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Bilder aus Niederhohndorf



0.59 km
My 1138 (227 004-9) und My 1142 (227 005-6) fahren mit einem Holzzug als DGS 95499 (Freiberg (Sachs) - Plattling) durch den Block Niederhohndorf.
My 1138 (227 004-9) und My 1142 (227 005-6) fahren mit einem Holzzug als DGS 95499 (Freiberg (Sachs) - Plattling) durch den Block Niederhohndorf.
Matthias Hartmann

0.59 km
0.59 km
Am 02.03.13 wurde auch die 180 006 von Dresden Friedrichstadt nach Zwickau gebacht. Hier in Niederhohndorf, dies war ihre letzte Fahrt unter Strom!
Am 02.03.13 wurde auch die 180 006 von Dresden Friedrichstadt nach Zwickau gebacht. Hier in Niederhohndorf, dies war ihre letzte Fahrt unter Strom!
Alexander Hertel

0.61 km
0.61 km
Am 02.03.13 wurde auch die 180 006 von Dresden Friedrichstadt nach Zwickau gebacht. Hier in Niederhohndorf, dies war ihre letzte Fahrt unter Strom! Hier der Nachschuß!
Am 02.03.13 wurde auch die 180 006 von Dresden Friedrichstadt nach Zwickau gebacht. Hier in Niederhohndorf, dies war ihre letzte Fahrt unter Strom! Hier der Nachschuß!
Alexander Hertel

0.75 km
Heute präsentiere ich Teil 4 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Iher hat man den Blick vom Bü Schubertstraße, am Km 3,870, in Richtung Crossen. Die Anschlussgleise die rechts abgeht teilt sich in drei Gleise auf und führt weiter zu der Spedition Sachsentrans, die mit zur Schenllecke Logistics gehört.
Heute präsentiere ich Teil 4 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Iher hat man den Blick vom Bü Schubertstraße, am Km 3,870, in Richtung Crossen. Die Anschlussgleise die rechts abgeht teilt sich in drei Gleise auf und führt weiter zu der Spedition Sachsentrans, die mit zur Schenllecke Logistics gehört.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

635 1x1 Px, 01.06.2014

0.75 km
Heute präsentiere ich Teil 4 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Hier hat man den Blick von dem Bü, am Km 3,870, in der Schubertstraße in Richtung Zwickau. Hier ist die Anschlußbahn von der SAT (Sächsische Autotransport und Service GmbH), hier werden unter anderem die Fahrzeuge aus dem Volkswagen Werk in Mosel  zwischengelagert , werde bevor sie zu den Händlern gehen oder weiter transportiert werden. Unregelmäßig wird dieser Anschluß auch noch per Bahn bedient, aber der letzte Zug müsste nach meinem Wissen vor drei, vier Jahren an dieser Anschlußstelle gewesen sein.
Heute präsentiere ich Teil 4 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Hier hat man den Blick von dem Bü, am Km 3,870, in der Schubertstraße in Richtung Zwickau. Hier ist die Anschlußbahn von der SAT (Sächsische Autotransport und Service GmbH), hier werden unter anderem die Fahrzeuge aus dem Volkswagen Werk in Mosel "zwischengelagert", werde bevor sie zu den Händlern gehen oder weiter transportiert werden. Unregelmäßig wird dieser Anschluß auch noch per Bahn bedient, aber der letzte Zug müsste nach meinem Wissen vor drei, vier Jahren an dieser Anschlußstelle gewesen sein.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

743 1x1 Px, 01.06.2014

0.76 km
Die 362 388-1 steht am 12.02.2015 mit den leeren Güterwagen von der Schnellecke Logistics Sachsen GmbH/Sachsentrans aus der Büttenstraße nun am Bahnübergang der Schubertstraße auf der ehemalige Zwickau-Crossen-Industriebahn. Jetzt wird der Zug bis nach Mosel zurückgedrückt.
Seit dem Neubau einer weiteren Halle und der daraus resultierenden Verlegung der Lagerung von Autotanks und Motoren von Glauchau nach Zwickau wird der Anschluss seit geraumer Zeit wieder von der Bahn bedient. In den Lagerhallen in Zwickau werden die Motoren, Autotanks und andere Autoteile gelagert und per Just in Time verfahren mittels LKW´s zum VW-Werk in Mosel transportiert. Es werden aber auch Tanks zusammengebaut die zum VW-Werk nach Emden gehen.
Die 362 388-1 steht am 12.02.2015 mit den leeren Güterwagen von der Schnellecke Logistics Sachsen GmbH/Sachsentrans aus der Büttenstraße nun am Bahnübergang der Schubertstraße auf der ehemalige Zwickau-Crossen-Industriebahn. Jetzt wird der Zug bis nach Mosel zurückgedrückt. Seit dem Neubau einer weiteren Halle und der daraus resultierenden Verlegung der Lagerung von Autotanks und Motoren von Glauchau nach Zwickau wird der Anschluss seit geraumer Zeit wieder von der Bahn bedient. In den Lagerhallen in Zwickau werden die Motoren, Autotanks und andere Autoteile gelagert und per Just in Time verfahren mittels LKW´s zum VW-Werk in Mosel transportiert. Es werden aber auch Tanks zusammengebaut die zum VW-Werk nach Emden gehen.
Matthias Hartmann

0.76 km
Die 362 388-1 beim zurückdrücken am 12.02.2015 mit den leeren Güterwagen von der Schnellecke Logistics Sachsen GmbH/Sachsentrans auf der ehemalige Zwickau-Crossen-Industriebahn. Der Zug kam zuvor aus der nach rechts abbiegende Schiene zur Büttenstraße.
Seit dem Neubau einer weiteren Halle und der daraus resultierenden Verlegung der Lagerung von Autotanks und Motoren von Glauchau nach Zwickau wird der Anschluss seit geraumer Zeit wieder von der Bahn bedient. In den Lagerhallen in Zwickau werden die Motoren, Autotanks und andere Autoteile gelagert und per Just in Time verfahren mittels LKW´s zum VW-Werk in Mosel transportiert. Es werden aber auch Tanks zusammengebaut die zum VW-Werk nach Emden gehen.
Die 362 388-1 beim zurückdrücken am 12.02.2015 mit den leeren Güterwagen von der Schnellecke Logistics Sachsen GmbH/Sachsentrans auf der ehemalige Zwickau-Crossen-Industriebahn. Der Zug kam zuvor aus der nach rechts abbiegende Schiene zur Büttenstraße. Seit dem Neubau einer weiteren Halle und der daraus resultierenden Verlegung der Lagerung von Autotanks und Motoren von Glauchau nach Zwickau wird der Anschluss seit geraumer Zeit wieder von der Bahn bedient. In den Lagerhallen in Zwickau werden die Motoren, Autotanks und andere Autoteile gelagert und per Just in Time verfahren mittels LKW´s zum VW-Werk in Mosel transportiert. Es werden aber auch Tanks zusammengebaut die zum VW-Werk nach Emden gehen.
Matthias Hartmann

0.76 km
Aufgrund von einer Feierlichkeit zum 25jährigen bestehen der Schnellecke Logistics in Sachsen hat man am 28.06.2016 mehrere private Charterfahrten mit der 172 132-3 und 172 171-1 zwischen den Standorten in Zwickau und Glauchau veranstaltet. Hier kommen beide Ferkeltaxen auf der ehemalige ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industriebahn aus Glauchau zurück. Die Charterfahrt muss noch einen Bahnübergang an der Schubertstraße passieren. Danach wird die Richtung gewechselt und dann wird rechts das Anschlußgleis zur Logistics/Sachsentrans befahren.
Aufgrund von einer Feierlichkeit zum 25jährigen bestehen der Schnellecke Logistics in Sachsen hat man am 28.06.2016 mehrere private Charterfahrten mit der 172 132-3 und 172 171-1 zwischen den Standorten in Zwickau und Glauchau veranstaltet. Hier kommen beide Ferkeltaxen auf der ehemalige ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industriebahn aus Glauchau zurück. Die Charterfahrt muss noch einen Bahnübergang an der Schubertstraße passieren. Danach wird die Richtung gewechselt und dann wird rechts das Anschlußgleis zur Logistics/Sachsentrans befahren.
Matthias Hartmann

0.76 km
Aufgrund von einer Feierlichkeit zum 25jährigen bestehen der Schnellecke Logistics in Sachsen hat man am 28.06.2016 mehrere private Charterfahrten mit der 172 132-3 und 172 171-1 zwischen den Standorten Zwickau und Glauchau veranstaltet. Hier fahren sie gerade auf dem Anschlußgleiß von der Schnellecke Logistics/Sachsentrans in Zwickau auf die ehemalige ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industriebahn. Nach passieren des Bahnübergangs an der Schubertstraße wird die Richtung gewechselt und es geht wieder zurück nach Glauchau.
Aufgrund von einer Feierlichkeit zum 25jährigen bestehen der Schnellecke Logistics in Sachsen hat man am 28.06.2016 mehrere private Charterfahrten mit der 172 132-3 und 172 171-1 zwischen den Standorten Zwickau und Glauchau veranstaltet. Hier fahren sie gerade auf dem Anschlußgleiß von der Schnellecke Logistics/Sachsentrans in Zwickau auf die ehemalige ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industriebahn. Nach passieren des Bahnübergangs an der Schubertstraße wird die Richtung gewechselt und es geht wieder zurück nach Glauchau.
Matthias Hartmann

0.78 km
Heute präsentiere ich Teil 4 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Hier sieht man den Bü an der Schubertstraße am Km 3,870.
Heute präsentiere ich Teil 4 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Hier sieht man den Bü an der Schubertstraße am Km 3,870.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

788 1x1 Px, 01.06.2014

0.97 km
Am 12.02.2015 schiebt die 362 388-1 einen einzelnen Habbins über die Kreuzung der Leipziger Str. zur Schnellecke Logistics Sachsen GmbH/Sachsentrans in der Büttenstraße um diesen Wagen mit Vollgut gegen Wagen mit Leergut zu tauschen. 
Seit dem Neubau einer weiteren Halle und der daraus resultierenden Verlegung der Lagerung von Autotanks und Motoren von Glauchau nach Zwickau wird der Anschluss seit geraumer Zeit wieder von der Bahn bedient. In den Lagerhallen in Zwickau werden die Motoren, Autotanks und andere Autoteile gelagert und per Just in Time verfahren mittels LKW´s zum VW-Werk in Mosel transportiert. Es werden aber auch Tanks zusammengebaut die zum VW-Werk nach Emden gehen.
Am 12.02.2015 schiebt die 362 388-1 einen einzelnen Habbins über die Kreuzung der Leipziger Str. zur Schnellecke Logistics Sachsen GmbH/Sachsentrans in der Büttenstraße um diesen Wagen mit Vollgut gegen Wagen mit Leergut zu tauschen. Seit dem Neubau einer weiteren Halle und der daraus resultierenden Verlegung der Lagerung von Autotanks und Motoren von Glauchau nach Zwickau wird der Anschluss seit geraumer Zeit wieder von der Bahn bedient. In den Lagerhallen in Zwickau werden die Motoren, Autotanks und andere Autoteile gelagert und per Just in Time verfahren mittels LKW´s zum VW-Werk in Mosel transportiert. Es werden aber auch Tanks zusammengebaut die zum VW-Werk nach Emden gehen.
Matthias Hartmann

0.98 km
Am späten Nachmittag des 23.10.2015 sprang eine V60 mit ihrer Übergabe von Mosel zur Schnellecke Logistics Sachsen/Sachsentrans an der Schubertstraße in Zwickau aus den Gleißen. Einen Tag später also am 24.10.2015, wo auch diese Aufnahme Endstand, sind die DB und der THW vor Ort und warten auf den Hilfszug um den Zug wieder auf die Gleiße zu stellen. Aufnahme Endstand am Übergang in der Leipziger Straße.
Am späten Nachmittag des 23.10.2015 sprang eine V60 mit ihrer Übergabe von Mosel zur Schnellecke Logistics Sachsen/Sachsentrans an der Schubertstraße in Zwickau aus den Gleißen. Einen Tag später also am 24.10.2015, wo auch diese Aufnahme Endstand, sind die DB und der THW vor Ort und warten auf den Hilfszug um den Zug wieder auf die Gleiße zu stellen. Aufnahme Endstand am Übergang in der Leipziger Straße.
Matthias Hartmann

0.98 km
Aufgrund von einer Feierlichkeit zum 25jährigen bestehen der Schnellecke Logistics in Sachsen hat man am 28.06.2016 mehrere private Charterfahrten mit der 172 132-3 und 172 171-1 zwischen den Standorten in Zwickau und Glauchau veranstaltet. Hier fahren sie gerade von der Schnellecke Logistics/Sachsentrans in Zwickau über die Leipziger Str. auf die ehemalige ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienbahn.
Aufgrund von einer Feierlichkeit zum 25jährigen bestehen der Schnellecke Logistics in Sachsen hat man am 28.06.2016 mehrere private Charterfahrten mit der 172 132-3 und 172 171-1 zwischen den Standorten in Zwickau und Glauchau veranstaltet. Hier fahren sie gerade von der Schnellecke Logistics/Sachsentrans in Zwickau über die Leipziger Str. auf die ehemalige ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienbahn.
Matthias Hartmann

1 km
362 388-1 überquert am 12.02.2015 mit den leeren Güterwagen von der Schnellecke Logistics Sachsen GmbH/Sachsentrans die Leipziger Str.
Seit dem Neubau einer weiteren Halle und der daraus resultierenden Verlegung der Lagerung von Autotanks und Motoren von Glauchau nach Zwickau wird der Anschluss seit geraumer Zeit wieder von der Bahn bedient. In den Lagerhallen in Zwickau werden die Motoren, Autotanks und andere Autoteile gelagert und per Just in Time verfahren mittels LKW´s zum VW-Werk in Mosel transportiert. Es werden aber auch Tanks zusammengebaut die zum VW-Werk nach Emden gehen.
362 388-1 überquert am 12.02.2015 mit den leeren Güterwagen von der Schnellecke Logistics Sachsen GmbH/Sachsentrans die Leipziger Str. Seit dem Neubau einer weiteren Halle und der daraus resultierenden Verlegung der Lagerung von Autotanks und Motoren von Glauchau nach Zwickau wird der Anschluss seit geraumer Zeit wieder von der Bahn bedient. In den Lagerhallen in Zwickau werden die Motoren, Autotanks und andere Autoteile gelagert und per Just in Time verfahren mittels LKW´s zum VW-Werk in Mosel transportiert. Es werden aber auch Tanks zusammengebaut die zum VW-Werk nach Emden gehen.
Matthias Hartmann

1.01 km
Am 24.10.2015 steht Rotrac E2 Zweiwegefahrzeug von der Firma Zwiehoff an der Büttenstraße in Zwickau. Der E2 wird benötigt um die Wagen wegzuschaffen um dann die V60 wieder in die Spur zu bringen.
Am 24.10.2015 steht Rotrac E2 Zweiwegefahrzeug von der Firma Zwiehoff an der Büttenstraße in Zwickau. Der E2 wird benötigt um die Wagen wegzuschaffen um dann die V60 wieder in die Spur zu bringen.
Matthias Hartmann

Deutschland / Bahndienstfahrzeuge / Zweiwegefahrzeuge

674  5 1x1 Px, 06.11.2015

1.1 km
Nachdem die 362 388-1 am 12.02.2015 den mit Vollgut bestückten Habbins bei der Schnellecke Logistics Sachsen GmbH/Sachsentrans abgestellt hat, werden die leeren Wagen aus der Büttenstraße wieder abgeholt.
Seit dem Neubau einer weiteren Halle und der daraus resultierenden Verlegung der Lagerung von Autotanks und Motoren von Glauchau nach Zwickau wird der Anschluss seit geraumer Zeit wieder von der Bahn bedient. In den Lagerhallen in Zwickau werden die Motoren, Autotanks und andere Autoteile gelagert und per Just in Time verfahren mittels LKW´s zum VW-Werk in Mosel transportiert. Es werden aber auch Tanks zusammengebaut die zum VW-Werk nach Emden gehen.
Nachdem die 362 388-1 am 12.02.2015 den mit Vollgut bestückten Habbins bei der Schnellecke Logistics Sachsen GmbH/Sachsentrans abgestellt hat, werden die leeren Wagen aus der Büttenstraße wieder abgeholt. Seit dem Neubau einer weiteren Halle und der daraus resultierenden Verlegung der Lagerung von Autotanks und Motoren von Glauchau nach Zwickau wird der Anschluss seit geraumer Zeit wieder von der Bahn bedient. In den Lagerhallen in Zwickau werden die Motoren, Autotanks und andere Autoteile gelagert und per Just in Time verfahren mittels LKW´s zum VW-Werk in Mosel transportiert. Es werden aber auch Tanks zusammengebaut die zum VW-Werk nach Emden gehen.
Matthias Hartmann

1.14 km
Aufgrund von einer Feierlichkeit zum 25jährigen bestehen der Schnellecke Logistics in Sachsen hat man am 28.06.2016 mehrere private Charterfahrten mit der 172 132-3 und 172 171-1 zwischen den Standorten in Zwickau und Glauchau veranstaltet. Nachschuß auf die beiden Ferkeltaxen die gleich auf das Betriebsgelände der Schnellecke Logistics/Sachsentrans in Zwickau fahren.
Aufgrund von einer Feierlichkeit zum 25jährigen bestehen der Schnellecke Logistics in Sachsen hat man am 28.06.2016 mehrere private Charterfahrten mit der 172 132-3 und 172 171-1 zwischen den Standorten in Zwickau und Glauchau veranstaltet. Nachschuß auf die beiden Ferkeltaxen die gleich auf das Betriebsgelände der Schnellecke Logistics/Sachsentrans in Zwickau fahren.
Matthias Hartmann

1.14 km
Aufgrund von einer Feierlichkeit zum 25jährigen bestehen der Schnellecke Logistics in Sachsen hat man am 28.06.2016 mehrere private Charterfahrten mit der 172 132-3 und 172 171-1 zwischen den Standorten in Zwickau und Glauchau veranstaltet. Hier fahren sie gerade auf dem Anschlußgleiß zur Schnellecke Logistics/Sachsentrans in Zwickau.
Aufgrund von einer Feierlichkeit zum 25jährigen bestehen der Schnellecke Logistics in Sachsen hat man am 28.06.2016 mehrere private Charterfahrten mit der 172 132-3 und 172 171-1 zwischen den Standorten in Zwickau und Glauchau veranstaltet. Hier fahren sie gerade auf dem Anschlußgleiß zur Schnellecke Logistics/Sachsentrans in Zwickau.
Matthias Hartmann

1.34 km
Die beiden Dual Mode Vectrons der PRESS, 248 106 und 248 105 sind immer mal für die DB unterwegs. Wie hier auch am 20.01.2024, als sie einen Messzug durch Sachsen kutschierten. Es ging von Leipzig aus über Altenburg, Meerane und Glauchau erst mal nach Chemnitz. Von dort aus dann wieder über Glauchau und Zwickau nach Werdau. Dann wieder nach Zwickau zurück und von da aus nochmal nach Neumark.
Meines Wissens nach hat man dann den direkten Weg von da aus über Werdau, Gößnitz und Altenburg zurück nach Leipzig genommen. Jedenfalls konnte ich das Gespann in Oberrothenbach, kurz vor Zwickau bildlich festhalten.
Die beiden Dual Mode Vectrons der PRESS, 248 106 und 248 105 sind immer mal für die DB unterwegs. Wie hier auch am 20.01.2024, als sie einen Messzug durch Sachsen kutschierten. Es ging von Leipzig aus über Altenburg, Meerane und Glauchau erst mal nach Chemnitz. Von dort aus dann wieder über Glauchau und Zwickau nach Werdau. Dann wieder nach Zwickau zurück und von da aus nochmal nach Neumark. Meines Wissens nach hat man dann den direkten Weg von da aus über Werdau, Gößnitz und Altenburg zurück nach Leipzig genommen. Jedenfalls konnte ich das Gespann in Oberrothenbach, kurz vor Zwickau bildlich festhalten.
Robin Kunze

1.36 km
Heute präsentiere ich Teil 3 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Blick auf den Bü in der Dorotheenstraße. Andreaskreuze stehen noch da aber Züge fahren schon lange nicht mehr.
Heute präsentiere ich Teil 3 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Blick auf den Bü in der Dorotheenstraße. Andreaskreuze stehen noch da aber Züge fahren schon lange nicht mehr.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

603 1x1 Px, 27.05.2014

1.38 km
Heute präsentiere ich Teil 3 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Hier sieht man die andere Richtung vom Bü an der Dorotheenstraße. Zwischen den Km 3,07 und 3,35 gab es Anschlussgleise von dem Sachsenring Werk III, der Zwickauer Kammgarnspinnerei und die Konsumgenossenschaft.
An dieser Stelle probten am 08.11.2012 die Polizei, Feuerwehr und andere Einsatzkräfte den Ernstfall. Man simulierte einen Bahnunfall, dazu stellte die VGB einen Regioshuttle und Schenker kam mit einer Gravita und einigen Güterwagen.
Heute präsentiere ich Teil 3 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Hier sieht man die andere Richtung vom Bü an der Dorotheenstraße. Zwischen den Km 3,07 und 3,35 gab es Anschlussgleise von dem Sachsenring Werk III, der Zwickauer Kammgarnspinnerei und die Konsumgenossenschaft. An dieser Stelle probten am 08.11.2012 die Polizei, Feuerwehr und andere Einsatzkräfte den Ernstfall. Man simulierte einen Bahnunfall, dazu stellte die VGB einen Regioshuttle und Schenker kam mit einer Gravita und einigen Güterwagen.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

723 1x1 Px, 27.05.2014

1.39 km
Heute präsentiere ich Teil 3 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Ab den Km 3,07 hat man die Gleise liegen gelassen. Der Standpunkt des Fotografen ist der Bü in der Dorotheenstraße . Zwischen den Km 3,07 bis 3,315 gab es Anschlüsse an den Sachsenring Werk III, die Zwickauer Kammgarnspinnerei und der Konsumgenossenschaft. Der Blick geht in Richtung des Hauptbahnhof.
Heute präsentiere ich Teil 3 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Ab den Km 3,07 hat man die Gleise liegen gelassen. Der Standpunkt des Fotografen ist der Bü in der Dorotheenstraße . Zwischen den Km 3,07 bis 3,315 gab es Anschlüsse an den Sachsenring Werk III, die Zwickauer Kammgarnspinnerei und der Konsumgenossenschaft. Der Blick geht in Richtung des Hauptbahnhof.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

696  2 1x1 Px, 27.05.2014

1.45 km
Aufgrund von einer Feierlichkeit zum 25jährigen bestehen der Schnellecke Logistics in Sachsen hat man am 28.06.2016 mehrere private Charterfahrten mit der 172 132-3 und 172 171-1 zwischen den Standorten Zwickau und Glauchau veranstaltet.
Beide Ferkeltaxen fahren gerade auf der ehemalige ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industriebahn durch den Haltepunkt Oberrothenbach.
Aufgrund von einer Feierlichkeit zum 25jährigen bestehen der Schnellecke Logistics in Sachsen hat man am 28.06.2016 mehrere private Charterfahrten mit der 172 132-3 und 172 171-1 zwischen den Standorten Zwickau und Glauchau veranstaltet. Beide Ferkeltaxen fahren gerade auf der ehemalige ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industriebahn durch den Haltepunkt Oberrothenbach.
Matthias Hartmann

1.78 km
Heute präsentiere ich Teil 3 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

In Blickrichtung des Fotografen führte die Strecke einmal weiter durch den Stadtteil Pölbitz nach Crossen. Hier hat man das die Gleise herausgerissen und die Bepflanzung der Natur überlassen wurde.
Heute präsentiere ich Teil 3 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. In Blickrichtung des Fotografen führte die Strecke einmal weiter durch den Stadtteil Pölbitz nach Crossen. Hier hat man das die Gleise herausgerissen und die Bepflanzung der Natur überlassen wurde.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

573 1x1 Px, 27.05.2014

1.79 km
Weihnachtsnohab My1149 am 17.03.2024 mit einem Bauzug Richtung Hof in Oberrothenbach.
Weihnachtsnohab My1149 am 17.03.2024 mit einem Bauzug Richtung Hof in Oberrothenbach.
Robin Kunze

1.81 km
Heute präsentiere ich Teil 3 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Blick vom Km 2,5 in Richtung Hauptbahnhof. Von dem Standpunkt des Fotografen gesehen beginnt der Rad- und Fußweg.
Heute präsentiere ich Teil 3 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Blick vom Km 2,5 in Richtung Hauptbahnhof. Von dem Standpunkt des Fotografen gesehen beginnt der Rad- und Fußweg.
Matthias Hartmann

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561 1x1 Px, 27.05.2014

1.87 km
Heute präsentiere ich Teil 2 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Auf diesem Streckenabschnitt am Kilometerstein 2,5 gab es wenig Industrie und die Gartenanlage auf der rechten Seite des Bildes gibt es auch schon sehr lange, aber seit wann genau entzieht sich meiner Kenntnis.
Heute präsentiere ich Teil 2 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Auf diesem Streckenabschnitt am Kilometerstein 2,5 gab es wenig Industrie und die Gartenanlage auf der rechten Seite des Bildes gibt es auch schon sehr lange, aber seit wann genau entzieht sich meiner Kenntnis.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

569 1x1 Px, 26.05.2014

1.94 km
Heute präsentiere ich Teil 2 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Hier sieht man den zweiten Bü der an der Schlachthofstraße war, hier hatten der gleichnamige Schlachthof (ab 1894) und die Verkehrsbetriebe Zwickau (ab 1926)einen Anschluß an die Nebenbahn gehabt. Das Gaswerk II Pölbitz (ab 1893) hatte ebenfalls einen Anschluß gehabt.
Heute präsentiere ich Teil 2 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Hier sieht man den zweiten Bü der an der Schlachthofstraße war, hier hatten der gleichnamige Schlachthof (ab 1894) und die Verkehrsbetriebe Zwickau (ab 1926)einen Anschluß an die Nebenbahn gehabt. Das Gaswerk II Pölbitz (ab 1893) hatte ebenfalls einen Anschluß gehabt.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

778 1x1 Px, 26.05.2014

1.99 km
Zwickau, Betriebshof SVZ. Zwei KT4DMC Wagen stehen auf dem Platz und warten auf die Fahrt. Die Aufnahme stammt vom 14.02.2018.
Zwickau, Betriebshof SVZ. Zwei KT4DMC Wagen stehen auf dem Platz und warten auf die Fahrt. Die Aufnahme stammt vom 14.02.2018.
Łukasz Łyszczak

2.05 km
Zwickau, Leipziger Straße. Tatra KT4DMC #929 als Linie 7 steht an der Haltestelle Schlachthofstraße. Die Aufnahme stammt vom 14.02.2018.
Zwickau, Leipziger Straße. Tatra KT4DMC #929 als Linie 7 steht an der Haltestelle Schlachthofstraße. Die Aufnahme stammt vom 14.02.2018.
Łukasz Łyszczak

2.09 km
Heute präsentiere ich Teil 2 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Blick auf den Kilometerstein 2,3 zwischen der Audistraße und Schlachthofstraße.
Heute präsentiere ich Teil 2 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Blick auf den Kilometerstein 2,3 zwischen der Audistraße und Schlachthofstraße.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

588 1x1 Px, 26.05.2014

2.11 km
Heute präsentiere ich Teil 2 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Hier sieht man den Gleisbogen zwischen der Schlachthofstraße und der Audistraße mit Blick in Richtung Hauptbahnhof. Als einziges erinnert nur noch der Kilometerstein 2,2 daran das hier einmal eine Eisenbahn entlang gefahren ist.
Heute präsentiere ich Teil 2 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Hier sieht man den Gleisbogen zwischen der Schlachthofstraße und der Audistraße mit Blick in Richtung Hauptbahnhof. Als einziges erinnert nur noch der Kilometerstein 2,2 daran das hier einmal eine Eisenbahn entlang gefahren ist.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

574 1x1 Px, 26.05.2014

2.2 km
Heute präsentiere ich Teil 2 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Hier sieht man den Gleisbogen zwischen der Audistraße und der Schlachthofstraße mit Blickrichtung Crossen.
Heute präsentiere ich Teil 2 von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Hier sieht man den Gleisbogen zwischen der Audistraße und der Schlachthofstraße mit Blickrichtung Crossen.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

522 1x1 Px, 26.05.2014

2.21 km
Heute beginne ich mit einer kleinen Präsentation von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Blick von dem ehemaligen Bü an der Audistr. in Richtung Zwickau (Sachs) Hbf. Am rechten Bildrand sieht man das ehemalige Kontorgebäude auf dem Audigelände wo jetzt das August Horch Museum beheimatet ist.
Heute beginne ich mit einer kleinen Präsentation von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Blick von dem ehemaligen Bü an der Audistr. in Richtung Zwickau (Sachs) Hbf. Am rechten Bildrand sieht man das ehemalige Kontorgebäude auf dem Audigelände wo jetzt das August Horch Museum beheimatet ist.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

537 1x1 Px, 25.05.2014

2.21 km
Heute beginne ich mit einer kleinen Präsentation von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Hier war einmal der Bü an der Audistr mit Blick in Richtung Crossen. An dieser Stelle erahnt man nicht das hier einmal ein Bü war.
Heute beginne ich mit einer kleinen Präsentation von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Hier war einmal der Bü an der Audistr mit Blick in Richtung Crossen. An dieser Stelle erahnt man nicht das hier einmal ein Bü war.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

532 1x1 Px, 25.05.2014

2.22 km
Heute beginne ich mit einer kleinen Präsentation von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.
Heute sieht man nur noch einige Überreste wie diesem Vorbau von der damals Glasbau Zwickau GmbH wo man die Güterwagen abgeladen hat.
Heute beginne ich mit einer kleinen Präsentation von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Heute sieht man nur noch einige Überreste wie diesem Vorbau von der damals Glasbau Zwickau GmbH wo man die Güterwagen abgeladen hat.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

630  2 1x1 Px, 25.05.2014

2.23 km
Heute beginne ich mit einer kleinen Präsentation von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie  August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss.

Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch.

Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt.

Hier hat man den Blick über die Crimmitschauer Str., wo früher einmal der BÜ war. Da wo jetzt der Parkplatz vom Hauptfriedhof ist führte die Strecke weiter bis zum Hauptbahnhof von Zwickau.
Heute beginne ich mit einer kleinen Präsentation von der ehemaligen ZCM Industriebahn (Zwickau-Crossen-Mosel), die eine Gesamtlänge von 7,996 km hatte. Sie wurde im April 1892 als Normalspur gebaut und wurde mit einem Festakt am 08.07.1893 eröffnet. Sie wurde gebaut um die Papierfabrik C. F. Leonhardt in Crossen zu beliefern und bis zum Ersten Weltkrieg siedelten sich bedeutende Unternehmen wie August Horch, später Audi, und bei Crossen entstand eine Verladeanlage des Sandwerk Oberrothenbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Papierfabrik und die Verladeanlage von der Sowjetischen Besatzungsmacht als Reparationsleistung abgebaut. 1948 wurde Sie wieder aufgebaut und in einen Volkseigenen Betrieb umgebaut. Viele Firmen entlang der Strecken hatten einen Bahnanschluss. Eine Zäsur für die Strecke war 1989 die politische Wende im Osten Deutschlands. Innerhalb kürzester Zeit stellten fast alle Betriebe entlang der Trasse ihre Produktion ein und die Streckenauslastung verringerte sich drastisch. Am 10.12.1998 wurde die Stilllegung und Abbau der Nebenbahn bis zum km 2,650 vom Eisenbahnbundesamt beschlossen. Ein Großteil der Strecke hat man in einen Rad- und Fußweg verwandelt. Hier hat man den Blick über die Crimmitschauer Str., wo früher einmal der BÜ war. Da wo jetzt der Parkplatz vom Hauptfriedhof ist führte die Strecke weiter bis zum Hauptbahnhof von Zwickau.
Matthias Hartmann

Deutschland / Strecken | KBS 500-599 / Strecke 6646 Zwickau ⨯ Crossen ⨯ Mosel ·Industriebahn ZCM·, ZCM (Zwickau-Crossen-Mosel) Industrienebenbahn

494 1x1 Px, 25.05.2014

2.56 km
Ich habe ein wenig im Archiv gestöbert und habe diese Aufnahme vom 22.07.2013 gefunden. Hier rangiert die 261 021-0 gerade in Richtung Gelände der Tower Automotive Presswerk Zwickau GmbH, diese Firma stellt Karosserieteile für die Automobilindustrie her. Die Gleiße links führen zur Schrott & Recyclingfirma Scholz GmbH, die von einer Werkslok der BR 313 bedient wird (man kann sie noch am linken Bildrand erkennen kann).
Eine ähnliche Aufnahme hatte ich am selben Tag gemacht und hier eingestellt: http://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~dieselloks--92-80-~br-1-261-voith-gravita-10-bb/708310/lokportrait-von-der-voith-gravia-10.html aber diese Aufnahme ist irgendwie in Vergessenheit geraden. Bild wurde von einem Rad- und Fußweg aus gemacht.
Ich habe ein wenig im Archiv gestöbert und habe diese Aufnahme vom 22.07.2013 gefunden. Hier rangiert die 261 021-0 gerade in Richtung Gelände der Tower Automotive Presswerk Zwickau GmbH, diese Firma stellt Karosserieteile für die Automobilindustrie her. Die Gleiße links führen zur Schrott & Recyclingfirma Scholz GmbH, die von einer Werkslok der BR 313 bedient wird (man kann sie noch am linken Bildrand erkennen kann). Eine ähnliche Aufnahme hatte ich am selben Tag gemacht und hier eingestellt: http://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~dieselloks--92-80-~br-1-261-voith-gravita-10-bb/708310/lokportrait-von-der-voith-gravia-10.html aber diese Aufnahme ist irgendwie in Vergessenheit geraden. Bild wurde von einem Rad- und Fußweg aus gemacht.
Matthias Hartmann

2.57 km
Lokportrait von der Voith Gravia 10 BB, 261 021-0. Sie rangiert am 22.07.2013 aus dem Gelände der Tower Automotive Presswerk Zwickau GmbH heraus (Fotografiert vom öffentlichen Fußweg). Die Firma presst Metallteile für die Automobilindustrie und außerdem werden unter anderem auch vereinzelt Felgen für die Formel 1 produziert.
Lokportrait von der Voith Gravia 10 BB, 261 021-0. Sie rangiert am 22.07.2013 aus dem Gelände der Tower Automotive Presswerk Zwickau GmbH heraus (Fotografiert vom öffentlichen Fußweg). Die Firma presst Metallteile für die Automobilindustrie und außerdem werden unter anderem auch vereinzelt Felgen für die Formel 1 produziert.
Matthias Hartmann

2.81 km
Am Abend des 14.06.2024 fuhr exPRESSzugreisen mit einem Nachtsonderzug ab Zwickau nach Rügen zu den Störtebeker Festspielen, und am Sonntag den 16.06.2024 wieder zurück. Dabei konnte ich 110 511 mit ihrem Sonderzug in Oberrothenbach fotografieren.
Am Abend des 14.06.2024 fuhr exPRESSzugreisen mit einem Nachtsonderzug ab Zwickau nach Rügen zu den Störtebeker Festspielen, und am Sonntag den 16.06.2024 wieder zurück. Dabei konnte ich 110 511 mit ihrem Sonderzug in Oberrothenbach fotografieren.
Robin Kunze

3.29 km
185 054-4 verlässt am 28.01.2017 mit dem GA 52814 (Mosel - Braunschweig Rangierbahnhof) das VW-werk in Mosel
185 054-4 verlässt am 28.01.2017 mit dem GA 52814 (Mosel - Braunschweig Rangierbahnhof) das VW-werk in Mosel
Matthias Hartmann

3.29 km
Ein kleines Experiment machte ich am 28.01.2017 mit dem RE 26975 (Hof Hbf - Dresden Hbf). Hier fährt 182 530-6 durch die Ortslage von Mosel. 
Aufgrund von defekten Fahrzeugen der Baureihe 1440 fährt man Ersatzweise zwei Umläufe mit Taurus und NX-Wagenpark.
Ein kleines Experiment machte ich am 28.01.2017 mit dem RE 26975 (Hof Hbf - Dresden Hbf). Hier fährt 182 530-6 durch die Ortslage von Mosel. Aufgrund von defekten Fahrzeugen der Baureihe 1440 fährt man Ersatzweise zwei Umläufe mit Taurus und NX-Wagenpark.
Matthias Hartmann

3.35 km
3.36 km
KT4D 946 (Robert Schumannbahn) beim befahren des Baustellengleises in höhe Kopernikusstr.
© Neul Alexander
KT4D 946 (Robert Schumannbahn) beim befahren des Baustellengleises in höhe Kopernikusstr. © Neul Alexander
Alexander Neul

3.38 km
185 080-2 hat am 14.09.2019 mit dem GA 60074 (Mosel - Braunschweig Rbf) das VW-Werk in Mosel verlassen und fährt nun durch jene Ortslage.
185 080-2 hat am 14.09.2019 mit dem GA 60074 (Mosel - Braunschweig Rbf) das VW-Werk in Mosel verlassen und fährt nun durch jene Ortslage.
Matthias Hartmann

3.38 km
Am 18.05 2019 fährt 187 188 LZ vom VW Werk in Mosel nach Zwickau, hier passiert Sie gerade die Ortslage von Mosel. Sie hatte zuvor den GA 60071 von Braunschweig nach Mosel gefahren.
Am 18.05 2019 fährt 187 188 LZ vom VW Werk in Mosel nach Zwickau, hier passiert Sie gerade die Ortslage von Mosel. Sie hatte zuvor den GA 60071 von Braunschweig nach Mosel gefahren.
Matthias Hartmann

3.39 km
Am 20.09.2021 war KT4D 930 der Städtischen Verkehrsbetriebe Zwickau auf dem Weg vom Klinikum nach Pölbitz. Im Zuge der Werdauer Straße wird der Viadukt der Bahnstrecke Dresden - Zwickau unterquert.
Am 20.09.2021 war KT4D 930 der Städtischen Verkehrsbetriebe Zwickau auf dem Weg vom Klinikum nach Pölbitz. Im Zuge der Werdauer Straße wird der Viadukt der Bahnstrecke Dresden - Zwickau unterquert.
Michael Brunsch

3.4 km
Zahlreiche Tatrawagen wurden zu Arbeitswagen umgebaut und stehen nun für betriebsinterne Zwecke zur Verfügung. In Zwickau pflegt Wagen 200 als Schienenschleifzug die Gleise und unterquerte am 20.09.2021 die Bahnstrekce Dresden - Zwickau im Zuge der Werdauer Straße.
Zahlreiche Tatrawagen wurden zu Arbeitswagen umgebaut und stehen nun für betriebsinterne Zwecke zur Verfügung. In Zwickau pflegt Wagen 200 als Schienenschleifzug die Gleise und unterquerte am 20.09.2021 die Bahnstrekce Dresden - Zwickau im Zuge der Werdauer Straße.
Michael Brunsch

Deutschland > Sachsen > Zwickau > Zwickau > Zwickau-Nord > Niederhohndorf




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