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Der Wartungsbahnhof Rosenstein - ...

(ID 1374967)



Der Wartungsbahnhof Rosenstein - 

... in Stuttgart wird verschwinden und ein Wohngebiet wird an dieser Stelle entstehen. Der Ersatz entsteht derzeit in Stuttgart-Untertürkheim, wo fleißig Gleise verlegt werden.

Die Aufnahme vom Fernsehturm zeigt die Lage zwischen der Bahnstrecke nach Ludwigsburg links, dem Rosensteinpark darüber und dem Schlossgarten unten. Für ein Wohngebiet eine ganz tolle Lage zwischen den Parks, die so auch an ihren anderen Seiten direkt an die Stadt anschließen werden und viele neue Querverbindungen ermöglichen. Auch die jetzige Bahntrasse ganz links wird zu einem Park.

Oben rechts kann man die Fußgängerhängebrücke über den Neckar am May-Eyth-See erkennen.

20.11.2011 (J)

Der Wartungsbahnhof Rosenstein -

... in Stuttgart wird verschwinden und ein Wohngebiet wird an dieser Stelle entstehen. Der Ersatz entsteht derzeit in Stuttgart-Untertürkheim, wo fleißig Gleise verlegt werden.

Die Aufnahme vom Fernsehturm zeigt die Lage zwischen der Bahnstrecke nach Ludwigsburg links, dem Rosensteinpark darüber und dem Schlossgarten unten. Für ein Wohngebiet eine ganz tolle Lage zwischen den Parks, die so auch an ihren anderen Seiten direkt an die Stadt anschließen werden und viele neue Querverbindungen ermöglichen. Auch die jetzige Bahntrasse ganz links wird zu einem Park.

Oben rechts kann man die Fußgängerhängebrücke über den Neckar am May-Eyth-See erkennen.

20.11.2011 (J)

Gisela, Matthias und Jonas Frey http://architektur.startbilder.de/ 07.07.2024, 232 Aufrufe, 3 Kommentare

3 Kommentare, Alle Kommentare
Horst Lüdicke 8.7.2024 10:02

Hallo Matthias,
eine tolle Übersichtsaufnahme! Es gibt nicht wenige, die glauben, dass das Grundstücksgeschäft und nicht der Bahnhofsumbau der eigentliche Anlass für "Stuttgart 21" waren. Die m. E. sinnvolle NBS Wendlingen - Ulm hätte man auch ohne den Tunnelbahnhof realisieren können.
Gruß Horst

Gisela, Matthias und Jonas Frey 8.7.2024 10:45

Dann hätte man den schnellen Fernverkehr sehr gut vom langsameren Regionalverkehr trennen können und sicherlich weit mehr Betriebsicherheit schaffen können, als beim gebauten Projekt. Vielleicht muss aus Kostengründen die Gäubahnstrecke erhalten bleiben zu einem verkleinerten Kopfbahnhof mit zusätzlicher Beibehaltung der Strecke nach Feuerbach. Dann könnte man die Regionalzüge aus Richtung Heilbronn auf die Gäubahn durchbinden und die IC-Züge aus Zürich nach Würzburg weiterfahren lassen. Der teure Paffenwaldtunnel mit 11km Länge wäre dann überflüssig und im neuen Tiefbahnhof wären mehr Kapazitäten frei.

Die Möglichkeit neuen Wohnraum zu schaffen sehr aber nicht unbedingt negativ, da es an diesem ja auch in Stuttgart sehr mangelt und wir letztlich alle davon abhängig sind, dass es diesen gibt. Und die Wälder und sonstige Landschaftsräume innerhalb Stuttgart dafür zu opfern, können wir ja auch nicht wollen.

lg Matthias

Stefan Wohlfahrt 8.7.2024 16:49

Was es hier alles zu entdecken gibt...
einen lieben Gruss
Stefan

Noch einmal der Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt: Oben fährt dort eine 425-Doppeltraktion, vorne 425 419-9, im Mai 1978 ein, darunter im Frühjahr 2013 ein 420 mit einer S-Bahn. Beim Vergleich fallen die verlängerten bzw. zusätzlichen Bahnsteigüberdachungen auf.
Noch einmal der Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt: Oben fährt dort eine 425-Doppeltraktion, vorne 425 419-9, im Mai 1978 ein, darunter im Frühjahr 2013 ein 420 mit einer S-Bahn. Beim Vergleich fallen die verlängerten bzw. zusätzlichen Bahnsteigüberdachungen auf.
Horst Lüdicke

Ein Sprung auf die andere Neckarseite zum Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt: Jahrzehntelang prägten die Triebwagen der Baureihe 465 das Bild des Stuttgarter Vorortverkehrs. Als die 465-Dreifachtraktion mit dem führenden 465 024-8 im Mai 1978 dort eintrifft, liegen allerdings nur noch wenige Einsatzwochen vor ihnen. Mit der Aufnahme des S-Bahn-Betriebes zum Fahrplanwechsel wurden sie durch die Baureihe 420 (s. untere Aufnahme vom Frühjahr 2013) abgelöst. Auffälligste Änderung ist die „Bahnhofsbegrünung“ – ob aus Kostengründen oder ökologischen Gesichtspunkten sei mal dahingestellt…
Ein Sprung auf die andere Neckarseite zum Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt: Jahrzehntelang prägten die Triebwagen der Baureihe 465 das Bild des Stuttgarter Vorortverkehrs. Als die 465-Dreifachtraktion mit dem führenden 465 024-8 im Mai 1978 dort eintrifft, liegen allerdings nur noch wenige Einsatzwochen vor ihnen. Mit der Aufnahme des S-Bahn-Betriebes zum Fahrplanwechsel wurden sie durch die Baureihe 420 (s. untere Aufnahme vom Frühjahr 2013) abgelöst. Auffälligste Änderung ist die „Bahnhofsbegrünung“ – ob aus Kostengründen oder ökologischen Gesichtspunkten sei mal dahingestellt…
Horst Lüdicke

Mit einem D-Zug durchfährt die 110 463-7 im Mai 1978 den Bahnhof Stuttgart-Feuerbach – damals ein idealer Fotostandpunkt, nicht nur wegen des dichten Verkehrs, sondern auch wegen der Vielfalt der dort anzutreffenden Triebfahrzeuge. Darunter eine unbekannte 143 mit einem RE im Frühjahr 2013. Inzwischen ist auch diese Baureihe nicht mehr bei der DB im Einsatz.
Mit einem D-Zug durchfährt die 110 463-7 im Mai 1978 den Bahnhof Stuttgart-Feuerbach – damals ein idealer Fotostandpunkt, nicht nur wegen des dichten Verkehrs, sondern auch wegen der Vielfalt der dort anzutreffenden Triebfahrzeuge. Darunter eine unbekannte 143 mit einem RE im Frühjahr 2013. Inzwischen ist auch diese Baureihe nicht mehr bei der DB im Einsatz.
Horst Lüdicke

Die folgenden Vergleichsbilder aus Stuttgart und Umgebung sind nur schwerlich unter dem Begriff „Einst und Jetzt“ einzuordnen, zumindest das „Jetzt“ klingt bei etwa 13 Jahre alten Aufnahmen schon etwas seltsam. Aber gegenüber den Fotos aus dem Jahre 1978 sind doch einige Veränderungen zu erkennen. Auf der oberen Aufnahme durchfährt ein VT 11.5 Ende Mai 1978 als IC von München nach Frankfurt/Main den Bahnhof Stuttgart-Feuerbach. Mit dem Ende des Winterfahrplanes 1978/79 und der Einführung des Zweiklassensystems bei den IC wurden die Triebwagen noch einige Jahre im Touristiksonderverkehr eingesetzt. Darunter zum Vergleich eine Aufnahme eines ICE 3 an der gleichen Stelle im Frühjahr 2013. Das schöne Bürogebäude wird inzwischen durch einen Neubau verdeckt – und auch der Pragtunnel hat inzwischen einen Betonvorbau erhalten.
Die folgenden Vergleichsbilder aus Stuttgart und Umgebung sind nur schwerlich unter dem Begriff „Einst und Jetzt“ einzuordnen, zumindest das „Jetzt“ klingt bei etwa 13 Jahre alten Aufnahmen schon etwas seltsam. Aber gegenüber den Fotos aus dem Jahre 1978 sind doch einige Veränderungen zu erkennen. Auf der oberen Aufnahme durchfährt ein VT 11.5 Ende Mai 1978 als IC von München nach Frankfurt/Main den Bahnhof Stuttgart-Feuerbach. Mit dem Ende des Winterfahrplanes 1978/79 und der Einführung des Zweiklassensystems bei den IC wurden die Triebwagen noch einige Jahre im Touristiksonderverkehr eingesetzt. Darunter zum Vergleich eine Aufnahme eines ICE 3 an der gleichen Stelle im Frühjahr 2013. Das schöne Bürogebäude wird inzwischen durch einen Neubau verdeckt – und auch der Pragtunnel hat inzwischen einen Betonvorbau erhalten.
Horst Lüdicke





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