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193 463 mit dem DGS 43623 (Freiburg Gbf - Novara) bei der Ausfahrt Freiburg Gbf 11.12.25. Dies war die letzte RoLa ab Freiburg Gbf.
193 463 mit dem DGS 43623 (Freiburg Gbf - Novara) bei der Ausfahrt Freiburg Gbf 11.12.25. Dies war die letzte RoLa ab Freiburg Gbf.
Andreas Hackenjos

Am 25 Mai 2004 treft BLS 465 008 mit ein RoLa nach Freiburg in Spiez ein. Leider soll dieser RoLa Ende 2025 eingestellt werden.
Am 25 Mai 2004 treft BLS 465 008 mit ein RoLa nach Freiburg in Spiez ein. Leider soll dieser RoLa Ende 2025 eingestellt werden.
Leonardus Schrijvers

RAlpin RoLa (Rollende Landstraße)
Die SBB Cargo Re 484 017-9 / E 484.017 SR (91 85 4484 017-9 CH-SBBC) und die an die SBB Cargo International AG vermietete Vectron 193 478-5  Gottardo  (91 80 6193 478-5 D-SIEAG) rollen, am 02 August 2019 im Rbf Domodossola, nun mit abgesenkten Stromabnehmern, in den FS Gleichstrombereich, zurück und werden später in der Abstellgruppe geparkt. 

Während hinten nun zwei BLS Re 485 (TRAXX F140 AC1) den RAlpin-RoLa-Zug aus Novara nach Freiburg im Breisgau übernehmen. Eigentlich könnten auch die SBB-Loks den Zug durch den Simplon und die Schweiz ziehen, die Zulassungen haben sie und die 193er sogar für Deutschland, übernehmen die zwei BLS Re 485 (TRAXX F140 AC1) den Zug. Man setzt wohl auf Arbeitsteilung. Aber lange kann man dieses Schauspiel in Domodossola nicht mehr sehen, Ende 2025 wird die Rollende Autobahn eingestellt.

Diese Rola-Züge sind (bald waren) für den Transport von Last- und Sattelzügen im begleiteten Verkehr, einer Form des kombinierten Ladungsverkehrs, vorgesehen und kommt in alpenquerenden Shuttlerelationen zum Einsatz. Begleiteten Verkehr heißt, dass der ganze Sattelzug oder Anhängerzüge mit max. 44 t und einer max. Länge von 18,60 Meter (in Ausnahmefällen 19,0 m), mit der Zugmaschine, auf den Zug verladen werden. Dabei fahren die Lastkraftwagen in speziellen Terminals direkt von der Straße über eine Rampe auf den Wagen, um vom Ausgangsort zum Ziel transportiert zu werden, auch der LKW-Fahrer fährt mit. Die Fahrer ziehen sich in einen speziellen Begleitwagen mit Liegeabteilen (Bmc) zurück. 

Am Ziel-Terminal angekommen übernimmt jeder Fahrer wieder seinen LKW und fährt diesen wieder über eine Rampe vom Zug auf die Straße und liefert die Ware sicher beim Kunden ab. Ein großer Vorteil ist auch bei den Fahrern die Einhaltung der „Lenk und Ruhezeiten“. Bei kurzen Shuttlezugverbindungen als Lenkpause gewertet und auf den Mittel- und Langstrecken einen Teil oder sogar als gesamte Ruhezeit gewertet. Dabei trotzdem näher und ausgeschlafen an Ihr Ziel. Zudem gibt es für die Fahrer ein On-Board Service mit Speisen und Getränken. 

Weitere Vorteile sind:
•	die Reduzierung des Treibstoffverbrauches und Betriebskilometer
•	die Einsparung der diversen Mauten und Sondermauten
•	die Steigerung des Umsatzes und der Produktivität
•	den Einsatz des Lkw trotz Wochenend-, Feiertags-, Nacht- und sonstiger Fahrverbote
•	ersparen von Stauwartezeiten, Überholverbote und andere Behinderungen
•	die Verbesserung der ÖKO-Bilanz des Unternehmens (CO2-Ersparnis)
•	hohe Sicherheitsstandards der Züge
•	Einhaltung von Lenk und Ruhezeiten der Fahrer (allein) auch bei großen Entfernungen

Diese Form des kombinierten Verkehrs von Schiene und Straße – Rollende Landstraße (ROLA) – gewann, nicht zuletzt aufgrund von gesteigertem Verkehrsaufkommen und Umweltbewusstsein, immer mehr an Bedeutung. In Österreich bleibt es wohl auch so, aber hier Italien – Schweiz – Deutschland ist leider Ende 2025 Schluss damit, sehr schade. Obwohl die RAlpin noch Ende 2023 vermeldet hat: knapp 12% mehr Lastwagen per Bahn
umweltfreundlich durch die Schweizer Alpen transportiert als im Vorjahr. 

Die Medienmitteilung RAlpin AG vom 05. Mai 2025 (komplett zitiert):
Die ‚Rollende Autobahn’ wird Ende 2025 eingestellt.

Wegen unerwartet vielen Einschränkungen auf dem Schienennetz kann das
Unternehmen RAlpin die ‚Rollende Autobahn‘ (Rola), d. h. den Bahnverlad von ganzen Lastwagen für die Fahrt durch die Alpen, auch mit den Finanzhilfen des Bundes nicht mehr wirtschaftlich betreiben, obwohl die Nachfrage von Seiten der Kunden weiterhin gut ist. In Absprache mit dem Bund wird die Rola deshalb früher eingestellt als geplant, nämlich per Ende 2025 statt wie bisher vorgesehen Ende 2028.

Die RAlpin AG steht vor erheblichen wirtschaftlichen Herausforderungen. Trotz der laufenden finanziellen Abgeltungen des Bundes, einer vorhandenen Nachfrage und guter Auslastung von 80 Prozent ist der Betrieb der ‚Rollenden Autobahn’ (Rola) nicht mehr wirtschaftlich möglich. Bereits 2024 fielen rund 10 Prozent der Züge aus. Der Grund waren geplante sowie kurzfristig angeordnete Baustellen und weitere unvorhersehbare Ereignisse. Dies führte 2024 zu einem negativen Ergebnis von rund -2.2 Millionen Franken. Im 1. Quartal 2025 konnten wegen Bauarbeiten im Vergleich zum Vorjahr rund 20 Prozent weniger Züge gefahren werden; statt 1018 Züge im 1. Quartal sind dieses Jahr in der gleichen Zeitperiode nur deren 794 gefahren.

Das eidgenössische Parlament hatte vor zwei Jahren beschlossen, die finanzielle Förderung der Rola durch den Bund ein letztes Mal zu verlängern und den Betrieb per Ende 2028 einzustellen. Die RAlpin kommt nun zum Schluss, dass die Rola unter den geänderten Voraussetzungen nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden kann, zumal eine Normalisierung der Situation nicht in Sicht ist. In Absprache mit dem Bund hat sie deshalb beschlossen, den Betrieb bereits auf den im Dezember 2025 einzustellen. Die drei Aktionäre der RAlpin (BLS, Hupac und SBB) sind bereit, bis dahin die Finanzierung der Rola sicherzustellen, um eine geordnete Betriebseinstellung zu ermöglichen und die geschäftlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Der Bund erhöht seinerseits bis zur Einstellung der Rola die durchschnittliche Abgeltung je verlagerten Lastwagen.

Bei RAlpin sind 16 Personen angestellt, die RAlpin sucht nach Lösungen für die betroffenen Mitarbeitenden. Da bereits seit längerem klar ist, dass der Betrieb bis maximal Ende 2028 weitergeführt wird, ist RAlpin im steten Austausch über den individuellen künftigen Berufsweg von allen Mitarbeitenden.

Die Herausforderungen im alpenquerenden kombinierten Verkehr sind groß:
Die RAlpin hat in den letzten Jahren die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, trotz Kostensteigerungen für die Nutzung der Bahninfrastruktur, Energie, Terminals und Traktion mit einem konstanten Zahlungsrahmen jährlich bis zu 80.000 Lastwagen im begleiteten kombinierten Verkehr durch die Alpen auf die Schiene zu verlagern. Dies entspricht 7 Prozent des kombinierten Verkehrs durch die Schweizer Alpen. Die RAlpin wird gemeinsam mit den Kunden Möglichkeiten suchen, um ihre Mengen weiterhin auf der Schiene zu transportieren. Es ist aber davon auszugehen, dass ein Teil, der auf der Rola transportierten Güter zuerst auf die Straße zurück verlagert wird, bis die Umrüstung auf kranbare Sattelauflieger erfolgt ist. Wobei es gibt Systeme bei denen die Sattelauflieger nicht kranbar sein müssen.

Die Situation der Rola ist symptomatisch für den ganzen alpenquerenden kombinierten Verkehr auf der Schiene. Grund für die zunehmenden Zugausfälle auf der Rola ist insbesondere die anhaltend hohe Störungsanfälligkeit der Schieneninfrastruktur in Deutschland. Die RAlpin erwartet, dass sich die Bedingungen für die Akteure im kombinierten Verkehr in den kommenden Jahren verbessern werden und so neue tragfähige Lösungen möglich sind, um das Verlagerungsziel von der Straße auf die Schiene zu erreichen. Dazu wird es weiterhin flankierende Maßnahmen durch die Politik brauchen. Es muss das Ziel sein, die Anstrengungen der letzten 25 Jahre für eine erfolgreiche Verlagerung des alpenquerenden Verkehrs durch die Schweiz auf die Schiene langfristig zu sichern.

So soll langfristig der unbegleitete kombinierter Verkehr (ohne LKW-Zugmaschine) die RoLa ablösen: 
Die ‚Rollende Landstrasse’ (Rola) war seit den späten 1960er-Jahren das erste Angebot, um den Güterschwerverkehr durch die Alpen von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Dabei werden ganze Lastwagen oder Sattelschlepper auf die Schiene verladen und die LKW-Chauffeure reisen in einem Begleitwagen im Zug mit. Daher ist die Rola auch als „begleiteter kombinierter Verkehr“ bekannt.

Im Zuge des Ausbaus der Alpentransitstrecken wurde die Rola 2001 mit der neu gegründeten RAlpin AG, einem Gemeinschaftsunternehmen von SBB, BLS und Hupac, modernisiert. Die Betreiberin transportiert Lastwagen auf der Strecke zwischen Freiburg im Breisgau (D) und Novara in Italien. Das Angebot war von Beginn weg als Übergangslösung konzipiert, bis die Fertigstellung der NEAT einen effizienten Bahntransport von Sattelaufliegern (Sattelschlepper ohne Zugfahrzeug und Chauffeur) und Containern über lange Distanzen erlaubt. Das eidgenössische Parlament hatte vor zwei Jahren beschlossen, die finanzielle Förderung der RoLa durch den Bund ein letztes Mal zu verlängern und den Betrieb per Ende 2028 einzustellen.

Parallel dazu entwickelte sich der „unbegleitete Kombinierte Verkehr“ dank fortschrittlichen Umschlagtechniken wie kranbaren Sattelauflegern und Containern weiter. Wobei bei es gibt heute schon Systeme bei denen nicht kranmanipulierbare Sattelauflegern auch im KLV gefahren werden können. Erwähnenswert sind da u.a. das System „NiKRASA“ der TX Logistik AG, das weltweit patentierte System Trailer-Wagen der Helrom GmbH, sowie das horizontale Verladesystem der CargoBeamer AG. Mit der Fertigstellung der NEAT gehört die Zukunft auf dem Nord-Süd-Korridor dieser Sparte des kombinierten Verkehrs.

RAlpin AG auf einen Blick
Die RAlpin AG mit Sitz in Olten betreibt die Rollende Autobahn (Rola) zwischen Freiburg i. Br. und Novara. Ihr Angebot umfasst jährlich 100.000 Verladegelegenheiten für Lastwagen von der Straße auf die Schiene. Im 2024 wurde das Angebot von rund 72.000 Lastwagen genutzt. Die Lastwagenfahrer/-innen verladen ihre Fahrzeuge in den Terminals auf Niederflurtragwagen und reisen sicher in einem Begleitwagen mit. Mit diesem Angebot leistet RAlpin einen Beitrag zur Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene und zum Schutz der sensiblen Alpenregion. (Zusatz von mir: Nur leider spielt Deutschland nicht so mit).

Die Aktionäre der RAlpin sind BLS AG, Hupac SA und SBB AG.

Quellen: RAlpin, Railcargo
Stand: September 2025
RAlpin RoLa (Rollende Landstraße) Die SBB Cargo Re 484 017-9 / E 484.017 SR (91 85 4484 017-9 CH-SBBC) und die an die SBB Cargo International AG vermietete Vectron 193 478-5 "Gottardo" (91 80 6193 478-5 D-SIEAG) rollen, am 02 August 2019 im Rbf Domodossola, nun mit abgesenkten Stromabnehmern, in den FS Gleichstrombereich, zurück und werden später in der Abstellgruppe geparkt. Während hinten nun zwei BLS Re 485 (TRAXX F140 AC1) den RAlpin-RoLa-Zug aus Novara nach Freiburg im Breisgau übernehmen. Eigentlich könnten auch die SBB-Loks den Zug durch den Simplon und die Schweiz ziehen, die Zulassungen haben sie und die 193er sogar für Deutschland, übernehmen die zwei BLS Re 485 (TRAXX F140 AC1) den Zug. Man setzt wohl auf Arbeitsteilung. Aber lange kann man dieses Schauspiel in Domodossola nicht mehr sehen, Ende 2025 wird die Rollende Autobahn eingestellt. Diese Rola-Züge sind (bald waren) für den Transport von Last- und Sattelzügen im begleiteten Verkehr, einer Form des kombinierten Ladungsverkehrs, vorgesehen und kommt in alpenquerenden Shuttlerelationen zum Einsatz. Begleiteten Verkehr heißt, dass der ganze Sattelzug oder Anhängerzüge mit max. 44 t und einer max. Länge von 18,60 Meter (in Ausnahmefällen 19,0 m), mit der Zugmaschine, auf den Zug verladen werden. Dabei fahren die Lastkraftwagen in speziellen Terminals direkt von der Straße über eine Rampe auf den Wagen, um vom Ausgangsort zum Ziel transportiert zu werden, auch der LKW-Fahrer fährt mit. Die Fahrer ziehen sich in einen speziellen Begleitwagen mit Liegeabteilen (Bmc) zurück. Am Ziel-Terminal angekommen übernimmt jeder Fahrer wieder seinen LKW und fährt diesen wieder über eine Rampe vom Zug auf die Straße und liefert die Ware sicher beim Kunden ab. Ein großer Vorteil ist auch bei den Fahrern die Einhaltung der „Lenk und Ruhezeiten“. Bei kurzen Shuttlezugverbindungen als Lenkpause gewertet und auf den Mittel- und Langstrecken einen Teil oder sogar als gesamte Ruhezeit gewertet. Dabei trotzdem näher und ausgeschlafen an Ihr Ziel. Zudem gibt es für die Fahrer ein On-Board Service mit Speisen und Getränken. Weitere Vorteile sind: • die Reduzierung des Treibstoffverbrauches und Betriebskilometer • die Einsparung der diversen Mauten und Sondermauten • die Steigerung des Umsatzes und der Produktivität • den Einsatz des Lkw trotz Wochenend-, Feiertags-, Nacht- und sonstiger Fahrverbote • ersparen von Stauwartezeiten, Überholverbote und andere Behinderungen • die Verbesserung der ÖKO-Bilanz des Unternehmens (CO2-Ersparnis) • hohe Sicherheitsstandards der Züge • Einhaltung von Lenk und Ruhezeiten der Fahrer (allein) auch bei großen Entfernungen Diese Form des kombinierten Verkehrs von Schiene und Straße – Rollende Landstraße (ROLA) – gewann, nicht zuletzt aufgrund von gesteigertem Verkehrsaufkommen und Umweltbewusstsein, immer mehr an Bedeutung. In Österreich bleibt es wohl auch so, aber hier Italien – Schweiz – Deutschland ist leider Ende 2025 Schluss damit, sehr schade. Obwohl die RAlpin noch Ende 2023 vermeldet hat: knapp 12% mehr Lastwagen per Bahn umweltfreundlich durch die Schweizer Alpen transportiert als im Vorjahr. Die Medienmitteilung RAlpin AG vom 05. Mai 2025 (komplett zitiert): Die ‚Rollende Autobahn’ wird Ende 2025 eingestellt. Wegen unerwartet vielen Einschränkungen auf dem Schienennetz kann das Unternehmen RAlpin die ‚Rollende Autobahn‘ (Rola), d. h. den Bahnverlad von ganzen Lastwagen für die Fahrt durch die Alpen, auch mit den Finanzhilfen des Bundes nicht mehr wirtschaftlich betreiben, obwohl die Nachfrage von Seiten der Kunden weiterhin gut ist. In Absprache mit dem Bund wird die Rola deshalb früher eingestellt als geplant, nämlich per Ende 2025 statt wie bisher vorgesehen Ende 2028. Die RAlpin AG steht vor erheblichen wirtschaftlichen Herausforderungen. Trotz der laufenden finanziellen Abgeltungen des Bundes, einer vorhandenen Nachfrage und guter Auslastung von 80 Prozent ist der Betrieb der ‚Rollenden Autobahn’ (Rola) nicht mehr wirtschaftlich möglich. Bereits 2024 fielen rund 10 Prozent der Züge aus. Der Grund waren geplante sowie kurzfristig angeordnete Baustellen und weitere unvorhersehbare Ereignisse. Dies führte 2024 zu einem negativen Ergebnis von rund -2.2 Millionen Franken. Im 1. Quartal 2025 konnten wegen Bauarbeiten im Vergleich zum Vorjahr rund 20 Prozent weniger Züge gefahren werden; statt 1018 Züge im 1. Quartal sind dieses Jahr in der gleichen Zeitperiode nur deren 794 gefahren. Das eidgenössische Parlament hatte vor zwei Jahren beschlossen, die finanzielle Förderung der Rola durch den Bund ein letztes Mal zu verlängern und den Betrieb per Ende 2028 einzustellen. Die RAlpin kommt nun zum Schluss, dass die Rola unter den geänderten Voraussetzungen nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden kann, zumal eine Normalisierung der Situation nicht in Sicht ist. In Absprache mit dem Bund hat sie deshalb beschlossen, den Betrieb bereits auf den im Dezember 2025 einzustellen. Die drei Aktionäre der RAlpin (BLS, Hupac und SBB) sind bereit, bis dahin die Finanzierung der Rola sicherzustellen, um eine geordnete Betriebseinstellung zu ermöglichen und die geschäftlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Der Bund erhöht seinerseits bis zur Einstellung der Rola die durchschnittliche Abgeltung je verlagerten Lastwagen. Bei RAlpin sind 16 Personen angestellt, die RAlpin sucht nach Lösungen für die betroffenen Mitarbeitenden. Da bereits seit längerem klar ist, dass der Betrieb bis maximal Ende 2028 weitergeführt wird, ist RAlpin im steten Austausch über den individuellen künftigen Berufsweg von allen Mitarbeitenden. Die Herausforderungen im alpenquerenden kombinierten Verkehr sind groß: Die RAlpin hat in den letzten Jahren die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, trotz Kostensteigerungen für die Nutzung der Bahninfrastruktur, Energie, Terminals und Traktion mit einem konstanten Zahlungsrahmen jährlich bis zu 80.000 Lastwagen im begleiteten kombinierten Verkehr durch die Alpen auf die Schiene zu verlagern. Dies entspricht 7 Prozent des kombinierten Verkehrs durch die Schweizer Alpen. Die RAlpin wird gemeinsam mit den Kunden Möglichkeiten suchen, um ihre Mengen weiterhin auf der Schiene zu transportieren. Es ist aber davon auszugehen, dass ein Teil, der auf der Rola transportierten Güter zuerst auf die Straße zurück verlagert wird, bis die Umrüstung auf kranbare Sattelauflieger erfolgt ist. Wobei es gibt Systeme bei denen die Sattelauflieger nicht kranbar sein müssen. Die Situation der Rola ist symptomatisch für den ganzen alpenquerenden kombinierten Verkehr auf der Schiene. Grund für die zunehmenden Zugausfälle auf der Rola ist insbesondere die anhaltend hohe Störungsanfälligkeit der Schieneninfrastruktur in Deutschland. Die RAlpin erwartet, dass sich die Bedingungen für die Akteure im kombinierten Verkehr in den kommenden Jahren verbessern werden und so neue tragfähige Lösungen möglich sind, um das Verlagerungsziel von der Straße auf die Schiene zu erreichen. Dazu wird es weiterhin flankierende Maßnahmen durch die Politik brauchen. Es muss das Ziel sein, die Anstrengungen der letzten 25 Jahre für eine erfolgreiche Verlagerung des alpenquerenden Verkehrs durch die Schweiz auf die Schiene langfristig zu sichern. So soll langfristig der unbegleitete kombinierter Verkehr (ohne LKW-Zugmaschine) die RoLa ablösen: Die ‚Rollende Landstrasse’ (Rola) war seit den späten 1960er-Jahren das erste Angebot, um den Güterschwerverkehr durch die Alpen von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Dabei werden ganze Lastwagen oder Sattelschlepper auf die Schiene verladen und die LKW-Chauffeure reisen in einem Begleitwagen im Zug mit. Daher ist die Rola auch als „begleiteter kombinierter Verkehr“ bekannt. Im Zuge des Ausbaus der Alpentransitstrecken wurde die Rola 2001 mit der neu gegründeten RAlpin AG, einem Gemeinschaftsunternehmen von SBB, BLS und Hupac, modernisiert. Die Betreiberin transportiert Lastwagen auf der Strecke zwischen Freiburg im Breisgau (D) und Novara in Italien. Das Angebot war von Beginn weg als Übergangslösung konzipiert, bis die Fertigstellung der NEAT einen effizienten Bahntransport von Sattelaufliegern (Sattelschlepper ohne Zugfahrzeug und Chauffeur) und Containern über lange Distanzen erlaubt. Das eidgenössische Parlament hatte vor zwei Jahren beschlossen, die finanzielle Förderung der RoLa durch den Bund ein letztes Mal zu verlängern und den Betrieb per Ende 2028 einzustellen. Parallel dazu entwickelte sich der „unbegleitete Kombinierte Verkehr“ dank fortschrittlichen Umschlagtechniken wie kranbaren Sattelauflegern und Containern weiter. Wobei bei es gibt heute schon Systeme bei denen nicht kranmanipulierbare Sattelauflegern auch im KLV gefahren werden können. Erwähnenswert sind da u.a. das System „NiKRASA“ der TX Logistik AG, das weltweit patentierte System Trailer-Wagen der Helrom GmbH, sowie das horizontale Verladesystem der CargoBeamer AG. Mit der Fertigstellung der NEAT gehört die Zukunft auf dem Nord-Süd-Korridor dieser Sparte des kombinierten Verkehrs. RAlpin AG auf einen Blick Die RAlpin AG mit Sitz in Olten betreibt die Rollende Autobahn (Rola) zwischen Freiburg i. Br. und Novara. Ihr Angebot umfasst jährlich 100.000 Verladegelegenheiten für Lastwagen von der Straße auf die Schiene. Im 2024 wurde das Angebot von rund 72.000 Lastwagen genutzt. Die Lastwagenfahrer/-innen verladen ihre Fahrzeuge in den Terminals auf Niederflurtragwagen und reisen sicher in einem Begleitwagen mit. Mit diesem Angebot leistet RAlpin einen Beitrag zur Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene und zum Schutz der sensiblen Alpenregion. (Zusatz von mir: Nur leider spielt Deutschland nicht so mit). Die Aktionäre der RAlpin sind BLS AG, Hupac SA und SBB AG. Quellen: RAlpin, Railcargo Stand: September 2025
Armin Schwarz

1016 002 als Nachschiebelok einer ROLA nach Wörgl Terminal Nord am 09.06.2025 bei St. Jodok am Brenner.
1016 002 als Nachschiebelok einer ROLA nach Wörgl Terminal Nord am 09.06.2025 bei St. Jodok am Brenner.
Markus

Mit einer voll beladenen RoLa von Wels Terminal nach Maribor Tezno steht am Nachmittag des 25.7.2025 die 1293 133 im Bahnhof Pießling-Vorderstoder und wartet auf die Weiterfahrt nach Spielfeld-Straß, wo ein Loktausch stattfinden wird.
Mit einer voll beladenen RoLa von Wels Terminal nach Maribor Tezno steht am Nachmittag des 25.7.2025 die 1293 133 im Bahnhof Pießling-Vorderstoder und wartet auf die Weiterfahrt nach Spielfeld-Straß, wo ein Loktausch stattfinden wird.
Max Kiegerl

1293 020 mit einer schwach ausgelasteten ROLA nach Wörgl am 10.05.2025 bei Gries am Brenner.
1293 020 mit einer schwach ausgelasteten ROLA nach Wörgl am 10.05.2025 bei Gries am Brenner.
Markus

In der Schweiz ist die Eisenbahnwelt bekanntlich noch in Ordnung. Die Südostbahn (SOB) hat vor Ostern die Vegetation entlang der Gleise beim Bahnhof Biberbrugg (Strecke Pfäffikon SZ – Arth-Goldau) zurückschneiden lassen. Der Abtransport des Schnittguts erfolgt, anders als in Deutschland, per Schiene! Dazu setzt die SOB den ehemaligen Rola-Waggon 99 85 93 59 342-4 CH-SOB als Bahndienstwagen der Gattung Xaadkms ein. Zur sicheren Beladung des Waggons hatte man die Oberleitung des Ladegleises im Bahnhof Biberbrugg abgeschaltet und ordnungsgemäß geerdet. Am Ostermontag, 21.04.2025, wartete der beladene Behelfsrungenwagen auf seine Abholung.
In der Schweiz ist die Eisenbahnwelt bekanntlich noch in Ordnung. Die Südostbahn (SOB) hat vor Ostern die Vegetation entlang der Gleise beim Bahnhof Biberbrugg (Strecke Pfäffikon SZ – Arth-Goldau) zurückschneiden lassen. Der Abtransport des Schnittguts erfolgt, anders als in Deutschland, per Schiene! Dazu setzt die SOB den ehemaligen Rola-Waggon 99 85 93 59 342-4 CH-SOB als Bahndienstwagen der Gattung Xaadkms ein. Zur sicheren Beladung des Waggons hatte man die Oberleitung des Ladegleises im Bahnhof Biberbrugg abgeschaltet und ordnungsgemäß geerdet. Am Ostermontag, 21.04.2025, wartete der beladene Behelfsrungenwagen auf seine Abholung.
Matthias Kümmel

In der Schweiz ist die Eisenbahnwelt bekanntlich noch in Ordnung. Die Südostbahn (SOB) hat vor Ostern die Vegetation entlang der Gleise beim Bahnhof Biberbrugg (Strecke Pfäffikon SZ – Arth-Goldau) zurückschneiden lassen. Der Abtransport des Schnittguts erfolgt, anders als in Deutschland, per Schiene! Dazu setzt die SOB den ehemaligen Rola-Waggon 99 85 93 59 342-4 CH-SOB als Bahndienstwagen der Gattung Xaadkms ein. Zur sicheren Beladung des Waggons hatte man die Oberleitung des Ladegleises im Bahnhof Biberbrugg abgeschaltet und ordnungsgemäß geerdet. Am Ostermontag, 21.04.2025, wartete der beladene Behelfsrungenwagen auf seine Abholung.
In der Schweiz ist die Eisenbahnwelt bekanntlich noch in Ordnung. Die Südostbahn (SOB) hat vor Ostern die Vegetation entlang der Gleise beim Bahnhof Biberbrugg (Strecke Pfäffikon SZ – Arth-Goldau) zurückschneiden lassen. Der Abtransport des Schnittguts erfolgt, anders als in Deutschland, per Schiene! Dazu setzt die SOB den ehemaligen Rola-Waggon 99 85 93 59 342-4 CH-SOB als Bahndienstwagen der Gattung Xaadkms ein. Zur sicheren Beladung des Waggons hatte man die Oberleitung des Ladegleises im Bahnhof Biberbrugg abgeschaltet und ordnungsgemäß geerdet. Am Ostermontag, 21.04.2025, wartete der beladene Behelfsrungenwagen auf seine Abholung.
Matthias Kümmel

In der Schweiz ist die Eisenbahnwelt bekanntlich noch in Ordnung. Die Südostbahn (SOB) hat vor Ostern die Vegetation entlang der Gleise beim Bahnhof Biberbrugg (Strecke Pfäffikon SZ – Arth-Goldau) zurückschneiden lassen. Der Abtransport des Schnittguts erfolgt, anders als in Deutschland, per Schiene! Dazu setzt die SOB den ehemaligen Rola-Waggon 99 85 93 59 342-4 CH-SOB als Bahndienstwagen der Gattung Xaadkms ein. Zur sicheren Beladung des Waggons hatte man die Oberleitung des Ladegleises im Bahnhof Biberbrugg abgeschaltet und ordnungsgemäß geerdet. Am Ostermontag, 21.04.2025, wartete der beladene Behelfsrungenwagen auf seine Abholung.
In der Schweiz ist die Eisenbahnwelt bekanntlich noch in Ordnung. Die Südostbahn (SOB) hat vor Ostern die Vegetation entlang der Gleise beim Bahnhof Biberbrugg (Strecke Pfäffikon SZ – Arth-Goldau) zurückschneiden lassen. Der Abtransport des Schnittguts erfolgt, anders als in Deutschland, per Schiene! Dazu setzt die SOB den ehemaligen Rola-Waggon 99 85 93 59 342-4 CH-SOB als Bahndienstwagen der Gattung Xaadkms ein. Zur sicheren Beladung des Waggons hatte man die Oberleitung des Ladegleises im Bahnhof Biberbrugg abgeschaltet und ordnungsgemäß geerdet. Am Ostermontag, 21.04.2025, wartete der beladene Behelfsrungenwagen auf seine Abholung.
Matthias Kümmel

Am trüben Nachmittag des 23.02.2025 war 1293 018 auf der ROLA zwischen Wörgl und Brennersee unterwegs. Bei Pill-Vomperbach wurde die 500. bei Siemens gekaufte ÖBB-Lokomotive auf dem Weg zum Brenner aufgenommen, während die Haselnusssträucher bereits zu blühen begannen.
Am trüben Nachmittag des 23.02.2025 war 1293 018 auf der ROLA zwischen Wörgl und Brennersee unterwegs. Bei Pill-Vomperbach wurde die 500. bei Siemens gekaufte ÖBB-Lokomotive auf dem Weg zum Brenner aufgenommen, während die Haselnusssträucher bereits zu blühen begannen.
Markus

1293 191 mit einer RoLa am 31.10.2024 bei St. Jodok am Brenner.
1293 191 mit einer RoLa am 31.10.2024 bei St. Jodok am Brenner.
M. Schmid

1293 200 mit einer RoLa am 31.10.2024 bei St. Jodok am Brenner.
1293 200 mit einer RoLa am 31.10.2024 bei St. Jodok am Brenner.
M. Schmid

Die BLS Re 465 001 und eine weitere fahren mit einer RoLa in Richtung Freiburg i.B. durch den Bahnhof von Kandersteg. 

9. November 2017
Die BLS Re 465 001 und eine weitere fahren mit einer RoLa in Richtung Freiburg i.B. durch den Bahnhof von Kandersteg. 9. November 2017
Stefan Wohlfahrt

SBBCI 193 462 ist mit einer RoLa unterwegs in Richtung Freiburg (D). Aufgenommen in Hornussen AG (CH) am Abend des 23.05.2024.
SBBCI 193 462 ist mit einer RoLa unterwegs in Richtung Freiburg (D). Aufgenommen in Hornussen AG (CH) am Abend des 23.05.2024.
Martin Gobeli

Durch das frühlingshafte Traunviertel fuhr am 27. April 2024 die mittelmäßig ausgelastete ROLA 41405 von Wels nach Maribor. Bei Sankt Pankraz konnte den von der 1116.275 geführten Zug aufnehmen. Einst wurden große Hoffnungen in das System  Rollende Landstraße  gesetzt, welches den Verkehr auf die umweltfreundliche Schiene verlagern sollte. Verblieben sind in Österreich neben der hier gezeigten Verbindung noch der Verkehr zwischen Wörgl und Brenner.
Durch das frühlingshafte Traunviertel fuhr am 27. April 2024 die mittelmäßig ausgelastete ROLA 41405 von Wels nach Maribor. Bei Sankt Pankraz konnte den von der 1116.275 geführten Zug aufnehmen. Einst wurden große Hoffnungen in das System "Rollende Landstraße" gesetzt, welches den Verkehr auf die umweltfreundliche Schiene verlagern sollte. Verblieben sind in Österreich neben der hier gezeigten Verbindung noch der Verkehr zwischen Wörgl und Brenner.
Christoph Schneider

Die BLS Re 4/4 181 fährt mit einem IC in Richtung Brig durch den Bahnhof von Hohtenn; links im Bild sind die unbeladenen Wagen einer RoLa zu erkennen. 

Analogbild vom Oktober 2001
Die BLS Re 4/4 181 fährt mit einem IC in Richtung Brig durch den Bahnhof von Hohtenn; links im Bild sind die unbeladenen Wagen einer RoLa zu erkennen. Analogbild vom Oktober 2001
Stefan Wohlfahrt

Hugsweier - 2. Juni 2023 : Re 421 379 vom Verein Dampflok Depot Full (CH) unterwegs mit drei RoLa Wagen nach Basel.
Am tag zuvor hat dieser Zug eine neue Stadler Strassenbahn nach Darmstadt überführt. 

Link zum Video : https://www.youtube.com/watch?v=K_ceXdp_zjw&t=447s
Hugsweier - 2. Juni 2023 : Re 421 379 vom Verein Dampflok Depot Full (CH) unterwegs mit drei RoLa Wagen nach Basel. Am tag zuvor hat dieser Zug eine neue Stadler Strassenbahn nach Darmstadt überführt. Link zum Video : https://www.youtube.com/watch?v=K_ceXdp_zjw&t=447s
Gilles LENHARD

Im Jahr 2023 wurde zum ersten Mal neben den Coca Cola Trucks auch ein Coca Cola Zug durch Deutschland geschickt. Das Highlight des Zuges war der Coca Cola Truck auf dem Rola Wagen in der Zugmitte. Am Abend bot sich ein Foto des voll beleuchteten Coca Cola Trucks auf dem Rola Wagen in Hamburg Altona an.

Hamburg 20.12.2023
Im Jahr 2023 wurde zum ersten Mal neben den Coca Cola Trucks auch ein Coca Cola Zug durch Deutschland geschickt. Das Highlight des Zuges war der Coca Cola Truck auf dem Rola Wagen in der Zugmitte. Am Abend bot sich ein Foto des voll beleuchteten Coca Cola Trucks auf dem Rola Wagen in Hamburg Altona an. Hamburg 20.12.2023
Dennis Fiedler

Im Jahr 2023 wurde zum ersten Mal neben den Coca Cola Trucks auch ein Coca Cola Zug durch Deutschland geschickt. Dafür wurden 185 204 und 185 207 extra geschwaschen und beklebt. Ebenso passend farbene Güterwagen und 2 Reisezugwagen von Gff. Das Highlight des Zuges war der Coca Cola Truck auf dem Rola Wagen in der Zugmitte. Hier fährt der Zug zwischen Hamburg Hbf und Hamburg Altona im Gegengleis da er nur über die innere Kurve Gleis 12 erreichen kann und in Kürze ein IC nach Kopenhagen über das Regelgleis fährt. 

Hamburg 20.12.2023
Im Jahr 2023 wurde zum ersten Mal neben den Coca Cola Trucks auch ein Coca Cola Zug durch Deutschland geschickt. Dafür wurden 185 204 und 185 207 extra geschwaschen und beklebt. Ebenso passend farbene Güterwagen und 2 Reisezugwagen von Gff. Das Highlight des Zuges war der Coca Cola Truck auf dem Rola Wagen in der Zugmitte. Hier fährt der Zug zwischen Hamburg Hbf und Hamburg Altona im Gegengleis da er nur über die innere Kurve Gleis 12 erreichen kann und in Kürze ein IC nach Kopenhagen über das Regelgleis fährt. Hamburg 20.12.2023
Dennis Fiedler

Deutschland / Fotoserien / Coca-Cola-Weihnachtszug

250 1200x800 Px, 09.01.2024

Im Jahr 2023 wurde zum ersten Mal neben den Coca Cola Trucks auch ein Coca Cola Zug durch Deutschland geschickt. Dafür wurden 185 204 und 185 207 extra geschwaschen und beklebt. Ebenso passend farbene Güterwagen und 2 Reisezugwagen von Gff. Das Highlight des Zuges war der Coca Cola Truck auf dem Rola Wagen in der Zugmitte. Hier fährt der Zug zwischen Hamburg Hbf und Hamburg Altona im Gegengleis da er nur über die innere Kurve Gleis 12 erreichen kann und in Kürze ein IC nach Kopenhagen über das Regelgleis fährt. 

Hamburg 20.12.2023
Im Jahr 2023 wurde zum ersten Mal neben den Coca Cola Trucks auch ein Coca Cola Zug durch Deutschland geschickt. Dafür wurden 185 204 und 185 207 extra geschwaschen und beklebt. Ebenso passend farbene Güterwagen und 2 Reisezugwagen von Gff. Das Highlight des Zuges war der Coca Cola Truck auf dem Rola Wagen in der Zugmitte. Hier fährt der Zug zwischen Hamburg Hbf und Hamburg Altona im Gegengleis da er nur über die innere Kurve Gleis 12 erreichen kann und in Kürze ein IC nach Kopenhagen über das Regelgleis fährt. Hamburg 20.12.2023
Dennis Fiedler

Deutschland / Fotoserien / Coca-Cola-Weihnachtszug

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