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Der  Baby-Hamster   442 501 / 442 001 (94 80 0442 501-3 D-DB / 94 80 0442 001-4 D-DB) ein kleiner zweiteiliger Bombardier Talent 2 der DB Regio mit dem Taufnamen  Oberbillig  fährt am 20.06.2014, als RB 81  Moseltal-Bahn  (Koblenz – Cochem – Wittlich – Trier),  Winningen (Mosel) in Richtung Trier.
 
Der Triebzug wurde 2009 unter den Fabriknummern HEN 25297 und HEN 25296 bei Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf gebaut, die Abnahme erfolgte jedoch erst am 16.01.2013. 

Dem freundlichen Lokführer einen lieben Gruß zurück.
Der "Baby-Hamster" 442 501 / 442 001 (94 80 0442 501-3 D-DB / 94 80 0442 001-4 D-DB) ein kleiner zweiteiliger Bombardier Talent 2 der DB Regio mit dem Taufnamen "Oberbillig" fährt am 20.06.2014, als RB 81 "Moseltal-Bahn" (Koblenz – Cochem – Wittlich – Trier), Winningen (Mosel) in Richtung Trier. Der Triebzug wurde 2009 unter den Fabriknummern HEN 25297 und HEN 25296 bei Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf gebaut, die Abnahme erfolgte jedoch erst am 16.01.2013. Dem freundlichen Lokführer einen lieben Gruß zurück.
Armin Schwarz


Obwohl es heute regnete, musste ich einfach zum abschalten an die Strecke....
Der Dieseltriebzug 628 677-7 / 928 677-4 der Westerwaldbahn (WEBA) fährt am 08.07.2014 vom Haltepunkt Alsdorf, über den Bü Alsdorf, weiter  in Richtung Daaden.

Er befährt die 10 km lange Daadetalbahn (KBS 463) als RB 97  Daadetalbahn  von Betzdorf/Sieg nach Daaden.
Obwohl es heute regnete, musste ich einfach zum abschalten an die Strecke.... Der Dieseltriebzug 628 677-7 / 928 677-4 der Westerwaldbahn (WEBA) fährt am 08.07.2014 vom Haltepunkt Alsdorf, über den Bü Alsdorf, weiter in Richtung Daaden. Er befährt die 10 km lange Daadetalbahn (KBS 463) als RB 97 "Daadetalbahn" von Betzdorf/Sieg nach Daaden.
Armin Schwarz


Obwohl es heute regnete, musste ich einfach zum abschalten an die Strecke....
Bedingt durch Defekts und Hauptuntersuchungen an den eigenen MaK On Rail DH 1004 Loks der WEBA hat die Westerwaldbahn zurzeit die altrote 212 309-9 (ex DB V 100 2309) von der RE - Rheinische Eisenbahn angemietet. 
Hier kommt die V 100.20 am 08.07.2014 gerade mit ihrem Übergabezug in Betzdorf/Sieg an. 

Die V 100.20 wurde 1966 von MaK unter der Fabriknummer 1000356 als V 100 2309 gebaut und an die DB geliefert, 1968 erfolgte die Umbezeichung in DB 212 309-9, bis 2002 die Ausmusterung bei der DB erfolgte. Über ALS in Stendal ging sie dann 2003 an die Rheinische Eisenbahn GmbH in Linz am Rhein. Seit 2007 hat sie die NVR-Nummer 92 80 1212 309-9 D-EVG, eingestellt durch die Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG) diese ist die Muttergesellschaft der RE.
Obwohl es heute regnete, musste ich einfach zum abschalten an die Strecke.... Bedingt durch Defekts und Hauptuntersuchungen an den eigenen MaK On Rail DH 1004 Loks der WEBA hat die Westerwaldbahn zurzeit die altrote 212 309-9 (ex DB V 100 2309) von der RE - Rheinische Eisenbahn angemietet. Hier kommt die V 100.20 am 08.07.2014 gerade mit ihrem Übergabezug in Betzdorf/Sieg an. Die V 100.20 wurde 1966 von MaK unter der Fabriknummer 1000356 als V 100 2309 gebaut und an die DB geliefert, 1968 erfolgte die Umbezeichung in DB 212 309-9, bis 2002 die Ausmusterung bei der DB erfolgte. Über ALS in Stendal ging sie dann 2003 an die Rheinische Eisenbahn GmbH in Linz am Rhein. Seit 2007 hat sie die NVR-Nummer 92 80 1212 309-9 D-EVG, eingestellt durch die Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG) diese ist die Muttergesellschaft der RE.
Armin Schwarz


Seitenansicht von der ersten 111er und das wieder im Farbschema ihrer Auslieferung ozeanblau/beige.....
Die 111 001-4 (91 80 6111 001-4 D-DB) vom DB Museum Koblenz am 14.06.2014 mit einem Sonderzug in Koblenz-Lützel.

Die Lok wurde 1974 von Krauss-Maffei AG in München unter der Fabriknummer 19738 gebaut, die Abnahme durch die DB erfolgte aber erst am 17.05.1975. Diese 111er hat Scherenstromabnehmer der Bauart DBS 54.
Seitenansicht von der ersten 111er und das wieder im Farbschema ihrer Auslieferung ozeanblau/beige..... Die 111 001-4 (91 80 6111 001-4 D-DB) vom DB Museum Koblenz am 14.06.2014 mit einem Sonderzug in Koblenz-Lützel. Die Lok wurde 1974 von Krauss-Maffei AG in München unter der Fabriknummer 19738 gebaut, die Abnahme durch die DB erfolgte aber erst am 17.05.1975. Diese 111er hat Scherenstromabnehmer der Bauart DBS 54.
Armin Schwarz


189 039-1 und eine weitere Siemens ES64F4  der DB Schenker Rail Deutschland AG ziehen am 21.06.2014 einen leeren Erzzug (Falrrs 153 Wagen), über die Moselstrecke (KBS 690) durch Hatzenport in Richtung Koblenz.

Da die Zugkräfte für die normalerweise verwendeten Schraubenkupplung bei diesen schweren Erzzügen (bei den beladenen Zügen in Gegenrichtung) zu hoch sind, haben diese Züge die automatischen Mittelpufferkupplung Bauart Unicupler (AK69e), mit ihr sind Züge bis zu 6.000 t möglich. Die Wagen haben keine Seitenpuffer und zwei Wagen sind immer fest als eine Einheit verbunden.
189 039-1 und eine weitere Siemens ES64F4 der DB Schenker Rail Deutschland AG ziehen am 21.06.2014 einen leeren Erzzug (Falrrs 153 Wagen), über die Moselstrecke (KBS 690) durch Hatzenport in Richtung Koblenz. Da die Zugkräfte für die normalerweise verwendeten Schraubenkupplung bei diesen schweren Erzzügen (bei den beladenen Zügen in Gegenrichtung) zu hoch sind, haben diese Züge die automatischen Mittelpufferkupplung Bauart Unicupler (AK69e), mit ihr sind Züge bis zu 6.000 t möglich. Die Wagen haben keine Seitenpuffer und zwei Wagen sind immer fest als eine Einheit verbunden.
Armin Schwarz


442 200 / 442 700  (94 80 0442 200-2 D-DB usw.) ein vierteiliger Bombardier Talent 2 der DB Regio mit dem Taufnamen  Hatzenport  fährt am 21.06.2014, als RB 81  Moseltal-Bahn  (Trier - Cochem - Koblenz), von Hatzenport weiter in Richtung Koblenz. 

Der  Hamster  wurde 2009 bei Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf unter der Fabriknummer HEN 25565 gebaut.
442 200 / 442 700 (94 80 0442 200-2 D-DB usw.) ein vierteiliger Bombardier Talent 2 der DB Regio mit dem Taufnamen "Hatzenport" fährt am 21.06.2014, als RB 81 "Moseltal-Bahn" (Trier - Cochem - Koblenz), von Hatzenport weiter in Richtung Koblenz. Der "Hamster" wurde 2009 bei Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf unter der Fabriknummer HEN 25565 gebaut.
Armin Schwarz


Der ex DB-Touristikzug  Paradiesvogel , die 103 220-0  am 14.06.2014 beim DB Museum Koblenz-Lützel. 
Die Aufnahme wurde anlässlich einer öffentlichen Veranstaltung gemacht. 

Die Lok wurde 1973 bei Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19633 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens. Im Jahr 1995 wurde sie für den DB-Touristikzug bunt-gescheckt in saphirblau, laubgrün, verkehrsgelb, himmelblau und reinweiß lackiert, wodurch die Elemente Wasser, Land und Luft versinnbildlicht wurden. Die z-Stellung erfolgte bereit 2002, aber erst im Dezember 2012 wurde sie ausgemustert, seit 2013 ist sie im Bestand vom DB Museum.
Der ex DB-Touristikzug "Paradiesvogel", die 103 220-0 am 14.06.2014 beim DB Museum Koblenz-Lützel. Die Aufnahme wurde anlässlich einer öffentlichen Veranstaltung gemacht. Die Lok wurde 1973 bei Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19633 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens. Im Jahr 1995 wurde sie für den DB-Touristikzug bunt-gescheckt in saphirblau, laubgrün, verkehrsgelb, himmelblau und reinweiß lackiert, wodurch die Elemente Wasser, Land und Luft versinnbildlicht wurden. Die z-Stellung erfolgte bereit 2002, aber erst im Dezember 2012 wurde sie ausgemustert, seit 2013 ist sie im Bestand vom DB Museum.
Armin Schwarz


Die DB V 36 107, ex DB 236 107-9, ex RLM 36280, am 14.06.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel. Hier in schwarz-weiß mit Infrarotefekt.

Die Wehrmachtlokomotive vom Typ WR 360 C 14  (Wehrmachtlokomotive für Regelspur mit 360 PS, Achsfolge C und einer Achslast von ca. 14 t) wurde 1940 von der Berliner Maschinenbau AG (BMAG) unter der Fabriknummer 11216 gebaut und als Lok 36280 an RLM – Reichsluftfahrtministerium / Luftwaffe geliefert. Nach dem Krieg verblieb sie im Westen und kam so zur Deutschen Bundesbahn (DB), hier wurde sie bis 1968 als DB V 36 107 bezeichnet, mit Einführung des DB-EDV-Nummernschemas wurde sie als DB 236 107-9 bezeichnet, bis sie 1977 bei der DB ausgemustert wurde. Nach der Ausmusterung blieb sie in Bremen als zur museale Erhaltung bzw. als Denkmallok, bis sie 2013 zum DB Museum Koblenz-Lützel kam.
Die DB V 36 107, ex DB 236 107-9, ex RLM 36280, am 14.06.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel. Hier in schwarz-weiß mit Infrarotefekt. Die Wehrmachtlokomotive vom Typ WR 360 C 14 (Wehrmachtlokomotive für Regelspur mit 360 PS, Achsfolge C und einer Achslast von ca. 14 t) wurde 1940 von der Berliner Maschinenbau AG (BMAG) unter der Fabriknummer 11216 gebaut und als Lok 36280 an RLM – Reichsluftfahrtministerium / Luftwaffe geliefert. Nach dem Krieg verblieb sie im Westen und kam so zur Deutschen Bundesbahn (DB), hier wurde sie bis 1968 als DB V 36 107 bezeichnet, mit Einführung des DB-EDV-Nummernschemas wurde sie als DB 236 107-9 bezeichnet, bis sie 1977 bei der DB ausgemustert wurde. Nach der Ausmusterung blieb sie in Bremen als zur museale Erhaltung bzw. als Denkmallok, bis sie 2013 zum DB Museum Koblenz-Lützel kam.
Armin Schwarz


185 205-2 der DB Schenker Rail Deutschland AG fährt am 14.06.2014 mit einem leeren Kohlezug (Fals/Faals Ganzzug) durch Koblenz-Lützel in Richtung Norden. 

Die TRAXX F140 AC2 (BR 185.2) wurde 2005 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33714  gebaut.  Sie hat die komplette NVR-Nummer 91 80 6185 205-2 D-DB und die EBA-Nummer  EBA 03J15A 005 .
185 205-2 der DB Schenker Rail Deutschland AG fährt am 14.06.2014 mit einem leeren Kohlezug (Fals/Faals Ganzzug) durch Koblenz-Lützel in Richtung Norden. Die TRAXX F140 AC2 (BR 185.2) wurde 2005 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33714 gebaut. Sie hat die komplette NVR-Nummer 91 80 6185 205-2 D-DB und die EBA-Nummer EBA 03J15A 005 .
Armin Schwarz

Eigentlich wollte ich am 22.06.2014 bei dem Parkplatz in Kobern-Gondorf nur austreten....
Da kam die weiße PRIMA E 37 526 der CBRail mit einem Güterzug (beladen mit Rundstählen) aus Richtung Koblenz um die Ecke. Das Bild habe ich stark zugeschnitten.


Die Mehrsystemlok Alstom Prima EL3U/4 wurde 2009 unter der Fabriknummer CON 026 von Alstom gebaut und an die CBRail (heute Macquarie European Rail, Luxembourg) geliefert. Sie hat die NVR-Nummer 91 87 0037 526-7 F-CBR.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 19.520 mm
Drehzapfenabstand: 10.600 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Raddurchmesser (neu): 1.150 mm
Höhe: 4.310 mm
Breite: 2.857 mm
Dienstgewicht: 89 t
Achslast: 22,25 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (F) / 120 km/h (D)
Dauerleistung: 4.200 kW
Anfahrzugkraft: 320 kN
Stromsystem: 1,5 kV= / 25 kV, 50 Hz AC sowie 15 kV, 16,7 Hz AC
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Eigentlich wollte ich am 22.06.2014 bei dem Parkplatz in Kobern-Gondorf nur austreten.... Da kam die weiße PRIMA E 37 526 der CBRail mit einem Güterzug (beladen mit Rundstählen) aus Richtung Koblenz um die Ecke. Das Bild habe ich stark zugeschnitten. Die Mehrsystemlok Alstom Prima EL3U/4 wurde 2009 unter der Fabriknummer CON 026 von Alstom gebaut und an die CBRail (heute Macquarie European Rail, Luxembourg) geliefert. Sie hat die NVR-Nummer 91 87 0037 526-7 F-CBR. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 19.520 mm Drehzapfenabstand: 10.600 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm Raddurchmesser (neu): 1.150 mm Höhe: 4.310 mm Breite: 2.857 mm Dienstgewicht: 89 t Achslast: 22,25 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (F) / 120 km/h (D) Dauerleistung: 4.200 kW Anfahrzugkraft: 320 kN Stromsystem: 1,5 kV= / 25 kV, 50 Hz AC sowie 15 kV, 16,7 Hz AC Anzahl der Fahrmotoren: 4
Armin Schwarz


Die 155 112-6 der DB Schenker Rail Deutschland AG, ex 250 112-0, zieht am 20.06.2014 einen gemischten Güterzug bei Winningen (Mosel) in Richtung Trier. 

Die Lok wurde 1979 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 16458 gebaut und als 250 112-0 an die DR (Deutsche Reichsbahn) geliefert. 

Seit 2007 hat sie die NVR-Nummer  91 80 6155 112-6 D-DB.
Die 155 112-6 der DB Schenker Rail Deutschland AG, ex 250 112-0, zieht am 20.06.2014 einen gemischten Güterzug bei Winningen (Mosel) in Richtung Trier. Die Lok wurde 1979 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 16458 gebaut und als 250 112-0 an die DR (Deutsche Reichsbahn) geliefert. Seit 2007 hat sie die NVR-Nummer 91 80 6155 112-6 D-DB.
Armin Schwarz

Die 332 901-8 der RE (Rheinische Eisenbahn GmbH) eine Tochtergesellschaft der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), ex RAR V 240.01  Kamila , ex DB 332 901-8, ex DB Köf 11 063, abgestellt am 06.06.2014 in Linz am Rhein.

Die Köf 11 063 wurde 1964 von Lokomotiv- und Maschinenfabrik Gmeinder & Co. in Mosbach unter der Fabriknummer  5304 gebaut und als Köf 11 063 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 332 901-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1999, im Jahre 2003 ging sie dann an die RAR (Rent-a-Rail Eisenbahn-Service AG) in Ellwangen dort wurde sie als V 240.01  Kamila  bezeichnet.
2005 kam sie dann zur RE (Rheinische Eisenbahn GmbH) in Linz, diese ist eine Tochtergesellschaft der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), dort wird sie nun wieder als 332 901-8 bezeichnet.
Die Lok hat seit 2007 die NVR-Nummer 98 80 3332 901-8 D-EVG.

Technische Daten:
Achsformel : B 
Spurweite: 1435 mm
Länge über Puffer: 7.830 mm
Achsabstand: 2.800 mm
Dienstmasse (2/3 Vorräte): 22 t 
Dieselkraftstoff: 300 l
Motor: 8-Zylinder-MWM-Dieselmotor RHS 518 A
Leistung:  177 kW (240 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h 
Anfahrzugkraft: 83,4 kN
Die 332 901-8 der RE (Rheinische Eisenbahn GmbH) eine Tochtergesellschaft der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), ex RAR V 240.01 "Kamila", ex DB 332 901-8, ex DB Köf 11 063, abgestellt am 06.06.2014 in Linz am Rhein. Die Köf 11 063 wurde 1964 von Lokomotiv- und Maschinenfabrik Gmeinder & Co. in Mosbach unter der Fabriknummer 5304 gebaut und als Köf 11 063 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 332 901-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1999, im Jahre 2003 ging sie dann an die RAR (Rent-a-Rail Eisenbahn-Service AG) in Ellwangen dort wurde sie als V 240.01 "Kamila" bezeichnet. 2005 kam sie dann zur RE (Rheinische Eisenbahn GmbH) in Linz, diese ist eine Tochtergesellschaft der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), dort wird sie nun wieder als 332 901-8 bezeichnet. Die Lok hat seit 2007 die NVR-Nummer 98 80 3332 901-8 D-EVG. Technische Daten: Achsformel : B Spurweite: 1435 mm Länge über Puffer: 7.830 mm Achsabstand: 2.800 mm Dienstmasse (2/3 Vorräte): 22 t Dieselkraftstoff: 300 l Motor: 8-Zylinder-MWM-Dieselmotor RHS 518 A Leistung: 177 kW (240 PS) Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Anfahrzugkraft: 83,4 kN
Armin Schwarz


Die 215 025-8 eigentlich 225 025-6 (92 80 1225 025-6 D-EFW) und die 225 023-1 (92 80 1225 023-1 D-EFW) der EfW-Verkehrsgesellschaft mbH fahren am 06.06.2014 als Lokzug durch Linz am Rhein in Richtung Süden.  

Beide V 163 wurden 1970 bei Krupp in Essen gebaut, die 225 025-6 unter der Fabriknummer 5046 und wurde als 215 025-8 an die DB geliefert, 2001 erfolgte der Umbau und Umzeichnung in DB 225 025-6, die 225 023-1 unter der Fabriknummer 5044 und wurde als 215 023-3 an die DB geliefert, auch ihr Umbau und Umzeichnung erfolgte 2001 in DB 225 023-1. Beide Loks besitzen zusätzlich die belgische Zugsicherung.
Seit 2013 sind die Loks nun bei der EFW.
Die 215 025-8 eigentlich 225 025-6 (92 80 1225 025-6 D-EFW) und die 225 023-1 (92 80 1225 023-1 D-EFW) der EfW-Verkehrsgesellschaft mbH fahren am 06.06.2014 als Lokzug durch Linz am Rhein in Richtung Süden. Beide V 163 wurden 1970 bei Krupp in Essen gebaut, die 225 025-6 unter der Fabriknummer 5046 und wurde als 215 025-8 an die DB geliefert, 2001 erfolgte der Umbau und Umzeichnung in DB 225 025-6, die 225 023-1 unter der Fabriknummer 5044 und wurde als 215 023-3 an die DB geliefert, auch ihr Umbau und Umzeichnung erfolgte 2001 in DB 225 023-1. Beide Loks besitzen zusätzlich die belgische Zugsicherung. Seit 2013 sind die Loks nun bei der EFW.
Armin Schwarz


Mit über 17.000 PS durchs Mosel Tal.... 
189 031-8 und 189 040-9 der DB Schenker Rail Deutschland AG ziehen einem Erzzug (mit Falrrs 153 Wagen) am 20.06.2014 bei Kobern-Gondorf auf der Moselstrecke (KBS 690) in Richtung Trier. 

Diese schweren Züge werden mit der Automatischen UIC-Kupplung (AK) gefahren, die Wagen haben keine Seitenpuffer. 

Beide Siemens ES 64 F4  haben die Zugsicherungssystem-Komponenten für Deutschland und Niederlande installiert (Class 189-VJ) und wurden 2004 von Siemens in München gebaut. Die 189 031-8 (91 80 6189 031-8 D-DB / EBA 00A23A 009) unter der Fabriknummer 20709, die 189 040-9 (91 80 6189 040-9 D-DB /  EBA 00A23A 018) unter der Fabriknummer 20718.
Mit über 17.000 PS durchs Mosel Tal.... 189 031-8 und 189 040-9 der DB Schenker Rail Deutschland AG ziehen einem Erzzug (mit Falrrs 153 Wagen) am 20.06.2014 bei Kobern-Gondorf auf der Moselstrecke (KBS 690) in Richtung Trier. Diese schweren Züge werden mit der Automatischen UIC-Kupplung (AK) gefahren, die Wagen haben keine Seitenpuffer. Beide Siemens ES 64 F4 haben die Zugsicherungssystem-Komponenten für Deutschland und Niederlande installiert (Class 189-VJ) und wurden 2004 von Siemens in München gebaut. Die 189 031-8 (91 80 6189 031-8 D-DB / EBA 00A23A 009) unter der Fabriknummer 20709, die 189 040-9 (91 80 6189 040-9 D-DB / EBA 00A23A 018) unter der Fabriknummer 20718.
Armin Schwarz


Gezogen von einer 143er hat der RE 1  Mosel-Saar-Express  (Koblenz - Bullay - Wittlich - Trier - Saarburg - Saarbrücken) am 21.06.2014 den Prinzenkopftunnel verlassen und fährt am 786m langem Pündericher Hangviadukt in Richtung Trier.
Gezogen von einer 143er hat der RE 1 "Mosel-Saar-Express" (Koblenz - Bullay - Wittlich - Trier - Saarburg - Saarbrücken) am 21.06.2014 den Prinzenkopftunnel verlassen und fährt am 786m langem Pündericher Hangviadukt in Richtung Trier.
Armin Schwarz

Die DB V 36 107, ex DB 236 107-9, ex RLM 36280, am 14.06.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel. 

Die Wehrmachtlokomotive vom Typ WR 360 C 14  (Wehrmachtlokomotive für Regelspur mit 360 PS, Achsfolge C und einer Achslast von ca. 14 t) wurde 1940 von der Berliner Maschinenbau AG (BMAG) unter der Fabriknummer 11216 gebaut und als Lok 36280 an RLM – Reichsluftfahrtministerium / Luftwaffe geliefert. Nach dem Krieg verblieb sie im Westen und kam so zur Deutschen Bundesbahn (DB), hier wurde sie bis 1968 als DB V 36 107 bezeichnet, mit Einführung des DB-EDV-Nummernschemas wurde sie als DB 236 107-9 bezeichnet, bis sie 1977 bei der DB ausgemustert wurde. Nach der Ausmusterung blieb sie in Bremen als zur museale Erhaltung bzw. als Denkmallok, bis sie 2013 zum DB Museum Koblenz-Lützel kam.


Gebaut wurden die Loks für explosionsgefährdete Standorte der Wehrmacht (Raffinerien, Tanklager und Munitionsdepots), aber auch für Häfen, Flugplätze und ähnliches, wo Dampflokomotiven mit ihren Dampf- und Rauchschwaden sonst die Standorte verraten hätten. Die deutsche Wehrmacht beschaffte gegen Ende der 1930er-Jahre in mehreren Varianten fast 400 dreiachsige Lokomotiven mit einer Motorleistung von 360 PS. Sie erhielten die Typen-Bezeichnung WR 360 C 14.
Diese Typenbezeichnung beinhaltet folgende Informationen:
Wehrmachtlokomotive für Regelspur mit 360 PS, Achsfolge C und einer Achslast von ca. 14 t.


Sowohl die Deutsche Bundesbahn (DB) als auch die Deutsche Reichsbahn (DR) haben nach dem Zweiten Weltkrieg Diesellokomotiven dieser Bauart als Baureihe V 36 eingeordnet. Bei den Österreichische Bundesbahnen (ÖBB) wurden die in Österreich verbliebenen Lokomotiven unter der Baureihe 2065 eingereiht. In dem neuen Nummernplan der DB ab 1968 trugen die Maschinen Baureihenbezeichnung 236, bei der DR ab 1970 die Baureihenbezeichnung 103.


Die Kraftübertragung vom Dieselmotor zu den Rädern erfolgte über ein hydraulisches Mehrstufengetriebe von Voith, eine Blindwelle und Treibstangen.


TECHNISCHE DATREN (V36.1)
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung:  C 
Länge über Puffer: 9.200 mm
Achsabstände:  1.350 mm / 2.600 mm
Gesamtachsstand: 3.950 mm 
Raddurchmesser: 1.100 mm
Höchstgeschwindigkeit:  60 km/h
Dienstgewicht: 38 t
Motorart: 6-Zylinder-viertakt-Diesel-Reihenmotor 
Motorhersteller/-typ: MWM RHS 235 S
Motorleistung:  360 PS (265 kW) bei 600 U/min
Zylinderdurchmesser: 250 mm
Kolbenhub: 350 mm
Hubraum: 103 Liter
Die DB V 36 107, ex DB 236 107-9, ex RLM 36280, am 14.06.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel. Die Wehrmachtlokomotive vom Typ WR 360 C 14 (Wehrmachtlokomotive für Regelspur mit 360 PS, Achsfolge C und einer Achslast von ca. 14 t) wurde 1940 von der Berliner Maschinenbau AG (BMAG) unter der Fabriknummer 11216 gebaut und als Lok 36280 an RLM – Reichsluftfahrtministerium / Luftwaffe geliefert. Nach dem Krieg verblieb sie im Westen und kam so zur Deutschen Bundesbahn (DB), hier wurde sie bis 1968 als DB V 36 107 bezeichnet, mit Einführung des DB-EDV-Nummernschemas wurde sie als DB 236 107-9 bezeichnet, bis sie 1977 bei der DB ausgemustert wurde. Nach der Ausmusterung blieb sie in Bremen als zur museale Erhaltung bzw. als Denkmallok, bis sie 2013 zum DB Museum Koblenz-Lützel kam. Gebaut wurden die Loks für explosionsgefährdete Standorte der Wehrmacht (Raffinerien, Tanklager und Munitionsdepots), aber auch für Häfen, Flugplätze und ähnliches, wo Dampflokomotiven mit ihren Dampf- und Rauchschwaden sonst die Standorte verraten hätten. Die deutsche Wehrmacht beschaffte gegen Ende der 1930er-Jahre in mehreren Varianten fast 400 dreiachsige Lokomotiven mit einer Motorleistung von 360 PS. Sie erhielten die Typen-Bezeichnung WR 360 C 14. Diese Typenbezeichnung beinhaltet folgende Informationen: Wehrmachtlokomotive für Regelspur mit 360 PS, Achsfolge C und einer Achslast von ca. 14 t. Sowohl die Deutsche Bundesbahn (DB) als auch die Deutsche Reichsbahn (DR) haben nach dem Zweiten Weltkrieg Diesellokomotiven dieser Bauart als Baureihe V 36 eingeordnet. Bei den Österreichische Bundesbahnen (ÖBB) wurden die in Österreich verbliebenen Lokomotiven unter der Baureihe 2065 eingereiht. In dem neuen Nummernplan der DB ab 1968 trugen die Maschinen Baureihenbezeichnung 236, bei der DR ab 1970 die Baureihenbezeichnung 103. Die Kraftübertragung vom Dieselmotor zu den Rädern erfolgte über ein hydraulisches Mehrstufengetriebe von Voith, eine Blindwelle und Treibstangen. TECHNISCHE DATREN (V36.1) Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: C Länge über Puffer: 9.200 mm Achsabstände: 1.350 mm / 2.600 mm Gesamtachsstand: 3.950 mm Raddurchmesser: 1.100 mm Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h Dienstgewicht: 38 t Motorart: 6-Zylinder-viertakt-Diesel-Reihenmotor Motorhersteller/-typ: MWM RHS 235 S Motorleistung: 360 PS (265 kW) bei 600 U/min Zylinderdurchmesser: 250 mm Kolbenhub: 350 mm Hubraum: 103 Liter
Armin Schwarz


Die 115 152-1 und 218 105-5 am 14.06.2014 beim DB Museum Koblenz-Lützel. 
Die Aufnahme wurde anlässlich einer öffentlichen Veranstaltung (abgesicherter Bereich) gemacht.

Die E 10 (91 80 6115 152-1 D-DB) wurde 1956 von Krauss-Maffei AG in München unter der Fabriknummer 18223 (mechanischer Teil) und Siemens-Schuckert-Werke (SSW) (elektrische Teil) gebaut und als E10 152 am die DB geliefert. Zum 01.01.1968 wurde das EDV-System bei der Deutschen Bundesbahn eingeführt und so wurde aus ihr nun  die 110 152-6.  Zum 01.01.2007 kaufte die DB Autozug GmbH die 110 152-6, um sie künftig als 115 152-1 vor Auto- und Nachtzügen einzusetzen, bis sie zum 23.06.2009 auf  z  gestellt  wurde. Die E10 ist eine Leihgabe der DB Autozug GmbH an den Verein Baureihe E10 e.V. ( http://www.e10ev.de// ).  

Die 218 105-5 (92 80 1218 105-5 D-DB) wurde 1971 bei Krupp unter der Fabriknummer 5126 gebaut und an die Deutschen Bundesbahn (DB) geliefert, seit 2008 ist sie im BW Aschaffenburg stationiert und gehört der WestFrankenBahn (DB Regio).
Die 115 152-1 und 218 105-5 am 14.06.2014 beim DB Museum Koblenz-Lützel. Die Aufnahme wurde anlässlich einer öffentlichen Veranstaltung (abgesicherter Bereich) gemacht. Die E 10 (91 80 6115 152-1 D-DB) wurde 1956 von Krauss-Maffei AG in München unter der Fabriknummer 18223 (mechanischer Teil) und Siemens-Schuckert-Werke (SSW) (elektrische Teil) gebaut und als E10 152 am die DB geliefert. Zum 01.01.1968 wurde das EDV-System bei der Deutschen Bundesbahn eingeführt und so wurde aus ihr nun die 110 152-6. Zum 01.01.2007 kaufte die DB Autozug GmbH die 110 152-6, um sie künftig als 115 152-1 vor Auto- und Nachtzügen einzusetzen, bis sie zum 23.06.2009 auf "z" gestellt wurde. Die E10 ist eine Leihgabe der DB Autozug GmbH an den Verein Baureihe E10 e.V. ( http://www.e10ev.de// ). Die 218 105-5 (92 80 1218 105-5 D-DB) wurde 1971 bei Krupp unter der Fabriknummer 5126 gebaut und an die Deutschen Bundesbahn (DB) geliefert, seit 2008 ist sie im BW Aschaffenburg stationiert und gehört der WestFrankenBahn (DB Regio).
Armin Schwarz


Ein abendlicher Blick aus dem DB Museum Koblenz-Lützel am 14.06.2014, ein ET 460  (Siemens Desiro ML II) der trans regio (MittelrheinBahn) als MRB 26 fährt in Richtung Koblenz Hbf.
 
Die Aufnahme wurde anlässlich einer öffentlichen Veranstaltung (abgesicherter Bereich) gemacht.
Ein abendlicher Blick aus dem DB Museum Koblenz-Lützel am 14.06.2014, ein ET 460 (Siemens Desiro ML II) der trans regio (MittelrheinBahn) als MRB 26 fährt in Richtung Koblenz Hbf. Die Aufnahme wurde anlässlich einer öffentlichen Veranstaltung (abgesicherter Bereich) gemacht.
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte ET 423 in Doppeltraktion (423 555 und 423 553) der S-Bahn Köln, als S12 (Düren - Köln - Siegburg . Au(Sieg) schlängeln sich am 10.06.2014 vor der Einfahrt in den Bahnhof Au (Sieg) über die Weichen.
Zwei gekuppelte ET 423 in Doppeltraktion (423 555 und 423 553) der S-Bahn Köln, als S12 (Düren - Köln - Siegburg . Au(Sieg) schlängeln sich am 10.06.2014 vor der Einfahrt in den Bahnhof Au (Sieg) über die Weichen.
Armin Schwarz


Der Stadler GTW 2/6, VT 101 der Vectus bei der Einfahrt in seine  Endstation den Bahnhof Au an der Sieg am 10.06.2014, kommt von Altenkirchen  als RB 28  Oberwesterwald-Bahn . 
Warum dieser Bolzen an die Scharfenberg-Kupplung hängt ist mir nicht bekannt und schleierhaft. 

Hinweis: Es ist eine Teleaufnahme, ich stehe hier auf einen P+R Parkplatz
Der Stadler GTW 2/6, VT 101 der Vectus bei der Einfahrt in seine Endstation den Bahnhof Au an der Sieg am 10.06.2014, kommt von Altenkirchen als RB 28 "Oberwesterwald-Bahn". Warum dieser Bolzen an die Scharfenberg-Kupplung hängt ist mir nicht bekannt und schleierhaft. Hinweis: Es ist eine Teleaufnahme, ich stehe hier auf einen P+R Parkplatz
Armin Schwarz

Die Güterzugtenderlokomotive 93 230, ex DR 93 230, ex Preußische T 14 Erfurt 8526, am 07.06.2014 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen (Leihgabe des Verkehrsmuseums Dresden). 

Die Lokomotiven vom Typ Preußische T 14 waren für den Güterzugdienst und den sonntäglichen Ausflugsverkehr auf den Strecken der Berliner Stadtbahn vorgesehen. Später wurde die T 14 auch von anderen Direktionen für den Güterzugdienst auf Hauptbahnen und auch den Personenzugdienst beschafft. Insgesamt wurden für die Preußischen Staatseisenbahnen in den Jahren 1914 bis 1918 insgesamt 457, für die Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen 40 Lokomotiven dieses Typs gebaut.

Durch eine unglückliche Lastverteilung war die Achslast der hinteren Laufachse mit 169,7 kN höher als die der Treibachsen.   

Die T 14 wurde 1917 bei Union-Gießerei Lokomotivfabrik und Maschinenbauanstalt in Königsberg unter der Fabriknummer 2315 gebaut und an die Preußische Staatsbahn (P.St.B.) als T 14 Erfurt 8526 geliefert.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1435 mm (Normalspur)
Achsformel:  1'D1'
Gattung: Gt 46.18
Länge über Puffer:  13.800 mm
Dienstmasse:  97,6 t
Reibungsmasse:  63,4 t
Radsatzfahrmasse:  16,9 t
Höchstgeschwindigkeit:  65 km/h
Indizierte Leistung:  998 PS (734 kW=
Treibraddurchmesser:  1.350 mm
Laufraddurchmesser vorn:  1.000 mm
Laufraddurchmesser hinten:  1.000 mm
Zylinderdurchmesser:  600 mm
Kolbenhub:  660 mm
Kesselüberdruck:  12 bar
Rostfläche:  2,49 m²
Überhitzerfläche:  50,28 m²
Verdampfungsheizfläche:  126,62 m²
Die Güterzugtenderlokomotive 93 230, ex DR 93 230, ex Preußische T 14 Erfurt 8526, am 07.06.2014 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen (Leihgabe des Verkehrsmuseums Dresden). Die Lokomotiven vom Typ Preußische T 14 waren für den Güterzugdienst und den sonntäglichen Ausflugsverkehr auf den Strecken der Berliner Stadtbahn vorgesehen. Später wurde die T 14 auch von anderen Direktionen für den Güterzugdienst auf Hauptbahnen und auch den Personenzugdienst beschafft. Insgesamt wurden für die Preußischen Staatseisenbahnen in den Jahren 1914 bis 1918 insgesamt 457, für die Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen 40 Lokomotiven dieses Typs gebaut. Durch eine unglückliche Lastverteilung war die Achslast der hinteren Laufachse mit 169,7 kN höher als die der Treibachsen. Die T 14 wurde 1917 bei Union-Gießerei Lokomotivfabrik und Maschinenbauanstalt in Königsberg unter der Fabriknummer 2315 gebaut und an die Preußische Staatsbahn (P.St.B.) als T 14 Erfurt 8526 geliefert. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsformel: 1'D1' Gattung: Gt 46.18 Länge über Puffer: 13.800 mm Dienstmasse: 97,6 t Reibungsmasse: 63,4 t Radsatzfahrmasse: 16,9 t Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h Indizierte Leistung: 998 PS (734 kW= Treibraddurchmesser: 1.350 mm Laufraddurchmesser vorn: 1.000 mm Laufraddurchmesser hinten: 1.000 mm Zylinderdurchmesser: 600 mm Kolbenhub: 660 mm Kesselüberdruck: 12 bar Rostfläche: 2,49 m² Überhitzerfläche: 50,28 m² Verdampfungsheizfläche: 126,62 m²
Armin Schwarz

Deutschland / Museen und Ausstellungen / Verkehrsmuseum Dresden, Deutschland / Dampfloks / BR 93.0-4 preuß. T14, Dampfrößer meine Lieblinge, Triebfahrzeuge in Bild und Text

2691 1200x800 Px, 13.06.2014

Die Diesel-Schmalspur-Lok  V 6 (LKM 249238) vom Museum Asbach (Westerwald) eine LKM Ns 3h, hier am 08.06.2014.

Die kleine Lok wurde 1957  LKM (VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg) unter der Fabriknummer 249238 gebaut und als Nr. 4 an VEB Imprägnier- und Holzverarbeitungswerk Magdeburg geliefert, die ursprüngliche Spurweite war 860 mm. Im Jahre 2001 wurde sie vom Museum erworben und bei MaLoWa Bahnwerkstatt GmbH in Benndorf (Mannsfelder Land) fachgerecht auf 785 mm umgespurt und im RSE-Farbschema lackiert. Sie ist betriebsfähig und wird benötigt um  die Jung-Dampflok ex RSE 53 an Öffnungstagen bei schönem Wetter auch vor dem Schuppen präsentieren zu können. In Fortführung des RSE-Nummernschemas hat sie dort die Bezeichnung V6 erhalten.

Der Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg baute in den fünfziger Jahren Diesellokomotiven für Werk- und Feldbahnen, die auch für verschiedene (Schmal-)Spurweiten geeignet waren. Vom Typ Ns 3 wurden die ersten Maschinen 1952 ausgeliefert. Insgesamt wurden 280 Lokomotiven dieses Typs gebaut. Der Antrieb der Lok erfolgte mittels eines mechanischen dreistufigen Rädergetriebes mit Reibungskupplung über eine zwischen den Achsen liegende Blindwelle und Stangen auf die Achsen. Die Maschinen waren mit einem wassergekühlten Vierzylinder-Viertakt-Dieselmotor mit 60 PS Nennleistung ausgestattet.

Sie verfügten über einen Außenrahmen, der Antrieb erfolgte mechanisch über ein dreistufigen Getriebe und einen Wendegetriebe. Über eine Blindwelle werden mit einer Kuppelstange die Achsen angetrieben, Treib- und Kurbelzapfen sitzen außerhalb des Rahmens.

Technische Daten:
Spurweite: 785 mm (ursprünglich 860 mm)
Achsfolge:  B
Hersteller:  Lokomotivbau Karl Marx, Babelsberg
Baujahr: 1957
Fabriknummer:  249238   
Typ: Ns3h
Dienstgewicht: 11 Tonnen
Motor: 4 Zylinder-Viertakt Dieselmotor vom VEB Motorenbau Schönebeck vom Typ  4 KVD 14,5
Motorleistung: 60 PS
Drehzahl:  1.500 U/min
Getriebe:  3-Stufen-Kupplungsgetriebe
Fahrgeschwindigkeiten: 4 - 8 - 15 km/h
Achsstand: 1.250 mm
Länge über Puffer: 4.630 mm
Breite:  1.850 mm
Höhe ü. SO:  2.267 mm
Die Diesel-Schmalspur-Lok V 6 (LKM 249238) vom Museum Asbach (Westerwald) eine LKM Ns 3h, hier am 08.06.2014. Die kleine Lok wurde 1957 LKM (VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg) unter der Fabriknummer 249238 gebaut und als Nr. 4 an VEB Imprägnier- und Holzverarbeitungswerk Magdeburg geliefert, die ursprüngliche Spurweite war 860 mm. Im Jahre 2001 wurde sie vom Museum erworben und bei MaLoWa Bahnwerkstatt GmbH in Benndorf (Mannsfelder Land) fachgerecht auf 785 mm umgespurt und im RSE-Farbschema lackiert. Sie ist betriebsfähig und wird benötigt um die Jung-Dampflok ex RSE 53 an Öffnungstagen bei schönem Wetter auch vor dem Schuppen präsentieren zu können. In Fortführung des RSE-Nummernschemas hat sie dort die Bezeichnung V6 erhalten. Der Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg baute in den fünfziger Jahren Diesellokomotiven für Werk- und Feldbahnen, die auch für verschiedene (Schmal-)Spurweiten geeignet waren. Vom Typ Ns 3 wurden die ersten Maschinen 1952 ausgeliefert. Insgesamt wurden 280 Lokomotiven dieses Typs gebaut. Der Antrieb der Lok erfolgte mittels eines mechanischen dreistufigen Rädergetriebes mit Reibungskupplung über eine zwischen den Achsen liegende Blindwelle und Stangen auf die Achsen. Die Maschinen waren mit einem wassergekühlten Vierzylinder-Viertakt-Dieselmotor mit 60 PS Nennleistung ausgestattet. Sie verfügten über einen Außenrahmen, der Antrieb erfolgte mechanisch über ein dreistufigen Getriebe und einen Wendegetriebe. Über eine Blindwelle werden mit einer Kuppelstange die Achsen angetrieben, Treib- und Kurbelzapfen sitzen außerhalb des Rahmens. Technische Daten: Spurweite: 785 mm (ursprünglich 860 mm) Achsfolge: B Hersteller: Lokomotivbau Karl Marx, Babelsberg Baujahr: 1957 Fabriknummer: 249238 Typ: Ns3h Dienstgewicht: 11 Tonnen Motor: 4 Zylinder-Viertakt Dieselmotor vom VEB Motorenbau Schönebeck vom Typ 4 KVD 14,5 Motorleistung: 60 PS Drehzahl: 1.500 U/min Getriebe: 3-Stufen-Kupplungsgetriebe Fahrgeschwindigkeiten: 4 - 8 - 15 km/h Achsstand: 1.250 mm Länge über Puffer: 4.630 mm Breite: 1.850 mm Höhe ü. SO: 2.267 mm
Armin Schwarz


So von vorne kann man sie wohl nicht oft ablichten....
Lok 43 die MaK G 2000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 12.06.2014 bei Lokhalle/Werkstatt der KSW in Siegen-Eintracht abgestellt, und ich stehe am Gehweg (der sich auf dem Kartenpunkt unter der Hochstraße befindet)

Die Lok 43 ist eine asymmetrische MaK G 2000 BB und wurde 2002 bei Vossloh unter der Fabriknummer 1001327 gebaut. Sie hat einen Caterpillar Motor 3516 B-HD mit 2.240 kW Leistung, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h. Sie hat die NVR-Nummer 92 80 1273 018-2 D-KSW und die EBA-Nummer EBA 00 L15 K019
So von vorne kann man sie wohl nicht oft ablichten.... Lok 43 die MaK G 2000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 12.06.2014 bei Lokhalle/Werkstatt der KSW in Siegen-Eintracht abgestellt, und ich stehe am Gehweg (der sich auf dem Kartenpunkt unter der Hochstraße befindet) Die Lok 43 ist eine asymmetrische MaK G 2000 BB und wurde 2002 bei Vossloh unter der Fabriknummer 1001327 gebaut. Sie hat einen Caterpillar Motor 3516 B-HD mit 2.240 kW Leistung, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h. Sie hat die NVR-Nummer 92 80 1273 018-2 D-KSW und die EBA-Nummer EBA 00 L15 K019
Armin Schwarz


Eigentlich kommt der RE 9 (wenn Lokbespannt) von Siegen Steuerwagenvoraus nach Betzdorf (Sieg)....

Die 111 096-4 der DB Regio NRW mit dem RE 9  Rhein-Sieg-Express  (Siegen-Köln-Aachen) fährt am 11.06.2014 in den Bahnhof Betzdorf/Sieg ein.

Die Lok wurde 1978 bei Krupp unter der Fabriknummer 5433 gebaut, der elektrische Teil bei AEG unter der Fabriknummer 8975. Seit 2007 hat sie die NVR-Nummer 91 80 6111 096-4 D-DB und die EBA-Nummer  EBA 01C20A 096.
Eigentlich kommt der RE 9 (wenn Lokbespannt) von Siegen Steuerwagenvoraus nach Betzdorf (Sieg).... Die 111 096-4 der DB Regio NRW mit dem RE 9 "Rhein-Sieg-Express" (Siegen-Köln-Aachen) fährt am 11.06.2014 in den Bahnhof Betzdorf/Sieg ein. Die Lok wurde 1978 bei Krupp unter der Fabriknummer 5433 gebaut, der elektrische Teil bei AEG unter der Fabriknummer 8975. Seit 2007 hat sie die NVR-Nummer 91 80 6111 096-4 D-DB und die EBA-Nummer EBA 01C20A 096.
Armin Schwarz

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