweiwagenzug KIHA 111/112-151, rechts KIHA 111/112-220. 17.März 2019
An der Querverbindung vom Pazifik zum Japanischen Meer via der Yamagata Hochebene. Zwei Lokalzüge in Naruko Onsen, berühmt für seine heissen Quellen. Links Zweiwagenzug KIHA 111/112-151, rechts KIHA 111/112-220. 17.März 2019
Peter Ackermann

Ein Hochgeschwindigkeitszug des Yamagata Shinkansen (E3 Nr.1003) fährt aus dem Städtchen Yonezawa auf dem Yamagata Hochplateau aus, Richtung Tokyo. 18.März 2019
Ein Hochgeschwindigkeitszug des Yamagata Shinkansen (E3 Nr.1003) fährt aus dem Städtchen Yonezawa auf dem Yamagata Hochplateau aus, Richtung Tokyo. 18.März 2019
Peter Ackermann

Lokalzüge auf dem Yamagata Hochplateau auf der Normalspurstrecke, die auch vom Shinkansen benutzt wird: Zwei Zweiwagenzüge Serie 701 (Nr. 5505 und 5503) in Uzen Nakayama, 16.März 2019
Lokalzüge auf dem Yamagata Hochplateau auf der Normalspurstrecke, die auch vom Shinkansen benutzt wird: Zwei Zweiwagenzüge Serie 701 (Nr. 5505 und 5503) in Uzen Nakayama, 16.März 2019
Peter Ackermann

Lokalzüge auf dem Yamagata Hochplateau auf der Normalspurstrecke, die auch vom Shinkansen benutzt wird: Zug 719 Nr. 5006 im düsteren Bergdorf Funagata, 17.März 2019
Lokalzüge auf dem Yamagata Hochplateau auf der Normalspurstrecke, die auch vom Shinkansen benutzt wird: Zug 719 Nr. 5006 im düsteren Bergdorf Funagata, 17.März 2019
Peter Ackermann

Der Yamagata Shinkansen auf der umgespurten Lokallinie Fukushima - Yamagata - Shinjô. Zug E3 Nr. 1003. Durchfahrt in Uzen Nakayama (übersetzt etwa: Tief in den mittleren Bergen der Provinz Uzen, d.h. wohl die Berge, die den unteren und den oberen Teil des Yamagata Hochplateaus trennen) unterwegs nach Tokyo; ab Fukushima wird der Zug in Hochgeschwindigkeitsfahrt sein Ziel erreichen. 16.März 2019
Der Yamagata Shinkansen auf der umgespurten Lokallinie Fukushima - Yamagata - Shinjô. Zug E3 Nr. 1003. Durchfahrt in Uzen Nakayama (übersetzt etwa: Tief in den mittleren Bergen der Provinz Uzen, d.h. wohl die Berge, die den unteren und den oberen Teil des Yamagata Hochplateaus trennen) unterwegs nach Tokyo; ab Fukushima wird der Zug in Hochgeschwindigkeitsfahrt sein Ziel erreichen. 16.März 2019
Peter Ackermann

Der Shinkansen zum Hochplateau von Yamagata muss, um dorthin zu gelangen, eine ausserordentliche Steilrampe überwinden. Aufnahmen zu machen ist dort fast unmöglich, weil die Strecke durch tiefe Schluchten und finstere, auch von Bären bevölkerte  Wälder führt und praktisch nicht zugänglich ist. Die nur ganz spärlichen Regionalzüge ermöglichen wenigstens ein Bild durch die verglaste Führerstand-Rückwand von diesem fast nur von Shinkansen befahrenen Abschnitt. Hier kreuzt ein Regionalzug Serie 719 (Normalspur-Version Nr. 5010) in Itaya, der Zwischenstation der Steilrampe. 18.März 2019
Der Shinkansen zum Hochplateau von Yamagata muss, um dorthin zu gelangen, eine ausserordentliche Steilrampe überwinden. Aufnahmen zu machen ist dort fast unmöglich, weil die Strecke durch tiefe Schluchten und finstere, auch von Bären bevölkerte Wälder führt und praktisch nicht zugänglich ist. Die nur ganz spärlichen Regionalzüge ermöglichen wenigstens ein Bild durch die verglaste Führerstand-Rückwand von diesem fast nur von Shinkansen befahrenen Abschnitt. Hier kreuzt ein Regionalzug Serie 719 (Normalspur-Version Nr. 5010) in Itaya, der Zwischenstation der Steilrampe. 18.März 2019
Peter Ackermann

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