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Grundstruktur des japanischen Eisenbahnnetzes (2): Die grossen Konzerne, für die die Eisenbahn nur einen kleineren Teil ihrer Gesamtaktivitäten ausmacht, haben mit ihrem dichten Netzwerk, ihrer Kundennähe und Effizienz sicher die Massstäbe für das Eisenbahnfahren in Japan gesetzt. Im Bild stehen Züge des Keiô-Konzerns bereit für die nächste Stosszeit (Wakabadai, 19.September 1994).
Grundstruktur des japanischen Eisenbahnnetzes (2): Die grossen Konzerne, für die die Eisenbahn nur einen kleineren Teil ihrer Gesamtaktivitäten ausmacht, haben mit ihrem dichten Netzwerk, ihrer Kundennähe und Effizienz sicher die Massstäbe für das Eisenbahnfahren in Japan gesetzt. Im Bild stehen Züge des Keiô-Konzerns bereit für die nächste Stosszeit (Wakabadai, 19.September 1994).
Peter Ackermann

EF64 1000, die neueren Loks der Serie EF64 (Baujahre 1980-1982). Hier fährt die EF64 1036 in Mitake (in der Hauptstadt-Praefektur Tokyo) ein, 29.August 1994.
EF64 1000, die neueren Loks der Serie EF64 (Baujahre 1980-1982). Hier fährt die EF64 1036 in Mitake (in der Hauptstadt-Praefektur Tokyo) ein, 29.August 1994.
Peter Ackermann

Gleichstromlok EF64: Diese Gleichstromlok mit 3 zweiachsigen Drehgestellen wurde für Bergstrecken mit starkem Gefälle gebaut; Nr.1-79 zwischen 1964-1974, eine modifizierte Serie Nr.1001-1053 zwischen 1980-1982. Hier fahren die EF64 76 und 75 im Anstrich der JR Freight Güterverkehrsgesellschaft ins Ausweichgleis von Ôzone (Nagoya) ein, 5.November 2008.
Gleichstromlok EF64: Diese Gleichstromlok mit 3 zweiachsigen Drehgestellen wurde für Bergstrecken mit starkem Gefälle gebaut; Nr.1-79 zwischen 1964-1974, eine modifizierte Serie Nr.1001-1053 zwischen 1980-1982. Hier fahren die EF64 76 und 75 im Anstrich der JR Freight Güterverkehrsgesellschaft ins Ausweichgleis von Ôzone (Nagoya) ein, 5.November 2008.
Peter Ackermann

Grundstruktur des japanischen Eisenbahnnetzes (5): Eine siebente JR-Gesellschaft ist die JR FREIGHT Güterverkehrsgesellschaft, die kein eigenes Territorium besitzt und auf wenigen Hauptstrecken hauptsächlich schwere Container-Züge befördert. Hier stehen die zwei JR FREIGHT-Lokomotiven EF64 76 und EF64 75 in Ôzone (Nagoya), 5.November 2008.
Grundstruktur des japanischen Eisenbahnnetzes (5): Eine siebente JR-Gesellschaft ist die JR FREIGHT Güterverkehrsgesellschaft, die kein eigenes Territorium besitzt und auf wenigen Hauptstrecken hauptsächlich schwere Container-Züge befördert. Hier stehen die zwei JR FREIGHT-Lokomotiven EF64 76 und EF64 75 in Ôzone (Nagoya), 5.November 2008.
Peter Ackermann

Grundstruktur des japanischen Eisenbahnnetzes (1): Bis zum 31.März 1987 bildete die Staatsbahn das Rückgrat des Netzes; entsprechend prangte auf deren Fahrzeugen diese wie ein Siegel wirkende Tafel mit der Aufschrift  Japans Staatseigene Eisenbahn .Um 1980 betrug der Personalbestand ca.400'000, um 1986 ca.277'000 Personen, und danach übernahmen die JR (Japan Railways)-Gesellschaften noch 201'000 Personen.
Grundstruktur des japanischen Eisenbahnnetzes (1): Bis zum 31.März 1987 bildete die Staatsbahn das Rückgrat des Netzes; entsprechend prangte auf deren Fahrzeugen diese wie ein Siegel wirkende Tafel mit der Aufschrift "Japans Staatseigene Eisenbahn".Um 1980 betrug der Personalbestand ca.400'000, um 1986 ca.277'000 Personen, und danach übernahmen die JR (Japan Railways)-Gesellschaften noch 201'000 Personen.
Peter Ackermann

Grundstruktur des japanischen Eisenbahnnetzes (6):Extrem unrentable und viele ländliche Linien wurden von den JR-Gesellschaften nicht übernommen;die Strecken wurden von deren Netz abgetrennt. Es blieb den Kommunen überlassen, was sie mit diesen Strecken machen wollten.So entstanden 1987 viele sog.Drittsektor-Bahnen, die mit minimalen Mitteln aber viel Engagement und - zusammen mit den lokalen Tourismusbüros - oft äusserst ansprechender Werbung versuchen, über die Runden zu kommen. Im Bild ein Zug der Akechi-Eisenbahn, 5.November 2008.
Grundstruktur des japanischen Eisenbahnnetzes (6):Extrem unrentable und viele ländliche Linien wurden von den JR-Gesellschaften nicht übernommen;die Strecken wurden von deren Netz abgetrennt. Es blieb den Kommunen überlassen, was sie mit diesen Strecken machen wollten.So entstanden 1987 viele sog.Drittsektor-Bahnen, die mit minimalen Mitteln aber viel Engagement und - zusammen mit den lokalen Tourismusbüros - oft äusserst ansprechender Werbung versuchen, über die Runden zu kommen. Im Bild ein Zug der Akechi-Eisenbahn, 5.November 2008.
Peter Ackermann

TPG 741 (heute 801) aus Genève in der Berner Marktgasse. 15.Juli 1986.
TPG 741 (heute 801) aus Genève in der Berner Marktgasse. 15.Juli 1986.
Peter Ackermann

C12 (Achsfolge 1C1): Diese Loks wurden für Strecken mit sehr leichtem Oberbau 1932-1940 und 1947 erstellt. Total 293 Loks. Viele gelangten nach China, dann Vietnam, andere nach Taiwan, Java und auf Sachalin. Hier rangiert die C12 164 einen Güterzug in Agematsu im Kiso-Tal, 14.April 1973.
C12 (Achsfolge 1C1): Diese Loks wurden für Strecken mit sehr leichtem Oberbau 1932-1940 und 1947 erstellt. Total 293 Loks. Viele gelangten nach China, dann Vietnam, andere nach Taiwan, Java und auf Sachalin. Hier rangiert die C12 164 einen Güterzug in Agematsu im Kiso-Tal, 14.April 1973.
Peter Ackermann

C12: Die 1939 gebaute C12 231 verbrachte einen Grossteil ihres Lebens in den engen und düsteren Tälern Nordostjapans, bevor sie - damals per Fähre - auf die Insel Shikoku gelangte. Ausgemustert 1970. Aufnahme in Uchiko (Insel Shikoku), 8.April 2008.
C12: Die 1939 gebaute C12 231 verbrachte einen Grossteil ihres Lebens in den engen und düsteren Tälern Nordostjapans, bevor sie - damals per Fähre - auf die Insel Shikoku gelangte. Ausgemustert 1970. Aufnahme in Uchiko (Insel Shikoku), 8.April 2008.
Peter Ackermann

Japan / Dampfloks / C12

1040 800x514 Px, 26.10.2008

C12: Jetzt beschäftigt sich die C12 164 in dieser stark auf die Holzwirtschaft ausgerichteten Ortschaft entsprechend mit Holztransportwagen. Agematsu, 14.April 1973.
C12: Jetzt beschäftigt sich die C12 164 in dieser stark auf die Holzwirtschaft ausgerichteten Ortschaft entsprechend mit Holztransportwagen. Agematsu, 14.April 1973.
Peter Ackermann

Tôhoku-Shinkansen. Von Zeit zu Zeit führt eine Abzweigung zum Erdboden hinab, wo die Bau- und Unterhaltszüge tagsüber abgestellt sind; hier inmitten üppig grüner Reisfelder. Südlich von Sendai, 23.August 2008.
Tôhoku-Shinkansen. Von Zeit zu Zeit führt eine Abzweigung zum Erdboden hinab, wo die Bau- und Unterhaltszüge tagsüber abgestellt sind; hier inmitten üppig grüner Reisfelder. Südlich von Sendai, 23.August 2008.
Peter Ackermann

Tôhoku-Shinkansen. Ausser an den Bahnhöfen ist es praktisch nicht möglich, Shinkansen-Züge in ihrer Landschaft aufzunehmen, weil ihre Strecken auf  Stelzen  gebaut sind und Lärm- und Schneeschutzwände die Züge von aussen her ohnehin fast unsichtbar machen. Deshalb hier einige Bilder aus dem rasenden Zug.Im Raum Hanamaki, südlich von Morioka, 23.August 2008.
Tôhoku-Shinkansen. Ausser an den Bahnhöfen ist es praktisch nicht möglich, Shinkansen-Züge in ihrer Landschaft aufzunehmen, weil ihre Strecken auf "Stelzen" gebaut sind und Lärm- und Schneeschutzwände die Züge von aussen her ohnehin fast unsichtbar machen. Deshalb hier einige Bilder aus dem rasenden Zug.Im Raum Hanamaki, südlich von Morioka, 23.August 2008.
Peter Ackermann

Shinkansen Serie E2. Zwischen 1997 und 2005 gebaut, heute 14 8-Wagen- und 33 10-Wagen-Züge. Die 10-Wagen-Züge sind heute der Tôhoku-Shinkansenlinie in den Norden zugeteilt. Bis Morioka fahren sie mit 275km/h, danach mit 260km/h. Zum Typ E2 gehören die E223 und E224 Frontwagen,E225 und E226 Zwischenwagen (E226 mit Pantograph),und E215 mit Luxussitzen ( Green Car ).Im Bild steht E224-1110 in Hachinohe, 30.August 2008.
Shinkansen Serie E2. Zwischen 1997 und 2005 gebaut, heute 14 8-Wagen- und 33 10-Wagen-Züge. Die 10-Wagen-Züge sind heute der Tôhoku-Shinkansenlinie in den Norden zugeteilt. Bis Morioka fahren sie mit 275km/h, danach mit 260km/h. Zum Typ E2 gehören die E223 und E224 Frontwagen,E225 und E226 Zwischenwagen (E226 mit Pantograph),und E215 mit Luxussitzen ("Green Car").Im Bild steht E224-1110 in Hachinohe, 30.August 2008.
Peter Ackermann

Hier fährt der Tôhoku-Shinkansen ( Shinkansen in den Nordosten ) durch einen Gewittersturm von Norden her Richtung Ichinoseki. Dieses stark vulkanische Gebiet ist allein 2008 durch zwei schwere Erbeben erschüttert worden. 30.August 2008.
Hier fährt der Tôhoku-Shinkansen ("Shinkansen in den Nordosten") durch einen Gewittersturm von Norden her Richtung Ichinoseki. Dieses stark vulkanische Gebiet ist allein 2008 durch zwei schwere Erbeben erschüttert worden. 30.August 2008.
Peter Ackermann

Eine weitere  Güterzugbegleitwagen-Station  im hohen Norden. Der Schnellzug hat einen Sonderhalt eingelegt zur Aufnahme einer Schulklasse, die hier von den Zurückgebliebenen verabschiedet wird. Leider zeigen Fotos bei Regen die Tropfen auf der in den modernen Zügen nicht mehr herablassbaren Scheibe, schade. Toikanbetsu, 28.August 2008.
Eine weitere "Güterzugbegleitwagen-Station" im hohen Norden. Der Schnellzug hat einen Sonderhalt eingelegt zur Aufnahme einer Schulklasse, die hier von den Zurückgebliebenen verabschiedet wird. Leider zeigen Fotos bei Regen die Tropfen auf der in den modernen Zügen nicht mehr herablassbaren Scheibe, schade. Toikanbetsu, 28.August 2008.
Peter Ackermann

Bis auf Container- und gelegentliche Kesselwagenzüge auf ganz wenigen Hauptverbindungen gibt es auf der Nordinsel Hokkaido keinen Güterverkehr mehr. Die vielen ausgemusterten Güterzugbegleitwagen finden sich dort überall als  Stationen , wie hier in Oowada bei Rumoi. 28.August 2008.
Bis auf Container- und gelegentliche Kesselwagenzüge auf ganz wenigen Hauptverbindungen gibt es auf der Nordinsel Hokkaido keinen Güterverkehr mehr. Die vielen ausgemusterten Güterzugbegleitwagen finden sich dort überall als "Stationen", wie hier in Oowada bei Rumoi. 28.August 2008.
Peter Ackermann

Rumoi-Linie, Hokkaidô-Westküste: KIHA 54 527 an der Endstation Mashike; in dieser Gegend leben heute nur noch halbsoviele Leute wie in den 60er Jahren. Von der einstigen Hokkaidô-Westküstenbahn sind nur noch die ca 17km von Rumoi nach Mashike verblieben, der Rest, erst 1958 fertiggestellt, wurde 1987 stillgelegt. 28.August 2008. RUMOI-LINIE
Rumoi-Linie, Hokkaidô-Westküste: KIHA 54 527 an der Endstation Mashike; in dieser Gegend leben heute nur noch halbsoviele Leute wie in den 60er Jahren. Von der einstigen Hokkaidô-Westküstenbahn sind nur noch die ca 17km von Rumoi nach Mashike verblieben, der Rest, erst 1958 fertiggestellt, wurde 1987 stillgelegt. 28.August 2008. RUMOI-LINIE
Peter Ackermann

Rumoi-Linie, Hokkaidô-Westküste, Station Reuke: Blick aus dem Triebwagen KIHA 54 527 auf der Küstenstrecke zwischen Rumoi und Mashike. Wie vielerorts auf Hokkaido bestehen die Stationen aus längst ausgemusterten Güterzugbegleitwagen. 28.August 2008.  RUMOI-LINIE
Rumoi-Linie, Hokkaidô-Westküste, Station Reuke: Blick aus dem Triebwagen KIHA 54 527 auf der Küstenstrecke zwischen Rumoi und Mashike. Wie vielerorts auf Hokkaido bestehen die Stationen aus längst ausgemusterten Güterzugbegleitwagen. 28.August 2008. RUMOI-LINIE
Peter Ackermann

Rumoi-Linie, Hokkaidô-Westküste: Auf der Nordinsel Hokkaidô sind fast alle Lokallinien und Stichlinien stillgelegt. Zu den allerletzten gehört heute die Rumoi-Linie an die Westküste. Triebwagen KIHA 54 527 (キハ54 527) im Spiegel an der abgelegenen Station Oowada. 28.August 2008.  RUMOI-LINIE
Rumoi-Linie, Hokkaidô-Westküste: Auf der Nordinsel Hokkaidô sind fast alle Lokallinien und Stichlinien stillgelegt. Zu den allerletzten gehört heute die Rumoi-Linie an die Westküste. Triebwagen KIHA 54 527 (キハ54 527) im Spiegel an der abgelegenen Station Oowada. 28.August 2008. RUMOI-LINIE
Peter Ackermann

Rumoi-Linie, Hokkaidô-Westküste: Die Fahrt im Triebwagen KIHA54 527 führt im August durch üppig-grüne Reisfelder, fast bereit zur Ernte. Bei Horonuka, 28.August 2008.  RUMOI-LINIE
Rumoi-Linie, Hokkaidô-Westküste: Die Fahrt im Triebwagen KIHA54 527 führt im August durch üppig-grüne Reisfelder, fast bereit zur Ernte. Bei Horonuka, 28.August 2008. RUMOI-LINIE
Peter Ackermann

Rumoi-Linie, Hokkaidô-Westküste: Das erstaunlich komfortable Innere des Triebwagens KIHA 54 527. (KI キ =Dieseltriebwagen; HA ハ = gewöhnlicher Sitzwagen). Erkennbar ist das zusätzliche Innenfenster, das im sehr kalten Hokkaidô-Winter herabgelassen werden kann. 28.August 2008.  RUMOI-LINIE
Rumoi-Linie, Hokkaidô-Westküste: Das erstaunlich komfortable Innere des Triebwagens KIHA 54 527. (KI キ =Dieseltriebwagen; HA ハ = gewöhnlicher Sitzwagen). Erkennbar ist das zusätzliche Innenfenster, das im sehr kalten Hokkaidô-Winter herabgelassen werden kann. 28.August 2008. RUMOI-LINIE
Peter Ackermann

KIHA 54 (キハ54): Insgesamt 41 Triebwagen aus dem Jahr 1986, 29 davon für das im Winter sehr kalte Hokkaidô. Hier steht KIHA 54 Nr.527 in Mashike, ganz am Ende der Rumoi-Linie. 28.August 2008.  RUMOI-LINIE
KIHA 54 (キハ54): Insgesamt 41 Triebwagen aus dem Jahr 1986, 29 davon für das im Winter sehr kalte Hokkaidô. Hier steht KIHA 54 Nr.527 in Mashike, ganz am Ende der Rumoi-Linie. 28.August 2008. RUMOI-LINIE
Peter Ackermann

Tokyo S-Bahn, Feinverteilerbahnen :Seibu-Konzern.Ein Zug des Typs Seibu 101; 1969-1976 gebaut, vom Grundtyp entstanden 50 4-Wagen-Züge und 13 6-Wagen-Züge. Hier ist Zug 221/222 in der Nähe von Tokyo-Musashi Sakai, 31.August 2008.
Tokyo S-Bahn,"Feinverteilerbahnen":Seibu-Konzern.Ein Zug des Typs Seibu 101; 1969-1976 gebaut, vom Grundtyp entstanden 50 4-Wagen-Züge und 13 6-Wagen-Züge. Hier ist Zug 221/222 in der Nähe von Tokyo-Musashi Sakai, 31.August 2008.
Peter Ackermann

Tokyo S-Bahn, Feinverteilerbahnen :Seibu-Konzern.In  klassischer  Weise führt diese Feinverteilerstrecke durch und quer über die kleinen Quartiersträsschen der westlichen Vororte von Tokyo. Bild: Wagen 217 auf einer Kreuzung zwischen (Tokyo-)Musashi Sakai und Shin Koganei, 31.August 2008.
Tokyo S-Bahn,"Feinverteilerbahnen":Seibu-Konzern.In "klassischer" Weise führt diese Feinverteilerstrecke durch und quer über die kleinen Quartiersträsschen der westlichen Vororte von Tokyo. Bild: Wagen 217 auf einer Kreuzung zwischen (Tokyo-)Musashi Sakai und Shin Koganei, 31.August 2008.
Peter Ackermann

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