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Kleinwagen der Type รบ.5 (รบ.=RB.) im Black Bridge Railway Park in Nakhon Lampang am 24.März 2023.
Kleinwagen der Type รบ.5 (รบ.=RB.) im Black Bridge Railway Park in Nakhon Lampang am 24.März 2023.
Karl Seltenhammer

Von dem Kleinwagen mit der angeschriebenen Nummern 371 und dem SRT-Logo waren leider keine Information verfügbar. Dem Aussehen nach dürfte es sich um ein Wickham Inspections Car Type 42 handeln das wahrscheinlich auf der kreisförmigen Strecke unter der Saphan Dam (=Schwarze Brücke) zum Einsatz kommen könnte. Black Bridge Railway Park in Nakhon Lampang am 24.März 2023.
Von dem Kleinwagen mit der angeschriebenen Nummern 371 und dem SRT-Logo waren leider keine Information verfügbar. Dem Aussehen nach dürfte es sich um ein Wickham Inspections Car Type 42 handeln das wahrscheinlich auf der kreisförmigen Strecke unter der Saphan Dam (=Schwarze Brücke) zum Einsatz kommen könnte. Black Bridge Railway Park in Nakhon Lampang am 24.März 2023.
Karl Seltenhammer

Der Intercity von Gera nach Düsseldorf muss morgens von Leipzig nach Gera überführt werden. Am 10.04.2023 war IC 2152 bei strahlendem Sonnenschein auf dem Weg nach Gera und durchfuhr den Ort Großstöbnitz an der Mitte-Deutschland-Verbindung.
Der Intercity von Gera nach Düsseldorf muss morgens von Leipzig nach Gera überführt werden. Am 10.04.2023 war IC 2152 bei strahlendem Sonnenschein auf dem Weg nach Gera und durchfuhr den Ort Großstöbnitz an der Mitte-Deutschland-Verbindung.
Michael Brunsch

Graz. Cityrunner 666 war am 14.04.2023 auf der Linie 1 eingeteilt. Hier ist die Garnitur kurz vor Tannhof zu sehen.
Graz. Cityrunner 666 war am 14.04.2023 auf der Linie 1 eingeteilt. Hier ist die Garnitur kurz vor Tannhof zu sehen.
Armin Ademovic

Graz. Am 16.04.2023 fand das Steirische Modellbautreffen in Graz statt, im Zuge dessen wurde ein Oldtimerverkehr eingerichtet. TW 206 des Tramway Museum Graz ist hier kurz vor Tannhof zu sehen.
Graz. Am 16.04.2023 fand das Steirische Modellbautreffen in Graz statt, im Zuge dessen wurde ein Oldtimerverkehr eingerichtet. TW 206 des Tramway Museum Graz ist hier kurz vor Tannhof zu sehen.
Armin Ademovic

Statt zwei Triebwagen der Baureihe 612, manchmal auch nur ein 612er, wurde am 22.02.2023 der 440 015-6 als RE 3 / 32680 von Friedrichshafen nach Ulm eingesetzt. Aufnahme entstand in Biberach (Riß), dem letzten Halt vor dem Ziel.
Statt zwei Triebwagen der Baureihe 612, manchmal auch nur ein 612er, wurde am 22.02.2023 der 440 015-6 als RE 3 / 32680 von Friedrichshafen nach Ulm eingesetzt. Aufnahme entstand in Biberach (Riß), dem letzten Halt vor dem Ziel.
Jürgen Vos

Da wurden die morgendlichen Bahnpendler zwischen Friedrichshafen und Ulm, leider nur an drei Tagen, mit einem komfortablen und spurtstarken, damit auch pünktlichen Zug verwöhnt. Inneneinrichtung des 440 015-6 am 22.02.2023 kurz vor Biberach (Riß).
Da wurden die morgendlichen Bahnpendler zwischen Friedrichshafen und Ulm, leider nur an drei Tagen, mit einem komfortablen und spurtstarken, damit auch pünktlichen Zug verwöhnt. Inneneinrichtung des 440 015-6 am 22.02.2023 kurz vor Biberach (Riß).
Jürgen Vos

Spiegelung des Morgenhimmels in der Scheibe eines  Mopsgesichtes . Biberach (Riß), 21.02.2023
Spiegelung des Morgenhimmels in der Scheibe eines "Mopsgesichtes". Biberach (Riß), 21.02.2023
Jürgen Vos

Deutschland / Galerien / Experimente - Anders gesehen

138 843x878 Px, 16.04.2023

612 008 und ein weiterer, unerkannt gebliebener 612er am 07.03.2023 als RE 3 / 32680, Friedrichshafen - Ulm, in Biberach (Riß)
612 008 und ein weiterer, unerkannt gebliebener 612er am 07.03.2023 als RE 3 / 32680, Friedrichshafen - Ulm, in Biberach (Riß)
Jürgen Vos

1016 042 mit den Wagen des IC 118  BODENSEE  von Innsbruck nach Bochum am 08.03.2023 im Bahnhof von Biberach (Riß)
1016 042 mit den Wagen des IC 118 "BODENSEE" von Innsbruck nach Bochum am 08.03.2023 im Bahnhof von Biberach (Riß)
Jürgen Vos

Am Vormittag des 22.06.2022 ist der spätere der beiden CargoNet Arctic-Rail-Express Züge (41931) bei Rengård auf der Stambanan genom övre Norrland in Richtung Süden unterwegs.
Am Vormittag des 22.06.2022 ist der spätere der beiden CargoNet Arctic-Rail-Express Züge (41931) bei Rengård auf der Stambanan genom övre Norrland in Richtung Süden unterwegs.
David Endlich

Nördlich von Vännas gibt es auf der Stambanan genom övre Norrland wieder Personenverkehr in Form von zwei täglichen Nachtzügen pro Richtung und drei täglichen Regionalzügen pro Richtung. Südlich von Jörn bei Rengård überquert die Bahn den Fluss Skellefteälven, der hier zur Stromgewinnung aufgestaut wurde. Am 22.06.2022 überquert der frühe der beiden Nachtzüge (Zug 94 von Stockholm nach Narvik und Luleå) um 4 Uhr die Brücke über den Stausee.
Nördlich von Vännas gibt es auf der Stambanan genom övre Norrland wieder Personenverkehr in Form von zwei täglichen Nachtzügen pro Richtung und drei täglichen Regionalzügen pro Richtung. Südlich von Jörn bei Rengård überquert die Bahn den Fluss Skellefteälven, der hier zur Stromgewinnung aufgestaut wurde. Am 22.06.2022 überquert der frühe der beiden Nachtzüge (Zug 94 von Stockholm nach Narvik und Luleå) um 4 Uhr die Brücke über den Stausee.
David Endlich

Die DB 82 008 (ex DB 082 008-4) am 23.04.2011 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen.

Die Lok wurde 1951 bei Krupp in Essen unter der Fabriknummer 2884 gebaut und als 82 008 an die DB geliefert, 1968 wurde sie in DB 082 008-4 umgezeichnet. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte am 18.04.1972.

Bis 2014 stand sie (als Leihgabe) im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen, seit April 2014 ist sie nun im DB Museum Koblenz-Lützel zu sehen.

Zum Einheitslok-Typenprogramm der Deutschen Bundesbahn (DB) gehörte auch die fünfachsige Güterzugtenderlokomotive der Baureihe 82. Sie war für den Rangier- und Streckendienst vorgesehen und sollte die fünffach gekuppelten Länderbahnbauarten ablösen, aber auch die durch das komplexe Laufwerk Schad anfällige Einheitslokomotiven der DR-Baureihe 87.

Die Baureihe 82 wurde als erste Neubaulokgattung der DB zwischen 1950 und 1951 von den Unternehmen Krupp und Henschel und in einem weiteren Baulos 1955 von der Maschinenfabrik Esslingen gefertigt.

Bei der Konstruktion versuchte man eine gleichermaßen gut für den Rangier- wie Streckendienst geeignete Maschine zu schaffen. Nach dem bisherigen Stand der Technik widersprachen die für beide Dienste maßgeblichen Konstruktionskonzepte einer gleichwertigen Eignung für beide Dienstbereiche. Dieser Widerspruch sollte durch einen Kessel moderner Bauart und die besondere Laufwerkskonstruktion beseitigt werden.

Um ohne die für eine reine Rangierlokomotive überflüssigen Laufradsätze die für den Streckendienst auch bei höheren Geschwindigkeiten notwendigen sicheren, ruhigen und gleisschonenden Laufeigenschaften zu erhalten, entschied man sich nach Vorversuchen mit einer umgerüsteten preußischen T 16 dazu, das jeweils äußere Kuppelradsatzpaar zu einem Beugniot-Lenkgestell zu vereinigen. Bisherige laufradsatzlose Fünfkuppler-Tenderlokomotiven mit Radsatzanordnung nach Gölsdorf wie etwa die T 16 hatten sich nämlich als für höhere Geschwindigkeiten über rund 40 km/h aufgrund des ausgesprochen unruhigen Laufes als wenig geeignet erwiesen.

Mit den Beugniot-Lenkgestellen waren die Maschinen zugleich ohne die aufwendige Laufwerkstechnik der Baureihe 87 in der Lage enge Gleisbögen (R=100 m), wie z.B. auf der Hamburger Hafenbahn, einwandfrei zu durchfahren.

Bei der Auslegung des Kessels entschied man sich für einen geschweißten Kessel mit großer Strahlungsheizfläche, aber ohne Verbrennungskammer, damit dieser sowohl unter den unregelmäßigen Leistungsanforderungen im Rangierdienst als auch bei Spitzen- und hohen Dauerleistungen im Streckendienst standfest blieb.

Bei der Dimensionierung der Zylinder, die bei einer Rangierlokomotive wegen der aufzubringenden großen Kräfte mit kleinem Durchmesser, bei einer Streckenlokomotive hingegen zur Ausnutzung der Dampfdehnung großvolumig auszulegen gewesen wären, entschied man sich für einen Kompromiss. Dieser führte allerdings, wie vom Bauartdezernenten Friedrich Witte vorhergesagt, zu einem erhöhten Brennstoffverbrauch. Im Rangierdienst schwankte der Mehrverbrauch zur T 16 um 10 bis 19 %, im Streckendienst sogar um 30 %.

Beim Laufwerk wurde nur der dritte Treibradsatz, fest im Rahmen gelagert. Die beiden jeweils außen liegenden Kuppelradsatzpaare verband man mit Beugniot-Hebeln zu jeweils einem Lenkgestell. Die Endradsätze waren um insgesamt 52 mm seitlich verschiebbar, der zweite bzw. vierte Kuppelradsatz noch um insgesamt 36 mm.

Die Lokomotiven der Baureihe 82 bewältigten eine Wagenzugmasse von 800 t in der Ebene mit 70 km/h. Auf Steigungen von 10 Promille konnten noch 400 t mit 40 km/h befördert werden.

Belegt sind Einsätze vor allem auf den Rangierbahnhöfen in Bremen und Hamm sowie den Hafenbahnen von Emden und Hamburg. Im Streckendienst konnten die 82er auf den Steilrampen Siegerland und Westerwald und im Schwarzwald auf der Murgtalbahn beobachtet werden.

Neben einem hohen Schmierölverbrauch bemängelte der Betriebsdienst an der Baureihe 82 vor allem außer den problematischen Heißdampfreglern und schlecht funktionierenden Strahlpumpen einen raschen, durch Verschmutzung bedingten, Verschleiß der Lenkgestelle.

Die Ausmusterung begann bereits 1966, Auslauf-Bw war Koblenz-Mosel, wo die letzte Maschine dieses Typs 1972 abgestellt wurde. Die Baureihe war damit früher aus dem Dienst geschieden als die Baureihe 94, welche sie ja ersetzen sollte.
Fast alle Lokomotiven dieser Baureihe wurden nach Einsatzende verschrottet, lediglich die hier gezeigte 82 008 stellte man 1974 als Denkmal am Bahnhof Lingen (Ems) auf, sie gelangte so in den Bestand des DB Museums. Nach Stationen in Neumünster (2003-2010) und Siegen (2010-2014) befindet sie sich nunmehr im DB Museum Koblenz.

Technische Daten der Baureihe 82:
Gebaute Anzahl: 41 (DB 82 001 - 041)
1435 mm (Normalspur)
Achsformel / Bauart: E h2t
Gattung: Gt 55.18
Länge über Puffer: 14.060 mm
Höhe: 4.450 mm
Gesamtachsstand: 6.600 mm
Leergewicht: 69,7 t
Dienstgewicht: 87 t
Achslast:17,4 t
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h (vorwärts / rückwärts)
Leistung: 1.290 PSi (949 kW)
Treibraddurchmesser: 1.400 mm
Steuerungsart: Heusinger
Zylinderanzahl: 2
Zylinderdurchmesser : 600 mm
Kolbenhub: 660 mm
Kesselüberdruck: 14 bar
Anzahl der Heizrohre: 113
Anzahl der Rauchrohre: 38
Heizrohrlänge: 4.000 mm
Rostfläche: 2,39 m2
Überhitzerfläche: 51,90 m2
Verdampfungsheizfläche: 122,21 m2
Kohlenvorrat: 4 t
Wasservorrat: 11 m3
Seit 1960 ist die 82 008 mit einer Riggenbach-Gegendruckbremse ausgerüstet.

Quellen: wikipedia, eisenbahn-museumsfahrzeuge.de
Die DB 82 008 (ex DB 082 008-4) am 23.04.2011 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen. Die Lok wurde 1951 bei Krupp in Essen unter der Fabriknummer 2884 gebaut und als 82 008 an die DB geliefert, 1968 wurde sie in DB 082 008-4 umgezeichnet. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte am 18.04.1972. Bis 2014 stand sie (als Leihgabe) im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen, seit April 2014 ist sie nun im DB Museum Koblenz-Lützel zu sehen. Zum Einheitslok-Typenprogramm der Deutschen Bundesbahn (DB) gehörte auch die fünfachsige Güterzugtenderlokomotive der Baureihe 82. Sie war für den Rangier- und Streckendienst vorgesehen und sollte die fünffach gekuppelten Länderbahnbauarten ablösen, aber auch die durch das komplexe Laufwerk Schad anfällige Einheitslokomotiven der DR-Baureihe 87. Die Baureihe 82 wurde als erste Neubaulokgattung der DB zwischen 1950 und 1951 von den Unternehmen Krupp und Henschel und in einem weiteren Baulos 1955 von der Maschinenfabrik Esslingen gefertigt. Bei der Konstruktion versuchte man eine gleichermaßen gut für den Rangier- wie Streckendienst geeignete Maschine zu schaffen. Nach dem bisherigen Stand der Technik widersprachen die für beide Dienste maßgeblichen Konstruktionskonzepte einer gleichwertigen Eignung für beide Dienstbereiche. Dieser Widerspruch sollte durch einen Kessel moderner Bauart und die besondere Laufwerkskonstruktion beseitigt werden. Um ohne die für eine reine Rangierlokomotive überflüssigen Laufradsätze die für den Streckendienst auch bei höheren Geschwindigkeiten notwendigen sicheren, ruhigen und gleisschonenden Laufeigenschaften zu erhalten, entschied man sich nach Vorversuchen mit einer umgerüsteten preußischen T 16 dazu, das jeweils äußere Kuppelradsatzpaar zu einem Beugniot-Lenkgestell zu vereinigen. Bisherige laufradsatzlose Fünfkuppler-Tenderlokomotiven mit Radsatzanordnung nach Gölsdorf wie etwa die T 16 hatten sich nämlich als für höhere Geschwindigkeiten über rund 40 km/h aufgrund des ausgesprochen unruhigen Laufes als wenig geeignet erwiesen. Mit den Beugniot-Lenkgestellen waren die Maschinen zugleich ohne die aufwendige Laufwerkstechnik der Baureihe 87 in der Lage enge Gleisbögen (R=100 m), wie z.B. auf der Hamburger Hafenbahn, einwandfrei zu durchfahren. Bei der Auslegung des Kessels entschied man sich für einen geschweißten Kessel mit großer Strahlungsheizfläche, aber ohne Verbrennungskammer, damit dieser sowohl unter den unregelmäßigen Leistungsanforderungen im Rangierdienst als auch bei Spitzen- und hohen Dauerleistungen im Streckendienst standfest blieb. Bei der Dimensionierung der Zylinder, die bei einer Rangierlokomotive wegen der aufzubringenden großen Kräfte mit kleinem Durchmesser, bei einer Streckenlokomotive hingegen zur Ausnutzung der Dampfdehnung großvolumig auszulegen gewesen wären, entschied man sich für einen Kompromiss. Dieser führte allerdings, wie vom Bauartdezernenten Friedrich Witte vorhergesagt, zu einem erhöhten Brennstoffverbrauch. Im Rangierdienst schwankte der Mehrverbrauch zur T 16 um 10 bis 19 %, im Streckendienst sogar um 30 %. Beim Laufwerk wurde nur der dritte Treibradsatz, fest im Rahmen gelagert. Die beiden jeweils außen liegenden Kuppelradsatzpaare verband man mit Beugniot-Hebeln zu jeweils einem Lenkgestell. Die Endradsätze waren um insgesamt 52 mm seitlich verschiebbar, der zweite bzw. vierte Kuppelradsatz noch um insgesamt 36 mm. Die Lokomotiven der Baureihe 82 bewältigten eine Wagenzugmasse von 800 t in der Ebene mit 70 km/h. Auf Steigungen von 10 Promille konnten noch 400 t mit 40 km/h befördert werden. Belegt sind Einsätze vor allem auf den Rangierbahnhöfen in Bremen und Hamm sowie den Hafenbahnen von Emden und Hamburg. Im Streckendienst konnten die 82er auf den Steilrampen Siegerland und Westerwald und im Schwarzwald auf der Murgtalbahn beobachtet werden. Neben einem hohen Schmierölverbrauch bemängelte der Betriebsdienst an der Baureihe 82 vor allem außer den problematischen Heißdampfreglern und schlecht funktionierenden Strahlpumpen einen raschen, durch Verschmutzung bedingten, Verschleiß der Lenkgestelle. Die Ausmusterung begann bereits 1966, Auslauf-Bw war Koblenz-Mosel, wo die letzte Maschine dieses Typs 1972 abgestellt wurde. Die Baureihe war damit früher aus dem Dienst geschieden als die Baureihe 94, welche sie ja ersetzen sollte. Fast alle Lokomotiven dieser Baureihe wurden nach Einsatzende verschrottet, lediglich die hier gezeigte 82 008 stellte man 1974 als Denkmal am Bahnhof Lingen (Ems) auf, sie gelangte so in den Bestand des DB Museums. Nach Stationen in Neumünster (2003-2010) und Siegen (2010-2014) befindet sie sich nunmehr im DB Museum Koblenz. Technische Daten der Baureihe 82: Gebaute Anzahl: 41 (DB 82 001 - 041) 1435 mm (Normalspur) Achsformel / Bauart: E h2t Gattung: Gt 55.18 Länge über Puffer: 14.060 mm Höhe: 4.450 mm Gesamtachsstand: 6.600 mm Leergewicht: 69,7 t Dienstgewicht: 87 t Achslast:17,4 t Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h (vorwärts / rückwärts) Leistung: 1.290 PSi (949 kW) Treibraddurchmesser: 1.400 mm Steuerungsart: Heusinger Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser : 600 mm Kolbenhub: 660 mm Kesselüberdruck: 14 bar Anzahl der Heizrohre: 113 Anzahl der Rauchrohre: 38 Heizrohrlänge: 4.000 mm Rostfläche: 2,39 m2 Überhitzerfläche: 51,90 m2 Verdampfungsheizfläche: 122,21 m2 Kohlenvorrat: 4 t Wasservorrat: 11 m3 Seit 1960 ist die 82 008 mit einer Riggenbach-Gegendruckbremse ausgerüstet. Quellen: wikipedia, eisenbahn-museumsfahrzeuge.de
Armin Schwarz

232 703-9 beim rangieren in Villingen 14.4.23.
Das Bild entstand auf der Zufahrt zum Stellwerk, welche allerdings keinerlei Verbotsbeschilderung enthält.
232 703-9 beim rangieren in Villingen 14.4.23. Das Bild entstand auf der Zufahrt zum Stellwerk, welche allerdings keinerlei Verbotsbeschilderung enthält.
Andreas Hackenjos

232 668-4 und 185 146-8 (kalt) mit dem GAGC 60348 (Villingen(Schwarzw) - Karlsruhe Raffinerie) in St.Georgen 14.4.23
232 668-4 und 185 146-8 (kalt) mit dem GAGC 60348 (Villingen(Schwarzw) - Karlsruhe Raffinerie) in St.Georgen 14.4.23
Andreas Hackenjos

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