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Der Wartungsbahnhof Rosenstein - ...

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Der Wartungsbahnhof Rosenstein - 

... in Stuttgart wird verschwinden und ein Wohngebiet wird an dieser Stelle entstehen. Der Ersatz entsteht derzeit in Stuttgart-Untertürkheim, wo fleißig Gleise verlegt werden.

Die Aufnahme vom Fernsehturm zeigt die Lage zwischen der Bahnstrecke nach Ludwigsburg links, dem Rosensteinpark darüber und dem Schlossgarten unten. Für ein Wohngebiet eine ganz tolle Lage zwischen den Parks, die so auch an ihren anderen Seiten direkt an die Stadt anschließen werden und viele neue Querverbindungen ermöglichen. Auch die jetzige Bahntrasse ganz links wird zu einem Park.

Oben rechts kann man die Fußgängerhängebrücke über den Neckar am May-Eyth-See erkennen.

20.11.2011 (J)

Der Wartungsbahnhof Rosenstein -

... in Stuttgart wird verschwinden und ein Wohngebiet wird an dieser Stelle entstehen. Der Ersatz entsteht derzeit in Stuttgart-Untertürkheim, wo fleißig Gleise verlegt werden.

Die Aufnahme vom Fernsehturm zeigt die Lage zwischen der Bahnstrecke nach Ludwigsburg links, dem Rosensteinpark darüber und dem Schlossgarten unten. Für ein Wohngebiet eine ganz tolle Lage zwischen den Parks, die so auch an ihren anderen Seiten direkt an die Stadt anschließen werden und viele neue Querverbindungen ermöglichen. Auch die jetzige Bahntrasse ganz links wird zu einem Park.

Oben rechts kann man die Fußgängerhängebrücke über den Neckar am May-Eyth-See erkennen.

20.11.2011 (J)

Gisela, Matthias und Jonas Frey http://architektur.startbilder.de/ 07.07.2024, 187 Aufrufe, 3 Kommentare

3 Kommentare, Alle Kommentare
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Horst Lüdicke 08.07.2024 08:02

Hallo Matthias,
eine tolle Übersichtsaufnahme! Es gibt nicht wenige, die glauben, dass das Grundstücksgeschäft und nicht der Bahnhofsumbau der eigentliche Anlass für "Stuttgart 21" waren. Die m. E. sinnvolle NBS Wendlingen - Ulm hätte man auch ohne den Tunnelbahnhof realisieren können.
Gruß Horst

Gisela, Matthias und Jonas Frey 08.07.2024 08:45

Dann hätte man den schnellen Fernverkehr sehr gut vom langsameren Regionalverkehr trennen können und sicherlich weit mehr Betriebsicherheit schaffen können, als beim gebauten Projekt. Vielleicht muss aus Kostengründen die Gäubahnstrecke erhalten bleiben zu einem verkleinerten Kopfbahnhof mit zusätzlicher Beibehaltung der Strecke nach Feuerbach. Dann könnte man die Regionalzüge aus Richtung Heilbronn auf die Gäubahn durchbinden und die IC-Züge aus Zürich nach Würzburg weiterfahren lassen. Der teure Paffenwaldtunnel mit 11km Länge wäre dann überflüssig und im neuen Tiefbahnhof wären mehr Kapazitäten frei.

Die Möglichkeit neuen Wohnraum zu schaffen sehr aber nicht unbedingt negativ, da es an diesem ja auch in Stuttgart sehr mangelt und wir letztlich alle davon abhängig sind, dass es diesen gibt. Und die Wälder und sonstige Landschaftsräume innerhalb Stuttgart dafür zu opfern, können wir ja auch nicht wollen.

lg Matthias

Stefan Wohlfahrt 08.07.2024 14:49

Was es hier alles zu entdecken gibt...
einen lieben Gruss
Stefan

Der Abstellbahnhof in Stuttgart-Untertürkheim - 

Zeit für ein Update des im Rahmen des Bahnprojektes Stuttgart 21 neu zu bauenden Abstellbahnhofes, der die bisherige Anlage am Rosensteinpark ersetzt. 

Über das frühere Güterbahnhofgelände führt die Brücke der Bundesstraße 14, die hier in Richtung Remstal ansteigt. Im Hintergrund der Schornstein des Kraftwerkes in Stuttgart-Münster, eine weithin sichtbare Landmarke.

06.02.2026 (M)
Der Abstellbahnhof in Stuttgart-Untertürkheim - Zeit für ein Update des im Rahmen des Bahnprojektes Stuttgart 21 neu zu bauenden Abstellbahnhofes, der die bisherige Anlage am Rosensteinpark ersetzt. Über das frühere Güterbahnhofgelände führt die Brücke der Bundesstraße 14, die hier in Richtung Remstal ansteigt. Im Hintergrund der Schornstein des Kraftwerkes in Stuttgart-Münster, eine weithin sichtbare Landmarke. 06.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Der Abstellbahnhof in Stuttgart-Untertürkheim - 

Gleiskreuze, normale Weichen, Kreuzweichen und Doppelkreuzweichen.

Das Gleis, das von links oben nach unten führt, ist das an anderer Stelle erwähnte Gleis, das die Verbindung in Richtung Bad Cannstatt bzw. zum Nordkopf herstellen wird, da auf die Anbindung über eine neue zweigleisige Strecke vom nördlichen Ende der Gleisharfe aus verzichtet wurde. So müssen wohl Züge, die in der Gleisharfe abgestellt sind aus dieser ausfahren, dann Kopf machen und über diese Gleis zu ihrem Einsatzort fahren, wobei die Anbindung der Remstalstrecke sowie die Schusterbahn gekreuzt werden muss. In Gegenrichtung muss zusätzlich im Bahnhof Bad Cannstatt des Gleis der Gegenrichtung des Regionalverkehrs gekreuzt werden. 

Die Kreuzung mit der Schusterbahn befindet sich auf dem Bild links oben hinter den Masten.

06.02.2026 (M)
Der Abstellbahnhof in Stuttgart-Untertürkheim - Gleiskreuze, normale Weichen, Kreuzweichen und Doppelkreuzweichen. Das Gleis, das von links oben nach unten führt, ist das an anderer Stelle erwähnte Gleis, das die Verbindung in Richtung Bad Cannstatt bzw. zum Nordkopf herstellen wird, da auf die Anbindung über eine neue zweigleisige Strecke vom nördlichen Ende der Gleisharfe aus verzichtet wurde. So müssen wohl Züge, die in der Gleisharfe abgestellt sind aus dieser ausfahren, dann Kopf machen und über diese Gleis zu ihrem Einsatzort fahren, wobei die Anbindung der Remstalstrecke sowie die Schusterbahn gekreuzt werden muss. In Gegenrichtung muss zusätzlich im Bahnhof Bad Cannstatt des Gleis der Gegenrichtung des Regionalverkehrs gekreuzt werden. Die Kreuzung mit der Schusterbahn befindet sich auf dem Bild links oben hinter den Masten. 06.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Die Tunnelrampe am Abstellbahnhof in Stuttgart-Untertürkheim - 

Der Tunnel unter dem Stuttgarter Osten verbindet den Abstellbahnhof mit dem Südkopf des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofes. Eigentlich sollte auch der Nordkopf über Bad Cannstatt gleichwertig mit dem Abstellbahnhof verbunden werden. So wäre ein Ringschluss hergestellt und die Züge hätten jeweils in ihrer Fahrtrichtung zum Abstellbahnhof weiterfahren können, bzw. bereit gestellt werden können. Der neue Stuttgart Hauptbahnhof ist ja als reiner Durchgangsbahnhof geplant, wo am Bahnsteig wendende Züge eine weitere Einschränkung der Betriebsverlaufs bedeuten würden, zumal die mittlere Gleise vorwiegend dem durchgehenden Fernverkehr dienen. 

Für die Anbindung der Abstellanlage an den Nordkopfes des Hauptbahnhofes war ein zweigleisige Strecke vom Abstellbahnhof über die Schusterbahn und die folgenden S-Bahngleise hinweg zum Bahnhof Bad Cannstatt vorgesehen, von wo es dann über die Cannstatter Zuführung (Tunnel) zum Hauptbahnhof gegangen wäre. Diese Abschnitt wurde nicht gebaut. Stattdessen soll die Anbindung aus dieser Richtung vereinfacht über ein bestehendes Gleis erfolgen, welches ab im mittleren Bereich an die Abstellanlage führt und nicht wie ursprünglich geplant direkt an die Gleisharfe anschließt. Gleiskreuzungen und vermutlich zusätzliche Rangierfahrten werden dadurch bedingt.

06.02.2026 (M)
Die Tunnelrampe am Abstellbahnhof in Stuttgart-Untertürkheim - Der Tunnel unter dem Stuttgarter Osten verbindet den Abstellbahnhof mit dem Südkopf des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofes. Eigentlich sollte auch der Nordkopf über Bad Cannstatt gleichwertig mit dem Abstellbahnhof verbunden werden. So wäre ein Ringschluss hergestellt und die Züge hätten jeweils in ihrer Fahrtrichtung zum Abstellbahnhof weiterfahren können, bzw. bereit gestellt werden können. Der neue Stuttgart Hauptbahnhof ist ja als reiner Durchgangsbahnhof geplant, wo am Bahnsteig wendende Züge eine weitere Einschränkung der Betriebsverlaufs bedeuten würden, zumal die mittlere Gleise vorwiegend dem durchgehenden Fernverkehr dienen. Für die Anbindung der Abstellanlage an den Nordkopfes des Hauptbahnhofes war ein zweigleisige Strecke vom Abstellbahnhof über die Schusterbahn und die folgenden S-Bahngleise hinweg zum Bahnhof Bad Cannstatt vorgesehen, von wo es dann über die Cannstatter Zuführung (Tunnel) zum Hauptbahnhof gegangen wäre. Diese Abschnitt wurde nicht gebaut. Stattdessen soll die Anbindung aus dieser Richtung vereinfacht über ein bestehendes Gleis erfolgen, welches ab im mittleren Bereich an die Abstellanlage führt und nicht wie ursprünglich geplant direkt an die Gleisharfe anschließt. Gleiskreuzungen und vermutlich zusätzliche Rangierfahrten werden dadurch bedingt. 06.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Die Tunnelrampe am Abstellbahnhof in Stuttgart-Untertürkheim - 

Hauptsächlich über diese Rampe besteht die Verbindung vom Abstellbahnhof zum neuen Stuttgarter Hauptbahnhof. Auch der IC Karlsruhe - Nürnberg wird über diese Tunnelrampe den Stuttgarter Hauptbahnhof erreichen. Dazu besteht im Norden der Abstellanlage eine eingleisige Verbindungskurve zur Remsbahn, über die auch die Güterzüge von der Remsbahn zu Filsbahn und mit Kopfmachen zur Schusterbahn verkehren. Diese eingleisige Verbindung kreuzt höhengleich das stadtauswärtige Gleis der S-Bahnlinien S2 und S3, was zu neuen betrieblichen Konflikten im Knoten Stuttgart führen wird...

Interessant die massive Stahlkonstruktion für die Oberleitung. Ich vermute fast, dass sich hier der Übergang von Fahrleitung zur Stromschiene befinden wird. Die neuen Fern- und Regionalbahntunnel werden mit Deckenstromschienen betrieben werden.

06.02.2026 (M)
Die Tunnelrampe am Abstellbahnhof in Stuttgart-Untertürkheim - Hauptsächlich über diese Rampe besteht die Verbindung vom Abstellbahnhof zum neuen Stuttgarter Hauptbahnhof. Auch der IC Karlsruhe - Nürnberg wird über diese Tunnelrampe den Stuttgarter Hauptbahnhof erreichen. Dazu besteht im Norden der Abstellanlage eine eingleisige Verbindungskurve zur Remsbahn, über die auch die Güterzüge von der Remsbahn zu Filsbahn und mit Kopfmachen zur Schusterbahn verkehren. Diese eingleisige Verbindung kreuzt höhengleich das stadtauswärtige Gleis der S-Bahnlinien S2 und S3, was zu neuen betrieblichen Konflikten im Knoten Stuttgart führen wird... Interessant die massive Stahlkonstruktion für die Oberleitung. Ich vermute fast, dass sich hier der Übergang von Fahrleitung zur Stromschiene befinden wird. Die neuen Fern- und Regionalbahntunnel werden mit Deckenstromschienen betrieben werden. 06.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey





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