Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im April 2007:
U-Bahn Garching -
Der Endbahnhof Garching-Forschungszentrum liegt in einfacher Tieflage mit Öffnungen zum Tageslicht.
02.04.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U-Bahn Garching -
Auch der U-Bahnhof Garching-Forschungszentrum wurde am 14.10.2006 eröffnet. Zwischen Garching und Garching-Forschungszentrum fährt die U-Bahn für ein kurzes Stück an der Oberfläche. Die Lage Garching abseits der S-Bahnstrecken einerseits und das bedeutende Forschungszentrum mit dem ersten deutschen Forschungsreaktor andereseits, machten es nötig die U-Bahn nach hierher zu verlängern.
02.04.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U-Bahn Garching -
Tief unter dem Ortskern der seit 1990 zur Stadt erhobenen Gemeinde Garching befindet sich der gleichnamige U-Bahnhof. Dieser wurde in bergmännischer Bauweise (NÖT) mit zwei Bahnsteigtunnelröhren errichtet. Eröffnet wurde die Strecke durch Garching am 14.10.2006.
02.04.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U-Bahn Garching -
Seit 1995 gibt es diese auffällig überdachte U-Bahnstation in Garching-Hochbrück. Sie erschließt weiteräumige Gewerbeflächen. Am Bahnsteig Richtung München besteht direkter Übergang von den Bussen in die Bahn. Im Hintergrund verlässt ein U-Bahnzug den Tunnel unter dem eigentlichen Ortskern.
02.04.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Überland-U-Bahnstrecke -
U-Bahn Garching: Seit 28.10.1995 fährt die U-Bahn München über die Stadtgrenzen hinaus zur Nachbarkommune Garching. Hier erreicht ein U-Bahn-Langzug des Typs A in ursprünglicher Lackierung Garching-Hochbrück. Die U-Bahn fährt hier 4 km als Überlandbahn ebenerdig ohne Halt. Letzte Station im Stadtgebiet München war Fröttmaning. Hinweis: Gegenlichtaufnahme.
02.04.2007 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U1-Süd, Candidplatz (1997) -
Auf der Südseite erreicht man den Bahnsteig über eine Rampe. Wie durch eine Art Tor geht es dann in die farbenfrohe Halle.
München, 03.04.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Edel -
U-Bahnhof Hasenbergl an der U2-Nord: diese Hochhaussiedlung galt lange als das Arme-Leute-Viertel von München. Heute befindet sich dort einer der edelsten U-Bahnhöfe der Stadt. Am 26.10.1996 wurde dieser Bahnhof eröffnet. Architekten: Braun, Hesselberger und Partner.
03.04.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Mittelgebirgslandschaft -
Zugverkehr auf der Geislinger Steige. Der Blick geht in Richtung Norden, Geislingen zu. Das zweite Bild mit dem ICE 3 entstand auf dem Felsen links oben.
05.04.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Blick ins Tal -
Die Aufnahme an dieser Stelle entstand sehr spontan; eine ganz freie Sicht war aufgrund der Bäume hier nicht möglich. Von hier aus hat man aber einen weiten Überblick entlang der Geislinger Steige. Unten kommt gerade ein Güterzug in Richtung Stuttgart um die Kurve, während oben rechts ein IC um eine weitere Kurve in Richtung München entschwindet.
05.04.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Sehr detailreich -
U-Bahnhof Dülferstraße U2-Nord: Sehr detailreich, in meinen Augen aber etwas überzogen, die Gestaltung diese U-Bahnhofes. Von 1993 bis 1996 war hier der vorläufige Endpunkt der U2 im Norden. Architekten: Peter Lanz mit Jürgen Rauch.
München, 03.04.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Schräge Leuchtröhren -
Milbertshofen U2-Nord. Der erste Abschnitt der U2-Nord ging am 20.11.1993 in Betrieb. Der hier gezeigte U-Bahnhof fällt durch seine eigenartige Anordung der Beleuchtung auf.
03.04.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rohbau schon aus der Vorkriegszeit -
U-Bahnhof Goetheplatz Linie U3/6: Dieser Bahnhof gehört zu den ersten in München und wirkt heute sehr trist. Eröffnung am 19.10.1971.
Interessant ist hierbei, dass der Rohbau dieser Station schon 1937 bis 1941 erfolgte, als Probelos für einen damals geplanten Nord-Süd-S-Bahntunnel. Kriegsbedingt wurde die Arbeiten damals eingestellt.
Nach dem Krieg wurden Trümmer und Schutt in diesem Tunnel geschüttet, später wurden auch Pilze darin gezüchtet.
03.04.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Im Herzen von München -
Marienplatz Linie U3/6: Blick in eine der Bahnsteigröhren. Die Station ging zusammen mit der ersten U-Bahnstrecke am 19.10.1971 in Betrieb. Die beiden Gleise liegen hier sehr weit auseinander, nehmen praktisch das Rathaus in ihre Mitte. Am südlichen Bahnsteigende kreuzt der Ost-West-Tunnel der S-Bahn diese wichtige Nord-Süd-U-Bahnstrecke. Die U-Bahn fährt im vierten Tiefgeschoß, während die S-Bahn fahrtrichtungmäßig getrennt auf den Ebenen -2 und -3 verkehrt. Zahlreiche Rolltreppen unter dem eigentlichen Marienplatz verbinden die verschiedenen Ebenen untereinander. Die Architektur des U-Bahnhofes unterschiedet sich von den weiteren Bahnhöfen der ersten Strecke und wurden vom Architekten Freiherr von Branca gestaltet. Bei der Erweiterung wurde das bisherige Erscheinungsbild fortgeführt.
03.04.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Marienplatz Linie U3/6 -
Blick in einer der neuen Tunnelröhren tief unter dem Münchener Rathaus. Durch seitliche Öfffungen werden die eigentlichen Bahnsteigröhren angeschlossen.
03.04.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Marienplatz Linie U3/6 -
Am 29.05.2006 wurden die Bahnsteigerweiterungen am Marienplatz freigegeben.
Parallel zu den beiden Bahnsteigröhren wurden zwei weitere Tunnelröhren in das Erdreich gebohrt. Diese sollen zu einer besseren Verteilung der Fahrgäste an diesem zentralen Umsteigeknoten verhelfen. Die neuen Röhren laufen durch den Knick direkt auf die Rolltreppen zu den beiden S-Bahnebenen zu. Die Umsteiger erhalten dadurch von den Fahrgästen, die hier ihr Ziel haben, getrennte Wege.
03.04.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U2-Ost, Messestadt-Ost (1999) -
In die hohe Halle der Endstation wurden reflektierende Metallelemente für die Deckengestaltung verwendet. Architektur: Busse und Partner.
München, Scan 2003 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U2-Ost, Messestadt-West (1999) -
Dieser Bahnhof liegt auf dem ehemaligen Münchener Flughafengelände. Sichtbeton (an den Wänden rot eingefärbt) mit Oberlichter prägt hier die hohe Bahnsteighalle.
Scan, 2003 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U2-Ost, Trudering (1999) -
Dieser Bahnhof wurde in tiefer Lage bergmännisch in der Neuen-Österreichischen-Tunnelbauweise (NÖT) aufgefahren. Hier geschah das größte Unglück des Münchner U-Bahnbaues, als ein Teil des Tunnels einstürzte und oben ein Linienbus in dem plötzlich öffnenden Schlund einsank.
03.04.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U2-Ost, Kreillerstraße (1999) -
Bis auf Trudering sind die Bahnsteighallen großzügig und stützenfrei ausgeführt, mit offenen Übergängen zwischen den Zugangsgeschoßen und den Bahnsteigen. Architektur: Grüner und Schnell.
03.04.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U2-Ost, Josephsburg (1999) -
Nachdem der Münchener Flughafen 1992 ins Erdinger Moos verlegt worden war, konnte das bisherige Gelände in Riem anderer Nutzung zugeführt werden. Die Messe wurde dorthin verlegt und zudem ausgedehnte Wohnbauflächen erschlossen. Mit einem neuen 7,7 km langen Streckenast vom bestehenden viergleisigen Bahnhof Innsbrucker Ring aus wurde der neue Stadtteil ab 29.5.1999 an das U-Bahnnetz angeschlossen. Josephsburg ist der erste von sechs Bahnhöfen dieses Streckenabschnittes. Verbindendes gestalterisches Element der meisten dieser Stationen ist die Farbe Rot.
03.04.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Im Münchner Norden -
Abstellgleise im Betriebshof der Münchener U-Bahn in Fröttmaning. Alle drei U-Bahntypen sind erkennbar. Bild wurde von einer Fußgängerbrücke aus aufgenommen.
03.04.2007 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Schweben zum Fliegen -
Bis 2011 soll zwischen dem Münchener Hauptbahnhof und dem Flughafen im Erdinger Moos eine Transrapid-Strecke gebaut werden. Die Magenetschwebebahn soll auf dieser über 37 km langen Strecke, die teils im Tunnel, ebenerdig und auf Stelzen verlaufen soll, bis zu 350 km/h erreichen.
Die beiden (End-)Stationen werden unterirdisch liegen. Die Aufnahme zeigt das als Info-Zentrum genutzte Modell im Flughafen.
Mittlerweile sind die Planungen Geschichte.
02.04.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
S-Bahnhof Flughafen Besucherpark -
Über einen langen gläserne Steg sind die umliegenden Ziele, unter anderem der Besucherpark mit dem Aussichtshügel an die S-Bahnstation angebunden. Architekten: Auer, Weber und Partner.
02.04.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
S-Bahnhof Flughafen Besucherpark -
Die zweigleisige Strecke wird als zwei parallelverlaufende eingleisige Strecken betrieben. Links die S8, die über Ismaning kommt; rechts die S1, die die Münchener S-Bahnstammstrecke von der Westseite erreicht, im Gegensatz zur S8, die von Osten die Innenstadt erreicht. Die S1 teilt sich in Neufahrn, der andere Teil der Züge fährt nach Freising.
02.04.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U2-Nord, Hasenbergl (1996) -
Offen gestaltert Übergang von Zwischengeschoß zum Bahnsteig an der Station "Hasenbergl".
München, 03.04.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U3/6, Poccistraße (1978) -
Der U-Bahnhof "Poccistraße" war ursprünglich gar nicht vorgesehen und wurde deshalb erst nachträglich zwischen die beiden im Schildvortrieb erstellten Tunnelröhren eingebaut. Eröffnet wurde der Bahnhof am 28.05.1978, die Strecke hier war schon ab dem 22.11.1975 in Betrieb. Alle Aufnahmen der Münchner U-Bahn wurden trotz der schlechten Lichtverhältnisse im Untergrund aus der Hand fotografiert, hier direkt nach der Wegfahrt einer Bahn, um einen möglichst menschenleeren Bahnsteig zu bekommen.
03.04.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U1-West "Gern" (1998) -
Ein weiterer sehr nobel gestalteter U-Bahnhof in München. Dieser Bahnhof wurde zusammen mit der Station "Westfriedhof" am 23.05.1998 in Betrieb genommen. Architektur: Claus und Forster.
02.04.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey