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Akita Nairiku-Bahn, Nordabschnitt: Wagen 8801 in Ani Maeda. 14.Februar 2013.
Akita Nairiku-Bahn, Nordabschnitt: Wagen 8801 in Ani Maeda. 14.Februar 2013.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Akita Nairiku

371 1024x790 Px, 16.05.2013

Akita Nairiku-Bahn, Nordabschnitt: Märchenlandschaft nach Katsurase, 14.Februar 2013. Aus dem Wagen 8805.
Akita Nairiku-Bahn, Nordabschnitt: Märchenlandschaft nach Katsurase, 14.Februar 2013. Aus dem Wagen 8805.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Akita Nairiku

335 1024x896 Px, 16.05.2013

Akita Nairiku-Bahn: Blick ins Innere des Wagens 8805 am kalten Wintertag 14.Februar 2013.
Akita Nairiku-Bahn: Blick ins Innere des Wagens 8805 am kalten Wintertag 14.Februar 2013.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Akita Nairiku

320 1024x768 Px, 16.05.2013

Akita Nairiku-Bahn, im Bergdorf Okashinai: Grossmutter steigt aus und wird von der jüngeren Generation im Auto abgeholt. Wenn Grossmutter einmal nicht mehr da ist, wird die jüngere Generation nur noch im Auto fahren. Dann ist es fast sicher mit der Akita Nairiku-Bahn vorbei. 14.Februar 2013.
Akita Nairiku-Bahn, im Bergdorf Okashinai: Grossmutter steigt aus und wird von der jüngeren Generation im Auto abgeholt. Wenn Grossmutter einmal nicht mehr da ist, wird die jüngere Generation nur noch im Auto fahren. Dann ist es fast sicher mit der Akita Nairiku-Bahn vorbei. 14.Februar 2013.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Akita Nairiku

351 1024x768 Px, 16.05.2013

Akita Nairiku-Bahn, Nordabschnitt: Kreuzung mit Wagen 8804 in Aikawa, 14.Februar 2013.
Akita Nairiku-Bahn, Nordabschnitt: Kreuzung mit Wagen 8804 in Aikawa, 14.Februar 2013.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Akita Nairiku

374 1024x768 Px, 15.05.2013

Akita Nairiku-Bahn: Wagen 8804 im Originalanstrich vor der Werkstatt in Aniai, 22.April 2003.
Akita Nairiku-Bahn: Wagen 8804 im Originalanstrich vor der Werkstatt in Aniai, 22.April 2003.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Akita Nairiku

418 1024x693 Px, 15.05.2013

Akita Nairiku-Bahn, Nordabschnitt: Einfahrt des gelben Wagens 8801 von Norden her in Ani Maeda. 14.Februar 2013.
Akita Nairiku-Bahn, Nordabschnitt: Einfahrt des gelben Wagens 8801 von Norden her in Ani Maeda. 14.Februar 2013.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Akita Nairiku

337 1024x635 Px, 15.05.2013

Akita Nairiku-Bahn, Nordabschnitt: Die Strecke südwärts von Takanosu bis zu den - schon im 17.Jahrhundert weltbekannten - grossen Kupfer-, Gold- und Silberminen in Aniai wurde 1936 vollendet (33,1 km). Von dort aus erreichte die Bahn dann 1963 das Bergdorf Hitachinai 13 km weiter südlich. 1986 wurden diese insgesamt 46,1 km Staatsbahn durch eine lokale Trägerschaft als Akita Nairiku Bahn (Nordabschnitt) übernommen. Im Bild steht auf dem Nordabschnitt Triebwagen 8805 in Ani Maeda; gut erkennbar ist auf der rechten Bildhälfte neben der Stationstafel die grosse Werbetafel für das regionale Holz, aus dem die Yamaha-Klaviere gefertigt werden. 14.Februar 2013.
Akita Nairiku-Bahn, Nordabschnitt: Die Strecke südwärts von Takanosu bis zu den - schon im 17.Jahrhundert weltbekannten - grossen Kupfer-, Gold- und Silberminen in Aniai wurde 1936 vollendet (33,1 km). Von dort aus erreichte die Bahn dann 1963 das Bergdorf Hitachinai 13 km weiter südlich. 1986 wurden diese insgesamt 46,1 km Staatsbahn durch eine lokale Trägerschaft als Akita Nairiku Bahn (Nordabschnitt) übernommen. Im Bild steht auf dem Nordabschnitt Triebwagen 8805 in Ani Maeda; gut erkennbar ist auf der rechten Bildhälfte neben der Stationstafel die grosse Werbetafel für das regionale Holz, aus dem die Yamaha-Klaviere gefertigt werden. 14.Februar 2013.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Akita Nairiku

368 1024x768 Px, 13.05.2013

Akita Nairiku-Bahn, Nordabschnitt: weite Strecken führen hier durch den prachtvollen nordjapanischen Wald, der im Schnee besonders geheimnisvoll wirkt. Bild aus dem Triebwagen 8805 zwischen Ônodai und Aikawa, 14.Februar 2013.
Akita Nairiku-Bahn, Nordabschnitt: weite Strecken führen hier durch den prachtvollen nordjapanischen Wald, der im Schnee besonders geheimnisvoll wirkt. Bild aus dem Triebwagen 8805 zwischen Ônodai und Aikawa, 14.Februar 2013.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Akita Nairiku

391 1024x862 Px, 13.05.2013

Akita Nairiku-Bahn, Nordabschnitt: Einfahrt des Wagens 8803 in Ani Maeda, 14.Februar 2013.
Akita Nairiku-Bahn, Nordabschnitt: Einfahrt des Wagens 8803 in Ani Maeda, 14.Februar 2013.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Akita Nairiku

327 1024x768 Px, 13.05.2013

Akita Nairiku-Bahn, Nordabschnitt: An der nördlichen Endstation Takanosu steht Wagen 8805 vor einer grossen Werbetafel für die touristischen Attraktionen der Gegend, allen voran die Trommelfeste mit den riesengrossen Instrumenten. 14.Februar 2013.
Akita Nairiku-Bahn, Nordabschnitt: An der nördlichen Endstation Takanosu steht Wagen 8805 vor einer grossen Werbetafel für die touristischen Attraktionen der Gegend, allen voran die Trommelfeste mit den riesengrossen Instrumenten. 14.Februar 2013.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Akita Nairiku

388 1024x898 Px, 13.05.2013

Grunddaten der Akita Nairiku Bahn: Der volle Name ist Akita Nairiku Jûkan Tetsudô ( Eisenbahn, welche das Innere der Präfektur Akita [im äussersten Nordwesten der japanischen Hauptinsel] der Länge nach durchfährt ); Spurweite 1067mm. Die Zukunft dieser mit 94,2 km sehr langen kommunal betriebenen Bahn hängt am seidenen Faden; die schöne Linie ist einstellungsbedroht und bekam 2010 eine Galgenfrist, sofern ihr Defizit 1,5 Millionen Euro nicht übersteigt. Neben ihrer Länge macht der Bahn die dünne Besiedelung und dazu die Abwanderung aus der Region zu schaffen. Das touristische Potential ist eigentlich hoch, und so lässt sich die Bahn vieles einfallen, um attraktiv zu bleiben – dennoch muss das Angebot immer wieder abgebaut werden. Die Endpunkte sind das für seine prächtigen Samurai-Häuser bekannte Städtchen Kakunodate im Süden, und das für seine faszinierenden Trommelfeste bekannte Takanosu im Norden, beide an JR-Hauptstrecken gelegen. Eröffnung des Südabschnitts 1971, des Nordabschnitts 1936 bis 1963, und der mittleren 29 km 1989. Im Bild Wagen 8805 in Yatsu, 14.Februar 2013.
Grunddaten der Akita Nairiku Bahn: Der volle Name ist Akita Nairiku Jûkan Tetsudô ("Eisenbahn, welche das Innere der Präfektur Akita [im äussersten Nordwesten der japanischen Hauptinsel] der Länge nach durchfährt"); Spurweite 1067mm. Die Zukunft dieser mit 94,2 km sehr langen kommunal betriebenen Bahn hängt am seidenen Faden; die schöne Linie ist einstellungsbedroht und bekam 2010 eine Galgenfrist, sofern ihr Defizit 1,5 Millionen Euro nicht übersteigt. Neben ihrer Länge macht der Bahn die dünne Besiedelung und dazu die Abwanderung aus der Region zu schaffen. Das touristische Potential ist eigentlich hoch, und so lässt sich die Bahn vieles einfallen, um attraktiv zu bleiben – dennoch muss das Angebot immer wieder abgebaut werden. Die Endpunkte sind das für seine prächtigen Samurai-Häuser bekannte Städtchen Kakunodate im Süden, und das für seine faszinierenden Trommelfeste bekannte Takanosu im Norden, beide an JR-Hauptstrecken gelegen. Eröffnung des Südabschnitts 1971, des Nordabschnitts 1936 bis 1963, und der mittleren 29 km 1989. Im Bild Wagen 8805 in Yatsu, 14.Februar 2013.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Akita Nairiku

371 1024x768 Px, 12.05.2013

Akita Nairiku-Bahn, die Regel-Triebwagen Serie 8800: Praktisch der gesamte Verkehr wird heute von den 8 Triebwagen 8801-8807/8809 (Baujahr 1988) gefahren. Dazu kommt der für Gesellschaftsfahrten in japanischem Sitzstil hergerichtete und mit Karaoke-Einrichtung versehene 8808. Im Bild Triebwagen 8805 an der Ausgangsstation Kakunodate (mit Shinkansen-Verbindung nach Tokyo), 14.Februar 2013.
Akita Nairiku-Bahn, die Regel-Triebwagen Serie 8800: Praktisch der gesamte Verkehr wird heute von den 8 Triebwagen 8801-8807/8809 (Baujahr 1988) gefahren. Dazu kommt der für Gesellschaftsfahrten in japanischem Sitzstil hergerichtete und mit Karaoke-Einrichtung versehene 8808. Im Bild Triebwagen 8805 an der Ausgangsstation Kakunodate (mit Shinkansen-Verbindung nach Tokyo), 14.Februar 2013.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Akita Nairiku

370 1024x768 Px, 12.05.2013

Die Triebwagen der Kesennuma-Linie: Grundsätzlich waren die Triebwagenpaare Serie KIHA 48 im grün/weissen Anstrich (Baujahre 1979-82) hier eingesetzt. Seit der Tsunami-Katastrophe und der Zerstörung des grössten Teils der Kesennuma-Linie - ebenso wie von zwei KIHA 48-Kompositionen - verkehren diese Züge nur noch in Richtung Ishinomaki. Im Bild Einfahrt des Zuges KIHA 48 1511 + KIHA 48 501 in Maeyachi. 15.Februar 2013.
Die Triebwagen der Kesennuma-Linie: Grundsätzlich waren die Triebwagenpaare Serie KIHA 48 im grün/weissen Anstrich (Baujahre 1979-82) hier eingesetzt. Seit der Tsunami-Katastrophe und der Zerstörung des grössten Teils der Kesennuma-Linie - ebenso wie von zwei KIHA 48-Kompositionen - verkehren diese Züge nur noch in Richtung Ishinomaki. Im Bild Einfahrt des Zuges KIHA 48 1511 + KIHA 48 501 in Maeyachi. 15.Februar 2013.
Peter Ackermann

Die Triebwagen der Kesennuma-Linie: Die verbliebenen 17,5 km (von 72,8 km) der Kesennuma-Linie werden heute von einem Einzeltriebwagen mit Einmannbedienung KIHA 110 (Baujahre 1991/2) befahren. Im Bild Einfahrt des KIHA 110-125 in Maeyachi, 15.Februar 2013.
Die Triebwagen der Kesennuma-Linie: Die verbliebenen 17,5 km (von 72,8 km) der Kesennuma-Linie werden heute von einem Einzeltriebwagen mit Einmannbedienung KIHA 110 (Baujahre 1991/2) befahren. Im Bild Einfahrt des KIHA 110-125 in Maeyachi, 15.Februar 2013.
Peter Ackermann

Hier in Yanaizu endet heute die Kesennuma-Linie; links ist der Bahnersatz-Bus (von JR Ost-Japan betrieben) zu sehen, der die Fahrgäste weiter in die Katastrophengebiete bringt. Der Bus ist in fröhlichem Leuchtendrot gestrichen und mit Bildern der verschiedenen Maskottchen und Figürchen versehen, welche die Stationen der Kesennuma-Linie markiert haben. Im Bahnhof steht der einzelne Triebwagen (KIHA 110-125), der das Reststück der Bahnlinie bedient; 15.Februar 2013.
Hier in Yanaizu endet heute die Kesennuma-Linie; links ist der Bahnersatz-Bus (von JR Ost-Japan betrieben) zu sehen, der die Fahrgäste weiter in die Katastrophengebiete bringt. Der Bus ist in fröhlichem Leuchtendrot gestrichen und mit Bildern der verschiedenen Maskottchen und Figürchen versehen, welche die Stationen der Kesennuma-Linie markiert haben. Im Bahnhof steht der einzelne Triebwagen (KIHA 110-125), der das Reststück der Bahnlinie bedient; 15.Februar 2013.
Peter Ackermann

An einem düsteren Wintertag Einfahrt des Triebwagens KIHA 110-125 in Yanaizu, 15.Februar 2013.
An einem düsteren Wintertag Einfahrt des Triebwagens KIHA 110-125 in Yanaizu, 15.Februar 2013.
Peter Ackermann

Triebwagen KIHA 110-125 am heutigen Endpunkt der Kesennuma-Linie in Yanaizu. Der Blick nach vorn zeigt die brachliegende Strecke, die von hier an in die in Schutt, Schlamm und Geröll versunkenen, vom Tsunami zerstörten Dörfer und Städte geführt hatte. 15.Februar 2013.
Triebwagen KIHA 110-125 am heutigen Endpunkt der Kesennuma-Linie in Yanaizu. Der Blick nach vorn zeigt die brachliegende Strecke, die von hier an in die in Schutt, Schlamm und Geröll versunkenen, vom Tsunami zerstörten Dörfer und Städte geführt hatte. 15.Februar 2013.
Peter Ackermann

Kesennuma-Linie, Yanaizu: Nutzlos steht die Geschwindigkeitstafel (75) am Ende des Bahnhofs, von wo aus heute die Strecke zerstört ist. Man erkennt auch das wohl vom Erdbeben (über Stärke 9) seitwärts verschobene Gleis. 15.Februar 2013.
Kesennuma-Linie, Yanaizu: Nutzlos steht die Geschwindigkeitstafel (75) am Ende des Bahnhofs, von wo aus heute die Strecke zerstört ist. Man erkennt auch das wohl vom Erdbeben (über Stärke 9) seitwärts verschobene Gleis. 15.Februar 2013.
Peter Ackermann

Kesennuma-Linie: Von der im Tsunami zerstörten Kesennuma-Linie sind nur noch 17,5 km befahrbar; die Strecke endet abrupt hier im Dorf Yanaizu. Eindrucksvoll sind die Stationstafeln der Kesennuma-Linie, die auf die kulturellen und natürlichen Sehenswürdigkeiten der jeweiligen Ortschaft hinweisen. Die Angabe der folgenden Station auf der Tafel ist abgedeckt, da es keine solche mehr gibt. Anstatt der bunten grünen Doppeltriebwagen KIHA 48 genügt ein einzelner Wagen, hier KIHA 110-125. 15.Februar 2013.
Kesennuma-Linie: Von der im Tsunami zerstörten Kesennuma-Linie sind nur noch 17,5 km befahrbar; die Strecke endet abrupt hier im Dorf Yanaizu. Eindrucksvoll sind die Stationstafeln der Kesennuma-Linie, die auf die kulturellen und natürlichen Sehenswürdigkeiten der jeweiligen Ortschaft hinweisen. Die Angabe der folgenden Station auf der Tafel ist abgedeckt, da es keine solche mehr gibt. Anstatt der bunten grünen Doppeltriebwagen KIHA 48 genügt ein einzelner Wagen, hier KIHA 110-125. 15.Februar 2013.
Peter Ackermann

Vor dem Bestattungsinstitut  Purpurne Wolke  wartet der Einzeltriebwagen KIHA 110-125 auf Fahrgäste, die auf die noch befahrbaren paar Kilometer der Kesennuma-Linie Richtung Yanaizu wollen. Maeyachi, 15.Februar 2013.
Vor dem Bestattungsinstitut "Purpurne Wolke" wartet der Einzeltriebwagen KIHA 110-125 auf Fahrgäste, die auf die noch befahrbaren paar Kilometer der Kesennuma-Linie Richtung Yanaizu wollen. Maeyachi, 15.Februar 2013.
Peter Ackermann

Blick ins Innere des Wagens KIHA 110-125 der (Rest-) Kesennuma-Linie. 15.Februar 2013.
Blick ins Innere des Wagens KIHA 110-125 der (Rest-) Kesennuma-Linie. 15.Februar 2013.
Peter Ackermann

Der Triebwagen KIHA 110-125, der das Reststück der Kesennuma-Linie jetzt befährt, ist in erstaunlich heruntergekommenem Zustand. Die Ursache dafür ist der Mangel an Dieseltriebwagen, da mehrere im Tsunami vernichtet wurden, und weitere benötigt werden als Ersatz für elektrische Wagen auf Rumpfstücken der zerstörten Linie von Ishinomaki nach Sendai. Yanaizu, 15.Februar 2013.
Der Triebwagen KIHA 110-125, der das Reststück der Kesennuma-Linie jetzt befährt, ist in erstaunlich heruntergekommenem Zustand. Die Ursache dafür ist der Mangel an Dieseltriebwagen, da mehrere im Tsunami vernichtet wurden, und weitere benötigt werden als Ersatz für elektrische Wagen auf Rumpfstücken der zerstörten Linie von Ishinomaki nach Sendai. Yanaizu, 15.Februar 2013.
Peter Ackermann

KIHA 48 (キハ48): Diese Wagen bilden Teil einer Gesamtbestellung von 888 Standard-Dieseltriebwagen der ehem. Staatsbahn; ein Grossteil ist heute noch im Einsatz. KIHA 48 haben Endplatformen mit grossem Fahrgastraum, aber nur 1 Führerstand, so dass immer zwei Wagen (eine mit und eine ohne Toilette) eine Einheit bilden. 116 Wagen wurden für kalte, 10 Wagen für warme Gebiete 1979-1982 gebaut. Von den JR-Gesellschaften besassen ursprünglich JR Hokkaidô 7 Wagen (heute sind davon 3 Wagen in Myanmar gelandet), JR Ost-Japan 74 Wagen (eine Anzahl davon sind heute zu Touristikzügen – Cruising Trains ,  Resort Trains , sowie Züge mit offenen Seitenwänden umgebaut), JR Central (JR Tôkai) 40 Wagen und JR West-Japan 5 Wagen. Im Bild KIHA 48 538 + KIHA 48 1535 bei der Ausfahrt aus Maeyachi, Kesennuma/Ishinomaki-Linie, 15.Februar 2013.
KIHA 48 (キハ48): Diese Wagen bilden Teil einer Gesamtbestellung von 888 Standard-Dieseltriebwagen der ehem. Staatsbahn; ein Grossteil ist heute noch im Einsatz. KIHA 48 haben Endplatformen mit grossem Fahrgastraum, aber nur 1 Führerstand, so dass immer zwei Wagen (eine mit und eine ohne Toilette) eine Einheit bilden. 116 Wagen wurden für kalte, 10 Wagen für warme Gebiete 1979-1982 gebaut. Von den JR-Gesellschaften besassen ursprünglich JR Hokkaidô 7 Wagen (heute sind davon 3 Wagen in Myanmar gelandet), JR Ost-Japan 74 Wagen (eine Anzahl davon sind heute zu Touristikzügen –"Cruising Trains", "Resort Trains", sowie Züge mit offenen Seitenwänden umgebaut), JR Central (JR Tôkai) 40 Wagen und JR West-Japan 5 Wagen. Im Bild KIHA 48 538 + KIHA 48 1535 bei der Ausfahrt aus Maeyachi, Kesennuma/Ishinomaki-Linie, 15.Februar 2013.
Peter Ackermann

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