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Bilder von Peter Ackermann

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Die heute stillgelegte Sankô-Linie: Die wichtigste Station der Strecke, Iwami Kawamoto. Der talauswärts fahrende Zug macht hier eine Pause von etwa 1 1/2 Stunden, bis der talaufwärts fahrende Zug eintrifft, hier in Form des Schienenbusses KIHA 120-307. 26.März 2017
Die heute stillgelegte Sankô-Linie: Die wichtigste Station der Strecke, Iwami Kawamoto. Der talauswärts fahrende Zug macht hier eine Pause von etwa 1 1/2 Stunden, bis der talaufwärts fahrende Zug eintrifft, hier in Form des Schienenbusses KIHA 120-307. 26.März 2017
Peter Ackermann

Die Ôito-Linie von JR West Japan. Der Fahrplan ist so ausgedünnt, dann man (ohne Auto) die Fahrt nicht unterbrechen kann, um  draussen  Aufnahmen zu machen. Glücklicherweise gibt es an den meisten Haltestellen Spiegel, in denen der Zug zu sehen ist, hier der Schienenbus KIHA 120-354 in Himekawa, 3.März 2013
Die Ôito-Linie von JR West Japan. Der Fahrplan ist so ausgedünnt, dann man (ohne Auto) die Fahrt nicht unterbrechen kann, um "draussen" Aufnahmen zu machen. Glücklicherweise gibt es an den meisten Haltestellen Spiegel, in denen der Zug zu sehen ist, hier der Schienenbus KIHA 120-354 in Himekawa, 3.März 2013
Peter Ackermann

Die Ôito-Linie von JR West Japan: Tief im einsamen Gebirge hält Schienenbus KIHA 120-329 in Hiraiwa, im Spiegel zu sehen. Ein Schneeräumungsgefährt streckt seine Nase aus einem kleinen Schuppen, während auf dem Berg oben ein grosser Buddha die Szene betrachtet. 4.November 2018
Die Ôito-Linie von JR West Japan: Tief im einsamen Gebirge hält Schienenbus KIHA 120-329 in Hiraiwa, im Spiegel zu sehen. Ein Schneeräumungsgefährt streckt seine Nase aus einem kleinen Schuppen, während auf dem Berg oben ein grosser Buddha die Szene betrachtet. 4.November 2018
Peter Ackermann

Zur Zeit finden in Japan sehr ernsthafte Gespräche statt über die Zukunft der vielen Regionalstrecken. Ging es früher um Strecken, auf denen pro Kilometer pro Tag unter 4000 Personen fuhren, so geht es heute um solche, die weniger als 1000 Personen aufweisen. Die entsprechenden Karten zeigen, dass es in Japan in grossen Teilen des Landes bald keine Bahnstrecken mehr geben könnte. Die Lage ist sehr ernst: 1) Vollmotorisierung der Bevölkerung, ganz besonders in landwirtschaftlich geprägten Gebieten, 2) Abwanderung in die Grossstädte, in vielen Regionen kaum noch junge Leute und damit keine Schülertransporte mehr, 3) sehr dünner Fahrplan, so dass die Bahn für die Erledigung der lokalen Geschäfte kaum noch Nutzen bringt, 4) Siedlungsbauten immer mehr verstreut weitab von der Bahn, 5) teure Infrastruktur etwa für Bahndämme, Entwässerung, Strassenübergänge, 6) ständige oft schwere Naturkatastrophen, Erdrutsche, Ueberschwemmungen, Erdbeben, Vulkane u.a. Und jetzt ist zu alledem Corona gekommen, was den öffentlichen Verkehr fast zum Erliegen gebracht und das ohnehin bestehende Defizit in astronomische Höhen getrieben hat. Im Bild eine der ernsthaft gefährdeten Strecken, die Ôito-Linie vom Japanischen Meer aus aufs zentraljapanische Hochplateau, Schienenbus KIHA 120-341 in Nechi, 4.November 2018. Ich habe die Ôito-Linie von JR West Japan ausführlich dokumentiert auf https://railwaysofjapan.net/oito-sen-jr-west/.
Zur Zeit finden in Japan sehr ernsthafte Gespräche statt über die Zukunft der vielen Regionalstrecken. Ging es früher um Strecken, auf denen pro Kilometer pro Tag unter 4000 Personen fuhren, so geht es heute um solche, die weniger als 1000 Personen aufweisen. Die entsprechenden Karten zeigen, dass es in Japan in grossen Teilen des Landes bald keine Bahnstrecken mehr geben könnte. Die Lage ist sehr ernst: 1) Vollmotorisierung der Bevölkerung, ganz besonders in landwirtschaftlich geprägten Gebieten, 2) Abwanderung in die Grossstädte, in vielen Regionen kaum noch junge Leute und damit keine Schülertransporte mehr, 3) sehr dünner Fahrplan, so dass die Bahn für die Erledigung der lokalen Geschäfte kaum noch Nutzen bringt, 4) Siedlungsbauten immer mehr verstreut weitab von der Bahn, 5) teure Infrastruktur etwa für Bahndämme, Entwässerung, Strassenübergänge, 6) ständige oft schwere Naturkatastrophen, Erdrutsche, Ueberschwemmungen, Erdbeben, Vulkane u.a. Und jetzt ist zu alledem Corona gekommen, was den öffentlichen Verkehr fast zum Erliegen gebracht und das ohnehin bestehende Defizit in astronomische Höhen getrieben hat. Im Bild eine der ernsthaft gefährdeten Strecken, die Ôito-Linie vom Japanischen Meer aus aufs zentraljapanische Hochplateau, Schienenbus KIHA 120-341 in Nechi, 4.November 2018. Ich habe die Ôito-Linie von JR West Japan ausführlich dokumentiert auf https://railwaysofjapan.net/oito-sen-jr-west/.
Peter Ackermann

Die Ôito-Linie von JR West Japan: Zugskreuzung im winterlichen Nechi. Entgegen kommen ausnahmsweise zwei Schienenbusse, KIHA 120-341 und 120-329. 3.März 2013
Die Ôito-Linie von JR West Japan: Zugskreuzung im winterlichen Nechi. Entgegen kommen ausnahmsweise zwei Schienenbusse, KIHA 120-341 und 120-329. 3.März 2013
Peter Ackermann

Auf der Berner S3 fährt ein Doppelstockzug  Mutz  durch Wabern Richtung Belp, mit Blick auf Bern. Der Wetterdienst informiert, dass die roten Himmel durch feinste Aschepartikelchen entstehen, die von den grossen Waldbränden in Kalifornien her stammen. 3.August 2022
Auf der Berner S3 fährt ein Doppelstockzug "Mutz" durch Wabern Richtung Belp, mit Blick auf Bern. Der Wetterdienst informiert, dass die roten Himmel durch feinste Aschepartikelchen entstehen, die von den grossen Waldbränden in Kalifornien her stammen. 3.August 2022
Peter Ackermann

Ein Regionalexpress mit einer BLS  Mika  fährt durch die von der extremen Hitze traurig gewordenen Sonnenblumen; bei Kehrsatz Nord. 5.August 2022
Ein Regionalexpress mit einer BLS "Mika" fährt durch die von der extremen Hitze traurig gewordenen Sonnenblumen; bei Kehrsatz Nord. 5.August 2022
Peter Ackermann

An der höchstgelegenen Bahn Japans: Aufstieg des Triebwagenpaars KIHA 110-114 und -115 auf die Ko-umi Linie oberhalb Kobuchizawa, 21.April 2022
An der höchstgelegenen Bahn Japans: Aufstieg des Triebwagenpaars KIHA 110-114 und -115 auf die Ko-umi Linie oberhalb Kobuchizawa, 21.April 2022
Peter Ackermann

An der höchstgelegenen Bahn Japans: Von Kobuchizawa her kommen die Triebwagen KIHA 110-114 und -115 im Aufstieg in die Alpen. 21.April 2022
An der höchstgelegenen Bahn Japans: Von Kobuchizawa her kommen die Triebwagen KIHA 110-114 und -115 im Aufstieg in die Alpen. 21.April 2022
Peter Ackermann

An der höchstgelegenen Bahn Japans: Die Triebwagen KIHA 110-121 und -112 erklimmen den Berg oberhalb Kobuchizawa, 20.Apüril 2022
An der höchstgelegenen Bahn Japans: Die Triebwagen KIHA 110-121 und -112 erklimmen den Berg oberhalb Kobuchizawa, 20.Apüril 2022
Peter Ackermann

Am westlichen Rand von Bern: Hier wurde 2008 das Einkaufs- und Erlebniscenter Westside eröffnet, das 2010 mit Tram und S-Bahn erschlossen wurde. In Bildmitte der Bahnsteig Richtung Bern, links Bernmobil Combino-Tramwagen 763, rechts hat sich gerade eine S-Bahn ins Bild geschlichen, mit Steuerwagen BLS ABt 940. 19.Juli 2022
Am westlichen Rand von Bern: Hier wurde 2008 das Einkaufs- und Erlebniscenter Westside eröffnet, das 2010 mit Tram und S-Bahn erschlossen wurde. In Bildmitte der Bahnsteig Richtung Bern, links Bernmobil Combino-Tramwagen 763, rechts hat sich gerade eine S-Bahn ins Bild geschlichen, mit Steuerwagen BLS ABt 940. 19.Juli 2022
Peter Ackermann

Am westlichen Rand von Bern, Brünnen-Westside mit Blick in eine bäuerliche Landschaft: Noch verkehren in einzelnen Diensten die BLS NPZ-Züge, hier als S52 (ab Lyss) Kerzers - Bern. NPz Triebwagen 738. 19.Juli 2022
Am westlichen Rand von Bern, Brünnen-Westside mit Blick in eine bäuerliche Landschaft: Noch verkehren in einzelnen Diensten die BLS NPZ-Züge, hier als S52 (ab Lyss) Kerzers - Bern. NPz Triebwagen 738. 19.Juli 2022
Peter Ackermann

Am westlichen Rand von Bern, Brünnen-Westside: Die NPZ-Züge (ebenso wie lokbespannte Züge) der BLS verschwinden, dafür kommen jetzt die neuen MIKA, hier Zug 111 als S51 Bern - Brünnen-Westside. Der Zug trägt Namen und Wappen von La Chaux-de-Fonds, wohin die MIKA jetzt gelangen. 19.Juli 2022
Am westlichen Rand von Bern, Brünnen-Westside: Die NPZ-Züge (ebenso wie lokbespannte Züge) der BLS verschwinden, dafür kommen jetzt die neuen MIKA, hier Zug 111 als S51 Bern - Brünnen-Westside. Der Zug trägt Namen und Wappen von La Chaux-de-Fonds, wohin die MIKA jetzt gelangen. 19.Juli 2022
Peter Ackermann

Am westlichen Rand von Bern, Brünnen-Westside, wo die Stadt abrupt endet: Durchfahrt von zwei BLS NINA-Zügen (525 014 und 028), der eine aus Neuchâtel, der andere aus Murten/Morat. 19.Juli 2022
Am westlichen Rand von Bern, Brünnen-Westside, wo die Stadt abrupt endet: Durchfahrt von zwei BLS NINA-Zügen (525 014 und 028), der eine aus Neuchâtel, der andere aus Murten/Morat. 19.Juli 2022
Peter Ackermann

Aufstieg in die japanischen Alpen. Expresszug aus Tokyo (Serie 353, 9-Wagenzug, aus den Jahren 2017-2019) im Aufstieg zum Suwa-See und in die Stadt Matsumoto. Bei Aoyagi, 20.April 2022
Aufstieg in die japanischen Alpen. Expresszug aus Tokyo (Serie 353, 9-Wagenzug, aus den Jahren 2017-2019) im Aufstieg zum Suwa-See und in die Stadt Matsumoto. Bei Aoyagi, 20.April 2022
Peter Ackermann

Abstieg aus den japanischen Alpen. Der Expresszug aus Matsumoto nach Tokyo ist aus einer Hauptkomposition Serie 353 (9 Wagen) und davor einem Zusatzmodul (3 Wagen) gebildet. Bei Aoyagi, 20.April 2022
Abstieg aus den japanischen Alpen. Der Expresszug aus Matsumoto nach Tokyo ist aus einer Hauptkomposition Serie 353 (9 Wagen) und davor einem Zusatzmodul (3 Wagen) gebildet. Bei Aoyagi, 20.April 2022
Peter Ackermann

Wo fast alle Dienste der Berner Oberland Bahn mit den dreiteiligen Trieb- und Steuerwagen mit Niederflureinstieg abgewickelt werden, ist der Einsatz des bei der Kupplung angepassten Vierachs-Triebwagens 313 eher überraschend. Hier in Wilderswil, neben einem Zug der Schynigen Platte Bahn. 9.Juni 2022
Wo fast alle Dienste der Berner Oberland Bahn mit den dreiteiligen Trieb- und Steuerwagen mit Niederflureinstieg abgewickelt werden, ist der Einsatz des bei der Kupplung angepassten Vierachs-Triebwagens 313 eher überraschend. Hier in Wilderswil, neben einem Zug der Schynigen Platte Bahn. 9.Juni 2022
Peter Ackermann

Auch der Einsatz von einem der beiden Reserve-Vierachssteuerwagen ABt 415 (mit B 261 gekuppelt) fiel auf. Wilderswil, 9.Juni 2022
Auch der Einsatz von einem der beiden Reserve-Vierachssteuerwagen ABt 415 (mit B 261 gekuppelt) fiel auf. Wilderswil, 9.Juni 2022
Peter Ackermann

In den japanischen Alpen. Zweiwagenzug E127 No. 107 kommt früh am Morgen von Shinano Moriue her. 21.April 2022
In den japanischen Alpen. Zweiwagenzug E127 No. 107 kommt früh am Morgen von Shinano Moriue her. 21.April 2022
Peter Ackermann

In den japanischen Alpen. Frühmorgens Triebwagenzug E127 Nr. 110 im Aufstieg nach Shinano Moriue. 21.April 2022
In den japanischen Alpen. Frühmorgens Triebwagenzug E127 Nr. 110 im Aufstieg nach Shinano Moriue. 21.April 2022
Peter Ackermann

Ganz winzig - Blick auf ein japanisches Bergstädtchen. Gerade fährt ein Zug Serie 127 aus Shinano Ômachi in den japanischen Alpen aus. 21.April 2022
Ganz winzig - Blick auf ein japanisches Bergstädtchen. Gerade fährt ein Zug Serie 127 aus Shinano Ômachi in den japanischen Alpen aus. 21.April 2022
Peter Ackermann

Serie 127 (E127), die hauptsächlichen Züge für den Betrieb in den zentralen Alpen. Der Typennummer wird ein E vorangestellt zur Kennzeichnung, dass der Wagen Eigentum von JR East Japan ist. Gleichstrom, 1995-1998 gebaut, 13 dieser Züge für den Bezirk Niigata (nur mit Längssitzen), 12 Züge für das Hochland von Matsumoto, die alle noch im Dienst sind. Im Bezirk Niigata schied 1 Zug nach Unfall aus, 10 wurden an eine Privatbahn verkauft, und die letzten 2 schieden 2022 aus. Die beiden Wagen werden bezeichnet als KUMOHA E127 (KU = mit Führerstand, MO = motorisiert, HA = gewöhnlicher Sitzwagen), und KUHA 126. Die meisten KUHA 126 tragen einen speziellen Enteisungsbügel (im Bild sichtbar). Im Bild steht Zug E127-111 in der Bergstadt Matsumoto, 10.April 2022
Serie 127 (E127), die hauptsächlichen Züge für den Betrieb in den zentralen Alpen. Der Typennummer wird ein E vorangestellt zur Kennzeichnung, dass der Wagen Eigentum von JR East Japan ist. Gleichstrom, 1995-1998 gebaut, 13 dieser Züge für den Bezirk Niigata (nur mit Längssitzen), 12 Züge für das Hochland von Matsumoto, die alle noch im Dienst sind. Im Bezirk Niigata schied 1 Zug nach Unfall aus, 10 wurden an eine Privatbahn verkauft, und die letzten 2 schieden 2022 aus. Die beiden Wagen werden bezeichnet als KUMOHA E127 (KU = mit Führerstand, MO = motorisiert, HA = gewöhnlicher Sitzwagen), und KUHA 126. Die meisten KUHA 126 tragen einen speziellen Enteisungsbügel (im Bild sichtbar). Im Bild steht Zug E127-111 in der Bergstadt Matsumoto, 10.April 2022
Peter Ackermann

Blick ins Innere des Triebwagenzugs E127-111 für den Betrieb in den japanischen Alpen. 4.November 2018
Blick ins Innere des Triebwagenzugs E127-111 für den Betrieb in den japanischen Alpen. 4.November 2018
Peter Ackermann

In den japanischen Alpen - der erste Zug morgens um halb 7 am Aoki-See, die Berge noch ganz im nächtlichen Dunst. Zugskomposition E 127-108. 21.April 2022
In den japanischen Alpen - der erste Zug morgens um halb 7 am Aoki-See, die Berge noch ganz im nächtlichen Dunst. Zugskomposition E 127-108. 21.April 2022
Peter Ackermann

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