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DD13: Es ist heute unvorstellbar, was die DD13 früher alles herumgeschleppt haben. Hier zieht die DD13 163 einen Postwagen (so etwas gibt es auch längst nicht mehr), einen Gepäckwagen, einen Sonderwagen und einen ganzen Dieseltriebzug in den Bahnhof Aomori im obersten Norden der japanischen Hauptinsel. 4.Mai 1972.
DD13: Es ist heute unvorstellbar, was die DD13 früher alles herumgeschleppt haben. Hier zieht die DD13 163 einen Postwagen (so etwas gibt es auch längst nicht mehr), einen Gepäckwagen, einen Sonderwagen und einen ganzen Dieseltriebzug in den Bahnhof Aomori im obersten Norden der japanischen Hauptinsel. 4.Mai 1972.
Peter Ackermann

KIHA 31: KIHA 31 19 ist einem älteren Zug beigegeben und steht in der Station Aso, mitten in der Caldera des Vulkans Aso, 31.März 1997. HÔHI-HAUPTLINIE
KIHA 31: KIHA 31 19 ist einem älteren Zug beigegeben und steht in der Station Aso, mitten in der Caldera des Vulkans Aso, 31.März 1997. HÔHI-HAUPTLINIE
Peter Ackermann

KIHA 31: Blick durch die Bahnsteigsperre von Kumamoto Hauptbahnhof. Dahinter steigen die Fahrgäste in den KIHA 31 17 ein. 31.März 1997. HÔHI-HAUPTLINIE
KIHA 31: Blick durch die Bahnsteigsperre von Kumamoto Hauptbahnhof. Dahinter steigen die Fahrgäste in den KIHA 31 17 ein. 31.März 1997. HÔHI-HAUPTLINIE
Peter Ackermann

Serie 169: Wenige Tage nach einem schweren Ausbruch des Vulkans Asama eilt ein damaliger Schnellzug mit Endwagen KUMOHA 169-23 Richtung Naka Karuizawa; diese nach der Stilllegung der Usui-Rampe (und damit der durchgehenden Verbindung nach Osten/Tokyo) zur Stichbahn gewordene Strecke gehört heute der privaten Shinano Eisenbahn. 13.Februar 1973.
Serie 169: Wenige Tage nach einem schweren Ausbruch des Vulkans Asama eilt ein damaliger Schnellzug mit Endwagen KUMOHA 169-23 Richtung Naka Karuizawa; diese nach der Stilllegung der Usui-Rampe (und damit der durchgehenden Verbindung nach Osten/Tokyo) zur Stichbahn gewordene Strecke gehört heute der privaten Shinano Eisenbahn. 13.Februar 1973.
Peter Ackermann

Serie 169: Bei Sonnenuntergang ein Zug vor dem Asama-Vulkan. Von rechts das Motorwagenpaar (Endwagen KUMOHA 169-3 und MOHA 168-3), dann die 2 Luxuswagen und der Speisewagen. Bei Naka Karuizawa, 13.Februar 1973.
Serie 169: Bei Sonnenuntergang ein Zug vor dem Asama-Vulkan. Von rechts das Motorwagenpaar (Endwagen KUMOHA 169-3 und MOHA 168-3), dann die 2 Luxuswagen und der Speisewagen. Bei Naka Karuizawa, 13.Februar 1973.
Peter Ackermann

Serie 169: Ein damaliger Schnellzug mit Endwagen KUMOHA 169-5 vor dem rauchenden Asama, Naka Karuizawa, 13.Februar 1973.
Serie 169: Ein damaliger Schnellzug mit Endwagen KUMOHA 169-5 vor dem rauchenden Asama, Naka Karuizawa, 13.Februar 1973.
Peter Ackermann

Serie 169: Ein Zug wird die Usui-Rampe hinaufgeschoben. Diese Rampe (11,2 km lang; 66,7 Promille Steigung) wurde 1893 als Zahnradstrecke eröffnet und 1963 durch eine neue, mit Schiebe- und Bremslokomotiven (EF63) operierende Strecke ersetzt. Mit Eröffnung des Nagano-Shinkansen (1997), der die Steigung in einem sehr langen Tunnel bewältigt, wurde die wilde und pittoreske Usui-Rampe stillgelegt. Aufnahme von einem Zug mit Steuerwagen KUHA 169-6 unterhalb Karuizawa, 7.Februar 1973.
Serie 169: Ein Zug wird die Usui-Rampe hinaufgeschoben. Diese Rampe (11,2 km lang; 66,7 Promille Steigung) wurde 1893 als Zahnradstrecke eröffnet und 1963 durch eine neue, mit Schiebe- und Bremslokomotiven (EF63) operierende Strecke ersetzt. Mit Eröffnung des Nagano-Shinkansen (1997), der die Steigung in einem sehr langen Tunnel bewältigt, wurde die wilde und pittoreske Usui-Rampe stillgelegt. Aufnahme von einem Zug mit Steuerwagen KUHA 169-6 unterhalb Karuizawa, 7.Februar 1973.
Peter Ackermann

Serie 169: In einem Sonntagsdienst mit einem Picknick-Zug steht Endwagen KUMOHA 169-25 in Ôtsuki in den Bergen oberhalb von Tokyo, 4.April 1999.
Serie 169: In einem Sonntagsdienst mit einem Picknick-Zug steht Endwagen KUMOHA 169-25 in Ôtsuki in den Bergen oberhalb von Tokyo, 4.April 1999.
Peter Ackermann

Serie 169: 1967-69 entstand für die Strecke nach Nagano mit der Usui-Rampe (11,2 km lang, 66,7 Promille Steigung) die Serie 169 für Schnellzüge, die von talseitigen Schiebe- und Bremslokomotiven (Serie EF63) ferngesteuert werden konnte. 31 Motorwagenpaare, 31 Steuerwagen, dazu 19 Luxuswagen (aus Serie 165 umgebaut) und 10 Speisewagen (aus Serie 153; bis 1979 ausgeschieden). Die Serie 169 ist bei der JR 2003 ausgeschieden, 12 Wagen sind noch bei der Shinano Bahn im Einsatz. Aufnahme bei Naka Karuizawa, rechts ein Motorwagenpaar mit Frontwagen KUMOHA 169-14, links davon 2 Luxuswagen und der Speisewagen. 13.Februar 1973.
Serie 169: 1967-69 entstand für die Strecke nach Nagano mit der Usui-Rampe (11,2 km lang, 66,7 Promille Steigung) die Serie 169 für Schnellzüge, die von talseitigen Schiebe- und Bremslokomotiven (Serie EF63) ferngesteuert werden konnte. 31 Motorwagenpaare, 31 Steuerwagen, dazu 19 Luxuswagen (aus Serie 165 umgebaut) und 10 Speisewagen (aus Serie 153; bis 1979 ausgeschieden). Die Serie 169 ist bei der JR 2003 ausgeschieden, 12 Wagen sind noch bei der Shinano Bahn im Einsatz. Aufnahme bei Naka Karuizawa, rechts ein Motorwagenpaar mit Frontwagen KUMOHA 169-14, links davon 2 Luxuswagen und der Speisewagen. 13.Februar 1973.
Peter Ackermann

Serie 165: Gleichstrom-Standardtyp für Schnellzüge (eine gering zuschlagspflichtige Zugsgattung, die es heute nicht mehr gibt). Ein für Bergstrecken und Dienst in kälteren Gebieten geeigneter Nachfolger der Serie 153. 1963-1970 wurden vermutlich 708 Wagen gebaut, dazu 20 aus Serie 153 umgebaute Wagen. Serie 165 schied bei der JR bis 2003 aus und ist heute noch bei einigen Privatbahnen im Einsatz. Der Zug im Bild hat an 3. und 4.Stelle einen Wagen mit Luxusplätzen, an 5.Stelle ist ein Speisewagen erkennbar, eine Dienstleistung, die längst verschwunden ist. Der erste Wagen ist ein Motorwagen mit Führerstand, KUMOHA 165-111, Tokyo-Higashi Koganei 31.Dezember 1972.
Serie 165: Gleichstrom-Standardtyp für Schnellzüge (eine gering zuschlagspflichtige Zugsgattung, die es heute nicht mehr gibt). Ein für Bergstrecken und Dienst in kälteren Gebieten geeigneter Nachfolger der Serie 153. 1963-1970 wurden vermutlich 708 Wagen gebaut, dazu 20 aus Serie 153 umgebaute Wagen. Serie 165 schied bei der JR bis 2003 aus und ist heute noch bei einigen Privatbahnen im Einsatz. Der Zug im Bild hat an 3. und 4.Stelle einen Wagen mit Luxusplätzen, an 5.Stelle ist ein Speisewagen erkennbar, eine Dienstleistung, die längst verschwunden ist. Der erste Wagen ist ein Motorwagen mit Führerstand, KUMOHA 165-111, Tokyo-Higashi Koganei 31.Dezember 1972.
Peter Ackermann

Serie 165: Einige Züge dieser Serie wurden für neue Eilzugsdienste um die Stadt Osaka herum hergerichtet. Im Bild ein Zug mit Steuerwagen KUHA 165-158 in Osaka Hauptbahnhof, 11.Februar 1977.
Serie 165: Einige Züge dieser Serie wurden für neue Eilzugsdienste um die Stadt Osaka herum hergerichtet. Im Bild ein Zug mit Steuerwagen KUHA 165-158 in Osaka Hauptbahnhof, 11.Februar 1977.
Peter Ackermann

Serie 165: Der motorlose Zwischenwagen (SA サ) der Luxusklasse (RO ロ) SARO 165-19 in Odawara, 12.Januar 1980.
Serie 165: Der motorlose Zwischenwagen (SA サ) der Luxusklasse (RO ロ) SARO 165-19 in Odawara, 12.Januar 1980.
Peter Ackermann

Serie 165: An einem nassen Tag fährt ein Schnellzug mit Steuerwagen KUHA 165-181 durch Shinjohara an der alten Tôkaidô-Linie, 27.August 1977.
Serie 165: An einem nassen Tag fährt ein Schnellzug mit Steuerwagen KUHA 165-181 durch Shinjohara an der alten Tôkaidô-Linie, 27.August 1977.
Peter Ackermann

Serie 153: 1958-1962 wurden 630 Wagen dieses Typs für den Schnellzugsverkehr (Gleichstrom) auf Japans wichtigster Verbindung entlang des Pazifik Tokyo-Nagoya-Osaka (Tôkaidô-Linie) beschafft. Diese Züge erreichten die damals für 1067mm-Spur phänomenale Geschwindigkeit von 130 km/h (betrieblich 110 km/h). Die letzten Wagen schieden 1984 aus. Bild: Zug mit Steuerwagen KUHA 153-76 in Tokyo-Yûrakuchô, 6.Dezember 1972.
Serie 153: 1958-1962 wurden 630 Wagen dieses Typs für den Schnellzugsverkehr (Gleichstrom) auf Japans wichtigster Verbindung entlang des Pazifik Tokyo-Nagoya-Osaka (Tôkaidô-Linie) beschafft. Diese Züge erreichten die damals für 1067mm-Spur phänomenale Geschwindigkeit von 130 km/h (betrieblich 110 km/h). Die letzten Wagen schieden 1984 aus. Bild: Zug mit Steuerwagen KUHA 153-76 in Tokyo-Yûrakuchô, 6.Dezember 1972.
Peter Ackermann

Serie 153: Früher waren die Schnellzüge noch nicht klimatisiert, so dass man bei offenem Fenster hinausschauen konnte. In einem Zug Serie 153 auf der alten Tôkaidô-Linie im Vulkangebiet westlich von Tokyo. Die 3. und 4. Wagen haben Luxussitzplätze und sind mit einem breiten grünen Streifen gekennzeichnet. Yugawara, 27.August 1977.
Serie 153: Früher waren die Schnellzüge noch nicht klimatisiert, so dass man bei offenem Fenster hinausschauen konnte. In einem Zug Serie 153 auf der alten Tôkaidô-Linie im Vulkangebiet westlich von Tokyo. Die 3. und 4. Wagen haben Luxussitzplätze und sind mit einem breiten grünen Streifen gekennzeichnet. Yugawara, 27.August 1977.
Peter Ackermann

Serie 153: Wagen SAHA 153-105 in einem Zusatzmodul zu einem Schnellzug. Heute unvorstellbar: offene Fenster und keine Klimaanlage. Shinjohara, 27.August 1977. (SA サ=unmotorisierter Zwischenwagen eines Triebwagenzugs; HA ハ=gewöhnlicher Sitzwagen)
Serie 153: Wagen SAHA 153-105 in einem Zusatzmodul zu einem Schnellzug. Heute unvorstellbar: offene Fenster und keine Klimaanlage. Shinjohara, 27.August 1977. (SA サ=unmotorisierter Zwischenwagen eines Triebwagenzugs; HA ハ=gewöhnlicher Sitzwagen)
Peter Ackermann

Serie 153: In einem Zug der Serie 153 auf der Tôkaidô-Strecke bei Kanbara. Es ist erstaunlich, wie nah die alten kleinen Häuser an die Strecke heran gebaut wurden. 27.August 1977.
Serie 153: In einem Zug der Serie 153 auf der Tôkaidô-Strecke bei Kanbara. Es ist erstaunlich, wie nah die alten kleinen Häuser an die Strecke heran gebaut wurden. 27.August 1977.
Peter Ackermann

Serie 205: Musashino-Linie und Keiyô-Linie - in Ichikawa Shiohama im Küstengebiet der Bucht von Tokyo treffen sich ein Zug der Musashino-Linie (links, Steuerwagen KUHA 205-10) und ein Zug der Keiyô-Linie (rechts, Steuerwagen KUHA 204-108), 22.November 2009. KEIYÔ-LINIE
Serie 205: Musashino-Linie und Keiyô-Linie - in Ichikawa Shiohama im Küstengebiet der Bucht von Tokyo treffen sich ein Zug der Musashino-Linie (links, Steuerwagen KUHA 205-10) und ein Zug der Keiyô-Linie (rechts, Steuerwagen KUHA 204-108), 22.November 2009. KEIYÔ-LINIE
Peter Ackermann

Serie 205: Musashino-Linie - Diese Linie bildet die äussere Ringbahn um die ganze Agglomeration Tokyo herum, 71 km lang, und anschliessend noch 24 km über die Keiyô-Linie zum Tokyo Hauptbahnhof. Die Züge tragen ein dunkelbraun/oranges Band. Im Bild westseitiger Steuerwagen KUHA 205-44 in Nishi Funabashi, 22.November 2009. Zug 205-44 wurde im März 2018 nach Indonesien abgegeben.
Serie 205: Musashino-Linie - Diese Linie bildet die äussere Ringbahn um die ganze Agglomeration Tokyo herum, 71 km lang, und anschliessend noch 24 km über die Keiyô-Linie zum Tokyo Hauptbahnhof. Die Züge tragen ein dunkelbraun/oranges Band. Im Bild westseitiger Steuerwagen KUHA 205-44 in Nishi Funabashi, 22.November 2009. Zug 205-44 wurde im März 2018 nach Indonesien abgegeben.
Peter Ackermann

Serie 205: Keiyô-Linie - Diese Linie entstand auf einem riesigen Gebiet, das in der Bucht von Tokyo dem Meer abgerungen wurde. 1990 durchgehend eröffnet, verbindet sie Zentral-Tokyo (symbolisiert mit dem Schriftzeichen  kei ) im Westen mit der Stadt Chiba (symbolisiert mit dem Schriftzeichen  yô ) im Osten entlang der Meeresküste. Die Züge tragen ein rotes Band. Im Bild fährt ein Zug mit ostseitigem Steuerwagen KUHA 205-108 aus Ichikawa Shiohama aus, 22.November 2009. KEIYÔ-LINIE
Serie 205: Keiyô-Linie - Diese Linie entstand auf einem riesigen Gebiet, das in der Bucht von Tokyo dem Meer abgerungen wurde. 1990 durchgehend eröffnet, verbindet sie Zentral-Tokyo (symbolisiert mit dem Schriftzeichen "kei") im Westen mit der Stadt Chiba (symbolisiert mit dem Schriftzeichen "yô") im Osten entlang der Meeresküste. Die Züge tragen ein rotes Band. Im Bild fährt ein Zug mit ostseitigem Steuerwagen KUHA 205-108 aus Ichikawa Shiohama aus, 22.November 2009. KEIYÔ-LINIE
Peter Ackermann

Serie 205: Keiyô-Linie - Einer der neusten Züge mit westseitigem Steuerwagen KUHA 204-114 in Soga, 27.November 2009.
Serie 205: Keiyô-Linie - Einer der neusten Züge mit westseitigem Steuerwagen KUHA 204-114 in Soga, 27.November 2009.
Peter Ackermann

Serie 205: Yokohama-Linie - am Tage eines schweren Taifuns steht ein Zug im Bahnhof Hashimoto, während sich die Wassermassen in Bächen vom Dach ergiessen. 22.September 1996.
Serie 205: Yokohama-Linie - am Tage eines schweren Taifuns steht ein Zug im Bahnhof Hashimoto, während sich die Wassermassen in Bächen vom Dach ergiessen. 22.September 1996.
Peter Ackermann

Serie 205: Nambu-Linie - Diese Linie am Westrand von Tokyo ist die stadtnähere der beiden Nord-Süd-Verbindungen durch eine noch bis in die 1970er-Jahre recht ländliche Gegend. Die Züge tragen ein orange-gelbes Band. Im Bild fährt ein 6-Wagenzug mit nordseitigem Steuerwagen KUHA 204-21 (heute in Indonesien im Einsatz) an der Spitze in Tokyo-Nishi Kunitachi ein, 23.November 2009. NAMBU-LINIE
Serie 205: Nambu-Linie - Diese Linie am Westrand von Tokyo ist die stadtnähere der beiden Nord-Süd-Verbindungen durch eine noch bis in die 1970er-Jahre recht ländliche Gegend. Die Züge tragen ein orange-gelbes Band. Im Bild fährt ein 6-Wagenzug mit nordseitigem Steuerwagen KUHA 204-21 (heute in Indonesien im Einsatz) an der Spitze in Tokyo-Nishi Kunitachi ein, 23.November 2009. NAMBU-LINIE
Peter Ackermann

Serie 205: Sagami-Linie - Auf dieser westlich der Agglomeration Tokyo und erst 1991 elektrifizierten, ländlichen Linie kommen Züge der Serie 205-500 zum Einsatz; sie tragen ein hellblau-mittelblaues Band. Im Bild fährt Zug mit Steuerwagen KUHA 204-512 in Harataima ein, 3.September 1994. SAGAMI-LINIE
Serie 205: Sagami-Linie - Auf dieser westlich der Agglomeration Tokyo und erst 1991 elektrifizierten, ländlichen Linie kommen Züge der Serie 205-500 zum Einsatz; sie tragen ein hellblau-mittelblaues Band. Im Bild fährt Zug mit Steuerwagen KUHA 204-512 in Harataima ein, 3.September 1994. SAGAMI-LINIE
Peter Ackermann

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