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Der Dieseltriebwagen 640 018 (ein Alstom Coradia LINT 27) der 3-Länder-Bahn ist am 17.08.2013 beim Bahnhof Siegen abgestellt.
Die Aufnahme entstand aus einem abgesicherten Bereich aus dem  Südwestfälische Eisenbahnmuseum heraus.

Der LINT (Leichter Innovativer Nahverkehrstriebwagen) war eine Entwicklung von Linke-Hofmann-Busch (LHB) in Salzgitter. Diese wurde 1994/1995 vom französischen GEC-Alstom-Konzern übernommen, wo der LINT innerhalb der CORADIA-Familie vermarktet wird, wobei sie immer noch in Salzgitter gebaut werden.

Dieser einteilige VT wird von einem MTU 6R183TD13H Dieselmotor mit 315 kW (428 PS) Leistung über Kardanwelle und Achsgetriebe angetrieben.

Übrigens die Typenbezeichnung 27 stammt von der gerundeten Länge von 27,21 m.

Weitere Technische Daten:
Achsfolge:  B’2’
Eigengewicht: 41 t
Länge über Kupplung: 27.210 mm
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h.
Der Dieseltriebwagen 640 018 (ein Alstom Coradia LINT 27) der 3-Länder-Bahn ist am 17.08.2013 beim Bahnhof Siegen abgestellt. Die Aufnahme entstand aus einem abgesicherten Bereich aus dem Südwestfälische Eisenbahnmuseum heraus. Der LINT (Leichter Innovativer Nahverkehrstriebwagen) war eine Entwicklung von Linke-Hofmann-Busch (LHB) in Salzgitter. Diese wurde 1994/1995 vom französischen GEC-Alstom-Konzern übernommen, wo der LINT innerhalb der CORADIA-Familie vermarktet wird, wobei sie immer noch in Salzgitter gebaut werden. Dieser einteilige VT wird von einem MTU 6R183TD13H Dieselmotor mit 315 kW (428 PS) Leistung über Kardanwelle und Achsgetriebe angetrieben. Übrigens die Typenbezeichnung 27 stammt von der gerundeten Länge von 27,21 m. Weitere Technische Daten: Achsfolge: B’2’ Eigengewicht: 41 t Länge über Kupplung: 27.210 mm Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h.
Armin Schwarz

Deutschland / Dieseltriebzüge | 95 80 / 0 640 BR 640 ·Coradia Lint 27·, Triebfahrzeuge in Bild und Text

1090 1178x728 Px, 15.10.2013

Kö 0188 (ex DB 311 188-7)  ausgestellt am 17.08.2013 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen. 

Die Kö I wurde 1936 bei der Maschinenfabrik Esslingen mit der Fabriknummer 4290 gebaut und die DRG (Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft) als Kö 0188 geliefert (am Fabrikschild ist zwar 1939 zu lesen. aber dies kann nicht sein). Mit Gründung der Deutsche Bundesbahn im Jahr 1949 wurde sie hier weiter als Kö 0188 geführt, mit dem neuen Nummernschema der DB wurde sie 1968 in DB 311 188-7 umgezeichnet. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1971 und 1972 wurde sie dann an die Firma Schwarz & Ulrich KG in Friedberg (Hessen) verkauft. 
Im Jahre 1983 ging sie an die EFW - Eisenbahnfreunde Wetterau, 1999  an die Eisenbahnfreunde Betzdorf und seit 2010 ist sie im Eigentum vom SEM Siegen - Südwestfälisches Eisenbahnmuseum IG Historischer Lokschuppen Siegen.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge:  B
Länge über Puffer: 5.575 mm
Breite: 2.960 mm
Höhe über Schienenoberkante: 3.005 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 50 m
Dienstgewicht: ca.10 t
Motorleistung: 50 PS (ehemals 39 PS) 
Motor: luftgekühlter Deutz F4L514 Dieselmotor 
Leitungsübertragung: mechanisch (vom Getriebe über Rollenkette auf die Achsen)
Höchstgeschwindigkeit: 23 km/h 
Kraftstoffvorrat: ca. 58 l
Kö 0188 (ex DB 311 188-7) ausgestellt am 17.08.2013 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen. Die Kö I wurde 1936 bei der Maschinenfabrik Esslingen mit der Fabriknummer 4290 gebaut und die DRG (Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft) als Kö 0188 geliefert (am Fabrikschild ist zwar 1939 zu lesen. aber dies kann nicht sein). Mit Gründung der Deutsche Bundesbahn im Jahr 1949 wurde sie hier weiter als Kö 0188 geführt, mit dem neuen Nummernschema der DB wurde sie 1968 in DB 311 188-7 umgezeichnet. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1971 und 1972 wurde sie dann an die Firma Schwarz & Ulrich KG in Friedberg (Hessen) verkauft. Im Jahre 1983 ging sie an die EFW - Eisenbahnfreunde Wetterau, 1999 an die Eisenbahnfreunde Betzdorf und seit 2010 ist sie im Eigentum vom SEM Siegen - Südwestfälisches Eisenbahnmuseum IG Historischer Lokschuppen Siegen. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B Länge über Puffer: 5.575 mm Breite: 2.960 mm Höhe über Schienenoberkante: 3.005 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen: 50 m Dienstgewicht: ca.10 t Motorleistung: 50 PS (ehemals 39 PS) Motor: luftgekühlter Deutz F4L514 Dieselmotor Leitungsübertragung: mechanisch (vom Getriebe über Rollenkette auf die Achsen) Höchstgeschwindigkeit: 23 km/h Kraftstoffvorrat: ca. 58 l
Armin Schwarz

Die 212 311-5 (92 80 1212 311-5 D-NBEG) der NBE RAIL GmbH, ex DB 212 311-5, ex DB V 100 2311, ausgestellt am 17.08.2013 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen vor dem Ringlokschuppen.

Die V 100.20 wurde 1966 von MaK unter der Fabriknummer 1000358 gebaut und als V 100 2311 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte dann die Umzeichnung in 212 311-5. Nach der Ausmusterung 2002 bei der DB ging sie an ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal, bis sie 2004 zur NbE - Nordbayerische Eisenbahngesellschaft mbH, Aschaffenburg als 212 311-5 ging.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge:  B´B´
Länge über Puffer: 12.300 mm
Drehzapfenabstand: 6.000 mm
Drehgestellachsstand: 2.200 mm
größte Breite: 3.115 mm
größte Höhe über Schienenoberkante: 4.275 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m
Dienstgewicht: 63 t
Motor: 12-Zylinder Daimler-Benz MB 835 Ab V-Motor mit BBC VTR 250-Abgasturbolader, Gesamthubraum 78,25 Liter
Motorleistung: 1.350 PS (994 kW) bei 1.500 1/min
Die 212 311-5 (92 80 1212 311-5 D-NBEG) der NBE RAIL GmbH, ex DB 212 311-5, ex DB V 100 2311, ausgestellt am 17.08.2013 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen vor dem Ringlokschuppen. Die V 100.20 wurde 1966 von MaK unter der Fabriknummer 1000358 gebaut und als V 100 2311 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte dann die Umzeichnung in 212 311-5. Nach der Ausmusterung 2002 bei der DB ging sie an ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal, bis sie 2004 zur NbE - Nordbayerische Eisenbahngesellschaft mbH, Aschaffenburg als 212 311-5 ging. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B´B´ Länge über Puffer: 12.300 mm Drehzapfenabstand: 6.000 mm Drehgestellachsstand: 2.200 mm größte Breite: 3.115 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 4.275 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m Dienstgewicht: 63 t Motor: 12-Zylinder Daimler-Benz MB 835 Ab V-Motor mit BBC VTR 250-Abgasturbolader, Gesamthubraum 78,25 Liter Motorleistung: 1.350 PS (994 kW) bei 1.500 1/min
Armin Schwarz

Wenn die Sonne mal durchkommt, so  gibt es ein kleinwenig goldenen Oktober...

Der Stadler GTW 2/6 VT 118 der Hellertalbahn als RB 96 Betzdorf-Herdorf-Neunkirchen, hier am 13.10.2013 kurz vor dem Bahnhof Herdorf.

Er fährt als RB 96 (Hellertalbahn) die Verbindung Dillenburg-Haiger-Burbach-Neunkirchen-Herdorf-Betzdorf/Sieg (Umlauf HTB90426), über die gleichnamentliche Strecke Hellertalbahn (KBS 462).

Im Vordergrund der Rangierbahnhof der KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (ehem. Freien Grunder Eisenbahn AG), hier ist Sonntagsruhe, es sind nur einige Wagen für Coiltransporte der Gattung Shimmns abgestellt.
Wenn die Sonne mal durchkommt, so gibt es ein kleinwenig goldenen Oktober... Der Stadler GTW 2/6 VT 118 der Hellertalbahn als RB 96 Betzdorf-Herdorf-Neunkirchen, hier am 13.10.2013 kurz vor dem Bahnhof Herdorf. Er fährt als RB 96 (Hellertalbahn) die Verbindung Dillenburg-Haiger-Burbach-Neunkirchen-Herdorf-Betzdorf/Sieg (Umlauf HTB90426), über die gleichnamentliche Strecke Hellertalbahn (KBS 462). Im Vordergrund der Rangierbahnhof der KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (ehem. Freien Grunder Eisenbahn AG), hier ist Sonntagsruhe, es sind nur einige Wagen für Coiltransporte der Gattung Shimmns abgestellt.
Armin Schwarz

Am 17. Und 18. August 2013 war Lokschuppenfest im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen unteranderem wurden Schienenbus Pendelfahrten zwischen Siegen und Kreuztal angeboten, welche die Oberhessische Eisenbahnfreunde e.V. (OEF) mit einer Schienenbusgarnitur fuhr.

Hier fährt am 17.08.2013 gerade die Schienenbusgarnitur wieder ins Museum ein, sie bestand aus:

VT 98 829-7 (95 80 07 98 829-7 D-OEF), ex DB 798 829-8, ex DB VT 98 9829, dieser Triebwagen wurde 1962 bei MAN unter der Fabriknummer 146 611 gebaut.

Beiwagen 996 310-9 (95 80 0996 310-8 D-OEF), ex DB 996 310-9, ex DB 998 310-7, ex DB VB 98 2310,  dieser Beiwagen wurde 1962 bei Rathgeber in München gebaut.

Steuerwagen 996 677-9 (65 80 0996 677 0 D-OEF), ex DB 996 677-1, ex DB 998 677-9, ex DB VS 98 077, dieser Steuerwagen wurde 1959 von Waggonfabrik Uerdingen gebaut. Zudem war hier das BW Siegen seine alte Heimat (zwischen dem 01.01.1982 und dem 18.08.1988).

Die Aufnahme entstand aus einem abgesicherten Bereich aus dem  Südwestfälische Eisenbahnmuseum heraus.
Am 17. Und 18. August 2013 war Lokschuppenfest im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen unteranderem wurden Schienenbus Pendelfahrten zwischen Siegen und Kreuztal angeboten, welche die Oberhessische Eisenbahnfreunde e.V. (OEF) mit einer Schienenbusgarnitur fuhr. Hier fährt am 17.08.2013 gerade die Schienenbusgarnitur wieder ins Museum ein, sie bestand aus: VT 98 829-7 (95 80 07 98 829-7 D-OEF), ex DB 798 829-8, ex DB VT 98 9829, dieser Triebwagen wurde 1962 bei MAN unter der Fabriknummer 146 611 gebaut. Beiwagen 996 310-9 (95 80 0996 310-8 D-OEF), ex DB 996 310-9, ex DB 998 310-7, ex DB VB 98 2310, dieser Beiwagen wurde 1962 bei Rathgeber in München gebaut. Steuerwagen 996 677-9 (65 80 0996 677 0 D-OEF), ex DB 996 677-1, ex DB 998 677-9, ex DB VS 98 077, dieser Steuerwagen wurde 1959 von Waggonfabrik Uerdingen gebaut. Zudem war hier das BW Siegen seine alte Heimat (zwischen dem 01.01.1982 und dem 18.08.1988). Die Aufnahme entstand aus einem abgesicherten Bereich aus dem Südwestfälische Eisenbahnmuseum heraus.
Armin Schwarz

Die CFL Cargo 1103 eine MaK G 1000 BB steht am 14.06.2013 im Bahnhof Luxemburg. 
Die Lok wurde 2004 unter der Fabriknummer 5001529 bei Vossloh gebaut, sie hat NVR-Nummer 92 82 000 1103-1 L-CFLCA , die EBA-Nr. ist 02G23K 008

Technische Daten:
Motor:  MTU 8V 4000 R41L Dieselmotor
Getriebe: Voith L4r4
Tankinhalt: 3 000 l
Höchstgeschwindigkeit auf der Strecke: 100 km/h
Höchstgeschwindigkeit beim Rangieren:  45 km/h
Dienstgewicht: 80 t
Kleinster befahrbarer Radius: 60 m
Länge: 14.130 mm
Breite: 3.080 mm
Höhe:   4.225 mm
Dauerleistung 1.100 kW  bei 1.860 1/min
Die CFL Cargo 1103 eine MaK G 1000 BB steht am 14.06.2013 im Bahnhof Luxemburg. Die Lok wurde 2004 unter der Fabriknummer 5001529 bei Vossloh gebaut, sie hat NVR-Nummer 92 82 000 1103-1 L-CFLCA , die EBA-Nr. ist 02G23K 008 Technische Daten: Motor: MTU 8V 4000 R41L Dieselmotor Getriebe: Voith L4r4 Tankinhalt: 3 000 l Höchstgeschwindigkeit auf der Strecke: 100 km/h Höchstgeschwindigkeit beim Rangieren: 45 km/h Dienstgewicht: 80 t Kleinster befahrbarer Radius: 60 m Länge: 14.130 mm Breite: 3.080 mm Höhe: 4.225 mm Dauerleistung 1.100 kW bei 1.860 1/min
Armin Schwarz

Luxemburg / Dieselloks / BR 1100

822 1185x790 Px, 13.10.2013

Die Schlepptender-Güterzuglokomotive 57 3088 (preuß. G10), Baujahr 1922 bei Rheinmetall, ist am 17.08.2013 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen vor dem Ringlokschuppen ausgestellt. 

Kurz vor der z-Stellung am 10.06.1968 wurde sie zum 01.01.1968 noch in 057 088 umgezeichnet. Am 24.06.1970 schied sie aus dem Bestand der DB aus. Von 1974 bis 2002 war sie als Denkmal auf dem Gelände des Bahnbetriebswerks Haltingen aufgestellt. 

Ein paar Daten zur G10 noch: Die Bauart ist E h2, Gattung G 55.15, sie hat eine Leitung von 1.100 PS die sie auf eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h bringen.
Die Schlepptender-Güterzuglokomotive 57 3088 (preuß. G10), Baujahr 1922 bei Rheinmetall, ist am 17.08.2013 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen vor dem Ringlokschuppen ausgestellt. Kurz vor der z-Stellung am 10.06.1968 wurde sie zum 01.01.1968 noch in 057 088 umgezeichnet. Am 24.06.1970 schied sie aus dem Bestand der DB aus. Von 1974 bis 2002 war sie als Denkmal auf dem Gelände des Bahnbetriebswerks Haltingen aufgestellt. Ein paar Daten zur G10 noch: Die Bauart ist E h2, Gattung G 55.15, sie hat eine Leitung von 1.100 PS die sie auf eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h bringen.
Armin Schwarz

Die 1.000 mm C-Kuppler Dampflokomotive Nr. 60 “BIEBERLIES” der Sauerländer Kleinbahn (Märkische Museums-Eisenbahn e.V.), ex Nr. 60 der Kleinbahn Gießen – Bieber, am 18.08.2013 kurz vor der Einfahrt mit ihrem Personenzug in den Bahnhof Hüinghausen.

Die Lok wurde 1923 bei Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 19979 gebaut.
Die 1.000 mm C-Kuppler Dampflokomotive Nr. 60 “BIEBERLIES” der Sauerländer Kleinbahn (Märkische Museums-Eisenbahn e.V.), ex Nr. 60 der Kleinbahn Gießen – Bieber, am 18.08.2013 kurz vor der Einfahrt mit ihrem Personenzug in den Bahnhof Hüinghausen. Die Lok wurde 1923 bei Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 19979 gebaut.
Armin Schwarz

640 017 (ein Alstom Coradia LINT 27) der 3-Länder-Bahn als RB 93 (Rothaarbahn) nach Bad Berleburg  am 10.08.2013 hier kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Kreuztal.
640 017 (ein Alstom Coradia LINT 27) der 3-Länder-Bahn als RB 93 (Rothaarbahn) nach Bad Berleburg am 10.08.2013 hier kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Kreuztal.
Armin Schwarz

Die 294 780-2 (V 90 remotorisiert) der DB Schenker Rail Deutschland AG rangiert am 03.09.2013, mit Coils beladenen Schwerlastwagen der Gattung Sahmms-t 710, im Bahnhof Ferndorf (Kr. Siegen).
Die 294 780-2 (V 90 remotorisiert) der DB Schenker Rail Deutschland AG rangiert am 03.09.2013, mit Coils beladenen Schwerlastwagen der Gattung Sahmms-t 710, im Bahnhof Ferndorf (Kr. Siegen).
Armin Schwarz

Mit Zehnmenütiger Verspätung fährt um 9:17 bei Regen die 181 204-9 mit dem IC 133  Ostfriesland  (Luxembourg - Trier - Koblenz - Köln - Norddeich Mole) in den Hbf Trier ein.  

Noch entlang der Mosel wird der IC bis Koblenz von dieser Zweisystemlokomotive gezogen, in Koblenz wird dann am anderen Zugende dann meist eine 101er angehangen, die den IC dann bis  Norddeich Mole zieht.
Die 181.2er bleiben dann, für anderen Gegenzug, in Koblenz stehen. 

Von der Lokbaureihe 181.2 wurde 1974 bis 1975 insgesamt 25 Maschinen speziell für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg beschafft. Diese wurden von Krupp (Mechanischer Teil) und AEG (Elektrischer Teil) gebaut und geliefert. Zudem waren bereit 1966 vier Vorserienlok E 310 (BR 181.0 und 181.1) von Krupp und AEG gebaut worden.
Mit Zehnmenütiger Verspätung fährt um 9:17 bei Regen die 181 204-9 mit dem IC 133 "Ostfriesland" (Luxembourg - Trier - Koblenz - Köln - Norddeich Mole) in den Hbf Trier ein. Noch entlang der Mosel wird der IC bis Koblenz von dieser Zweisystemlokomotive gezogen, in Koblenz wird dann am anderen Zugende dann meist eine 101er angehangen, die den IC dann bis Norddeich Mole zieht. Die 181.2er bleiben dann, für anderen Gegenzug, in Koblenz stehen. Von der Lokbaureihe 181.2 wurde 1974 bis 1975 insgesamt 25 Maschinen speziell für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg beschafft. Diese wurden von Krupp (Mechanischer Teil) und AEG (Elektrischer Teil) gebaut und geliefert. Zudem waren bereit 1966 vier Vorserienlok E 310 (BR 181.0 und 181.1) von Krupp und AEG gebaut worden.
Armin Schwarz

Deutschland / E-Loks | konventionell / 6 181 BR 181.2

937 1185x790 Px, 09.10.2013

Die Fret SNCF 437010 zieht am frühen Morgen des 05.10.2013 bei Regen einen Güterzug durch den Hbf Trier.
 
Die Prima EL3U (AKIEM BB 37000) wurde 2004 von  Alstom unter der Fabriknummer FRET T 010 gebaut und an die Fret SNCF geliefert. Sie trägt die kompl. NVR-Nummer 91 87 0037 010-2 F-SNCF

Technische Daten:
Achsformel:  Bo’Bo’
Länge über Puffer:  19.520 mm
Höhe:  4.310 mm
Breite:  2.857 mm
Dienstgewicht:  89 t
Höchstgeschwindigkeit:  140 km/h (in F) / 120 km/h (in D und CH)
Dauerleistung:  4.200 kW
Anfahrzugkraft:  320 kN
Stromsystem:  1,5 kV= / 25 kV, 50 Hz AC sowie 15 kV, 16,7 Hz AC
Anzahl der Fahrmotoren:  4

Insgesamt wurden 90 Maschinen (BB 37000/BB37500) gebaut.
Die Fret SNCF 437010 zieht am frühen Morgen des 05.10.2013 bei Regen einen Güterzug durch den Hbf Trier. Die Prima EL3U (AKIEM BB 37000) wurde 2004 von Alstom unter der Fabriknummer FRET T 010 gebaut und an die Fret SNCF geliefert. Sie trägt die kompl. NVR-Nummer 91 87 0037 010-2 F-SNCF Technische Daten: Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 19.520 mm Höhe: 4.310 mm Breite: 2.857 mm Dienstgewicht: 89 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (in F) / 120 km/h (in D und CH) Dauerleistung: 4.200 kW Anfahrzugkraft: 320 kN Stromsystem: 1,5 kV= / 25 kV, 50 Hz AC sowie 15 kV, 16,7 Hz AC Anzahl der Fahrmotoren: 4 Insgesamt wurden 90 Maschinen (BB 37000/BB37500) gebaut.
Armin Schwarz

Am Morgen des 05.10.2013 bei strömenden Regen fährt der Sonderzug des Luxemburgischen Vereines G.A.R (Groupement des Amis du Rail) durch den Hbf Trier. Ziel des Sonderzuges war Rüdesheim am Rhein.

Der Zug bestand aus der CFL 4017 (eine TRAXX  P140AC1 modifizierte DB BR 185.1), 4 Wegmann und dem Rendez-Vous Wagen (L-CFL BR 51 82 84-40 457-2). 
Die Werbung der CFL 4017 ist äußerst passend, widmet sie sich dem 40 jährigem Bestehen des Vereins Groupement des Amis du Rail (G.A.R.) und dem 35 jährigen Bestehen des Blankenberg Express, welcher auch von diesem Verein ins Leben gerufen wurde.
Am Morgen des 05.10.2013 bei strömenden Regen fährt der Sonderzug des Luxemburgischen Vereines G.A.R (Groupement des Amis du Rail) durch den Hbf Trier. Ziel des Sonderzuges war Rüdesheim am Rhein. Der Zug bestand aus der CFL 4017 (eine TRAXX P140AC1 modifizierte DB BR 185.1), 4 Wegmann und dem Rendez-Vous Wagen (L-CFL BR 51 82 84-40 457-2). Die Werbung der CFL 4017 ist äußerst passend, widmet sie sich dem 40 jährigem Bestehen des Vereins Groupement des Amis du Rail (G.A.R.) und dem 35 jährigen Bestehen des Blankenberg Express, welcher auch von diesem Verein ins Leben gerufen wurde.
Armin Schwarz

Der lange Erzzug (mit Falrrs 153 Wagen), gezogen von 189 040-9 und 189 034-2 der DB Schenker Rail, hatte am 05.10.2013 im Hbf Trier Hp 0. 

Diese schweren Züge werden mit  der Automatischen UIC-Kupplung (AK) gefahren, die Wagen haben keine Seitenpuffer.
Der lange Erzzug (mit Falrrs 153 Wagen), gezogen von 189 040-9 und 189 034-2 der DB Schenker Rail, hatte am 05.10.2013 im Hbf Trier Hp 0. Diese schweren Züge werden mit der Automatischen UIC-Kupplung (AK) gefahren, die Wagen haben keine Seitenpuffer.
Armin Schwarz

Die DB 101 107-1 mit dem DB Autozug AZ 1356 Narbonne-Düsseldorf Hbf, fährt am 30.08.2013 durch den Bahnhof Kirchen/Sieg. 

Der Autozug kommt aus Narbonne dies liegt an der südfranzösischen Mittelmeerküste in der Provinz Languedoc-Roussillon.
 
Die Lok wurde 1998 bei ADTRanz in Kassel unter der Fabriknummer 33217  gebaut.
Die DB 101 107-1 mit dem DB Autozug AZ 1356 Narbonne-Düsseldorf Hbf, fährt am 30.08.2013 durch den Bahnhof Kirchen/Sieg. Der Autozug kommt aus Narbonne dies liegt an der südfranzösischen Mittelmeerküste in der Provinz Languedoc-Roussillon. Die Lok wurde 1998 bei ADTRanz in Kassel unter der Fabriknummer 33217 gebaut.
Armin Schwarz

Ein Stadler GTW 2/6 der Hellertalbahn (Umlauf HTB90426) fährt am 03.10.2013 in den Bahnhof Herdorf ein. 

Er fährt als RB 96 (Hellertalbahn) Dillenburg-Haiger-Burbach-Neunkirchen-Herdorf-Betzdorf/Sieg, über die gleichnamentliche Strecke Hellertalbahn (KBS 462).
Ein Stadler GTW 2/6 der Hellertalbahn (Umlauf HTB90426) fährt am 03.10.2013 in den Bahnhof Herdorf ein. Er fährt als RB 96 (Hellertalbahn) Dillenburg-Haiger-Burbach-Neunkirchen-Herdorf-Betzdorf/Sieg, über die gleichnamentliche Strecke Hellertalbahn (KBS 462).
Armin Schwarz

Ein 5-teiliger Flirt der HLB (Hessischen Landesbahn) als RE 99 Main-Sieg-Express (Siegen-Gießen-Frankfurt am Main), hier Umlauf HLB 24973, fährt am 01.10.2013 über den Rudersdorfer Viadukt in Richtung Frankfurt am Main.

Der Rudersdorfer Viadukt wurde zwischen 1914 und 1915 gebaut, und gehört zu den  Ingenieur-Großbauwerken der Dillstrecke (KBS 445).
Ein 5-teiliger Flirt der HLB (Hessischen Landesbahn) als RE 99 Main-Sieg-Express (Siegen-Gießen-Frankfurt am Main), hier Umlauf HLB 24973, fährt am 01.10.2013 über den Rudersdorfer Viadukt in Richtung Frankfurt am Main. Der Rudersdorfer Viadukt wurde zwischen 1914 und 1915 gebaut, und gehört zu den Ingenieur-Großbauwerken der Dillstrecke (KBS 445).
Armin Schwarz

Der nächste Winter kann kommen...
 
Die selbstfahrende Schneeschleuder 716 002-1 der DB Netz AG steht am 24.08.2013, mit erledigter Revision, im Dampflokwerk Meiningen (DLW). 
Diese Schneeschleuder wurde 1993 von Beilhack als Typ HB 1600 S unter der Fabrik Nr. 131 gebaut, die Drehgestelle wurden von Kaelble-Gmeinder in Mosbach bezogen, das hydrodynamische Getriebe stammt von Voith in Heidenheim und das Schleuderaggregat von Beilhack in Rosenheim (Aebi Schmidt Deutschland GmbH). Die beiden gebauten Fahrzeuge wurden im DB-Werk in Meiningen (RAW Meinigen. seit 1996 Dampflokwerk Meiningen) zusammengebaut, welches auch den Fahrzeugrahmen und Fahrzeugaufbau herstellte.

Die Baureihe 716 der Deutschen Bahn AG ist eine selbstfahrende Hochleistungs-Schneeschleuder. Sie wurde speziell für die Neubaustrecke zwischen Hannover und Würzburg beschafft, wo ein Schneeräumfahrzeug benötigt wurde, welches schnell am Einsatzort ist und eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit erreicht.
Bei einer Schneehöhe von 50 cm wird eine Räumgeschwindigkeit von 25 km/h erreicht. Die Räumbreite liegt bei 5,54 m, der Schnee wird 40 m weit geworfen. Die Räumbreite ist dem Umstand zuzuschreiben, dass auf der Neubaustrecke einen Gleismittenabstand von 4,7 Metern besteht. Die Räumbreite wird durch Rafferbleche erreicht, die sich außen an den Schleuderaggregaten befinden und hydraulisch ausfahrbar sind. Zusätzlich ist ein Spurpflug (Spurprofil- sowie Spurrillenräumer) vorhanden. 
Der Aufbau ist um 180 ° drehbar, um die Arbeitsrichtung schnell wechseln zu können.
Bei Auslieferung galten die Schneeschleudern mit einer Räumleistung von 16.000 Tonnen Schnee pro Stunde als die leistungsfähigsten Schneeschleudern auf der Schiene: „…, die hinsichtlich Geschwindigkeit und Räumleistung alle bisherigen Schneeräumfahrzeuge von Eisenbahnen weltweit in den Schatten stellt.“ (Schweizer Eisenbahn-Revue 5/1994)
Schneeschleuder drei Zwölfzylinder-Dieselmotoren von Daimler-Benz. Einer mit 630 kW Leistung für den Fahrantrieb, dieser treibt über Drehmomentwandler und Gelenkwellen die Achsgetriebe aller vier Radsätze an. Zwei mit je 600 kW Leistung treiben über je ein Zahnradgetriebe die Schleudereinrichtungen an. 

Technische Daten: 
Indienststellung:  April 1994      
Achsfolge:  B'B' 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)     
Länge über Alles: 16.500 mm
Eigengewicht: 80 t
Zul. Anhängelast: 50 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6
Leistung: 1 x 630 kW Fahrantrieb und 2 x 600 kW 
Antrieb:  hydromechanisch    
Räumgeschwindigkeit: 1 bis 80 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (laut Anschriftentafel Hg. 90 km/h)
Der nächste Winter kann kommen... Die selbstfahrende Schneeschleuder 716 002-1 der DB Netz AG steht am 24.08.2013, mit erledigter Revision, im Dampflokwerk Meiningen (DLW). Diese Schneeschleuder wurde 1993 von Beilhack als Typ HB 1600 S unter der Fabrik Nr. 131 gebaut, die Drehgestelle wurden von Kaelble-Gmeinder in Mosbach bezogen, das hydrodynamische Getriebe stammt von Voith in Heidenheim und das Schleuderaggregat von Beilhack in Rosenheim (Aebi Schmidt Deutschland GmbH). Die beiden gebauten Fahrzeuge wurden im DB-Werk in Meiningen (RAW Meinigen. seit 1996 Dampflokwerk Meiningen) zusammengebaut, welches auch den Fahrzeugrahmen und Fahrzeugaufbau herstellte. Die Baureihe 716 der Deutschen Bahn AG ist eine selbstfahrende Hochleistungs-Schneeschleuder. Sie wurde speziell für die Neubaustrecke zwischen Hannover und Würzburg beschafft, wo ein Schneeräumfahrzeug benötigt wurde, welches schnell am Einsatzort ist und eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit erreicht. Bei einer Schneehöhe von 50 cm wird eine Räumgeschwindigkeit von 25 km/h erreicht. Die Räumbreite liegt bei 5,54 m, der Schnee wird 40 m weit geworfen. Die Räumbreite ist dem Umstand zuzuschreiben, dass auf der Neubaustrecke einen Gleismittenabstand von 4,7 Metern besteht. Die Räumbreite wird durch Rafferbleche erreicht, die sich außen an den Schleuderaggregaten befinden und hydraulisch ausfahrbar sind. Zusätzlich ist ein Spurpflug (Spurprofil- sowie Spurrillenräumer) vorhanden. Der Aufbau ist um 180 ° drehbar, um die Arbeitsrichtung schnell wechseln zu können. Bei Auslieferung galten die Schneeschleudern mit einer Räumleistung von 16.000 Tonnen Schnee pro Stunde als die leistungsfähigsten Schneeschleudern auf der Schiene: „…, die hinsichtlich Geschwindigkeit und Räumleistung alle bisherigen Schneeräumfahrzeuge von Eisenbahnen weltweit in den Schatten stellt.“ (Schweizer Eisenbahn-Revue 5/1994) Schneeschleuder drei Zwölfzylinder-Dieselmotoren von Daimler-Benz. Einer mit 630 kW Leistung für den Fahrantrieb, dieser treibt über Drehmomentwandler und Gelenkwellen die Achsgetriebe aller vier Radsätze an. Zwei mit je 600 kW Leistung treiben über je ein Zahnradgetriebe die Schleudereinrichtungen an. Technische Daten: Indienststellung: April 1994 Achsfolge: B'B' Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Alles: 16.500 mm Eigengewicht: 80 t Zul. Anhängelast: 50 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6 Leistung: 1 x 630 kW Fahrantrieb und 2 x 600 kW Antrieb: hydromechanisch Räumgeschwindigkeit: 1 bis 80 km/h Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (laut Anschriftentafel Hg. 90 km/h)
Armin Schwarz

Eigentlich zeige ich nicht gerne das gleiche Motiv zweimal kurz hintereinander, aber hier war das Licht so gut...

Die 365 695-6 der Aggerbahn (Andreas Voll e.K., Wiehl), ex DB V 60 695, ex DB 261 695-1 sowie ex DB 361 695-0, abgestellt am 29.09.2013 in Kreuztal.

Die V60 der schweren Bauart wurde 1960 von MaK unter der Fabriknummer 600284 gebaut und als V 60 695 an die DB geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in 261 695-1, eine weitere Umzeichnung in 361 695-0 erfolgte 1987. Ein Umbau mit Einbau einer Funkfernsteuerungen und Umzeichnung in 365 695-6 erfolgte 1989. Bis zur z-Stellung im Mai 2005 lief die Lok bei der DB bzw. Railion Deutschland AG, die endgültige Ausmusterung erfolgte dann am 12.02.2007. Ab 2008 war die Lok bei GK Lokservice GbR (Duisburg), bis sie 2012 zur Aggerbahn kam. Hier trägt sie nun auch die NVR-Nummer 98 80 3365 695-6 D AVOLL.
Eigentlich zeige ich nicht gerne das gleiche Motiv zweimal kurz hintereinander, aber hier war das Licht so gut... Die 365 695-6 der Aggerbahn (Andreas Voll e.K., Wiehl), ex DB V 60 695, ex DB 261 695-1 sowie ex DB 361 695-0, abgestellt am 29.09.2013 in Kreuztal. Die V60 der schweren Bauart wurde 1960 von MaK unter der Fabriknummer 600284 gebaut und als V 60 695 an die DB geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in 261 695-1, eine weitere Umzeichnung in 361 695-0 erfolgte 1987. Ein Umbau mit Einbau einer Funkfernsteuerungen und Umzeichnung in 365 695-6 erfolgte 1989. Bis zur z-Stellung im Mai 2005 lief die Lok bei der DB bzw. Railion Deutschland AG, die endgültige Ausmusterung erfolgte dann am 12.02.2007. Ab 2008 war die Lok bei GK Lokservice GbR (Duisburg), bis sie 2012 zur Aggerbahn kam. Hier trägt sie nun auch die NVR-Nummer 98 80 3365 695-6 D AVOLL.
Armin Schwarz

Die Deutz N° 56580 Werkslok der Rheinkalk Grevenbrück GmbH (ehem. Grevenbrücker Kalkwerke GmbH) abgestellt am 29.09.2013 in Lennestadt-Grevenbrück (aufgenommen vom Gehweg aus). 

Die normalspurige Lok vom Typ Deutz A12L 614 R wurde 1957 von Deutz unter der Fabriknummer 56580 gebaut und an Albert Sonnenberg GmbH in Düsseldorf geliefert. 1974   ging sie über einen Händler an Union Deutsche Lebensmittelwerke GmbH, Werk Fettraffinerie Brake (Brake  1  ), bis sie 2003 wieder über einen Händler zum Kalkwerk kam.

 Mit ca. 200 PS stellte die A12L 614 R die stärkste zweiachsige Maschine im Programm der Maschinen mit luftgekühlten Motoren dar.
Die Deutz N° 56580 Werkslok der Rheinkalk Grevenbrück GmbH (ehem. Grevenbrücker Kalkwerke GmbH) abgestellt am 29.09.2013 in Lennestadt-Grevenbrück (aufgenommen vom Gehweg aus). Die normalspurige Lok vom Typ Deutz A12L 614 R wurde 1957 von Deutz unter der Fabriknummer 56580 gebaut und an Albert Sonnenberg GmbH in Düsseldorf geliefert. 1974 ging sie über einen Händler an Union Deutsche Lebensmittelwerke GmbH, Werk Fettraffinerie Brake (Brake "1" ), bis sie 2003 wieder über einen Händler zum Kalkwerk kam. Mit ca. 200 PS stellte die A12L 614 R die stärkste zweiachsige Maschine im Programm der Maschinen mit luftgekühlten Motoren dar.
Armin Schwarz

Deutschland / Dieselloks | Kleinloks / Deutz A12L614 R

1077 1190x836 Px, 30.09.2013

Der an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH ausgeliehene VT 102 bzw. 508 102 der HLB (Hessischen Landesbahn) ein Stadler GTW 2/6 am 27.09.2013 kurz vor dem Bahnhof Unnau-Korb. 

Er fährt als RB 28 die Strecke Au/Sieg-Altenkirchen-Hachenburg-Westerburg-Limburg/Lahn (Oberwesterwaldbahn - KBS 461). 

Der Triebwagen mit den NVR-Nummern  95 80 0946 402-4 D-HEB / 95 80 0646 102-7 D-HEB / 95 80 0946 902-3 D-HEB wurde 1999 bei DWA unter der Fabrik-Nummer 508/008 für die HLB Betriebsbereich KNE (ex Kassel-Naumburger Eisenbahn) gebaut.
Der an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH ausgeliehene VT 102 bzw. 508 102 der HLB (Hessischen Landesbahn) ein Stadler GTW 2/6 am 27.09.2013 kurz vor dem Bahnhof Unnau-Korb. Er fährt als RB 28 die Strecke Au/Sieg-Altenkirchen-Hachenburg-Westerburg-Limburg/Lahn (Oberwesterwaldbahn - KBS 461). Der Triebwagen mit den NVR-Nummern 95 80 0946 402-4 D-HEB / 95 80 0646 102-7 D-HEB / 95 80 0946 902-3 D-HEB wurde 1999 bei DWA unter der Fabrik-Nummer 508/008 für die HLB Betriebsbereich KNE (ex Kassel-Naumburger Eisenbahn) gebaut.
Armin Schwarz

294 780-2 (V 90 remotorisiert) der DB Schenker Rail Deutschland AG kommt, am 29.08.2013 mit einem kurzem Güterzug in Kreuztal an.

Die Lok wurde 1972 bei MaK unter der Fabr.-Nr. 1000580 gebaut und als 290 280-7 geliefert. Die Remotorisierung mit einem MTU-Motor 8V 4000 R41, Einbau  einer neuen Lüfteranlage, neuer Luftpresser und Ausrüstung mit dem Umlaufgeländer erfolgten 2003 bei der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH im Werk Cottbus. Daraufhin erfolgte die Umzeichnung in 294 780-2 

Die kompl. NVR-Nummer 98 80 3294 780-2 D-DB bekam sie dann 2007.
294 780-2 (V 90 remotorisiert) der DB Schenker Rail Deutschland AG kommt, am 29.08.2013 mit einem kurzem Güterzug in Kreuztal an. Die Lok wurde 1972 bei MaK unter der Fabr.-Nr. 1000580 gebaut und als 290 280-7 geliefert. Die Remotorisierung mit einem MTU-Motor 8V 4000 R41, Einbau einer neuen Lüfteranlage, neuer Luftpresser und Ausrüstung mit dem Umlaufgeländer erfolgten 2003 bei der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH im Werk Cottbus. Daraufhin erfolgte die Umzeichnung in 294 780-2 Die kompl. NVR-Nummer 98 80 3294 780-2 D-DB bekam sie dann 2007.
Armin Schwarz

VT 640 029 ein Alstom Coradia LINT 27 der 3-Länder-Bahn als RB 93 (Rothaarbahn) Bad Berleburg - Kreuztal - Siegen, fährt am 21.09.2013 vom Bahnhof Kreuztal weiter in Richtung Siegen. 

 Im Bahnhof Kreuztal wird gerade das Gleis 1 neu ein geschottert, auf Gleis 2 ist die V60 - 261 671-2  der Aggerbahn (ex DB V60 671) mit Seitenkippwagen. 

Im Hintergrund das Reiterstellwerk Kreuztal Nord (Kn) und (links da  hinter) der ehem. 1861 erbaute Lokschuppen das älteste Bauwerk auf dem Kreuztaler Bahnhofsgelände.
VT 640 029 ein Alstom Coradia LINT 27 der 3-Länder-Bahn als RB 93 (Rothaarbahn) Bad Berleburg - Kreuztal - Siegen, fährt am 21.09.2013 vom Bahnhof Kreuztal weiter in Richtung Siegen. Im Bahnhof Kreuztal wird gerade das Gleis 1 neu ein geschottert, auf Gleis 2 ist die V60 - 261 671-2 der Aggerbahn (ex DB V60 671) mit Seitenkippwagen. Im Hintergrund das Reiterstellwerk Kreuztal Nord (Kn) und (links da hinter) der ehem. 1861 erbaute Lokschuppen das älteste Bauwerk auf dem Kreuztaler Bahnhofsgelände.
Armin Schwarz

VT 640 006 ein Alstom Coradia LINT 27 der 3-Länder-Bahn als RB 93 (Rothaarbahn) nach Bad Berleburg fährt am 21.09.2013 vom Bahnhof Kreutztal weiter in Richtung Bad Berleburg. 

Im Hintergrund der ehem. Lokschuppen von 1861 das älteste Bauwerk auf dem Kreuztaler Bahnhofsgelände.
VT 640 006 ein Alstom Coradia LINT 27 der 3-Länder-Bahn als RB 93 (Rothaarbahn) nach Bad Berleburg fährt am 21.09.2013 vom Bahnhof Kreutztal weiter in Richtung Bad Berleburg. Im Hintergrund der ehem. Lokschuppen von 1861 das älteste Bauwerk auf dem Kreuztaler Bahnhofsgelände.
Armin Schwarz

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