Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im April 2009:
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JR Serie 711: Die Züge der Serie 711 sind heute weitgehend aus dem Zentrum von Sapporo in ländlichere Gegenden verdrängt. Hier wartet Zug 711-104 in Takikawa auf ihren nächsten Einsatz. 17.Februar 2009. SAPPORO-ASAHIKAWA
Peter Ackermann
Serie 711 (ehem.Staatsbahn und JR): Die ältesten S-Bahnzüge für den Raum Sapporo (20kV/50Hz Wechselstrom) sind die 1967-1969 gebauten 65 Wagen Serie 711. 1980 kamen nochmals 16 Dreiwagenzüge dazu, die heute noch vorhandenen Serie 711-100. Hier ist Zug 711-109 (vorn mit Steuerwagen KUHA クハ711-209) in Asahikawa, 28.August 2008.
Peter Ackermann
Der Meitetsu-Konzern. Ein 2+4-Wagenzug verlässt den Flugenhafen Nagoya Richtung Stadt. Im Hintergrund liegt die Bucht von Ise, dahinter das wuchtige Industriegebiet von Yokkaichi. In der Ferne erhebt sich das Suzuka-Gebirge. 5.März 2009.
Peter Ackermann
Die KIHA 120 des westjapanischen Hochlandes. Einfahrt des Wagens KIHA 120-341 in Higashi Tsuyama. 28.Februar 2009.
Peter Ackermann
Die KIHA 120 des westjapanischen Hochlandes - Fahrt im KIHA 120-328:Bei der Einfahrt ins Dorf Mimasaka Kawai steht noch ein Bauernhaus mit Strohdach; in den letzten Jahrzehnten sind Strohdächer fast völlig verschwunden, da sie im Unterhalt viel zu aufwendig wären. 28.Februar 2009.
Peter Ackermann
Die KIHA 120 des westjapanischen Hochlandes - Fahrt im KIHA 120-328:An vielen Stellen ist die Höchstgeschwindigkeit auf 15 km/h beschränkt. Hier zeigt die Tafel 25 km/h für die nächsten 90 Meter an, aber bei Regen (雨)nur 15 km/h! Zwischen Nagi und Mimasaka Kawai, 28.Februar 2009.
Peter Ackermann
Die KIHA 120 des westjapanischen Hochlandes - Fahrt im KIHA 120-328: Aufstieg vom Japanischen Meer Richtung Scheiteltunnel durch die Bergkette und ins westjapanische Hochland hinein. Zwischen den Dörfern Haji und Nagi, 28.Februar 2009.
Peter Ackermann
Die KIHA 120 des westjapanischen Hochlandes. Im Inneren des Wagens KIHA 120-328 mit Längs- und Quersitzen. 28.Februar 2009.
Peter Ackermann
KIHA 120: Die KIHA 120 des westjapanischen Hochlandes (KIHA キハ=gewöhnliche Dieseltriebwagen). Gebaut:1991 mit Quersitzen(Nr.201-208),1992 mit Längssitzen(Nr.1-22),1993-95 Mischform Längs- und Quersitze (Nr.301-359).Im Besitz der JR-Westjapan. Die im Hochland eingesetzten Wagen haben einen gelben und einen roten Streifen. Hier ist KIHA 120-337 in Tsuyama, 28.Februar 2009.
Peter Ackermann
Die KIHA 120 des westjapanischen Hochlandes. Links wartet der KIHA 120-338 auf den Abfahrtsbefehl, rechts ist der KIHA 120-328 soeben angekommen; sein Wagenführer, in schmucker weisser Sommeruniform, begibt sich zum vorderen Führerstand für die Rückfahrt. Tôjô, 30.September 2001.
Peter Ackermann
Die KIHA 120 des westjapanischen Hochlandes. Auf der Fahrt im KIHA 120-355 (im Spiegel knapp sichtbar) ist die düstere, nasse Haltestelle Tomihara erreicht. An vielen Stellen ragen die regennassen Büsche weit ins Lichtraumprofil hinein. 30.September 2001.
Peter Ackermann
Die KIHA 120 des westjapanischen Hochlandes. In Bingo Ochiai wartet der KIHA 120-5 der Kisuki-Linie auf Anschluss; in über 3-stündiger Fahrt wird er auf seiner extrem schwach frequentierten Strecke das Gebiet am Japanischen Meer erreichen. 30.September 2001. (Vorn ein grösserer Triebwagen Serie KIHA 58.)
Peter Ackermann
KIHA 120 (キハ120): Auf der Pazifik-Seite Japans wohnen mehr Menschen; hier braucht es schon mindestens zwei KIHA 120 (mit lila/blauen Streifen) für die Verbindung aus dem westjapanischen Hochland in den Raum Hiroshima. KIHA 120-327 in Shiwaguchi, 1.März 2009.
Peter Ackermann
KIHA 127: Ganz neu auf JR West-Japan: KIHA 122 und KIHA 127. Diese Wagen sind gerade abgeliefert (ab Mitte 2008) und ab 14.März auf den Strecken ins westjapanische Hochland zum Einsatz gelangt. Serie KIHA 127 hat nur 1 Führerstand und besteht aus Wagen KIHA 127-0 mit und KIHA 127-1000 ohne Toilette. Bisher sind 6 Züge abgeliefert. Bild: KIHA 127-1008 in Yobe bei Himeji, 28.Februar 2009.
Peter Ackermann
KIHA 122: Ganz neu auf JR West-Japan: KIHA 122 und KIHA 127. KIHA 122 hat zwei Führerstände, im Gegensatz zu KIHA 127 mit nur einem. Bisher (ab Mitte 2008) sind 7 Wagen abgeliefert. Hier hat KIHA 122-7 - zwei Wochen vor Betriebsaufnahme - offenbar als erste Versuchsfahrt die Station Kôzuki im westjapanischen Hochland erreicht und gleich die Aufmerksamkeit von drei Eisenbahnliebhabern auf dem Bahnsteig erregt. 28.Februar 2009.
Peter Ackermann
Blick vom Käfigturm: Nr. 741 in der Spitalgasse. 30.März 2009.
Peter Ackermann
Blick vom Käfigturm: Nr. 759 (rechts) begegnet Nr.721 mit Anhänger 323 in der Marktgasse. ((Der Käfigturm wurde nicht als billiger Photoposten missbraucht; ich habe dort die sehr lohnende Ausstellung besucht.))30.März 2009.
Peter Ackermann
Blick vom Käfigturm: Nr. 720 auf der Linie 3 wartet am Bärenplatz. 30.März 2009.
Peter Ackermann
Blick vom Käfigturm: Ganz weit unten schlängelt sich die weisse Nr. 756 durch die Marktgasse. 30.März 2009.
Peter Ackermann
Blick vom Käfigturm: Alle Ende März in Bern eingesetzten Wagentypen auf einem Bild. Links Be4/6 755, rechts vorn Be4/8 732, dahinter Be8/8 718 und Anhänger 328. 30.März 2009.
Peter Ackermann
KIHA 85 (キハ85): Die beiden Endwagen dieser Triebwagenzüge sind unsymmetrisch; Richtung Norden haben sie (wie im Bild) Uebergänge, an die Zusatzmodule gefügt werden können. Bild: Durchfahrt eines Zuges in Kata, einer Bucht am Pazifik. 24.Februar 2009.
Peter Ackermann
KIHA 85 (キハ85): Richtung Süden haben die Endwagen dieser unsymmetrischen Züge keine Uebergänge. Durchfahrt eines Zuges in Kata, einer Bucht am Pazifik. 24.Februar 2009.
Peter Ackermann
KIHA 85 (キハ85): Bei einer Fahrt in einer KIHA 85 wird beim Snack - wie überall beim Service in Japan - Wert auf Tradition gelegt. Entsprechend verweist die Schachtel auf frühere Formen des Reisens und auf Ausgewogenheit aller möglichen Formen von Speise; Kosten: etwa 6 Euro 50. 24.Februar 2009.
Peter Ackermann
KIHA 85 (キハ85): Oeffnet man die in einem KIHA 85-Triebwagenzug servierte Snack-Schachtel, erscheinen Dutzende verschiedener Speisetypen, Salziges, Süsses, Festes, Wabbeliges, Land-Gemüse, Meerespflanzen, Reis, Fisch, Ei, Obst, Wurzeln, Blätter, u.a.m. 24.Februar 2009.
Peter Ackermann
KIHA 85 (キハ85): 80 Wagen dieses Typs wurden 1989-1992 für Expresszüge auf den nicht elektrifizierten Strecken Zentraljapans gebaut. Die Grundformation ist: Endwagen KIHA 85-1100 mit Uebergang, Zwischenwagen KIHA 84, Endwagen KIHA 85-0 ohne Uebergang. Bild: Ein Zug im verregneten Takihara, vorn der Endwagen mit Uebergang, 24.Februar 2009.
Peter Ackermann
Serie 381,die Originalserie mit neigbarem Wagenkasten: Ein "Kuroshio"-Express mit Steuerwagen KUHA 381-501 fährt in der Station Koza ein, 24.Februar 2009.
Peter Ackermann
Serie 381,die Originalserie mit neigbarem Wagenkasten: In einem Wagen des "Kuroshio"-Express an der wilden Pazifikküste der Kii Halbinsel. Bei Yukawa, 24.Februar 2009.
Peter Ackermann
Serie 381,die Originalserie mit neigbarem Wagenkasten: Dieser Steuerwagen mit grossen Panoramafenstern und Luxussitzplätzen KURO (クロ)380-5 wurde aus einem Zwischenwagen umgebaut. Vorne sieht man die mit einem lustigen Pinguin verzierte "Anstehmarkierung" für Wagen 4 des "Kuroshio"-Express. Shirahama ("Weisse Küste"), 24.Februar 2009.
Peter Ackermann
Serie 381,die Originalserie mit neigbarem Wagenkasten: Der motorisierte Zwischenwagen MOHA (モハ)380-85 in Shingû auf der Kii Halbinsel. (Jeweils 1 Motorwagen Serie 381 bildet mit 1 Motorwagen Serie 380 eine Einheit). 24.Februar 2009.
Peter Ackermann
Serie 381: Originalserie von Zügen mit neigbarem Wagenkasten. Schon 1973 wurde in Japan mit diesen Zügen der "Pendolino" eingeführt, meines Wissens völlig zuverlässig. 277 Wagen bis 1982 gebaut.Gleichstrom, Einsatz auf steigungs- und kurvenreichen Strecken. Rückzug ab 1996, heute noch auf 2 Strecken eingesetzt, worunter die von Osaka auf die Kii Halbinsel mit dem Express "Kuroshio". Hier steht ein Zug des "Kuroshio" mit Endwagen KUHA 381-505 (クハ381-505)(Steuerwagen) in Shingû auf der Kii Halbinsel, 24.Februar 2009.
Peter Ackermann
Die Kishû-Bahn (Bahn der Provinz Kii): der einzige im Normalbetrieb stehende Triebwagen ist gleichzeitig der wohl letzte aktive 2-achsige Triebwagen Japans. Er trägt Vollreklame für einen Flipperkasten-Laden ("Thank you"). Gebaut 1985, gebraucht übernommen im Jahr 2000. Aufnahme an der Endstation Nishi Gobô, 24.Februar 2009.
Peter Ackermann
Die Kishû-Bahn (Bahn der Provinz Kii): Blick in den Führerstand des Schienenbusses. 24.Februar 2009.
Peter Ackermann
Die Kishû-Bahn (Bahn der Provinz Kii): Die Kinder des Städtchens Gobô finden die Ankunft des kleinen Triebwagens an der Endstation offenbar faszinierend. Die Strecke führte früher etwas weiter in das Hafengebiet. 24.Februar 2009.
Peter Ackermann
Die Kishû-Bahn (Bahn der Provinz Kii): Die Bahn erhielt 1975 zwei gebrauchte Triebwagen, Baujahr 1960, Nr. 603 und 604. 603 bildet die Notreserve, der abgebildete 604 dient als Ersatzteilspender. 24.Februar 2009.
Peter Ackermann
Grunddaten der Kishû-Bahn (Bahn der Provinz Kii): Diese winzige Bahnlinie von 2,7 km Länge verbindet das Städtchen Gobô (auf der Halbinsel Kii) mit dem JR-Bahnhof Gobô etwas ausserhalb. Sie dient möglicherweise als Alibi dafür, dass sich die grosse Grundstücksmakler- und Touristik-Firma "Kishû-Bahn" (1973 formiert) so nennen kann. Im Bild der einzige Triebwagen (Schienenbus) im Normalbetrieb. JR-Gobô, 24.Februar 2009.
Peter Ackermann
Die Kishû-Bahn (Bahn der Provinz Kii): Blick ins Innere des zweiachsigen Triebwagens (Schienenbusses), der zwischen Gobô JR-Bahnhof und dem Städten Gobô (Gogô West) hin- und herpendelt. 24.Februar 2009.
Peter Ackermann
9600: Die Lok 3 9642 in der Bekohlungsanlage von Nôgata im Norden der Insel Kyûshû. Heute flitzen dort saubere, leise Elektrotriebzüge durch; vom alten Bahngelände ist nichts mehr zu sehen. 10.August 1972.
Peter Ackermann
9600: Eine der Werksbahn-Lokomotiven für den Einsatz im Kohlerevier Yûbari auf der Nordinsel Hokkaido. Die Nr.4 steht heute im dortigen Bergwerksmuseum. 26.August 2008.
Peter Ackermann
9600 im Zickzack von Tateno: Von Kumamoto aus führt diese Linie durch die Caldera des Vulkans Aso (im Hintergrund sichtbar). Die Züge müssen grosse Steilrampen zum Vulkan hinauf überwinden, von Tateno aus auch mittels Switchback (Zickzack). Hier ist die 6 9699 gerade rückwärts von der oberen Spitzkehre her in der unteren Spitzkehre von Tateno eingefahren; sie wird jetzt wieder vorwärts nach Kumamoto hinabschleichen. 15.August 1972.
Peter Ackermann
D52 - dunkle Monster in düsterer Landschaft. Auf dem tief gefrorenen, in dichtem Nebel liegenden Hochplateau am Fusse des Vulkans Komagatake kommt die D52 468 mit einem Güterzug daher. Die Lok ist leider nicht im Detail sichtbar, aber der eisige See dahinter schon. 25.Dezember 1971.
Peter Ackermann
D52 - dunkle Monster in düsterer Landschaft. Leider gelang es mir nie, diesen Loktyp bei akzeptablen Lichtverhältnissen zu erwischen. So kann ich nur Stimmungsbilder liefern. Hier steht die D52 468 mit einem schweren Güterzug im Hochland von Oonuma auf der Nordinsel Hokkaido und wartet auf die Weiterfahrt Richtung Sapporo. 25.Dezember 1971.
Peter Ackermann
D52 - dunkle Monster in düsterer Landschaft. Die D52 (Achsfolge 1D1) ist die stärkste japanische Dampflok,mit riesigem Boiler und guter Adhäsion für Steilstrecken. 285 Loks gebaut 1943-45 (geplant waren urspr.498 Loks), aber mit derart schlechten Werkstoffen, dass nach 1950 nur 148 modernisiert wurden und im Betrieb blieben. Letzter Einsatz 1 Jahr nach dieser Photo, im Dezember 1972. Im Bild die oberste Nummer, D52 468, in Oonuma, Hokkaido, 25.Dezember 1971.
Peter Ackermann
KIHA 17 (キハ17): Mit diesem dieselhydraulischen Triebwagentyp, mit dem lange Zugsverbände gebildet werden können, gelang der Durchbruch zum universellen Einsatz von Diesel-Triebwagenzügen in Japan. 728 Wagen gebaut 1953-1957, wovon die KIHA 17-Gruppe mit nur 1 Führerstand 402 Wagen umfasst. Ausgeschieden 1973-1981. Hier steht KIHA 17 276 in Naruko in den nordostjapanischen Bergen, 5.Mai 1972.
Peter Ackermann
C11: Einfahrt der C11 369 mit einem Schülerzug in Kitaura im ländlichen Nordostjapan. 6.Mai 1972.
Peter Ackermann
C11 (Achsfolge 1C2): Diese Lok wurde 1932-1947 in 401 Exemplaren gebaut (20 davon gingen an Private, z.T. in Korea und Sachalin). Sie waren in leichten Diensten bis zum Ende des Dampfbetriebs Mitte 1970er Jahre im Einsatz. Bild: C11 368 in Kogota, 2.Mai 1972.
Peter Ackermann
C11: Schüler warten auf dem Bahnsteig von Kitaura darauf, die alten Wagen des Dampfzugs zu besteigen. Lok C11 369. 6.Mai 1972.
Peter Ackermann
C11 171: einen derart tiefblauen Himmel bei eisigen Temperaturen gibt es wohl nur in Ost-Hokkaido. Und inmitten dieser Landschaft schwarze Rauchwolken. Shibecha, 18.Februar 2009. SEMMÔ-LINIE
Peter Ackermann
C11 171 steht ausserhalb der Station Shibecha. Im Vordergrund sieht man eine alte Tafel mit der Aufschrift "alles (z.B. Signal- oder Weichenstellungen, Fahrplan, ob Lampen brennen, ob die Geleise überquert werden können usw. usw.) mit ausgestrecktem Zeigefinger nachprüfen!" 18.Februar 2009. SEMMÔ-LINIE
Peter Ackermann
C11 171: Abgelegene Ortschaften begrüssen den Einsatz von Dampfzügen sehr und tun viel, um die Jugend dafür zu interessieren. Dies bringt ihnen Bekanntheit und Einkommen. Hier im Bahnhof Shibecha die Darstellung der Funktionsweise und Geschichte der C11 171. 18.Februar 2009. SEMMÔ-LINIE
Peter Ackermann
C11 171 erreicht mit ihrem Zug namens "Das winterliche Moorland" die Station Shibecha im Osten der Nordinsel Hokkaido. 18.Februar 2009. SEMMÔ-LINIE
Peter Ackermann
C11 171 wartet auf Abfahrt Richtung Kushiro. Diese Lok wurde 1940 gebaut, 1975 ausrangiert, dann an die Gemeinde Shibecha als Denkmal verschenkt, und 1999 wieder in Betrieb genommen. Shibecha, 18.Februar 2009. SEMMÔ-LINIE
Peter Ackermann
KIHA 181: Der westseitige Endwagen eines "Hamakaze"-Zuges; KIHA 181-27 in Satsu am Japanischen Meer, 27.Februar 2009.
Peter Ackermann
KIHA 181: Die Intercity (d.h. zuschlagspflichtigen)-Expresszüge enthalten im Zugsverband Triebwagen ohne Führerstände; ein solcher ist hier (als Serie KIHA 180 bezeichnet) sichtbar, Nr. KIHA 180-42. Satsu, 27.Februar 2009.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern: Grundfarbe gelb für zuschlagspflichtige Intercityzüge. Hier: Kreuzung zweier Züge in Shiroko,23.Februar 2009.Rechts kommt einer der beiden 6-Wagenzüge Serie 21010 (gebaut 2002),die auch vom Kaiser genutzt werden. Der Kintetsu-Konzern betreibt 582km Bahnlinie (1500V Gleichstrom), das meiste 1435mm Normalspur, daneben rund 159km 1067mm-Spur und 7km 762mm-Spur.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern: Grundfarbe rot für Lokal-, Eil- und Pendlerzüge. Im Bild: Kreuzung zweier Züge in Shiroko,23.Februar 2009; rechts ein Zug mit 2-Wagen Zusatzmodul 1269/1369 (Serie 1200,gebaut ab 1987).
Peter Ackermann
Grunddaten des Kintetsu-Konzerns: Dieser Konzern betreibt die grösste Privatbahn Japans (abgesehen von den JR-Gesellschaften selbst) mit 582km Strecken um die Städte Osaka,Kyoto,Nara,Ise und Nagoya. Daneben besitzt der Kintetsu-Konzern(2008) 137 grosse Firmen, Hotels (etwa die berühmten Miyako-Hotels, wo Reiche und Könige wohnen..), Bus-, Schiffs- und Transportgesellschaften, Reisebüros, Baufirmen, Häuser- und Grundstückshandelsfirmen, Warenhäuser, Altersheime, Golfplätze, Konsumforschungsinstitute u.a.m. Im Bild Ein Zweiwagenzug Typ 1420 (ab 1990 gebaut, mit Längssitzen, für Pendlerzüge), Nr. 1434/1534, in Tsu am 26.Februar 2009.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern: Zug 2436 (Typ 2430, gebaut ab 1971) in Hase-dera in der Nähe der Passhöhe zwischen dem Gebiet um die Stadt Nara und dem Raum um die Ise Bucht. Die Menschen sind als Pilger zum uralten, riesigen Bergtempel Hase-dera zum Frühlingsfest gekommen. 27.April 2008.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern: Auf diesen Bummelzug so früh am Morgen will keiner; man wartet lieber auf den Express, um schnell in die grossen Städte zu kommen. Ein Zug des Typs 2430, als 3- und 4-Wagenzüge ab 1971 gebaut. Hier steht 2434 am 24.Februar 2009 in Tsu.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern: Zusatzmodul Typ 1201 (Nr.1204/1304)(2-Wagenzüge, gebaut ab 1982) mit Längssitzen an einem Zug Typ 5200 mit bequemen Quersitzen in Tsu, 23.Februar 2009. "Kintetsu" ist die Abkürzung für Kinki Nihon Tetsudô, d.h. "Die Eisenbahnen der Inneren Japanischen Provinzen um die (einstige) Hauptstadt Kyoto".
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern: Die Serie 5200, ein 1988 gebauter 4-Wagenzug, ist für Eilzüge und hat bequeme Quersitze. Hier fährt ein Zug mit Endwagen 5109 durch Tsu-Edobashi, 23.Februar 2009.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern: Die alte Kintetsu; Wagen noch ganz rot und ohne Klimaanlage. Hier ein 2-Wagenzug Serie 1460 (in Betrieb 1957 bis 1988) in Kashikojima, 12.Februar 1977.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern: Ein zuschlagspflichtiger Intercity-Express, Typ 21000 "Urban Liner Plus" (11 6-Wagenzüge und 6 Zusatzwagen, gebaut 1988-1990). Im Bild fährt Zug 21107 durch Tsu-Edobashi, 23.Februar 2009.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern: Ein zuschlagspflichtiger Intercity-Express, Typ 21020 "Urban Liner Next" (2 6-Wagenzüge vorhanden, gebaut 2002). Hier fädelt sich Zug 21122 mit seinem charakteristischen "Gesicht" durch die Häuser in den Bahnhof Tsu, 26.Februar 2009.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern: Ein zuschlagspflichtiger Intercity-Express, Typ 22000 (86 Wagen für 1435mm-Spur und 4 Wagen für 1067mm-Spur, gebaut 1992-1994; es gibt 4-Wagenzüge und 2-Wagenzüge, die meist als Zusatzmodule dienen). Hier steht Zug 22111 am östlichsten Endpunkt des Kintetsu-Netzes im unterirdischen Kintetsu-Bahnhof Nagoya, 4.März 2009.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern: Der zuschlagspflichtige Intercity-Express 22112, Typ 22000 (Baujahre 1992-1994) eilt durch die Station Shiroko, 23.Februar 2009.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern - die Ueberholung (4): Jetzt kann der Schaffner wieder einsteigen; er hält die linke Hand auf dem Knopf, um die Zugstüren zu schliessen. Bei den bis zu 8 verschiedenen Zugsgattungen, die auf der Kintetsu verkehren, können die Fahrgäste dieses Regionalzugs bei der nächst grösseren Haltestelle sicher auf einen etwas schnelleren Zug (Schnellzug, Eilzug, Quasi-Eilzug u.a.) umsteigen, und zwar dank der Treppenlosigkeit der japanischen Züge sehr schnell. Ise Wakamatsu, 26.Februar 2009.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern - die Ueberholung (3): Ein Intercity (japanisch "Sonder-Schnellzug") des Typs 22000 braust vorbei. Ise Wakamatsu, 26.Februar 2009.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern - die Ueberholung (2): Der Schaffner (ein sichtlich zufriedener Mann), der sich im hinteren Führerstand des Zuges (Wagen 9103) aufhält, stellt sich jetzt neben seinen Zug, um die Ueberholung zu verfolgen. Ise Wakamatsu, 26.Februar 2009.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern - die Ueberholung (1): Ein 6-Wagenzug (4-Wagen mit 2-Wagen Zusatzmodul Nr.9103/9003; letztere haben Längssitze und sind 1983 gebaut) ist in Ise Wakamatsu angekommen und muss nun die Durchfahrt eines schnelleren Zugs abwarten. 26.Februar 2009.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern als Konkurrenz: Gerade kreuzt ein Gegenzug Typ 21000 von Nagoya nach Osaka; daneben einige Lokalzüge. Higashi Aoyama, 4.März 2009.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern als Konkurrenz: Die viel billigere Direktverbindung Osaka-Nagoya führt über die Bergpässe und durch wunderschöne Bergdörfer; natürlich dauert sie damit etwas länger als die JR-Shinkansen-Verbindung. Bild bei Murôguchi Oono, im Zug 21105 (Typ 21000), 4.März 2009.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern als Konkurrenz: In einem Wagen der Direktverbindung Osaka-Nagoya, Zug 21105 (Typ 21000). 4.März 2009.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern als Konkurrenz: Mit diesen Zügen Typ 21000 (130km/h, gebaut 1988-1990) bietet der Kintetsu-Konzern Nonstop-Expressverbindungen zwischen Osaka und Nagoya an, die zwar etwas länger dauern als der JR-Shinkansen, aber viel billiger sind. Zudem fahren sie von Stadtmitte zu Stadtmitte, während der Shinkansen ausserhalb von Zentral-Osaka bestiegen werden muss. Hier fährt Zug 21106 durch Shiroko, 23.Februar 2009.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern als Konkurrenz: Mit dem Kintetsu-Zug 2811 (Typ 2800, Baujahr 1972-1979) im Hintergrund sehen wir eine grosse Tafel, auf der die JR kundtut, dass sie für Penlder in die Nachbarstadt Matsusaka billiger ist als die Kintetsu. Da der Kintetsu-Konzern aber beim Grundstückhandel die Nase vorn hat, wohnen viele Leute entlang der Kintetsu-Strecke. Tsu, 26.Februar 2009.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern als Konkurrenz: Ausfahrt aus Tsu - links die etwas armselig wirkenden JR-Geleise (1067mm-Spur), rechts die viel intensiver genutzten Kintetsu-Geleise (1435mm-Spur), auf denen alle paar Minuten ein Zug durchfährt. Hier kommt gerade ein Zweiwagenzug Typ 1201, Nr.1208/1308, 23.Februar 2009.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern "Vista-EX"-Zug: Als Zubringer zum "Ise Shima Kintetsu Resort - Spain Village (Spanien-Dorf)" gibt es 15 Züge mit 2 Doppelstockwagen in der Mitte. Das "Spanien-Dorf" des Kintetsu-Konzerns ist voller spanischer Gebäudeimitationen, Hotels, Geschäften, Paraden und Shows, Möbel- und Modegalerien, Achterbahnen und Spielhallen usw. Im Bild sind am vorderen Wagen die spanischen Figuren Don Quixote und Sancho Panza erkennbar. Nagoya Kintetsu-Bahnhof, 26.April 2008.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern "Vista-EX"-Zug (Serie 30000): Der Zug besteht aus 2 motorisierten Endwagen und einem Paar nichtmotorisierter Doppelstockwagen in der Mitte; der obere Stock ist in offener Bauart mit bequemen Sitzen, im unteren Stock gibt es "Privatzimmerchen" und Sofa-Abteile. 15 Züge gebaut 1978-1985, modernisiert 1996-2000. Hier kreuzt ein "Vista-EX"-Zug in Tsuzumigaura, 23.Februar 2009.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern, "Ise Shima Liner": 6 solche 6-Wagenzüge Typ 23000 (1993-1995 gebaut) bringen Fahrgäste in die romantische Buchtenlandschaft von Ise Shima, wo es Perlenzucht, verwinkelte Buchten mit Algen ("nori"-)Plantagen oder verträumte Fischerdörfchen gibt. Zug 23101 in Tsu, 23.Februar 2009.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern - der klassische Intercity ("Sonder-Schnellzugs"-) Typ, Serie 12000. Kreuzung mit einem Zug des Untertyps 12400 (8 4-Wagenzüge, 1977 gebaut) in den Bergen von Sakakibara Onsenguchi, 3.März 2009.
Peter Ackermann
Der Kintetsu-Konzern - der klassische Intercity ("Sonder-Schnellzugs"-) Typ, Serie 12000, Gruppe 12200. Diese Züge entstanden 1969-1976 in recht grossen Stückzahlen für 1435mm- (166 Wagen) und (ähnlich) für 1067mm-Spur. Heute sind einige ausgemustert; es gibt 2- und 4-Wageneinheiten. Auch der Kaiser hat solche Züge (nach Anpassung) benützt. Hier durchfährt ein Zug der Gruppe 12200 die Station Tsu-Edobashi, 23.Februar 2009.
Peter Ackermann
Yamagata-Shinkansen: Serie 400 - diese Züge fahren gekuppelt mit den Zügen der Hauptstrecke in den Norden (Tôhoku-Shinkansen) bis Fukushima (Wechselstrom 50HZ/25kV),dort kommen sie herab auf die von 1067mm auf 1435mm umgespurte alte Linie (50HZ/20kV)ins Hochland von Nordostjapan und bedienen hier die Städte Yamagata und Shinjô. Serie 400: Ab 1992 gebaut, ingesamt 12 7-Wagenzüge vorhanden. Im Bild ein Zug in Akayu, 10.März 2001.
Peter Ackermann